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DE230001T1 - Verfahren und einrichtung zur sprachcodierung und decodierung bei einer teilbandanalyse und vektorquantisierung mit dynamischer bitverteilung. - Google Patents

Verfahren und einrichtung zur sprachcodierung und decodierung bei einer teilbandanalyse und vektorquantisierung mit dynamischer bitverteilung.

Info

Publication number
DE230001T1
DE230001T1 DE198686117488T DE86117488T DE230001T1 DE 230001 T1 DE230001 T1 DE 230001T1 DE 198686117488 T DE198686117488 T DE 198686117488T DE 86117488 T DE86117488 T DE 86117488T DE 230001 T1 DE230001 T1 DE 230001T1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
subband
quantized
samples
decoding
during
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE198686117488T
Other languages
English (en)
Inventor
Maurizio Venaria Copperi (To)
Daniele Turin Sereno
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telecom Italia SpA
Original Assignee
CSELT Centro Studi e Laboratori Telecomunicazioni SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CSELT Centro Studi e Laboratori Telecomunicazioni SpA filed Critical CSELT Centro Studi e Laboratori Telecomunicazioni SpA
Publication of DE230001T1 publication Critical patent/DE230001T1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/66Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission for reducing bandwidth of signals; for improving efficiency of transmission
    • H04B1/667Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission for reducing bandwidth of signals; for improving efficiency of transmission using a division in frequency subbands
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10LSPEECH ANALYSIS TECHNIQUES OR SPEECH SYNTHESIS; SPEECH RECOGNITION; SPEECH OR VOICE PROCESSING TECHNIQUES; SPEECH OR AUDIO CODING OR DECODING
    • G10L19/00Speech or audio signals analysis-synthesis techniques for redundancy reduction, e.g. in vocoders; Coding or decoding of speech or audio signals, using source filter models or psychoacoustic analysis
    • G10L19/04Speech or audio signals analysis-synthesis techniques for redundancy reduction, e.g. in vocoders; Coding or decoding of speech or audio signals, using source filter models or psychoacoustic analysis using predictive techniques
    • G10L19/06Determination or coding of the spectral characteristics, e.g. of the short-term prediction coefficients

Landscapes

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  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Computational Linguistics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Audiology, Speech & Language Pathology (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Compression, Expansion, Code Conversion, And Decoders (AREA)

Claims (15)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Codieren und Decodieren von Sprechsignalen, gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte beim Codieren:
- das digitalisierte Sprechsignal wird durch Paare von in Kaskade geschalteten digitalen Filtern mit spiegelbildlichen Transferfunktionen hinsichtlich ihrer Durchgangsfrequenzen gefiltert und in Teilbänder aufgespalten;
- die Tastwerte des ersten Teilbands, mit den niedrigsten Frequenzen, werden in eine erste Folge von Blöcken von J Tastwerten aufgeteilt und einem inversen Filterungsvorgang linearer Vorhersage mit Vektorquantisierungstechnik unterworfen, und für jeden Block wird aus einem Codebuch quantisierter Filterkoeffizienten-Vektoren a,,(i) ein Vektor an, ..(i)
lh lnott
ausgewählt, der einen Index h1 ttQ). hat und das optimale Filter bildet, wodurch Abtastwerte eines Restsignals R.(m) erhalten werden, m = progressiver Abtastindex; die Abtastwerte des Restsignals R1 (m) werden dann in eine zweite Folge von Blöcken von K Tastwerten (K = ein ganzzahliger Teiler von J) aufgespalten und für jeden Block wird ein quantisierter Effektivwert 6-..(K) berechnet, indem von einem Quantisierer ein Pegel des Indexes S1(K) gewählt wird; aus den
' L 2'- '- ■ '■ '■
Tastwerten des ersten Teilbands werden Tastwerte vom normalisierten Rest EN.(m) extrahiert und jeder von ihnen wird quantisiert, indem ein Pegel des Indexes e.. (m) in einem Quantisierer aus einer Gruppe von Quantisierern des ersten Teilbands mit einer anderen Zahl von Pegeln gewählt wird; der normalisierte Rest wird durch Teilen eines Restsignals durch den quantisierten Effektivwert &;(K) erhalten, wobei das Restsignal seinerseits durch Subtrahieren eines vorhergesagten Signals P.(m-l) von jenem Signal des ersten Teilbands erhalten wird und man das vorhergesagte Signal erhält, indem man den quantisierten normalisierten Rest, der zuvor nochmal mit dem quantisierten Effektivwert di(K) multipliziert worden ist, einer linearen Vorhersage-Filterung unterwirft, indem man jenen Vektor der Filterkoeffizienten a., Ji)1 der das optimale Filter bildet, verwendet;
die Tastwerte eines zweiten Teilbands, das an das erste Teilband angrenzt, werden gleichartigen Operationen unterworfen, wie sie für das erste Teilband durchgeführt werden, wodurch Vektoren quantisierter Koeffizienten a„, tf(i) mit einem Index h„ ttU)» quantisierte Effektivwerte &~(K) mit einem Index S-(K) und Tastwerte eines quantisierten normalisierten Rests mit einem Index e„(m) erhalten werden; die Tastwerte eines dritten Teilbands, das an das zweite Teilband angrenzt, werden in die zweite Folge von Blöcken aufgespalten und für jeden Block wird ein quantisierter Effektivwert &u(K) berechnet, indem in einem Quantisierer ein Pegel des Indexes S-(K) gewählt wird; jeder Tastwert des dritten Teilbands wird dann durch den quantisierten Effektivwert 6--(K) geteilt, wodurch ein normalisierter Wert EN-(m) erhalten wird, der quantisiert wird, indem ein Pegel des Index e~(m) in einem Quantisierer aus einer Gruppe von Quantisierern des dritten Teilbands mit unterschiedlicher Pegelzahl gewählt wird; jede Dreiergruppe von quantisierten Effektivwerten 0-..(K), &j(K), 0^.(K) wird zur Berechnung des Minimums einer mittleren Totalverzerrungsfunktion verwendet, wobei die Verzerrung mit der Quantisierung von Teilbandtastwerten eingeführt wird und diese Funktion von der zum Quantisieren der Teilbandsignale
verwendeten Bit-Zahl abhängt, und wobei das Minimum die Pegelzahl-Dreiergruppen liefert, die den Quantisierer aus der Gruppe von Teilbandquantisierern auswählt;
wobei die Pegelindizes e..(m), e„(m)j e_(m), die Indizes h1 tf(J)» h„ tf(J) der optimalen Filterkoeffizientenvektoren für die lineare Vorhersage und die Indizes s (K), s„(K), s_(K) der quantisierten Effektivwerte die Sprechsignalcodierung bilden;
und weiterhin gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte beim Decodieren:
- die Pegelindizes S1(K), s_(K) und s_(K), die während des Codierens erhalten werden, identifizieren in den entsprechenden Quantisierern die Dreiergruppen der quantisierten Effektivwerte &thgr;-(K), ö-?(K) und 6-,,(K), die ihrerseits, wie in der Codierungsphase, dazu verwendet werden, die Dreiergruppen von Pegelzahlen zu berechnen, die die Quantisierer in den Gruppen der Teilbandquantisierer wählen;
- die Pegelindizes e.(m), e„(m) und e„(m), die beim Codieren erhaltenen werden, ermitteln in den gewählten Teilbandquantisierern die quantisierten normalisierten Werte 6N1 (m), EN_(m) und EN-(m);
- die quantisierten normalisierten Werte EN.(m) und EN_(m) werden mit den quantisierten Effektivwerten d-.(K) und &thgr;^(&Kgr;) multipliziert und das Ergebnis wird einem linearen Vorhersagefilterungsvorgang unterworfen, indem quantisierte Filterkoeffizientenvektoren a., «.«.(i) und a„, „,.(&igr;) verwendet werden, die
lhott /hott
in den betreffenden Codebüchern durch die beim Codieren erhaltenen Indizes h^ ttU). n 2 tt^ gewählt werden, und rekonstruierte Signal-Tastwerte des ersten und des zweiten Teilbands erhalten werden;
- die quantisierten normalisierten Werte EhLdn) werden mit den quantisierten Effektivwerten d-„(K) multipliziert, wodurch man die Tastwerte des rekonstruierten Signals des dritten Teilbands erhält;
- die rekonstruierten Signale der drei Teilbänder werden einem hinsichtlich des während der Codierung durchgeführten Filtervorgangs inversen Filtervorgang unterworfen, um das rekonstruierte Sprechsignal zu erhalten.
·:--&iacgr; -■-'■·■ ■-■ :
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufspalten in Teilbänder auch ein viertes Teilband, nämlich bei den höchsten Sprechsignalfrequenzen, entsteht, das beim Codieren und Decodieren als Nullsignal genommen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufspalten in Teilbänder auch ein viertes Teilband, nämlich bei den höchsten Sprechsignalfrequenzen, entsteht, für das die folgenden zusätzlichen Vorgänge während des Codierens durchgeführt werden:
- die Tastwerte des vierten Teilbands unterliegen den gleichen Operationen, wie sie für das dritte Teilband durchgeführt werden, wodurch quantisierte Effektivwerte S-(K) des Indexes
s, (K) und Tastwerte eines quantisierten normalisierten Werts
des Indexes e.(m) erhalten werden;
A
- das Minimum der mittleren Gesamtverzerrungsfunktion wird ebenso auf der Basis der quantisierten Effektivwerte &oacgr;-,(&Kgr;) berechnet, wodurch vier Gruppen von Pegelzahlen zum Auswählen der Quantisierer aus den Gruppen der Quantisierer der vier Teilbänder erhalten werden;
wobei die Indizes e.(m) des quantisierten normalisierten Werts und die Indizes S/(K) des quantisierten Effektivwerts beim Aufbau der Sprechsignalcodierung zusammenwirken;
und gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte beim Decodieren:
- die Indizes s.(K), die während des Codierens erhalten werden,
identifizieren im entsprechenden Quantisierer die quantisierten
Effektivwerte &dgr;-, (K), die wie in der Codierungsphase bei der A
Bestimmung der vier Gruppen von Pegelzahlen, die die Quantisierer in den Gruppen von Quantisierern der vier Teilbänder wählen, zusammenwirken;
- die während des Codierens erhaltenen Indizes e.(m) identifi-
zieren im gewählten Teilbandquantisierer quantisierte normalisierte Werte des vierten Teilbands, die mit den quantisierten Effektivwerten 9/(K) multipliziert werden, um Tastwerte des rekonstruierten Signals des vierten Teilbands zu erhalten, die ebenfalls dem hinsichtlich des Codierungsvorgangs inversen Filterungsvorgang unterworfen werden, um das rekonstruierte Sprechsignal zu erhalten.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum Erzeugen der Gruppe von Teilbandquantisierern die folgenden Schritte durchgeführt werden:
a) aus einer Übungsfolge des Sprechsignals werden Folgen von Teilband-Tastwerten und entsprechende Koeffizientenvektoren aih tt^' a9h tt^ extrahiert, die optimale lineare Vorhersagefilter bilden;
b) die Pegel der Teilbandquantisierer werden durch Optimalwerte für ein Sprechsignal mit Laplace-Verteilung, mit Einheit-Varianz und mit dem Mittelwert 0 initialisiert;
c) für jeden Quantisierer der sich auf das erste Teilband und das zweite Teilband beziehenden Gruppen werden die folgenden Vorgänge durchgeführt:
el) aus der Folge der Tastwerte des entsprechenden Teilbands werden normalisierte Restsignal-Tastwerte EN1 (m) oder EN„(m) extrahiert, indem die im Schritt a) erhaltenen Vektoren a., t4.(i) oder a_, ..(i). verwendet werden;
lnott zhott
c2) die Tastwerte EN1 (m) oder EN (m), die im Schritt el) extrahiert wurden, werden in eine Anzahl von Untergruppen gleich der Zahl von Pegeln des zu erzeugenden Quantisierers aufgeteilt, wobei in jede Untergruppe die Tastwerte eingereiht werden, die einen Mindestabstand vom selben Quantisiererpegel haben;
c3) von jeder Untergruppe werden die Schwerpunkte berechnet und als neue Quantisiererpegel genommen;
c4) die Schritte c2) und c3) werden eine gegebene Anzahl von Malen wiederholt;
d) für jeden Quantisierer der sich auf das dritte und das vierte Teilband beziehenden Gruppen werden die folgenden Vorgänge durchgeführt:
dl) aus der Folge von Tastwerten des entsprechenden Teilbands werden die Tastwerte der normalisierten Werte extrahiert, die in eine Anzahl von Untergruppen gleich der Pegelzahl des Quantisierers aufgeteilt sind, wobei in jede Untergruppe diejenigen Tastwerte eingeteilt werden, die einen Mindestabstand vom selben Quantisiererpegel aufweisen;
d2) die Schwerpunkte jeder Untergruppe werden berechnet und als Quantisiererpegel genommen.
5. Vorrichtung zum Codieren und Decodieren eines Sprechsignals, gekennzeichnet durch die folgenden Hauptbestandteile:
- eine erste Reihe digitaler Filter (QMFl), die paarweise in Kaskade geschaltet sind und je Paar spiegelbildliche Transferfunktionen hinsichtlich der Durchgangsfrequenzen haben, wobei diese Reihe das zu codierende digitale Sprechsignal in Teilbänder aufspaltet;
- eine erste Schaltung (CHAl) die während des Codierens die Tastwerte eines ersten Teilbands, das die niedrigsten Frequenzen umfaßt, von der ersten Reihe (QMF) empfängt und sie ausgangsseitig verzögert wieder abgibt, und die eine Einrichtung (BFl, INDl) zum Unterteilen der Tastwerte in Blöcke von J Tastwerten, die eine Rahmenzeit bilden, ferner Einrichtungen (LPCFl, CXH, VOCA) zur inversen Filterung nach der linearen Vorhersage und zur Vektorquantisierung enthalten, um von jedem Block beim Codieren Rest-Tastwerte R. (m) des ersten Teilbands, wobei m der fortschreitende Index des Tastwerts ist, einen ersten Vektorindex h.. tf(J) und einen entsprechenden ersten Vektor quantisierter Koeffizienten a-, tt(i) des optimalen Filters beim Codieren zu erhalten; wobei diese erste Schaltung (CHAl) für jeden Block von J Tastwerten einen ersten Index h.. tf(j) des optimalen Filters während des Decodierens empfängt und während des Decodierens einen entsprechenden ersten Vektor quantisierter Koeffizienten a... tf(i) bestimmt;
- eine zweite Schaltung (CHA2), deren Aufbau dem der ersten Schaltung (CHAl) gleicht und die während des Codierens von der ersten Filterreihe (QMF) die Tastwerte eines zweiten Teilbands, das an das erste Teilband anschließt, empfängt und für jeden Block von J Teilband-Tastwerten Tastwerte eines zweiten Teilband-Rests R?(m), einen zweiten Vektorindex ho (J) und einen zweiten quantizierten Koeffizientenvektor
a„, . (i) des optimalen Filters während des Codierens erhält; Znott
wobei diese zweite Schaltung (CHA2) während des Decodierens einen zweiten Vektorindex h„ tt(i) des optimalen Filters em-
pfängt und einen entsprechenden zweiten Vektor der quantisierten Koeffizienten a„, (i) bestimmt:
znott
eine erste Speichereinrichtung (BF3) zum vorübergehenden Speichern und blockweisen Teilen der Tastwerte eines dritten Teilbands, das an das zweite Teilband angrenzt;
eine dritte Schaltung (CSSl), die beim Codieren einen Effektivwert von Blöcken von K Tastwerten des ersten Teilband-Rests R1 (m) berechnet, sie quantisiert und dabei für jeden Block von K Tastwerten einen ersten quantisierten Effektivwert o-.(K) und einen entsprechenden ersten Index des Quantisierungspegels S1(K) beim Codieren erhält und beim Decodieren einen ersten Index des Quantisierungspegels S1(K) empfängt und einen ersten quantisierten Effektivwert er. (K) bestimmt;
eine vierte Schaltung (CSS2), deren Aufbau dem der dritten Schaltung (CSSl) gleicht und die vom zweiten Teilbandrest R (m) beim Codieren einen zweiten quantisierten Effektivwert Su(K) und einen entsprechenden zweiten Index des Quantisierungspegls S9(K) erhält und beim Decodieren einen zweiten Index des Quantisierungspegels S9(K) empfängt und einen zweiten quantisierten Effektivwert S9(K) bestimmt;
eine fünfte Schaltung (CSS3), deren Aufbau dem der dritten Schaltung (CSSl) gleicht und die aus jedem Block von K Tastwerten, die sie von der ersten Speichereinrichtung (BF3) empfängt, einen dritten quantisierten Effektivwert &u(K) und einen dritten Index des Quantisierungspegels S-(K) beim Codieren erhält, und beim Decodieren einen dritten Index des Quantisierungspegels s_(K) empfängt und einen dritten quanti-
sierten Effektivwert &■„ bestimmt;
eine erste Decodiereinrichtung (MX9, RMl, RM2, RM3, RM4), die den ersten Sj(K), den zweiten s (K) und den dritten s (K) Index des Quantisierungspegels beim Codieren und beim Decodieren empfängt und Quantisier-Wählsignale (Bl, B2, B3i Ll, L2, L3) extrahiert;
eine sechste Schaltung (PRBl), die eine adaptive lineare Vorhersagefunktion an Tastwerten des ersten Teilbands, die sie von der ersten Schaltung (CHAl) empfängt, durchführt,
indem sie beim Codieren und Decodieren bei jedem Block von Tastwerten den ersten quantisierten Koeffizientenvektor
a,, ^U), sowie beim Codieren und Decodieren Tastwerte eines lnott
ersten quantisierten normalisierten Rests EhL (m) verwendet, und die beim Codieren Tastwerte eines ersten normalisierten Rests EN1Cm) im Bezug zum ersten quantisierten Effektivwert 6-..(K), den sie von der dritten Schaltung (CSSl) empfängt, und beim Decodieren rekonstruierte Signalabtastungen (XRl) des ersten Teilbands erhält;
eine siebte Schaltung (PRB2), deren Aufbau dem der sechsten Schaltung (PRBl) gleicht und die die Tastwerte des zweiten Teilbands und den zweiten Vektor der quantisierten Koeffizienten a„, iX(i) von der zweiten Schaltung (CHA2), den zweiten 2hott
quantisierten Effektivwert ö-„(K) von der vierten Schaltung (CSS2) und Tastwerte des zweiten normalisierten Restsignals £N„(m) beim Codieren und Decodieren empfängt und beim Codieren die Tastwerte eines zweiten normalisierten Rests EN„(m) und beim Decodieren Tastwerte (XR2) des rekonstruierten Signals des zweiten Teilbands erhält;
eine achte Schaltung (QUAl), die unter Verwendung von Quantisierwerten, die aus einer Gruppe erster Teilband-Quantisierwerte auf der Basis der Signale der Wahl eines Quantisierers, die die Schaltung von der ersten Decodiereinrichtung empfängt, ausgewählt sind, die Tastwerte des ersten normalisierten Rests EN-(m) quantisiert, die sie von der sechsten Schaltung (PRBl) empfängt, und die dabei beim Codieren Tastwerte des ersten quantisierten normalisierten Rests E-N-(m) und Indizes der Quantisierungspegel e. (m) des ersten Teilbands erzeugt; und die beim Decodieren Tastwerte des ersten quantisierten normalisierten Rests EN. (m) auf der Basis von Indizes der Quantisierungspegel e.(m) des ersten Teilbands, die sie eingangsseitig empfängt, erzeugt;
eine neunte Schaltung (QUA2), deren Aufbau dem der achten Schaltung (QUAl) gleicht und die beim Codieren Signale zum Wählen eines Quantisierers aus einer Gruppe von Quantisierern des zweiten Teilbands, die von der ersten Decodiereinrichtung kommen, Tastwerte des zweiten, normalisierten Rests EN_(m), die von der siebten Schaltung (PRB2) kommen, und Indizes der
Quantisierungspegel e~(m) des zweiten Teilbands empfängt und beim Codieren und Decodieren Tastwerte des zweiten quantisierten normalisierten Rests £NL(m), die an die siebte Schaltung (PRB2) geliefert werden, extrahiert und beim Codieren Quantisierungspegel-Indizes e„(m) des zweiten Teilbands extrahiert;
eine zehnte Schaltung (QUA3), deren Aufbau dem der achten Schaltung (QUAl) gleicht und die Wählsignale zum Wählen eines Quantisierers aus einer Gruppe von Quantisierern des dritten Teilbands, die von der ersten Decodiereinrichtung kommen, Tastwerte eines normalisierten Werts EN~(m), der von einem Teiler (DV3) der Tastwerte des dritten Teilbands (XD3), die von der ersten Speichereinrichtung (BF3) durch den dritten quantisierten Effektivwert d^(K) erhalten wird, beim Codieren empfängt und beim Decodieren Indizes von Quantisierungspegeln e~(m) des dritten Teilbands empfängt, und die beim Codieren Quantisierungspegelindizes e„(m) des dritten Teilbands extrahiert und beim Decodieren Tastwerte eines quantisierten normalisierten Werts £N,.(m), die in einem ersten Multiplizierer (ML3) mit dem dritten quantisierten Effektivwert e--(K) multipliziert worden sind, extrahiert und Tastwerte des rekonstruierten Signals (XR3) des dritten Teilbands erzeugt;
einen ersten Multiplexer (MPX), der beim Codieren in aufeinanderfolgenden Rahmen den ersten Vektorindex h^ ttU) und den zweiten Vektorindex h„ ttU) kombiniert, die er von der ersten bzw. der zweiten Schaltung (CHAl, CHA2) empfängt, wobei er beim Codieren den ersten S1(K), den zweiten s„(K) und den dritten s_(K) Quantisierungspegelindex von der dritten, der vierten bzw. der fünften Schaltung (CSSl, CSS2, CSS3) empfängt und beim Codieren die Quantisierungspegelindizes des ersten e..(m), des zweiten e_(m) und des dritten e~(m) Teilbands von der achten, neunten bzw. zehnten Schaltung (QUAl, QUA2, QUA3) empfängt, bezogen auf aufeinanderfolgende Blöcke von J Teilbandtastwerten, und jeden Rahmen zum Ausgang (UT) als codiertes Sprechsignal gibt;
einen ersten Demultiplexer (DMX), der Rahmen des codierten Sprechsignals empfängt und aufspaltet, und der beim Decodieren den ersten Vektorindex h1 tt(J) und den zweiten Vektorindex h„ ttQ) für die erste und die zweite Schaltung (CHAl,
CHA2), und ferner beim Decodieren den ersten S1(K), den zweiten S9(K) und den dritten s„(K) Quantisierungspegelindex für die dritte, die vierte und die fünfte Schaltung (CSSl, CSS2, CSS3) sowie die Quantisierungspegelindizes des ersten e.. (m), des zweiten e_(m) und des dritten e (m) Hilfsbands für die achte, die neunte und die zehnte Schaltung (QUAl, QUA2, QUA3) erzeugt;
- eine zweite Reihe digitaler Filter (QMFD), die aufbaumäßig dual zur ersten Reihe digitaler Filter (QMF) aufgebaut ist, von der sechsten Schaltung (PRBl), der siebten Schaltung (PRB2) und dem ersten Multiplizierer (ML3) die Tastwerte des rekonstruierten Signals des ersten, zweiten und dritten Hilfsbands (XRl, XR2, XR3) empfängt und ein beim Decodieren rekonstruiertes digitales Sprechsignal erzeugt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, weiterhin gekennzeichnet durch einen Zeitgeber (BT), der für die Schaltungen der Vorrichtung Synchronisiersignale und ein erstes Steuersignal (T/R), dessen logischer Pegel jede Rahmenzeit in eine Codier- und eine Decodierphase teilt, erzeugt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichent, daß zur ersten Schaltung (CHAl) die folgenden Baugruppen gehören:
- ein erster Speicher (BFl), der vorübergehend aufeinanderfolgende Blöcke von J Tastwerten des ersten Teilbands (X- ) speichert;
- ein erster Zähler (INDl), der Leseadressen für den ersten Speicher zum aufeinanderfolgenden dreimaligen Lesen jedes Blocks von Tastwerten beim Codieren erzeugt;
- eine Schaltung (CXH), die eine Autokorrelationsfunktion jedes Blocks von Tastwerten des ersten Teilbands, den sie durch eine Leseadressierung des ersten Speichers empfängt, berechnet, und die beim Codieren für jeden Block von Tastwerten den ersten Vektorindex h1 tt(J) bestimmt;
- ein zweiter Multiplexer (MXl), der ausgangsseitig den ersten Index h. tt(J) beim Codieren oder beim Decodieren, der in beiden Fällen an die Eingänge angelegt wird, auf der Basis des logischen Pegels des Steuersignals (T/R) emittiert;
- ein zweiter Speicher (VOCA), der ein Codebuch quantisierter Koeffizienten a.., (i) speichert und der, wenn er vom Ausgangssignal des zweiten Multiplexers (MXl) adressiert wird, beim Codieren oder Decodieren den ersten quantisierten Koeffizientenvektor a., tt(i) des optimalen Filters abgibt;
- ein der linearen Vorhersage inverses digitales Filter (LPCFl) für die Tastwerte des ersten Teilbands, die es während einer zweiten Leseadressierung des ersten Speichers (BFl) empfängt, wobei dieses Filter beim Codieren die ersten Vektoren der quantisierten Koeffizienten des optimalen Filters, die es vom zweiten Speicher (VOCA) empfängt, verwendet und die Rest-Tastwerte R1 (m) des ersten Teilbands erzeugt;
- ein erstes Verzögerungselement (Dl) für die ersten Vektoren der quantisierten Koeffizienten des optimalen Filters beim Codieren, das sie am Ausgang (Al) in Synchronisation mit einer dritten Leseadressierung des ersten Speichers (BF2) wieder abgibt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur dritten Schaltung (CSSl) folgende Hauptbestandteile gehören:
- eine Rechenschaltung (VEFl) zum Berechnen des Effektivwerts er (K) bezüglich der Blöcke von K Tastwerten des Restwerts R1 (m) des ersten Teilbands, die sie in der Codierphase von der ersten Schaltung (CHAl) empfängt;
- ein dritter Speicher (MQl), der die Pegel eines Quantisierers des Effektivwerts Cr1(K) enthält;
- ein zweiter Zähler (DTl), der beim Berechnen des Effektivwerts o- (K) Leseadressen des dritten Speichers (MQl) erzeugt;
- ein dritter Multiplexer (MX2), der unter Steuerung durch das erste Steuersignal (T/R) beim Codieren als Adressen an den dritten Speicher (MQl) das Ausgangssignal des zweiten Zählers (CTD oder beim Decodieren den ersten Quantisierungspegel S1(K) abgibt;
- ein erster Komparator (CFRl), der beim Codieren jeden von der betreffenden Schaltung (VEFl) berechneten Effektivwert Oj(K) mit sämtlichen im dritten Speicher (MQl) gelesenen Pegeln vergleicht und am Ausgang (25) den Pegel abgibt, der
die kleinste Differenz ergibt, wobei die vom zweiten Zähler (CTl) abgegebene Adresse dieses Pegels der erste Quantisierungspegelindex S1(K) beim Codieren ist;
- ein vierter Multiplexer (MX3). der unter Steuerung durch das erste Steuersignal (T/R) am Ausgang (20) als ersten quantisierten Effektivwert or. (K) für die Codierphase den Ausgangspegel (25) des ersten Komparators (CFRl) und für die Decodierphase das Ausgangssignal (24) des dritten Speichers (MQl) abgibt;
- ein vierter Speicher (BF2), der den ersten Quantisierungspegelindex S1(K) und den ersten quantisierten Effektivwert or. (K) beim Codieren vorübergehend speichert und sie synchron mit der dritten Leseadressierung des ersten Speichers (BFl) wieder abgibt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur sechsten Schaltung (PRBl) folgende Hauptbestandteile gehören:
- ein erster Addierer (SMl), der die Differenz zwischen den Tastwerten (XDl) des ersten Teilbands, die er aufgrund der dritten Leseadressierung vom ersten Speicher (BFl) empfängt, und den Tastwerten eines vorhergesagten Signals berechnet;
- ein erster Dividierer (DVD, der das Ausgangssignal des ersten Addierers durch den ersten quantisierten Effektivwert S-. (K), der vom vierten Speicher (BF2) geliefert wird, dividiert und beim Codieren die Tastwerte des ersten normalisierten Rests EN1(In) abgibt;
- ein fünfter Multiplexer (MX4). der unter Steuerung durch das erste Steuersignal (T/R) am Ausgang beim Codieren oder Decodieren die Tastwerte des ersten normalisierten quantisierten Rests EN. (m) liefert, die er an seinen Eingängen empfängt;
- ein zweiter Mulplizierer (MLl), der beim Codieren oder Decodieren das Ausgangssignal des fünften Multiplexers (MX4) mit dem ersten quantisierten Effektivwert dt (K) multipliziert;
- ein zweiter Addierer (SM2), der das Ausgangssignal des zweiten Multiplizierers und das vorhergesagten Signal (Pl) addiert und dessen Ausgangssignal beim Decodieren das rekonstruierte Signal (XRl) des ersten Teilbands ist;
- ein digitales Filter (LPCF2) mit linearer Vorhersage, das die vom zweiten Addierer (SM2) abgegebenen Tastwerte beim Codieren und Decodieren unter Verwendung des ersten Vektors der quantisierten Koeffizienten des optimalen Filters filtert, die es beim Codieren vom ersten Verzögerungselement (Dl) und beim Decodieren vom zweiten Speicher (VOCA) empfängt, und das das vorhergesagte Signal (Pl) erbringt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur achten Schaltung (QUAl) die folgenden Hauptbestandteile gehören:
- ein fünfter Speicher (MQ2), der die Gruppe der Quantisierungswerte des ersten Teilbands gespeichert enthält und beim Codieren bei jedem Lesen in Aufeinanderfolge sämtliche Pegel eines Quantisierers der Gruppe abgibt und beim Decodieren einen Quantisierpegel abgibt;
- ein dritter, programmierbarer Speicher (CT2), der für jeden Tastwert des ersten normalisierten Rests EN1 (m) beim Codieren fortschreitend bis zu einer Pegelzahl (Ll) eines Quantisierers der Gruppe zählt;
- ein dritter Addierer (SM3), der das Ausgangssignal des dritten Zählers (CT2) und eine erste Pegeladresse (Bl) eines Quantisierers dieser Gruppe addiert und dessen Ausgangssignal (38) beim Codieren die Leseadresse des fünften Speichers (MQ2) ist;
- ein vierter Addierer (SM4), der eine erste Pegeladresse (Bl) eines Quantisierers der Gruppe und einen Quantisierungspegelindex e.(m) des ersten Teilbands beim Decodieren addiert und dessen Ausgangssignal (39) beim Decodieren die Leseadresse des fünften Speichers (MQ2) ist, der dann den ersten quantisierten normalisierten Rest EN1 (m) abgibt; wobei an den Adresseneingang des fünften Speichers über einen sechsten Multiplexer (MX5), der vom ersten Steuersignal (T/R) gesteuert wird, die Ausgangssignale des dritten Addierers oder des vierten Addierers angelegt werden und die ersten Pegeladressen (Bl) und die Pegelzahl die Wählsignale zum Wählen des Quantisierers bilden;
- 14 - ." ■.:;■■■■
- ein zweiter Komparator (CFR2), der beim Codieren jeden der Tastwerte des ersten normalisierten Rests EN..(m), den er vom ersten Dividierer (DVD empfängt, mit sämtlichen Pegeln eines im fünften Speicher (MQ2) gelesenen Quantisierers vergleicht und am Ausgang (N12) den die Mindestdifferenz ergebenden Pegel abgibt, der beim Codieren der erste quantisierte normalisierte Rest EN., (m) ist, wobei beim Codieren der vom dritten Zähler (CT2) abgegebene Index dieses Pegels der Quantisierungspegelindex e.. (m) des ersten Teilbands ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Gruppen von Quantisierern des ersten, zweiten und dritten Teilbands aus Quantisierern mit einer unterschiedlichen Zahl von Pegeln entsprechend einer unterschiedlichen Zahl von Bits der entsprechenden Quantisierungspegelindizes besteht und daß die Summe der Bitzahl jeder Dreiergruppe der Quantisierungspegelindizes des ersten, zweiten und dritten Teilbands konstant ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Quantisierungspegelindex eine Bitzahl über 0 hat.
13· Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zur ersten Decodiereinrichtung folgende Hauptbestandteile gehören:
- ein siebter Multiplexer (MX9)» der unter Steuerung durch das erste Steuersignal (T/R) beim Codieren oder Decodieren an seinen Ausgang (210) den ersten Sj(K), den zweiten sAK) oder den dritten s„(K) Quantisierungspegelindex, die an seine Eingänge angelegt sind, durchschaltet;
- ein sechster Speicher (RMl), der für jede Dreiergruppe von Quantisierungspegelindizes, die er vom siebten Multiplexer als Leseadresse empfängt, eine den Quantisierungspegelindizes des ersten Teilbands, des zweiten Teilbands und des dritten Teilbands zuzuordnende Bitzahlkonfiguration gespeichert enthält;
- ein siebter Speicher (RM2), der für jede Konfiguration von Bitzahlen, die er vom sechsten Speicher als Leseadresse empfängt, die Adressen eines ersten Quantisierungspegels (Bl,
B2, B3) eines Quantisierers des ersten, des zweiten und des dritten Teilbands gespeichert enthält;
- ein achter Speicher (RM3)» der für jede Konfiguration von Bitzahlen, die er vom sechsten Speicher als Leseadresse empfängt, die Pegelzahlen (Ll, L2, L3) der Quantisierer des ersten, des zweiten und des dritten Teilbands gespeichert enthält.
14· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 13t dadurch gekennzeichnet, daß die erste Reihe digitaler Filter (QMF) ein viertes Teilband im Bereich der höchsten Sprechsignalfrequenzen erzeugt, wobei das entsprechende Signal als Nullsignal zu den Eingängen der zweiten Reihe digitaler Filter (QMFD) übertragen wird.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Reihe digitaler Filter (QMF) ein viertes Teilband im Bereich der höchsten Sprechsignalfrequenzen erzeugt und daß die Vorrichtung zusätzliche Einrichtungen zum Verarbeiten der Tastwerte des vierten Teilbands in gleicher Weise wie bei der Verarbeitung des dritten Teilbands aufweist, sodaß zu den Eingängen der zweiten Reihe digitaler Filter (QMFD) rekonstruierte Signal-Tastwerte des vierten Teilbands übertragen werden.
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