DE2304939A1 - Loeschkorrektur bei fluessigkeitsszintillationszaehlern - Google Patents
Loeschkorrektur bei fluessigkeitsszintillationszaehlernInfo
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Description
Nuclear-Cnicago Corporation, Des Piaines, III./USa
Loschkori'ektur bei. Fldssigkeits-Szintillationszählern
Zur Ermittlung des Wirkungsgrades bei Flussigkeits-Szintillationszählern
sind meiirere Verfahren gebräucnlich. Ein in großem Umfang
angewandtes Verfahren ist die interne Standardisierung. Bei dieser Technik werden die Szintillationen radioaktiver Vorgänge in
einer zu untersuchenden, flüssigen Probe gezählt, worauf in kompatibler
Form eine bekannte Menge Radioaktivität hinzugefügt wird· Die Probe mit der erhöhten Radioaktivität wird dann nochmals
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gezählt. Den Wirkungsgrad erhält man durch Dividieren des Zähl-:i;!;
ratenzuwachses infolge des internen Standards durcn die bekannte Zerfallsrate des internen Standards. Nachteilig bei der internen
Standardisierung ist ua., daß jede Probe zweimal behandelt werden muß, und daß. sie offen sein muß, so daß eine Änderung des Zählwirkungsgrades
durch Verschütten oder Verflüchtigung möglich ist. Außerdem ist die Erobe hinterher verändert und kann nicht nochmals
gezählt werden, überdies muß jede neu angesetzte Standardlösung
hinsichtlich der Kontinuität mit einem permanenten Standard verglichen werden, wobei es wiederum zu Pipettierungsfehlern kommen
kann. Die Genauigkeit der internen Standardisierung fällt ferner ab mit der zunehmenden Farblöschung, d.h. der internen Absorbtion
eines Teiles des Lichts, das durch die Szintillationen in einer gefärbten Probelösung erzeugt wird.
Eine Alternative zur internen Standardisierung ist die externe
Standardisierung. Zur externen Standardisierung benötigt man beispielsweise als externen Standard eine yuelle von Gammastrahlung
mit bekannter Strahlungscharakteristik. Die Zerfallsvorgänge der zu untersuchenden Flüssigkeitsprobe werden zunächst ohne den externen
Standard gezählt. Danach bringt man den externen Standard in die Nähe der Flüssigkeitsprobe. Der externe Standard emittiert
Gammastrahlen, die über den Szintillationsfluor in der Flüssigkeitsprobe Szintillationen induzieren. Man kann für jedes, als äußerer
Standard dienendes radioaktive Isotop Eichkurven aufstellen und für einen bestimmten Szintillationsfluor in jedem Lösungsmittelsystem,
durch einen Satz von Standardproben, die über den brauchbaren Wirkungsgradbereich bekannte Mengen an Radioaktivität in
unterschiedlichen Konzentrationen enthalten. Man kann dann die durch den externen Standard in jeder untersuchten Probe bewirkte
Zählrate mit dem Erfassungswirkungsgrad in Wechselbeziehung setzen. Wenn man jedoch einen energieschwachen Emitter als äußeren Standard
verwendet, muß man den Beitrag des Probenisotops, der in üen
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linergi-äbereicii fällt, in dem der externe Standard gezählt wird,
abziehen· Aonängig von Volumen und Form der Probenpniole, dem
Flüssigjceitsvolumen in der Probenphiole uau der Lage des externen
Standards gegenüber der Fniole erhält man jedocn eine Deträchtliciie
Schwankung in der gemessenen Zahlung eines externen Standards.
Zux1 Ermittlung des Wirkungsgrades ist ferner die Probenkanäle-Vernältnismethode
bekannt. Da die Löschung die mittlere Photonenausbeute pro Zerfall beeinträcntigt, scnwankt die Inipulsamplitudenverteilung
mit dem Grad der Löschung. Zwei Zanlenergiefenster kann
man gegenüber dem ImpulsampIitudenspektrum derart einstellen, daß
das Verhältnis der Nettozählrate in den beiden Fenstern gleicn—
fUi1JiLXg mit dem Löschungsgrad variiert. Eine Eichkurve mit dem Verhältnis
der Kanalnettozählrate in Abhängigkeit von dein Isotopenzänlwirknngsgrad
läßt sich dann entwickeln. Da das Probenkanäleverhältnis zum Vernältnis der Zänlungen in awei Aiiiplitudeiifens tern
tüiix-t, Wim dieses Verfaiiren bei Proben mit starker Löschung senr
unzuvex^laßig, da dann im oberen Kanal nur nocn sehr wenige Impulszanlungen
vorkonüiien =
n die Erfindung kann man demgegenüber den Wix'kungsgrad aei1
Ijitpulserfassung anstatt auf dem Kanalverhältnis basierend auf der
bcheinimpalsamplituue ex'jidttein. Ferxier kann man unter Verwendung
des gesamten Spektrums von Impulsamplituden und Impulszählungen
uen mittleren Erfassungswix^kungsgx'ad bestimmen. Dies unterscheidet
sich von den bekannten Methoden, bei denen die Genauigkeit der v/ix'kungsgradmessung bei Pi'oben mit starter Löschung und mit großem
i'jjaergiestandard gering ist. Durch die Erfindung kann man ferner
den Wirkungsgrad unter Verwendung einer einzigen Korrelationsfunktion ninsicntlich der Impulsamplitude für· eine gegebene radioactive
quelle in eher gegebenen Flüssigkeits-Szintillationszähleinricntung
ermitteln. Eine einzelne Funktion, bei der deutlicne
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Kanalverhältnis-Wirkungsgradkurven experimentell für jede radioaktive
Quelle und jedes in der Erfassungs einrichtung verwendete Lösungsmittelsystem entwickelt werden müssen, isc im allgemeinen
unbr auchb ar.
Die Erfindung betrifft deshalb ein Verfahren zur Ermittlung des
Zäniwirlcungsgrades mittels eines Flüssigkeits-Szintillationszänlers
und einer ImpulScuapiitudenaKkumulationseinricntung für Impulse,
die von einem Photodetector als üzintillationen erfaßt werden,
die die radioaktiven Vorgänge in einer, eine bekannte radioaktive Quelle enthaltenden Flüssigkeitsprobe erzeugen. Das erfindungsgemäße
Verfahren ist dadurch gekennzeicnnet,daß z.ur Erzeugung
einer kumulativen Gesamtsumme aer ImpulsampIituden jeder Impuls
der Impulsamplitudenakkumulationseinriciitung zugeführt, die
Anzahl der zur kumulativen Gesamtsumme der Impulsamplituden beitragenden
Impulse gesamt, die Gesamtsumme der Impuls amp Ii tuden
zur Bestimmung einer mittleren Impulsamplitude durch die Anzahl
der Impulse geteilt und der mittlere Impulssammeiwirkungsgrad als Funktion der mittleren Impulsamplitude ermittelt wird. '
Eine bevorzugte Vorricntung gemäß der Erfindung zur Durchführung dieses Verfahrens arbeitet mit einem Flüssigkeits-Szintillationszähler
mit einer Szintillationskammer und mindestens einem mit .dieser Kanuner optisch verbundenen Photodetektor. Die Vorricntung
ist gekennzeichnet durch einen an den Photodetektor angeschlossenen Analog-Digital-Wandler, durch den Anschluß je eines Impulsamplitudenkumulativregisters
und je eines Impulszänlkumulativregisters an den Analog-Digital-Wandler und durch eine an die beiden Register
angeschlossene Divisionseinricntung, die die kumulativen Impulsamplituden durch die kumulativen Impulszählungen dividiert und
eine mittlere Impulsamplitude liefert.
Verfahren und Vorrichtung gemäß der Erfindung wex^den anhand der
Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt:
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-S-
Fig· 1 ein Blockscnaltbild eines Flüssigkeits-Szintillations—
Koinzidenzzählsystems gemäß der Erfindung,
Fig. 2 ein erweitertes Blockschaltbild eines Teiles des Flüssigkeits-Szintillationssystems
gemäß Fig. 1.,
Fig. 3 eine Kurvendarsteilung des Wirkungsgrades in Abhängigkeit
von der mittleren Impulsamplinde und
Fig. 4 eine Kurvendarstellung des Wirkungsgrades in Abhängigkeit
von der bewerteten oder gewogenen mittleren Impulsamplitude.
Gemäß Fig. 1 ist eine Flüssigkeitsprobe 11 mit einer bekannten
radioaktiven Quelle unbekannter Radioaktivität (Stranlungspegel)
in einer Szintillationskammer angeordnet· Photovervielfacherröhren
PM1,PM2 stehen mit der Probe 11 in der Szintillationskammer optisch
in Verbindung und sind mit einem Koinzidenzdetektor 12 verbunden,
dessen Ausgang wiederum mit einem normalen Impulshöhenanalysator 13 und danach mit einem Impulszählregister 14 in Verbindung steht.
Das bis hierher beschriebene System ist eine bekannte Anordnung zur Koinzidenzzänlung mit Flüssigkeitsszintillation. Zusätzlich
werden die beiden Photovervielfacherrohren ΡΜ1·,ΡΜ2 rait einem
Analog-Digital-Wandler 15 verbunden, der durcn den Koinzidenzdetektor
12 so gesteuert wird, daß nicnt koinzidence Zählungen
nicht zur Ermittlung des Wirkungsgrades beitragen. In einem einzigen
Detektor- oder Erfassungssystem werden sämtliche Ausgangsimpulse vom Impulshöhenanalysator 1 3 und dem Analog-Digital-Wandler
15 verarbeitet. Ein kumulatives Impulsamplitudenregister ld und
ein kumulatives Impulszählregister 2ü, beide in Form eines Skalers,
stehen mit den Ausgängen des Analog-Digital-Wandlers 15 in Verbindung. Der Analog-Digital-Wandler 15 verarbätet die Impulse
von PM1 und PM2 und erzeugt Signale, die die Impulsamplituden
repräsentieren und die zur Speicherung dem Register 1ö zugeführt
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werden. Das Register 1 8 wird erst dann zurück gestellt, wenn der
Zählzyklus für eine bestimmte Probe abgeschlossen ist. Die die ImpulsZählungen repräsentierenden Signale gelangen vom Analog-Digital-Wandler
15 zur akkumulativen Gesamtimpulszählung zum Register 20. In der bevorzugten. Ausführungsform liefern, die Register
18 und 20 eine digitale Darstellung der akkumulierten Impulsamplitude bzw. der kumulativen Impulszählungen. Die Register
18 und 20 müssen jedoch keine digitale Anzeige liefern., sondern
können, so lange sie noch nicht freigegeben sind, lediglich als ein Teil der Dividiereinrichtung -17 vornanden sein, wo sie lediglich
zur Erleichterung der Division bei der Ermittlung des Wirkungsgrades einer bestimmten Probe aufdatiert werden. Die'Dividiereinrichtung
17 steht mit den eingängen von den beiden Registern 1 8 und 20 in Verbindung. Sie teilt die kumulierten Impulsamplituden
vom Register 18 durch die kumulierten Impulszählungen vom Register
20 und erzeugt eine mittlere Impulsamplitude, die zum Register I^
für die mittleren Impulsamplituden gelangt, das an die Dividiex·-
einrichtung 17 angeschlossen ist. An dieses Impulsregister IS ist ein Funktionsgenerator 21 angeschlossen, der eine Funktion zur
mittleren Impulsamplitude mit Impulserfassungswirkungsgrad ankommen
läßt. Dieser resultierende Impulserfassungswirkungsgrad, bzw. sein Kehrwert, gelangt zu einer Datenausgangseinrichtung in
Form eines Zerfallsregisters 22, mit dem Funktionsgenerator 21
verbunden, zur Ermittlung der radioaktiven Zerfallsrate basierend auf dem Impulserfassungswirkungsgrad. Erfaßte Zählungen vom Register
14 werden somit zur Berechnung der Anzahl der tatsächlicnen, radioaktiven Zerfallsvorgänge in der Probe' 11 durch den mittlex^en
Impulserfassungswirkungsgrad geteilt.
Für eine Ausführungsform der Erfindung ist die der mittleren Impulsamplitude zur Erzielung des Impulserfassungswirkungsgrades
zugegebene Funktion in Fig. 3 dargestellt. Bei dieser Ausfiinrunysform
besteht der Funktionsgenerator 21 aus analogen Bauteilen mit
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einem Bpannungsverlauf der Kurve 3^ in Fig. 3 angenähert»
Bei dieser Anordnung steigt der Wirkungsgrad als-Funktion der mittleren Impuls amplitude gemäfS der Kurve 34 bei kleinen Impulsampiituden
steil an. Bei mi etleren Impulsamplituden näherer
miergiepegei flache sich der Erfassungswirkunysyrcid schnell au.
Die Kurve 34 in Fig. 3 ist zusammengesetzt für Tritium unu Konlenseofχ
14, den bei der Flüssigkeits-Szintillationszanlung am meisten verwendeten radioaktiven quellen. Es besteht ein gewisser
Unterschied in aer wiricungsgradzuordnung zur mittleren Impulshöne
aer beiden Isotope, es kann sich desnalb bei Flüssigkeits-Sziniillacionseinricxitungen
empfehlen mit getrennten Funktionser-/■eugungsmitteln
zu arbeiten, abhängig von der radioaktiven Quelle, an der maximale Genauigkeit gewünscht wird. Dies ergiot eine gewisse
Ähnlichkeit mit den existierenden Zählverfahren zur Flüssigkeits-Szintiliation,
die bei verschiedenen Radioisotopen in getrennten oder bestimmten arten (modes) arbeiten.
Bei einer alternativen Anordnung gemäß aer Aus±unrungsform nach
uen Fig. 1 una 2 kann der Funktionsgenerator 21 einen linearen
Verstärker entnalten. Der mittieren Impuisamplituue wird aann
eine lineare Punktion hinzugefügt. Da dies normalerweise zu einer ungenauen wirkungsgradbestinimung fünrt, kann eine Berichtigung
erfolgen. aurch die Ankunft bei gewogenen Werten aer ImpulsampIituaen
im Auälog-Digital-wanaler 15 durch Verwendung einer Transferfunktion
F(a). Die yewogenen Werte a., aer Jiiittieren Impulsamplitude
sind dann gleich K »F(a), wobei K eine Konstante ist und a aer
wert der Amplituäensummen der dem Analog-Digital-Wandler 15 zügeiünx'ten
koinzidenten Impulse. Die gewogenen Impuls amp Ii tudenwer te
gelangen vom Analog-Digital-Wandler 15- zum Register 1ö.
Fiy. 2 zeigt einen Analog-Digital-Wanaler 15, in dem solche gewogeixen
Werte oder Impulsamplituden verwendet werden. Im Analog-Digital-Wandler
1 5 gelangen Impulse von PM1 und. PM2 zu einer
SiAKuuiereinrichtung 23, die bei Aussteuerung durch den Koinzidenz-
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detektor 12 die Impulsamplituden der zwei koinzidenten Impulse
zusammenfügt. Das Signal der Summier einrichtung 23 gellt über
meiirere amplitudensensitive Impulsbewertungsmittel, die je einen Impulshöhenanalysator und einen Funktionsgenerator enthalten
und zusammen dazu dienen den Impuls amp Ii tudens uimiien eine Transferf
unk tion zuzuordnen. Jeder Impulshönenanalysator 24,25,26,27, 2ö
besitzt ein bestimmtes Impulsamplitudenfenster, so daß die Trans- ±erfunktionsparamecer zwiscnen aen Bereicnen der ImpulsampIitudengrenzen
scnwanken, ctü/iangiy vom Feiistex't in dem eine bestimmte
Impuls amp Ii tudens amme liegt. Die Impulsamplicudenfesnter erstrecken
sicn über das gesamte Spektrum der Impulsamplituden, von der Koinzidenzschwelle bis unendlich", ubex'lappen sicn jedoch nicnt·
Der Funktionsgenerator ist in seiner einfachsten Form ein linearer
Verstärker 29,30,31,32,33, mit den Verstärkungen k. ,k2,k, tk,,k^.
jüine bestirmnte von dei1 Summiereinricntung 23 aasgehende Impuls—
amplitude geht uesnalb durch einen und nur einen der Impulshöhenanalysatoren
24 bis 2o zu einem Funktionsgenerator. Wenn beispielsweise eine Impulsamplitudensumme in das Impulsfenster des
Impulshönenanalysators 27 fällt, so geht ..die Impuls amplitude
durcn den Impulshünenanalysator 27 und unterliegt einer Verstärkung
k aes Funktionsgenerators 32. Die mit dem Faktor k« gewogene
oder bewertete ImpulsampIitudensumme gelangt dann zum kumulativen
Impulsamplitudenregister 18. Das Impulssignal, das eine icoinzidente
.Impulszählung anzeigt, gelangt ebenfalls von der Summiereinrichtung
23 über eine Impulsformerschaltung 16 zum Register 20.
Man erkennt daraus, daß zur Linearisierung der vom Register 19
durch den Funktionsgenerator 21 gemäß Fig. 4 der mittleren Impuls— amplitude zugeordneten Funktion eine sehr scnwache Bewertung im
Analog-Digital-Wandler1 15 bei großen Impulsamplitudensummen erfolgt,
wänrend bei kleineren Impuls amp Ii tudensuhuuen eine erheblicn stärkere
Bewertung erfolgt. Die Funktionsyeneratoren 2y bis 33 können
lineare Verstärke!1 sein, die axe eiitspx'eciienden, den Impuls—
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amplitudensuiiuiien zuzuordnenden Bewertungen lediglich annähern.
Zwecks größerer Genauigkeit jcann wan Funkcionsgeneracoi^en zur
Erzeugung verwickelterer Transferfunktionen verwenden, aie zur
ricntig bewerteten oder gewogenen, Kumulativen Gesamtsumme der Impulsamplituden genauer ninfünren.
Bei der Ausführungsform gemais uenFig. 1 und 2 gelangen die von den
Photovervielfacherröhren PM1 und PM2 infolge von Szintillationen
bei radioaktiven Vorgängen in der Flüssigkeitsprobe 11 erzeugten koinzidenten Impulse zum Analog-Digital-Wandler 15. Wenn die Impulse
tatsächlich koinzident sind, wird der Analog-digital-Wandler 15 durchgesteuert. Das kumulative Impulsamplitudenregister 1b
bewirkt ein Inkrement oder eine Initiierung der kumulativen Gesamtsumme der Impulsamplituden. Die kumulative Gesamtsumme der Impulsamplituden
ist vom Register 1b als Eingang an der Dividiereinrichtung
17 kontinuierlicn verfügbar. Ebenso wird die Anzanl der
einzelnen, koinzident auftretenden Impulse, die zur kumulativen Gesamtsumme der Impulsamplituden beitragen, durch das Impulszählkumulationsregister
20 initiiert oaer imcrementiert. Aui3erdem
gelangt die Impulszählung kontinuierlicn als Eingang vom Register 20 zur Dividiereinrichtung 17.
Nach Aufda\ierung der beiden Register 1b und 20 führt die Dividiereinrichtung
17 eine mathematische Teilung durcn, indem sie die akkumulative Gesamtsumme der Impulsamplituden durch die akkumulierte
Impulszänlung der zur Gesamtamplitudensumme beitragenden Impulse
dividiert. Der so erhaltene Quotient ist die mittlere Impulsamplitude der gemessenen koinzidenten Impulse» Diese mittlere
Impulsamplitude gelangt zum Register 19 für die mittleren Impulsamplituden, das mit der Dividiereinrichtung 17 verbunden ist·
Bei einer alternativen Betriebsweise erfolgt so lange keine Division bis nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne oder nach Akkumulierung
einer vorgegebenen Anzahl von Zählungen eine einzige Operation oder eine mathematische Teilung für eine Probe erfolgt, die eine
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mittlere Impulsamplitude für diese Probe erreicat. In jedem Fall
dient die mittlere Impulsamplitude durch die beschrieDene Verwendung
des Funktionsgenerators 21 zur Ermittlung des mittleren
Impulssammeiwirkungsgrades. Die vom Funktionsgeneratox· 21 erzeugte
Funktion kann entweder matnematiscn oder empiriäeu. abgeleitet
sein. Bei mathematischer ableitung der Funklon, onne Verwendung
gewogener Impuls amp Ii tud ens umraen, laßt sica eine geeignete
1 /2 Funktion versinnbildlichen aurcn: ni = C-a ' -b, wobei iä der
mittlere Erfassungswirkungsgrad, C und b je eine Konstante unu.
a die mittlere Impulsamplitude ist. Eine derartige Funktion kann zur Annäherung der Kurve 34 in Fig. 3 in solchen Fällen uienen,
wenn lediglich tatsächliche Impulsamplituden, also keine bewerteten
oder gewogenen Impulsamplituden, vom Analog-Digital-Wandler 1b .
abgeleitet werden.
Bei mathematischer Ableitung der verwendeten Funktion kann der Funktionsgenerator 21 eine Funktion erzeugen, deren Parameter
innerhalb den Bereichen der Impulsamplitudengrenzen variieren.
Ein derartiger Funktionsgenerator erzeugt dann kein Signal aus einem einzigen Satz von Komponenten, wie dies bei der Funktion
B =£-a ' -b möglich ist, .sondern ist danrimenr analog dem System
in Fig. 2 realisiert.
Zur empirischen Ableitung der Funktion wirci sie ermittele aurcn
Auswahl mehrerer unterschiedlicn gelöschter oder nerabgedruekcer
flüssiger Standardproben, von denen jede die in den Testproben
verwendete radioaktive Quelle enthält, jedocn mit unterschiedlicher
Stärke der Radioaktivität. Die Erfassungsrate der radioaktiven Vorgänge wird unter Verwendung der Koinzidenzzählapparatur nacn
Fig. 1 mit flüssiger Szintillation gemessen. Der mittlere Impulssammelwirkungsgrad
wird in jedem Fall errechnet, indem man die Erfassungsrate der radioaktiven Vorgänge durch die bekannte Stärke
der Radioaktivität dividiert. Die mittlere Amplitude der gemessenen
Impulse in jeder der flüssigen Standardproben wird in einem zwei-
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üimeüsionalen Koordinatensystem in Abnängigkeit vom mittleren
WiX1IcUiIysgx^ad aufgezeichnet, so daß Punkte entsprecnend der zu definierenden Funktion fes^elegt werden. Nach der Festlegung einer ausreichenden Anzahl von Punkten läßt sich definieren, daß die
Funktion die entsprechenden Werte des Impulssammeiwirkungsgrades und mittlerer ImpulshÖhe fur die flüssigen Standardproben einscnließt. Zur angenäherten Erzeugung der so abgeleiteten Funktion kann man analoge Komponenten auswählen.
WiX1IcUiIysgx^ad aufgezeichnet, so daß Punkte entsprecnend der zu definierenden Funktion fes^elegt werden. Nach der Festlegung einer ausreichenden Anzahl von Punkten läßt sich definieren, daß die
Funktion die entsprechenden Werte des Impulssammeiwirkungsgrades und mittlerer ImpulshÖhe fur die flüssigen Standardproben einscnließt. Zur angenäherten Erzeugung der so abgeleiteten Funktion kann man analoge Komponenten auswählen.
getrenntes Register 13 für mittlere Impulsamplituden ist nicht
eriiiiuuxigswesenclich, wenn entweder ein Zerfallsregister 22 oder
ein Wiiucongsgradregister verwendet wird. Für verschiedene Operationselemence
kann außerdem aie Vei'wenuung menrfaatier Funktionen er—
wunscnr sein. Ιϊΐι Vorhergehenden wui'den der Koinzidenzdetektor 12,
aer Iiapulsnüiienanalysacor 13 und aas Impulszänlregister l^- zwar
ms ge trenn c ti iüinneiten beschi^ieben, uocxi können diese Einheiten
auch mit dem Analog-Digital-Um«andiungskanal koinbinierc werden.
Bei eiiiex solcnen Anordnung kann ein einziges Impulszänlregister
uie Funktion beider Impuls Zählregister 14 und 2ü ausfuiiren. Außerdem
icaxui der Impulshöhenanalysator 13 entfallen, wenn seine Funktion
uurcii uie Eigenschaften des Analog-Digital-Wandlers 15 mit übernommen
wird.
3G9833/0854
Claims (1)
- Patentansprucne1 .1 Verfahren zur Ermittlung des Zänlwirkungsgrades mittels eines Flüssigkeits-Szintillationszählers uria einer Impulsamplitudenakkumulationseinricntung für Impulse, die von einem Photodetektor als Szintillationen erfaßt werden, die von radioaktiven Vorgängen in einer eine bekannte radioaktive Quelle enthaltenden Flüssigkeitsprobe herrühren, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung einer kumulativen Gesamtsumme der Impulsamplituden jeaer Impuls der Impulsamplitudenakkumulationseinricntung zugefunrt;, die .anzahl der zu:· kumulierenden Gesamtsumme der Impulsamplituaen beitragenden Impulse gezänlt, die Gesamtsumme der Impulsamplituden zur Bestimmung einer mittleren Impulsamplitude' durch die Anzahl der Impulse geteilt und der mittlere Impulssammeiwirkungsgrad als Funktion der mittleren Impulsamplitude ermicteic wird.2. Verfanren nacii Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Impulssammelwirkungsgraa aus einer empirisch abgeleiteten Funktion ermittelt wird.3· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Impulssammeiwirkungsgrad aus einer mathematisch abgeleiteten Funktion unter Verwendung der Flüssigkeits-Szintillations-Erfassungs- und -Zählapparatur ermittelt wird.4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Patameter der mathematisch abgeleiteten Funktion innerhalb den Impulsamplitudengrenzen schwanken.309 8 33/08545. Verfahren nachjAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Funktion linear ist und daß die Impulsamplituden der zur Impulsamp Ii tudenaickuniulati ons einrichtung gehenden Impulse entsprechend einer Transferfunktion gewogen oder bewertet werden, wenn sie die akkuinulative Gesamtsumme der Impulsamplituden erreicnen, so daß die lineare Funktion die tatsächliche Zuordnung von mittlerem Impulssammelwirkungsgrad und mittlerer Impulsamplitude exakt reflektiert.6. Verfanren nacnknspru.cn 5, dauurcn gekennzeichnet, daß die Ausdrücke der i'ransferfunktion zwischen bestimmtem und unterscnieü lichen Impulsamplitudenbereichen variieren.7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» 'laß die Zerfallsrate basierend auf dem mittleren Impulssammelwirkungsgrau bestimmtο. Verfahren nach einem oder menreren der vornergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeicnnetj daß mit mindestens einem Pnotodetektor, Funktionsgenerator und Datenausgangseinricntung gearbeitet wird, daß im Photodetektor elektrische Impulse in Abhängigkeit von den Szintillationen erzeugt werden, daß die Impulse addiert und akkumuliert werden zur Erzeugung einer akkumulierten. .Gesamtamplitudensumme, daß die Gesamtamplitudensumme durcn die Anzahl der dazu beitragenden Impulse dividiert wird, daß ein Signal proportional dem resultierenden Quotienten erzeugt wird, repräsentativ für eine mittlere Impulsamplitude , daß das mittlere Impulsamplitudensignal einem Funktionsgenerator zur Erzeugung eines Signales zugeführt wird, das für den mittleren Impulssammelwirkungsgrad repräsentativ ist, und daß das Signal für den mittleren Impulssammelwirkungsgrad zur Datenausgangseinrichtung gelangt.309833/08543. Flussigkeits-Szintillations-uirfassungs- und -zäuia υui· Durchführung des Verfahrens naen aen vornex^genenuen Ansprüchen, mit einer Szintillationskammer und mindestens einem mit uieser Kammer optisch verbundenen Photodetektor, ge^ennzeicnnet einen an den Pnotodetektor angescnlossenen Analog—uigi tax— durch aen Anschluß je eines kumulativen Ijapulsaiuplituae und eines kumulativen Impulszählregisters aii den Anaxog-Digital-Wandler und durch eine an aie beiden Register angeschlossene Divisionseinrichtung, die die kumulierten Impuls amplituden duech die kumulierten-Inipulszählungen dividiert und eine-miteiere Impulsamplitude erzeugt.10. Apparatur nach Anspruch 9, gekennzeichnet duren Photodetektoren zur Erzeugung von Signalen, die die Impulsamplituden und die Impulszählungen repräsentieren, durch ein akkumulatives Register zur Speicherung der Gesamtsumme der die ImpulsampIicuden repräsentierenden Signale, durch ein akkumulatives Register zur .Speicherung der Gesamtsumme der ImpulsZählungen repräsentieren den Signale und durch einen an die Dividiereinrichtung angeschlossenen Funktionsgenerator, der eine Funktion auf die mittlex-e Impulsamplitude gibt, die bei Impulserfassungswirkungsgrad ankommt.11. Apparatur nach Anspruch 1-0, dadurch gekennzeichnet, dais der Impulsamplituden-Analog-Digital-Wandler eine amplitudensensitive Impulsbewertungseinricntung enthält, die entsprechend einer mathematischen Transferfunk tion mit Parametern arbeitet, die zwischen den Impulsamplitudengrenzen variieren, und daß der Funktionsgenerator auf die mittlere Impulsamplitude eine lxneare Funktion gibt.12. Apparatur1 nach Anspruch 10, gekennzeichnet duren ein z.erfallsregister, angeschlossen an den Funk ti ons gener a tox*, zur fcirmittlung der radioaktiven Zerfallsvorgänge, basierend auf dem Impulserfassungswirkungsgrad.309833/0854Ίο. Apparatur nacn i*ns±>rucn 1ü, gekennzeichnet äux-cii einen KOXnAXUVnZZcIXiIeTt durcii iriehi^ere Piiotodecektoren, durch einen an aie jenotodetektoren angeschlossenen Koinzidenzdetektor und durcn den üiiscüluri des Arialog-Digi tal-Wanalers ail die Photodetektoren und den Koin-ziaenzdetektor·309833/0854
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