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DE2304217A1 - Verfahren zur regelung einer vorrichtung zum stauchkraeuseln von garn und stauchkraeuselvorrichtung hierfuer - Google Patents

Verfahren zur regelung einer vorrichtung zum stauchkraeuseln von garn und stauchkraeuselvorrichtung hierfuer

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Publication number
DE2304217A1
DE2304217A1 DE2304217A DE2304217A DE2304217A1 DE 2304217 A1 DE2304217 A1 DE 2304217A1 DE 2304217 A DE2304217 A DE 2304217A DE 2304217 A DE2304217 A DE 2304217A DE 2304217 A1 DE2304217 A1 DE 2304217A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
speed
motor
yarn
level
plug
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2304217A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Joseph Cartlidge
Frank Shuttleworth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Platt International Ltd
Original Assignee
Platt International Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Platt International Ltd filed Critical Platt International Ltd
Publication of DE2304217A1 publication Critical patent/DE2304217A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/12Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using stuffer boxes
    • D02G1/125Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using stuffer boxes including means for monitoring or controlling yarn processing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/0013Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles
    • B27M3/002Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles characterised by oblong elements connected at their ends
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
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Description

Patentönwölte Dipl.-Ing. W. Scherrmonn Dr.-Ing. R. Roger
73 Esslingen (Neckar), Faörilcstrafle 9, Postfach 348
2304217 29, j^n. 1973 ;:s,„w
PA 28 rük - rüza
Telegramme Patentschutz Essllngennecfcar
Platt International Limited, Hartford Works, Oldham, Lancashire , Großbritannien
Verfahren zur Regelung einer Vorrichtung zum Stauchkräuseln von Garn und Stauchkräuselvorrichtung hierfür
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Regelung einer Vorrichtung zum Stauchkräuseln von Garn, bei der einer Stauchkräuselkammer zugeführtes Garn in dieser einen Garnstopfen bildet, sowie eine Stauchkräuselvorrichtung mit einer Stauchkräuselkammer, der Liefereinrichtungen zur Zulieferung von in der Stauchkräuselkammer einen Garnstopfen bildenden Garn und einer Aufwickelvorrichtung zum Abziehen von Garn aus der Stauchkräuselkammer zugeordnet sind.
Bei Textilmaschinen oder Vorrichtungen zum Stauchkräuseln von Garnen wird Garn durch eine Garnliefereinrichtung einer Stauchkräuselkammer zugeführt, in der es einen Garnstopfen bildetf während das gekräuselte Garn von der Stauchkräuselkammer durch eine Garnaufwickelvorrichtung abgezogen wird. Bei einer bekannten Maschine dieser Art wird ein mit einer konstanten Drehzahl umlaufender Elektromotor verwendet, der über einen oder mehrere Antriebswege veränderlich:?· Dr-ehrzahl die Garnliefereinrichtung, die Kräuselrollen der Stauchkräuse!kammer und die Aufwickelvorrichtung antreibt. Die Drehzahl der Garnaufwickelvorrichtung wird in Abhängigkeit von der Niveauhöhe des in der Stauchkräuselkammer befindlichen Garnstopfens über zwei fotoelektrische Fühler gesteuert, welche die tatsächliche Niveauhöhe des Garnstopfe^s abtasten und eine elektromagnetische Kupplung derart steuern, daß d"*e Drehzahlübersetzung zwischen dem Motor und der Aufwickelvorrichtung entsprechend verändert wird.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde«, ein Verfahren zur Regelung einer Vorrichtung zum Stauchkräuseln anzugeben, das es gestattet» Stauchkräugelvorrichtungen von wesentlich vereinfachtem mechanischem Aufbau bei guten Regeleigenschaften herzustellen sowie eine entsprechende Stauchkräuselvorrichtung selbst zu schaffen,
2!ur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß derart vorgegangen« daß das Garn aus der Stauchkräuselkammer mittels einer von einem Gleichstrommotor angetriebenen Aufwickelvorrichtung abgezogen und die Niveauhöhe des Garnstopfens in der Stauchkräuselkammer abgetastet werden und hierbei die Drehzahl des Gleichstrommotors in Abhängigkeit von der festgestellten Niveauhöhe des Garnstopfens in der Stauchkräuselkammer derart geregelt wird, daß die Niveauhöhe des Garnstopfens zwischen vorbestimmten Grenzwerten gehalten wird. .
Die erfindungsgemäße Stauchkräuselvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwickelvorrichtung von einem Gleichstrommotor angetrieben ist und der Stauchkräuselkammer Fühler zugeordnet sind, durch die von der Niveauhöhe des Garnstopfens in der Stauchkräuselkammer abhängige Ausgangssignale erzeugbar sind und daß die Drehzahl des Gleichstrommotors in Abhängigkeit von diesen Ausgangssignalen durch einen elektrischen Regler im Sinne der Einregelung der Niveauhöiye des Garnstopfens auf einen zwischen vorbestimmten Grenzwerten der Niveauhöhe liegenden Niveauwert regelbar ist.
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Stauchkräuse!vorrichtung mit der zugeordneten Steuereinrichtung in schematischer Darstellung und
Fig. 2 ein Schaltbild des Steuersystems der Vorrichtung nach Fig. 1.
Eine Textilmaschine zum Stauchkräuseln von synthetischen Garnen mittels einer Stauchkräuselkammer weist ein unteres und ein oberes, jeweils beheiztes Lieferwalzenpaar 2 bzw, M auf, die unterhalb der Kräuselrollen 6 einer Stauchkräuselkammer 8 angeordnet sind. Die Lieferwalzen 2, 4 und die Kräuselrollen 6 sind durch einen Glexchstromliefermotor 12 angetrieben.
Die Stauchkräuselkammer ist mit einem oberen und einem unteren Fühler 14 bzw. 16 ausgerüstet, die dazu eingerichtet sind, das Vorhandensein oder Fehlen eines Druckes festzustellen, der von Ultraschallschwingungen hervorgerufen wird, welche von einem zugeordneten oberen und unteren Sender 18 bzw. 20 ausgesandt werden, wie dies in der deutschen Patentanmeldung P 22 43 747.4 beschrieben ist. Fühler dieser Art können ein Proportional- oder Analog-Signal abgeben.
Die Fühler können auch fotoelektrische Fühler sein und auf von entsprechenden Sendern ausgesandte Lichtstrahlen ansprechen. Auch die fotoelektrischen Fühler können so ausgebildet sein, daß sie ein digitales Signal abgeben.
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Die allgemein mit 22 bezeichnete Garnaufwickelvorrichtung weist eine auf einem Schwenkarm 26 drehbar gelagerte Spindel 24 auf, die über Antriebsriemen 27 von einem Gleichstromaufwickelmotor 28 angetrieben ist.
Im Betrieb wird ein Garn 30 um das obere und das untere beheizte Lieferwalzenpaar 4, 2 herumgeführt, wo es. erwärmt wird; anschließend läuft das Garn zwischen den Kräuselrollen 60 hindurch in die Stauchkräuselkammer 8 ein, in der es einen kompakten Stopfen 32 aus Garn bildet. Das gekräuselte Garn wird oben von dem Stopfen 32 in der Stauchkräuselkammer 8 abgezogen und auf der Spindel 24 der Aufwickelvorrichtung 22 zu einem Packen J>k aufgewickelt.
In Fig. 1 ist schematisch eine Schaltung zur Regelung der Drehzahl des Liefermotors und des Aufwickelmotors 12 bzw. 28 dargestellt. Diese Schältung weist einen Regler 36 auf, der auf einem ersten, mit 38 bezeichneten Kanal ein Ausgangssignal zur Steuerung der Spannungsversorgung des Motors 28 und damit der Drehzahl des Motors 28 abgibt.-Das von dem Regler 36 abgegebene Ausgangssignal hängt von drei dem Eingang des Reglers 36 zugeführten Signalen und von einem Rückkopplungssignal ab3 welches die tatsächliche Drehzahl des Motors 28 kennzeichnet.
Das erste Signal, das von der Geschwindigkeit abhängt, mit der Garn 30 der Stauchkräuselkammer 8 zugeführt wird, wird längs eines mit 42 bezeichneten Kanales in Gestalt einer kleinen Spannung zugeführt; es wird von einem von dem Liefermotor 12 angetriebenen Tachogenerator 39 geliefert. Das zweite Signal, das von der Niveauhöhe des Garnstopfens 32 in der Stauchkräuselkammer 8 abhängt, tritt ebenfalls in Gestalt einer Spannung auf; es wird längs eines Kanales 44 von den Fühlern .14, 16 zugeführt.
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Das dritte Signal schließlich, das von dem Durchmesser des Garnpackens 34 abhängt» wird über einen Kanal 46 als Spannung von einem fühlerbetätigten Schiebepotentiometer eines Durchmesserfühlers 41 abgegeben, welcher den Durchmesser des sich auf der Spindel 24 bildenden Garnpackens 31* mißt. Das Ruckkopplungssignal von dem Motor 28 wird über einen Kanal 40 als Spannung eines Tachogenerators 37 geliefert, welcher von dem Aufwickelmotor 28 angetrieben ist.
Die Fühler 14, 16 werden von Hand derart eingestellt, daß sie gecade oberhalb und unterhalb des jeweils gewünschten oberen und unteren Niveaus des Garnstopfens in der Stauchkräuselkammer 8 stehen. Im Normalbetrieb beträgt die Höhe des Garnstopfens 32 mit Vazug etwa 2/3 der Höhe der Stauchkräuselkammer 8.
Bei Inbetriebsetzung der Maschine liefert der mit dem Liefermotor 12 gekuppelte Tachogenerator 39 dem Regler 36 das erste Signal, das als Bezugssignal dient. Außerdem werden das zweite Signal von den Fühlern 14, 16 der Stauchkräuselkammer 8 und das dritte Signal von dem Potentiometer des Durchmesserfühlers 41 in den Regler 36 eingespeist, wobei das Bezugssignal von den zweiten und dritten Signalen moduliert wird. Wenn der Durchmesser des Packens 34 einen Minimalwert aufweist, wird von dem dritten Mgnal lediglich eine geringe oder gar keine Modulation des Bezugssignals hervorgerufen.
Die ersten, zweiten und dritten Signale werden somit zur Erzeugung des Ausgangssignals des Reglers 36 miteinander kombiniert. Dieses Ausgangssignal wird sodann über den Kanal 38 abgegeben; es bewirkt die Einregelung der Speisespannung des Motors 28 und damit auch dessen Drehzahl sowie der Drehzahl der Spindel 24 in dem Sinne, daß das Niveau des Garnstopfens 32 in der Stauchkräuselkammer 8 zwischen den vorbestimmten, durch die Fühler 14, 16 eingestellten Grenz-
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werten bleibt. Falls das Niveau des Garnstopfens 32 diese Grenzwerte überschreitet, tritt eine Änderung des von den Fühlern 14, 16 abgegebenen zweiten Signales auf, wodurch eine entsprechende Korrekturänderung in"dem Ausgangssignal und der Drehzahl des Motors 28 hervorgerufen wird, so daß der Garnstopfen 32 wieder in den Bereich innerhalb der Grenzwerte zurückgeführt wird.
Das Rückkopplungssignal wird von dem mit dem Motor 28 gekuppelten Tachogenerator 37 dem Regler 35 zugeführt; es wird mit dem Ausgangsignal verglichen, um sicherzustellen, daß der Motor mit der richtigen, durch die Kombinatior der ersten, zweiten und dritten Eingangssignale bestimmten Drehzahl umläuft.
Falls der Motor 28 nicht mit der richtigen Drehzahl umläuft, wirkt der Regler 36 im Sinne einer Korrektur auf das Ausgangssignal und damit die Drehzahl des Motors 28 ein.
Mit zunehmendem Durchmesser des Packens 34 wird auch das Bezugssignal zunehmend durch das von dem Potentiometer des Durchmesserfühlers 41 abgegebene dritte Signal moduliert, so daß das Ausgangssignal entsprechend eingeregelt wird, um die Drehzahl des Aufwickelmotors 28 zu verringern und die Abzugsgeschwindigkeit des Garnes aus der Stauchkräuselkammer 8 konstant zu halten. Die Drehzahl des Aufv.v.ckelmotors 28 wird mit Vorzug umgekehrt proportional zu der Zunahme des Durchmessers des Packens 34 verringert, um damit die Umfangsgeschwindigkeit des Packens 34 unabhängig vom Paekendurchm.esser konstant zu halten.
Falls außerdem das Maß in dem Garn der Stauchkräuselkammer 8 zugeführt wird, vergrößert oder verkleinert werden soll, wird die Drehzahl des Liefermotors 12 erhöht oder erniedrigt, wobei die Veränderung des von dem Tachogenerator 39 abgegebenen ersten Signals eine entsprechende Änderung
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des Ausgangssignales und der Drehzahl des Gleichstrommotors 28 hervorruft, so daß die Aufwickelvorrichtung 22 Garn aus der Stauchkräuselkammer mit entsprechend größerer oder kleinerer Geschwindigkeit abzieht.
In Fig. 2 ist ein spezielles Schaltbild für die Steuerung der Drehzahlen des Gleichstromliefermotors 12 und des Gleichstromaufwickelmotors 28 dargestellt.
In der Schaltung nach Fig. 2 ist der Gleichstromliefermotor 12, der eine Leistung von *\ PS aufweist, durch einen Gleichstrom-Antriebskonverter gesteuert, der allgemein mit 50 bezeichnet ist. Der Gleichstrom-Antriebskonverter-50 weist einen Verstärker 51 auf, dessen Ausgang mit der Steuerelektrode eines Thyristors 53 verbunden ist. Die Anode1 des Thyristors 53 liegt an einer Hauptspeiseleitung 51J, während die Kathode des Thyristors über eine Leitung 55 mit dem Anker 56 des Gleichstromliefermotors 12 verbunden ist. Der Gleichstrom-Antriebskonverter 50 enthält außerdem eine Gleichrichter-Brückenschaltung 52, über die der Feldwicklung
57 des Gleichstromliefermotors 12 eine Gleichspannung von der Hauptspeiseleitung 51^ aus zugeführt wird.
Der Ausgang des von dem Liefermotor 12 angetriebenen Tachogenerators 39 ist mit einem ersten Eingang des Operationsverstärkers 51 und dem Eingang eines Tachofolgers
58 verbunden, während dem zweiten Eingang des Operationsverstärkers 51 aus einer negativen 15-Volt-Gleichspannungsquelle 59 über ein Drehzahlstellpotentiometer 60 eine kleine Steuerspannung zugeführt wird.
Der Gleichstromaufwickelmotor 28, der eine Leistung von 1 PS aufweist, ist durch einen zweiten, allgemein mit 6l bezeichneten, Gleichstromahtriebskonverter gesteuert.
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Der zweite Gleichstromkonverter 6l weist einen Operationsverstärker 62 auf, dessen Ausgang an die Steuerelektrode eines Thyristors 63 angeschlossen ist, während die Anode des Thyristors 63 mit einer Hauptspeiseleitung 64· und die Kathode des Thyristors über eine Leitung 65 mit dem Anker 66 des Aufwickelmotors 28 verbunden ist. Der Konverter 6l verfügt außerdem über eine Gleichrichter-Brückenschaltung 67, über die der Feldwicklung 68 des Aufwickelmotors 28 aus der Hauptspeiseleitüng 64 eine Gleichspannung zugeleitet wird. Der Ausgang des von dem Aufwickelmotor 28 angetriebenen Tachogeneratos 37 ist mit einem ersten Eingang des Operationsverstärkers 62 des Konverters 6l verbunden.
Der Ausgang des Tachofolgers 5δ ist über drei in Reihe geschaltete veränderliche Widerstände 69» 70, 71 an einem zweiten Eingang des Operationsverstärkers 62 des Konverters 6l angeschlossen. Der erste veränderliche Widerstand 69 enthält das von dem Durchmesserfühler 41 des Packens 43 in Abhängigkeit von der festgestellten Änderung des Durchmessers des Packens 34 betätigte Potentiometer; der zweite veränderliche Widerstand 70 enthält ein von Hand einstellbares Potentiometer zum Abgleichen der mittleren Drehzahl des Aufwickelmotors 28; der dritte veränderliche Widerstand 71 schließlich liegt parallel zu einem normalerweise geschlossenen Schalter 72, der von dem oberen Fühler 14 aus über ein Relais betätigt werden kann. Zwischen den veränderlichen Widerständen 69, 70 ist über einen Widerstand 73 eine Erdverbindung vorgesehen.
Das von dem unteren Fühler l6 zur Feststellung des unteren Niveaus des Garnstopfens 32 kommende Signal wird einem einen normalerweise offenen Schalter 74 betätigenden Relais zugeführt, wobei der Schalter 74 parallel zu einem veränderlichen Widerstand 75 liegt, der in Reihe zwischen dem
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Ausgang des Tachogenerators 37 und dem ersten Eingang des Operationsverstärkers 62 des Antriebskonverters 61 liegt.
Zweckmäßige Werte der einzelnen Widerstände sind folgende:
Potentiometer 60 IK ohm
veränderlicher Widerstand 69 1,2 K Ohm
veränderlicher Widerstand 70 10 K ohm
veränderlicher Widerstand 71 2,5 K ohm Widerstand 73 1,2 K ohm
veränderlicher Widerstand 75 2,5 K ohm
Im Betrieb wird den Feldwicklungen 57, 68 des Liefermotors 12 und des Aufwickelmotors 28 aus den Hauptspeiseleitungen 51I, Sk eine konstante Spannung zugeführt, während dem Anker 56 des Liefermotors 12 und dem Anker 66 des Aufwickelmotors 28 über die Leitungen 55, 65 von dem jeweils zugeordneten Thyristor 63 bzw. 53 des entsprechenden Antriebskonverters 50 bzw. 61 eine Spannung eingespeist wird.
Die an dem zweiten Eingang des Operationsverstärkers 51 von der Spannungsquelle 59 aus liegende Steuerspannung wird von Hand mittels des Potentiometers 60 derart eingestellt, daß die Ausgangsgröße des Verstärkers 51 und damit die über den Thyristor 53 dem Anker 56 des Liefermotors 12 zugeführte Spannung dem für die erforderliche Drehzahl des Liefermotors 12 notwendigen Wert entsprichtν Die von dem Tachogenerator 39 abgegebene und der tatsächlichen Drehzahl des Liefermotors 12 entsprechende Ausgangsspannung wird zu dem ersten Eingang des Operationsverstärkers 51 zurückgeführt und dort mit der Steuerspannung verglichen, wobei der Ausgang des Verstärkers in dem Sinne korrigiert wird, daß der Liefermotor 12 mit der gewünschten Drehzahl umläuft.
Die Ausgangsspannung des Tachogenerators 39 wird außerdem über den Tachofolger 58 als Bezugspannung dem ersten Eingang 309833/0828
des Operationsverstärkers 62 zugeführt, während die Ausgangsgröße des Operationsverstärkers 62, die proportional der Bezugsspannung ist, den Thyristor 63 derart steuert, daß dem Anker 66 des Aufwickelmotors 28 eine entsprechende Spannung zugeführt wird, so daß der Aufwickelmotor 28 mit einer von der Bezugsspannung abhängigen Drehzahl umläuft. Die Ausgangsspannung des Tachogenerators 37, die von der tatsächlichen Drehzahl des Aufwickelmotors 28 abhängt, wird dem Operationsverstärker 62 zurückgeführt, und dort mit der Bezugsspannung verglichen, wobei die Ausgangsgröße des Verstärkers 62 im Sinne einer Korrektur derart beeinflußt wird, daß der Aufwickelmotor 28 immer mit der <ier Bezugsspannung entsprechenden richtigen Drehzahl läuft. Die Bezugsspannung wird dem Operationsverstärker 62 über den veränderlichen Widerstand 69 zugeführt, der durch den Durchmesser fühler Hl derart gesteuert ist, daß die Größe der Bezugsspannung direkt proportional zur Zunahme des Durchmessers des Packens 3^ abnimmt, wodurch eine entsprechende Abnahme der Drehzahl des Wickelmotors 28 mit zunehmendem Durchmesser des Packens 3^ erfolgt, so daß die Abzugsgeschwindigkeit des Games konstant gehalten wird.
Unter normalen Betriebsbedingungen.verhindert der Garnstopfen 32 in der Stauchkräuselkammer 8, daß der untere Fühler l6 Druckimpulse von dem unteren Sender 20 empfängt, während der obere Fühler IM von seinem zugeordneten oberen Sender l8 Impulse empfangen kann. In diesem Zustand ist der veränderliche Widerstand 71 durch den geschlossenen Schalter 72 kurzgeschlossen, während der veränderliche Widerstand 75 in der Schaltung liegt.
Wenn das Niveau des Garnstopfens 32 so weit abfällt, daß der untere Fühler l6 Impulse von dem unteren Sender empfängt, wird der Schalter 72 geöffnet, wodurch der veränderliche Widerstand 71 eingeschaltet und die Größe der Bezugsspannung so weit verringert wird, daß sich eine graduelle 5^ige Ab-
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nähme der Drehzahl des Aufwickelmotors 28 ergibt. Dies ermöglicht es dem Garnstopfen 32 sich in der Stauchkräuselkammer 8 wieder aufzubauen. Wenn das Niveau des Garnstopfens 32 soweit ansteigt, daß der obere Fühler 1*} keine Impulse mehr von dem oberen Sender 18 empfängt, wird der Schalter JH geschlossen, so daß der veränderliche Widerstand 75 kurzgeschlossen wird. Dies bewirkt eine Zunahme der dem Operationsverstärker 62 von dem Tachogenerator 37 zugeführten Spannung und damit eine graduelle 5iige Zunahme der Drehzahl des Aufwickelmotors 28, womit das Niveau des Garnstopfens 32 in der Stauchkräuselkammer 8 wieder abgesenkt wird.
Diese 5/5igen Drehzahländerungen beziehen sich auf die Drehzahl, die unter normalen Betriebsbedingungen aufrechterhalten wird, d. h. wenn der untere Fühler 16 abgedeckt und der obere Fühler IM nicht abgedeckt sind. Diese "Mittel-"Geschwindigkeit kann mittels des Potentiometers 69 eingeregelt werden, so daß auf diese Weise die mittlere Niveauhöhe des Garnstopfens 32 zwischen dem oberen und dem unteren Grenzwert eingeregelt werden kann.
Eine Textilmaschine, wie' sie im Vorstehenden anhand der Zeichnung beschrieben worden ist, weist den Vorteil gegenüber bisher bekannten Maschinen auf, daß durch die Verwendung eines Gleichstrommotors die mechanische Kompliziertheit der bekannten Maschinen vermieden ist.
Bei der beschriebenen Maschine wird die Aufwickelvorrichtung direkt durch den Gleichstrommotor angetrieben, wobei die Betriebsdrehzahl der Aufwickelvorrichtung durch Steuerung der Speisespannung des Motors geregelt wird. Die maximale Betriebsdrehzahl der Aufwickelvorrichtung ist damit direkt von der Maximaldrehzahl des Motors abhängig.
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Claims (27)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Regelung einer Vorrichtung zum Stauchkräuseln von Garn, bei der einer Stauchkräuselkammer zugeführtes Garn in dieser einen Garnstopfen bildet, dadurch gekennzeichnet, daß das Garn aus der Stauchkräuselkammer mittels einer von einem Gleichstrommotor angetriebenen Aufwickelvorrichtung abgezogen und die Niveauhöhe des Garnstopfens in der Stauchkräuselkammer abgetastet werden, und hierbei die Drehzahl des Gleichstrommotors in Abhängigkeit von der festgestellten Niveauhöhe des Garnstopfens in der Stauchkräuselkammer derart geregelt wird, daß die Niveauhöhe des Garnstopfens zwischen vorbestimmten Grenzwerten gehalten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahl des Gleichstrommotors durch Regelung der Ankerspeisespannung des Gleichstrommotors geregelt wird,
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das aus der Stauchkräuselkammer abgezogene Garn auf einer von dem Gleichstrommotor angetriebenen Spindel zu einem Packen aufgewickelt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Durchmesserzunahme des Packens abgetastet und die Drehzahl des Gleichstrommotors zusätzlich in Abhängigkeit von der festgestellten Durchmesserzunahme des Packens unter Kompensation von Änderungen der Umfangsgeschwindigkeit des Packens mit zunehmendem Durchmesser geregelt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahl des Gleichstrommotors umgekehrt proportional zur Zunahme des Packendurchmessers vergrößert wird.
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6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Garnzufuhrgeschwindigkeit zu der Stauchkräuse!kammer gemessen und der Gleichstrommotor außerdem in Abhängigkeit von der gemessenen Garnzufuhrgeschwindigkeit geregelt wird.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß drei elektrische Signale, die für die jeweils festgestellte Niveauhöhe des Garnstopfens, den jeweils festgestellten Packendurchmesser und die jeweils festgestellte Garnzufuhrgeschwindigkeit zu der Stauchkräuselkammer kennzeichnend sind, den Eingängen eines elektrischen Reglers zugeführt werden, dessen Ausgangsgröße zur Steuerung der Drehzahl des Gleichstrommotors benutzt wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorhandensein oder Fehlen des Garnstopfens an vorbestimmten oberen und unteren Grenzniveauhöhen in der Stauchkräuselkammer festgestellt und der Gleichstrommotor derart geregelt wird, daß seine Drehzahl in Abhängigkeit von der jeweils festgestellten Niveauhöhe zunimmt, wenn die festgestellte Niveauhöhe des Garnstopfens unter der unteren Grenzniveauhöhe steht, daß die Drehzahl in Abhängigkeit von der jeweils festgestellten Niveauhöhe zunimmt, wenn die festgestellte Niveauhöhe des Garnstopfens oberhalb der oberen Grenzniveauhöhe steht, und daß die Drehzahl in Abhängigkeit von der jeweils festgestellten Niveauhöhe unverändert gehalten wird, wenn die festgestellte Niveauhöhe des Garnstopfens zwischen der oberen und der unteren Grenzniveauhöhe liegt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß,wenn die festgestellte Niveauhöhe des Garnstopfens oberhalb der oberen Grenzniveauhöhe liegt, die Drehzahl des Gleichstrommotors graduell um 5% erhöht und, T-/enn die
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festgestellte Nxveauhölie des Garne topf ens unter der unteren Grenzniveauhöhe liegt, die Drehzahl des Gleichstrommotors graduell um 5 % erniedrigt wird.
10. Stauchkräuselvorrichtung mit einer Stauchkräuselkammer, der Liefereinrichtungen zur Zulieferung von in der Stauchkräuselkammer einen Garnstopfen bildenem Garn und eine Aufwickelvorrichtung zum Abziehen von Garn aus der Stauchkräuselkammer zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwickelvorrichtung (22) von einem Gleichstrommotor (28) angetrieben ist und der Stauchkräuselkammer (8) Fühler (14, 16) zugeordnet sind, durch die von der Niveauhöhe des Garnstopfens (34) in der Stauchkräuselkammer (8) abhängige Ausgangssignale erzeugbar sind und daß die Drehzahl des Gleichstrommotors (28) in Abhängigkeit von diesen Aus'gangssignalen durch einen elektrischen Regler (36) im Sinne der Einregelung der Niveauhöhe des Garnstopfens (34) auf einen zwischen vorbestimmten Grenzwerten der Miveauhöhe liegenden Niveauhöhenwert regelbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahl des Gleichstrommotors (28) von dem Regler (36) durch Beeinflussung der Ankerspeisespannung des Gleichstrommotors (2.8) regelbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11 dadurch gekennzeichnet, daß das abgezogene Garn durch die Aufwickelvorrichtung . (22) zu einer Packen (34) aufwickelbar ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12 dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Durchmesserfühler (41) aufweist, durch den der Durchmesser des Packens (34) abtastbar ist und der ein von dem Durchmesser des Packens (34) abhängiges elektrisches Ausgangssignal abgibt, das dem Regler (34) zugeführt wird und daß die Drehzahl des Gleichstrommotors (28) zusätzlich durch dieses durchmesserabhäixj.rs Ausgangsolgnal im Sinne der Kompensation von mit zunehmendem Packendurchmesser auftretenden Änderungen der Umfangsgeschwindigkeit des Packens (34) regelbar ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10-13 dadurch gekennzeichnet, daß sie einen die Geschwindigkeit, mit der Garn der Stauchkräuselkammer (8) von der Liefereinrichtung (6, 12) zugeführt wird, abtastenden Geschwindigkeitsfühler (39) aufweist, der ein von der Garnzuliefergeschwindigkeit abhängiges elektrisches Ausgangssignal erzeugt, das dem
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Regler (36) zugeführt wird und daß die Drehzahl des Gleichstrommotors (28) zusätzlich in Abhängigkeit von diesem von der Garnzulieferungsgeschwindigkeit abhängigen elektrischen Ausgangssignal regelbar ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14 dadurch gekennzeichnet, daß der Geschwindigkeitsfühler ein von dem Antriebsmotor
(12) der Liefereinrichtung (6) angetriebener Tachogenerator (39) ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10-15 dadurch gekennzeichnet, daß die Fühler zumindest einen oberen und einen unteren jeweils an einer oberen bzw. einer unteren Grenzniveauhöhe der Stauchkräuselkammer (8) angeordneten Fühler aufweisen, durch den die Anwesenheit oder das Fehlen des Garnstopfens (32) an der jeweiligen Grenznivauhöhe feststellbar ist und daß durch den Regler (36) in Abhängigkeit von den der Niveauhöhe entsprechenden elektrischen Ausgangs-Signalen die Drehzahl des Gleichstrommotors (28) derart regelbar ist, daß die Drehzahl des Gleichstrommotors (28) erhöht wird, wenn die tatsächliche Nivauhöhe des Garnstopfens (32) oberhalb der oberen Grenzniveauhöhe liegt und die Drehzahl des Gleichstrommotors verringert wird, wenn die tatsächliche Niveauhöhe des Garnstopfens unterhalb der unteren Grenzniveauhöhe sich befindet und schließlich die Drehzahl des Gleichstrommotors (28) unverändert bleibt, wenn die tatsächliche Nivauhöhe des Garnstopfens in dem Bereich zwischen der oberen und der unteren Grenzniveauhöhe steht.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16 dadurch gekennzeichnet, daß die Fühler (14, 16) derart angeordnet sind, daß bei zwischen der oberen und der unteren Grenzniveauhöhe stehender Niveauhöhe des Garnstopfens (32) lediglich der obere Fühler ein elektrisches Ausgangssignal abgibt, daß bei oberhalb der oberen Grenzniveauhöhe stehender Niveauhöhe des Garnstopf ens (32) keiner der Fühler (14, 16) ein elektrisches Ausgangssignal abgibt und daß bei unterhalb der unteren
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Grenzniveauhöhe stehender Niveauhöhe des Garnstopfens (32) beide Fühler (14, 16) ein elektrisches Ausgangssignal abgeben.
18« Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17 dadurch ge-
, . , ^ , „,die Drehzahl des Gleichstrommotors (28) kennzeichnet, daß/durcn üen !Regler (3b) stufenweise um 5 % erhöhbar ist, wenn die tatsächliche Niveauhöhe des Garnstopfens (32) oberhalb der oberen Grenzniveauhöhe steht und um 5 % absenkbar ist, wenn die tatsächliche Niveauhöhe des Garnstopfens (32) unterhalb der unteren Grenzniveauhöhe sich befindet.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16, 17 oder
18 dadurch gekennzeichnet, daß die Fühler (14, 16) fotoelektrische Fühler sind.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16, 17 oder
18 dadurch gekennzeichnet, daß die Fühler (14, 16) Ultraschallfühler sind.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10-20 dadurch gekennzeichnet, daß der Regler (36) einen Verstärker (62) aufweist, der in Abhängigkeit von einem, seinem Eingang zugeführten Bezügssignal ein Ausgangssignal abgibt und daß das Ausgangssignal des Verstärkers (62) einen Thyristor (63) steuert, durch den unter Regelung der Drehzahl des Gleichstrommotors (28) in Abhängigkeit von dem Bezugssignal dem Anker (66) des Gleichstrommotors (28) Spannung zuführr ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21 dadurch gekennzeichnet, daß sie eine die augenblickliche Drehzahl des Gleichstrommotors (28) feststellende und ein von der augenblicklichen Drehzahl des Motors abhängiges Rückkopplungssignal für den Verstärker (62) erzeugende Meßeinrichtung (37) aufweist und daß dadurch das Ausgangssignal des Verstärkers (62) erforderlichenfalls im Korrektursinne derart beeinflußbar ist, daß die Motordrehzahl auf dem von dem Bezugssignal abhängigen Wert gehalten wird.
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23. Vorrichtung nach Anspruch 22 dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtung für die augenblickliche Drehzahl des Gleichstrommotors (28) ein von dem Gleichstrommotor
(28) angetriebener Tachogenerator (37) ist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 22 oder 23 dadurch gekennzeichnet, daß das Rückkopplungssignal dem Verstärker (62) über einen veränderlichen Widerstand (75) zugeführt wird und der veränderliche Widerstand (75) beim Fehlen eines elektrischen Ausgangssignals des oberen und unteren Fühlers (14, 16) kurzgeschlossen ist und das Rückkopplungssignal sodann dem Verstärker (62) unmittelbar zuführbar und unter seinem Einfluß die Drehzahl dea Gleichstrommotors (28) erhöhbar ist.
25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 - 23 oder 24 dadurch gekennzeichnet, daß beim Auftreten eines elektrischen Ausgangssignals der Fühler (14, 16) das Bezugssignal dem Verstärker (62) über einen weiteren veränderlichen Widerstand (71) zugeführt und dadurch die Drehzahl des Gleichstrommotors (28) erniedrigt wird.
26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20-25 dadurch gekennzeichnet, daß durch den Durchmesserftihler ein Potentiometer (69) verstellbar ist, über das das Bezugssignal dem Verstärker (62) zugeführt wird und daß dadurch in Abhängigkeit von der Zunahme des Durchmessers des Garnpackens (34) das Bezugssignal moduliiirbar und die Drehzahl des Gleichstrommotors (28) regelbar ist.
27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 - 26 dadurch gekennzeichnet, daß das Bezugssignal von dem von der Garnzuliefergeschwindigkeit abhängigen elektrischen Ausgangssignal des Geschwindigkeitsfühlers (39) abgeleitet ist.
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