DE2364216A1 - Luftbefeuchter - Google Patents
LuftbefeuchterInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Braun Aktiengesellschaft' Frankfurt/Main
Ρΐ/Päul/kk Rüsselsheimer Str. 22
Rollennummer: 92/71 13. Dezember 1973
Die Erfindung betrifft ein von Wasserversorgungsnetz
unabhängiges Luftbefeuchteraggregat für '-John- und Arbeitsräume
mit einem Vorratsbehälter zur Aufnahme eines Wasservorrates. ·
50S326/0 175
2364218
Sowohl aus der einschlägigen Literatur als auch von
Markt her sind zahlreiche Luftbefeuchteraggregate verschiedenster Bauart und unterschiedlicher Funktionsweise
bekannt, die die an sie gestellten Anforderungen mal mehr, mal weniger gut erfüllen, die aber ausnahmslos
wenigstens einen der beiden nachfolgend genannten Mängel aufweisen:
Die Mehrzahl der Luftbefeuchteraggregate bekannter Bauart haben den wesentlichen Nachteil, einen zu kleinen
Wasservorratsbehälter aufzuweisen, was, wenn die Einrichtung wirkungsvoll funktionieren soll, ein Nachfüllen
von Wasser inehjrmaIs am Tage erfordert. Dieses
ist nicht nur lästig, sondern wird auch häufig vergessen und erst dann wieder getan, wenn die Luft in
so
dem Aufstellraum bereits/trocken ist, daß diese Trockenheit
sich irgendwie unangenehm bemerkbar macht. Nach dem Ergänzen des aufgebrauchten Wasservorrates bedarf
es nun aber wieder einer längeren Zeitspanne, um die Luft im Räume.so weit mit Feuchtigkeit anzureichern,
daß der erwünschte Sollzustand erreicht ist.
ι Nun gibt es wohl auch andere Luftbefeuchtungsaggregate,
die einen ausreichend großen V/asservorratsbehälter aufweisen;
diese Geräte aber wiederum haben den Nachteil,
5 09826/0175
in ihren Ausmaßen so groß und sperrig zu sein, daß eine
Aufstellung in manchen Räumen problematisch wird. In keinem Fall sind diese Geräte dafür geeignet, auf einen
Tisch oder in ein Regal gestellt zu werden, wo sie am unauffälligsten sind oder wenig stören. Weitere Nach~
teile dieser großvolumigen Geräte sind - wenn auch mehr
für den Hersteller und den Händler - ihr großer Lagerraumbedarf, wesentlich größere und stabilere Verpackungsmaterialien
und nicht zuletzt eine stabilere Konstruktion, um die erforderliche Festigkeit in jeder Betriebslage (d.h.
also auch bei völlig gefülltem Wasserbehälter) aufzuweisen.
Aufgabe der Erfindung ist es, die geschilderten Nachteile
zu beseitigen, ohne die erwünschten und von einem Luftbefeuchteraggregat erwarteten Eigenschaften in irgendeiner
Weise zu beeinträchtigen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
Luftbefeuchtungsaggregat und Vorratsbehälter räumlich
voneinander getrennt aufgestellt und mittels eines oder mehrerer wasserführender Bauelemente, vorzugsweise
mittels eines Schlauches oder eines leicht biegbaren Metallrohres, miteinander in Verbindung gebracht werden.
_' 4 50982S/0175 ■
In einer bevorzugten Ausgestaltung dieses Erfindungsgedankens
wird ein im Vergleich zum Vorratsbehälter kleiner Wasserbehälter - nachfolgend Verdunsterbehälter
genannt - im Luftbefeuchtungsaggregat angeordnet, dessen
Wasserinhalt vom Vorratsbehälter gespeist und - mittels eines Regelorganes - stets annähernd gleichbleibend
gehalten wird. Als Regelorgan kann hierbei ein an sich bekanntes Schwimmerventil Vervrendung finden.
Die Vorteile, die durch die erfindungsgemäße Trennung
von Wasservorratsbehälter und Luftbefeuchteraggregat erziehlt
werden, sind geradezu verblüffen^: Das eigentliche Luftbefeuchteraggregat kann in den Ausmaßen klein, und
wenn man es darauf anlegt, sogar extrem klein gehalten werden, ferner entfallen praktisch alle konstruktiven
Probleme hinsichtlich der Festigkeit und Steifigkeit bei der Gerätegestaltung, und auch dem Formgestalter kommen
die gering zu haltenden Ausmaße in vieler Hinsicht entgegen; schließlich bieten sich auch vorteilhafte Möglichkeiten
hinsichtlich der Aufstellung und Nachfüllung des erforderlichen Wassers an. Es ist nämlich ohne weiteres
möglich, das eigentliche Luftbefeuchteraggeegat in
einem Zimner (beispielsweise in einem Wohn- oder
Arbeitszimmer), den Vorratsbehälter hingegen in einem daran angrenzenden Raum (beispielsweise Küche, Bad, Flur
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oder dgl.) aufzustellen und das bzw. die beide Aggregateteile verbindenden wasserführenden Bauelemente
(Schlauch, Rohrleitung) durch eine kleine Bohrlochöffnung in der die beiden Räumlichkeiten trennenden
Wandung zu führen.
Ebensogut aber kann der Vorratsbehälter im gleichen Raum wie das Luftbefeuchteraggregat verbleiben, aber
an einer anderen, eventuell sogar weiter entfernten Stelle, wo eine unauffällige Unterbringung oder eine
bessere Zugänglichkeit hinsichtlich der Wassernachfüllung oder überhaupt ein Platz vorhanden ist, der am
AufoStellort des Luf tbef eucht er aggregat es nicht mehr
vorhanden sein mag (z. B. in einem engen oder bereits stark belegten Regal).
Als zweckmäs^ige Weiterbildung des Erfindungsgedankens
erweist sich die Anordnung einer Absperrmöglichkeit an der dem wasserführenden Bauelement zugeordneten
Austrittsöffnung des Vorratsbehälters. Auf diese Weise ist es möglich, den Vorratsbehälter ( beispielsweise zu
Reinigungszwecken) vom Luftbefeuchteraggregat zu trennen,
ohne vorher das im Vorratsbehälter vorhandene Wasser entfernen zu müssen.
Bei einer einfachen kostengünstigen Ausführung der er-
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findungsgemäßen Anordnung ist es erforderlich, den Vorratsbehälter
so hoch anzuordnen, daß dessen Boden wenigstens geringfügig höher angeordnet ist, als der höchste
zulässige Wasserspiegel im Verdunsterbehälter im eigentlichen Luftbefeuchteraggregat. Hierdurch erübrigt sich
irgendeine Wasserfördereinrichtung vom Vorratsbehälter zum Luftbefeuchteraggregat.
Allerdings kann man durch die zusätzliche Anordnung einer Wasserfördereinrichtung, also einer Pumpe (z.B. einer Membranpumpe),
die Aufstellungsbödingungen für den Vorratsbehälter
wesentlich erweitern, d. h. vor allem den Vorratsbehälter auch tiefer anordnen als das Luftbefeuchteraggregat.
In einer solchen Maßnahme ist eine zweckmäßige Weiterblldung des Erfindungsgedankens zu sehen, wobei die Wasserfördereinrichtung
vorteilhaft am oder im Vorratsbehälter angeordnet ist. Um diese Pumpe nur im BedarfsZeitraum betreiben
zu müssen, ist es empfehlenswert, im Verdunsterbehälter einen Niveauregler einzubauen^ der — über eine
elektrische Zuleitung - diese Wasserfördereinrichtung bei Wassermangel ein- und bei Erreichen eines Sollwasserstandes
wieder ausschaltet.
Gegenüber der einfacheren Ausführung ohne Pumpeinrichtung bietet diese zuletzt genannte Ausführungsform einen wei-
S
teren Vorteil: Eine bewußt tiefer liegende Anordnung des
teren Vorteil: Eine bewußt tiefer liegende Anordnung des
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Vorratsbehälters gegenüber den Luftbefeuehteraggregat
ermöglicht die Rückführung von Viasser aus dem Verdunsterbehälter in den Vorratsbehälter, wenn man ein zweites
wasserführendes Bauelement von diesen kleinen Wasserbehälter
zurück in den Vorratsbehälter führt. Eine solche Wasserrückführung ist sehr wünschenswert für
den - praktisch nie ganz auszuschließenden - Fall, daß der genannte Niveauregler oder ein Schwimmerventil
oder eine sonstige Einrichtung, zur Begrenzung des Wasservolumens im Verdunsterbehälter defekt ist oder^bedingt
durch andere Umstände, versagt.
Neben dieser Möglichkeit der* «·· Wasser ab führung zur Vermeidung
eines Wasserschadens an Aufstellungsort des Luftbefeuehteraggregates
ist hierfür allerdings auch eine andere Möglichkeit denkbar, nämlich die, ein weiteres wasserführendes
Bauelement von VerdunsterbehSlter nicht in den Vorratsbehälter zurück, sondern statt dessen zu
einem Wasserabfluß zu führen, dessen Einlauföffnung nur
(zur Gewährleistung einer ausreichenden Gefällestrecke)
tiefer liegen muß als der Soll-Wasserstand in Verdunsterbehälter. Anstatt dieses zuletzt genannte zweite wasserführende
Bauelement in einen Abfluß ζμ führen, kann man auch vorsehen, dieses Bauelement durch das Außerimauerwerk
eines Raumes ins Freie zu führen. Eine solche Hf f-
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im Mauerwerk bzw. in der Außenwandung eines Raunes
braucht kaum mehr als bleistiftgroß zu sein und beein-_ trächtigt daher die klimatischen Verhältnisse in einem
Raun praktisch car nicht. Schließlich ist es - wenn man
Maßnahmen gegen ein mögliches Versagen des Niveaureglers
überhaupt für erforderlich hält - denkbar, daß vorhin genannte zweite wasserführende Bauelement anstatt in .
einen Wasserabfluß oder durch das Mauerwerk zu leiten, in einen zweiten Behälter zu führen, dessen Wasserinhalt
allerdings kaun kleiner sein sollte als der des Vorratsbehälters, um erforderlichenfalls den gesamten Inhalt
des Vorratsbehälters aufnehmen zu können.
Neben den genannten, durch die Erfindung und deren Ausgestaltung
erzielbaren Vorteilen/Ist es - bei entsprechender Bemessung und Gestaltung des Vorratsbehälters
und eventuell eines zweiten, als Sicherheitsauf^ang
dienenden Behälters-^möglich, den Vorratsbehälter bzw.
beide eben genannten Behälter zu den genannten Zwecken und gleichseitig als Verpackung für das Luftbefeuchteraggregat
zu verwenden. Selbst wenn, beispielsweise aus dekorativen Gründen, noch eine weitere Kartonage um den
Vorratsbehälter erwünscht ist, so braucht diese Kartonage jedenfalls nur sehr dünn zu sein, was preislich einen
großen Vorteil bietet.
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—9 -
BAD ORK31NAL
Im Rahmen des Erfindungs^edankens liegen aber auch noch
andere Ausgestaltungsmöglichkeiten, nämlich beispielsweise die,den Vorratsbehälter mittels einer wasserdichten
Trennwand in zwei Behälterkannern zu teilen. Die eine Behälterkammer
dient als eigentlicher Vorratsbehälter, die andere Behälterkammer als Sicherheitsauffangbehälter.
Ebenfalls im Rahmen des Erfindungsgedankens liegt die Möglichkeit,
den Vorratsbehälter aus flexiblen; Material zu gestalten, so daß er auf kleinsten Raun zusammenfaltbar ist.
Mittels eines Rahmenteils ist es"möglich, den Behälter so aufzuhängen oder abzustützen, daß er eine z.B. quaderförmige
oder zylinderförnige Gestalt annimmt und nun, wie ein
steifer Behälter, mit Wasser gefüllt werden kann.
Schließlich ist die Gestaltung des Vorratsbehälters auch
in Form einer Plastik- oder Gummiflasche (nach Art einer Wärmflasche oder einer Tropfinfusionsflasche) denkbar und
unter Umständen sogar besonders zweckmäßig. Eine solche Flasche könnte man nämlich luftdicht verschließen, ohne
daß das Auslaufen des Vorratawassers beeinträchtigt wird. Auf diese Weise dringt keinerlei Staub oder Schmutz in den
Vorratsbehälter ein und es bietet sich die Möglichkeit, diesen Vorratsbehälter zum Einfüllen beispielsweise von
einem Haken in einer Wandung zu nehmen, ihn ebenerdig aufzufüllen, zu verschließen und ihn nun wieder an den be-
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- Io -
sagten Haken zu hängen, ohne ein fiber schwappen von Wasser
befürchten zu müssen. Mit einem steifen Kasten- oder eimerartigen Vorratsbehälter hingegen ist ein Vergießen
von Wasser beim Hochstellen des gefüllten Behälters praktisch kaum zu vermeiden. Eine solche "gummiflaschenartige"
Ausbildung des VorratsbehSlters kann im übrigen auch sehr
flach und dafür großflächiger gehalten werden, was sicher manchen Bedürfnissen entgegenkommt.
Anhand figürlicher Darstellungen und der nachfolgenden Beschreibung hierzu sollen der Gegenstand der Erfindung
und einige Ausgestaltungsmöglichkeiten näher erläutert v/erden. Es zeigen:
Figur 1 in schematisierter Darstellung ein Luftbefeuchteraggregat
und einen Vorratsbehälter, die mittels eines durch
eine Wandung geführten
wasserführenden Elementes miteinander verbunden sind.
Figur 2 ein in gleicher V/eise dargestelltes Luftbefeuchteraggregat
mit einem darunter angeordneten Vorratsbehälter.
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ORfGJWAL
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von Überlaufwasser zu der Darstellung in Figur
Figur 4 eine Variante hinsichtlich der Ausführung des Vorratsbehälters.
Figur 5 die perspektivische Darstellung eines flexiblen
Vorratsbehälters und
Figur 6 ein Ausführungsbeispiel für eine ftunmiflasohenartige
Ausführung des Vorratsbehälters.
Figur 1 zeigt ein Luftbefeuchteraggregat 1, welches aus
einem Gehäuse 2 reit einem darin angeordneten Verdunsterbehälter
3 besteht. Dieser Verdunsterbehälter weist einen mittels eines Schwimmerventils 4 verschließbaren Wasserzulauf
5, ferner Wassererhitzungselemente υ und einen Wasserablauf auf, der nur in Funktion tritt,falls das Schwimmerventil 4
versagen sollte. Außerhalb des Luftbefeuchteraggregates 1
ist dessen l.'acser zulauf 5 nit einer Schlauchleitung R verbunden,
die durch eine Ilauervrandung 9 geführt und zu einem
Vorratsbehälter Io geleitet ist. Dieser Vorratsbehälter
einen
Io weist an seinem Boden/mittels eines Ventils 11 verschließbaren
Schlauchanschlußstutzen 12 auf, an den die besagte Schlauchleitung 8 angeschlossen ist. Ein abnehmbarer Deckel
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BAD ORIGINAL
- 12 -
13 verschließt Im Betriebszustand den Vorratsbehälter Ιο,
um dessen Inhalt vor Verschmutzung durch Staub und andere
Verunreinigungen (z.B. Insekten) zu bewahren. Zum Nachfüllen des Vorratsbehälters Io wird der Deckel 13 vorübergehend
entfernt.
Ähnlich dem Wasserzulauf 5 ist auch der Wasserablauf 7
außerhalb des Luftbefeuchteraggregates an eine Schlauchleitung 14 angeschlossen, die in einen Sicherheitsbehälter
15 führt, der In der Figur nur teilweise dargestellt Ist.
Bei preiswerten und demnach anspruchslosen Konstruktionen
der Teile im Luftbefeuchteraggregat, insbesondere Ist hier an die Gestaltung des Schwimmerventils 4 gedacht,
ist nicht ganz auszuschließen, daß der Wasserzulauf 5 sich einmal nicht hinreichend schließen läßt und mehr Wasser
durchläßt als gleichzeitig verdunstet werden kann. Dieses hätte zur Folge, daß das Wasser im Verdunsterbehälter 3
über dessen obere Wandung tritt, sich in das Gehäuse 2 des Luftbefeuchteraggregates ergießt und hier bereits
Schaden anrichtet (z.B. einen Kurzschluß). Bei weiteren Austritt von Wasser würde dieses nun auch aus dem Gehäuse
2 austreten und sich in die Umgebung des Aufstellungsortes des Luftbefeuchteraggregates ergießen, was zu unerwünschten
und mitunter großen Schäden verursachenden Folgen führen kann. Um solchen Defekten vorzubeugen, sind in dem Ausbau
gemäß Figur 1 der Wasserablauf 7 rnit daran angeordneter
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Schlauchleitung I1I und ein Sicherheitsbehälter 15 vorgesehen.
Dieser Sicherheitsbehälter 15 sollte, um Jegliche Schäden vollends vermeiden zu können, so proft ausgelegt
sein, daß alles in Vorratsbehälter Io vorhandene Wasser erforderlichenfalls aufgenommen werden kann, auch dann
also, wenn der Defekt zufällig bei vollständig gefülltem Vorratsbehälter Io eintritt.
Der Punktionsablauf bei dem in Figur 1 dargestellten Luftbefeuchter ist folgender:
Nach Aufstellung des Luftbefeuchteraggregates 1 und der
zusätzlich vorgesehenen Behälter Io und 15 und nach Anschluß der Schlauchleitungen 8 und 14 .(bei Zuordnung
von festen Standplätzen für diese Aggregateteile könnte auch eine metallische Rohrleitung anstatt der
genannten Schläuche fest verlegt werden) wird der Vorratsbehälter Io entsprechend einer Bedienungsanleitung
mit normalem Gebrauchswasser angefüllt. Falls das Ventil 11 geschlossen ist, muß dieses nun geöffnet werden,
damit das Wasser in den v/enigstens geringfügig tiefer als der Vorratsbehälter Io angeordneten Verdunsterbehälter
3 strömen kann. Dieses geschieht so lange, bis der höchste vorgesehene Wasserspiegel im Verdunsterbehälter
3 erreicht ist und das Schwimmerventil 4 den
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Wasserzulauf 5 verschließt. Nun wird das Gerät mittels des angedeuteten Elektrokabels 16 über den Netzstecker
17 an das angedeutete Stromnetz 18 angeschlossen, bzw. ein nicht dargestellter Schalter im Luftbefeuchteraggregat
1 eingeschaltet. Die im Verdunsterbehälter 3 angeordneten Wassererhitzungselemente 6 werden hierdurch
in Betrieb gesetzt, d. h. sie erwärmen das Wasser und bringen es zum Verdampfen bzw. zum Verdunsten.
Übrigens ist eine andere Anordnung der Wassererhitzungselemente 6 ohne weiteres denkbar, beispielsweise
unter dem Verdunsterbehälter 3 oder entlang dessen Seitenwandungen. Außerdem ist es möglich, die Menge
des verdunsteten Wassers dadurch zu vergrößern, daß man größere Verdunstungsoberflächen schafft, sei es
durch Dochte, rotierende Scheiben usw., was aber nicht
Gegenstand dieser Erfindung ist und deshalb hier nicht näher angedeutet und zu erläutern ist.
Im Laufe der fortschreitenden Verdunstung des Wassers wird sich der Wasserspiegel im Veräunsterbehälter 3
senken, wodurch auch das Schwimmerventil abgesenkt und somit de'r Wasser zulauf 5 geringfügig geöffnet wird.
Bei Wiedererreichen des vorgesehenen Wasserspiegels
schließt sichÄ wie vorher bereits geschildert, der
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Wasserzulauf 5. Dieses wiederholt sich so lange, bis
das Luftbefeuchteraggregat 1 ausgeschaltet bzw. vom Stromnetz getrennt wird oder bis der Wasservorrat im
Vorratsbehälter Io verbraucht ist. Zweckmässigerweise
empfiehlt es sich, diesen Vorratsbehälter Io bereits
nachzufüllen, ehe der letzte Rest des Wassers darin verbraucht ist. Dieses Nachfüllen muß um so seltener
geschehen, je größer dieser Vorratsbehälter ausgelegt wird.
Anstatt in einen Sicherheitsbehälter 15, könnte die Schlauchleitung I^ auch in einen (nicht dargestellten)
Wasserablauf geleitet werden, wie er in manchen Arbeitsoder Laborräumen vorhanden ist. Aber auch für Räume ohne
Wasserablauf bietet sich eine einfache Lösung anstatt der Aufstellung eines Sicherheitsbehälters 15 an, nämlich
dadurch, daß die Schlauchleitung IM durch eine
Außenwandung des Aufstellraumes geführt wird. Eine solche Anordnung ist in Figur 3 angedeutet, wobei
das mit der Ziffer 19 bezeichnete Mauerwerk eine Außenwandung darstellen soll. Das aus dem Luftbefeuchteraggregat
aus eben, geschilderten Gründen über den Wasserablauf
7 durch die Schlauchleitung lH austretende Wasser
ergießt sich somit in die freie Natur, wodurch jeder Schaden in einem Wohn- oder Arbeitsraum vermieden wird.
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Figur 2 zeigt ebenfalls ein Luftbefeuchteraggregat 1 mit
einem Gehäuse 2 und einem Verdunsterbehälter1 3, worin V/asser
erhitzungselemente 6 angeordnet sind. Auch dieser Verdunsterbehälter 3 weist xtfieder einen Wasserzulauf 5
und einen Wasserablauf 7 auf. Anstatt eines Schwimmerventils ist hier eiri Niveauregler 2o angedeutet, der den
maximal zulässigen Wasserstand auf eine andere Art und Weise abtastet als durch einen Schwimmer (z.B. durch
eine Optik, wobei ein schräg austretender Lichtstrahl die Wasseroberfläche als Reflektor benutzt). In der Anordnung
gemäß Figur 2 ist der Vorratsbehälter Io deutlich tiefer angeordnet als das Luftbefeuchteraggregat 1,
was, wie eingangs der Beschreibung bereits angedeutet wurde, Vorteile hinsichtlich der Beschickung und der Unterbringung
haben kann. Eine solche Anordnung bedingt allerdings eine Einrichtung zur Förderung des V/assers aus dem tiefliegenden
Vorratsbehälter Io in den wesentlich höher liegenden Verdunsterbehälter 3. In dieser Anordnung ist deshalb eine
Wasserpumpe 21 erforderlich, die an der Innenwandung des
Vorratsbehälters Io angebracht ist und einen fast bis au**
den Boden des Vorratsbehälters Io reichenden Ansaugstutzen 22 aufweist, über die Schlauchleitung 8 wird bei einer
solchen Anordnung das Wasser aus dem Vorratsbehälter Io - über den Niveauregler 2o - in den Verdunsterbehälter 3
geleitet. Im übrigen entspricht der ganze Funktionsablauf
5 0 9826/0175
demjenigen der Anordnung gemäß Figur 1. Die Anordnung
des Vorratsbehälters Io wenigstens geringfügig unterhalb
dem Niveau des Lu^tbefeuchterar.gregates 1 erlaubt
nun die Rückführung von über dem Soll-Niveau in flem Verdunsterbehälter
3 befindlichen Wassers über den Wasserablauf 7 und die Schlauchleitung 14 direkt in den Vorratsbehälter
lo, wodurch ein Sicherheitsbehälter oder andere Maßnahmen, wie sie z.B. in Figur 3 dargestellt sind,
entbehrlich sind.
Die Figur 4 zeigt einen hinsichtlich des Vorratsbehälters
Io etwas abvjeichenden Vorschlag für dessen Gestaltung, nämlich die Anordnung einer Trennwand 23
in diesem Vorratsbehälter, wodurch hierin zwei Kammern 24 und 25 gebildet werden. Ein solches "Zwei-Kammer-System"
bedingt zwar einen größeren bzw. doppelt so großen Vorratsbehälter bei gleichem Vorratswasservolumen, es ist-*aber
insofern ein technischer Vorteil gegenüber dem Aufbau gemäß Figur 2 erzielbar, als - bei Versagen des Miveaureglers
2o - die Wasserpumpe 21 nicht ununterbrochen Wasser nachfördert (was bei den Vorratsbehälter gemäß Figur 2 der Fall
ist, da das überlaufende Wasser ja stets zurück in diesen Vorratsbehälter geführt wird), sondern nach dem Leerpurroen
der Kammer 25 infolge des.nun auftretenden Wassermangels .
automatisch abschaltbar gestaltet werden kann.
- IR 5 0 9826/0175
. ■ - - 18 -
* „ Λ flexibler
Ι-η P 1 c u r 5 ist —perspektivisch - ein/Vorratsbehälter
26 dargestellt, der im verpackten Zustand auf. geringsten Platzbedarf zusammengefaltet werden kann, im ·
Betriebszustand hingegen die dargestellte Behälterform
annimmt. Ein Rahmenteil 27 mit einem starr daran befestigten
oder auch anlenkbaren Wandbefestigungsteil 2R gewährleisten, wenn sie· entsprechend stabil ausgelegt sind,
eine ebensogute Zweckerfüllung dieses Vorratsbehälters
wie bei einem Behälter aus steifem Material.
Figur 6 schließlich zeigt eine wiederum anders
gestaltete Möglichkeit für einen aus flexiblem Material bestehenden Vorratsbehälter . Diese Form erinnert an die ·
beJsannTTen Gummi-Wärmflaschen für Haushalts zttfecke und hat
auch einen ähnlichen Verschluß 29, um den Inhalt dieses Vorratsbehälter gegen Verschmutzung zu schützen, ganz
abgesehen davon, daß er in verschlossenem Zustand leichter .transportiert und aufgehängt werden kann. Den Aufhängen
dienen die beiden ösenartigen Anformungen 3o* der Wasserablauf
erfolgt durch die Tülle 31 und den daran angeschlossenen Schlauch 32. Ein derartiger Vorratsbehälter kann sehr
flach und dafür großflächiger ausgebildet werden, was mitunter besonders wünschenswert ist. Ein Ausbauchen solcher
flachen Vorratsbehälter kann durch entsprechende Zugrippen 33, die die beiden Außenwandungen dieses Vorratsbehälters zusammenhalten,
ohne weiteres beherrscht werden.
- 19 509826/0 175
Der Erfindungsgedanke und dessen Ausgestaltungen sind auch in stark von den Ausführungsbeispielen abweichenden Anordnungen und Ausführungen denkbar und verwirklichbar, beispielsweise
können zwei oder mehr Vorratsbehälter parallel oder in Reihe hintereinander an das Luftbefeuchteraggregat
angeschlossen werden, was unter anderem die Möglichkeit bieten würde, die Versorgung des Aggregates von mehreren
Räumen aus bewerkstelligen zu können.
509826/0175
Claims (1)
- PatentansprücheJ\ Vom Wasserversorgungsnetz unabhängiges Luftbefeuchteraggregat für Wohn- und Arbeitsräume mit einem Vorratsbehälter zur Aufnahme eines Wasservorrates, dadurch gekennzeichnet , daß Luftbefeuchteraggregat (1) und Vorratsbehälter (Io,26) räumlich voneinander getrennt aufstellbar sind und nur mittels wenigstens eines wasserführenden Bauelementes (8) und ggf. eines Stromkabels miteinander in Verbindung stehen.2. Luftbefeuchter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als wasserführendes Bauelement (8) ein gummielastlscher Schlauch Verv/endung findet.3. Luftbefeuchter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung eines dünnen, manuell oder mittels einfacher Werkzeuge leicht.biegbaren Metallrohres als wasserführendes Bauelement (B). -___—-'"""ή. Luftbefeuchter nach den Ansprüchen 1 - 3 * dadurch g e k e n n * ζ e i c h n e t , daß ein im Vergleich zaus Vorratsbehälter (lo,26) kleiner Verdunsterbehälter (3) im Luftbefeuchteraggregat angeordnet ist,dessen Wasserinhalt vom Vorratsbehälter gespeist und mittels eines Regelorganes stets annähernd gleichbleibend gehalten wird.509826/01755. Luftbefeuchter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß als Regelorgan ein an sich bekanntes Schwimmerventil (4) Verwendung findet.6. Luftbefeuchter nach wenigstens einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet , daß die dem wasserführenden Bauelement zugeordnete Austrittsöffnung (Schlauchanschlußstutzen 12) des Vorratsbehälters (Io)- mittels eines Ventils (11) oder einer gleichwirkenden Einrichtung verschließbar ist.7. Luftbefeuchter nach wenigstens einem der vorhergehenden . Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Versorgung des Verdunsterbehälters' mit Wasser aus dem Vorratsbehälter durch eine Pumpe (Wasserpumpe 21), z.B. eine Mempranpumpe, erfolgt.8. Luftbefeuchter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Pumpe (21) mittels eines im ■ oder am Verdunsterbehälter (3) angeordneten Niveaureglers (2o) ein- und ausschaltbar ist.9. Luftbefeuchter nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das Luftbefeuchteraggregat (1) und der Vorratsbehälter (lo,26) mittels zweier wasserführender Bauelemente5 0 9826/0175• ·( 8 und 14) miteinander in Verbindung stehen, von denen eines der Wasserrückführung im Falle des Versagens des ' Niveaureglers dient.10. Luftbefeuchter nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß vom Verdunsterbehälter (3) im Luftbefeuchteraggregat (1) ein Überlaufschlauch (14) oder -rohr in einen gesonderten Sicherheitsbehälter (15) Releitet ist.11. Luftbefeuchter nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß vom Verdunsterbehälter (3) im Luftbefeuchteraggregat (1) ein Überlaufschlauch (l4) oder - rohr in einen Wasserabfluß geleitet ist.12. Luftbefeuchter nach wenigstens einem der vorstehenden •Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß vom Verdunsterbehälter (3) im Luftbefeuchteraggregat (1) ein überlaufschlauch (14) oder -rohr durch die Außenwandung (Außenmauerwerk 19) des Aufstellraumes in die freie Natur geleitet wird.13. Luftbefeuchter nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (ίο) im Volumen wenigstens gerlng-509826/0175, - jf -fügig größer als das Luftbefeuchteraggregat (1) und weitgehend dessen Außenkonturen angepaßt ist.1*1. Luftbefeuchter nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (^Lo) gleichzeitig als Verpackung oder .wenigstens als Verpackungsbestandteil für das Luftbefeuchteraggregat (1) ausgebildet ist.15· Luftbefeuchter nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das Luftbefeuchteraggregat (1) in zwei Behältern verpackt ist, die beide der Wasseraufnähme dienen können und - im Betriebszustand des Luftbefeuchteraggregates hintereinander oder parallel zueinander schaltbar sind.16. Luftbefeuchter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß einer der gleichzeitig als Verpackung dienenden Behälter als Vorratsbehälter (lo) ftlr einen Wasservorrat und der zweite als Sicherheitsbehälter (15) zur Aufnahme von überlaufendem Wasser im Falle des Versagens eines Niveaureglers dient.17. Luftbefeuchter nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Vorratsbehälter (lo) in zwei Behälterbereiche (Kammern 24 und 25) geteilt ist, von denen der eine zur Aufnahme des Wasservorrates und der andere zur Aufnahme von Überlaufwasser im Falle des Versagens des Niveaureg-509826/0175lers dient.18. Luftbefeuchter nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch, gekennzeichnet, daß Vorratsbehälter (lo) und/oder Sicherheitsbehälter (15) aus flexiblem Material bestehen.19. Luftbefeuchter nach Anspruch l8, dadurch gekennzeichnet, daß Vorratsbehälter und/oder Sicherheitsbehälter ein rahmenarti^es Teil (Rahmenteil 27 ) zur Aufstellung oder Aufhängung aufweisen.20. Luftbefeuchter nach den Ansprüchen 18 und 19, dadurch gekennzeichnet , daß der/die aus flexiblem Material bestehende/h Behälter mittels eines Schraub- oder Stopfenverschlusses (29) verschließbar ist/sind.509828/0175
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732364216 DE2364216A1 (de) | 1973-12-22 | 1973-12-22 | Luftbefeuchter |
| CH1713474A CH591053A5 (de) | 1973-12-22 | 1974-12-20 | |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732364216 DE2364216A1 (de) | 1973-12-22 | 1973-12-22 | Luftbefeuchter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2364216A1 true DE2364216A1 (de) | 1975-06-26 |
Family
ID=5901725
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732364216 Pending DE2364216A1 (de) | 1973-12-22 | 1973-12-22 | Luftbefeuchter |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH591053A5 (de) |
| DE (1) | DE2364216A1 (de) |
| FR (1) | FR2255557A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4612434A (en) * | 1984-11-13 | 1986-09-16 | Pingree Ianitelli | Closed loop humidifier for institutions |
-
1973
- 1973-12-22 DE DE19732364216 patent/DE2364216A1/de active Pending
-
1974
- 1974-12-20 FR FR7442362A patent/FR2255557A1/fr not_active Withdrawn
- 1974-12-20 CH CH1713474A patent/CH591053A5/xx not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4612434A (en) * | 1984-11-13 | 1986-09-16 | Pingree Ianitelli | Closed loop humidifier for institutions |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH591053A5 (de) | 1977-08-31 |
| FR2255557A1 (en) | 1975-07-18 |
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