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DE2305523A1 - Elektronische speicher-, anzeige- und belichtungszeitsteuervorrichtung fuer fotografische kameras - Google Patents

Elektronische speicher-, anzeige- und belichtungszeitsteuervorrichtung fuer fotografische kameras

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Publication number
DE2305523A1
DE2305523A1 DE19732305523 DE2305523A DE2305523A1 DE 2305523 A1 DE2305523 A1 DE 2305523A1 DE 19732305523 DE19732305523 DE 19732305523 DE 2305523 A DE2305523 A DE 2305523A DE 2305523 A1 DE2305523 A1 DE 2305523A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
analog
binary
electronic device
digital converter
time
Prior art date
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Granted
Application number
DE19732305523
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English (en)
Other versions
DE2305523C3 (de
DE2305523B2 (de
Inventor
Walter Dipl Ing Bletz
Werner Dr Holle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Original Assignee
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
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Publication date
Application filed by Ernst Leitz Wetzlar GmbH filed Critical Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority to DE19732305523 priority Critical patent/DE2305523C3/de
Priority to JP14294873A priority patent/JPS508528A/ja
Publication of DE2305523A1 publication Critical patent/DE2305523A1/de
Publication of DE2305523B2 publication Critical patent/DE2305523B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2305523C3 publication Critical patent/DE2305523C3/de
Priority to US05/666,944 priority patent/US4047189A/en
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/091Digital circuits
    • G03B7/093Digital circuits for control of exposure time

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)
  • Indication In Cameras, And Counting Of Exposures (AREA)
  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)

Description

  • Elektronische Speicher-, Anzeige- und Belichtungszeitsteuervorrichtung für fotografische Kameras Die Erfindung betrifft eine elektronische Vorrichtung zur Speicherung und Anzeige von Belichtungsparametern und zur Steuerung der Belichtungszeit in fotografischen Kameras.
  • Es ist bei fotografischen Kameras bekannt, die Belichtungszeit elektronisch zu steuern, gegebenenfalls in direkter Abhängigkeit von der Objekthelligkeit. Dabei werden in der Regel ein oder mehrere Kondensatoren, die je nach der Belichtungszeit verschieden eingeschaltet werden, entladen oder geladen. Die zeitliche Konstanz der erforderlichen großen Kondensatoren ist aber nur schwer beherrschbar. Durch die zur Zeitenbildung erforderlichen Kapazitäten bzw. Widerstände sind der Miniaturisierung Grenzen gesetzt. Eine Verkomplizierung der Schaltung tritt zusätzlich dadurch ein, daß in komfortablen Kameras meist zunächst der Logarithmus der Verschlußzeit aus den verschiedenen Parametern, wie ch.
  • Beleugungsstärke des Objekts, Blende und Filmempfindlichkeit, gebildet wird. Zur Bildung der Belichtungszeit selbst muß dann delogarithmiert werden. Verwendet man hierzu Halbleiterdioden, so geht dabei der unerwünschte Temperaturgang der Dioden mit ein, was zu beträchtlichen Fehlern führen kann.
  • Weiterhin ist es aufwendig, in Analogtechnik einen als Maß für die Belichtungszeit dienenden Wert zu speichern und anzuzeigen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und insbesondere eine Vorrichtung zur Speicherung und Anzeige von Belichtungsparametern und zur Steuerung der Belichtungszeit zu schaffen,- die eine weitgehende Miniaturisierung der Anordnung ermöglicht.
  • Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein digitaler Speicher in Form von mehreren Binärstufen vorgesehen ist (Analog/Digital-Wandler), deren verschiedene Zustände verschiedenen Objekthelligkeiten entsprechen, und daß der Zeitbildungsteil aus einer Zusammenschaltung von Binäruntersetzern und logischen Gittern besteht, die von dem Analog/Digital-Wandler bzw. von einem Handeinsteller angewählt werden, und daß ein Generator vorgesehen ist, mit dessen Impulsen der Zeitbildungsteil gesteuert wird.
  • In der erfundenen Steuerung wird demnach die in einem Analogwert vorliegende Belichtungszeitinformation digitalisiert und in dieser Form gespeichert Entsprechend dem Speioherzustand wird dann der Zeitbildungsteil gesteuert, wobei eine Lämpchenanzeige vorgesehen ist.
  • Die vorgewählte Blende ist dabei im Analogwert bereits enthalten. Allerdings ist die erfundene Steuerung so beschaffen, daß mittels eines Handeinstellers die Zeit auch direkt vorgewählt werden kann. Wenn dann in einem Analogrechner eine entsprechende Zeitinformation zu der Helligkeitsinformation addiert wird, so ergibt sich ein Wert, welcher der zu bildenden Blende analog ist. Wird dieser Analogwert digitalisiert, so erhält man einen Speicherzustand, der die zu erwartende Blende angibt. Die Lämpchenanzeige kann demzufolge, z.B. in Verbindung mit einer umschaltbaren Skala, entweder die zu erwartende Belichtungszeit oder die zu erwartende Blende anzeigen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung seien anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 das Schaltbild der Steuervorrichtung in einer ersten Ausführungsform, Fig. 2a das Schaltbild eines programmierbaren Untersetzers, Fig. 2b Impulsdiagramme am Eingang und an den Ausgängen des Untersetzers, Fig. 2c die Zustände der Binäruntersetzer innerhalb des programmierbaren Untersetzers bei verschiedenen Untersetzungsverhältnissen, Fig. 3 das Schaltbild der Steuervorrichtung in einer zweiten Ausführungsform, Fig. 4 eine vereinfachte Schaltung der zweiten Ausführungsform, Fig. 5 eine Ansicht der Lämpchenanzeige in dem Sucherbild.
  • Die Schaltung des Ausführungsbeispiels nach Fig.1 besteht aus einem Speicherteil, der die Teile 1-26 umfaßt, und aus einem Z,eitbildner mit den Teilen 31-64. Kernstück des Speicherteiles ist ein Analog/Digital-Wandler, der tier aus den Binärstufen 1-6 besteht. Mit den oberen Ausgängen der Binärstufen werden Transistoren 8-13 geschaltet. Die Transistoren sind jeweils leitend, wenn diese Ausgänge Null-Potential haben. Es fließen dann durch die Transistoren und die ihnen g zugeordneten Widerstände 8a-13a Einzelströme, die in einem Impedanzwandler 15 summiert werden. Der Summenstrom baut sich treppenförmig auf, und analog dazu steigt auch die am Ausgang des Impedanzwandlers 15 anstehende Spannung. Diese Spannung wird einmal einem analog anzeigenden Meßwerk 16 zugeführt und zum anderen zu einem Komparator 17 geleitet. Am anderen Eingang des Komparators liegt die vom Belichtungsmesser 80 unter Berücksichtigung der Filmempfindlichkeit und weiterer Aufnahmekonstanten entsprechend der Objekthelligkeit gebildete Spannung. In bekannter Weise erscheint am Ausgang des Komparators 17 ein Signal, wenn Gleichheit zwischen der vom impedanzwandler 15 kommenden und der vom Belichtungsmesser 80 vorgegebenen Spannung besteht.
  • Die Binärstufen 1-6 des Analog/Digital-Wandlers werden mit einem Generator 25 angesteuert. Außerdem sind noch ein RS-Flip-Flop 20 vorhanden sowie ein epetiergenerator 26.
  • In bekannter Weise arbeitet der Speicherteil derart, daß die Binärstufen mittels des Generators hochlaufen, was den Summenstrom im Impedanzwandler 15 und entsprechend die Spannung am Eingang des Komparators 17 treppenförmig ansteigen läßt. Erscheint bei Spannungsgleichheit am Ausgang des Komparators 17 ein Signal, so wirft dieses das RS-Flip-Flop 20 um und stoppt damit den Generator 25. Der dabei erreichte Zustand des Analog/Digital-Wandlers, der einen Digitalwert der erforderlichen Belichtungszeit darstellt, bleibt damit zunächst erhalten. Allerdings nur für einen kurzen Moment. Wie bereits gesagt, ist nämlich über einen Schalter 26a noch ein Repetiergenerator 26 sowohl mit den Reset-Eingängen der Binärstufen 1-6 als auch mit dem AS-Plip-Flop 20 verbunden. Dieser Repetiergenerator 26 gibt nach jeweils z.B. 50 ms einen Impuls ab, der einerseits den Analog/Digital-Wandler wieder auf Null setzt und andererseits das RS-Flip-Flop 20 wieder umwirft, so daß der Analog/Digital-Wandler nach zvB. je 50 ms wieder von neuem hochlaufen und sich auf veränderte Lichtverhältnisse einstellen kann.
  • Diese Technik, die vom Belichtungsmesser 80 gelieferte Analogspannung zu digitalisieren, zählt nicht zum Gegenstand der Erfindung und kann zudem einer ganzen Anzahl von klodifikationen unterworfen sein, die jedoch alle im Bereich des Fachwissens des Durchschnittsfachmannes auf diesem Gebiet liegen.
  • Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Binärstufen 1 und 2 in besonderer Weise zusammengeschaltet und zählen zusammen nicht bis 4, sondern nur bis 3. Sie kennen also nur die Zustände OL, LO und LL, nicht den Zustand 00. Der nach dem Impedanzwandler 15 fließende Strom steigt beim Zählen auch hier treppenförmig an. Jedoch wird der Strom vom Transistor 10 durch die Transistoren 8 und 9 nicht in vier Stufen geteilt, sondern nur in drei Stufen.
  • Die Quantisierung der Zeiten für die Verschlußbetätigung kann zwar prinzipiell beliebig fein gewählt werden, jedoch soll der mit zunehmender Verfeinerung steigende Aufwand nur so weit wie erforderlich getrieben werden. Sinnvoll ist dabei als Maß diejenige Genauigkeit, mit der die Filmempfindlichkeit angegeben wird. Diese wird bekanntlich nur auf 1° DIN genau angegeben, entsprechend 1/3 Lichtwert. Für die Belichtungszeit bedeutet dies, daß zwischen zwei Stufungen der Belichtungszeiten t , z.B. entsprechend DIN 19016, noch zwei Zwischenwerte möglich sein müssen, nämlich teil .21/3 und te1.22/3 . . Der nächste Wert ist dann wieder te2 oder 2.te1.
  • Die Binarstüfen 3-6 geben deshalb hier die Zeit t an, e während die Binärstufen 1 und 2 angeben, ob dieser Wert mit zu 21/3 oder 22/3 zu multiplizieren ist. Entsprechend ist eine logische Zuordnung der Verschlußzeiten mit dem Zustand der Binärstufen, nachdem diese ihren Speicherzustand erreicht haben, hergestellt. 11011 bedeutet hierbei, daß die Binärstufen am oben liegenden Ausgang Null-Potential haben, während "L" bedeutet, daß an diesem Ausgang positives Potential (ca. +3V) liegt, während am unten gezeichneten Ausgang damit 0 V liegen. Die Transistoren 8-13 sind also leitend, wenn am oben liegenden Ausgang 0 liegt.
  • Es gilt nun, diese logischen Zustände auf eine Anordnung von Zählern so zu übertragen, daß durch diese die gewünschten Verschlußzeiten gebildet werden.
  • Eine solche Anordnung stellt der bereits erwähnte Zeitbildner dar, der die Teile 31-64 umfaßt. Er besteht aus den in Gruppen zusammengefaßten Binäruntersetzern 32 und 33, 37 und 38, 42-45, 49-56 sowie 60. Diese Gruppen sind durch je zwei UND-Gatter und ein ODER-Gatter 34-36, 39-41, 46-48, 57-59 miteinander verknüpft, die von den Binärstufen des Analog/Digital-Wandlers gesteuert werden Ein Schalter 64 ist vorgesehen, mit dem alle Binäruntersetzer vor Beginn der Belichtungszeit auf 0 gesetzt werden. Der Schalter 64 kann mit dem Schalter 26a derart verbunden sein, daß er kurzzeitig geschlossen wird, z.B. wenn der Schalter 26a geöffnet wird.
  • Außerdem ist ein Generator 61 vorhanden, der in der Art eines Multivibrators aufgebaut ist und im gezeigten Bild mit einer Frequenz von 16384 Hz schwingt. Da seine Frequenz genauigkeit direkt der Belichtungszeitengenauigkeit entspricht, wird man eine Frequenzgenauigkeit von ca. -3 bis 5 wählen. Seine Impulse werden über ein UND-Gatter 62 auf einen Untersetzer 31 gegeben.
  • Eine beispielsweise Darstellung des Innenaufbaues des Untersetzers 31 ist in Fig.2a gegeben. Diese Figur zeigt eine Schaltung zur Untersetzung um den Faktor 4; 5 oder 6. Je nach der Kombination der Eingangssignale a und b wird über die Gatter 210-212 und die Inverter 213 und 214 ein UND-Gatter 207, 208 oder 209 aktiviert. Nach der gewünschten Anzahl von Impulsen am Eingang E erscheint am 3fach-ODER-Eingang des RS-Flip-Flop 206 ein L-Signal und kippt dieses in die Rücksetzlage. In dieser Lage werden die Binärzähler 201-203 zurückgesetzt und nach einer halben Periode der Eingangs frequenz wird über das UND-Gatter 205 das RS-Flip-Flop 206 wieder gekippt, so daß ein neuer Zählzyklus beginnen kann.
  • Fig.2b zeigt die Impulsdiagramme am Eingang und an den Ausgängen je nach dem Untersetzungsverhältnis, und Fig.2c zeigt die Zustände der Binärzähler 201-203 bei den verschiedenen Untersetzungsverhältnissen. Der letzte Zustand steht immer nur eine sehr kurze Zeit vor dem Rücksetzen auf 000 an.
  • Je nach dem logischen Zustand seiner Eingänge untersetzt der Untersetzer 31 daher die Frequenz des Generators 61 um den Faktor 4; 5 oder 6, so daß am Ausgang des nächsten Binäruntersetzers 32 2048 Hz, 2048.1/1,25 Hz oder 2048.1/1,5 Hz ankommen. Der Zustand der Eingänge des Untersetzers 31 wird von den Binärstufen 1 und i 2 des Analog/Digital-Wandlers bestimmt, welche angeben, ob mit te1, te1.2 /3 oder te1.2 .22/3 belichtet werden soll. Es ist einzusehen, daß damit 21/3 ungefähr 1,25 und 2 ungefähr 1,5 angenähert werden. Die Genauigkeit der Annäherung kann hier als genügend angesehen werden. Selbstverständlich kann durch Wahl eines komplizierten, programmierbaren Untersetzers die Näherung beliebig genau gemacht werden.
  • Die nachfolgende Tabelle zeigt eine Zuordnung der Ausgänge a-f der Binärstufen 1-6 zu den einzelnen Belichtungszeiten.
  • 1 Verschlußgeschwindigkeit Speicher-Zuordnung fedcba 2048 0000LL 00000L 0000LO 1024 000LLL 000LOL 00OLLO 512 OOLOLL 00LOOL OOLOLO 256 OOLLLL OLLLOL OOLLLO 128 OLOOLL OLOOOL OLOOLO 64 OLOLLL OLOLOL OLOLLO 32 OLLOLL OLLOOL OLLOLO 16 OLLLLL OLLLOL OLLLLO 8 LOOOLL LOOOOL LOOOLO 4 LOOLLL LOOLOL LOOLLO 2 LOLOLL LOLOOL LOLOLO 1 LOLLLL LOLLOL LOLLLO 1/2 LLOOLL LLOOOL LLOOLO 1/4 LLOLLL LLOLOL LLOLLO 1/8 LLLOLL Die Steuervorrichtung funktioniert in der folgenden Weise: Zunächst sei einmal angenommen, daß in den Binärstufen des Analog/Digital-Wandlers die Information OOOOLL gespeichert sei. Dies entspricht gemäß obiger Tabelle einer Belichtungszeit von 1/2048 sec. Das heißt es muß am Ausgang Av des Binäruntersetzers 60 nach 1/2048 ein L-Signal erscheinen, das den Verschluß zum Schießen veranlaßt. Die UND-Gatter 34, 39, 46 und 57 sind gesperrt, da an den inversen Eingängen der Binärstufen 3-6 des Analog/Digital-Wandlers O-Signal zu liegt. Die Binärstufen 1 und 2 enthalten LL, was bedeutet, daß der Untersetzer 31 um den Faktor 4 untersetzen soll.
  • Da die UND-Gatter 35, 40, 47 und 58 freigegeben sind, gelangt weiter über die ODER-Gatter 36, 41, 48 und 59 die als Ergebnis der Untersetzung erhaltene Frequenz von 2048 Hz direkt an den Eingang des letzten Binäruntersetzers 60. Da die Binäruntersetzer jeweils beim Übergang von L auf 0 umspringen, erscheint also nach 1/2048 s bei A Signal, das den Verschluß zum v Schließen veranlaßt.
  • Außerdem sei die Funktion noch einmaL am Beispiel einer beLiebigen Belichtungszeit, z.B. von 1.22/3 sec erläutert.
  • Nach der obigen TabeLLe ist die logische Zuordnung hierfür LOLLLD. Die beiden Letzten Stellen besagen, daß der Untersetzer 31 mit dem Faktor 6 untersetzen soll. Die ersten vier SteLlen besagen, daß die Gatter 35, 40, 46 und 58 gesperrt sind und die Gatter 34, 39, 47 und 57 freigegeben sind. Mithin untersetzt die Vorrichtung 16384 Hz durch 6 (= Untersetzer 31), durch 2 (= Binäruntersetzer 32), durch 2 (= Binäruntersetzer 33), durch 4 (= Binäruntersetzer 37, 38) und durch 250 (= Binäruntersetzer 4K3-56). Dies ergibt 16384 Hz (2) = 16384 Hz : (4096.6) = 4 : 6 Hz = 2/3 Hz. Die Belichtungszeit beträgt damit 1,5 sec.
  • In Fig.3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer rein digital arbeitenden Verschlußsteuerung, allerdings in vereinachtet Weise dargestellt. Diese Verschlußsteuerung enthält wiederum einen Analog/Digital-Wandler, bestehend aus den Binärstufen 151-157, an die sich ein Decodierer 1 aus 16 mit dem Bezugszeichen 70 anschließt. Die Binärstufen sind an ihren Ausgängen mit Umschaltern versehen (nicht gezeigt), so daß dort immer eindeutig 0 Volt oder +Versorgungsspannung liegt.
  • In gleicher Weise wie im Ausführungsbeispiel der Fig.1 wird der Analog/Digital-Wandler von einem Generator 158 angesteuert und die sich am Sammelpunkt M der den Binärstufen nachgeschalteten Widerstände R151-R157 aufbauende Spannung wird dem einen Eingang eines Komparators 159 zugeführt, an dessen anderen Eingang die vom Belichtungsmesser gelieferte Spannung liegt. Wie auch im Ausführungsbeispiel der Fig.1 geht der Ausgang des Komparators 159 auf ein RS-Flip-Flop 160 und von dort zum Generator 158 und zu den Reset-Eingängen der Binärstufen. Ein Repetiergenerator 161 ist ebenfalls vorhanden.
  • Der Decodierer dient zur Ansteuerung einer Anzahl von UND-verkndpfungen 91-105 sowie der gleichen Anzahl von Lichtemissionsdioden (LED's) 71-85. Am anderen Eingang der UND- Verknüpfungen liegt eine Kette von Binäruntersetzern 111-125, die von einem Timer 130 angesteuert wird, der andererseits mit den Binärstufen 151, 152 und 153 des Analog/Digital-Wandlers verbunden ist. Den Ausgängen der UND-Gatter ist ein ODER-Gatter 106 nachgeschaltet, an dessen Ausgang ein Magnet 107 liegt, der den Verschluß schließt.
  • Der Vorteil dieser Schaltung liegt darin, daß alle Logik-Teile auf einem einzigen SiLizium-Pläd2hen von der Größe 2 von ca. 4 x 4 mm untergebracht werden können, Zusätzlich ist nur der Komparator erforderlich, sowie die Widerstände R bis R und ein Kondensator und drei Widerstände (nicht 151 157 dargestellt) zur Beschaltung des Timers 130. Da der Aufwand für das Silizium-Plättchen nur gering vom Umfang der Logik abhängt, wird hierdurch eine rationelLXere Fertigung gegenüber herkömmlichen Hybrid-Schaltungen erreicht. Der Aufwand an Abgleicharbeitsgängen wird außerdem auf ein Minimum reduziert.
  • Die in Fig.3 gezeigte Vorrichtung arbeitet in der folgenden Weise: Die am Eingang des Komparators vom Belichtungsmesser oder vom Potentiometer ankommende Spannung stellt logarithmisch komprimiert ein Maß für die zu bildende Belichtungszeit dar. Sie wird in den Analog/Digital-Wandler fortwährend neu eingelesen. Nach Eingabe eines Signals am Eingang E des Repetiergenerators lul wird die zuletzt eingelesene Spannung festgehalten bzw. gespeichert. Schon vor der endgültigen Speicherung wird über den Decodierer 70 eine der fünfzehn LED's 71-85, die der eingelesenen Spannung entspricht, zum Leuchten gebracht, so daß die zu erwartende Belichtungszeit in Sprüngen der Norm-Zeitenreihe angezeigt wird.
  • Mit dem letzten Einspeichern wird gleichzeitig dafür gesorgt, daß die Binäruntersetzer 111-125 in Null-Zustand gesetzt sind Einer der sechzehn Ausgänge des Decodierers hat nun L-Signal, die anderen haben O-Signal.
  • Gleichzeitig mit dem Öffnen des ersten Vorhanges des Kameraverschlusses wird der Schalter S1 geschlossen, so dajs die Impulsfolge des Timers 130 nun auf die Binäruntersetzer 111-125 gelangen kann. Die Ausgänge der Binäruntersetzer sind jeweils durch Gatter 91-105 mit je einem Ausgang des Decodierers verknüpft. erscheint nun durch das Zählen der Uinaruntersetzer am Ausgang eines dieser Binäruntersetzer ein L-Signal und steht über deren Decodierer 70 am Eingang der dem entsprechenden Ausgang dieses Binäruntersetzers zugeordneten UND-Verknüpfung ebenfalls L-Signal, so erscheint auch am Ausgang dieser UND-Verknüpfung L-Signal. Somit erscheint am Ausgang des ODER-Gatters 106 ebenfalls ein L-Signal, welches den Verschlubmagneten 1Q7 der kamera derart betätigt, daß der Verschluß geschlossen wird. Gibt der Timer z.B. eine Impulsfolge mit einer Frequenz von 2 KHz ab, so kennen je nach dem Ausgangszustand des Decodierers 70, d.h.
  • also entsprechend dem Wert der Eingangsspannung vom Belichtungsmesser bzw. Potentiometer am Komparator 159, die Zeiten von 1/2000 sec bis 16 sec gebildet werden (Ausgang LED und Binäruntersetzer für 16 sec ist nicht gezeigt).
  • Der Decodierer 70 wird außerdem von einem Handeinsteller 5M der Kamera angesteuert, und bei der soeben geschilderten Arbeitsweise steht dieser Handeinsteller 5 auf A = M Automatik und hat in dieser Stellung den Decodierer 70 freigegeben. Soll jedoch eine Belichtungszeit von Hand eingewählt werden, so wird der Wählschalter Vf,ll der Stellung A weg auf eine eingezeichnete Belichtungszeit gestellt. Der Decodierer wird dadurch gesperrt und für eines der UND-Gatter 91-105 wird das notwendige L-Signal, das bei A-Betrieb vom Decodierer gegeben wird, nun direkt vom Wählschalter geliefert. Somit sind die erwähnten gewünschten Belichtungszeiten der Norm-Zeitenreihe ebenfalls erreichbar.
  • Die Belichtungszeiten, die zwischen der Norm-Zeitenreihe 151, 152 und 153 liegen, werden aus den in den Speichern vorhandenen Informationen gebildet. Da hier 23 = 8 Informationen möglich sind , können zwischen den Zeiten der Norm-Zeitenreihe (um Faktor 2 verschieden) noch sieben Zwischenzeiten gebildet erden. Diese entstehen dadurch , daß die Frequenz des Timers verändert wird, entsprechend einer geometrischen Reihe von 2°, 21/8 bis 27/8. Die Frequenz des Timers kann z.B. durch ein SC-Netzwerk bestimmt sein. Dieses kann nun in gewünschter Weise entsprechend den Zeiten der Zwischenwerte dadurch verändert werden9 daß mit einem zusätzlichen Decodierer 1 aus 8 entsprechend dem Zustand der Speicher 151, 152, 153 passende Widerstände eingeschaltet werden. Unter Verzicht auf einen zusätzlichen Decodierer kann jedoch eine für die Praxis ausreichende Genauigkeit erreicht werden2 indem durch die Stufen ##### und # direkt z.B. drei einfache Widerstände geschaltet werden, durch die die acht gewünschten Frequenzen angenähert werden.
  • Die Anordnung nach Fig.4 stellt eine Weiterentwicklung der Anordnung nach Fig.3 dar. Gegenüber Fig.3 besteht die Verbesserung darin9 daß statt eines Decodierers 1 aus 16 nur ein Decodierer 70' 1 aus 8 benötigt wird. Außerdem ist die Zahl der Binäruntersetzer auf die Hälfte reduziert. Es werden nur noch die Binäruntersetzer 111-118 benötigt. Zusätzlich hat das ODEIt-Gatter 106' nur noch acht Eingänge. Im übrigen bedeuten gleiche Bezugszeichen gleiche Teile wie in Fig.3.
  • Diese Einsparungen sind dadurch mögLich2 daß die Binärstufe 157 zusätzlich auf den Timer 61' derart einwirkt, daß darin ein zusätzliches frequenzbestiinmendes Glied ## geschaltet wird. Außerdem werden die LED 71-86 in zwei Gruppen unterteilt und ebenfalls von der Binärstufe 157 und teilweise über den Inverter 162 geschaltet. An jedem Ausgang des Decodierers 70' sind somit zwei LED geschaltet. Welchen von beiden brennt, wird nun noch zusätzlich über die Binärstufe 157 bestimmt. Das zusätzliche frequenzbestimmende Glied im Timer 61' ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel ein von einem Schalter Sd geschalteter Kondensator C2, der die zeitbestimmende Gesamtkapazität C1 + C2 um den Faktor 28 vergroßert. Die übrigen frequenzbestimmenden Glieder, die bereits bei der Beschreibung der Fig.3 erwähnt wurden, sind die Widerstände d , lt cs , die zu dem Widerstand R mit den Schaltern Sa, Sb, Sc von den Binärstufen 151, 152, 153 zu- oder abgeschaltet werden.
  • In Fig.4 ist außerdem noch die Möglichkeit der Zeitenwahl durch Potentiometerverstellung dargestellt. Neben dem Belichtungsmesser 80 ist ein Potentiometer 87 vorgesehen, das über einen Umschalter S ansteLle des Belichtungsmessers zugeschaltet werden kann. Die Eingabe der Belichtungszeit von Hand geschieht hier dadurch, daß die von dem Potentiometer 87 abgegriffene Spannung, die ein Maß für die Belichtungszeit ist, am Komparator 159 anstelle der Spannung des Ausgangs des Belichtungsmesserteils 80 eingegeben wird.
  • Wie bereits in der Beschreibungseinleitung erwähnt, kann unter den dort beschriebenen Voraussetzungen die Lämpchenanzeige auch dazu verwendet werden, die zu erwartende Blende anzuzeigen. Es ist dazu eine umschaltbare Skala erforderlich.
  • Eine solche Skala ist in Fig.5 dargestellt. Neben dem Sucherbild 170 sind vier Sichtfenster A, B, C und D vorgesehen, wobei zwischen den Feldern A und B die Lämpchen 81T8) angeordnet sind. In nicht weiter dargestellter Weise werden bei den verschiedenen Betriebsarten einzelne Felder beim Umschalten abgedeckt. Und zwar werden bei Betrieb der Vorrichtung in der hier hauptsächlich beschriebenen Weise als Belichtungszeitsteuerung (Blendenpriorität) die Felder B und D abgedeckt, so daß dem Benutzer nach vorgewählter Blende in einfacher Weise durch die Lämpchen die zu erwartende Zeit angezeigt wird. Wird jedoch mittels eines Handeinstellers die Zeit vorgewählt und in einem Analogrechner die Helligkeitsinformation dazuaddiert und der dann erhaltene blendenanaloge Wert digitalisiert, so zeigen die Lämpchen die zu erwartende Blende an (Zeitpriorität). In diesem Falle werden durch einen Umschaltvorgang die Felder A und C abgedeckt, so daß den Lämpchen nurmehr die Blenden gegenüberstehenden.
  • Ist darüber hinaus noch vorgesehen, den Zusammenhang zwischen Zeit und Blende ganz aufzuheben und diese Parameter manuell einstellbar zu machen, so müssen dabei die Felder A und B abgedeckt werden.
  • Bei Verwendung der Anordnung in einer Kamera mit Zeitpriorität (Blendenautomatik) wird zunächst in der beschriebenen Weise ein Maß für die zu bildende Blende im Speicher eingespeichert und bei den Ausführungsbeispielen der Fig. 3 und 4 mit Hilfe der beschriebenen LED-2s die Blende auch angezeigt.
  • Hat sich nach Betätigen des Verschlußauslbsers die Blende eingestellt, so wird in den gleichen Analog/Digital-andler 151-160 ein Maß für die zu bildende Zeit eingespeichert und anschließend vom Zeitbildungsteil 61'; 91-98; 106'; 111-118 und S1 diese Zeit gebildet.
  • Es soll noch erwähnt werden, daß selbstverständlich auch eine Kombination der Anordnungen nach Fig.1 und Fig. 4 derart möglich ist, daß die lange Zählkette der Binärzähler 49-56 in Fig.1 durch folgende Maßnahmen fortgelassen werden kann: Der Binäruntersetzer 60 wird direkt am Ausgang des ODER-Gatters 48 angeschlossen. Von der Binärstufe 6 wird der Generator 61 angesteuert. Für den logischen Zustand, bei dem die Zählkette 49-56 eingeschaltet gewesen wäre, wird die Frequenz des Generators 61 durch Schalten eines zeitbestimmenden Gliedes um den Faktor 2 herabgesetzt..

Claims (5)

Patentansprüche
1. nlelxtronische Vorrichtung zur Speicherung und Anzeige von Belichtungsparametern und zur Steuerung der Belichtungszeit für fotografische Kameras mit einem Belichtungsmeß- und einem Zeitbildungsteil, dadurch gekennzeichnet, daß ein digitaler Speicher in Form von mehreren Binärstufen (1-6; 151-157) vorgesehen ist (Analog/Digital-Wandler), deren verschiedene Zustande verschiedenen Objekthelligkeiten entsprechen, und daß er Zeitbildungsteil aus einer Zusammenschaltung von Binäruntersetzern (32, 33; 37, 38; 42-45; 49-56; 60) und logischen Gattern (34-36; 39-41; 46-48 und 57-59) besteht, die von dem Analog/Digital-Wandler bzw. von inem Handeinsteller angewählt werden, und daß ein Generator (öl) vorgesehen ist, Illit dessen Impulsen der Zeitbildungsteil gesteuert wird.
2. Elektronische Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen det Getierator (61) und den Zeitbildungsteil ein programmierbarer Frequenzuntersetzer (31) geschaltet ist, dessen Untersetzungsverhältnis von dem Analog/Digital-Wandler gesteuert wird.
3. Elektronische Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der programmierbare Untersetzer (31) in Abhängigkeit von dem an seinen Programmiereingängen liegendeti Signalzustand verschiedene Untersetzungsverhältnisse ausführt.
4. Elektronische Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator (61) Impulse mit einer Frequenz abgibt, deren Zahlenwert ein Vielfaches des Kehrwertes der kürzesten Belichtungszeit ausmacht, und der Frequenzuntersetzer (31) diese Frequenz nach einer geometrischen iCeihe gestuft untersetzt, und daß der Zustand der niedrigstwertigen Einärstufen (1, 2) im Analog/Digital-Wandler dazu verwendet wird, das Untersetzungsverhältnis festzulegen
5. Elektronische Vorrichtung nach Anspruch 12 dadurch gekennzeichnet, daß die niedrigerwertigen Binärstufen (1, 2) des Analog/Digital-lfandlers frequenzbestimmende Glieder des Timers (130, 619) schalten.
b. Elektronische Vorrichtung nuch den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammenschaltung von Binäruntersetzern und logischen Gattern im Zeitbildungsteil in Zählketten unterteilt ist2 die für den vom Generator (61) kommenden Signalfluß von den Binäruntersetzern des Analog/Digital-Wandlers mittels UND/ODER-Verknüpfungen ein- oder abgeschaltet werden und deren Untersetzungsverhältnis der Wertigkeit dieser zugeordneten Binäruntersetzer entspricht.
7. Elektronische Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den höherwertigen Stufen des Analog/ Digital-Wandlers ein Decodierer 1 aus n nachgeschaltet ist, dessen Ausgänge mit den Ausgängen der vom Generator angesteuerten Binäruntersetzer des Zeitsteuerteiles mittels UND-Gatter verknüpft sind, deren Ausgänge über ein ODBR-Gatter den Verschlußmagneten der Kamera betätigen.
8. Elektronische Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß an die Ausgänge des Decodierers zusätzlich Lämpchen zur Anzeige des gespeicherten Parameters (Zeit oder Blende) angeschlossen sind.
9. Elektronische Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekenazeichnet, daii der Timer (61') zusätzlich durch die htichstwertige Stelle bzw. die hbchstwertigen Stellen des Analog/Digital-Wandlers um ein dieser Steile bzw. diesen Steilen entsprechendes Vielfaches zusätzlich umschaltbar ist.
10. Elektronische Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lämpchen in mindestens zwei Gruppen aufgeteilt sind und daß die höchstwertige Stelle bzw. die höchstwertigen Stellen des Analog/ Digital-Wandlers bestimmen, welche der Gruppen zur Anzeige aktiviert ist.
11. Elektronische Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherfunktion, die Anzeigefunktion und die Zeitbildungsfunktion der Anordnung zeitlich nacheinander einzeln oder in Gruppen mehrmals ausgenutzt werden.
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