DE2365545A1 - Zeilenfolgefarbvideokodierung bei gleichen leuchtdichteanteilen - Google Patents
Zeilenfolgefarbvideokodierung bei gleichen leuchtdichteanteilenInfo
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Description
PATENTANWÄLTE Dr. - Inn. I·!'NS Ri5HHHKE
Dip!.-i-.t:. :;■:.. τ \ ü VHKE
7 .ο Οφ1·-«*Ξ· MZ-NSi. RUSJHKE
~ ° ~ 1 BERLIN 33
Äuguste-Viktoria-Straße 65
Zenith Radip Corporation, Chicago, 111., U.St.5.
ZeilenfolqefarbvideDkodierunq bei gleichen Leuchtdichteanteilen
Die vorlieoende Erfindung betrifft Videosignalsysteme und insbesondere
ein verbessertes Uideoaufnahmesystern und ein Verfahren
zur Kodierung von V/ideosignalen.
Seit einiger Zeit hat sich das Interesse an Uideoaufzeichnungs-
und -Wiedergabesystemen erheblich verstärkt. Damit ein solches System von der Öffentlichkeit akzeptiert wird, muß es notwendigerweise
wirtschaftlich und leicht zu bedienen sein, qualitativ hochwertige Bilder liefern und mit bestehenden Fernsehempfängern kompatibel sein. Weiterhin sollte es auf einem billigen
Speichermedium basieren - vorzugsweise auf !einer so wirtschaftlichen
Lösung wie einer Kunststoffscheibe. Dieses Medium ist für den
Verbrauchermarkt besonders geeignet, da es geringe Kosten, leichte
Herstellbarkeit und ein Format in sich vereint, das den meisten Verbrauchern vertraut, ist.
Eines der von den Speichermedien aufgeworfenen Probleme ist die
Bandbreite, die erforderlich ist,, um eine farbgetreue Wiedergabe der Farbfernsehsignal zu erreichen. Im NTSC-System liegt
bspw. der Farbhilfsträger für die Farbinformation am oberen Ende
des Leuchtdichtebandes, d.h. bei 3,58 MHz, wodurch eine Bandbreite
von mindestens k MHz erforderlich wird, um ein normales
509831/0329'
-ζ- 2385545
zusammengesetztes Farbfernsehsignal wiederzugeben. Ldird die
Bandbreite eingeschränkt, leiden die höherfrequenten Informationsanteile;
die Farbuiede'rgabe wird beeinträchtigt ader gar
völlig unterbunden.
Wach einem der l/erfahren des Standes der Technik, die dazu gedacht
sind, diese Schwierigkeit zu überwinden, wird ein elektronischer
Kommutator eingesetzt, der in den niederfrequenten Teilen des verfügbaren Übertragungsbandes sequentiell Signale erzeugt,
die jede dritte Zeile der drei Primärfarben Rot (R), Blau
(B) und Grün (G) darstellen. Diese Signale werden mit einnem
kontinuierlichen hochfrequenten Leuchtdichtesignal im hochfrequenten Bandteil kombiniert. Auf diese üJeise wird die Farbtreue
im wesentlichen beibehalten, und Beeinträchtigungen' infolge von Bandbreitegrenzen erscheinen als Bilddetailverluste '
(beim Übergang von einem Simultan- zu einem Zeilenfolgesystem tritt natürlich auch ein Verlust an vertikaler Auflösung auf;
dieser Verlust kann aber als vertretbar betrachtet'werden).
In dem Dekoder dieses Systems werden die Farbfolgesignale mittels
zweier in Reihe geschalteter Verzögerungsleitungen so verzögert, daß in jedem bestimmten Zeitpunkt sämtliche drei Farbsignale verfügbar sind; sie stellen die Farbinfarmatidn aus
nebeneinanderliegenden Zeilen des Bildes dar. Drei Kommutatorschalter
schalten die Zeilenfolgesignale wahlweise auf zugeordnete Eingänge einer Matrix, wo die Signale nach ihrem Beitrag
zum Leuchtdichtesignal wieder kombiniert werden, um den niederfrequenten Teil des Leuchtdichtesignals zu erhalten.
Bspui. ist im IMTSC-System das Leuchtdichtesignal Y des Bildes
nach den relativen Anteilen der Primärfarben definiert als
Y = o,3o R + o>Π B + o,59 G.
509831 /0329
Während das Leuchtdichtesignal sich rekonstruieren läßt, indem man R, B und G in diesen Verhältnissen kombiniert, führt das
-Überujiegen des Grünsignals dazu, daß das Luminanzsignal diesem
Signal folgt. Als Folge tritt eine Verzögerung des Ansprechens auf eine Helligkeitsänderung im Bild bis zum nächsten G-Zeilenfolgesignal
auf, wodurch die vertikale Auflösung des uiiedergegebenen
Bildes sich weiter verschlechtert.
Man nehme an, daß in einem 525-zeiligen, doppelt-verkämmten
IMT SC-Sy st em die Zeilen jpdes Bildes nacheinander durchnumeriert
sind und in der Reihenfolge R, B, G übertragen werden; es ergibt sich die Folge R , B , G3, R,, B , G usw. Während der
ersten Zeile kann Y. also ausgedrückt werden als o,3o FL; Y„
während der zweiten Zeile als o,3o R. + o,11 B ; Y während
der dritten Zeile als o,3o R. + ..o,11 B? + o,59 G,. Entsprechend
gelten Y, = d,3o R, + d,11 B + α,59 G sowie Yg = n,3o R, +
o,11 B5 + o,59 G3. liJie ersichtlich enthalten Y3, Y^ und Y den
Term ο,59 G, bei erheblich geringeren Rot- und Bauanteilen
und sind daher im wesentlichen gleich. Uegen des hohen Grünanteils
zur Leuchtdichte folgt diese dem G-signal und scheint sich
im wesentlichen nur in jeder dritten Zeile zu änern, wenn neue G-Information vorliegt. Dieser Umstand beeinträchtigt die vertikale
Auflösung, da abrupte Leuchtdichteübergänge im Urpsrungsbild zwar auftreten können, aber vom System her dann voll nachvollzogen
werden, wenn die nächste darauffolgende Grünabtastung erfolgt.
Ein weiteres System nach dem Stand der Technik sieht vor, daß
statt eines Signales Y ein Signal M aus gleichen Anteilen van
R. B und G erzeugt uiird:
" M = 0,33 R + o,33 B + o,33 G.
Dieses System erzielt zwar jednch keine richtigen Leuchtdichtepegel
und führt in vielen Situationen zu falscher Wiedergabe.
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Es läßt sich zeigen, daß ein System, welches M anstatt Y verujendet,
Blau und Magenta mit naher Leuchtdichte und entsättigt,' Grün und Gelb jedoch mit geringer Leuchtdichte und übersättigt wiedergibt.
Es ist also das allgemeine Ziel der vorliegenden Erfindung, ein
neues V/erfahren zur Kodierung von Farbfernsehsignalen anzugeben.
Es ist insbesondere ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein
verbessertes VidEDaufzeichnungssystem für FFs-Signale anzugeben.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein neuartiges
Verfahren zur Kodierung von FFd-Signalen für schmnlbanrire
i"-ier+raf:ufigsEysteme be: 'ierbesserter vertikaler Bildauflösung
und Farbtreue anzugeben.
fiach der vorliegenden Erfindung sind ein V/erfahren' und eine Anordnung
für die Kodierung von FFS-Signalen derjenigen Art vorgesehen,
bei der ein erstes, ein zweites und ein drittes Farbdifferenzsignal
und ein Leuchtdichtesignal, das die Helligkeitsschwankungen der Bildelemente darstellt, vorliegen. Wach dem
Verfahren werden das erste, das zweite und das dritte Farbdifferenzssignal zyklisch einzeln mit dem Leuchtdichtesignal kombiniert,
um ein erstes, ein zweites biaw. ein drittes Zeilenfolge— signal zu erzeugen, deren relative Amplituden nach algebraischer
Addition in gleichen Anteilen lediglich das Leuchtdichtesignal ergeben. !Mach der Erfindung wird weiterhin dekodiert, indem man
die Folgesignale auf Verzögerungsmittel gibt, um sie gleichzeitig verfügbar zu machen, und sie in gleichen Anteilen matriziert,
um das Leuchtdichtesignal für die weitere Verarbeitung abzuleiten.
Die neuartigen Merkmale der vorliegenden Erfindung sind insbesondere
in den Ansprüchen niedergelegt. Die Erfindung läßt sich zusammen mit weiteren Merkmalen und Vorteilen - am besten unter
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Bezug auf die beigefügte Zeichnung verstehen, bei der es sich
um ein BlDckdiagramm eines FFS-Signalkodier- und dekodierungssystern
nach der vorliegenden Erfindung handelt.
Die Zeichnung stellt die Erfindung im Blackdiagramm als ein komplettes
System für die Kodierung und Dekodierung von FFS-Signalen
dar. Die Verbindung zwischen der Kodierungs- und der
Dekodierungsstufe kann bspw. eine Übertragungsleitung wie z.B.
eine Telephonleitung, eine Funkirecke oder ein Speichermedium
wie ein Magnetband oder eine Vinylplatte sein. Sende- bzw. studioseitig erzeugt eine Kamera 1o drei herkömmliche
Primärfarbsignale R, G und B, die.die Leuchtdichte- und
FarbinformatiDn der angenommenen Bildszene enthalten. DiBse
Signale werden auf eine Matrixschaltung 11 gegeben, ωο sie
wahlweise miteinander verknüpft werden, um ein Leuchtdichtesiqnal Y, das die Helligkeitsinformation enthält, und zuei verallgemeinerte
Farbdifferenzsignale K (C - Y) und K (C - Y)
mit der FarbartinfDrmation abzuleiten. In diesen Ausdrücken
sind K und K, Konstanten und (C. - Y) und (C - Y) die veralla
D ι C-
gemeinerten FarbdiffErenzanteile. Die Farbdifferenzsignale gehen
auf zwei Tiefpaßfilter 13, 1A-, die nur Videofrequenzen unterhalb
etwa Gao kHz durchlassen. Hierbei kann es sich um bekannte mehrgliedrige Filter mit geeignet gewählten und dimensionierten
Impedanzelementen handeln, die die gewünschte Goo kHz-Grenze erreichen.
Die Ausgangssignale K (C, - Y) und K, (C„ - Y)1 der Filter
at Di-L
13 und 14 (der Index L bezeichnet eine niederfrequente Komponente)
gehen jeweils an eine der beiden Phasenumkehrstufen
15 und 1G, die die Signale so invertieren, daß an den Ausgängen
der Stufe 15 die Signale +K (C, - Y). und -K (C. - Y).
al L an L
und an den Ausgängen der Stufe 16 entsprechend die Signale
+Kb (C2 - YV und -Kb (C2 -· Y)L vorliegen.
Das dritte niederfrequente Farbdifferenzsignal wird in der Stu-
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fs 12 aus den Negativen der Signale K (C. - Y). und 1OC - γ)|_
gebildet. Diese Signals gehen an einen Kommutator 17, der schematisch
als mechanischer Drei-Segmente-Schalter mit einem rotierenden Abgriffsarm dargestellt ist. In der Praxis handelt
es sich hier um einen elektronischen Schalter aus drei aktiven
Schaltstufen oder dergl. mit entsprechender Steuerschaltung,
die aus einem angelegten Steuersignal die gewünschte Schaltweise
in 12d -Segmenten ableitet.
Der Kommutator 17 tuird von einer Ansteuerschaltung 18 gesteuert,
die hsptii. eine entsprechende Anzahl von Frequenzteilerstufen
aufweist, um die für den Kommutator gewünschte Schaltfrequenz aus den Zeilensynchronimpulsen abzulEiteri. In der Praxis
uiird der Kommutator so angesteuert, daß seine Schaltfrequenz
ein Drittel der Zeilenfrequenz beträgt und die Signale
Ha CC1 " Y)L' Kb CC2 " Y)L SDuie "Ha (C1 " Y)L "Hb (C2 " Y)L
in jeder dritten Zeile abgetastst werden. Die resultierenden
Zeilenfülgesignale liegen also für jede der 175 Gruppen von je
drei Zeilen im 525-zeiligen IMTSC-Format in der Form K (C-Y),,
Hb (C2 " Y)L und "Ka (C1 " Y)L "Hb (C2 " Y)L VOT'
Dieses Signal uird auf den addierenden UideoverstärkEr 19 gB-geben,
in dem es auf das in der Matrix 11 erzeugte Leuchtdichtesignal Y mit vollem Frequenzumfang addiert uird. HiEroei ergeben
sich ZeilenfolgesignalE der allgemeinen Form S , S und
a b
S zu
c
c
= γ + Ka (C1 - Y)L
= Y + Kb (C1 - Y)L
-.Y)L
Da sich jedes verallgemeinernde Farbdifferenzsignal als Kombination
der Primärfarbdifferenzsignale ausdrücken, läßt, und zuar
insbesondere R-Y und B - Y, folgt, daß
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Sa = Y + H1 (R - Y) - H2 (B - Y)
Su ='V + ^ (R - Y) + H. (B - Y)
b 3 4-
C 5 b
IMach der vorliegenden Erfindung werden die Zeilenfolgesignale
nach der Beziehung S + S + S = 3Y gewichtet. Weiterhin sind
die Systemparaineter sn gewänJc, daß
K„ + H-. + Hc = U und K, + K, + ι L = D
1 j ο c η b
Es folgt, daß H5 = -(H-1 + H3) und H5 = -(H2 +
und das dritte Zeilenfolgesignal ergibt sioh zu
= Y - (H.. + H3) (R- Y) - (H2 + H4) (B - Y)
Diese SiHgnale werden auf die Addierstufe 2o gegeben, ωο dem
endgültigen Videosignal die Zeilen und Bildsynohronimpulse
aus einem herkömmlichen Syncbronimpulsgenerator .21 aufgeprägt werden. Der Synchronimpulsgenerator sorgt auch (über nicht gezeigte
Mittel) für die Synchronisierung der Hamera und liefert die Zeilensynchronimpulse als Bezugssignal an die Hommutatoransteuerschaltung
18, um den zeilensynchronen Betrieb dieses Schaltungsteils sicherzustellen.
Nach dem Hinzufügen der Synchronimpulse läßt sich das Signal über einen schmalbandigen Hanal übertragen, ohne daß die Farbtreue wesentlich leidet, da die Farbinformation nun unter 60b
kHz liegt statt bei 3,58 MHz wie in einem herkömmlichen IMTSC-FFS-Signal.
Der als "Übertragungsmedium11 bezeichnete Block 5d kann also ain Drahtkabel, eine Funkstrecke, ein Magnetband,
eine Uinylplatte oder jeder andere geeignete Übertragungs- oder
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-B-
Speichereinrichtung sein. LJie einzusehen ist, erfordert eine
Funkstrecke einen Trägermodulator und einen geeigneten Empfänger, eine Vinylplatte eine geeignete Abspielvorrichtung mit
Wiedergabekopf, usuj. Bei Bändern und Videoplatten kann es ebenso
erwünscht sein, einen Träger mit den Zeilenfolgesignalen
frequenzzumodulieren und den modulierten Träger auf Band oder der Platte zu speichern, um Probleme bei der Wiedergewinnung
der Signale zu vermeiden. Die Anlagenteile für das Aufmodulieren
der Fernsehsignale auf den Träger sind in der vorliegenden Ausführungsform nicht dargestellt, da die entsprechenden V/erfahren
und Schaltungsanordnungen bekannt sind.
Nachdem das Zeilenfolge-Fernsehsignal über das Übertragungsmedium
5o gelaufen ist, muß es in ein Formal zurückverwandelt werden, in dem es an einen FS-Empfänger gegeben werden kann.
Während hier angenommen wird, daß der IMormalempfanger für ein
(WTSC-FFS-Signal eingerichtet wird,(der IMormalempfanger für ein)
I\ITSC-FFS-Signal eingerichtet ist, braucht dies jedoch nicht unbedingt
der Fall zu sein, da das Folgesignal sich für die Verwendung innerhalb jeder Art von FS-Empfänger nachkodieren läßt.
Die folgende Beschreibung betrifft jedoch Empfänger, die für den Empfang von WTSC-FFS-Signalen geschaltet sind.
Die niederfrequenten Anteile der Zeilenfolgefarbsignale durchlaufen
ein Tiefpaßfilter 22, das, wie die Filter 13 und 1A- im
Hodierer, nur Uideosignalanteile unter 6oo kHz durchläßt. Diese
niederfrequenten Signale werden auf die Stufe 23, einen 3,58 HHz-Dszillator und Amplitudenmadulatar, gegeben, wo ein dart
erzeugter Träger einer Frequenz von 3,58 MHz in einem herkömmlichen
symmetrischen Modulator mit den Farbsignalen amplitudenmoduliert wird. Die resultierenden modulierten 3,58 MHz-Signale
werden auf zwei in Reihe geschaltete Uerzögerungsleitungen IU,
25 gegeben, die das 3,58 MHz-Signal jeweils um eine Zeilenlänge bzw. 63,5 Mikrosekunden verzögern, um jedes der Zeilenfolgesignale
gleichzeitig für die Matrizierung in den niederfrequenten Teil eines NTSC-Videosignals verfügbar zu haben, wie es
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uieiter unten beschrieben worden ist.
Das unverzögerte Ausgangs.signal des Modulators 23 udrd zuerst
unmittelbar auf einen ersten Farbartverstärker 28 gegeben, bei
dem es sich vorzugsweise um einen herkömmlichen NPIM-Transistor
mit Kollektor- sowohl als auch Emitterausgang handelt, um zwei
gegenphasige Signale zu erzeugen. Auf entsprechende Weise geht
das einfach verzögerte Ausgangssignal der Verzögerungsleitung Zk auf den zuleiten Farbartverstärker 27 und das doppelt verzögerte
Ausgangssignal der Verzögerungsleitung 25 auf einen dritten Farbartverstärker 26.
Der Kollektor des Transistars des Farbartverstärkers 25 liegt
über den Widerstand 26a an einem Vorspannungsgleichpotential;
sein Emitter über den Widerstand 26b ah Masse. Entsprechend sorgen die Widerstände 27a, 27b einerseits und 28a, 28b andererseits für die herkömmliche Vorspannungsversorgung für die
Kollektoren und Emitter der Transistoren der Farbartverstärker •27,28. '
Die invertierten Ausgangssignale der Verstärker 26 ... 28 sind
an die Arme jeweils eines von drei gekoppelten Kommutatorschaltern
29 ... 31 gelegt. Um die Funktion dieser Schalter zu verstehen, ist es erforderlich, erst die Funktion der Verzögerungsleitungen Zk, 25 zu erläutern, die jedes der sequentiell übertragenen
3,58 MHz-Farbsignale im Empfänger gleichzeitig verfügbar zu machen. ,
Man nehme eine Kodierung in der Form S , S und S an sowie
numerische Indizes zur Identifizierung der Auslenkzeile. Zu Beginn der Zeile 1o erscheint am Ausgang des Modulators 23 das
Signal S. , das Signal S„ am Ausgang der Verzögerungsleitung 23
und das Signal S„ am Ausgang der Verzögerungsleitung 25. Eine
Zeile später steht S^1 am Ausgang des Modulators 23, S. am Ausgang
der Verzögerungsleitung Zk und S„ am Ausgang der Verzöge-
§09831/0329
- 1α -
rungsleitung 25. Noch eine Zeile später ist die Anordnung Ξ,. ,
S11 und S. usw. Zu Beginn der Zeile ka ist die Reihenfolge
S, , S-,„, S,r,; und am Beginn der Zeile 5o ist sie S , Ξ, „, Ξ,
In jedem Augenblick stehen also drei Farbdifferenzsignale zur
Verfügung, aber nicht an der gleichen entsprechenden Stelle.
Die Kc-mmutatarschalter 29 ... 31 schalten nun die Ausgänge der
Uerstärker 26 ... 28 an die entsprechenden Anschlüsse 32 ... 3k, so daß jeder Anschluß einem einzigen Farbdifferenzsignal zugeordnet
uiird. Wenn bei der Kodierung Primarfarbdifferenzsignale
verwendet uierden, könnte eine brauchbare Folge bspw. folgendermaßen
aussehen:
S = Y + K (R - Y)1
a a L
S= Y + K, (R - Y),
b b L
b b L
S = Y - K- (R - Y)1 -K, (R - Y).
c a L b L
In einer typischen Zeitfalgeanordnung tüurde S in den Zeilen
% ^j 7, 1α usw. erscheinen, S, in den Zeilen 2, 5, S, 11 usu.
und Ξ in den Zeilen 3, 6, 9, 12 usw. In dieser Situation wird
für eine Schaltphase des Kommutators 29 gesorgt, bei der der
Ausgang des Verstärkers 25 während des Vorliegens der Q.-Farbdifferenzsignale
an den Anschluß 32, während des V/orliegens
von Farbdifferenzsignalen R an den Anschluß 33 und während des
Vorliegens van B-Farbdifferenzsignalen an den Anschluß 3k durchgeschaltet
uird. Entsprechend schalten die Kommutatorschalter
3d, 31 die Ausgangssignale der Verstärker 27 und 28 jeweils an
die Anschlüsse 32 ... 3k, so daß dort immer Farbdifferenzsignale der vorgeschriebenen Art vorliegen.
lim ihre Funktion zu erfüllen, müssen die Kommutatorschalter
29 ... 31 immer synchron mit ihrem Gegenstück, dem Kommutatorschalter 17 im Sender bzw. Kodierer arbeiten. Zu diesem Zweck
ist eine Synchronclipperschaltung 36 vorgesehen, die aus dem
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empfangenen Sianal die Bild- und Zeilensynchronimpulse ableitet.
Diese Synchronimpulse werden auf die Kommutatorsteuerschaltung 37 qegebenH, die sie herunterteilt und für die Synchronisierung
der drei. Kommutatorschalter ausnutzt. Es muß hier
wiederum betont werden, daß die Hommutatorschalter nur zur klareren
Darstellung als mechanische Drehschalter gezeigt sind; tatsächlich würde man vollelektronische Schaltmittel verwenden.
Weiterhin ist ein System der Zeilenidentifizisrung erforderlich,
um zu gewährleisten, daß der Hommutatorschalter 29 immer die
richtigen Zeilenfolgesignale auf die zugeordneten Anschlüsse .schaltet. Zu diesem Zweck wird die Schaltfolge im Hodierer und
im Dekodierer gleich gemacht, und jedes Halbbild beginnt mit dem gleichen verallgemeinerten Farbdifferenzsignal. Diese Vereinfachung
erlaubt es, den Bild- und Zeilensynchronimpuls lediglich zum "Einleiten" der Funktion des Kommutatorschalters
zu verwenden.
Eine brauchbare Gruppe von Sequenzsignalen ist
S3 = Y + I (R-V)
sb = Y - i (B - Y)
sb = Y - i (B - Y)
Sc = Y - Il (R , Y) - ^ (B - Y) = Y + (B - Y>.
Hier wird das (G - Y)-Signal während der Kodierung gebildet,
lilie jedoch ersichtlich werden wird, müssen bei der Umsetzung
des Signals in ein NTSC-Signal mit Hilfsträger die Amplituden
geändert werden und es muß für eine Zeilenidentifizierung gesorgt werden.
Verwendet man jedoch die folgende Kodierparameter, ist eine Zeilenidentifizierung irgendeiner Art überflüssig.
609831/0329.
Bei symmetrischer Kodierung erhält man:
S=Y+ o,877 (R - Y)
S=Y- D,«8 (R - Y) + D,427 (B - Y)
S=Y- o,43B (R - Y) - o,427 (B - Y)
Wie ersichtlich, handelt es sich bei diesen Signalen um das Ergebnis
einer Demodulation eines IMTSC-Hilfsträgers an drei um
12oD zueinander versetzten Achsen bei gleichem Verstärkungsgrad
(eine Achse entspricht R-Y).
Die nichtinvertierten Ausgangssignale der Matrixverstärker 26
... 28 liegen an einer ersten Matrixschaltung aus einzelnen gleichen Matrixuiderständen 38 ... Ua und einem gemeinsamen
Anschluß if 1, der über einen Widerstand 42 an Masse liegt. Bei
einer Zeilenfolgekodierung nach der vorliegenden Erfindung lassen
sich gleiche Anteile der drei niederfreguehten Farbdifferenzsignale
verknüpfen, um das niederfrequente Leuchtdichtesignal zu erzeugen. Dies geschieht durch die Widerstände 38 ...
4o, und das niederfrequente Leuchtdichtesignal Y, steht über dem Widerstand 42.
Das auf einem 3,58 MHz-Träger entwickelte niederfrequente Leuchtdichtesignal
über dem gemeinsamen Emitteruiderstand 42 wird van den invertierten Signalen in den Hollektorausgangskreisen der
Transistoren 26 ... 28 subtrahiert. Hierdurch hebt sich die Komponente Y^ heraus, so daß nur die Farbdifferenzanteile der Signale
- auf einen 3,58 MHz-Träger amplitudenmoduliert - übrigbleiben, an die Schalter 29 ... 31 gelegt und auf die Anschlüsse
32 ... 34 geschaltet werden. Diese Signale gelangen sodann zur Matrix 35, in der sie mit vorbestimmter relativer Phase und
Amplitude zu einem NTSC-Farbartsignal des Formats
D,877(R-Y)cosiut + o,493(B-Y) sino-t zusammengefügt uerden. Sind die
Zeilenfolgesignale nach der vorzugsweise angewendeten Ausführungs-
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farm kodiert, läßt sich einsehen, daB die Matrix 35 mw geeignete
Phasenschieber für zwei der Farbdifferenzsignale zu enthalten braucht, nicht aber amplitudenändernde Schaltmittel.
Das Y. -Signal besteht aus einem amplitudenmaduüerten 3,58 MHz-Träger
und muß mittels eines Detektors 43 demaduliert werden
(bei dem es sich um einen üblichen Hüllkurvenmodtilator ader
eine gleichwertige Schaltung handeln kann), bewor eine Rekambinatian
mit den Primärfarbdifferenzsignalen im Matrixwerstärker
44 stattfinden kann.
Der hochfrequente Leuchtdichtesignalanteil Y^ der ahne Zeilenfolrreaufteilung,
d.h. ungeschaltet übertragen wurde, wird mit einem HochpaBfilter 45 ausgezogen, und über eine.Werzogerungsleitung
4S auf den Eingang des Matrixyerstärkers 44 gegeben.
Das HochpaBfilter verhindert, daß niederfrequente Zeilertfalgesignale
über diesen Weg die Schaltung umgehen, was die Rekombination
durch die Kommutatorschalter 23 ... 31, die Matrix 35
und den Matrixverstärker 44 aufheben würde. Die Verzögerungsleitung
46 kompensiert die geringfügig verlängerte Laufzeit der
Signale im niederfrequenten Kanal, der das Tiefpaßfilter 22 und (Matrixverstärker) die Verzögerungsleitungen 24r25 enthält. Weiterhin
werden Im· Matrixverstärker 44 auch die Bild- und Zeilenimpulse zugegeben.
An diesem Punkt können auch geeignete Klerait- und Sch&jarzuierthalteschaltungen
vorgesehen werden, um das Signal for optimale
Wiedernahe aufzubereiten.
Am Ausgang des Matrixverstärkers 44 steht ein Mideo-ΐ/erhundsignal
nach der WTSC-E\lorm, das auf die FS-Erapfängerschalteng 4?
gegeben wird; hierbei kann es sich um einen herkömntlichen FS-Empfänger
handeln. Dort wird das Verbundsignal verstärkt und
demoduliertf um die für die Ansteuerung der= Bildwiedergaberöhre
4B erforderlichen Videosignale zu erhalten. Während hier das an
den Empfänger 4? gelieferte Signal als Videosignal angegeben
ist, kann es ebenso.zum Modulieren eines HF-Trägers veruen'det
503831/0323
, der dann ule ein normales Fernsehfunksignal an den Antenneneingang
des Empfängers gelegt werden kann.
öle vorliegende Anmeldung offenbart also ein UerFahren und eine
Anordnung zur Kodierung v/on FarbfernsBhslgnalenf welches Farbfernslgnale
in einem schmalhandigen Übertragungssystem mit tsinlffialer Beeinträchtigung der Auflösung und Farbtreue bietet»
Das System verwendet glelchanteillge Zellenfolqeslgnale, aus ·
denen das Lsuchtdlchteslgnal abgeleitet werden kann«
Die Erfindung ist hler im Rahmen des i\iTSC-Blldfarraats erläutert
üEtrden. !die jedoch einzusehen ist, läßt es sich auch für andere
Fernsehnormen - wie PAL und SECAH - einsetzen, iaenn man die
Schaltung und gegenseitige Zuordnung der Systeratelle entsprechend
ändert.
Mährend die Erfindung anhand bestimmter Ausführungsformen erläutert
wurde, ist es dem Fachmann jedoch ersichtlich r daß sich daran
verschiedenen Änderungen durchführen lassen,, ohne vom Prinzip
tier Erfindung, ωϊε sie In den beigefügten Ansprüchen niedergelegt
istr abzudeichen. Die Ansprüche sollen also alle Änderungen umfassen,
die unter das Brundkanzept der vorliegenden Erfindung
Fallen.
S03831/0329
Claims (1)
- Patentansprüchefa.) Übertragungssystem mit einer Quelle kodierter Farbfernsehsignale mit einsm Leuchtdichteanteil, der der Helligkeit der Szene entspricht, drei Farbdifferenzanteilen, die dem Farbinhalt der Szene entsprechen, sowie einem Bezugsanteil, wobei die -Signale in Dreizeilenfolgesignale der FormY+H (C. - Y), Y + K, (C9 - Y) und Y + H (C^ - Y)kodiert sind, bei denen K , K, und K Konstanten und so gewählt' a b . csind, daß die Folgesignale im Mittel das Leuchtdichtesignal ergeben; und mit einer an die Quelle angeschlossenen und unter Steuerung durch den Bezugsanteil arbeitenden Umsetzeinrichtunq, die die in Zeilenfolge kodierten Signale in ein zur Anschaltung an einen FarbfernsEhempfänger geeignetes Farbfernsehsignal umwandelt.2. Übertragungssystem nach Anspruch 1, bei dem gilt: (C1 - Y) = H1 (R' - Y); (C2 - Y) = H2 (B - Y); und (C3 -) = -H. (R - Y) - K9 (B - Y), wobei K- und H9 Konstanten sind.3. Übertragungssystem nach Anspruch 2, bei dem gilt:HH.= 3o/59 und H, H9 = 11/59.
al b f ■h. Übertragungssystem nach Anspruch 1, bei dem die Um-SEtzeinrichtung aus schwingungssrzEugenden Mitteln und verzögernden Mitteln besteht, um die Folgesignale in modulierter Form gleichzeitig verfügbar zu machen.5. Übertragungssystem nach Anspruch k, bei dem die schwingungserzeugenden Mittel eine Frequenz aufweisen, die der5098.3170329vom Fernsehempfänger geforderten Farbträger-Hilfsfrequenz entspricht.6. Übertragungssystem nach Anspruch 5·, das weiterhin aufueist eine Matrixeinrichtung sowie eine Schaltvorrichtung, wobei letztere die gleichzeitig verfügbaren Madulationssignale unter Steuerung durch den Bezugsanteil zwecks Anschaltung an die Matrixeinrichtung auswählt·»7. Übertragungssystem nach Anspruch G, bei dem der Leuchtdichteanteil von der Schaltvorrichtung in modulierter Form erhalten wird und das ueiterhin einen Detektor aufweist, der den Leuchtdichteanteil demoduliert, und eine Anordnung, die die Ausgangssignale des Detektors und der Matrixschaltung miteinander verknüpft.8. Übertragungssystem nach Anspruch 6, bei dem der Leuchtdichteanteil an der Quelle einen kontinuierlichen hochfrequenten Anteil aufweist und die Farbdifferenzaignale den unteren Teil der Gesamtbandbreite ausmachen.9. Übertragungssystem nach Anspruch 8, bei dem die Umsetzeinrichtung ein Hochpaßfilter, das an die Schaltung angeschlossen ist, aufweist, um den hochfrequenten Leuchtdichteanteil um die Schaltmittel herumzuleiten.10. V/erfahren zur Kodierung eines Farbfernsehsignals, indem manA. eine Vielzahl von Primärfarbsignalen erzeugt, die jeweils einer bestimmten Farbcharakteristik der Bildszene entsprechen;B. ein Leuchtdichtesignal aus gewählten Teilen der Primärfarbsignale erzeugt; und509831/032C. die Signale zu drei Fülgesignalen kodiert, die jeweils aus der Summe des Leuchtdichtesignals und eines Farbdifferenzsignals bestehen, wobei die algebraische Addition von gleichen Anteilen der drei Folgesignale das Leuchtdichtesignal ergibt.11. Uerfahren nach Anspruch 1o, uabei im Schritt B die Primärfarbsignale matriziert uierden, um ein Paar Farbdifferenzsignale und das Leuchtdichtesignal abzuleiten.12. ' Verfahren nach Anspruch 11, bei dsm es sich bei den Farbdifferenzsignalen um Primärfarbdifferenzsignale handelt.13. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem man weiterhin die zwei Primärfarbdifferenzsignale aufbereitet und die beiden aufbereiteten Signale zur Gewinnung eines dritten Farbdifferenzsignals verwendet.14. Verfahren nach Anspruch 13, bei dem man die drei Folgesignale durch Schalten der Farbdifferenzsignale und Hinzuaddieren des Leuchtdichtesignals erzeugt.15. Verfahren nach Anspruch 1^, wobei die Primärfarbdifferenzsignale das (R - Y) - und das (B- Y)-Signal sind.16. Verfahren nach Anspruch 15, mit folgenden Folgesiqnalen:= Y + Ii (B -Y) =Y-|§(R- Y) ~U CB- Y)509831/032917. Verfahren nach Anspruch 11, bei dem die Farbdifferenzsignale den unteren niederfrequenten Teil des Leuchtdichtesignalsbandes ausmachen.18. V/erfahren nach Anspruch 17, bei dem die Bandbreite weniger als h MHz beträgt und der niederfrequente Teil unterhalb etwa 6üd kHz liegt.19. System zur Kodierung und Deküdierung van Farbfernsehsignalen in Farm van Farbdifferenzanteilen, die primär dem Farbinhalt einer Bildszene entsprechen, und eines Leuchtdichteanteils, der der Helligkeit der Bildszene entspricht, mit Mitteln, die die Farbdifferenzanteile zyklisch mit dem Leuchtdichteanteil verknüpfen, um. zeilensequentiell kodierte Signale zu erzeugen, die nach algebraischer Addition in gleichen Teilen lediglich den Leuchtdichteanteil übriglassen; mit Signalübertragungsmitteln; mit Mitteln, die die-zeilensequentiell kodierten Signale auf die Singnalübertragungsmittel geben; signalverzögernden Mitteln, die an die Signalübertragungsmittel angeschlossen sind, um die Zeilensequenzsignale gleichzeitig verfügbar zu machen; und mit einer ersten Matriziereinrichtung, die gleiche Anteile der gleichzeitig vorliegenden Zeilenfolgesignale verknüpfen, um den Leuchtdichteanteil zu gewinnen.20. System nach Anspruch 19, welches weiterhin eine zuJBite Matriziereinrichtung aufweist, die die Farbdifferenzanteile verknüpft, um einen Farbartanteil zu gewinnen, sowie eine dritte Matriziereinrichtung, die den Farbartanteil mit dem Leuchtdichteanteil verknüpft, um ein zusammengesetztes Farbfernsehsignal zu gewinnen.21. System nach Anspruch 2o, mit einem Trägerfrequenzgenerator, wobei die verzögernden Mittel einen Modulator enthalten, der die Zeilenfolgesignale auf das Ausgangssignal des609831/0329TränerfrequenzgeneratDrs aufmodulieren, sowie zwei in Reihe geschaltete Verzögerungsleitungen, die die resultierenden modulierten Trägersignale verzögern, wobei die erste Matriziereinrichtung einen Detektor enthält, der aus dem mit dem Zeilenfolgesignal modulierten Trägersignal den Leuchtdichteanteil ab-'leitet.22. - System nach Anspruch 2o, bei dem das Frequenzband des Leuchtdichteanteils wesentlich breiter ίε-t als das Frequenzband der Farbdifferenzanteile.23. System nach Anspruch 22, bei dem der durch die
erste Matriziereinrichtung abgeleitete Leuchtdichteanteil nur
Frequenzen unterhalb einer vorbestimmten Grenzfrequenz enthält und das ein HochpaBfilter aufweist, das an die Übertragungseinrichtung angeschlossen ist und nur die über der Grenzfrequenz
liegenden Anteile des Leuchtdichtesignals auf die dritte Matriziereinrichtung gibt.509831/0329Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US00319107A US3832483A (en) | 1972-08-01 | 1972-12-27 | Line sequential color video encoding with equally contributed luminance |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2365545A1 true DE2365545A1 (de) | 1975-07-31 |
Family
ID=23240882
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2365545A Pending DE2365545A1 (de) | 1972-12-27 | 1973-12-21 | Zeilenfolgefarbvideokodierung bei gleichen leuchtdichteanteilen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CA (1) | CA997059A (de) |
| DE (1) | DE2365545A1 (de) |
-
1973
- 1973-08-24 CA CA179,559A patent/CA997059A/en not_active Expired
- 1973-12-21 DE DE2365545A patent/DE2365545A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CA997059A (en) | 1976-09-14 |
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|---|---|---|---|
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