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DE2301676B2 - Unterbrecherkontakt - Google Patents

Unterbrecherkontakt

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Publication number
DE2301676B2
DE2301676B2 DE2301676A DE2301676A DE2301676B2 DE 2301676 B2 DE2301676 B2 DE 2301676B2 DE 2301676 A DE2301676 A DE 2301676A DE 2301676 A DE2301676 A DE 2301676A DE 2301676 B2 DE2301676 B2 DE 2301676B2
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DE
Germany
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terminal
connection terminal
spring clip
contact
electrical connection
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Granted
Application number
DE2301676A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2301676A1 (de
DE2301676C3 (de
Inventor
Alfred Perry Barr Birmingham Rees (Grossbritannien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LUCAS ELECTRICAL Ltd BIRMINGHAM (GROSSBRITANNIEN)
Original Assignee
LUCAS ELECTRICAL Ltd BIRMINGHAM (GROSSBRITANNIEN)
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Publication date
Application filed by LUCAS ELECTRICAL Ltd BIRMINGHAM (GROSSBRITANNIEN) filed Critical LUCAS ELECTRICAL Ltd BIRMINGHAM (GROSSBRITANNIEN)
Publication of DE2301676A1 publication Critical patent/DE2301676A1/de
Publication of DE2301676B2 publication Critical patent/DE2301676B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2301676C3 publication Critical patent/DE2301676C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P7/00Arrangements of distributors, circuit-makers or -breakers, e.g. of distributor and circuit-breaker combinations or pick-up devices
    • F02P7/06Arrangements of distributors, circuit-makers or -breakers, e.g. of distributor and circuit-breaker combinations or pick-up devices of circuit-makers or -breakers, or pick-up devices adapted to sense particular points of the timing cycle
    • F02P7/063Mechanical pick-up devices, circuit-makers or -breakers, e.g. contact-breakers
    • F02P7/0631Constructional details of contacts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
  • Spark Plugs (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Unterbrecherkontakt für Zündverteiler von Brennkraftmaschinen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der US-PS 23 16 156 ist ein Unterbrecherkontakt mit den genannten Merkmalen bekannt, bei dem der auf die erste elektrische Anschlußklemme lastende Federdruck neben dem sicheren Kontaktschluß gleichzeitig sicherstellen muß, daß die Anschlußklemme selbst bei starken Erschütterungen sich nicht aus der Federklammer lösen kann. Wenn es später aus irgendeinem Grund erforderlich wird, am Zündverteiler einen weiteren elektrischen Anschluß zu installieren, werden zu diesem Zweck in der Regel die Schenkel der Federklammer entsprechend weit aufgebogen, um Platz für eine zweite elektrische Anschlußklemme zu schaffen. Dabei besteht allerdings die Gefahr, daß die Federklammer bricht oder ihre Federkraft nachläßt, so daß ein sicherer Kontaktschluß zwischen der Blattfeder und den Anschlußklemmen nicht mehr gewährleistet ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Unterbrecherkontakt der genannten Art so auszubilden, daß in der Federklammer Raum für eine zweite Anschlußklemme bei einem annähernd gleichbleibenden Kontaktdruck geschaffen wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 genannten Merkmale gelöst.
Auf diese Weise ist die an der Blattfeder des Unterbrecherkontakts ausgebildete Federklammer von vornherein so ausgelegt, daß zwei Anschlußklemmen zwischen ihren Schenkeln Platz haben, ohne daß dadurch der Kontaktschluß bei Verwendung nur einer einzigen elektrischen Anschlußklemme gefährdet ist.
Um die erste elektrische Anschlußklemme zusätzlich gegen ein seitliches Verschieben innerhalb der Federklammer zu sichern, weist die erste elektrische Anschlußklemme gemäß einem bevorzugten Vorschlag der Erfindung einen parallel zur oberen und/oder unteren Längskante der Federklammer abgekröpften Bereich auf.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung beispielshalber näher erläutert In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung des erfindungsgemäßen Unterbrecherkontakts in Draufsicht,
F i g. 2 einen Schnitt durch die an der Blattfeder des Unterbrecherkontakts nach F i g. 1 ausgebildeten Federklammer,
Fig.3 eine im Zusammenhang mit dem Unterbrecherkontakt nach F i g. 1 verwendete elektrische
K) Anschlußklemme in Draufsicht,
F i g. 4 die Anschlußklemme nach F i g. 3 in Seitenansicht,
F i g. 5 die in F i g. 1 gezeigte Blattfeder in Alleinstellung,
Fig.S, 7 und 8 elektrische Anschlußklemmen in Draufsicht und
Fig.9 eine weitere Ausführungsform einer elektrischen Anschlußklemme nach F i g. 7 in Draufsicht
Der in F i g. 1 gezeigte Unterbrecherkontakt weist eine leitende Winkelplatte U auf, an der ein vorstehender Ansatz 12 einstückig ausgebildet ist, der den Festkontakt 13 des Unterbrechers trägt Der bewegliche Kontakt 14 des Unterbrechers sitzt an einem Unterbrecherhebel 15, der an einem isolierenden
-lr> Absatzstück 16 befestigt ist, das mit seinen beiden Armen 17 einen auf der Platte 11 befestigten Lagerzapfen ϊλ umschließt und somit eine Schwenkbewegung des Unterbrecherhebels mit dem Gegenkontakt 14 um die Achse des Lagerzapfens 18 in Richtung
in auf den Festkontakt 13 ermöglicht. An dem Unterbrecherhebel 15 ist das eine Ende einer leitenden Blattfeder 19 angenietet, die damit eine elektrische Verbindung zum beweglichen Kontakt herstellt. Das andere Ende der Blattfeder 19 erstreckt sich durch eine
s1) Führung in einem Stützisolator 21, der an einem sich von der Platte 11 nach oben erstreckenden Ansatz 22 befestigt ist. Wenn die Blattfeder 19 in der Führung des Stützisolators 21 einliegt, ist damit der Unterbrecherhebel 15 in Richtung auf den Festkontakt 13 vorgespannt.
■to Das aus dem Stützisolator 21 herausragende freie Ende der Blattfeder 19 ist umgebogen und bildet eine Federklammer 23, zwischen deren Schenkel eine erste elektrische Anschlußklemme 25 sitzt.
Der Unterbrecher, der beim Betrieb durch einen mit einem Taster 24 am Absatzstück 16 zusammenwirkenden Nocken (nicht dargestellt) entgegen der Kraft der Blattfeder 19 geöffnet wird, ist über die erste elektrische Anschlußklemme 25 in den Primärstromkreis einer Zündspule eingeschaltet. Wie aus F i g. 3 ersichtlich ist,
Vi ist die Anschlußklemme 25 im wesentlichen rechteckig und weist mittig einen Vorsprung 26 auf. An einem Rand der Anschlußklemme 25 ist eine verformbare Lasche 27 vorgesehen, die das stromführende Kabel umfaßt und gleichzeitig mit den Adern des Kabels verlötet ist. Das
« Kabel erstreckt sich somit parallel zum Rand der Anschlußklemme. Am gegenüberliegenden Rand weist die Anschlußklemme einen abgekröpften Bereich 28 auf, dessen Abstand zur Lasche im wesentlichen der Breite der Federklammer 23 entspricht. Wenn die erste
fao Anschlußklemme in die Federklammer 23 eingeklemmt ist, verhindern somit die Lasche 27 sowie der abgekröpfte Bereich 28, daß die Lasche seitlich aus der Federklammer 23 herausgezogen werden kann. Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, kann der Bereich der
b"> Längskante der Anschlußklemme, an der die Lasche 27 vorgesehen ist, außerdem noch abgekröpft sein.
Der Anschluß eines Kondensators kann über eine
,...„;.„ n|„l,|r;<.nk<. «nr«Uiil)llommi> TO „rt„l»,.n A,η \„ *.vt\„iiv. vivivii IOI.III. iiujbiiiuuntviiiiiit. ^j νιινίΑίιι, uit. in
F i g. 7 gezeigt ist und im wesentlichen aus einem flachen Stück Blech besteht, in dem mittig ein Loch 29a vorgesehen ist Die Höhe des Vorsprungs 26 an der Anschlußklemme 25 ist im wesentlichen gleich, aber nicht größer als die Dicke der Anschluüidemme 29, die mit der Anschlußklemme 25 zwischen den Schenkeln der Federklammer 23 im Flächenkontakt sitzt, wobei der Vorsprung 26 in das Loch 29a der Anschlußklemme 29 eingreift Die beiden Anschlußklemmen sitzen somit fest in der Federklammer, wobei eine Seiten verschie- ι ο bung, wie zuvor beschrieben, durch das in der Lasche 27 festgeklemmte Kabel und durch den abgekröpften Bereich 28 verhindert wird und eine Bewegung in Längsrichtung der Federklammer durch das geschlossene Ende der Federklammer bzw. durch eine Endfläche ι > des Stützisolators 21. Um die zweite Anschlußklemme 29 ebenfalls in die Federklammer 23 einzuschieben, muß die Blattfeder 19 zuvor aus dem Stützisolator 21 entfernt werden.
Die Verwendung von zwei gelrennten Anschlußklem- -?" men 25 und 29 zur Verbindung des Kontakts 14 mit dem Niederspannungsanschluß am Gehäuse des Verteilers und mit dem Kondensator gestattet ein Austauschen einer der Verbindungen, ohne daß die andere Verbindung geändert wird. Wenn sich also der Kondensator als -'"> defekt erweist, kann er ausgetauscht werden, ohne daß die Anschlußklemme 25, das zugehörige Stromkabel und der Niederspannungsanschluß am Gehäuse ausgetauscht werden müssen. Bei der Erstausrüstung eines Kraftfahrzeugs ist es jedoch zweckmäßig, die elektti- to sehe Verbindung zwischen dem Kondensator und dem Kontakt 14 und zwischen dem Niederspannungsanschluß und dem Kontakt mit Hilfe einer einzigen Anschlußklemme herzustellen. Eine derartige Anschlußklemme ist in Fig.6 gezeigt, die bis auf eine zweite r> Lasche für einen weiteren Kabelanschluß der Anschlußklemme 25 entspricht. Der mittlere Bereich 31 der Anschlußklemme ist mittig mit einem Vorsprung 32 versehen und weist seitlich die abgekröpften Bereiche mit den Laschen für die Kabel 33 und 34 auf. Der auf den ■"> mittleren Bereich 31 und den Vorsprung 32 dieser Anschlußklemme wirkende Kontaktdruck der Federklammer 23 entspricht somit im wesentlichen dem, der bei Vorwendung der beiden Anschlußklemmen 25, 29 aufgebracht werden müßte. Bei Bedarf kann diese für zwei Anschlüsse vorgesehene Anschlußklemme beispielsweise mit der Anschlußklemme 29 gemäß F i g. 7 kombiniert werden, um eine dritte elektrische Verbindung zu installieren.
Bei einem Unterbrecherkontakt, der mit der in F i g. 6 gezeigten Anschlußklemme ausgerüstet ist, kann beispielsweise bei Bedarf das zum Kondensator führende Kabel 34 an der Lasche abgeknipst werden, so daß eine Anschlußklemme mit nur noch einem Kabelanschluß verbleibt. Wird dann ein Austauschkondensator eingebaut, trägt das betreffende Anschlußkabel in der Regel eine Anschlußklemme, die im Aufbau der Anschlußklemme 29 ähnlich ist.
Wenn zwei getrennte Anschlußklemmen in der Federklammer 23 angeordnet sind, ist es nicht entscheidend, daß die Anschlußklemme mit dem Vorsprung auch gleichzeitig abgekröpft ist. In diesem Fall muß der abgekröpfte Bereich an der Anschlußklemme mit dem Loch ausgebildet sein. Die Anschlußklemme mit dem Vorsprung kann dagegen flach sein, wie in F i g. 8 gezeigt ist.
Die in F i g. 9 gezeigte Ausführungsform einer Anschlußklemme 35 kann anstelle einer Anschlußklemme mit Loch verwendet werden. Zu diesem Zweck ist die Anschlußklemme 35 seitlich mit einer Aussparung 36 versehen, in die der Vorsprung 26 bzw. 32 der ersten Anschlußklemme eingreifen kann. Die Aussparung 36 ermöglicht ein einfaches Einsetzen der Anschlußklemme 35 in die Federklammer, ohne daß die bereits vorhandene Anschlußklemme mit dem Vorsprung herausgenommen werden muß. Ferner weist die Anschlußklemme 35 eine Verlängerung 37 auf, dia im eingebauten Zustand in der Führung des Stützisolators 21 liegt und verhindert, daß die Anschlußklemme 35 in Führungsrichtung herausgezogen werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Unterbrecherkontakt für Zündverteiler von Brennkraftmaschinen, bei dem der mit dem Festkontakt zusammenwirkende Unterbrecherhebel durch eine Blattfeder in Schließrichtung vorgespannt ist deren eines Ende elektrisch mit dem Unterbrecherhebel verbunden ist und deren anderes Ende zu einer Federklammer umgebogen ist, zwischen deren Schenkel eine erste elektrische Anschlußklemme eingeklemmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die erste elektrische Anschlußklemme (25, 31) mit einem Vorsprung (26, 32) versehen ist, dessen Höhe im wesentlichen der Materialstärke einer zweiten elektrischen Anschlußklemme (29, 37) entspricht, die zwischen die Schenkel der Federklammer (23) einführbar ist und ein mit dem Vorsprung zusammenwirkendes Loch (29a, 36) aufweist.
2. Unterbrecherkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste elektrische Anschlußklemme (25,31) einen parallel zur oberen und/oder unteren Längskante der Federklammer (23) abgekröpften Bereich (28) aufweist.
DE2301676A 1972-01-15 1973-01-13 Unterbrecherkontakt Expired DE2301676C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB202572*[A GB1409261A (en) 1972-01-15 1972-01-15 Contact breaker assemblies for use in ignition distributors

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2301676A1 DE2301676A1 (de) 1973-07-19
DE2301676B2 true DE2301676B2 (de) 1979-03-29
DE2301676C3 DE2301676C3 (de) 1979-11-29

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DE2301676A Expired DE2301676C3 (de) 1972-01-15 1973-01-13 Unterbrecherkontakt

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AU (1) AU468540B2 (de)
BR (1) BR7300327D0 (de)
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DD (1) DD103489A5 (de)
DE (1) DE2301676C3 (de)
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BR7300327D0 (pt) 1973-10-09
ES187634U (es) 1974-01-01
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