DE2300553A1 - Siebzylinder - Google Patents
SiebzylinderInfo
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Description
DR-ING.
A 39 861 b
b - 135
4. Dezember 1972
Firma
Hermann Finckh
Metalltuch- und Maschinenfabrik 741 Reutlingen Kaiserstraße 68
Siebzylinder
Die Erfindung betrifft einen Siebzylinder mit einem Stützkörper aus mit Durchbrechungen versehenen Tragscheiben für
ein Filtergewebe, deren den Umfang bildende Kämme im axialen Abstand voneinander angeordnet sind.
Man baut derartige Siebzylinder mit den Konturen der Tragscheiben folgendem Filtergewebe, um bei gleichen Außenabmessungen die wirksame Filterfläche gegenüber einem Siebzylinder
mit einem zylindrischen Filtergewebemantel zu erhöhen. Bei einem bekannten Siebzylinder der eingangs
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erwähnten Art (DT-OS 1,461,511) ist auf jede Tragscheibe ein im Profil ungefähr U-förmiger Ring aus Filtergewebe
aufgelegt, dessen innere, ein Loch bildende freie Ränder zwischen Tragscheiben und Distanzringen, die zwischen den
Tragscheiben sitzen, eingespannt sind. Die Stirnseiten des bekannten Siebzylinders werden schließlich von Endscheiben
gebildet.
Dieser bekannte Siebzylinder ist in seiner Herstellung nicht nur deshalb verhältnismäßig aufwendig, weil außer
den Tragscheiben auch noch Distanzringe benötigt werden, sondern vor allem deshalb, weil die zahlreichen Filtergeweberinge
einzeln aufgebracht und festgespannt werden müssen. Hinzu kommt noch, daß der Aufbau des bekannten
Siebzylinders keine optimale Ausnutzung der Zylinderoberfläche zuläßt, was auf die für das Festspannen der Filtergeweberinge
unbedingt erforderlichen Distanzringe zurückzuführen ist.
Der Erfindung lag nun die Aufgabe zugrunde, einen Siebzylinder
zu schaffen, der bei gleichen Außenabmessungen eine größere wirksame Filterfläche wie der besprochene bekannte Zylinder
besitzt und trotzdem billiger als dieser hergestellt werden kann.
Ausgehend von einem Siebzylinder der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß
auf den Stützkörper ein einteiliger Filtergewebemantel aufgezogen ist, bei dem Kette und Schufen schräg zur Zylinderachse
verlaufen und der die Form eines Faltenbalgs besitzt.
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Dadurch,-daß Kette und Schuß nicht in axialer und Umfangsrichtung
des Siebzylinders laufen, ist der Filtergewebemantel in radialer Richtung nachgiebig und kann so in einfacher
Weise in die Form eines Faltenbalgs gebracht werden. Dies ist aber die Voraussetzung für die Verwendung eins
einteiligen Filtergewebemantels, der eine bessere Ausnutzung des Siebzylinders, d.h. eine größere wirksame Filterfläche
bei gleichen Außenabmessungen zur Folge hat.
beschriebene
Der vorstehend / bekannte Siebzylinder konnte keinerlei Anregung in Richtung auf die erfindungsgemäße Lösung geben,
da er zwar das Problem der unterschiedlichen Durchmesser berücksichtigt, es jedoch mit umständlichen und unzulänglichen
Maßnahmen zu lösen versucht, indem vorgeschlagen wird, die in Längsrichtung des Siebzylinders verlaufenden Fäden des
Filtergewebes durch Kräuseln od.dgl. dehnbar zu machen (siehe Seite 7, erster Absatz, der DT-OS 1,461,511). Bei
dem bekannten Siebzylinder verlaufen also Kette und Schuß des Filtergewebes in Umfangs- und axialer Richtung.
Um die Anpassung des Filtergewebes an die Form des Stützkörpers
des Siebzylinders zu vereinfachen, ist es vorteilhaft, wenn der Filtergewebemantel vorgefaltet ist, d.h., daß das Filtergewebe
vor dem Auflegen auf den Stützkörper zick-zack gefaltet wird.
Insbesondere bei Metalldraht-Filtergeweben empfiehlt es sich ferner, im Faltengrund einen Spanndraht anzuordnen, der
bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Siebzylinders die Form einer kontinuierlichen Drahtspirale
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hat, die über die Kämme der Tragscheiben hinweg gewickelt wird und das Filtergewebe zwischen den Kämmen der Tragscheiben
einzieht.
Besonders einfach läßt sich der erfindungsgemäße Siebzylinder aber dann herstellen, wenn das Filtergewebe ein aufgeschrumpftes
Kunststoffgewebe ist, da dann ohne großen Arbeitsaufwand ein enges Anliegen des Filtergewebes an den Tragscheiben
des Stützkörpers erzielt werden kann.
Vorteilhaft ist es, wenn die Tragscheiben aus jeweils zwei längs der Mittelebene der Tragscheiben anexnandergefügten
Scheibenkörpern zusammengesetzt sind, bei denen es sich um billige Kunststoff-Preßteile handeln kann.
Bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Siebzylinders wird zweckmäßigerweise so vorgegangen, daß ein diagonal zugeschnittenes
Filtergewebe entsprechend der Anordnung der Tragscheiben vorgefaltet und dann auf den Sttitzkörper aufgelegt
wird, worauf die sich überlappenden Längsränder des Filtergewebes miteinander verbunden, insbesondere verklebt
werden. Bei Verwendung eines Kunststoff-Filtergewebes wird dieses nach dem Verbinden der Längsränder und dem Einspannen
der freien Enden durch Erhitzen geschrumpft.
Der erfindungsgemäße Siebzylinder ist also mit dem gleichen Aufwand wie ein herkömmlicher glatter Siebzylinder herzustellen,
er weist jedoch eine ungefähr vier- bis achtmal größere wirksame Filterfläche als ein glatter Siebzylinder
auf. Gegenüber-dem bekannten Siebzylinder der eingangs erwähnten Art weist er ebenfalls eine größere wirksame
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Filterfläche auf und läßt sich zudem noch billiger fertigen.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den beigefügten Ansprüchen und/oder aus der nachfolgenden
Beschreibung und der beigefügten Zeichnung, die eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Siebzylinders
zeigt und deren Erläuterung die nachfolgende Beschreibung dient; es zeigen:
Fig. 1 einen Siebzylinder, teilweise in einer Seitenansicht und teilweise im Längsschnitt;
Fig. 2 eine Stirnansicht des Siebzylinders gemäß Pfeil A in Fig. 1;
Fig. 3 den Ausschnitt B aus Fig. 1 in größerem Maßstab; Fig. 4 den Ausschnitt C aus Fig. 1 in größerem Maßstab;
Fig. 5 einen Teil eines Schnitts durch die Tragscheiben des Siebzylinders gemäß der Linie 5-5 in Fig. 4;
Fig. 6 einen Ausschnitt aus einem weiteren Schnitt durch die Tragscheiben gemäß der Linie 6-6 in Fig. 4;
Fig. 7 und 8 Schnitte nach den Linien 7-7 und 8-8 in Fig. 6;
Fig. 9 eine Draufsicht auf die Filtergewebebahn zur Bildung des Filtergewebemantels für den Siebzylinder und
Fig. 10 den Ausschnitt C aus Fig. 1 in noch größerem Maßstab als in Fig. 4, jedoch nicht maßstabsgerecht und ohne
Darstellung der Tragscheiben.
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Wie die Fig. 1 und 2 erkennen lassen, sitzen auf einer Achse 10
zwei Endscheiben 12, die die mit Durchbrüchen versehenen Stirnwände eines Siebzylinders bilden. Zwischen den Endscheiben ist
eine Vielzahl von Tragscheiben 14 angeordnet, auf deren Gestalt später noch eingegangen werden wird. Sie besitzen die Form von
Ringen mit am Umfang dreieckigem Profil und sie sind abwechselnd spiegelbildlich zueinander angeordnet. Durch Bohrungen
in den End- und Trags cheiben sind Zuganker 16 hindurchgeführt, deren Enden nicht näher dargestellte Gewindeabschnitte aufweisen,
so daß der Siebzylinder mit Muttern 18 zusammengezogen werden kann. Die Endscheiben und die Gesamtheit der Tragscheiben
bilden einen Stützkörper mit am Umfang mäanderförmigem Profil, über dessen Kämme 19 ein vorgefalteter Filtergewebemantel 20
gelegt ist. Bei der dargestellten Ausführungsform wird letzterer
mittels eines schraubenlinienförmig gewickelten.Spanndrahts 22
in den Grund der vom Stützkörper gebildeten Nuten 24 gezogen; bei einem Filtergewebe aus Kunststoffdrähten kann ein Anschmiegen
des Filtergewebemantels an den Umfang des Stützkörpers aber auch durch einen Schrumpfprozeß erzielt werden, wozu das
Filtergewebe erwärmt wird. Die Enden des Filtergewebemantels
20 werden mit Hilfe von Spannringen 26 auf den Endscheiben 12 fixiert, wobei dem Festziehen, der Spannringe Schrauben 28 dienen.
Die Enden des Spanndrahtes 22 sind auf dem Umfang der Spannringe in nicht näher dargestellter Weise festgelegt.
Wie insbesondere die Fig. 2 erkennen läßt, überlappen sich die Längskanten 20a und 20b des Filtergewebes und bilden eine Längsnaht
20c. Zweckmäßigerweise wird der Überlappungsbereich dieser Längsnaht mit einem geeigneten Kleber abgedichtet.
Erfindungsgemäß ist das aus Metall- oder Kunststoffdraht hergestellte
Filtergewebe für den Filtergewebemantel 20 diagonal zugeschnitten; was darunter zu verstehen ist geht aus Fig. 9
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hervor, in die die Achse des Siebzylinders strichpunktiert bei 30 eingezeichnet ist. Die Kett- und Schußdrähte, die in Fig.
mit 32 bezeichnet wurden, verlaufen schräg und vorzugsweise unter 45° zu den Schnittkanten des Filtergewebes und zur Zylinderachse,
was eine Anpassungsfähigkeit des Filtergewebemantels in radialer Richtung zur Folge hat. Um ein dichtes
Anliegen des Filtergewebemantels am Stützkörpers des Siebzylinders zu erreichen, wird die in Fig.9 gezeigte Filtergewebebahn
längs der Faltlinien 34 zickzackförmig vorgefaltet, so
daß das Filtergewebe die in Fig. 10 gezeigte Gestalt annimmt. Der Abstand D der Faltlinien 34 voneinander entspricht dem
Abstand der Kämme 18 des Stützkörpers vom Grund der Nuten Erst nach dem Vorfalten wird die Filtergewebebahn um den Stützkörper
gelegt und der Filtergewebemantel geschlossen.
Die Gestalt der ringförmigen Tragscheiben 14 geht aus den Fig.
5 bis 8 deutlich hervor:
Am Umfang besitzen sie einen durchgehenden Reif 14a, der von rippenförmigen Speichen 14b getragen wird. Diese tragen auch
eine Stirnscheibe 14c, an der die Speichen angeformt
sind. Die Tragscheiben weisen also zwischen Reif 14a und Stirnscheibe 14c Durchbrechungen I4d auf, die in den Fig. 5 und
dargestellt sind. Schließlich besitzendie Tragscheiben noch zylindrische öffnungen I4e für die Zuganker 16.
Bei den Tragscheiben handelt es sich vorzugsweise um Kunststoffpressteile,
von denen jeweils zwei im Stützkörper des Siebzylinders einander benachbarte und mit ihren Stirnscheiben 14c
gegeneinander anliegende Tragscheiben miteinander verklebt sind.
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Claims (12)
1. Siebzylinder mit einem Stützkörper aus mit Durchbrechungen versehenen Tragscheiben für ein Filtergewebe,
deren den Umfang bildende Kämme im axialen Abstand
voneinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß auf den Stützkörper ein einteiliger Filtergewebemantel aufgezogen ist, bei dem Kette und Schuß schräg zur Zylinderachse verlaufen und der die Form eines
Faltenbalgs besitzt.
voneinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß auf den Stützkörper ein einteiliger Filtergewebemantel aufgezogen ist, bei dem Kette und Schuß schräg zur Zylinderachse verlaufen und der die Form eines
Faltenbalgs besitzt.
2. Siebzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Filtergewebemantel vorgefaltet ist.
3. Siebzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß im Faltengrund ein Spanndraht angeordnet ist.
4. Siebzylinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Spanndraht die Form einer kontinuierlichen
Drahtspirale hat.
Drahtspirale hat.
5. Siebzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtergewebe ein aufgeschrumpftes Kunststoffgewebe
ist.
6. Siebzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Filtergewebemantel eine Längsnaht mit einander überlappenden
und miteinander verklebten Längsrändern besitzt.
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7. Siebzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Filtergewebemantel an Endscheiben oder -ringen
* des Stützkörpers eingespannt ist.
8. Siebzylinder nach den Ansprüchen 4 und 7, dadurch gekennzeichnet,
daß auch die Enden der Drahtspirale an den Endscheiben oder -ringen eingespannt sind.
9. Siebzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kämme der Tragscheiben ein Dreiecksprofil besitzen.
10. Siebzylinder nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragscheiben aus jeweils zwei längs der Mittelebene
der Tragscheiben aneinandergefügten Scheibenkörpern zusammengesetzt sind.
11. Verfahren zur Herstellung eines Siebzylinders nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß ein diagonal zugeschnittenes Filtergewebe entsprechend der Anordnung der Tragscheiben vorgefaltet
und dann auf den Stützkörper aufgelegt wird, worauf die sich überlappenden Längsränder des Filtergewebes miteinander
verbunden, insbesondere verklebt werden.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines Kunststoff-Filtergewebes dieses
nach dem Verbinden der Längsränder und dem Einspannen der freien Enden durch Erhitzen geschrumpft wird.
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AO
Leerseite
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| DE2300553C3 DE2300553C3 (de) | 1981-04-16 |
Family
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