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DE2364216A1 - Luftbefeuchter - Google Patents

Luftbefeuchter

Info

Publication number
DE2364216A1
DE2364216A1 DE19732364216 DE2364216A DE2364216A1 DE 2364216 A1 DE2364216 A1 DE 2364216A1 DE 19732364216 DE19732364216 DE 19732364216 DE 2364216 A DE2364216 A DE 2364216A DE 2364216 A1 DE2364216 A1 DE 2364216A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
container
humidifier according
humidifier
storage container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732364216
Other languages
English (en)
Inventor
Eckhard Dipl Phys D Hundhausen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Braun GmbH
Original Assignee
Braun GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Braun GmbH filed Critical Braun GmbH
Priority to DE19732364216 priority Critical patent/DE2364216A1/de
Priority to CH1713474A priority patent/CH591053A5/xx
Priority to FR7442362A priority patent/FR2255557A1/fr
Publication of DE2364216A1 publication Critical patent/DE2364216A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/02Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air
    • F24F6/04Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air using stationary unheated wet elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Humidification (AREA)

Description

Braun Aktiengesellschaft' Frankfurt/Main Ρΐ/Päul/kk Rüsselsheimer Str. 22
Rollennummer: 92/71 13. Dezember 1973
Luftbefeuchter
Die Erfindung betrifft ein von Wasserversorgungsnetz unabhängiges Luftbefeuchteraggregat für '-John- und Arbeitsräume mit einem Vorratsbehälter zur Aufnahme eines Wasservorrates. ·
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Sowohl aus der einschlägigen Literatur als auch von Markt her sind zahlreiche Luftbefeuchteraggregate verschiedenster Bauart und unterschiedlicher Funktionsweise bekannt, die die an sie gestellten Anforderungen mal mehr, mal weniger gut erfüllen, die aber ausnahmslos wenigstens einen der beiden nachfolgend genannten Mängel aufweisen:
Die Mehrzahl der Luftbefeuchteraggregate bekannter Bauart haben den wesentlichen Nachteil, einen zu kleinen Wasservorratsbehälter aufzuweisen, was, wenn die Einrichtung wirkungsvoll funktionieren soll, ein Nachfüllen von Wasser inehjrmaIs am Tage erfordert. Dieses ist nicht nur lästig, sondern wird auch häufig vergessen und erst dann wieder getan, wenn die Luft in
so
dem Aufstellraum bereits/trocken ist, daß diese Trockenheit sich irgendwie unangenehm bemerkbar macht. Nach dem Ergänzen des aufgebrauchten Wasservorrates bedarf es nun aber wieder einer längeren Zeitspanne, um die Luft im Räume.so weit mit Feuchtigkeit anzureichern, daß der erwünschte Sollzustand erreicht ist.
ι Nun gibt es wohl auch andere Luftbefeuchtungsaggregate, die einen ausreichend großen V/asservorratsbehälter aufweisen; diese Geräte aber wiederum haben den Nachteil,
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in ihren Ausmaßen so groß und sperrig zu sein, daß eine Aufstellung in manchen Räumen problematisch wird. In keinem Fall sind diese Geräte dafür geeignet, auf einen Tisch oder in ein Regal gestellt zu werden, wo sie am unauffälligsten sind oder wenig stören. Weitere Nach~ teile dieser großvolumigen Geräte sind - wenn auch mehr für den Hersteller und den Händler - ihr großer Lagerraumbedarf, wesentlich größere und stabilere Verpackungsmaterialien und nicht zuletzt eine stabilere Konstruktion, um die erforderliche Festigkeit in jeder Betriebslage (d.h. also auch bei völlig gefülltem Wasserbehälter) aufzuweisen.
Aufgabe der Erfindung ist es, die geschilderten Nachteile zu beseitigen, ohne die erwünschten und von einem Luftbefeuchteraggregat erwarteten Eigenschaften in irgendeiner Weise zu beeinträchtigen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß Luftbefeuchtungsaggregat und Vorratsbehälter räumlich voneinander getrennt aufgestellt und mittels eines oder mehrerer wasserführender Bauelemente, vorzugsweise mittels eines Schlauches oder eines leicht biegbaren Metallrohres, miteinander in Verbindung gebracht werden.
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In einer bevorzugten Ausgestaltung dieses Erfindungsgedankens wird ein im Vergleich zum Vorratsbehälter kleiner Wasserbehälter - nachfolgend Verdunsterbehälter genannt - im Luftbefeuchtungsaggregat angeordnet, dessen Wasserinhalt vom Vorratsbehälter gespeist und - mittels eines Regelorganes - stets annähernd gleichbleibend gehalten wird. Als Regelorgan kann hierbei ein an sich bekanntes Schwimmerventil Vervrendung finden.
Die Vorteile, die durch die erfindungsgemäße Trennung
von Wasservorratsbehälter und Luftbefeuchteraggregat erziehlt werden, sind geradezu verblüffen^: Das eigentliche Luftbefeuchteraggregat kann in den Ausmaßen klein, und wenn man es darauf anlegt, sogar extrem klein gehalten werden, ferner entfallen praktisch alle konstruktiven Probleme hinsichtlich der Festigkeit und Steifigkeit bei der Gerätegestaltung, und auch dem Formgestalter kommen die gering zu haltenden Ausmaße in vieler Hinsicht entgegen; schließlich bieten sich auch vorteilhafte Möglichkeiten hinsichtlich der Aufstellung und Nachfüllung des erforderlichen Wassers an. Es ist nämlich ohne weiteres möglich, das eigentliche Luftbefeuchteraggeegat in einem Zimner (beispielsweise in einem Wohn- oder Arbeitszimmer), den Vorratsbehälter hingegen in einem daran angrenzenden Raum (beispielsweise Küche, Bad, Flur
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oder dgl.) aufzustellen und das bzw. die beide Aggregateteile verbindenden wasserführenden Bauelemente (Schlauch, Rohrleitung) durch eine kleine Bohrlochöffnung in der die beiden Räumlichkeiten trennenden Wandung zu führen.
Ebensogut aber kann der Vorratsbehälter im gleichen Raum wie das Luftbefeuchteraggregat verbleiben, aber an einer anderen, eventuell sogar weiter entfernten Stelle, wo eine unauffällige Unterbringung oder eine bessere Zugänglichkeit hinsichtlich der Wassernachfüllung oder überhaupt ein Platz vorhanden ist, der am AufoStellort des Luf tbef eucht er aggregat es nicht mehr vorhanden sein mag (z. B. in einem engen oder bereits stark belegten Regal).
Als zweckmäs^ige Weiterbildung des Erfindungsgedankens erweist sich die Anordnung einer Absperrmöglichkeit an der dem wasserführenden Bauelement zugeordneten Austrittsöffnung des Vorratsbehälters. Auf diese Weise ist es möglich, den Vorratsbehälter ( beispielsweise zu Reinigungszwecken) vom Luftbefeuchteraggregat zu trennen, ohne vorher das im Vorratsbehälter vorhandene Wasser entfernen zu müssen.
Bei einer einfachen kostengünstigen Ausführung der er-
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findungsgemäßen Anordnung ist es erforderlich, den Vorratsbehälter so hoch anzuordnen, daß dessen Boden wenigstens geringfügig höher angeordnet ist, als der höchste zulässige Wasserspiegel im Verdunsterbehälter im eigentlichen Luftbefeuchteraggregat. Hierdurch erübrigt sich irgendeine Wasserfördereinrichtung vom Vorratsbehälter zum Luftbefeuchteraggregat.
Allerdings kann man durch die zusätzliche Anordnung einer Wasserfördereinrichtung, also einer Pumpe (z.B. einer Membranpumpe), die Aufstellungsbödingungen für den Vorratsbehälter wesentlich erweitern, d. h. vor allem den Vorratsbehälter auch tiefer anordnen als das Luftbefeuchteraggregat. In einer solchen Maßnahme ist eine zweckmäßige Weiterblldung des Erfindungsgedankens zu sehen, wobei die Wasserfördereinrichtung vorteilhaft am oder im Vorratsbehälter angeordnet ist. Um diese Pumpe nur im BedarfsZeitraum betreiben zu müssen, ist es empfehlenswert, im Verdunsterbehälter einen Niveauregler einzubauen^ der — über eine elektrische Zuleitung - diese Wasserfördereinrichtung bei Wassermangel ein- und bei Erreichen eines Sollwasserstandes wieder ausschaltet.
Gegenüber der einfacheren Ausführung ohne Pumpeinrichtung bietet diese zuletzt genannte Ausführungsform einen wei-
S
teren Vorteil: Eine bewußt tiefer liegende Anordnung des
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Vorratsbehälters gegenüber den Luftbefeuehteraggregat ermöglicht die Rückführung von Viasser aus dem Verdunsterbehälter in den Vorratsbehälter, wenn man ein zweites wasserführendes Bauelement von diesen kleinen Wasserbehälter zurück in den Vorratsbehälter führt. Eine solche Wasserrückführung ist sehr wünschenswert für den - praktisch nie ganz auszuschließenden - Fall, daß der genannte Niveauregler oder ein Schwimmerventil oder eine sonstige Einrichtung, zur Begrenzung des Wasservolumens im Verdunsterbehälter defekt ist oder^bedingt durch andere Umstände, versagt.
Neben dieser Möglichkeit der* «·· Wasser ab führung zur Vermeidung eines Wasserschadens an Aufstellungsort des Luftbefeuehteraggregates ist hierfür allerdings auch eine andere Möglichkeit denkbar, nämlich die, ein weiteres wasserführendes Bauelement von VerdunsterbehSlter nicht in den Vorratsbehälter zurück, sondern statt dessen zu einem Wasserabfluß zu führen, dessen Einlauföffnung nur (zur Gewährleistung einer ausreichenden Gefällestrecke) tiefer liegen muß als der Soll-Wasserstand in Verdunsterbehälter. Anstatt dieses zuletzt genannte zweite wasserführende Bauelement in einen Abfluß ζμ führen, kann man auch vorsehen, dieses Bauelement durch das Außerimauerwerk eines Raumes ins Freie zu führen. Eine solche Hf f-
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im Mauerwerk bzw. in der Außenwandung eines Raunes braucht kaum mehr als bleistiftgroß zu sein und beein-_ trächtigt daher die klimatischen Verhältnisse in einem Raun praktisch car nicht. Schließlich ist es - wenn man Maßnahmen gegen ein mögliches Versagen des Niveaureglers überhaupt für erforderlich hält - denkbar, daß vorhin genannte zweite wasserführende Bauelement anstatt in . einen Wasserabfluß oder durch das Mauerwerk zu leiten, in einen zweiten Behälter zu führen, dessen Wasserinhalt allerdings kaun kleiner sein sollte als der des Vorratsbehälters, um erforderlichenfalls den gesamten Inhalt des Vorratsbehälters aufnehmen zu können.
Neben den genannten, durch die Erfindung und deren Ausgestaltung erzielbaren Vorteilen/Ist es - bei entsprechender Bemessung und Gestaltung des Vorratsbehälters und eventuell eines zweiten, als Sicherheitsauf^ang dienenden Behälters-^möglich, den Vorratsbehälter bzw. beide eben genannten Behälter zu den genannten Zwecken und gleichseitig als Verpackung für das Luftbefeuchteraggregat zu verwenden. Selbst wenn, beispielsweise aus dekorativen Gründen, noch eine weitere Kartonage um den Vorratsbehälter erwünscht ist, so braucht diese Kartonage jedenfalls nur sehr dünn zu sein, was preislich einen großen Vorteil bietet.
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BAD ORK31NAL
Im Rahmen des Erfindungs^edankens liegen aber auch noch andere Ausgestaltungsmöglichkeiten, nämlich beispielsweise die,den Vorratsbehälter mittels einer wasserdichten Trennwand in zwei Behälterkannern zu teilen. Die eine Behälterkammer dient als eigentlicher Vorratsbehälter, die andere Behälterkammer als Sicherheitsauffangbehälter.
Ebenfalls im Rahmen des Erfindungsgedankens liegt die Möglichkeit, den Vorratsbehälter aus flexiblen; Material zu gestalten, so daß er auf kleinsten Raun zusammenfaltbar ist. Mittels eines Rahmenteils ist es"möglich, den Behälter so aufzuhängen oder abzustützen, daß er eine z.B. quaderförmige oder zylinderförnige Gestalt annimmt und nun, wie ein steifer Behälter, mit Wasser gefüllt werden kann.
Schließlich ist die Gestaltung des Vorratsbehälters auch in Form einer Plastik- oder Gummiflasche (nach Art einer Wärmflasche oder einer Tropfinfusionsflasche) denkbar und unter Umständen sogar besonders zweckmäßig. Eine solche Flasche könnte man nämlich luftdicht verschließen, ohne daß das Auslaufen des Vorratawassers beeinträchtigt wird. Auf diese Weise dringt keinerlei Staub oder Schmutz in den Vorratsbehälter ein und es bietet sich die Möglichkeit, diesen Vorratsbehälter zum Einfüllen beispielsweise von einem Haken in einer Wandung zu nehmen, ihn ebenerdig aufzufüllen, zu verschließen und ihn nun wieder an den be-
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sagten Haken zu hängen, ohne ein fiber schwappen von Wasser befürchten zu müssen. Mit einem steifen Kasten- oder eimerartigen Vorratsbehälter hingegen ist ein Vergießen von Wasser beim Hochstellen des gefüllten Behälters praktisch kaum zu vermeiden. Eine solche "gummiflaschenartige" Ausbildung des VorratsbehSlters kann im übrigen auch sehr flach und dafür großflächiger gehalten werden, was sicher manchen Bedürfnissen entgegenkommt.
Anhand figürlicher Darstellungen und der nachfolgenden Beschreibung hierzu sollen der Gegenstand der Erfindung und einige Ausgestaltungsmöglichkeiten näher erläutert v/erden. Es zeigen:
Figur 1 in schematisierter Darstellung ein Luftbefeuchteraggregat und einen Vorratsbehälter, die mittels eines durch eine Wandung geführten wasserführenden Elementes miteinander verbunden sind.
Figur 2 ein in gleicher V/eise dargestelltes Luftbefeuchteraggregat mit einem darunter angeordneten Vorratsbehälter.
Figur 3 eine Variante hinsichtlich der Abführung
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ORfGJWAL
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von Überlaufwasser zu der Darstellung in Figur
Figur 4 eine Variante hinsichtlich der Ausführung des Vorratsbehälters.
Figur 5 die perspektivische Darstellung eines flexiblen Vorratsbehälters und
Figur 6 ein Ausführungsbeispiel für eine ftunmiflasohenartige Ausführung des Vorratsbehälters.
Figur 1 zeigt ein Luftbefeuchteraggregat 1, welches aus einem Gehäuse 2 reit einem darin angeordneten Verdunsterbehälter 3 besteht. Dieser Verdunsterbehälter weist einen mittels eines Schwimmerventils 4 verschließbaren Wasserzulauf 5, ferner Wassererhitzungselemente υ und einen Wasserablauf auf, der nur in Funktion tritt,falls das Schwimmerventil 4 versagen sollte. Außerhalb des Luftbefeuchteraggregates 1 ist dessen l.'acser zulauf 5 nit einer Schlauchleitung R verbunden, die durch eine Ilauervrandung 9 geführt und zu einem Vorratsbehälter Io geleitet ist. Dieser Vorratsbehälter
einen
Io weist an seinem Boden/mittels eines Ventils 11 verschließbaren Schlauchanschlußstutzen 12 auf, an den die besagte Schlauchleitung 8 angeschlossen ist. Ein abnehmbarer Deckel
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BAD ORIGINAL
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13 verschließt Im Betriebszustand den Vorratsbehälter Ιο, um dessen Inhalt vor Verschmutzung durch Staub und andere Verunreinigungen (z.B. Insekten) zu bewahren. Zum Nachfüllen des Vorratsbehälters Io wird der Deckel 13 vorübergehend entfernt.
Ähnlich dem Wasserzulauf 5 ist auch der Wasserablauf 7 außerhalb des Luftbefeuchteraggregates an eine Schlauchleitung 14 angeschlossen, die in einen Sicherheitsbehälter 15 führt, der In der Figur nur teilweise dargestellt Ist.
Bei preiswerten und demnach anspruchslosen Konstruktionen der Teile im Luftbefeuchteraggregat, insbesondere Ist hier an die Gestaltung des Schwimmerventils 4 gedacht, ist nicht ganz auszuschließen, daß der Wasserzulauf 5 sich einmal nicht hinreichend schließen läßt und mehr Wasser durchläßt als gleichzeitig verdunstet werden kann. Dieses hätte zur Folge, daß das Wasser im Verdunsterbehälter 3 über dessen obere Wandung tritt, sich in das Gehäuse 2 des Luftbefeuchteraggregates ergießt und hier bereits Schaden anrichtet (z.B. einen Kurzschluß). Bei weiteren Austritt von Wasser würde dieses nun auch aus dem Gehäuse 2 austreten und sich in die Umgebung des Aufstellungsortes des Luftbefeuchteraggregates ergießen, was zu unerwünschten und mitunter großen Schäden verursachenden Folgen führen kann. Um solchen Defekten vorzubeugen, sind in dem Ausbau gemäß Figur 1 der Wasserablauf 7 rnit daran angeordneter
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Schlauchleitung I1I und ein Sicherheitsbehälter 15 vorgesehen. Dieser Sicherheitsbehälter 15 sollte, um Jegliche Schäden vollends vermeiden zu können, so proft ausgelegt sein, daß alles in Vorratsbehälter Io vorhandene Wasser erforderlichenfalls aufgenommen werden kann, auch dann also, wenn der Defekt zufällig bei vollständig gefülltem Vorratsbehälter Io eintritt.
Der Punktionsablauf bei dem in Figur 1 dargestellten Luftbefeuchter ist folgender:
Nach Aufstellung des Luftbefeuchteraggregates 1 und der zusätzlich vorgesehenen Behälter Io und 15 und nach Anschluß der Schlauchleitungen 8 und 14 .(bei Zuordnung von festen Standplätzen für diese Aggregateteile könnte auch eine metallische Rohrleitung anstatt der genannten Schläuche fest verlegt werden) wird der Vorratsbehälter Io entsprechend einer Bedienungsanleitung mit normalem Gebrauchswasser angefüllt. Falls das Ventil 11 geschlossen ist, muß dieses nun geöffnet werden, damit das Wasser in den v/enigstens geringfügig tiefer als der Vorratsbehälter Io angeordneten Verdunsterbehälter 3 strömen kann. Dieses geschieht so lange, bis der höchste vorgesehene Wasserspiegel im Verdunsterbehälter 3 erreicht ist und das Schwimmerventil 4 den
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Wasserzulauf 5 verschließt. Nun wird das Gerät mittels des angedeuteten Elektrokabels 16 über den Netzstecker 17 an das angedeutete Stromnetz 18 angeschlossen, bzw. ein nicht dargestellter Schalter im Luftbefeuchteraggregat 1 eingeschaltet. Die im Verdunsterbehälter 3 angeordneten Wassererhitzungselemente 6 werden hierdurch in Betrieb gesetzt, d. h. sie erwärmen das Wasser und bringen es zum Verdampfen bzw. zum Verdunsten. Übrigens ist eine andere Anordnung der Wassererhitzungselemente 6 ohne weiteres denkbar, beispielsweise unter dem Verdunsterbehälter 3 oder entlang dessen Seitenwandungen. Außerdem ist es möglich, die Menge des verdunsteten Wassers dadurch zu vergrößern, daß man größere Verdunstungsoberflächen schafft, sei es durch Dochte, rotierende Scheiben usw., was aber nicht
Gegenstand dieser Erfindung ist und deshalb hier nicht näher angedeutet und zu erläutern ist.
Im Laufe der fortschreitenden Verdunstung des Wassers wird sich der Wasserspiegel im Veräunsterbehälter 3 senken, wodurch auch das Schwimmerventil abgesenkt und somit de'r Wasser zulauf 5 geringfügig geöffnet wird. Bei Wiedererreichen des vorgesehenen Wasserspiegels schließt sichÄ wie vorher bereits geschildert, der
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Wasserzulauf 5. Dieses wiederholt sich so lange, bis das Luftbefeuchteraggregat 1 ausgeschaltet bzw. vom Stromnetz getrennt wird oder bis der Wasservorrat im Vorratsbehälter Io verbraucht ist. Zweckmässigerweise empfiehlt es sich, diesen Vorratsbehälter Io bereits nachzufüllen, ehe der letzte Rest des Wassers darin verbraucht ist. Dieses Nachfüllen muß um so seltener geschehen, je größer dieser Vorratsbehälter ausgelegt wird.
Anstatt in einen Sicherheitsbehälter 15, könnte die Schlauchleitung I^ auch in einen (nicht dargestellten) Wasserablauf geleitet werden, wie er in manchen Arbeitsoder Laborräumen vorhanden ist. Aber auch für Räume ohne Wasserablauf bietet sich eine einfache Lösung anstatt der Aufstellung eines Sicherheitsbehälters 15 an, nämlich dadurch, daß die Schlauchleitung IM durch eine Außenwandung des Aufstellraumes geführt wird. Eine solche Anordnung ist in Figur 3 angedeutet, wobei das mit der Ziffer 19 bezeichnete Mauerwerk eine Außenwandung darstellen soll. Das aus dem Luftbefeuchteraggregat aus eben, geschilderten Gründen über den Wasserablauf 7 durch die Schlauchleitung lH austretende Wasser ergießt sich somit in die freie Natur, wodurch jeder Schaden in einem Wohn- oder Arbeitsraum vermieden wird.
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Figur 2 zeigt ebenfalls ein Luftbefeuchteraggregat 1 mit einem Gehäuse 2 und einem Verdunsterbehälter1 3, worin V/asser erhitzungselemente 6 angeordnet sind. Auch dieser Verdunsterbehälter 3 weist xtfieder einen Wasserzulauf 5 und einen Wasserablauf 7 auf. Anstatt eines Schwimmerventils ist hier eiri Niveauregler 2o angedeutet, der den maximal zulässigen Wasserstand auf eine andere Art und Weise abtastet als durch einen Schwimmer (z.B. durch eine Optik, wobei ein schräg austretender Lichtstrahl die Wasseroberfläche als Reflektor benutzt). In der Anordnung gemäß Figur 2 ist der Vorratsbehälter Io deutlich tiefer angeordnet als das Luftbefeuchteraggregat 1, was, wie eingangs der Beschreibung bereits angedeutet wurde, Vorteile hinsichtlich der Beschickung und der Unterbringung haben kann. Eine solche Anordnung bedingt allerdings eine Einrichtung zur Förderung des V/assers aus dem tiefliegenden Vorratsbehälter Io in den wesentlich höher liegenden Verdunsterbehälter 3. In dieser Anordnung ist deshalb eine Wasserpumpe 21 erforderlich, die an der Innenwandung des Vorratsbehälters Io angebracht ist und einen fast bis au** den Boden des Vorratsbehälters Io reichenden Ansaugstutzen 22 aufweist, über die Schlauchleitung 8 wird bei einer solchen Anordnung das Wasser aus dem Vorratsbehälter Io - über den Niveauregler 2o - in den Verdunsterbehälter 3 geleitet. Im übrigen entspricht der ganze Funktionsablauf
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demjenigen der Anordnung gemäß Figur 1. Die Anordnung des Vorratsbehälters Io wenigstens geringfügig unterhalb dem Niveau des Lu^tbefeuchterar.gregates 1 erlaubt nun die Rückführung von über dem Soll-Niveau in flem Verdunsterbehälter 3 befindlichen Wassers über den Wasserablauf 7 und die Schlauchleitung 14 direkt in den Vorratsbehälter lo, wodurch ein Sicherheitsbehälter oder andere Maßnahmen, wie sie z.B. in Figur 3 dargestellt sind, entbehrlich sind.
Die Figur 4 zeigt einen hinsichtlich des Vorratsbehälters Io etwas abvjeichenden Vorschlag für dessen Gestaltung, nämlich die Anordnung einer Trennwand 23 in diesem Vorratsbehälter, wodurch hierin zwei Kammern 24 und 25 gebildet werden. Ein solches "Zwei-Kammer-System" bedingt zwar einen größeren bzw. doppelt so großen Vorratsbehälter bei gleichem Vorratswasservolumen, es ist-*aber insofern ein technischer Vorteil gegenüber dem Aufbau gemäß Figur 2 erzielbar, als - bei Versagen des Miveaureglers 2o - die Wasserpumpe 21 nicht ununterbrochen Wasser nachfördert (was bei den Vorratsbehälter gemäß Figur 2 der Fall ist, da das überlaufende Wasser ja stets zurück in diesen Vorratsbehälter geführt wird), sondern nach dem Leerpurroen der Kammer 25 infolge des.nun auftretenden Wassermangels . automatisch abschaltbar gestaltet werden kann.
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. ■ - - 18 -
* „ Λ flexibler
Ι-η P 1 c u r 5 ist —perspektivisch - ein/Vorratsbehälter 26 dargestellt, der im verpackten Zustand auf. geringsten Platzbedarf zusammengefaltet werden kann, im · Betriebszustand hingegen die dargestellte Behälterform annimmt. Ein Rahmenteil 27 mit einem starr daran befestigten oder auch anlenkbaren Wandbefestigungsteil 2R gewährleisten, wenn sie· entsprechend stabil ausgelegt sind, eine ebensogute Zweckerfüllung dieses Vorratsbehälters wie bei einem Behälter aus steifem Material.
Figur 6 schließlich zeigt eine wiederum anders gestaltete Möglichkeit für einen aus flexiblem Material bestehenden Vorratsbehälter . Diese Form erinnert an die · beJsannTTen Gummi-Wärmflaschen für Haushalts zttfecke und hat auch einen ähnlichen Verschluß 29, um den Inhalt dieses Vorratsbehälter gegen Verschmutzung zu schützen, ganz abgesehen davon, daß er in verschlossenem Zustand leichter .transportiert und aufgehängt werden kann. Den Aufhängen dienen die beiden ösenartigen Anformungen 3o* der Wasserablauf erfolgt durch die Tülle 31 und den daran angeschlossenen Schlauch 32. Ein derartiger Vorratsbehälter kann sehr flach und dafür großflächiger ausgebildet werden, was mitunter besonders wünschenswert ist. Ein Ausbauchen solcher flachen Vorratsbehälter kann durch entsprechende Zugrippen 33, die die beiden Außenwandungen dieses Vorratsbehälters zusammenhalten, ohne weiteres beherrscht werden.
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Der Erfindungsgedanke und dessen Ausgestaltungen sind auch in stark von den Ausführungsbeispielen abweichenden Anordnungen und Ausführungen denkbar und verwirklichbar, beispielsweise können zwei oder mehr Vorratsbehälter parallel oder in Reihe hintereinander an das Luftbefeuchteraggregat angeschlossen werden, was unter anderem die Möglichkeit bieten würde, die Versorgung des Aggregates von mehreren Räumen aus bewerkstelligen zu können.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    J\ Vom Wasserversorgungsnetz unabhängiges Luftbefeuchteraggregat für Wohn- und Arbeitsräume mit einem Vorratsbehälter zur Aufnahme eines Wasservorrates, dadurch gekennzeichnet , daß Luftbefeuchteraggregat (1) und Vorratsbehälter (Io,26) räumlich voneinander getrennt aufstellbar sind und nur mittels wenigstens eines wasserführenden Bauelementes (8) und ggf. eines Stromkabels miteinander in Verbindung stehen.
    2. Luftbefeuchter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als wasserführendes Bauelement (8) ein gummielastlscher Schlauch Verv/endung findet.
    3. Luftbefeuchter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung eines dünnen, manuell oder mittels einfacher Werkzeuge leicht.biegbaren Metallrohres als wasserführendes Bauelement (B). -___—-'"""
    ή. Luftbefeuchter nach den Ansprüchen 1 - 3 * dadurch g e k e n n * ζ e i c h n e t , daß ein im Vergleich zaus Vorratsbehälter (lo,26) kleiner Verdunsterbehälter (3) im Luftbefeuchteraggregat angeordnet ist,dessen Wasserinhalt vom Vorratsbehälter gespeist und mittels eines Regelorganes stets annähernd gleichbleibend gehalten wird.
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    5. Luftbefeuchter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß als Regelorgan ein an sich bekanntes Schwimmerventil (4) Verwendung findet.
    6. Luftbefeuchter nach wenigstens einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet , daß die dem wasserführenden Bauelement zugeordnete Austrittsöffnung (Schlauchanschlußstutzen 12) des Vorratsbehälters (Io)
    - mittels eines Ventils (11) oder einer gleichwirkenden Einrichtung verschließbar ist.
    7. Luftbefeuchter nach wenigstens einem der vorhergehenden . Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Versorgung des Verdunsterbehälters' mit Wasser aus dem Vorratsbehälter durch eine Pumpe (Wasserpumpe 21), z.B. eine Mempranpumpe, erfolgt.
    8. Luftbefeuchter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Pumpe (21) mittels eines im ■ oder am Verdunsterbehälter (3) angeordneten Niveaureglers (2o) ein- und ausschaltbar ist.
    9. Luftbefeuchter nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das Luftbefeuchteraggregat (1) und der Vorratsbehälter (lo,26) mittels zweier wasserführender Bauelemente
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    • ·
    ( 8 und 14) miteinander in Verbindung stehen, von denen eines der Wasserrückführung im Falle des Versagens des ' Niveaureglers dient.
    10. Luftbefeuchter nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß vom Verdunsterbehälter (3) im Luftbefeuchteraggregat (1) ein Überlaufschlauch (14) oder -rohr in einen gesonderten Sicherheitsbehälter (15) Releitet ist.
    11. Luftbefeuchter nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß vom Verdunsterbehälter (3) im Luftbefeuchteraggregat (1) ein Überlaufschlauch (l4) oder - rohr in einen Wasserabfluß geleitet ist.
    12. Luftbefeuchter nach wenigstens einem der vorstehenden •Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß vom Verdunsterbehälter (3) im Luftbefeuchteraggregat (1) ein überlaufschlauch (14) oder -rohr durch die Außenwandung (Außenmauerwerk 19) des Aufstellraumes in die freie Natur geleitet wird.
    13. Luftbefeuchter nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (ίο) im Volumen wenigstens gerlng-
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    , - jf -
    fügig größer als das Luftbefeuchteraggregat (1) und weitgehend dessen Außenkonturen angepaßt ist.
    1*1. Luftbefeuchter nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (^Lo) gleichzeitig als Verpackung oder .wenigstens als Verpackungsbestandteil für das Luftbefeuchteraggregat (1) ausgebildet ist.
    15· Luftbefeuchter nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das Luftbefeuchteraggregat (1) in zwei Behältern verpackt ist, die beide der Wasseraufnähme dienen können und - im Betriebszustand des Luftbefeuchteraggregates hintereinander oder parallel zueinander schaltbar sind.
    16. Luftbefeuchter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß einer der gleichzeitig als Verpackung dienenden Behälter als Vorratsbehälter (lo) ftlr einen Wasservorrat und der zweite als Sicherheitsbehälter (15) zur Aufnahme von überlaufendem Wasser im Falle des Versagens eines Niveaureglers dient.
    17. Luftbefeuchter nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Vorratsbehälter (lo) in zwei Behälterbereiche (Kammern 24 und 25) geteilt ist, von denen der eine zur Aufnahme des Wasservorrates und der andere zur Aufnahme von Überlaufwasser im Falle des Versagens des Niveaureg-
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    lers dient.
    18. Luftbefeuchter nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch, gekennzeichnet, daß Vorratsbehälter (lo) und/oder Sicherheitsbehälter (15) aus flexiblem Material bestehen.
    19. Luftbefeuchter nach Anspruch l8, dadurch gekennzeichnet, daß Vorratsbehälter und/oder Sicherheitsbehälter ein rahmenarti^es Teil (Rahmenteil 27 ) zur Aufstellung oder Aufhängung aufweisen.
    20. Luftbefeuchter nach den Ansprüchen 18 und 19, dadurch gekennzeichnet , daß der/die aus flexiblem Material bestehende/h Behälter mittels eines Schraub- oder Stopfenverschlusses (29) verschließbar ist/sind.
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DE19732364216 1973-12-22 1973-12-22 Luftbefeuchter Pending DE2364216A1 (de)

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DE19732364216 DE2364216A1 (de) 1973-12-22 1973-12-22 Luftbefeuchter
CH1713474A CH591053A5 (de) 1973-12-22 1974-12-20
FR7442362A FR2255557A1 (en) 1973-12-22 1974-12-20 Room humidifier for domestic or office use - has water reservoir separate from humidifier in another room

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Publications (1)

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FR (1) FR2255557A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4612434A (en) * 1984-11-13 1986-09-16 Pingree Ianitelli Closed loop humidifier for institutions

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4612434A (en) * 1984-11-13 1986-09-16 Pingree Ianitelli Closed loop humidifier for institutions

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CH591053A5 (de) 1977-08-31
FR2255557A1 (en) 1975-07-18

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