DE2362854A1 - Schaltungsanordnung zur digitalen frequenzanzeige in einem rundfunkgeraet - Google Patents
Schaltungsanordnung zur digitalen frequenzanzeige in einem rundfunkgeraetInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J1/00—Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general
- H03J1/02—Indicating arrangements
- H03J1/04—Indicating arrangements with optical indicating means
- H03J1/045—Indication of the tuning band, the bandwidth, tone control, the channel number, the frequency, or the like
- H03J1/047—Indication of the tuning band, the bandwidth, tone control, the channel number, the frequency, or the like using electronic means, e.g. LED's
- H03J1/048—Indication of the tuning band, the bandwidth, tone control, the channel number, the frequency, or the like using electronic means, e.g. LED's with digital indication
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- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F7/00—Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
- G06F7/60—Methods or arrangements for performing computations using a digital non-denominational number representation, i.e. number representation without radix; Computing devices using combinations of denominational and non-denominational quantity representations, e.g. using difunction pulse trains, STEELE computers, phase computers
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Description
Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH 6 6 Frankfurt/Main 70, Theodor-Stern-Kai 1
Hannover, den 17.12.1973 PT-TÖ/gn H 73/99.
Schaltungsanordnung zur digitalen 'Frequenzanzeige in einem Rundfunkgerät -
Bei Rundfunkgeräten ist es "bekannt (Radio-Mentor 1973, Seite
389-390 und Funk-Technik-1971, Seite 157-159), eine digitale
!Frequenzanzeige vorzusehen. Diese hat gegenüber dej? üblichen
Anzeige auf einer Skala mittels eines Zeigers den Vorteil einer größeren Genauigkeit der Anzeige der empfangenen Frequenzen und
damit der besseren Auswahl gewünschter Sender. Es hat sich gezeigt, daß die zunächst naheliegende Lösung, die empfangenen
Frequenzen direkt zu zählen, nachteilig ist, weil einerseits die Antennenspannungen zu niedrig sind und andererseits durch
eine Störung der nur eine geringe Selektivität aufweisenden Yorkreise durch benachbarte Sender eine Verfälschung beim Zählen
auftreten kann. Das bekannte Prinzip der digitalen Frequenzanzeige
besteht deshalb darin, entsprechend dem empfangenen Wellenbereich die Schwingungen des AM- oder des FM-Oszillators
mit elektronischen Zählern zu zählen. Das Zählen der Schwingungen des AM- oder des FM-Oszillators erfolgt periodisch
jeweils während einer bestimmten Zeitdauer. Beispielsweise werden alle 20 ms während einer Zeitdauer von 10 ms die Schwingungen
der Oszillatoren gezählt.
Da die empfangenen Frequenzen angezeigt werden sollen, ist eine
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Korrektur um den Betrag der ZF erforderlich, weil sich Oszillatorfrequenz
und Eiapf angsfrequenz um. die ZF unterscheiden,
wobei die Oszillatorfrequenz üblicherweise größer ist. Eine bekannte Möglichkeit zur Korrektur besteht darin, die Zählung
nicht bei Null, sondern bei einem Vert unter Full, der:
als Komplement der jeweiligen ZF eingestellt wird, zu beginnen. Der Zähler, der, entsprechend vorprogrammiert, bei
dem Vert Null minus ZF zu zählen beginnt, hat nach Zählung der ZF den Zählerstand Hull erreicht und zählt anschließend
den wahren Wert der empfangenen Frequenz.
Die derzeitige Technik der elektronischen digitalen Zähler ist gekennzeichnet durch einen zunehmenden Integrationsgrad. Zähler mit höherem Integrationsgrad, die z.B. Zählstufen, Speicher
und Decoder enthalten, sind billiger als Zähler mit geringerem Integrationsgrad. Sie haben jedoch den Nachteil, daß sie nicht
vorprogrammierbar und deshalb für die oben erwähnte Korrektur nicht geeignet sind.
Die Erfindung gibt eine andere Möglichkeit zur Korrektur der gezählten
Oszillatorschwingungen an, die auch die Anwendung von Zähler mit höherem Integrationsgrad ermöglicht.
Die Erfindung geht aus von einer Schaltungsanordnung zur digitalen
Frequenzanzeige in einem Rundfunkgerät, bei der die Schwingungen des AM- bzw. FM-Oszillators, die sich um die Anzahl
der Schwingungen der jeweiligen ZF von der Anzahl der empfangenen Schwingungen unterscheiden, periodisch innerhalb
einer bestimmten Zeitspanne mittels eines elektronischen Zählers gezählt werden und bei der zur Subtraktion der ZF der
Beginn des Zählvorganges des elektronischen Zählers um eine der jeweiligen ZF entsprechenden Zeit vergrößert ist, so daß
von dem elektronischen Zähler nur die um die jeweilige ZF verminderte'Anzahl
von Schwingungen des AM- bzw. FM-Oszillators gezählt wird und besteht darin, daß ein zusätzlicher Zähler
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vorgesehen, ist, der eine der jeweiligen ZP entsprechende
Schwingungszahl vorabzählt und "bei Erreichen des der ZF
entsprechenden Zählerstandes einen neuen bei Null beginnenden Zählvorgang des elektronischen Zählers auslöst.
Für den Fall, daß die Oszillatorfrequenz geringer als die Empfangsfrequenz ist und statt der oben erwähnten Subtraktion
.eine Addition erforderlich ist, besteht die Erfindung darin, daß ein zusätzlicher Zähler vorgesehen ist, der am Ende der
genannten Zeitspanne eine der jeweiligen ZF entsprechende Schwingungszahl zählt und die Zeitspanne · um eine der ZF entsprechende
Zeit verlängert ist, so daß die gesamte Zeitspanne, erst endet, nachdem der zusätzliche Zähler einen der ZF entsprechenden
Zählerstand aufweist und das Zählergebnis um den Betrag der ZF vergrößert ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
Nachstehend wird .die Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen · Fig. 1 ein Prinzipschaltbild der Erfindung Fig. 2 einen Teil des zusätzlichen Zählers
Fig. 3 ein weiteres Prinzipschaltbild
An der Klemme ,1 in Fig.. 1 sind rechteckförmige Schwingungen 12
vorhanden, deren Frequenz.der Frequenz des jeweiligen Oszillators,
z.B. des AM-Oszillators (nicht dargestellt) gleich ist.
In dem Vorteiler 4- findet eine Teilung der Anzahl der Schwingungen
im Verhältnis von beispielsweise 10:1 statt. Der Vorteiler besteht.aus vier Flip-Flops. Bekanntlich ändert ein
Flip-Flop bei der positiven oder negativen Flanke eines Eingangsimpulses
seinen Ausgangszustand von logisch 0 auf 1 oder
von logisch 1 auf 0, halbiert also die Anzahl der Schwingungen
und damit die Frequenz. Bei Hintereinanderschaltung mehrerer
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Flip-Flops kann 1/2I-, 1/8, 1/16 usw. der Eingangsfrequenz erzeugt
werden. Aus 4- Flip-Flops erhält man bei geeigneter Zusammenschaltung
einen Dezimalteiler.
An den Vorteiler 4 schließt sich ein Tor 5 an>
welches von einer Zeitbasis 7 angesteuert wird, und zwar derart, daß das Tor 5 in regelmäßigen Zeitabständen nur während einer bestimmten
Zeitdauer geöffnet ist und die rechteckförmigen Schwingungen
passieren läßt. Diese Zeitdauer wird Torzeit genannt und beträgt z.B. eine hundertstel Sekunde. Die Zeitbasis 7 enthält
als Zeitnormal' einen Quarzoszillator.
Erfindungsgemäß ist ein zusätzlicher Zähler 8 vorgesehen, der ebenfalls von der Zeitbasis 7 angesteuert wird. Die das Tor 5
während der Torzeit passierenden Schwingungen gelangen zum Zähler 6 und zum zusätzlichen Zähler 8, die beide zu zählen beginnen.
Entspricht der Zählerstand des zusätzlichen Zählers 8 der ZF, gibt er einen Startimpuls( an den Zähler 6, der dadurch auf
den Zählerstand Null gesetzt wird und nun die Anzahl der Schwingungen bis zum Ende der Torzeit zählt. In der beschriebenen Art
wird dadurch der Beginn des eigentlichen Zählvorganges des Zählers 6 um eine der jeweiligen ZF entsprechende Zeit verzögert,
wie dies im Zeitdiagramm in Fig. 1 zu erkennen ist. Vom Beginn txj der Torzeit bis zur Zeit t~ wird die ZF vorabgezählt, während
der Zähler 6 in der Zeit von t^ bis zum Ende der Torzeit t^ bei
Null beginnend die in diesem Zeitraum fallenden Schwingungen zahlt. Der Zähler 6 zählt deshalb statt der um die ZF höher
liegenden Oszillatorfrequenz nur die tatsächliche Empfangsfrequenz, die in bekannter Weise (nicht dargestellt) optisch zur
Anzeige gebracht wird. Durch Impulse der Zeitbasis 7 werden nach dem Ende der Torzeit die beiden Zähler 6 und 8 wieder für
eine, neue Impulszählung vorbereitet. Das jeweils letzte vom Zähler 6 angezeigte Ergebnis bleibt bis zum Vorliegen des nächsten
angezeigt.
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Da die ZF bei AM- und FM-Betrieb unterschiedlich ist, muß der
zusätzliche Zähler 8 entsprechend umschaltbar sein. Über die Klemme 3 wird der zusätzliche Zähler in Abhängigkeit von der
Betriebsart (AM oder FM) des nicht dargestellten Rundfunkgerätes in der Weise angesteuert, daß die richtige ZF vorabgezählt
wird.
Fig. 2 zeigt ausschnittsweise den zusätzlichen Zähler 8. Dieser
besteht aus mehreren Zählstufen, von denen die Zählstufe
10 für die n-fce und die Zählstufe 11 für die (n+1)-te Stelle
dargestellt sind. Jede Zählstufe 10, 11 besteht z.B. aus vier zu einem Dezimalteiler zusammengeschalteten Flip-Flops und besitzt
vier Ausgänge A, B, C, D. .Die von den Zählerstufen 10,
11 gezählte Anzahl von Schwingungen liegt an ihren Ausgängen A, B, C, D binar codiert vor (BGD-Zahlen im 8-4--2-1 -Code).
Die logischen Zustände an den vier Ausgängen A bis D sind z.B. bei einm Zählerstand O: A= 0,B=O1C = O, D=O, bei 1: A=1, B=O, C=O,
D=O, hei 2: A=O, B=1, C=O, D=O usw. Der zusätzliche Zähler
kann auch als Binärzähler aufgebaut sein.
Es ist weiterhin ein NAMD-Gattor 9 mit vier Eingängen und einem
Ausgang vorhanden. Bekanntlich tritt am Ausgang des NAND-Gatters
9 ein Impuls (logische 0) auf., wenn an allen vier Eingängen
eine logische 1 liegt. Drei der Eingänge sind mit den Ausgängen B und C der Zählerstufe 10 und mit dem Ausgang C der
Zählerstufe 11 verbunden. Diese Ausgänge sind so gewählt, daß sie bei einem der ZF bei AM-Betrieb entsprechenden Zählerstand
eine logische 1 aufweisen. Dem noch fehlenden Eingang des NAND-Gatters 9 wird durch die den AM-Betrieb kennzeichnende Spannung
U.M ebenfalls eine logische 1 zugeführt, die während des AM-Betriebes
dauern vorhanden ist. Durch die beschriebene Anschaltung wird erreicht, daß am Ausgang des NAND-Gatter:; 9 bei einem
der ZF entsprechenden Zählerstand des zusätzlichen Zählers 8 ein Impuls auftritt. Dies ist der Start impuls für den Zähler 6,
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dessen Zählvorgang dadurch, von neuem eingeleitet wird. Die
Schaltung läßt sich bei gleicher Wirkungsweise entsprechend
auch für den FM-Betrieb aufbauen, bzw. entsprechend umschalten.
Wenn die Oszillatorfrequenz, um die ZF geringer als die Empfangsfrequenz
ist, wird in Fig. 3 mittels des zusätzlichen Zählers 8 die Torzeit des Tores 5 um eine der ZF entsprechende
Zeit verlängert,, so daß auch in diesem Fall der Zahler 6
den wahren Wert der Empfangsfrequenz zählt. Das Tor 5 wird
über die Leitung 13 geöffnet und über die Leitung 15 gesperrt.
Am Ende t^ der ursprünglichen Torzeit erhält der zusätzliche
Zähler 8 über die Leitung 14 einen Startimpuls und beginnt zu zählen. Hat der Zähler 8 den der ZF entsprechenden
Zählerstand erreicht, wird das Tor 5 durch einen Impuls zum Zeitpunkt t^ über die Leitung 15 geschlossen.
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Claims (4)
- 23628b4- 7 - H 73/99Patentansprüche' 1 ./Schaltungsanordnung zur digitalen Frequenzanzeige in einem Rundfunkgerät, "bei der die Schwingungen des AM- bzw. FM-Oszillators, die sich um die Anzahl der Schwingungen der jeweiligen ZF von der Anzahl der empfangenen Schwingungen unterscheiden, periodisch innerhalb einer bestimmten Zeitspanne mittels eines elektronischen Zählers gezählt werden und bei der zur Subtraktion der ZF der Beginn des Zählvorganges des elektronischen Zählers um eine der jeweiligen ZF entsprechenden Zeit verzögert ist, so daß von dem elektronischen Zähler nur die um die jeweilige ZF verminderte Anzahl von Schwingungen des AM- bzw. FM-Oszillators gezählt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzlicher Zähler (8) vorgesehen ist, der eine der jeweiligen ZF entsprechende Schwingungszahl vorabzählt und bei Erreichen des der ZF entsprechenden Zählerstandes einen neuen bei Null beginnenden ZählVorgang des elektronischen Zählers (6) auslöst (Fig. 1).
- 2. Schaltungsanordnung zur digitalen Frequenzanzeige in einem Rundfunkgerät, bei der die Schwingungen des AM- bzw. FM-Oszillators, die sich um die Anzahl der Schwingungen der jeweiligen ZF von der Anzahl der empfangenen Schwingungen unterscheiden, periodisch innerhalb einer bestimmten Zeitspanne mittels eines elektronischen Zählers gezählt werden, wobei die Anzahl der Oszillatorschwingungen geringer als die Anzahl der empfangenen Schwingungen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzlicher Zähler (8) vorgesehen ist, der am Ende der genannten Zeitspanne eine der jeweiligen ZF entsprechende Schwingungszahl zählt und die Zeitspanne um eine der ZF entsprechende Zeit verlängert ist, so daß die gesamte Zeitspanne, erst endet, nachdem der zusätzliche Zähler (8) einen, der ZF entsprechenden Zählorstand aufweist (Fig. J) und das Zählcrgebnis um den Betrag der ZF vergrößert ist. .509825/062 123628S4- 8 - η 73/99
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Gatter (9) bzw. Matritzen aus Dioden oder Transistoren vorgesehen sind, deren Eingänge derart mit Ausgängen (A, B,C, D) von Zählerstufen (10, 11) des zusätzlichen Zählers (8) und mit einer den Empfangsbereich kennzeichnenden Spannung (U,,.) verbunden sind, daß bei dem der jeweiligen ZF entsprechenden Zählerstand des zusätzlichen Zählers (6) aia Ausgang der Gatter (9) bzw. der Matrix ein Impuls auftritb, wodurch der andere elekttronische Zähler (6) gestartet wird (Fig. 2).
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Zähler (8) für d-as Abzählen mehrerer Zwischenfrequenzen benutzt wird und durch Gatterschaltungen am Ausgang umschaltbar ist.BAD ORIGINAL509825/0621Leer seife
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2362854A DE2362854A1 (de) | 1973-12-18 | 1973-12-18 | Schaltungsanordnung zur digitalen frequenzanzeige in einem rundfunkgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2362854A DE2362854A1 (de) | 1973-12-18 | 1973-12-18 | Schaltungsanordnung zur digitalen frequenzanzeige in einem rundfunkgeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2362854A1 true DE2362854A1 (de) | 1975-06-19 |
Family
ID=5901107
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2362854A Pending DE2362854A1 (de) | 1973-12-18 | 1973-12-18 | Schaltungsanordnung zur digitalen frequenzanzeige in einem rundfunkgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2362854A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2373919A1 (fr) * | 1976-12-10 | 1978-07-07 | Licentia Gmbh | Circuit de comptage pour la determination de la frequence ou du canal de reception dans un recepteur superheterodyne haute frequence |
| DE2913298A1 (de) * | 1978-04-03 | 1979-10-04 | Sharp Kk | Zaehl- und anzeigevorrichtung fuer signalfrequenzen |
-
1973
- 1973-12-18 DE DE2362854A patent/DE2362854A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2373919A1 (fr) * | 1976-12-10 | 1978-07-07 | Licentia Gmbh | Circuit de comptage pour la determination de la frequence ou du canal de reception dans un recepteur superheterodyne haute frequence |
| DE2913298A1 (de) * | 1978-04-03 | 1979-10-04 | Sharp Kk | Zaehl- und anzeigevorrichtung fuer signalfrequenzen |
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