DE2303241A1 - Unmagnetische schuetzenmine fuer den kriegseinsatz - Google Patents
Unmagnetische schuetzenmine fuer den kriegseinsatzInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C19/00—Details of fuzes
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F42B23/00—Land mines ; Land torpedoes
- F42B23/10—Land mines ; Land torpedoes anti-personnel
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Description
Technical Arco Establishment, Schaan (Liechtenstein)
Unmagnetische Schützenmine für den Kriegseinsatz
Die Vielfalt der gegenwärtigen militärischen Ausrüstungen erfordert eine immer rationellere Konstruktion und eine immer
grössere Funktionssicherheit der verschiedensten Waffen. Insbesondere auf dem Gebiet der Schützenminen für Kriegszwecke wird
ein Maximum in bezug auf einfachste Konstruktion dieser Minen und gleichzeitig eine absolute Punktionssicherheit dieser Geräte gefordert,
dies auch bei den strengsten herrschenden Bedingungen. Auch wird eine absolute Sicherheitsgarantie bei der Handhabung
der Mine sowohl bei der Lagerung und dem Transport derselben, als auch während der Einsatzphase der Mine verlangt. In der Tat sind,
um eine sichere Handhabung der Minen zu gewährleisten, diese gegenwärtig derart ausgebildet, dass ein Transport .des sogenannten
"vollständigen Schlages" nicht erforderlich ist. Mit anderen Worten, wird die Sprengladung getrennt transportiert und aufbewahrt.
Die in der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Mine ist nicht nur im Hinblick auf eine äusserst einfache Konstruktion und
auf die Gewährung einer Funktionssicherheit in allen herrschenden Bedingungen entworfen und geschaffen worden, sondern auch im Hinblick
auf die Möglichkeit, diese Mine mit dem "vollständigen Schlag" transportieren und aufbewahren zu können, wodurch ein sehr
grosser, bei den militärischen Behörden noch hängiges Problem gelöst sein dürfte.
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Die Mine weist folgende Vorteile auf :
a) Die Zündvorrichtung der Mine ist in den verschiedensten
Zusaminensetz- und Aufbauphasen vollständig
■geschützt.
b) Die explosive Ladung ist erreichbar, ohne dass die Zündvorrichtung in irgendeiner Weise berührt werden
muss.
c) Das Zusammensetzen der verschiedenen Teile der Mine ist mit Hilfe vollständig automatischer Maschinen
möglich.
d) Die Sicherungsvorrichtung der Mine ist derart ausgebildet, dass die Sprengladung eingesetzt werden
kann, unter gleichzeitiger absoluter Gewährleistung der Sicherheit beim Transport und bei der Handhabung
der vollständig ausgerüsteten Mine während des Einsatzes derselben.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich also auf eine unmagnetische
Schützenmine für den Kriegseinsatz, mit einem zylindrischen, flachen Körper, der eine Kammer mit einer Sprengladung einschliesst
und in der Mitte einen Drücker für die Betätigung des Schlagbolzens der Zündvorrichtung aufweist, welche erfindungsgemäss gekennzeichnet
ist durch einen festen, drehbaren Deckel, der den Drücker abdeckt und eine seitliche Ausnehmung aufweist, in welcher ein Zapfen
mit dem Detonator eingesetzt ist, durch einen Boden, der die Kammer mit der Sprengladung abschliesst und eine koaxial zum Schlagbolzen
gerichtete Ausnehmung aufweist, in welcher ein Zapfen eingesetzt ist, der dazu bestimmt ist, durch einen den Detonator enthaltenden
Zapfen ersetzt zu werden, welcher zuvor während der Verlegung der Mine dem Deckel entnehmbar ist.
Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend
anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen :
Fig. *1 einen Vertikalschnitt durch eine für den
Transport, sowie für die Handhabung und den Einsatz und für die Lagerung ausgerüsteten
Mine y
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch eine zum Vergraben fertig vorbereiteten Mine>
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Fig. 3 eine Draufsicht der Mine und
Fig. 4 einen Vertikalschnitt durch die Zündvorrichtung der Mine.
Aus den Figuren ist ersichtlich, dass die Mine aus einem Hauptkörper 1 gebildet ist, welcher die Form eines flachen, zylindrischen
Behälters mit einem mittleren, erhöhten Teil la aufweist. Im Innern dieses Körpers ist eine zylindrische Ausnehmung
vorgesehen, welche Teile mit verschiedenen Durchmessern aufweist, so eine Auflageebene 2 für einen Gummi-Abdeckhut 3, eine zylindrische
Führungswand 4 für einen Stützteil 5 und eine mit einem Gewinde versehene zylindrische Wand 6, in welcher ein mit Gewinde versehener
Stellring eingeschraubt ist. Auf seiner Aussenseite weist der Körper 1 ein Gewinde 22 auf, auf welchem ein Sicherungs- Abschlussdeckel
23 geschraubt ist. Auf der Wand, die den eine explosive Ladung 28 aufweisenden zylindrischen Behälter begrenzt, ist eine Auflegeebene
8 für ein Dichtungselement 9 sowie ein Gewindeteil Io vorgesehen, auf welchem der Boden 11 des Gehäuses geschraubt ist.
Die Zündvorrichtung (Fig. 4) enthält den Stützteil 5, auf welchem sich ein Element mit einer zum voraus bestimmten brechbaren
Zone 12 abstützt. Das Element weist einen Schlagbolzen 13 aus Stahl auf. Im Stützteil 5 ist eine kreisringförmige Ausnehmung 14
vorgesehen, die als Führung für einen verschiebbaren Drücker 15 dient, der mittels einer Feder 16 vom Element 12 in Abstand gehalten
wird. Das Ganze wird durch den Abdeckhut 3 an Ort und Stelle gehalten, welcher Hut auch als Staubschutz und Dichtungselement in
bezug auf Feuchtigkeit dient.
Im mittleren Teil des Bodens 11 sind eine zylindrische, mit
einem Gewinde versehene Bohrung 17, sowie eine Ausnehmung 18 vorgesehen,
in welch letzterer ein Dichtungselement 19 angeordnet ist. In der Gewindebohrung 17 ist ein Zapfen 26 mit dem Detonator 21
einschraubbar.
Der Sicherungsdeckel 23 weist eine seitlich gerichtete Ausnehmung 24 mit einer mit einem Gewinde versehene Wand 25. In dieser
Ausnehmung kann der Zapfen mit dem Detonator 21 eingesetzt werden, und zwar während des Transportes der Mine oder während der Handhabung
derselben. In der Ausnehmung 20 des Bodens 11 ist ein Zapfen 27 fest eingesetzt.
Die Zündvorrichtung der Mine wird durch den Drücker 15, die
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Feder 16, das Element mit der voraus bestimmten brechbaren Zone 12,
den Gummi-Abdeckhut 3 und durch den mit Gewinde versehenen Stellring 7 gebildet.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist die folgende :
Wenn eine vorbestimmte Kraft auf den Drücker 15 wirkt, wird
die Feder 16 komprimiert, wodurch eine bestimmte Energiemenge gespeichert wird. Infolge der auf den Drücker 15 wirkenden Kraft am
Ende des Kompressionsvorganges der Feder 16, brechen zwei Pfeiler 29 des Elementes 12 mit der voraus bestimmten brechbaren Zone durch,
wodurch der mittlere Teil des mit dem Schlagbolzen 13 versehenen Elementes 12 unter Wirkung der komprimierten Feder 16 gegen die
empfindliche Wand des Detonators 21 geschleudert wird und dabei die Sprengung auslöst. Diese bewirkt ihrerseits die Zündung der Sprengladung
28.
Das zwischen dem Körper 1 und dem Boden 11 angeordnete Dichtungselement
9 und das zwischen dem Boden 11 und dem den Detonator tragenden Zapfen angeordnete Dichtungselement ermöglichen den
längeren Aufenthalt der Mine unter Wasser. Durch Aufschrauben des Sicherungsdeckels 23 auf den oberen Teil des Körpers 1 wird eine
ungewollte Betätigung der Mine verhindert, da überhaupt keine Kraft auf den Drücker wirken kann.
Der Sicherungsdeckel ist ausserdem mit einer Ausnehmung 24 versehen, in welcher, während der Transport- und Vorbereitungsphase
der Mine, der Zapfen 26 mit dem Detonator 21 untergebracht werden kann.
Eine derartige Konstruktion ermöglicht den Transport von Minen, welche bereits mit dem Detonator versehen sind, ohne irgendwelche
Gefahr. In der Tat könnte eine ungewollte Sprengung des Detonators auf keinen Fall eine Zündung der Ladung zur Folge haben.
Die Darstellungen in den Figuren zeigen eindeutig, dass die Zündvorrichtung vollständig geschützt ist und ohne weiteres bei der
automatischen Fliessband- Herstellung der Minen eingesetzt werden kann.
In ähnlicher Weise können das Einsetzen der Sprengladung und die Schliessung des Bodens der Mine automatisch erfolgen, da überhaupt
keine Gefahr der Beschädigung der Zündvorrichtung besteht.
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Claims (3)
- Patentansprüche :IJ Unmagnetische Schützenmine für den Kriegseinsatz, mit einem zylindrischen, flachen Körper, der eine Kammer mit einer Sprengladung einschliesst und in der Mitte einen Drücker für die Betätigung des Schlagbolzens der Zündvorrichtung aufweist, gekennzeichnet durch einen festen, drehbaren Deckel, der den Drücker abdeckt und eine seitliche Ausnehmung aufweist, in welcher ein Zapfen mit dem Detonator eingesetzt ist, durch einen Boden, der die Kammer mit der Sprengladung abschliesst und eine koaxial zum Schlagbolzen gerichtete Ausnehmung aufweist, in welcher ein Zapfen eingesetzt ist, der dazu bestimmt ist, durch einen den Detonator enthaltenden Zapfen ersetzt zu werden, welcher zuvor während der Verlegung der Mine dem Deckel entnehmbar ist.
- 2. Mine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Auslösung der Mine bewirkende Kraft mittels eines Elementes mit einer voraus bestimmten Brechzone bestimmbar ist, das im Wirkungsbereich des Schlagbolzens angeordnet ist und durch zwei koaxiale durch Pfeiler miteinander verbundene, kreisförmige Teile gebildet ist.
- 3. Mine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle Bestandteile der Mine derart ausgebildet sind, dass ihre Zusammensetzung auf einer automatischen Montagekette erfolgen kann.3098 3 4/0793
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH188472A CH545456A (it) | 1972-02-09 | 1972-02-09 | Mina bellica antiuomo amagnetica |
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| DE2303241C2 DE2303241C2 (de) | 1987-04-16 |
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Legal Events
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