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DE2305658C3 - Schaltanordnung für den Elektromotor einer Scheibenwischeranlage - Google Patents

Schaltanordnung für den Elektromotor einer Scheibenwischeranlage

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Publication number
DE2305658C3
DE2305658C3 DE19732305658 DE2305658A DE2305658C3 DE 2305658 C3 DE2305658 C3 DE 2305658C3 DE 19732305658 DE19732305658 DE 19732305658 DE 2305658 A DE2305658 A DE 2305658A DE 2305658 C3 DE2305658 C3 DE 2305658C3
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DE
Germany
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switching
contact
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limit switch
switch
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Application number
DE19732305658
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English (en)
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DE2305658A1 (de
DE2305658B2 (de
Inventor
Adolf 6650 Homburg Schantz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Priority to FR7341332A priority patent/FR2216791A5/fr
Priority to IT2000974A priority patent/IT1009608B/it
Priority to JP49014391A priority patent/JPS49111331A/ja
Publication of DE2305658A1 publication Critical patent/DE2305658A1/de
Publication of DE2305658B2 publication Critical patent/DE2305658B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2305658C3 publication Critical patent/DE2305658C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/06Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive
    • B60S1/08Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive electrically driven

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stopping Of Electric Motors (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltanordnung für den Elektromotor einer Scheibenwischeranlage, bei der in der »Auswstellung eines Handschalters ein elektromagnetisches Schaltmittel betätigt wird, das den Wischer in eine Ruhestellung außerhalb des Wischfeldes überführt, mit einem Endlagenschalter, dessen Schaltglied in einen zum Motor führenden Hilfsstromkreis geschaltet ist und bei laufendem Motor an einer Kontaktzunge anliegt, die in der »Aus«stcllung des Handschalters an Spannung liegt.
Es sind bereits Scheibenwischeranlagen bekannt, (DE-OS 20 14051) bei denen beim Ausschalten des Motors die Wischerarme in eine gewünschte, außerhalb des normalen Wischfeldes liegende Ruhestellung überfuhrt werden. Bei diesen Anlagen ist die Kurbel zum Antrieb der Wischer aus zwei Bauteilen zusammengesetzt, von denen das eine fest mit der Antriebswelle verbunden ist, während das zweite gegenüber dem ersten Bauteil axial verschiebbar ist, so daß der Kurbelradius variierbar ist. Mit dem zweiten Bauteil ist eine Kurvenscheibe fest verbunden, die beim Vorbeigleiten an dem Anker eines Hubmagneten eine Verschiebung dieses Bauteils relativ zu dem mit der Antriebswelle verbundenen Bauteil bewirkt. Das verschiebbare zweite Bauteil wird durch eine Feder während des normalen Wischbetriebes gegen das erste, mit der Antriebswelle fest verbundene Bauteil gezogen. Das hat zur Folge, daß im normalen Wischbetrieb die Kurvenscheibe genau über dem Anker des Hubmagneten liegt, so daß bei einer Erregung dieses Hubmagneten der Anker gegen die Kurvenscheibe stößt und sich nicht an deren Rand anlegen kann. Eine Verschiebung des zweiten Bauteils gegenüber dem ersten Bauteil ist dann nicht möglich. Bei dieser bekannten Schaltanordnung für eine Scheibenwischeranlage ist der Hubmagnet auch bei einer solchen Stellung der Kurvenscheibe erregbar. Eine den Anker des Hubmagneten überdeckende Stellung nimmt die Kurvenscheibe gerade dann ein, wenn der Wischer sich gerade in seiner Endstellung am Rand des Wischfeldes befindet, von der aus er in der Ruhestellung überführt werden soll. Dann spricht aber auch der Endlageschalter an, der den Hilfsstromkreis zum Motor unterbricht, so daß die Wischer in dieser Endstellung bleiben und nicht in die Ruhestellung überführt werden können. Wenn bei dieser bekannten Schaltanordnung der Handschalter gerade zu dem Zeitpunkt in die »Aus«stellung gebracht wird, in der das Schaltglied des Endlagenschalters umgeschaltet wird, sich die Wischer also gerade in der Endstellung am Rand des Wischfeldes befinden, wird der Hubmagnet Oberhaupt nicht erregt und die Anlage also ausgeschaltet, ohne daß der Wischer in seine Ruhestellung überführt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltanordnung der eingangs erwähnten Art so weiterzubilden, daß die Scheibenwischeranlage zu jeder beliebigen Zeit ausgeschaltet werden kann und trotzdem mit Sicherheit gewährleistet ist, daB der Wischer in seine Ruhestellung überführt wird.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß durch das elektromagnetische Schaltmittel ein beweglicher Schaltarm gesteuert wird, der in Arbeitsstellung des Schaltmittels an einem mit dem Schaltglied des Endlageschalters verbundenen ersten Kontakt anliegt und damit den Hilfsstromkreis schließt und der in Ruhestellung des Schaltmittels a;i einem zweiten Kontakt anliegt, der in der »Ausnstellung des Hand- : schalters an Spannung liegt, so daß ein zweiter zum Motor führender Hilfsstromkreis geschlossen ist.
Bei dieser Schaltanordnung wird also in Ruhestellung des Schaltmittels, beispielsweise eines Hubmagneten, ein zweiter zum Motor führender Hilfsstromkreis geschlossen und der Endlagenschalter kommt erst zur Wirkung, wenn das Schaltmittel in die Arbeitsstellung gebracht ist, in der es die Kurvenscheibe seitlich berührt. Erst dann wird nämlich durch den vom Schaltmittcl gesteuerten beweglichen Schaltarm der bei den bekannten Anlagen schon vorgesehene Hilfsstromkreis geschlossen, in den der Endlagenschalter eingesetzt ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Der mit 10 bezeichnete Handschalter hat ein bewegliches Schaltglied H, welches in die gezeigte »Aus«stellung sowie in zwei Arbcilsstellungcn I und Il bringbar ist. In der »Aus«stcllung verbindet eine erste bewegliche Brücke 12 die Konlaktlamellc 13 mit einer Kontaktleiste 14, die an den Pluspol einer nicht dargestellten Spannungsquelle angeschlossen ist. Eine zweite Kontaktbrücke 15 verbindet die beiden Kontaktlamellen 16 und (7, von denen eine an den Minuspol einer Spannungsquelle angescnlosscn ist. Die einerseits an den Minuspol der Spnnruingsquclle angeschlossene Ankerwicklung eines Elektromotors 18 hat zwei Anzapfungen 19 und 20, die über die Leitungen 21 und 22 an die Kontaktlamellen 23 und 24 angeschlossen sind.
In der Arbeitsstellung I des beweglichen Schaltgliedes Il des Handschalters 10 dreht sich der Elektromotor mit geringer Drehzahl und in der Arbeitsstellung Il mit seiner maximalen Drehzahl.
In der Zeichnung ist sciiematisch eine Kurbel dargestellt, die zwei Bauteife 30 und 31 aufweist, von denen das eine fest mit einer Antriebswelle 32 verbunden ist, während das andere einen Kugelzapfen 33 trägt und gegenüber dem ersten Bauteil verschiebbar gelagert ist. Eine Feaer 34 zieht das zweite Bauteil 31 an das erste Bauteil heran, so daß der Kurbelradius r diejenige Größe aufweist, die für die normale Wischbewegung erforderlich ist. An dem zweiten Bauteil 31 ist eine Kurvenscheibe 35 befestigt, die mit dem Anker 36 eines das Schallmittel darstellenden ' Hubmagneten 37 zusammenarbeitet. Wenn dieser Hubmagnet erregt wird, bewegt sich der Anker 36 entgegen der Kraft einer Feder 38 nach oben und liegt dann seitlich der Kurvenscheibe, so daß diese an den Anker anläuft und damit das zweite Bauteil 31 der < Kurbel gegenüber dem ersten Bauteil verschiebt und den Kurbelradius vergrößert.
Mit 40 ist in der Zeichnung ein Endlagenschalter bezeichnet, dessen Schaltglied 41 in Abhängigkeit von der Stellung der Wischer verstellbar ist In der ■ Ruhestellung der Wischer berührt das Schaltglied 41 das Kontaktstück 42, das über eine Leitung 43 mit der Kontaktlamelle 16 elektrisch leitend verbunden ist. Wenn sich die Wischer bewegen, berührt das Schaltglied 41 die Kontaktzunge 44, die über die Leitung 45 an ;■· die Kontaktlamelle 13 angeschlossen ist. Der das Schaltmittel darstellende Hubmagnet 37 ist einerseits an den Kontakt 42 und andererseits an das bewegliche Schaltglied 41 angeschlossen.
Von dem Hubmagneten wird ein beweglicher Schaltarm 50 gesteuert, der an die Leitung 22 angeschlossen ist und mit zwei Kontakten 51 und 52 zusammenarbeitet, von denen der erste an das Schaltglied 41 des Endlagenschalters und der zweite an die Kontaktlamelle 13 des Handschalters 10 angeschlos- < sen ist.
Wenn der Hubmagnet 37 nicht erregt ist und sich der Anker damit in seiner Ruhestellung befindet, verbindet der Schaltarm 50 die Leitung 22 mit dem Kontakt 52. In der Arbeitsstellung, d. h. wenn der Hubmagnet erregt ist bzw. sein Anker 36 seitlich an der Kurvenscheibe 35 anliegt, ist die Leitung 22 über den Schaltarm 50 mit dem Kontakt 51 verbunden.
Die beschriebene Schaltanordnung arbeitet folgendermaßen:
Es sei zunächst angenommen, daß das Schaltglied 11 des Handschalters 10 in seine Arbeitsstellung I gebracht ist, so daß der Motor 18 über Kontaktleiste 14, die Kontaktlamellc 23 und die Leitung 22 an Spannung liegt und sich mit einer bestimmten Drehzahl dreht. Damit dreht sich auch die Kurbel und die Kurvenscheibe liegt stellenweise genau oberhalb des Ankers 36. Der Anker 36 befindet sich jedoch noch in seiner Ruhestellung, so daß der bewegliche Schallarm 50 auf dem Kontakt 52 aufliegt und das Schaltglied 41 des Endlagenschalters 40 ■■<■ die Kontaktzunge 44 berührt. Wird nun das bewegliche Schaltglied 11 des Handschalters 10 in die gezeichnete »Aus«stellung gebracht, so ist weiterhin ein Stromkreis zum Elektromotor id geschlossen, und zwar über die Kontaktlamelle 13, den Kontakt 52, den Schaltarm 50 und die Leitung 22, Selbst wenn also gerade in diesem Moment des Ausschaliens der Wischer in die Endstellung gelangt ist, von der er aus in die Ruhestellung überführt werden soll, und damit gerade in diesem Moment das Schaltglied 41 des Endlagenschalters 40 auf den Kontakt 42 umgeschaltet wird, dreht sich also der Motor weiter.
In den meisten Fällen wird jedoch das Ausschalten zu einem Zeitpunkt erfolgen, in welchem der Wischer nicht seine Endstellung am Rand des Wischfeldes einnimmt, so daß das .Schaltglied 41 des Endlagenschalters 40 auf dem Kontakt 44 aufliegt. Damit ist der Hubmagnet 37 einerseits über das Schaltglied 41, den Kontakt 44, die Leitung 45, die Kontaktlamelle 13, die Brücke 12 und die Kontaktleiste 14 mit dem Pluspol und andererseits über die Leitung 43, die Kontaktlamellen lti und 17, und die Kontaktbrücke 15 mit dem Minuspol der Spannungsquelle verbunden und wird erregt. Der Anker 36 wird damit nach oben bewegt. Der Schalt\Vin 50 wird aber erst dann auf den ersten Kontakt 5i umgei-!gt, wenn der Anker wirklich in seine Arbeitsstellung gelangt ist, also seitlich an der Kurvenscheibe anliegt. Kann der Anker dagegen seinen Arbeitshub nicht voll ausführen, weil er gegen dis. Unterseite der Kurvenscheibe stößt, so wird der Schaltarm 50 nicht bewegt. Das bedeutet, daß über den Kontakt 52 und den Schaltarm 50 solange ein zweiter Hilfsstromkreis zum Elektromotor 18 geschlossen ist. bis sichergestellt ist, daß der Anker 36 seine Arbeitsstellung einnimmt. Erst dann kommt der Endlagenschalter 40 zur Wirkung, der in den ersten Hilfsstromkreis geschaltet ist, der durch die Leitung 45, das Schaltglied 41, den Schaltarm 50 und die Leitung 22 gebildet ist. Bevor nun das Schaltglied 41 auf den Kontakt 42 umgeschaltet wird, verlängert sich der Kurbelarm, so daß der an dem Kugelzapfen 32 über Gestängeteile angelenkte Wischer in seine Ruhestellung überführt wird. In dieser Ruhestellung schaltet das Schaltglied 41 des Endlagenschalters um, wodurcn über die Leitung 22, den Schaltarm 50 das Schaltglied 41 und die Leitung 43 der Elektromotor kurzgeschlossen und damit abrupt abgebremst wird. Zugleich wird auch der Hubmagnet 37 stromlos, doch bleibt der Anker in seiner Arbeitsstellung, weil die Kurvenscheibe 35 durch die Feder 34 an ihn gedrückt wird.
Wenn später das Schaltglied 11 wieder in die Arbeitsstellung I gebracht wird, fällt der Anker 36 wieder ab, sobald sich der Wischer aus seiner Ruhestellung in die Endstellung des Wischfeldes bewegt hat.
Die beschriebene Schaltanordnung stellt also sicher, daß unabhängig vom Zeitpunkt des Ausschaltens der Waschanlage auf jeden Fall der Wischer in seine Ruhestellung überführt wird. Sehr vorteilhaft ist es weiterhin, daß in dif »Auswstellung der Hubmagnet nicht erregt ist, so daß ein unnötiger Stromverbrauch vermieden ist. Das wird dadurch erreicht, daß dieser Hubmagnet 37 über das Schaltglied 41 des Endlagenschalters an Spannung legbar ist.
Das Kontaktstück 42, das über die Leitung 43 an Masse angeschlossen ist, ist nicht unbedingt erforderlich, doch ist es sehr vorteilhaft, daß der iviotor über dieses Schaltglied 41 des Endlagenschalters nicht nur von der Spannung getrennt wird, sondern gleichzeitig kurzgeschlossen wird, so daß er sehr schnell abgebremst wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schaltanordnung fur den Elektromotor einer Scheibenwischeranlage, bei der in der »Aus«stellung eines Handschalters ein elektromagnetisches Schaltmittel betätigt wird, das den Wischer in eine Ruhestellung außerhalb des Wischfeldes überführt, mit einem Endlagenschalter, dessen Schaltglied in einen zum Motor führenden Hilfsstromkreis geschaltet ist und bei laufendem Motor an einer Kontaktzunge anliegt, die in der »Auswstellung des Handschalters an Spannung liegt, dadurch gekennzeichnet, daß durch das elektromagnetische Schaltmittel (37) ein beweglicher Schaltarm (50) gesteuert wird, der in Arbeitsstellung des Schaltmittels an einem mit dem Schaltglied (41) des Endlagenschalters (40) verbundenen ersten Kontakt (51) anliegt und damit den Hilfsstromkreis schließt und der in Ruhestellung des Schaltmittels an einem zweiten Kontakt (52) anliegt, der in der »Aus«steilung des Handschalters (10) an Spannung liegt, so daB ein zweiter zum Motor (18) führender Hilfsstromkreis geschlossen ist.
2. Schaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schal.'mittel (37) über das Schaltglied (41) des Endlagenschalters (40) an Spannung legbar ist
3. Schaltanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied (41) des Bndlager_ chalters (40) in der Ruhestellung des Wischers an einem mit Mass? verbundenen Kontaktstück (42) anlieg!.
4. Schaltanordnung nach Arr-pruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltmittel (37) an das Kontaktstück (42) des Endlagenschalters (40) angeschlossen ist.
DE19732305658 1973-02-06 1973-02-06 Schaltanordnung für den Elektromotor einer Scheibenwischeranlage Expired DE2305658C3 (de)

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DE2305658B2 DE2305658B2 (de) 1979-08-09
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