DE2364084C2 - Einrichtung zum adressieren eines bestimmten Flächenbereiches innerhalb eines Kontrollfeldes - Google Patents
Einrichtung zum adressieren eines bestimmten Flächenbereiches innerhalb eines KontrollfeldesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Adressieren eines bestimmten Flächenbereiches innerhalb eines
Kontrollfeldes nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die Überwachung und Steuerung der am Boden rollenden Flugzeuge werden gewöhnlich visuell vom Flughafen-Tower
aus vorgenommen. Bei großen Flughafen mit starkem Verkehr ist dieses Verfahren jedoch nicht
mehr zeitgerecht.
Eine Einrichtung der eingangs genannten Art ist z. B.
aus »Radar Handbook«, M. I. Skolnik, 1970, S. 38-1 bis 38-18, bekannt. Diese Einrichtung wird zur Überwachung
des fliegenden Verkehrs, insbesondere zur Flugzeugerkennung und Flughöheninformation verwendet
Dabei wird von einem einzigen Abgabesender ein Impulstripel gesendet Die zeitliche Abfolge sowie das
Verhältnis der Amplituden der einzelnen Impulse zueinander und die Art und Weise, wie der in einem in der
Luft befindlichen Flugzeug angeordnete Transponder auf die Impulse reagiert, ist anschließend anhand der
Fig. 1 der Zeichnung im einzelnen erläutert Die be-
kannte Einrichtung ist zur Überwachung der Flugzeuge auf dem Rollfeld eines Flughafens nicht geeignet, da im
allgemeinen mehrere Flugzeuge gleichzeitig antworten werden.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die bekannte Einrichtung so weiterzubilden,
daß Transponder genau erfaßt werden können, auch wenn diese sich relativ nahe beeinander befinden, wobei
die bekannten Transponder nicht geändert werden sollen.
Die Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 beschriebene Erfindung gelöst Vorteilhafte
Weiterbildu'gen der Einrichtung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet
Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung können die
in Flugzeugen gebräuchlichen Transponder ohne Änderungen auch für die Adressierung des Bodenverkehrs
verwendet werden. Es gibt somit keine Ausfallzeiten für Flugzeuge, die durch die Umrüstung von Transpondern
bedingt wären. Es ist lediglich die Errichtung von neuen bodenfesten Einrichtungen erforderlich. Hierzu ist ein
zusätzlicher getrennt aufgestellter Abfragesender erforderlich, der wie der erste Abfragesender die Kontrollfläche
mit Impulsen ausleuchtet Bei beiden, von den Abfragesendern gesendeten Impulsen besitzt der jeweils
zweite Impuls eine räumlich scharf definierte, einstellbare Schneise, in der eine kleinere Amplitude als der
erste Impuls besitzt, während außerhalb der Schneise der zweite Impuls eine höhere Amplitude besitzt. Nur in
dem Flächenbereich, der durch den Schnitt der beiden Schneisen bestimmt ist, kann ein Transponder auf die
Abfragung antworten. Mit der Einrichtung lassen sich in dem bestimmten Flächenbereich befindliche Objekte sicher
erkennen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 schematisch die Abfragung spezifischer Flächenbereiche innerhalb eines Kontrollfeldes und zusätzlich
die Feldstärke der verschiedenen Signale an verschiedenen Punkten innerhalb des Kontrolifeldes,
F i g. 2 die Feldstärke der Signale der Abfragesender in Abhängigkeit vom Winkel zur Antenne,
Fig.3 das Blockschaltbild einer Ausführungsform mit zwei Abfragesendern.
Zu der bekannten Radar-Abfragefunkfeueranlage für die Verkehrsregelung (»Radar-Handbook«, M. I. Skolnik, 1970, S. 38-1 bis 38-18) gehören ein Transponder, also ein Antwortgerät, in jedem Flugzeug und Bodenstationen, die die Informationen von allen im Erfassungsbereich liegenden Transpondern regelmäßig abfragen. Zur Zeit besteht die von den Transpondern abgefragte Information aus der Flugzcugidentifi/icrung, d. h. der Flugzeugkennummer oder der Flughöhe. Nachdem ein Flugzeug auf eine Abfragung geantwortet hat,
Zu der bekannten Radar-Abfragefunkfeueranlage für die Verkehrsregelung (»Radar-Handbook«, M. I. Skolnik, 1970, S. 38-1 bis 38-18) gehören ein Transponder, also ein Antwortgerät, in jedem Flugzeug und Bodenstationen, die die Informationen von allen im Erfassungsbereich liegenden Transpondern regelmäßig abfragen. Zur Zeit besteht die von den Transpondern abgefragte Information aus der Flugzcugidentifi/icrung, d. h. der Flugzeugkennummer oder der Flughöhe. Nachdem ein Flugzeug auf eine Abfragung geantwortet hat,
kann sein Ort aus dem Peilwinkel und dem von dem Boden-Abfragesender ausgerechneten Abstand bestimmt
werden. Die Peilinformation ergibt sich aus dem Ausrichtungswinkel der Antenne des Abfragesenders,
wobei sich die Entfernung aus der berechneten Laufzeit von Abfragesender zu TransDonder und zurück ergibt
Die Anlage verwendet einen Zweifachimpuls-Abfragungscode, wobei der Impu'.sabstand die Art der Antwort
bestimmt Ein dritter Impuls, der dem ersten Abfrageimpuls nach 2 microsec folgt, wird zur Unterdrükkung
der Transponder-Antworten auf den Nebenkeulen der Abfragesender-Antenne verwendet Diese Art der
Unterdrückung wird als Nebenkeulenunterdrückung (SLS) bezeichnet Im wesentlichen ist sie durch folgende
Eigenschaften charakterisiert:
1. Unterdrückung, d. h. keine Antwort vom Transponder,
falls die Amplitude des Nebenkeulenimpulses gleich oder größer als die des ersten Abfrageimpulses
ist
2. Keine Unterdrückung, falls die Amplitude des Nebenkeutcnimpulses
um 9 dB oder mehr .'ileiner als
die des ersten Abfragungsimpulses ist
3. Nach Feststellung eines Nebenkeulenimpulses, bei dem eine Unterdrückung auftritt, soll die Dauer der
Unterdrückung 35 microsec ± 10 microsec betragen.
Die ATCRBS-Anlage arbeitet ferner nach einem 3-Abfragungssystem mit einem ersten Impuls Pl und
einem zweiten Impuls P3 im Abstand von 8 microsec. Der zuvor genannte weitere Impuls zur Nebenkeulenunterdrückung
wird als Impuls P 2 bezeichnet und liegt zwischen den Impulsen PI und P 3 im Abstand von
2 microsec zum Impuls PI. Andere ATCRBS-Abfragungssysteme, die sich im Impulsabstand unterscheiden,
werden ebenfalls verwendet. Jedoch ist deren Beschreibung für die vorliegende Erfindung nicht notwendig.
Der ATCRBS-Abfragesender sendet im 3-Abfragungssystem
die genannten drei Impulse derart, daß außer einer sehr schmalen »Schneise« entsprechend dem
Richtungswinkel des Abfragesenders, innerhalb der der Impuls P2 mindestens um 9 dB kleiner als der Impuls
Pl ist, die Feldstärke des Impulses P2 innerhalb des Kontrollbereiches größer als die Feldstärke der Impulse
PX und PS ist. Die »Schneise« wirt dadurch erzeugt,
daß ein schmaler Strahleinschnitt bei der Aussendung des impulses P2 vorgesehen wird (manchmal als Monopuls-Bild
bezeichnet). Die Transponder antworten mit der Flugzeugkennummer, wenn sie vom engen Strahleinschnitt
erfaßt werden, während jene Transponder innerhalb des Kontrollbereiches, die nicht von dem
schmalen Strahleinschnitt erfaßt werden, durch die obengenannte Nebenkeulenunterdrückung unterdrückt
werden. Auf diese Weise wird im allgemeinen nur ein Flugzeug im Kontrollbereich zu einer Zeit abgefragt,
indem der schmale Strahleinschnitt, entweder mechanisch oder elektrisch, in die Richtung des interessierenden
Flugzeuges (oder Fahrzeuges) gelenkt wird. Es ist auch bekannt, daß, falls zwei Flugzeuge auf demselben
Radialstrahl des Abfragesender' liegen, beide gleichzeitig von dem schmalen Strahl erfaßt werden, und folglich
fast immer gleichzeitig mit ihren Flugzeugkennummern antworten. In diesem Fall können sich die Antworten, so
wie sie beim Abfragesender eintreffen, überlappen, und daher verstümmelt werden. Da jedoch zur Zeit die
ATCRBS-Anlage nur fU die Abfragung von in Luft befindlicher Flugzeuge verwendet wird, wird sich gewöhnlich
durch die am Abfragesender unverstümmelt und erkennbar empfangenen Antworten eine normale
Trennung der Flugzeuge ergeben.
Falls der Transponder zwei Impulse von 2 microsec empfängt wobei die Amplitude des zweiten Impulses
gleich oder größer als die des ersten Impulses ist wird an diesem Transponder eine Nebenkeulenunterdrükkung
ohne Rücksicht darauf stattfinden, ob der impuls P 3 gesendet und vom Transponder empfangen oder
ίο nicht empfangen wird. Während des Unterdrückungsintervalls
(35 microsec ± 10) werden alle Transponder-Antworten auf sonstige Wertpaare Pl, P3, d. h. Impulse,
bei denen die Amplitude des Impulses P 2 um 9 dB oder mehr kleiner als die des Impulses Pl ist unterdrückt
F i g. 1 zeigt wie die Erfindung zur Adressierung und Identifizierung eines mit einem Transponder ausgerüsteten
Flugzeuges innerhalb eines durch sine Linie 12 eingegrenzten Kontrollfeldes 10 verwendet werden
kann. Das Klontrollfeld 10 kann z. B. den Teil eines Flughafens
einschließen, in dem die Flugzeuge adressiert und identifiziert werden sollen. In geeigneter Weise sind
um den Umfang des Feldes ein erster Abfragesender 14 und ein zweiter Abfragesender 16 angeordnet Obwohl
in dieser Ausführungsform nur zwei Abfragesender gezeigt sind, ist es, wie noch aus der Beschreibung hervorgehen
wird, selbstverständlich, daß noch weitere Abfragesender an irgendeinem Kontrollfeld verwendet werden
können. Jedoch ist es im allgemeinen nur notwendig, daß zwei Abfragesender miteinander zusammenwirken,
um innerhalb eines bestimmten geografischen Bereiches Flugzeuge zu adressieren und identifizieren.
Jeder Abfragesender sendet unter Verwendung geeigneter Schaltungsmitte! zuerst einmal einen breiten
Strahl von Impulsen P1 aus, um das gesamte Kontrollfeld
zu erfassen, und dann einen ähnlichen Strahl von Impulsen P2 mit einer anderen Amplitude, wobei dieser
Strahl einen einzigen Einschnitt oder eine NuJlzacke
aufweist. Im Falle des Abfragesenders 16 wird dann noch ein dritter breiter Strahl von Impulsen P3 ausgesendet.
Die Nullzacke bestimmt den schmalen Strahl. Offensichtlich werden diese Strahlen von den verschiedenen
Abfragesendern zur Erzeugung der benötigten Impulsabstände ausgesendet. Der schmale Strahl vom
ersten Abfragesender 14 ist durch die Linien 20 eingegrenzt, während der schmale Strahl vom zweiten Abfragesender
16 durch die Linien 22 eingegrenzt ist.
In dieser Ausführungsform sendet der eine Abfragesender, in diesem Fall der Abfragesender 14, das durch
2 microsec getrennte Impulspaar P'l und P'2. Der andere
Abfragesender, in diesem Fall der Abfragesender 16, sendet das Impulstripel: Pl, P2, P3, wobei die Impulse
Pl und P3 durch 8 microsec getrennt sind und der Impuls P 2 zwischen den Impulsen Pl und P 3 vom
Impuls P1 durch 2 microsec getrennt ist. Wie dieser Strahl ausgesendet wird, ist den Fachleuten wohl bekannt
und wird hier nicht näher beschrieben. F i g. 2 zeigt die relative Feldstärke entlang einer zur Richtung
eines schmalen Strahles senkrechten Linie, wie z. B. der Linie y-y in F i g. 1. Wie man sieht, ist unter jedem Winkel
außerhalb des öffnungswinkels des Strahles die relative Feldstärke des Impulses P2 größer als die relative
Feldstärke entweder des Impulses Pl oder des Impulses
P3. Ein Transponder, der außerhalb des schmalen Strahls liegt, empfang! demgemäß die Impulse P2 mit
einer größeren Amplitude als die Impulse Pl und antwortet·
nicht. Ein Transponder innerhalb des öffnungswinkels des schmalen Strahles sieht, daß die Impulse P2
mindestens um 9 dB kleiner als die Impulse P1 sind und
wird demgemäß antworten, falls er später den Impuls P3 empfängt. Es gibt einen grauen Bereich, in dem die
Feldstärke der Impulse P2 kleiner als die Feldstärke der Impulse P1 ist, aber um weniger als 9 dB unterhalb der
der Impuls P1 liegt. Es besteht eine Unsicherheit, ob ein in diesem grauen Bereich gelegener Transponder auf
eine Anfrage hin antworten wird. Jedoch sollte es mit der bekannten Technik zum Führen des schmalen
Strahles möglich sein, den Strahl so zu führen, daß der Transponder, wenn er einmal erkannt worden ist, in der
Mitte des Strahles gelegen ist. Natürlich wird der Transponder, da der Impuls P3 nicht vom Abfragesender 14
ausgesendet wird, von jedem Abfragesender nicht in einem ähnlichen Feldstärkediagramm erfaßt.
In F i g. 1 ist ein Impulszug A gezeigt, der die Feldstärke
der von den Abfragesendern 14 und 16 ausgesendeten Signale an einem Punkt A darstellt, der außerhalb
der beiden Strahlen 20 und 22 liegt. Wie zu sehen ist. werden die Impulse P'\ und P'2 vom ersten Abfragesender
14 empfangen, wobei die Amplitude der Impulse P' 2 die der Impulse P' 1 übertrifft. Demgemäß wird ein
Transponder am Punkt A beim Auftreffen der Impulse P' 2 für eine Zeitdauer von mindestens 25 microsec unterdrückt.
Während dieser Zeit wird das Impulstripel vom Abfragesender 16 empfangen. Da jedoch während
dieses Zeitintervalls der Transponder unterdrückt wird, gibt es keine Antwort auf das Impulstripel.
Nun sei der Transponder am Punkt 8 außerhalb des Strahles 22 aber innerhalb des Strahles 20 gelegen. Für
den Punkt B werden die Impulse P'\ und P'2 vom Abfragesender 14 empfangen, aber da der Transponder
innerhalb des Strahles gelegen ist, ist dieser Abfrageimpuls P'2 mindestens um 9 dB schwächer als P'\. Kurze
Zeit später wird das Impulstripel vom Abfragesender 16 empfangen. Da der Transponder außerhalb des schmalen
Strahles 22 des zweiten Abfragesenders liegt, wird der Impuls P2 mit einer größeren Amplitude als der
Impuls Pl empfangen. Demgemäß wird der Transponder durch den Impuls P2 unterdrückt und antwortet
nicht auf die Abfragung.
Als nächstes sei der Transponder innerhalb des Strahles 22 aber außerhalb des Strahles 20 am Punkt Cgelegen.
Für diesen Punkt wird Impuls P'2 vom Abfragesender Ii mit einer größeren Amplitude als der Impuls
P' 1 empfangen. Demgemäß wird der Transponder für mindestens 25 microsec unterdrückt, wobei während
dieser Zeit das Impulstripel vom Abfragesender 16 empfangen wird. Da jedoch der Transponder unterdrückt
wird, gibt es keine Antwort.
Nun sei der Tranrponder am Punkt D innerhalb des Schnittes der beiden Strahlen 20 und 22 gelegen. Für
diesen Punkt sind beide Impulse P'2 vom Abfragesender 14 und P2 vom Abfragesender 16 gegenüber den
Impulsen P'\ und PX wesentlich geschwächt Demgemäß wird beim Empfang des Impulses P3 der Transponder
mit seiner Identifikation antworten. Daher wird, wie aus diesen Beispielen hervorgeht, ein Transponder
nur dann auf eine Abfragung antworten, wenn er innerhalb des Schnittes der zwei schmalen Strahlen 20 und 22
gelegen ist
Es sei nun der Transponder wieder im Punkt B innerhalb des Strahles 20 aber außerhalb des Strahles 22
gelegen. Wie zu sehen ist unterdrückt das Impulspaar vom Abfragesender 14 den Transponder in diesem Falle
nicht Da jedoch die Amplitude des Impulses P 2 größer als die des Impulses Plan diesem Punkt ist wird der
Transponder unterdrückt und es ergibt sich keine Antwort. Wie man bemerkt, wird für einen Transponder
innerhalb des Strahles 20 aber außerhalb des Strahles 22, falls der Impuls Pl 8 microsec nach dem Impuls P'l
empfangen wird, dieses besondere Impulspaar als ein Impulspaar Pl, P3 interpretiert und eine falsche Antwort
erzeugt. Daher ist es notwendig, daß die Zeitverzögerung zwischen den Impulsabgaben vom Abfragesender
14 und vom Abfragesender 16 derart bestimmt ist, daß kein Flugzeug innerhalb des Strahles 20 den Impuls
ίο Pl 8 microsec nach dem Impuls P'l empfangen wird.
Als nächstes sei ein Transponder im Punkt C innerhalb des Strahles 22, aber außerhalb des Strahles 20 gelegen.
In diesem Fall wird das Impulstripel vom Abfragesender 16 gewöhnlich eine Antwort vom Transponder hervorrufen,
abgesehen davon, daß der Transponder durch das Signal vom Abfragesender 14 für mindestens 25 microsec,
aber nicht langer als 45 microsec, wie vorher auseinandergesetzt wurde, unterdrückt worden ist. Es ist nun
klar, daß ein Transponder im Punkt C die Abfragung vom Abfragesender 16 während der Unterdrückungszeit empfangen muß, so daß keine Antwort erzeugt
wird. Nach den obigen Überlegungen kann die praktische Ausdehnung des Kontrollfeldes beschränkt sein.
Jedoch können von einem Fachmann mit Hilfe gewisser Einrichtungen diese Beschränkungen überwunden werden
und damit der Kontrcllbereich ausgedehnt werden. Zuerst ist zu bemerken, daß diese Probleme im allgemeinen
ni'i innerhalb des einen oder des anderen Strahles auftreten. Transponder, die außerhalb beider Strahlen
liegen, können entweder vom Abfragesender 14 oder vom Abfragesender 16 unterdrückt werden. Es
müssen daher nur Transponder betrachtet werden, die innerhalb des einen oder des anderen Strahles liegen,
um die vorgenannten Beschränkungen zu überwinden.
Zum Beispiel kann die Signalabgabe vom Abfragesender 16 nach der Signalabgabe am Abfragesender 14 um
ein Zeitintervall verzögert werden, das durch die Ausrichtung der Strahlen 20 und 22 bestimmt ist. Zusätzliche
Abfragesender könnten ebenso verwendet werden, um den Kontrollbereich auszudehnen.
F i g. 3 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung. Wie aus dieser Figur entnommen werden kann, weist
der erste Abfragesender 14 eine Uhr 30 und einen Kodierer 32 zusätzlich zu den Sendern 34 und 38 und den
Antennen 36 und 40 auf. Die Uhr 30 erzeugt zu vorgegebener Zeit oder in Abhängigkeit eines äußeren Reizes,
dessen Ursprung nicht erfindungswesentlich ist, eine Zeitmarke. Der Kodierer 32 ist eine Verzögerungsleitung
oder ein anderes Verzögerungsgerät, das zeitlich getrennte Impulse in Abhängigkeit der Eingangs-Zeitmarke
erzeugt Zum Beispiel könnte der Kodierer 52 in einer Verzögerungsleitung mit einem ersten und einem
zweiten Abgriff bestehen, die um 2 microsec auseinanderliegen
und vom Eingang der Verzögerungsleitung um einen bekannten, vorbestimmten Zeitabstand getrennt
sind, wobei diese zwei Abgriffe mit dem Sender 34 verbunden sind, so daß das Impulspaar P'l und P'2
über die Antenne 36 gesendet wird. Zusätzlich könnte der Kodierer weitere Abgriffe aufweisen, an denen weitere,
kodierte Impulse Pa und Pb erhältlich sind, die an
einen Richtfunk-Sender 38 gegeben werden, und über eine Richtantenne 40 zum zweiten Abfragesender 16
gesendet werden. Der Abfragesender 16 weist eine Richtfunk-Antenne 48 für die Impulse P, und Pb vom
Abfragesender 14 und einen Empfänger 44 auf, der diese Impulse demoduliert und sie einem Dekodierer-Kodierer
42 abgibt Die Impulse werden darin dekodiert und, da die Entfernung zwischen den zwei Abfragesen-
7
dem bekannt ist, wird auch die Zeit der Aussendung vom ersten Abfragesender durch das Dekodieren erhalten.
Mit Hilfe von Abgriffen und Koinzidenztoren der Verzögerungseinrichtungen im Dekodierer-Kodierer
42 kann die Impulsaussendung des Abfragesenders 14 erkannt werden, wobei weitere Abgriffe für die Erzeugung
des von diesem Abfragesender abzugebenden Impulstripels dienen.
Obv.'-'hl eine Richtfunkstrecke für die Zeiteinstellung ij
der Impulsaussendung von einem Abfragesender in 10 ί
Hinblick auf den anderen gezeigt worden ist, können ebenso andere bekannte Einrichtungen vei wendet werden,
z. B. eine Erdleitung. Das Impulstripel Pi, P2 und P3 wird zum Sender 46 gegeben und durch die Antenne |
50 ausgesendet. Ein im Kontrollbereich der Abfragesen- 15 |
der 14 und 16 liegender Transponder 54 wird daher die Signale über seine Antenne 52 empfangen und, falls der
Transponder im Schnitt der schmalen Strahlen der verschiedenen Abfragesender gelegen ist, antworten.
Die hier beschriebene Ausführungsform der Erfindung wurde unter den geltenden Luftverkehrsnormen
erläutert und könnte im Sinne der Erfindung, wenn sich die Normen ändern sollten, jederzeit abgeändert werden.
Verschiedene Einrichtungen zur exakten Ortsbestimmung eines antwortenden Transponders können verwendet
werden, bilden jedoch keinen Teil der Erfindung. Diese Einrichtungen können den Azimuth-Winkel
der Antennen der verschiedenen Abfragesender sowie den Schnitt ihrer Strahlen bestimmen. Eine andere Methode
zur Ortsbestimmung eines antwortenden Transpondtrs ist die, daß die Antwort eines Transponders an
verschiedenen Punkten um den Kontrollbereich empfangen wird, wobei die exakte Ortsbestimmung des
Transponders durch Triangulation erfolgt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
40
45
50
55
60
65
Claims (5)
1. Einrichtung zum Adressieren eines bestimmten Flächenbereiches innerhalb eines Kontrollfeldes, mit
einem Abfragesender, der ein Impulstripel über das Kontrollfeld aussendet, wobei die Impulse in bestimmten
zeitlichen Abständen gesendet werden und der jeweils zweite Impuls eine größere Amplitude
als der jeweils erste Impuls aufweist, mit Ausnahme innerhalb einer einstellbaren, schmalen Schneise,
in der der zweite Impuls mit einer kleineren Amplitude gesendet wird, und mit mindestens einem im
Kontrollfeld befindlichen Transponder, dessen Antwortsignal nach Empfang des zweiten Impulses unterdrückt
ist, wenn er einen zweiten Impuls mit einer größeren Amplitude des ersten Impulses empfängt,
dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzlicher Abfragesender (14) ein Impulspaar (P\, P'2)
über das Kcntrollfeld aussendet, wobei die Impulse
in einem bestimmten Zeitabstand zu dem Impulstripel (P\, P2, P3) gesendet werden und der jeweils
zweite Impuls eine größere Amplitude als der erste Impuls aufweist, mit Ausnahme innerhalb einer einstellbaren
schmalen Schneise, in der der zweite Impuls mit einer kleineren Amplitude gesendet wird,
und daß der zusätzliche Abfragesender (14) sich an einem anderen Ort als der Abfragesender (16; 46,50)
für das Impulstripel befindet, derart, daß sich das Impulspaar (ΡΊ, P'2) und das Impulstripel (Pi, P2, P3)
bei der Ausbreitung schneiden und der Schnittpunkt der beiden Schneisen (20,22) der definierte Flächenbereich
(D) innerhalb des KomroIIfeldes ist
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfragesende. (16; 46,50) für das
Impulstripel (P\. Pt. Py) einen Richtfunkempfänger (44, 48) und der zusätzliche Abfragesender (14) für
das Impulspaar (P\, P'2) einen Richtfunksender (38,
40) aufweist, von dem zur Auslösung des Impulstripels ein Impulspaar (P1, Pb) gesendet wird
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Abfragesender (14) eine
Uhr (30) aufweist sowie einen Codierer (32) mit einer Verzögerungsleitung, die ein oder zwei Paar
getrennte Abgriffe aufweist, an dendn der Abfragesender (14) für das Impulspaar sowie der Richtfunksender
(38,40) angeschlossen sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfragesender (16; 46, 50)
für das Impulstripel einen Decodierer-Codierer (42) mit einer Verzögerungsleitung aufweist, der zwischen
dem Richtfunkempfänger (44,48) und den Abfragesendern
(46,50) geschaltet ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1—4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontrollfeld ein
Flughafen ist und die Transponder in den am Boden des Flughafens befindlichen Flugzeugen angeordnet
sind.
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