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DE2302698A1 - Fluessigkristallanzeigevorrichtung - Google Patents

Fluessigkristallanzeigevorrichtung

Info

Publication number
DE2302698A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrodes
liquid crystal
display device
crystal display
pattern
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2302698A
Other languages
English (en)
Inventor
Hidetoshi Abe
Mikio Kanazaki
Fumio Nakano
Mikio Sato
Kazuhisa Toriyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of DE2302698A1 publication Critical patent/DE2302698A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02FOPTICAL DEVICES OR ARRANGEMENTS FOR THE CONTROL OF LIGHT BY MODIFICATION OF THE OPTICAL PROPERTIES OF THE MEDIA OF THE ELEMENTS INVOLVED THEREIN; NON-LINEAR OPTICS; FREQUENCY-CHANGING OF LIGHT; OPTICAL LOGIC ELEMENTS; OPTICAL ANALOGUE/DIGITAL CONVERTERS
    • G02F1/00Devices or arrangements for the control of the intensity, colour, phase, polarisation or direction of light arriving from an independent light source, e.g. switching, gating or modulating; Non-linear optics
    • G02F1/01Devices or arrangements for the control of the intensity, colour, phase, polarisation or direction of light arriving from an independent light source, e.g. switching, gating or modulating; Non-linear optics for the control of the intensity, phase, polarisation or colour 
    • G02F1/13Devices or arrangements for the control of the intensity, colour, phase, polarisation or direction of light arriving from an independent light source, e.g. switching, gating or modulating; Non-linear optics for the control of the intensity, phase, polarisation or colour  based on liquid crystals, e.g. single liquid crystal display cells
    • G02F1/133Constructional arrangements; Operation of liquid crystal cells; Circuit arrangements
    • G02F1/1333Constructional arrangements; Manufacturing methods
    • G02F1/1343Electrodes
    • G02F1/134309Electrodes characterised by their geometrical arrangement
    • G02F1/134327Segmented, e.g. alpha numeric display

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Geometry (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Liquid Crystal (AREA)
  • Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anzeigevorrichtung, insbesondere auf eine zur mehrstelligen Anzeige geeignete FlüssigkriStallanzeigevorrichtung.
Eine Flüssigkristallanzeigevorrichtung ist eine Anzeigevorrichtung, bei der Flüssigkristalle mit einem elektrooptischen Effekt zwischen einem Paar von Platten angeordnet sind, von denen wenigstens eine transparent ist und die zusammen ein Gehäuse bilden, und bei der ein elektrisches Potential selektiv an einen Teil oder alle Flüssigkristalle in Abhängigkeit von dem anzuzeigenden Muster angelegt wird, um wahlweise bestimmte Muster anzuzeigen. Zwecks Anlegens des elektrischen Potentials zur Änderung der Orientierung der Flüssigkristalle sind gegenüberstehende Elektroden, von
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INSPECTED
denen wenigstens eine transparent ist, an den Gehäuseplatten vorgesehen. Die Elektrode an einer Platte besteht aus dem anzuzeigenden Muster entsprechenden Segmentelektroden. Bei bekannten Flüssigkristallanzeigevorrichtungen mit einem solchen Aufbau wird, wenn ein elektrisches Potential an den gegenüberstehenden Elektroden angelegt wird, auch der Teil der Flüssigkristalle, der nicht angezeigt werden soll, zusätzlich zu dem anzuzeigenden Teil angezeigt. Es war besonders bei vielstelligen Flüssigkristallanzeigevorrichtungen sehr schwierig, solche Teile, die nicht angezeigt werden sollen, nicht anzuzeigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Flüssigkristallanzeigevprrichtung zu schaffen, bei der der Teil der Flüssigkristalle außerhalb des Segmentelektrodenteils zur Musteranzeige nicht den elektrooptischen Effekt zeigt, d» h. eine Flüssigkristallanzeigevorrichtung, die keinen zur bestimmten Musteranzeige unnötigen Anzeigebereich aufweist.
Gegenstand der Erfindung, womit diese Aufgabe gelöst wird, ist eine Flüssigkristallanzeigevorrichtung mit wenigstens einem Paar einander gegenüberstehender Elektroden, wovon wenigstens eine transparent ist und eine aus in einer einem anzuzeigenden Muster entsprechenden Gestaltung angeordneten Segmentelektroden besteht, Leitungen zur Verbindung der Elektroden mit Klemmen für äußere Anschlußverbindungen und einer zwischen dem Paar der Elektroden eingeführten Flüssigkristallmasse, mit dem Kennzeichen, daß keine der Leitungen die Elektroden oder übrigen Leitungen überlappt oder kreuzt.
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Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert; darin zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt einer bekannten vielstelligen FlüssigkristallanzeigeVorrichtung;
Fig. 2 eine Aufsicht bekannter Segmentelektroden zur Stellenanzeige in der Vorrichtung nach Fig. 1;
Figo 3 eine Aufsicht einer bekannten, den Segmentelektroden nach Fig. 2 gegenüberstehenden Elektrode;
Fig. h eine Aufsicht der gegenseitigen Verbindung von Segmentelektroden für zwei Stellen;
Fig. 5 eine Aufsicht einer bekannten Anordnung von den Segmentelektroden nach Fig. h gegenüberstehenden Elektroden;
Fig. 6 eine Aufsicht einer erfindungsgemäßen Anordnung der den Segmentelektroden nach Fig. 4 gegenüberstehenden Elektroden; und
Fig. 7 eine Aufsicht der Übereinanderstellung der Elektroden nach Fig. k und Fig. 6.
Gemäß Fig. 1 bis 3» die schematisch einen Schnitt durch eine bekannte Vielstellenflüssigkristallanzeigevorrichtung, deren Segmentelektroden und deren den Segmentelektroden gegenüberstehende Elektrode zeigen, umfaßt die Flüssigkristallanzeigevorrichtung ein Paar von unter Abstand angeordneten
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transparenten Platten 1 und 2 und ein zwischengefügtes Abstandsstück 3· An der Innenseite der Platte 1 ist die notwendige Anzahl von Segmentelektrodehgruppen ka - kd angeordnet, von denen jede aus acht transparenten Segmentelektroden 5a - 5h besteht und eine Stelle darstellt bzw. anzeigt. Die Segmentelektroden 5a - 5h jeder Stelle sind zwecks äußerer Anschlußverbindung mit Klemmen 7a - 7hf die am TJmfangsteil der Platte 1 angeordnet sind, durch Leitungen 6 verbunden, die jeweils aus einem elektrisch leitenden, transparenten Film bestehen. An der Innenseite der Platte 2 sind Elektroden 8a - 8d angeordnet, die derart aus einem elektrisch leitenden, transparenten Film bestehen, daß jede der Elektroden den Elektroden 5a - 5h der entsprechenden Stelle gegenübersteht. Diese Elektroden 8a - 8d sind durch eine-Leitung 6· untereinander verbunden, die aus einem elektrisch leitenden, transparenten Film gebildet ist, der seinerseits zwecks äußerer Anschlußverbindung bis zu einer Klemme 9 reicht, die am Umfangsteil der Platte 2 angeordnet ist. Das Abstandsstück 3 in Fig. 1 besteht aus einer Isolierplatte, wie z. B. einer Plastikfolie oder Glasplatte mit einer Dicke von 2-100 Mikron.
Der durch die Platten 1 und 2 und das Abstandsstück definierte Raum 10 ist mit einem Flüssigkristallmaterial, z. B. einem nematischen Flüssigkristallmaterial gefüllt. Die Musteranzeigeteile einer solchen Flüssigkristallanzeigevorrichtung sind normalerweise transparent, so daß das darauf z. B. aus der Richtung A (Fig. 1) einfallende Licht durch die Vorrichtung ohne wesentliche Streuung durchtritt. So ist im normalen Zustand auf den ersten Blick nicht unterscheidbar, wo die Elektroden 5a - 5h und 8a - 8d und die
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Leitungen 6 und 61 angeordnet sind. Wenn jedoch eine Gleichoder Wechselspannung an einem ausgewählten Musteranzeigeteil oder -bereich, z. B. über die Klemmen 7a - 7d und 9 und die entsprechenden Elektroden 5a - 5d und 8a am Gruppenteil 4a angelegt wird, wird der Teil des Flüssigkristallmäterials dazwischen milchig weiß und streit, einfallendes Licht aufgrund des elektrooptischen Effekts des Flüssigkristalls, so daß ein gewünschtes Muster angezeigt wird.
Jedoch erfordert eine solche Flüssigkristallanzeigevorrichtung die gleiche Anzahl von Klemmen wie die Anzahl der Segmentelektroden, und daher sind zahlreiche Klemmen erforderlich, wenn die Zahl der Stellen groß ist. Zum Beispiel benötigt man 64 Klemmen für 8 Stellen, während 32 Klemmen für 4 Stellen nötig sind. Diese Tatsache führt zum Nachteil, daß der Steuerstromkreis für eine Vielstellenanzeigevorrichtung kompliziert wird und sich die Verläßlichkeit verringert, wenn die Vielstellenanzeigevorrichtung mit einem solchen Gerät wie einem elektronischen Tischrechner oder Zähler kombiniert und darin eingebaut wird.
Ein Weg zur Verringerung der Zahl von Klemmen ist der, daß entsprechende Segmentelektroden der einzelnen Muster oder Stellen untereinander durch je eine Leitung aus einem elektrisch leitenden, transparenten Film verbunden und je an eine gemeinsame Klemme angeschlossen werden, während jedes Muster der gegenüberstehenden Elektrode mit jeweils einer getrennten Klemme verbunden ist. In dieser Weise verringert sich die Zahl der Klemmen erheblich, wie die Figuren 4 und 5 zeigen, die ein Beispiel der Art und Weise der Verringerung der Zahl der Klemmen veranschaulichen. Aber auch diese Methode hat den Nachteil, daß der elektro-
optische Effekt an dem Bereich des Flüssigkristallmaterials hervorgerufen wird, der zwischen der Leitung 6 und der gegenüberstehenden Elektrode 8 liegt, so daß ein unerwünschtes Leitungsmuster angezeigt wird.
Erfindungsgemäß wird dagegen erreicht, eine Flüssigkristallanzeigevorrichtung zu schaffen, die sich besonders zur Vielstellenanzeige eignet, bei der die Zahl der Klemmen merklich verringert ist und trotzdem kein Teil des Flüs· sigkristallmaterials außer den Segmentelektrodenteilen zur Anzeige angeregt wird, indem man die Segmentelektroden und die gegenüberstehende Elektrode in besonderer Gestalt und Anordnung ausbildet.
Hierzu verwendet man erfindungsgemäß insbesondere das Muster der Segmentelektroden nach Fig. h in Kombination mit dem Muster der gegenüberstehenden Elektrode 8a "bzw. 8b nach Fig. 6. Wenn diese Muster übereinander angeordnet werden, überlappen sich nur die schraffierten Teile der in Fig. 7 gezeigten Muster, und keine der Leitungen 6 überlappt oder kreuzt irgendeinen Teil der Elektroden oder eine andere Leitung. Infolgedessen wird nur der Teil des Flüssigkristallmaterials angeregt, der zwischen den schraffierten Teilen der Elektroden liegt, wenn ein elektrisches Potential zwischen den Elektroden angelegt wird.
Das Muster des Ausführungsbeispiels der Erfindung, das anhand der Fig. k und 6 beispielsweise beschrieben wird, ist nur von einer Sieben-Segmenttyp-Anordnung. Jedoch läßt sich die Erfindung auch auf ein Muster irgendeiner anderen Anordnung anwenden. Venn die Flüssigkristallanzeigevorrichtung eine vielstellige Anzeigevorrichtung ist, kann die An-
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Ordnung jeder Stelle oder jedes Musters von den anderen Stellen oder Mustern verschieden sein oder auch nicht, und jede Stelle bzw. jedes Muster kann unabhängig von den anderen Stellen oder Mustern in dem Zeitaufteilungssteuerschema angezeigt werden, das in der elektronischen Tischrechner- oder -Zählertechnologie üblich ist.
Bei der Vierstellenanzeigevorrichtung der Sieben-Segment-Anordnung nach Fig. 2 und 3 ist die Zahl der Klemmen 33 (für die Segmentelektroden 32 und für die gegenüberstehende Elektrode 1), während bei der Anordnung nach Fig. k die Zahl der Klemmen nur 12 ist (für die Segmentelektroden 8 und für die gegenüberstehenden Elektroden 4), wie vorstehend beschrieben wurde. Der Unterschied der Zahl von Klemmen wird noch größer, wenn die Zahl der Stellen anwächst. Diese Art der Elektrodenverbindung ist sehr wirkungsvoll für die Vielstellenanzeige, wenn sie mit der Gestaltung der Elektrodenanordnung gemäß der Erfindung kombiniert wird.
Die vorstehende Beschreibung wurde für den Fall gegeben, in dem sowohl die Segment- als auch die gegenüberstehenden Elektroden aus einem transparenten, elektrisch leitenden Film gebildet sind· Jedoch lassen sich entweder die Segmentelektroden oder die gegenüberstehenden Elektroden auch aus lichtreflektierenden, elektrisch leitenden Filmen, wie z. B. aufgedampften Aluminiumfilmen, herstellen.
Weiter können die Basisplatten 1 und 2 auch aus einem transparenten organischen Material, wie z. B. Acrylharz, anstelle des transparenten Glases bestehen. Auch können die Basisplatten 1 und 2 mit Ausnahme des Musteranzeigeteils opak gemacht werden.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1 ./Flüssigkristallanzeigevorrichtung mit wenigstens einem Paar einander gegenüberstehender Elektroden, wovon wenigstens eine transparent ist und eine aus in einer einem anzuzeigenden Muster entsprechenden Gestaltung angeordneten Segmentelektroden besteht, Leitungen zur Verbindung der Elektroden mit Klemmen für äußere Anschlußverbindungen und einer zwischen dem Paar der Elektroden eingeführten Flüssigkristallmasse, dadurch gekennzeichnet, daß keine der Leitungen (6, 61) die Elektroden (5a - h; 8a) oder übrigen Leitungen (6, 6') überlappt oder kreuzt.
    2» Vorrichtung nach Anspruch 1 mit mehreren Elektrodenpaaren, wobei entsprechende Segmentelektroden der Paare durch Leitungen untereinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet , daß keine dieser Verbindungsleitungen (6) die Elektroden (5a - h; 8a - d) oder eine andere Leitung (6, 6·) überlappt oder kreuzt.
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DE2302698A 1972-01-21 1973-01-19 Fluessigkristallanzeigevorrichtung Pending DE2302698A1 (de)

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JP47007602A JPS4878897A (de) 1972-01-21 1972-01-21

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DE2302698A Pending DE2302698A1 (de) 1972-01-21 1973-01-19 Fluessigkristallanzeigevorrichtung

Country Status (5)

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US (1) US3877015A (de)
JP (1) JPS4878897A (de)
CH (1) CH544983A (de)
DE (1) DE2302698A1 (de)
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