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DE2364308A1 - Linearmotor fuer hohe geschwindigkeiten - Google Patents

Linearmotor fuer hohe geschwindigkeiten

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Publication number
DE2364308A1
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DE
Germany
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linear motor
motor according
vehicle
previously characterized
pole
Prior art date
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DE2364308A
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DE2364308C2 (de
Inventor
Goetz Dipl Phys Heidelberg
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Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE2364308A1 publication Critical patent/DE2364308A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2364308C2 publication Critical patent/DE2364308C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L13/00Electric propulsion for monorail vehicles, suspension vehicles or rack railways; Magnetic suspension or levitation for vehicles
    • B60L13/03Electric propulsion by linear motors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)
  • Linear Motors (AREA)

Description

Linearmotor für hohe Geschwindigkeiten 18»12.73 Patentbeschreibung
Bei einem Fahrzeug welches hohe Geschwindigkeiten mit neu zu entwickelnden magnetischen Trag- und FUhrungsmitteln erzielen soll, besteht ein Problem darin, bei kleinen Luftspalt etwelche erforderlich sind un die magnetischen Energien nicht zu gross werden zu lassen, den Unregelraässigkeiten der Fahrspur zufolgen. Die Fahr* spur wird bei dem Entwicklungsgegenstand, der von dieser Patentanmeldung betroffen wird, dargestellt durch eine ferromagnetisch· Einrichtung die mit Hubmagneten oder auch mit Erregermagneteh für den Fahrzeugantriea funktionell verbunden ist .
Der Aufwand für eine elektromagnetische Steuerung oder eine Steuerung anderer Art zur Aufrechterhaltung eines kleinen Luftspaltes ^deiTifeststehenden Teilen der Trasse ist wesentlich davon abhängig wie hcLK Beschleunigungskräfte auf Grund von vertikalen und horizontalen Relativbewegungen zwischen Traaa· und Fahrzeug ausgeglichen werden müssen. Da/bei gehen die zu erzielenden Ausgleichskräfte proportional mit der Masse der Z.t<. steurnden Einrichtung.
Erfindungsgemäss wird die träge. Masse der hier su steuernden Einrichtung reduziert auf die Polschuhe;welche beweglich au den Übrigen Massen des Fahrzeuges angeordnet werden,Dabei setzen sich die magnetischen Kräfte wesentlich an den Polschuhen ab, sodaes insbesondere das Fahrzeuggewicht gegenüber den Polschuhen über Federungen abgestützt werden kann,0ie Polschuhe können damit den ünregelmäeeigkeiten der Trasse und den Gegebenheiten der Steurunf leicht und mit geringer träger Masse folgen, während die gross·
509826/0191 ORIGINAL INSPECTED
Λ.
Masse des Fahrzeuges und der Magnete starr oder wiederum auch federnd miteinander verbunden von den gleichen Polschuhen durch eine relativ weiche Federung separiert ist.
Bei der hierzu vorzusehenden Federung ist nach dem Stand der Technik nicht nur mechanische unter zusätzlicher Verwendung von Dämfern sondern auch hydraulische- pneumatische.aktive,gestein*te Federung anzuwenden.
Die horizontalen FUhrungskrifte bei deviin den lbindungen gezeigten
Beispielkonfigurationen werden vorteilhaft durchgeteilte Statoren erhöht, gegenüber ungeteilten nahezu verdoppelt, wofür die beweg- · liehen Polschuhe geteilt oder mit zwei Polflächen versehen^erfindungsgemäss gegenüber einem durchgehenden Dauer- oder Elektromagnetenkörper verschiebbar angeordnet sind.
unter- und oberhalb eines Statorwanderfeldes sich befindenden Erregermagneten ist eine Konfiguration von besonderem Vorteil, bei welcher die eine Seite nur durch eine magnetische Flussbrückey nicht aber durch einen Magnet gebildet wird»Hierbei ist gegebenenfalls die gesammte Einrichtung ohne verschiebbare Flächen gemeinsam mit den gegenüberliegenden Polschuhen verschiebbar anzuordnen^wodurch sich Vereinfachungen ergebenJBei der Ausatatfc tung eines Fahrzeuges mit Einheiten von Polschuhen ist es vorteilhaft; wenn jede Ecke des Fahrzeuges mit separaten Polteilgruppen versehen ist, damit diese unabhängig von den anderen Gruppen den Störungen gemäss gesteurt werden kann und auch keine zu grosse Schlankheit aufweisen bussj die zu erhöhtem Konstruktionsaufwand führen würde.
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Auf Grund der geringen Masse des Teiles der den Unebenheiten der Fahrbahn folgen muss, der Polteilgrpppen, können
diese mit hoher Frequenz an die Fahrbahn durch z.B. eine elektrjmagnetische Steuerung angekopplet werden« Das bedeutet
die Einhaltung einer nahezu gleichbleibenden
Spaltweitef weshalb diese wiederum besonders klein ausgeführt werden kann und damit zu einer erheblichen Ersparniss an magnetischer Ener*· gie und Gewichtsaufwand führt, dagegen ist die Koppelung zwischen diesen Polteileinheiten und den Magneten^welche normalerweise dirket mit dem Fahrzeug verbunden sein werden.eine Ankopplung mit niedriger Frequenz^ wie sie als passive Federung zum Stand der m Technik gehört oder wie sie als Aktive Federung mit Berücksichtigung von Beschleunigungs- und Wegeinflüssen gesteuert ausgeführt werden kann.
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Claims (13)

Linearmotor für höhe Geschwindigkeiten 18.12.73 Patentansprüche
1. !Linearmotor" für hohe Geschwindigkeiten mit stationärem Wanderfeld *7 und Erregermagneten £ la Fahrzeug dadurch gekennzeichnet, dass die Erregermagnete vornehmlich senkrecht zur Bewegungsrichtung des Fahrzeuges bewegliche Polschuhe 3 aufweisen.
2. Linearmotor nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Polschuhe ^ mechanisch zusammengefasst verbünden sind und über Federungen U- die Erregermagnete und das (Fahrzeug)
3. Linearmotor nach vorher dadurch gekennzeichnet, dass zwischen beweglichem Polschuh und Magnet eine Verschiebungsfläche £ etwa senkrecht zur Bewegungsrichtung f des mit dem Fahrzeug verbundenen Errgerteils angeordnet ist.
Jf. Linearmotor nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, dass dl· Verschiebungsflache aus Flächennadellagern§aue Stahlmaterial alt kleiner Hystereseenergie hergestellt ist.
5. Linearmotor nach vorher dadurch gekennzeichnet, dass der »·- wegliche Polschuh zweiteilig oder zwei Schuhflächen besitzt und am einteiligem Magnet verschiebbar angeschlossen sit.
6. Linearmotor nach vorher dadurch gekennzeichnet, dass eine Crr sf er feldsei te durch Polschuhe^ptnit BrUcke /f// oh»» Magaettfebildet wird.
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7. Linearmotor nach vorher dadurch gekennzeichnet, dass die
Magnete Dauermagnete^^ sind.
ι .
8. Linearmotor nach vorher dadurch gekennzeichnet, dass Magnete durch einen steuerbaren Elektromagnet «7C* überbrückt werden .
9. Linearmotor nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass die Brücke •/■/zwischen den Polschuhen mit einer steuerbaren Elektror magnetwicklung y/4i versehen ist.
10. Linearmotor nach vorher dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliehen Polteile (Folschuhe) in einer U-förmigen Konstruktion -^T^Tzusammengefasst sind und im Fahrzeug durch eine Para- . llelführung und oder eine Federungseinrichtung gehalten werden.
11. Linearmotor nach vorher dadurch gekennzeichnet, dass mit den beweglichen Polteilen Abstandsmesseinrichtungen .^Τψ zur Messung des Luftspaltes /f([zwischen Polteilen und Wanderfeldstator -^ vorhanden sind, die Steuerungssignale an die Magnetsteuerung,
12. Linearmotor nach vorher dadurch gekennzeichnet, dass die Polteile '3 über Luftkissen oder andere Gleitmittel in Bezug auf andrückende Gegenkräfte im Abstand zur Wanderfeldstatoroberfläche /f3 gehalten werden. . ;
13. Linearmotor nach vorher dadurch gekennzeichnet, dass mindestens vier zu 'inheiten zusammengefasste Folgrppen" in einem Fahrzeug bzw. Fahrzeugabschnitt . angeordnet sind.
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. ■ . 6-
1^f. Linearmotor nach vorher dadurch gekennzeichnet, dass die Ankoppelung der Polteileinheiten - an den Wanderfeldetator mit mindestens doppleter Eigenfrequenz als die Koppelung zwischen Polteileinheiten und Magneten (Fahrzeug) erfolgt.
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DE19732364308 1973-12-22 1973-12-22 Linearmotor mit Wanderfeldstator und Erregermagneten am Fahrzeug Expired DE2364308C2 (de)

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DE2364308A1 true DE2364308A1 (de) 1975-06-26
DE2364308C2 DE2364308C2 (de) 1984-09-20

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DE (1) DE2364308C2 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2803107A1 (de) * 1978-01-25 1979-07-26 Krauss Maffei Ag Elektromagnet zum beruehrungsfreien tragen und/oder fuehren eines magnetschwebefahrzeugs
DE3338028A1 (de) * 1983-10-20 1985-05-09 Herbert Prof. Dr.-Ing. 3300 Braunschweig Weh Schnelle schwebemagnete und synchron-antriebe mit verbesserten schwebeeigenschaften
DE102009050511A1 (de) * 2009-10-23 2011-05-05 Weh, Herbert, Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Magnetische Trag- und Spurführungsfunktion mit Permanentmagneten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2224815A1 (de) * 1972-05-20 1973-11-22 Conz Elektrizitaets Gmbh Einrichtung fuer den sekundaerteil von linearmotoren
DE2359883A1 (de) * 1973-11-30 1975-06-12 Heidelberg Goetz Linearmotor mit stationaerem wanderfeld

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Title
DE-Z.: Archiv für Elektrotechnik 55 (1972), S.13-20 *

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