DE2302615C3 - Temperaturabhängiger elektrischer Widerstand und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Temperaturabhängiger elektrischer Widerstand und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen temperaturabhängigen elektrischen Widerstand mit einer
mäanderförmigen Leiterbahn aus einem Widerstandsmaterial mit von Null verschiedenem Temperaturkoeffizienten,
die auf einer dünnen isolierenden Folie angeordnet ist. und mit einem T-agkörper für die Folie,
die an einer der Folie zugewandten Fläche Vorsprünge, die die Folie abstützen, sowie eiren vertieften Bereich,
der von der Folie überspannt wird, aufwei.st.
Ein temperaturabhängiger Widerstand mit diesen Merkmalen ist aus der US-PS 27 27 118 bekannt.
Ein Anwendungsgebiet für temperaturabhängige Widerstände sind Meßsonden zur Bestimmung der
Temperatur in einem strömenden Medium, 1. B. Luft. Die bei solchen Meßsonden an den temperaturabhängigen
elektrischen Widerstand gestellten Anforderungen sind sehr streng und schwer zu erfüllen: Der
temperaturabhängige elektrische Widerstand soll geringe Abmessungen haben, damit er das Strömungsfeld
nicht wesentlich stört, er soll ein möglichst großes und reproduzierbares elektrisches Ausgangssignal liefern,
das durch die von der Strömung auf den Widerstand ausgeübte mechanische Beanspruchung nicht verfälscht
werden darf (z. B. durch Dehnungsmeßstreifeneffekte), ferner muß der Widerstand mechanisch stabil sein und
eine möglichst kleine Zeitkonstante haben.
Der oben bereits erwähnte bekannte temperaturabhängige Widerstand ist für die Erfassung von Wärmestrahlung
bestimmt und für die Verwendung in Strömungsmeßsonden nicht geeignet, da er die Strömung
stark stören und durch diese beeinträchtigt würde.
Es sind ferner aus der Veröffentlichung von Grimminger in »G-I-T Fachzeitschrift für das
Laboratorium«, 15 (1971), S. 1125 und 1126 Thermoelemente
mit einer Ansprechzeit von weniger als 1 ^s bekannt. Diese bestehen aus dünnsten Metallfilmen, die
von einer sowohl thermisch als auch elektrisch isolierenden Keramikscheibe getragen werden. Solche
Thermoelemente eignen sich jedoch ebenfalls nicht für Strömungsmessungen, da der Wärmeinhalt z. B. einer
Gasströmung relativ klein gegenüber der Wärmekapazität der Schichten und der sie tragenden Keramikscheibe
ist. Die bekannten Thermoelemente benötigen also eine relativ hohe Eingangsenergie.
Ferner sind aus der Zeitschrift »J. Fluid Mech.« (1967),
Bd. 29, Teil 2, S. 289 bis 295 Dünnschichtanemometer bekannt, die dünne Widerstandsschichten auf massiven
Tragkörpern enthalten. Auch diese bekannten Meßsonden lassen in vieler Hinsicht zu wünschen übrig,
insbesondere hinsichtlich ihrer Ansprechgeschwindigkeit.
In Strömungsmeßsonden sind ferner auch bereits dünne Platindrähte (Durchmesser bis herunter zu
0,5 μπι) verwendet worden. Diese vermögen zwar schnellen Temperaturänderungen zu folgen, sie haben
jedoch eine geringe mechanische Festigkeit und damit auch nur eine kurze mittlere Lebensdauer. Sie können
daher nur bei niedrigen Strömungsgeschwindigkeiten verwendet werden. Weiterhin ist ungünstig, daß für die
Abführung der vom Meßstrom erzeugten Jouleschen Wärme nur eine recht kleine Oberfläche zur Verfügung
steht. Der Meßstrom muß daher klein gehalten werden, was eine entsprechend kleine Nut/spannung /ur Folge
hat.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen temperaturabhängigen elektrischen
Widerstand der eingangs genannten Art anzugeben, der eine zur Messung von sehr schnellen, räumlich eng
begrenzten Strömungstemperaturschwankungen ausreichende Empfindlichkeit und Stabilität aufweist, sowie
möglichst wenig Rückwirkungen auf die zu untersuchende Strömung verursacht.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Weiterbildungen und Ausgestaltungen sowie ein bevorzugtes Verfahren zum Herstellen eines solchen
Widerstandes sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Mit dem vorliegenden temperaturabhängigen elektrischen Widerstand können Temperaturänderungen mit
Größen bis herunter zu mindestens 0,01 K und mit Frequenzen bis mindestens 5 kHz gemessen werden.
Die gcwendelte Leiterbahn bildet eine große Kühlflä-
ehe, so daß die Werte für die maximal zulässige
Verlustleistung relativ hoch liegen.
Im Vergleich zu den bekannten Hitzdraht- und
Heißfilmsonden ergibt sich bei Verwendung des vorliegenden Widerstandes in einem mit konstantem >
Strom oder konstanter Temperatur arbeitenden Strösnungsgeschwindigkeits-Meßgerät
_ier Voneil, daß man bei einer vorgegebenen Temperaturdifferenz zwischen
dem Widerstand und dem umgebenden Medium ein größeres elektrisches Ausgangssignal erhält. Dies ist :o
besonders bedeutungsvoll für Messungen, bei denen nur
eine kleine Übertemperatur der Leiterbahn gegenüber dem strömenden Medium erlaubt ist. Kleine Temperaiurdifferenzen
sind auch hinsicntlich der Vermeidung von Störungen durch die natürliche Konvektionsstörung
um die Meßsonde vorteilhaft.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden temperaturabhängigen Widerstände besieht in der relativ geringen
Abhängigkeit der Amplitude des elektrischen Ausgangssignals von der Frequenz der Temperaturschwan- ;o
kungen.
Die vorliegenden Widerstände lassen sich für Widerstandsthermometer, für Heißfilmsonden zur Messung
von Strömungsgeschwindigkeiten, als Meßfühler für Wärmeimpuls-Laufzeit-Meßgeräte (s. z. B. Bradb
u r y . L. J. S. und I. P. C a s t r ο : J. Fluid. Mech„ 49
[1971]. Teil 4. S. 657 bis 691) und als wärmeempfindlicher
Sensor für Infrarotdetektoren (wobei dann die Oberflache der Leiterbahn geschwärzt sein kann) usw.
verwenden.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeisp.-Ί der Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Leiterbahn für cm Ausführungsbeispiel der Erfindung,
F i g. 2 einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, das eine Leiterbahn gemäß Fig. 1
enthält (der Schnitt durch die Leiterbahn verläuft entsprechend der Linie A-A in F i g. 1),
F i g. 3 eine vergrößerte Teilansicht von F i g. 2 und
Fig.4 eine etwas vereinfachte, perspektivische
Ansicht des Ausführungsbeispiels gemäß F i g. 2.
Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel enthält eine dünne Schicht aus einem elektrisch
leitenden Material mit von Null verschiedenem Temperaturkoeffizienten des elektrischen Widerstandes,
die eine gewundene Leiterbahn IC und an deren Enden angeordnete Anschlußelektroden 12 bildet. Als
Material für die dünne Schicht wird Gold bevorzugt. Gold hat zwar einen kleineren Temperaturkoeffizienten
als manche andere Metalle, aber dieser Nachteil wird dadurch aufgewogen, daß man Gold in sehr dünnen
Schichten verwenden kann und daß Gold Korrosionsbeständig ist.
Die Empfindlichkeit E eines als Widerstandsthermometer dienenden tempsraturabhängigen Widerstandes
ist durch die folgende Beziehung gegeben:
rj*
ΙΓ
17
17
(11
60
worin Δ V die Ausgangsspannungsänderung ist, die sich bei einer Temperaturänderung Δ T ergibt, und worin λ
den Temperaturkoeffizienten des Leiter- oder Widerstandsmaterials, /den den Widerstand durchfließenden
(als konstant vorausgesetzten) Meßstrom und R den elektrischen Widerstandswert des temperaturabhängippn
Widerstandes bedeutet.
Der maximal mögliche Meßstrom /ergibt sich aus der
höchstmöglichen Wärmeleistung
R-
die bei einer maximal erlaubten Übertemperatur gerade noch abgeführt werden kann. Dementsprechend kann /
ersetzt werden durch
und man erhält
I I
17
17
Um eine möglichst große Meßempfindlichkeit zu erreichen, sollen alle rechts stehenden Faktoren
möglichst groß gemacht werden. Bei der Auswahl des Materials für die die Leiterbahn bildende dünne Schich:
muß man Kompromisse eingehen bezüglich der Aufdampfbarkeit und der Korrosionsfestigkeit (die die
zeitliche Konstanz bestimmt). Gold ist, wie bereits erwähnt, gut geeignet, da das mh Gold erzielbare
Produk' <x · R1/: mit dem vergleichbar ist, das mit
anderen Metallen erreicht werden kann. Andererseits läßt sich Gold gut in sehr dünnen Schichten aufdampfen
und es ist wesentlich beständiger als /.. B. Schichten aus Eisen oder Nickel.
Die dünne Schicht, die die Leiterbahn 10 und die Anschlußelektroden 12 bildet, kann eine Dicke von z. B.
0,1 μιτι haben. Die Breite der Leiterbahn 10 (also die
Abmessung längs der Schnittlinie A-A in Fig. 1) kann
z. B. 80 μΐη betragen.
Die die Leiterbahn 10 und die Anschlußelektroden 12 bildende dünne Schicht aus Gold od. dgl. ist auf einer
dünnen Folie 14 angeordnet. Die dünne Folie 14 besteht vorzugsweise aus einem polymeren Kunststoff, insbesondere
Polykarbonat, und soll möglichst dünn sein sowie eine möglichst geringe Wärmeleitfähigkeit haben.
Eine handelsübliche. 2 um dicke Polykarbonatfolie hat sich gut bewährt.
Die dünne Folie 14 ist an einem Tragkörper 16 befestigt, der z. B. aus einem etwa 1 mm dicken
Kupferstab bestehen kann. Die Folie 14 ist mit mäßiger Spannung um den Kupferstab gelegt und an den
Rändern mit einer Klebnaht 18 verbunden. Wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich ist, hat der
Tragkörper unterhalb des die Leiterbahn 10 tragenden Teils der Folie 14 eine Vertiefung 20, die die gleiche
Form wie die Leiterbahn 10 hat und gleich breit oder geringfügig breiter als diese ist. Die Tiefe der Vertiefung
20 kann z. B. etwa 50 μπι betragen. Die Vertiefung 20
hat also wie die Leiterbahn 10 eine gewundene, insbesondere schlangen- oder wellenlinienartige Form.
Die luftgefüllte Vertiefung 20 bildet eine Wärmesperre zwischen dem System Leiterbahn 10 — Folie 14
einerseits und dem massiven Tragkörper 16 andererseits.
An die Anschlußelektroden 12 sind nicht dargestellte Zuleitungen angebracht, von denen die eine elektrisch
an den Tragkörper 16 angeschlossen sein kann.
Die Vertiefung 20 im Tragkörper 16, die hinter der Folie 14 genau der schlangenförmigen Leiterbahn 10
folgt, wird vorzugsweise durch ein photochemisches oder photolithographisches Verfahren unter Zuhillenahme
derselben Schablone ausgeätzt, mit der im
Hochvakuum die die Leiterbahn 10 bildende Metallschicht auf die Folie 14 aufgedampft wurde. Die
erforderliche Schablone kann ebenfalls photochemisch hergestellt werden.
Es ist zweckmäßig, zunächst den Tragkörper 16 mit s
der eingeätzten Vertiefung 20 herzustellen, dann die Folie 14 durch Aufspannen und Kleben am Tragkörper
16 zu befestigen und auf der Folie 14 dann Anschlußkontakte für die aufzudampfende Metalischicht
aufzubringen, was durch Auftragen von Leitlack, Leiterpaste oder dutch Aufdampfen geschehen kann.
Auf die so vorbereitete Struktur wird dann im letzten Arbeitsgang mit Hilfe der entsprechend einjusiierten
Schablone im Hochvakuum die Metallschicht für die Leiterbahn 10 und die Anschlußelektroden 12 aufgedampft.
Zur Kontrolle der Schichtdicke kann der elektrische Widerstand der Leiterbahn gemessen
werden, welcher mit fortschreitendem Aufdampfen bis auf den gewünschten Wert absinkt.
Anstelle von Gold können selbstverständlich auch andere Materialien verwendet werden. Auch für die
Folie stehen die verschiedensten Werkstoffe zur Verfugung, z. B. Polyester und gegebenenfalls auch
mineralische Substanzen, wie z. B. Glimmer oder Quarz (letzterer in dünner Schicht hergestellt durch Aufdampfen
auf eine metallische Trägerfolie, die anschließend, z. B. durch Ätzen, entfernt wird).
Die an Hand der Zeichnung beschriebene Ausfüh rungsform der Erfindung, bei der die von der Trägerfolii
14 überspannte Ausnehmung eine flache Vertiefung 2( mit einer im Vergleich zur Breite relativ kleinen Tiefi
ist, die in ihrer Form der Form der Leiterbahn 10 genai entspricht (siehe insbesondere F i g. 3), hat den Vortei
daß die Anordnung mechanisch sehr stabil ist und aucl bei Verwendung in einem schnell strömenden Mediun
praktisch keine Verformungen der Leiterbahn 11 auftreten, die unerwünschte Widerstandsänderungei
zur Folge haben könnten, welche auf denselbei Effekten beruhen, wie sie bei den sogenannte!
Dehnungsmeßstreifen nutzbar gemacht werden.
Der oben für die Dicke der vorzugsweise verwende ten Goldschicht angegebene Wert von etwa 0,1 μη
kann unterschritten werden, wenn Aufdampfverfahrei und -apparaturen zur Verfügung stehen, die gewährtet
sten, daß die gebildete Schicht so homogen ausfällt, dal keine örtlichen Überhitzungen auftreten können un<
daß die zeitliche mechanische und elektrische Konstan; ausreichend gut bleiben. Unter Umständen können aucl
größere Schichtdicken, z. B. 0,5 μιη und darübei
wünschenswert sein, z. B. bei der Verwendung de vorliegenden Widerstandes als Heißfilmsonde mi
elektronischen Geräten, die für die bisher bekannte! Heißfilmsonden bemessen sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
- Patentansprüche:!.Temperaturabhängiger elektrischer Widerstand mit einer mäanderförmigen Leiterbahn aus einem S Widerstandsmaterial mit von Null verschiedenem Temperaturkoeffizienten, die auf einer dünnen isolierenden Folie angeordnet ist, und mit einem Tragkörper für die Folie, der an einer der Folie zugewandten Fläche Vorsprünge, die die Folie abstützen, sowie einen vertieften Bereich, der von der Folie überspannt wird, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (16) die Form eines Stabes mit zylindrischer Oberfläche hat und daß der vertiefte Bereich (20) dieser Oberfläche eine der Leiterbahn (10) kongruente Mäanderform hat und mit der Leiterbahn (10) fluchtet.
- 2. Widerstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (16) aus Kupfer besteht.
- 3. Widerstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterbahn (10) aus Gold besteht.
- 4. Widerstand nach Anspruch 1, 2 oder 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (14) aus einer mineralischen Substanz besteht.
- 5. Widerstand nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (14) aus einem polymeren Kunststoff besteht.
- 6. Widerstand nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (14) aus Polycarbonat besteht.
- 7. Widerstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekonnzeichnet, daß der vertiefte Bereich (20) im Tragkörper M6) im Vergleich zu seiner Breite relativ flach ist.
- 8. Verfahren zum Herstellen eines temperaturabhängigen elektrischen Widerstandes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterbahn (10) im Vakuum durch eine Schablone hindurch auf die Folie (14) aufgedampft wird und daß der vertiefte Bereich (20) im Tragkörper (16) durch ein photolithographisches Ätzverfahren unter Verwendung derselben Schablone hergestellt wird.
- 9. Verfahren nach Anspruch 8. dadurch gekennzeichnet, daß zuerst der vertiefte Bereich (20) im Tragkörper (16) gebildet wird, daß dann die Folie (14) auf dem Tragkörper befestigt wird und daß schließlich die Leiterbahn (10) auf die am Tragkörper befestigte Folie aufgedampft wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732302615 DE2302615C3 (de) | 1973-01-19 | Temperaturabhängiger elektrischer Widerstand und Verfahren zu seiner Herstellung |
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2302615A1 DE2302615A1 (de) | 1974-08-08 |
| DE2302615B2 DE2302615B2 (de) | 1976-02-12 |
| DE2302615C3 true DE2302615C3 (de) | 1976-10-07 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4228484A1 (de) * | 1992-08-27 | 1994-03-10 | Bosch Gmbh Robert | Temperaturfühler |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4228484A1 (de) * | 1992-08-27 | 1994-03-10 | Bosch Gmbh Robert | Temperaturfühler |
| DE4228484C2 (de) * | 1992-08-27 | 1998-10-01 | Bosch Gmbh Robert | Temperaturfühler |
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