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DE238695C - - Google Patents

Info

Publication number
DE238695C
DE238695C DENDAT238695D DE238695DC DE238695C DE 238695 C DE238695 C DE 238695C DE NDAT238695 D DENDAT238695 D DE NDAT238695D DE 238695D C DE238695D C DE 238695DC DE 238695 C DE238695 C DE 238695C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
watering
ash pan
mouthpiece
stove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT238695D
Other languages
English (en)
Publication of DE238695C publication Critical patent/DE238695C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B13/00Details solely applicable to stoves or ranges burning solid fuels 
    • F24B13/006Arrangements for cleaning, e.g. soot removal; Ash removal
    • F24B13/008Ash containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist ein Aschenkasten mit einer dem Ofenloch angepaßten Tülle.
Die Neuerung besteht der Erfindung gemäß darin, daß der Aschenkasten in eine Gießkanne umgewandelt werden kann. Zu diesem Zweck weist der Kasten zwei seitliche Zugstangen auf, mit denen der Handgriff kniehebelartig verbunden ist, und die entweder dazu dienen, den Kasten mit seiner Tülle staubdicht mit dem Ofen zu verbinden oder das Mundstück einer Gießkanne an den Aschenkasten anzupressen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegen- !5 stand dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι einen senkrechten Schnitt durch den Aschenkasten,
Fig. 2 einen Querschnitt nach Fig. i,
Fig. 3 eine Draufsicht nach Fig. i,
Fig. 4 eine schaubildliche Darstellung eines Gießkannenmundstücks,
Fig. 5 eine Ansicht des in eine Gießkanne umgewandelten Aschenkastens.
, Der Aschenkasten α besitzt vorn an der dem Ofenloch angepaßten Tülle eine viereckige Öffnung b und im Deckel c eine durch einen Scharnierdeckel d verschließbare Öffnung. Am unteren Rand der Öffnung b, um die eine elastische Dichtung e gelegt ist, steht eine Leiste f vor, mit der der Kasten am Ofen aufgelegt werden kann. Zum Festhalten des Kastens am Ofen dienen zwei Zughaken g, die mit ihren Haken h hinter den Rand des Ofenloches greifen. Diese Zughaken sind mit ihren Enden g gelenkig mit dem kniehebelartig ausgebildeten Handgriff i verbunden, der am Kasten mittels Bolzen k drehbar befestigt ist und beim Umlegen von vorn nach hinten die Zughaken g anzieht, bis er gegen seitlich am Kasten befestigte Anschläge I stößt. Nach dem Anziehen ist der Kasten dicHt an den Ofenrahmen gepreßt. Der an der Kastendecke c angebrachte Scharnierdeckel d liegt mit einer das Deckenloch einfassenden Dichtung m auf dem Deckblech c auf und kann durch Scharnierverschlüsse η festgezogen werden. Er ist mit einem T-förmigen Schlitz 0 zur Durchführung eines Kratzers p versehen, durch den man die Asche in den allseitig geschlossenen Kasten α hineinziehen kann. Vor dem Abnehmen des Kastens vom Ofenloch wird ein in einem Schlitz des Klappdeckels d geführter Schieber # eingeschoben. Der Schlitz 0 ist dachförmig durch eine Kappe r überdeckt und kann nach Herausnehmen des Kratzers φ auch seitlich durch einen Deckel s geschlossen werden.
Zum Gebrauch des Kastens als Gießkanne wird mittels der Zughaken g und des Handgriffs i ein Gießkannenmundstück t mit Brause u vor die Dichtung e gepreßt. Da in diesem Falle der Schieber q entbehrlich ist, so zieht man ihn aus seiner Führung und steckt ihn in einen an der Hinterwand des Kastens vorgesehenen Schlitz y. Die Schlitzöffnung des Deckels d wird durch eine Dichtung abgeschlossen.
Das Gießkannenmundstück t kann auch für sich allein zum Sprengen von Fußböden u. dgl. mit Wasser benutzt werden, indem man statt
der Brause u auf den Hals eine Spitze ν (Fig. 4) aufsetzt und als Handhabe den am Mundstück angelenkten Bügel w benutzt.
Der Aschenkasten α kann auch als Kohlenkasten benutzt werden; da die Zughaken g alsdann nicht gebraucht werden, so sind sie abnehmbar angebracht und können in seitlich am Kasten α befestigte ösen % eingelegt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Aschenkasten mit dem Ofenloch angepaßter Tülle, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (i) kniehebelartig mit zwei seitlichen Zughaken (g) versehen ist, die entweder dazu dienen, den Kasten an den Ofenrahmen anzupressen oder das Mundstück (f) einer Gießkanne wasserdicht mit dem Aschenkasten zu verbinden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT238695D Active DE238695C (de)

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DE238695C true DE238695C (de)

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DE (1) DE238695C (de)

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