DE2364782B2 - Optischer Wellenleiter aus Glas mit einem GeO2 enthaltenden Kernglas - Google Patents
Optischer Wellenleiter aus Glas mit einem GeO2 enthaltenden KernglasInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen optischen Wellenlei'er
mit einem Glasmantel und einem Glaskern mit höherem Brechungsindex als der Brechungsindex des
Mantels, wobei das Kernglas GeO2 enthält.
Optische Wellenleiter gewinnen in der Nachrichtentechnik infolge Überlastung der üblichen Frequenzbänder
steigende Bedeutung. Für Aufbau, Funktion sowie technische und theoretische Grundlagen
sei verwiesen auf:
N. S. Kapany, Fiber Optics, Principles and Applications, 1967; US-PS 3 157726; Snitzer, Journal of
the Optical Society of America, Bd. 51, No. 5, S. 491 bis 498 (1961).
Sie werden meist durch Ausziehen von Kern- und Manteiglas zu einer Faser hergestellt. Schwierig ist vor
allem die Herstellung des richtigen Dickenverhältnisses von Kern und Mantel, die Einstellung einer genauen
Differenz der Brechungsindizes, Gleichmäßigkeit und die Vermeidung von Streuungszentren durch
Einschlüsse von Luft und Verunreinigungen insbesondere an der Kern-Mantel-Grenzfläche.
Verschiedene Herstellungsweisen zur Verwendung für eine oder auch mehrere Wellenformen (modes)
sind in den gleichlaufenden Anmeldungen (US Ser. No. 214840; 36267 und 239496), z.T. mit einem
Brechungsindexgefälle, beschrieben.
Bekannte Wellenleiter, auch die verbesserte Ausführung nach der US-PS 3659915, erfordern eine
nachfolgende Wärmebehandlung, um die Dämpfung herabzusetzen, Sie werden durch Strahlungseinfluß,
"> insbesondere durch ionisierende Strahlung weniger gut leitend. Das ist auch das Ergebnis der zur Einstellung
der unterschiedlichen Brechungsindizes erforderlichen Dotiermittelzusätze. Ihre numerische öffnung
ist sehr gering. Ferner erfordern sie bei Sinterung
lu hohe Sintertemperaturen, die einen entsprechenden
Ausrüstungsaufwand erforderlich machen.
Aus der GB-PS 1108509 ist bereits eine optische
Faser bekannt, deren Kern 35 bis 62 Mol% GeO2
enthält. Diese optische Faser kann z. B. in Fernseh- y Kamera-Röhren verwendet werden. Die in der britischen
Patentschrift beschriebenen Gläser enthalten alle obligatorisch BaO, und zwar in einem Mengenverhältnis
von 10 bis 30 Mol-%. Mit derartigen Zusammensetzungen
kann kein dämpfungsarmer optischer Wellenleiter hergestellt werden. Wie allgemein
bekannt ist, können dämpfungsarme optische Wellenleiter mittels Niederschlagsverfahren aus der Dampfphase
(z. B. Flammhydrolyse) hergestellt werden. Normale Schmelzverfahren führen dagegen zu Glä-
2j sern mit einer derart hohen Dämpfung, daß sie nicht
mehr als optische Wellenleiter bezeichnet bzw. nicht mehr als optische Wellenleiter gebraucht werden können.
Dagegen können Lichtleiter, wie sie in der britischen Patentschrift offenbart sind, durchaus mit
jo Schmelzverfahren hergestellt werden, da es dort nicht auf die möglichst niedrige Dämpfung und damit die
Übertragbarkeit über sehr lange Strecken ankommt. Eine Zusammensetzung nach der britischen Patentschrift
kann deshalb nicht mit einem Niederschlags-
n verfahren aus der Dampfphase für die Herstellung eines
optischen Wellenleiters verwendet werden, weil der Dampfdruck des BaO viel zu hoch ist. Gläser gemäß
der britischen Patentschrift können damit nur erschmolzen werden. Mit dem Schmelzverfahren wer-
4(i den aber automatisch Verunreinigungen von weit
mehr als 10 ppm in das Glas gebracht. Dieses hat demgemäß eine Dämpfung von weit mehr als
100 db/km. Der eifindungsgemäße Wellenleiter ist dagegen, wie weiter unten beschrieben wird, durch
4) eine Dämpfung niedriger als 10 db/km im Wellenlängenbereich
von 750 bis 850 nm gekennzeichnet.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen optischen Wellenleiter der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der
die geschilderten Nachteile nicht aufweist, und insbe-
,(I sondere ohne nachfolgende Wärmebehandlung herstellbar
ist, gegenüber Neutronen- und Gammastrahlung praktisch unempfindlich ist, eine hohe
numerische öffnung aufweist und gegenüber bekannten optischen Wellenleitern eine erhöhte Festigkeit
v; besitzt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Glas des Kerns mehr als 15 Gew.-%
GeO2 und nicht mehr als 10 ppm Verunreinigungen in Form von Übergangselemerten enthält und daß die
so Dämpfung des Wellenleiters niedriger als 10 db/km
im Wellenlängenbereich von 750 bis 850 nm ist.
Wenigstens der Kern, aber auch der Mantel sind vorzugsweise durch Flammhydrolyse hergestellt.
Nach einer günstigen Ausführungsform besteht der
(,', Kern aus reinem GeO2. Vorzugsweise besteht der
Kern aus Glas, das mehr als 15 bis zu 100 Gew.-% GeO2 und 0 bis weniger als 85 Gew.-% SiO2 oder
85 bis 10()Gew.-% GeO2 und 0 bis 15 Gew.-% TiO2
enthält. Günstig ist ein erfindungsgemäßer Wellenleiter, der über seinen Durchmesser entweder einen
konstanten Brechungsindex oder ein Brechungsindexgefälle aufweist. Vorzugsweise kann das die Mantelschicht
bildende Glas Germaniumoxid enthalten oder aus reinem Germaniumoxid, aus reiner Schmelzkieselsäure
oder aus dotierter Schmelzkieselsäure bestehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert:
Die Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Wellenleiter schematisch-perspektivisch;
die Fig. 2 diesen im Schnitt entlang der Schnittlinie 2-2 der Fig. 1;
die Fig. 3 zeigt als Schaubild das Verhältnis des Brechungsindexes zur Menge Germaniumoxid;
die Fig. 4 zeigt als Schaubild das Verhältnis der Sintertemperatur zur Germaniumoxidmenge;
das Schaubild der Fig. S zeigt die Lichtdämpfung verschiedener Gläser bei verschiedenen Frequenzen.
Der in Fig. 1 und 2 gezeigte Wellenleiter 10 besteht aus einem Mantel 12 und einem Kern 14, und zwar
'iesteht der Mantel aus sehr reinem Glas u.id der Kern
aus sehr reinem Germaniumoxid enthaltendem Glas mit höherem Brechungsindex als dem des Mantels.
Geeignete Gläser sind z. B. in der gleichlaufenden Anmeldung P 2364803.5 beschrieben.
Zur Vermeidung übermäßiger Dämpfung dürfen die Verunreinigungen an Übergangsmetallen 10 ppm
nicht überschreiten.
Bei Herstellung von Wellenleitern nach den oben erläuterten Verfahren aus Germaniumoxidgläsern
stellte es sich heraus, daß das Glas ohne Rücksicht auf die Germaniumchloridmenge des Ansatzes stets
weniger als 0,1 Gew.-% GeO2 enthielt. Vermutlich
ist die Flammen- und Ofentemperatur von 1750 bis 1850° C so hoch, daß das Germaniumoxid entweicht
statt zu verglasen, was durch die Dampfdruckwerte bestätigt wird. Die gleichlaufende Anmeldung ermöglicht
demgegenüber erstmalig die Herstellung sehr reiner, me..r als 15 Gew.-% GeO2 enthaltender Gläser.
Bekannte Wellenleiter aus rienem Kicselsäureglas hatten den Nachteil, daß nicht mehr als 15 Gew.-%
Dotiermittel zugesetzt werden konnten, weil zuviel Lichtenergie absorbiert und im Glasinneren gestreut
wird. Demgegenüber ist die Streuung und Absorption in reinem Germaniumoxid sehr gering.
Erfindungsgemäß kann der Kern aus Germaniumoxid enthaltendem Glas hergestellt werden, wobei der
Brechungsindex von GeO2 gegenüber seiner reinen Form erhöht oder herabgesetzt werden kann. Auch
reines Germaniumoxid ist als Kern geeignet.
Der Mantel kann ganz oder teilweise aus Germaniumoxid oder Kieselsäureglas, d. h. rein oder gemischt,
oder dergleichen bestehen, wobei der Brechungsindex im Hinblick auf die gewünschte numerische öffnung
eingestellt wird. Die Brechungsindizes von Kern und Mantel werden mit dem Kerndurchmesser koordiniert,
um die Fortpflanzung der gewünschten einzelnen oder mehreren Moden zu erlauben. So kann beispielsweise
der Kern aus 100 Gew.-% reinem Germaniumoxidglas bestehen, während der Mantel
aus Germaniumoxid und Schmelzkieselsäure besteht; der Zusatz von Kieselsäure senkt den Brechungsindex.
Auch der Kern kann aus GeO2 (mehr als 15 Gew.-%) und SiO2 bestehen, wobei der Mantel dann
etwas weniger, aber inmer noch über 15 Gew-% GeO2 enthält, so daß der Kern einen höheren Brechungsindex
hat als der Mantel. Als weiteres Beispiel kann de·- Kern aus Germaniumoxid enthaltendem
Glas, der Mantel aus anderem optischen Glas, wie
ϊ Kieselsäure bestehen. Auch hier hat der Kern einen
höheren Brechungsindex als der Mantel. Weitere Kombinationen sind möglich.
Durch Zusätze wie Titanoxid kann der Brechungsindex gegenüber 100 Gew.-% reinem GeO2 Glas er-
höht werden; z. B. besteht der Kern aus einem mindestens 85 Gew.-% GeO2 enthaltenden Glas. Der
Mantel kann dann aus Germaniumoxid-Titanoxidglas mit bis zu 15 Gew.-% Titanoxid bzw. weniger als im
Kern bestehen. Der Kern hat dann einen höheren Brechungsindex als der Mantel. Fig. 3 erläutert das
Verhältnis von Brechungsindex zu GeO2-Gehalt.
Die Fig. 4 zeigt die Herstellbarkeit von Glas mit mehr als 15 Gew.-% Germaniumoxid; das Schaubild
zeigt die Sintertemperatur für verschiedenen GeO-,-
-Ό Gehalt. Bei mehr als 15 Gew.-% GeO2 liegt die Sintertemperatur
unter ca. 1350° C: i»ei diesen Temperaturen
verglast das Germaniumoxid anstatt abzudampfen, wie in der gleichlaufenden Anmeldung
näher ausgeführt ist.
r> Zur weiteren Erläuterung diene das folgende Beispiel:
GeCl4 wird mit einer Temperatur von 45° C durch
trockenes Stickstoffträgergas mit einem Durchsatz von 1235 ccm/Min. und SiCl4 mit einer Temperatur
jo von 20° C mit trockenem Sauerstoff als Träger mit einem Durchsatz von 920 ccm/Min. in die Flamme
eines mit Naturgas und Sauerstoff (4900 bzw. 4550 ccm/Min.) gespeisten Ofens geleitet. Der entstehende
Staub wird auf einen 15,24 cm langen,
r> 0,47 cm im Durchmesser betragenden Schmelzkieselsäurestab,
welcher mit 60 UpM rotiert und 30,48 cm/Min, hin und her bewegt wird, niedergeschlagen,
bis ein Durchmesser von 4,12 cm erreicht ist. Er wird sodann bei 1350° C in Helium gesintert.
4(i Die konsolidierte Form hat eine Länge von 13,97 cm
und einen Durchmesser von 2,54 cm.
Aus dem Sinterung werden Stäbe mit 0,64 cm Durchmesser herausgebohrt, geschliffen und poliert,
je ein Stab an einen Handgriff angeschmolzen durch
4-. Flammhydrolyse ohne GeCI4 eine Kieselsäurestaubschicht
aufgebracht und wie zuvor gesintert. Der Sinterung wird dann auf 1900° C erhitzt und in Sauerstoff
zur Wellenleiterfaser ausgezogen, z. B. auf einen Außendurchmesser von 5,6 mi) und eine Manteldicke
,(ι von 37 μ. Der Kern enthält 25 Gew.-% GeO2 und
75 Gew.-% SiO,. Die numerische öffnung beträgt 0,25. Die Dämprungsspektren sind durch die Kennlinie/1
der Fig. 5 angegeben.
Als weiteres Beispiel GeCI4 mit 450C durch Stick-
-,-> stoff als Träger mit 1200 ccm/Min. in den mit Naturgas
und Sauerstoff mit 4800 ccm/Mir. gespeisten Brenner geleitet. Der Staub wird auf einen 12,70 cm
langen, 5 mm im Durchmesser betragenden Trägerstab aus 100 Gew.-% reinem Germaniumoxidglas
bo aufgebracht. Tri^er und Staub haben dann ähnliche
Wärmedehnung. Der Träger kann verunreinigt sein, da er nicht Teil des Wellenleiters wird. Er wird mit
60 UpM rotiert und 30,48 cm/Min, hin und her bewegt.
Der Staub wird niedergeschlagen, bis ein dichte ter, poröser Körper mit 2,54 cm Durchmesser entstanden
ist. Erwirtibeica. 950° C in Helium gesintert,
wobei er mit einem Vorschub von 0,64 cm pro Min. eingefühlt wird. Nach Konsolidierung betragen
Durchmesser 1,92 cm und Länge 11.43 cm. Aus ihm
werden Stäbe mit 0,51 cm Durchmesser herausgebohrt, geschliffen und poliert und an einen Handgriff
aus Glas mit etwa 77 x 10~7/° C Dehnung angeschmolzen.
Sodann wird durch Flammhydrolyse Staub aus 75 Gew.-% GeO2 und 25 Gew.-% SiO2 aufgebracht,
wozu der Flamme GeCl4 mit 45 ° C und Stickstoff, 4720 ccm/Min. und SiCI4, 20° C, Sauerstoffträger
920 ccm/Min. zugeführt werden. Der Körper wird dann bei 1100° C in Helium durch Einführen mit einem
Vorschub von 0,64 cm/Min, zum Glas konsolidiert. Dies den Mantel bildende Glas hat einen Brechungsindex
1,55, also kleiner als der des Kerns (1,61).
Der Sinterung wird abschließend auf 1300° C und
in Sauerstoff zur Wellenleiterfaser ausgezogen, z. B. auf 5,6 mil Außendurchmesser. 37 μπι Manteldicke.
Der Kern besteht aus 100 Gew.-% GeO,. der Mantel aus 75 Gew.-% GeO2, 25 Gew.-% SiO2.~Die numerische
öffnung beträgt 0,34. Die Dämpfungsspektren entsprechen der Kernlinie A der Fig. 5.
Als weiteres Beispiel sei die Herstellung mit einem Kern mit unterschiedlichem Brechungsindex erläutert.
Ein Grundkörper aus normal erschmolzenem GeO2-SiO2-GIaS, der auch Verunreinigungen aufweisen
kann, wurde in einer Länge von 12,70 cm und einem Durchmesser von 5 mm hergestellt und an einen
Handgriff angeschmolzen. Ein erster Behälter enthielt flüssiges GeCI4 bei 45° C, ein weiterer flüssiges
SiCI4, bei 20° C. Trockener Stickstoff wurde durch das GeCl4, trockener Sauerstoff durch das SiCI4 geleitet
(Durchsatz 4720 bzw. 920 ccm/Min.), und die Dämpfe dem Brenner zugeführt. Der Staub enthielt
75 Gew.-% GeO2 und 25 Gew.-% SiO2 und hatte
den Brechungsindex 1,55 für 5893 A Wellenlänge. Der Grundkörper wurde bei der Niederschlagung wie
oben erläutert bewegt. Durch allmähliche Verlangsamung des Stickstoffstroms nimmt der GeO2-Gehalt
der Rußschicht allmählich ab. Der abschließende Duchsatz betrag 1590 ccm/Min. für Stickstoff GeO,
uiid 920 ccm/Min. für Sauerstoff SiCI4. Die Hersteü
lung für einen 12,70 cm langen, 2.54 cm im Durchmesser betragenden Körper betrug etwa 5 Std. Die
Staubschicht wird dann bei 1250° C in Helium im Induktionsofen bei einem Vorschub von etwa 0,64 cm/
Min. gesintert, geschliffen und poliert; der Außendurchmesser betrug schließlich etwa 1,27 cm.
Wie im vorigen Beispiel wird dann Staub aus 40 Gew-% GeO2 und 60 Gew.-% SiO, (Durchsatz für
GeCl1 Stickstoff 1235 ecm Min.. für"SiCI4 Sauerstoff
920 ccm/Min.) aufgebracht. Der Körper wird dann bei 1300° C in Helium (Vorschub 0,64 cm/Min.) gesintert.
Dies zweite, den Mantel bildende Glas hat einen kleineren Brechungsindex als das erste, den Kern
bildende Glas (1,495 statt 1.51). Der Grundkörper
wird vor oder nach der zweiten Sinterung herausgebohrt, der Korpe- in Säure gewaschen, in der Flamme
poliert und gewaschen. Das Rohr wird dann im Induktionsofen in Sauerstoff bei etwa 1600° C gezogen,
wobei die Bohrung zusammenfällt. Der endgültige Durchmesser beträgt z. B. 5 mi!, die Manteldicke
20 μπι. Die Brennweite dieses Wellenleiters beträgt
etwa 340 um.
In einem derartigen Wellenleiter mit einem Brechungsindexgefälle
kann der Mantel die gleiche Zusammensetzung an der Oberfläche des Kerns haben, also z. B. 50 Gew.-% GeO2 und 50 Gew.-% SiO2.
■> Optische Wellenleiter nach dieser Erfindung zeichnen sich durch sehr niedrige Dämpfung aus.
Die Fig. 5 zeigt als Schaubild die Dämpfung verschiedener Gläser für verschiedene Wellenlängen.
Das Germaniumoxid enthaltende Glas der Kenn-
i'i linie A hat über den gesamten, brauchbaren Wellenlängenbereich
eine sehr geringe Dämpfung. Die hieraus gefertigten Wellenleiter haben bei verschiedenen
Wellenlängen eine Dämpfung von etwa 6 db/km. während die Dämpfung eines bekannten Wellenleiters
π aus dotierter Schmelzkieselsäure gemäß der Kennlinie
B 200 db/km ist. Diese bekannten Wellenleiter erfordern eine nachträgliche Wärmebehandlung um
die verbesserten Eigenschaften der Kennlinie Γ zu erhalten, wobei die Dämpfung aber immer noch über
:» K) db/km liegt. Die erfindungsgemäß ohne nachfolgende
Wärmebehandlung hergestellten Wellenleiter sind also wesentlich besser.
Weiterhin sind die erfindungsgemäßen Wellenleiter gegenüber Neutronen- und Gamma-Strahlung prak-
:~> tisch unempfindlich, während bekannte Wellenleiter
unbrauchbar werden. Die Tabelle erläutert dies für eine Bestrahlung bekannter Wellenleiter aus
Schmelzkieselsäure A und erfindungsgemäßer Wellenleiter B mit 14 kev Neutronen einer Dosis von
in 1.3 x !()'' Neutronen pro qcm und mit Gammastrahlen
einer Dosis von 3200 Rad.
optischer Wellen- Anfangs- Endj) Wellen- länge dämpfung dämpfung
leiter in A in db/km in db/km
8200
8200
8200
2220
60
60
Wie weiter oben ausgeführt, können bekannte Wellenleiter nur gering dotiert werden. Die erfindungsgemäßen
Wellenleiter können dagegen in ihrer Zusammensetzung wesentlich freier gestaltet werden,
vgl. Fig. 3 und 4" der GeO2-Gehalt kann zwischen
15 und 100 Gew.-% liegen.
Die numerische öffnung bekannter Wellenleiter ist sehr niedrig, die der erfindungsgemäßen Wellenleiter
dagegen sehr viel höher.
Wie die Fig. 4 zeigt, liegt die Sintertemperatur für die erfindungsgemäßen Wellenleiter sehr viel niedriger,
die Herstellung ist also einfacher. Ein weiterer. sehr wesentlicher Vorteil ist die erhöhte Festigkeit.
So besteht beispielsweise im Wellenleiter mit einem Mantel mit höherem Kieselsäuregehalt zwecks Erzielung
des Unterschieds der Brechungsindizes von Kern und Mantel infolge der unterschiedlichen Wärmedehnung
im Mantel eine Kompressionsspannung; da Glas bekanntlich gegen Kompressionsbelastung sehr viel
widerstandsfähiger als gegen Zugbelastung ist, sind diese Wellenleiter daher sehr viel fester als bekannte
Wellenleiter.
Im übrigen ist ein solcher Wellenleiter sowohl für
die Übertragung in nur einer Wellenform (mode) oder auch in mehreren Wellenformen geeignet.
Hierzu 4 Blatt Zeichnuneen
Claims (6)
1. Optischer Wellenleiter mit einem Glasmantel und einem Glaskern mit höherem Brechungsindex
als der Brechungsindex des Mantels, wobei das Kernglas GeO, enthält, dadurch gekennzeichnet,
daß das Glas des Kerns mehr als 15 Gew.-% GeO2 und nicht mehr als 10 ppm Verunreinigungen
in Form von Übergangselementen enthält und daß die Dämpfung des Wellenleiters niedriger als 10 db/km im Wellenlängenbereich
von 750 bis 850 nm ist.
2. Wellenleiter gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der Kern und vorzugsweise
auch der Mantel durch Flammhydrolyse hergestellt sind.
3. Wellenleiter gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern aus reinem
GeO2 besteht.
4. Weifenleiter gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern aus Glas besteht,
das mehr als 15 bis zu lOO Gew.-% GeO2
und O bis weniger als 85 Gew.-% SiO2 oder 85
bis 100 Gew.-% GeO2 und O bis 15 Gew.-% TiO2
enthält.
5. Wellenleiter gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern über
seinen Durchmesser entweder einen konstanten Brechungsindex oder ein Brechungsindexgefälle
aufweist.
6. Wellenleiter gemäß einem der Ansprüche I
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das die Mantelschicht bildende Glas Germaniumoxid enthält
oder aus reinem German; -moxid, aus reiner Schmelzkieselsäure oder aus dotierter Schmelzkieselsaure
besteht.
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