DE2306040A1 - Zusatzgeraet fuer insbesondere handbohrmaschinen - Google Patents
Zusatzgeraet fuer insbesondere handbohrmaschinenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B49/00—Measuring or gauging equipment on boring machines for positioning or guiding the drill; Devices for indicating failure of drills during boring; Centering devices for holes to be bored
- B23B49/003—Stops attached to drilling tools, tool holders or drilling machines
- B23B49/006—Attached to drilling machines
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H1/00—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
- B25H1/0021—Stands, supports or guiding devices for positioning portable tools or for securing them to the work
- B25H1/0078—Guiding devices for hand tools
- B25H1/0092—Guiding devices for hand tools by optical means
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Zusatzgerät für insbesondere Handbohrmaschinen Die Erfindung betrifft ein Zusatzgerät für Xandwerkzeuge, insbesondere Handbohrmaschinen.
- Bekanntlich stellt es, insbesondere für den Nichtfachmann, eine besondere Schwierigkeit dar, z.B. bei der Handhabung einer Handbohrmaschine diese so zu halten, daß das Werkzeug eine unter einem bestimmten Winkel, vorzugsweise senkrecht, zur Werkstückoberfläche verlauf ende Bohrung erzeugt. Die Aufmerksamkeit ist dabei so in Anspruch genommen, daß es z.B. trotz zu Beginn des Bohrens angehaltener Winkel, immer wieder zu vom vorgesehenen Winkel abweichenden Bohrungen bzw. zu abgebrochenen Bohrern kommt.
- Aufgabe der Erfindung ist es, ein Zusatzgerät zu schaffen, das in einfacher und sicherer Weise die Einhaltung der vorgesehenen Richtung und eine Kontrolle der Haltung des Handwerkzeuges während des gesamten Bearbeitungsvorganges gewährleistet.
- Geçäß der Erfindung wird dazu bei einem Zusatzgerät für Handwerkzeuge, insbesondere Handbohrmaschinen vorgeschlagen, daß an der Maschine eine senkrecht zur Werkstückoberfläche gerichtete Lichtquelle angeordnet ist, die über eine Linse auf der Werkstückoberfläche einen Lichtfleck und einen diesen umgebenden Dichtring darstellt.
- Weil in der Praxis vorzugsweise senkrecht in ein Werkstück gearbeitet wird, zeichnet sich eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dadurch aus, daß die Lichtquelle in Arbeitsrichtung gerichtet ist.
- Da gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung die Lichtquelle in einem Kugelgelenk verstellbar gehalten ist, kann die Lichtquelle aber auch in beliebige andere, von der Arbeitsrichtung abweichende, jedoch zur Werkstückoberfläche senkrechte Richtungen gerichtet werden, so daß auch eine Verwendung bei der Erstellung von z#B. zur Werkstückoberfläche schrägen Bohrungen vorteilhaft möglich piste In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens ist das Kugelgelenk am freien Ende eines auf einer Stangenfuhrun#g verstellbaren Sch#jenkarmes befestigt und die Stangenführung langsveschieblich mit der Nachine verbunden, so daß eine weitgehende Anpassung an die jeweiligen Raumverhältnisse möglich ist.
- Gemäß anderen Merkmalen der Erfindung kann die Stangenführung eine Meßskala und einen Puffer aufweisen, so daß sie vorteilhaft gleichzeitig zur Diefeneinstellung verwendet werden kann, wobei der Puffer einmal die Werkstückoberfläche schont und zum anderen den Aufprall dämpft.
- Eine besonders starke Abfederung kann dadurch erreicht wer, den, daß auf der Stangenführung ein verstellbarer Anschlag und eine Druckfeder angeordnet wird.
- Weiterhin kann es bei waagerechter Arbeitsrichtung in besonderen Fällen noch von Vorteil sein, daß,verstellbar auf der Stangenführung eine Pendelwaage angeordnet ist, durch die zumindest die waagerechte Haltung der Maschine beobachtet werden kann.
- Zur Erzielung eines kleineren Lichtringes kann die Linse der Lichtquelle mit einer eine mittige Öffnung aufweisenden Kappe versehen werden.
- Die Lichtquelle kann für Netzanschluß vorgesehen sein und z.B. über einen an der Maschine angeordneten Schalter an- und abgeschaltet werden.
- Als besonders zweckmäßig und vorteilhaft wird jedoch angesehen, wenn die Lichtqiielle eine Taschenlampe ist, die bei Nichtgebrauch der Maschine von dieser gelöst und anderweitig verwendet werden kann.
- Durch die erfindungsgemäße Lösung ist ein ausgezeichnetes Hilfsmittel zum Einhalten der gewünschten Arbeitsrichtung eines Handwerkzeuges geschaffen, da jedes Ausweichen aus der vorgesehenen Lage durch eine Formänderung des Lichtringes und eine Verschiebung des Lichtfleckes aus seiner mittigen Lage angezeigt wird.
- Als besonders vorteilhaft ist weiterhin anzusehen, daß eine gleichzeitige Verwendung zur Tiefeneinstellung gegeben ist, und die Größe des Lichtringes z.B. bei nur kleinen Werkstücken durch entsprechende Ausbildung der öffnung der Kappe verkleinert werden kann. Außerdem ist die Anwendung nicht nur bei ebenen, sondern auch bei konkaven oder konvexen Flächen möglich, die zudem vor Beschädigungen durch den Puffer geschützt sind.
- In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt0 Im einzelnen zeigt Big. 1 den vorderen Teil einer Handbohrmaschine mit einer als Taschenlampe ausgebildeten Lichtquelle in der Seitenansicht, teilweise im Schnitt Fig. 2 die Seitenansicht des vorderen Teiles der Taschenlampe mit aufgesteckter Kappe, teilweise im Schnitt Fig. 3 Lichtfleck und Lichtring bei senkrechter und Fig. 4 bei schiefer Lage der Handbohrmaschine und Fig. 5 Vorderansicht und Seitenansicht der Pendelwaage.
- Vom Vorderteil der Handbohrmaschine 1 ist eine mit einem Handgriff 2 versehene Spannschelle 3 schwenkbar befestigt, die in bekannter Weise in ihrer vorgesehenen Lage durch Anschrauben des Handgriffs festgeklemmt wird.
- In ihrer Bohrung 4 ist die Stangenführung 5 mit ihrem Puffer 6, dem verstellbaren Anschlag 7 und der Druckfeder 8 längsverschieblich über die Feststellschraube 9 gehalten.
- Versetzt zur Stangenführung 5 ist am Ende eines auf ihr verstellbar befestigten Schwenkarmes 10 ein Kugelgelenk 11 befestigt, das über einen Hebel 12 beweglich und starr gemacht werden kann und eine nicht näher dargestellte Markierung für die Einstellung in Arbeitsrichtung aufweist, In eine Halterung 13 ist die Taschenlampe 14 eingesetzt.
- Gemäß Fig. 2 ist vor der außen konkaven und innen konvexen Linse 15 eine Kappe 16 mit einer mittigen Öffnung 17 mit einem zylindrischen und einem konischen Teil zum Durchtritt des von der Glühbirne 18 ausgestrahlten Lichtes angeordnet.
- Dabei ergibt sich auf der Oberfläche 19 bei in Arbeitsrichtung dargestellter Taschenlampe 14 und bei senkrechter Stellung des Bohrers 20 ein kreisförmiger Lichtfleck 21 und Dichtring 22 (Fig. 3). Bei abweichender geneigter Stellung des Bohrers nimmt der in etwa noch kreisförmig erscheinende Lichtfleck 23 eine außermittige Lage in dem sich zu einem Oval 24 verändernden Lichtring ein (Fig. 4) Die Anzeige der waagerechten Lage der Bohrmaschine durch die Pendelwãge 25 beruht darauf, daß der untere, schwerere Teil des Zeigers 26 die tiefste Lage einzunehmen versucht.
- Bei der Verwendung der Stangenführung 5 zur Tiefeneinstellung werden zunächst Bohrer 20 und Paff er 6 auf der Werkstückoberfläche 19 aufgesetzt und danach die Stangenführung 5 unter Benutzung der Meßskala 27 um das gewünschte Tiefenmaß 28 von der Werkstückoberfläche 19 zurückgezogen und über die Feststellschraube 9 verspannt.
- Soll die I)ämpfwirkung der Druckfeder ausgenutzt werden, ist die Feststellschraube 9 zu lösen und der Anschlag 7 so einzustellen, daß die Druckfeder 8 beim Austreten des Bohrers 20 beim Durchbohren des Werkstückes die sonst übliche stoßartige Torwärtsbewegung abfängt, wobei sie sich an der Spannschelie 3 abstützt.
- Die erfindungsgemäße Ausführung stellt ein überraschend einfaches und wirksames Zusatzgerät zum Ausrichten von Handwerkzeugen dar und kann in der gleichen vorteilhaften Weise wie vorzugsweise bei Bandbohrmaschinen auch bei Maschinen zum Pfeilen, Sägen odergl, verwendet werden, wobei gleichzeitig noch der Vorteil der Beleuchtung der Arbeitsstelle gegeben ist.
Claims (1)
- AnsprücheZusatzgerät für Handwerkzeuge, insbesondere Handbohrmaschinen, dadurch #ekennzeichnet, daß an der Maschine eine senkrecht zur Werkstückoberfläche gerichtete Lichtquelle angeordnet ist, die über eine Linse auf der Werkstückoberfläche einen Lichtfleck und einen diesen umgebenden Lichtring darstellt.2.) Zusatzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle in Arbeitsrichtung gerichtet ist.3.) Zusatzgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle in einem Kugelgelenk (11) verstellbar gehalten Ist, 4.) Zusatzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß das Kugelgelenk am freien Ende eines auf einer Stangenführung (5) verstellbaren Schwenkarmes (10) befestigt Ist, 5.) Zusatzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Stangenführung längsverschieblich mit der Maschine (1) verbunden ist.6.) Zusatzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangenführung eine Meßskala (27) und einen Buffer (6) aufweist.7.) Zusatzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangenführung einen verstellbaren Anschlag (7) und eine Druckfeder (8) aufweist.8.) Zusatzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß*der Stangenführung verstellbar eine Pendelwaage (25) angeordnet ist.9.) Zusatzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Linse (15) der Lichtquelle mit einer eine mittige Öffnung (17) aufweisenden Kappe (16) versehen ist.10,) Zusatzgerät nach den Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle für Netzanschluß vorgesehen ist.11.) Zusatzgerät nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle eine Taschenlampe (14) ist.* auf L e e rs e i t e
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| DE19732306040 DE2306040A1 (de) | 1973-02-08 | 1973-02-08 | Zusatzgeraet fuer insbesondere handbohrmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19732306040 DE2306040A1 (de) | 1973-02-08 | 1973-02-08 | Zusatzgeraet fuer insbesondere handbohrmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2306040A1 true DE2306040A1 (de) | 1974-08-15 |
Family
ID=5871236
Family Applications (1)
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