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DE2301089A1 - Vorrichtung zum umbiegen einer tafel, platte o. dgl - Google Patents

Vorrichtung zum umbiegen einer tafel, platte o. dgl

Info

Publication number
DE2301089A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bending
support
plate
board
bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2301089A
Other languages
English (en)
Inventor
Donald Charles Fathers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PRODUCTION TOOLS OXFORD Ltd
Original Assignee
PRODUCTION TOOLS OXFORD Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PRODUCTION TOOLS OXFORD Ltd filed Critical PRODUCTION TOOLS OXFORD Ltd
Publication of DE2301089A1 publication Critical patent/DE2301089A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D5/00Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves
    • B21D5/04Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves on brakes making use of clamping means on one side of the work
    • B21D5/042With a rotational movement of the bending blade

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
  • Instructional Devices (AREA)

Description

Production Tools (Oxford) Limited, 9, Bedford Row, London W.O. 1, England
Vorrichtung zum Umbiegen einer Tafel, Platte o. dgl.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umbiegen der Ränder einer Platte, Tafel o. dgl., die beispielsweise aus Metall hergestellt ist. Metallplatten oder Bleche werden in großer Anzahl benötigt, um eine Vielzahl von Gegenständen, beispielsweise Speicherheizgeräte, zu verkleiden. Bei diesen Blechen sind die Ränder im allgemeinen so umgebogen, daß sie mit dem übrigen Teil des Bleches einen Winkel von 90° bilden. Sie an den Rändern umgebogenen Bleche werden dann mit Schrauben oder durch Schweißen an den Gegenstand befestigt, den sie umhüllen sollen. Es sind verschiedene Vorschläge gemacht worden, wie das Problem des Um- oder Hochbiegens der Ränder solcher Bleche gelöst werden kann, die vorgeschlagenen Vorrichtungen weisen jedoch im allgemeinen komplizierte Gelenkanordnungen auf. Beispielsweise ist eine Biegewange einer herkömmlichen Maschine an beiden Enden in Lagern drehbar aufgenommen. Dadurch wird jedoch die Länge des Werkstückes, das an die Biegewange angelegt werden kann, begrenzt und es ist unmöglich, zwei derartige Biegemaschinen rechtwinklig zueinander anzuordnen, um zwei aneinander angrenzende Ränder des Bleches gleichzeitig umbiegen zu können. Im Betrieb solcher Vorrichtungen treten daher Komplikationen auf und der eigentliche Biegevorgang erfolgt mit langer Bearbeitungszeit und ist daher teuer. Außerdem sind die Anschaffungskosten solcher
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Vorrichtungen hoch und der Leistungsbedarf zum Durchführen des Biegevorganges ist sehr groß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mitteln eine wirtschaftlich herstellbare Vorrichtung zu schaffen, der die vorgenannten und weitere Nachteile nicht anhaften.
Diese Aufgabe löst eine Vorrichtung zum Umbiegen einer Platte, Tafel o. dgl. um eine geforderte Biegelinie, mit einer Biegewange von überwiegender Längsausdehnung, die in einem oder mehreren Lagern an einer Stütze drehbar aufgenommen ist und deren Achse im wesentlichen mit der geforderten Biegelinie zusammenfällt, und die sich erfindungsgemäß dadurch auszeichnet, daß wenigestens ein Lager eine teilzylindrische erste Auflagerfläche aufweist, die an der Biegewange angeordnet und in einer seitlich offenen, teilzylindrischen zweiten Auflagerfläche an der Stütze aufgenommen ist.
Entsprechend einem weiteren Merkmal der Erfindung zeichnet sich die Vorrichtung dadurch aus, daß wenigstens ein Lager sine teilzylindrische erε^e Auflagerfläche aufweist, die an der Biegewange innerhalb deren wirksamer Länge angeordnet und in einer seitlich offenen, teilzylindrischen zweiten Auflagerfläche an der Stütze so aufgenommen ist, daß sich ein Werkstück innerhalb der Begrenzungslinien der zweiten Auflagerfläche über der Biegelinie anordnen läßt. Die Stütze kann eine bogenförmige Ausnehmung aufweisen, die eine der Auflagerflächen bildet und die Biegewange kann im Bereich der Stütze einen Sektor aufweisen, der innerhalb der Ausnehmung liegt und die andere Auflagerfläche bildet.
Die Stütze kann in Seitenansicht im wesentlichen L-förmig ausgebildet sein und die Ausnehmung kann dadurch erhalten sein, daß man an der Verbindungsstelle der beiden Schenkel des L einen Sektor fortnimmt· Auf diese Weise kann der an der Biegewange ausgebildete Sektor an der Fläche der Stütze
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geführt werden. Zu diesem Zweck kann der drehbare Sektor mit einem ähnlichen Radius wie der weggenommene Sektor, jedoch mit einem kleineren Umfang als dieser ausgeführt sein.
Bei dieser Art des Aufbaus ist es im Gegensatz zu älteren Vorschlägen nicht notwendig, komplizierte Gelenke vorzusehen, so daß sich eine Vorrichtung ergibt, die kräftig ausgebildet ist, jedoch verhältnismäßig billig und weit weniger kompliziert
Es können mehr als eine Biegevorrichtung vorhanden sein. Beispielsweise können zwei derartige Vorrichtungen im Abstand voneinander aufgestellt sein, um an einem Blech mit langer Kante einen Flansch aufzubiegen, oder es können zwei Biegevorrichtungen beispielsweise rechtwinklig zueinander angeordnet sein, so daß sich zwei aneinander angrenzende Ränder eines rechteckigen Bleches gleichzeitig umbiegen lassen.
Die Biegevorrichtungen können so miteinander verbunden sein,
daß eine Bewegung der Bedienungsperson genügt, um die beiden Ränder hochzubiegen. Die Biegevorrichtung kann hydraulisch, pneumatisch oder mechanisch betätigt sein.
Die Vorrichtung kann einen die Tafel, Platte o. dgl. aufnehmenden Tisch aufweisen, der nahe der Biegewange angeordnet ist und sich zu dieser parallel erstreckt, und kann ein Spannglied aufweisen, das aus einer Ruhestellung in eine Arbeitsstellung bewegbar ist, in welcher es die Tafel, Platte o. dgl. am Tiech festklemmt. Das Spannglied kann sich in der Arbeitsstellung mit einer Kante unmittelbar über der geforderten Biegelinie befinden.
Die Erfindung ist in vielfältiger Weise ausgestaltbar und wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels mit weiteren Einzelheiten erläutert. In der Zeichnung zeigt:
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Fig. 1 eine Draufsicht auf einen wesentlichen Teil einer Randumbiegemaschine nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht im Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 eine Schnittansicht in vergrößertem Maßstab und längs der Linie 3-3 in Fig. 4, in welcher aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit bestimmte Teile weggelassen sind, und
Fig. 4 einen Schnitt in Draufsicht längs der Linie 4-4 in Fig. 3.
Die zu beschreibende Maschine ist geeignet zum Ausbilden einer Ecke durch gleichzeitiges Umbiegen von zwei aneinander angrenzenden Rändern einer ebenen, rechteckigen Tafel, Platte o. dgl in im wesentlichen senkrechte Stellung.
Es sei zuerst auf Fig. 1 verwiesen, in der ein in Draufsicht L-förmiges Vorrichtungsgestell 10 erkennbar ist, das vier Stützen 12 aufweist, von denen jeweils zwei an jedem Schenkel des Vorrichtungsgestells angeordnet sind. Fig. 1 zeigt, daß die Stützen 12 längs der Schenkel des L-förmigen Vorrichtungsgestells im Abstand voneinander angeordnet sind und daß sich zwischen den beiden Stützen 12 jedes Schenkels ein Stützrahmen 14 für eine Spannstangenanordnung 15 befindet, die mit Einzelheiten in Fig. 2 dargestellt und nachfolgend kurz beschrieben ist.
Das Vorrichtungsgestell 10 trägt einen waagerechten und ortsfesten L-förmigen Tisch 20, an dem zwei aneinander angrenzende Kanten eines ebenen Blech-Gegenstandes gleichzeitig aufgelegt werden können, damit ihre Ränder aus der Zeichnungsebene der Fig. 1 heraus hochgebogen werden können. Das Biegen erfolgt mit einem Paar Biegewangen 22, die in Fig. 2 und 3 im Querschnitt und in Fig. 4 in Draufsicht dargestellt sind. Bei
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waagerechter Anordnung, beispielsweise in der in Fig. 2 und 3 dargestellten Stellung, liegt eine Oberseite 23 jeder Biegewange 22 in der gleichen Ebene wie der benachbarte Tisch 20, so daß sich ein Blech-Gegenstand, beispielsweise der in Fig. mit 25 bezeichnete Gegenstand, mit waagerechter Anordnung abstützen läßt, wobei ein als Bord zu formender Abschnitt 25A des Gegenstandes über der Biegewange 22 liegt. Zum einwandfreien Ausrichten des Gegenstandes 25 sind (nicht gezeichnete) geeignete Anschläge vorgesehen. Diese können bei Bedarf verstellbar ausgeführt sein, um die Größe der als Bord zu formenden Abschnitte 25A verändern zu können.
Um den Gegenstand 25 vor und während des Biegevorganges starr am Tisch 20 festhalten zu können, weist die Spannstangenanordnung 15 eine in senkrechter Richtung auf- und abbewegbare Platte auf, an welcher eine Spannstange 27 befestigt ist, die mit einem in Pig. 2 dargestellten Kolben-Zylinder-Aggregat 28 in der Hülse verstellbar ist. Fig. 2 und 3 zeigen die Spannstange 27 in ihrer unteren oder Spannstellung. Die Spannstange ist entsprechend Fig. 2 und 3 an einer hinteren Fläche 29 hinterarbeitet,, um eine Drehung der Biegewange 22 durch einen Winkel von etwas mehr als 90° in eine in Fig. 2 strichpunktiert gezeichnete Stellung zu ermöglichen.Soll am Gegenstand 25 ein senkrechter Flansch, d.h. ein um 90° hochgebogener Flansch ausgebildet werden, so wird der Werkstoff des Gegenstandes um einen Winkel gedreht, der etwas größer ist als ein rechter Winkel. Der Grund hierfür ist, daß das Metall, wenn es sich um einen Blech-Gegenstand handelt, die Tendenz hat, nach dem Umbiegen zurückzuspringen. Es wird daher anfanglich mit einem größeren als dem erforderlichen Winkel umgebogen.
Es folgt nun die Beschreibung der Lagerung und der Betätigung der Biegewange 22. Jede der Stützen zeigt, entsprechend Fig. 3t in Seitenansicht eine im wesentlichen L-förmige Gestalt und trägt ein bogenförmiges Hülsenlager, das sich über 230° erstreckt. Die Biegewange 22 ist für jede Stütze 12 mit einer sektor-ähnlichen Ausnehmung 31 ausgestattet, die so ausgebildet
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ist, daß sie während der Drehung der Biegewange aus ihrer waagerechten Stellung in ihre senkrechte Stellung am Hülsenlager 30 aufliegt und von diesem geführt ist.
Entsprechend Fig. 4 weist das Hülsenlager 30 an einem Ende einen Flansch 33 auf, an dem sich eine Rippe 34 befindet, die in einer Nut 35 der Stütze 12 aufgenommen ist. Eine Außenfläche 36 des Flansches 33 bildet eine seitwärts gerichtete Fläche, an der sich eine Seitenfläche 37 der sektor-ähnlichen Ausnehmung der Biegewange 22 zur Anlage bringen läßt, um eine seitliche Verschiebung zu verhindern·
Von jeder Stütze 12 aus nach innen gelegen weist die Biegewange 22 einen an ihr befestigten Montageblock 40 auf· Von jedem Montageblock liegt ein Teil 44 hinter dem Flansch 33» um eine Bewegung der Biegewange weg vom Lager 30 zu verhindern· Zwischen den beiden einer Seite des Aggregates zugeordneten Montageblöcken 40 erstreckt sich eine Welle 41, an der ein Bund 42 gehalten ist,an welchem eine Stange 43 befestigt ist. Diese ist an ein weiteres Kolben-Zylinder-Aggregat 45 angeschlossen, das im unteren Teil der Stütze 12 angeordnet ist. Durch Bewegen des Kolbens nach oben werden der Bund 42 und damit die Welle gezwungen, in ihre in Fig. 2 strichpunktiert dargestellte Stellung zu gehen und dadurch der Biegewange 22 eine nach oben gerichtete Drehung aufzudrängen, um den geforderten Flansch am Gegenstand 25 zu biegen. Zum Begrenzen des Verstellweges des Bundes 42 und damit der Größe der Biegebewegung ist ein Anschlag 44' vorgesehen.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß eine Kantenfläche 50 des ortsfesten Tisches 20 zur Aufnahme einer angeschrägten vorderen Kante 51 der Biegewange 22 hinterarbeitet ist. Die angeschrägte Vorderkante 51 und eine Oberseite 53 der Biegewange, an der der Abschnitt 25A des Gegenstandes 25 aufruht, stoßen längs einer waagerechten Linie oder Kante 54 zusammen, die im wesentlichen mit der Achse der gekrümmten Auflagerfläche 30 zusammenfällt. Dementsprechend schwenkt die Biegewange 22
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während ihrer nach oben gerichteten Drehbewegung tatsächlich um ihre eigene Kante 54. Auf diese Weise braucht der von der Biegewange hochgebogene Werkstoff des Gegenstandes während der Biegebewegung überhaupt keine oder keine bedeutsame Bewegung relativ zur Biegewange auszuführen.
Unter dem vorstehend und in den Ansprüchen gebrauchten Ausdruck Mim wesentlichen zusammenfallend mit" wird sowohl eine exakte Übereinstimmung als auch eine geringfügig abweichende Übereinstimmung verstanden. In der Praxis wird beispielsweise beim rechtwinkligen Biegen von -tafel- und plattenfömigem oder" ähnlichem Ausgangsmaterial zur Vermeidung von Schiebebewegung zwischen dem Werkstück und der Biegewange infolge der Dicke des AusgangBmaterials, wenn diese nicht vernachlässigbar ist, ein errechneter Abstand nach unten der Oberseite 53 der Biegewange und der angeschrägten Vorderkante 51 der Biegewange bezogen auf durch die Achse gehende radiale Ebenen erforderlich»
Im Betrieb werden beim rechtwinkligen Biegen von Flanschen an den vier Kanten einer rechteckigen, beispielsweise quadratischen Tafel, Platte o.a. an den Ecken der Tafel zuerst rechteckige Abschnitte ausgestanzt. Sodann werden zwei aneinander angrenzende Kanten exakt an den beiden Tischen der in Fig. 1 dargestellten Maschine ausgerichtet. Durch anschließendes Betätigen der beiden Spannaggregate werden die Spannstangen an jeder Seite der Tafel nach unten gefahren, um die Tafelränder am jeweiligen ortsfesten Tisch festzuklemmen. Danach wird das jeder Seitenkante der Tafel zugeordnete Kolben-Zylinder-Aggregat 45 betätigt, um die jeweilige Biegewange um eine Biegelinie anzuheben, die durch die im wesentlichen zusammenfallenden Kanten der Biegewange, des Tisches und der Spannstange bestimmt ist.
Nach dem Umbiegen der ersten beiden Händer werden die Spannstangen gelöst und die Biegewangen in ihre waagerechte Stellung zurückgebracht. Der Gegenstand wird dann um 180° gedreht und erneut so ausgerichtet, daß seine anderen beiden Händer nunmehr
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über den Biegewangen liegen. Die ersten beiden hochgebogenen Flansche können in (nicht gezeichneten) senkrechten Schlitzen aufgenommen werden, die in zweckmäßiger Lage an den Bpannstangen ausgebildet sind. Weist der Abschnitt 25A der Tafel vorgeformte nach oben oder nach unten ragende Längsflaneche auf, so können gleichermaßen an der hinterarbeiteten Fläche 29 der Spannstange bzw. an der Oberseite 55 der Biegewange zweckmäßige Längsschlitze ausgebildet sein.
Zur Bedienungserleichterung ist das dargestellte L-förmige Aggregat zweckmäßigerweise in Hufthöhe angeordnet, so daß sich die Bedienungsperson im Winkel zwischen den Tischen aufhalten kann. Durch Verschieben der Biegewangen relativ zueinander lassen sich, in Draufsicht gesehen,Winkel größer oder kleiner als 90° erreichen. Außerdem läßt sich die Vorrichtung so abwandeln, daß sich bei Bedarf Flansche mit Biegewinkeln größer oder kleiner als 90° ausbilden lassen.
/Ansprüche
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Claims (12)

Ansprüche
1.1 Vorrichtung zum Umbiegen einer Platte, Tafel o· dgl. um
tne geforderte Biegelinie, mit einer Biegewange von überwiegender Längsausdehnung, die in einem oder mehreren Lagern an einer Stütze drehbar aufgenommen ist und deren Achse im wesentlichen mit der geforderten Biegelinie zusammenfällt, dadurch gekennzeichnet , daß wenigstens ein Lager eine teilzylindrische erste Auflagerfläche (31) aufweist, die an der Biegewange (22) angeordnet und in einer seitlich offenen, teilzylindrischen zweiten Auflagerfläche (30) an der Stutze (12) aufgenommen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Auflagerfläche (31) innerhalb der wirksamen Länge der Biegewange (22) angeordnet und in der zweiten Auflagerfläche (30) so aufgenommen ist, daß sich ein Werkstück (25A) innerhalb der Begrenzungslinien der zweiten Auflagerfläche (30) Über der Biegelinie (54) anordnen läßt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Stütze (12) eine bogenförmige Ausnehmung aufweist, die eine der Auflagerflächen (30) bildet, und daß die Biegewange (22) im Bereich der Stütze (12) einen Sektor aufweist, der innerhalb der Ausnehmung liegt und die andere Auflagerfläche (31) bildet.
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- % - 42 460.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Tafel, Platte (25A) o. dgl, aufnehmender Tisch (20) nahe der Biegewange (22) angeordnet ist und sich zu dieser parallel erstreckt, und daß ein Spannglied (26,27) aus einer Ruhestellung in eine Arbeitestellung bewegbar ist, in welcher es die Tafel, Platte (25A) o. dgl. am Tisch (20) festklemmt.
5« Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannglied (26,27) in der Arbeitsstellung mit einer Kante sich unmittelbar über der geforderten Biegelinie (54) befindet.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegewange (22) einen (in der Zeichnung nicht gezeigten) Schlitz aufweist, der sich vom Tisch (20) weg erstreckt und einen vorgeformten Flansch aufnimmt, der an einem am Biegevorgang nicht beteiligten Rand der Tafel, Platte (25A) o. dgl. vorhanden ist.
7· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennz e ichne t, daß der Tisch (20) eine die Tafel, Platte (25A) o. dgl. abstützende Fläche aufweist, die vor dem Biegevorgang in einer Ebene angeordnet ist, welche parallel, jedoch in geringem Abstand über einer Fläche (53) der Biegewange (22) liegt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegewange (22) und die Stütze (12) zwei im Abstand voneinander angeordnete Paare von miteinander zusammenwirkenden Auflagerflächen (30, 31) aufweisen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 8, dadurch g e k e η n-
z e.lehnet, daß das Spannglied (26,27) an eine Betätigungsvorrichtung (28) angeschlossen ist, die zwischen den beiden Auflagerflächen-Paaren (30,31) angeordnet ist.
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10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet» daß zum gleichzeitigen Umbiegen von aneinander angrenzenden Rändern einer Tafel, Platte (25A) o. dgl. zwei Biegewangen(22) von überwiegender Längeausdehnung im Winkel zueinander angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Biegewangen (22) mit jeweils einem Ende aneinander anschließen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Biegewangen (22) rechtwinklig zueinander angeordnet sind.
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GB167772A GB1420926A (en) 1972-01-13 1972-01-13 Folding apparatus

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DE2301089A1 true DE2301089A1 (de) 1973-07-19

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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DE (1) DE2301089A1 (de)
GB (1) GB1420926A (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2839978A1 (de) * 1977-09-19 1979-03-29 Salvagnini Transferica Spa Maschine zur herstellung von rechteckigen blechteilen mit gebogenen kanten
EP0023894A1 (de) * 1979-08-02 1981-02-11 SALVAGNINI TRANSFERICA S.p.A. Abkantpresse zum Herstellen von Krümmungen am Rand von Blechen
WO1987005838A1 (fr) * 1986-04-03 1987-10-08 Voest-Alpine Aktiengesellschaft Presse plieuse pour plier les cotes des toles essentiellement rectangulaires
EP0703415A1 (de) * 1994-09-24 1996-03-27 Ulamo Beheer B.V. Frontverkleidung für Plattenheizkörper
DE102007034708B3 (de) * 2007-07-25 2009-04-09 Data M Software Gmbh Flexibler Niederhalter für eine Profilieranlage zum flexiblen Walzprofilieren von Kalt- oder Warmprofilen mit veränderlichem Querschnitt

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GB1420926A (en) 1976-01-14

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