DE2362702A1 - Einrichtung zum transport und dosieren von fluessigem metall, das aus dem behaelter der kokille einer stranggussanlage zugefuehrt wird - Google Patents
Einrichtung zum transport und dosieren von fluessigem metall, das aus dem behaelter der kokille einer stranggussanlage zugefuehrt wirdInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D11/00—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
- B22D11/10—Supplying or treating molten metal
-
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
- Continuous Casting (AREA)
Description
Ural'skij Ordena Trudovogo Krasnogp Znameni . P 5o 559
poHteehniceskij ' Institut imeni S.M. Kiüiova · Dez -5973
Sverdlovsk/UdSSR , ■ · ■ ■ '''V ■' BK/ßr
EHiSICHTUIiG ZUM TEANSPOEI? UND DOSIEREN VON
FLÜSSIGEM METALL ,' DAS AUS DEM BEHÄLTER DER KOKILLE
• EIITSR STRANGGUßANLAGE "ZUGEIUHRT WIED
Die Erfindung bezieht sich auf Einrichtungen zum Transport und Dosieren des flüssigen Metalls, das aus einem Behälter
der Kokille einer Stranggussanlage zugeführt wird.
Stranggussanlagen für diskontinuierlichen und insbesondere kontinuierlichen Strangguß haben in der letzten Zeit eine
weite Verbreitung gefunden. ■
Bekannt sind Anlagen senrechter, radialer, krummliniger
und waagerechter Bauarten. Diese Anlagen haben einen Behälter für das flüssige Metall, aus dem es in eine Kühlkokille gelangt.
· ' ' ' · ■
, . Der in der Kühlkokille geformte, aber noch nicht vollkommen erstarrte Metallstang gelangt in eine Einrichtung der.
Sekundärkühlung, wo er endgültig'erstarrt, und dann in der
Regel in eine Vorrichtung, mit der er in Pestlängen unterteilt
X 509825/0602
Die Zuführung des flüssigen Metalls aus dem erwähnten
Behälter der Kokille wird in verschiedenen .Verfahren und mit vermiedenen.. Einrichtungen verwirklicht.
Das Metall kann frei durch einen Ausguss unmittelbar . in die Kokille ausfliessen,· dabei wird dieser Ausfluss durch
Uberdeckung des Ausgusses mit Stopfen geregelt, solch-eine
Zuführung des Metalls der Kokille ist üblich für die meis-' ten Anlagen senkrechter radialer und krummliniger Bauart,
in welchen'der Strac-ng aus der Kokille nach unten herausge- ·
zogen wird. ' · ■ ' \ ' * .
In .den Anlagen waagerechter Bauart'gelangt das flüs.-
in der/ sige Metall aus dem Behälter in die. Kokille _, Regel über
eine geschlossene ^etalleitung.
Der Nachteil der Einrichtungen für die Überführung des flüssigen Metalls aus dem Behälter in die Kokille der
Stranggussanlage, die verwendet werden, besteht darin, dass eine genaue Zuführung des· Metalls der Kokille mit diesen .
Einrichtungen schwer zujregeln ist. Diese Schwierigkeiten vermehren sich, wenn man in der Zone der Kokille einen erhöhten·
Druck durch Erhöhung des Gasdruckes im'geschlossenen
.Raum zwischen dem Behälter und der Kokille oder durch Druckerhöhung
des flüssigen Metalls in der geschlossenen Metalleitung
im Falle des Metallvergiessens in der Anlage
waagerechter Bauart erzeugt.
In der letzten Zeit wurde ein Stranggußverfahren aus-
509825/0602
gearbeitet und veröffentlicht, das eine ZwangsZuführung des
flüssigen Metalls "durch, eine Steigeinrichtung. von unten,
in eine radial.gebogene Kühlkokille und ein periodisches
Herausziehen des Stranges nach oben in die Einrichtung der Sekundärkühlung unter Bedingung einer periodischen .
Druckänderung des flüssigen Metalls auf die Kruste des Stranges in der Zone der Kokille vorsieht (Urheberschein
der UdSSR Nr 265385). . .... . . '
Die Anlage für die Verwirklichung des angefahrten Verfahrens
hat einen Behälter für das ,flüssige Metall, das zwangsläufig über eine Steigeinrichtung von unten einer
radial gebogenen Kühlkokille zugeführt wird·,- über der in Richtung des technologischen Prozesses eine Einrichtung
der Sekundärkühlung angeordnet ist.
Das Anfangsformen der Gusstr-sngkrust.e in dieser Anlage
wird bei erhöhtem Druck verwirklicht, darum kann die Qualität des Gusstranges im ganzen,,;und' insbesondere die
Oberflächenbeschaffenheit des Gusstranges wesentlich besser sein, als die der Gusstränge, die'in den Anlagen anderer
Bauarten hergestellt werden·
Der Druck, auf die Kruste des Gusstranges nach dem obenerwähnten
Verfahren wird periodisch während der Pause zwischen dem Herausziehen des Stranges aus der Kokille durch
Druckerhöhung des flüssigen Metalls in der.Steigeinrichtung erhöht. Wenn es notwendig ist, den Strang aus der Kokille
herauszuziehen, wird der Druck auf die Kruste des Stranges
509825/0602 ·
in der Zone der Kokille durch DruckveÄnderung des flüssigen
Metalls in der Steigeinrichtung vermindert. . .
Der Druck in der Steigeinrichtung kann durch Drucker- '
höhung des Gases über dem Metall im erwähnten Behälter oder
durch Druckerhöhung unmittelbar im Kanal der Stiegeinrichtung" durch die Anwendung von Induktionspumpen,.·die heute . · .. ■
für das Umpumpen der flüssigen Metalle weit verwendet werden, erhöht werden. . -·_..· . ..
In der Anlage für ,.die Verwirklichung des erwähnten Verfahrens wird der Druck in der Steigeinrichtung durch Druckerhöhung
im Behälter für das flüssige Metall erzeugt. Das macht
die Anlage komplizierter, weil in diesem Falle eine hermetische Abdichtung des erwähnten Behälters notwendig
ist, und dann-tauchen Schwierigkeiten beiLxL er-Füllung des
Behälters mit Jieuen !Portionen, des. flüssigen.. Metalls auf.
^s ist zweckmässig, in der Stiegeinrichtung die Induktionspumpen
zu-verwenden. Aber in den bekannten Induktionspumpen, für' das Umpumpen der· flüssigen Metalle mit einer
hohen Schmelztemperatur sind iletalleitungen nicht betriebssicher,,
die in den meisten Fällen ein. dickwandiges Rohr, das aus einem .feuerfesten keramischen Werkstoff-hergestellt
wird,, darstellen, . ■- ·
Der Erfindung wurde die Aufgabenstellung zagrunde-
. 509825/0602
gelegt, eine Einrichtung zum Transport und Dosieren des • flüssigen Metalls, das aus einem Behälter einer Kühlkokille
einer Stranggußanlage zugeführt wird', mit. einer
• ■ iietalleitung zu schaffen, die eine, ausreichende Festigkeit
aufweist und zum Transport des flüssigen Metalls mit einer Temperatur bis"15ÖO°C und .einer Druckänderung darin von O
bisxiO at geeignet ist. ' . ' . ■ .
. . · Diese Aufgabe wird bei" _ _■ " _ _ einer SLa-
• richtung zum Transport und Dosieren des flüssigen Metalls,
. · . ' feiner Kuhlkokille einery .
das aus einem Behalterfstranggußanlage zugeführt wird, die· ·
einen Zufuhrkasten, einen Zwischenteil, der eine Induktionspumpe und eine Metalleitung, deren Wände .einen .Kanal
' bilden, einschließt und einen Abfuhrkasten hat,.wobei die
. Zufuhr- und Abfuhrkästen Kanäle haben, die mit dem Kanal der.
' ^dadurch gelöst,daß j
lietalleitung verbunden sind, erfindungsgemaEYJede
der Wände des iuetalleitungkanals, die an Induktoren einer
Induktionspumpe anliegen,-mit einer dem Kanal nach innen
zugewandten Ausbauchung' ausgeführt '.Λ3*», um dem Kanal einen
in dem mittleren Abschnitt eingeengten Querschnitt zu erteilen, und der Zufuhrkasten mit Möglichkeit einer Längsverschiebung
bezüglich·des Zwischenteiles der Einrichtung,
montiert ist, und es einen Antrieb für die Ausführung dieser Verschiebung und Erzeugung des Druckes - gibt, der eine Abdichtung
der Stossflachen zwischen dem Zufuhrkasten und
dem Zwischenteil der Einrichtung gewährleistet.
Die Einrichtung mit der angegebenen Form der Lletal-
'■■■·■■'■ 5098 2S/060 2
leitung hat eine ausreichende Festigkeit und wird ~ ~ . _
bei periodischer änderung des Druckes des flüssigen Metalls in ihr nicht zerstört. . ' '
Es ist zweckmäßig, die ■ "... .Metalleitung der
Einrichtung mit mindestens einem Antrieb zu versehen, der eine Kraft erzeugt, die die konvexen Wände der Metalleitung
in die Querrichtung drückt und ihre Dehnung unter Einwirkung des Druckes des flüssigen Metalls verhindert, und
es gibt eine Andrückplatte, über die dieser Antrieb auf' die Wände der Metalleitung einwirkt.
Ein solches Zusammendrücken der Wände der üetalleitung
verhütet die EntstehungAn ihnexK gefahrleicher Zugspannungen,
die die keramische Metalleitung zerstören können* Es ist wünschenswert, am Kana^-1 eingang des Kastens, der das
flüssige Metall zuführt, und am Kanalausgang des Kastens,
der das flüssige Metall abführt, in der Längsrichtung in bezug auf ihre Achsen ausschiebbare Blöcke zu montieren
und jeden von ihnen so auszuführen, dass der Block einen geschlossenen Abschnitt für die Überdeckung der genannten
Kanäle und einen Abschnitt mit öffnung hat, deren Grosse ·
der Grosse des Kanals, der durch diesen Block überdeckt wird, naheliegt. , · .
Kit .solchen ausschiebbaren Blöcken kann man- die Zufuhr
des flüssigen Metalls dosieren und die Kanäle für . das Metall in den Zufuhr- und Abfuhrkästen im'Salle von
509825/08 02
Störungen in der Einrichtung zum Transport des flüssigen
Metalls sowie auch am Ende des ·;. ·: Stanggußes überdenken.
Es ist rationell, die Blöcke in den Zufuhr- vtyA Abfuhrkästen aus einem hochfeuerfesten leitfähigen und
wärmeleitenden Werkstoff herzustellen und in die.öffnung Oedes Blockes eine Hülse aus einem nichtleitfähigen Werkstoff
mit einer Öffnung einzusetzen, deren Grosse der
Grosse der Kanalöffnung, mit der die Hülse·zusammenwirkt,
hinreichend naheliegt. Die Ausführung der äusschiebbaren Blöcke aus einem hochfeuerfesten, leitfähigen'und wärmeleitenden
Werkstoff erlaubt in einem Falle diesen elektri-' sehen Strom über gekühlte Kabelschuhe zuzuführen und mit
diesem Strom die Auskleidung am Eingang des Zufuhrkastens ππή, am Ausgang des Abfuhrkastens über die Blöcke zu er- hitzen,
im anderen Falle, wenn über die äusschiebbaren Blöcke kein Strom geleitet wird und die gekühlten Kabelschuhe,
die in Form von Kästen, deren Hohlraum an die Kühlungsquelle angeschlossen ist, ausgeführt sind, an die
■ ι,
Blöcke angedrückt sind, das schne.lle Erstarren des Endes
des gegossenen Stranges zu gewährleisten·.
Die Hülsen der äusschiebbaren Blöcke, die aus einem nichtleitfähigen Werkstoff hergestellt sind, verhindern
Stromverluste,' wenn der Strom über die Kabelschuhe geleitet
wird· -v..-·"·- ·'L;. ·.',·*. " .
Für die Erläuterung der Erfindung sind " Bei-■
spiele der Ausführung der Einrichtung τ»*η Transport
509825/0602
2 ■: 2382702
Dosieren des flüssigen Metalls aus dem Behälter in die
Kokille einer' Stranggttßanlage mit Hinweis auf die * :,
Zeichnung beschrieben.
In Fig. 1 wird die erfindungsgemäße Einrichtung bei der Zuführung des flüssigen Metalls von unten in die radial
gebogene gekühlte Kokille dargestellt, Senkrechtschnitt
über die Längsachse;
in Fig.2 wird die erfindungsgemäße Einrichtung bei der
Zuführung des. flüssigen Metalls von oben in die gekühlte Kokille dargestellt, Senkrechtschnitt über die Längsachse;
. . - seigt/ " "
Fig.3 - Schnitt III-III in Fig.2» mit teilweisem «ausschnitt;
.
■ zeigt/
Fig.4 - Schnitt IV-IV in Fig.1.
Die Einrichtung zum Transport und Dosieren des flüssigen Metalls befindet sich.unter einem Behälter 1 (Bild 1)
für das flüssige Metall"2. An die Ausflussöffnung des Behälters
1 ist ein beweglicher Zufuhrkasten 5 der Einrichtung mit einem Kanal 4 für das. zufliessende Gießmetall angeschlossen.
. ·
ein/
Der bewegliche Zufuhrkasten J ist in unbewegli-
ches Gehäuse 5 eingebaut, an dessen KörP.er ein Antrieb 6
für die Verschiebung des Zufuhrkastens in der Längsrichtung in bezug auf eine Metal>leitung 7 mit einem Kanal 8 im
' mittleren Teil 9 der Einrichtung befestigt ist. , Durch den Antrieb 6 wird der Zufuhrkasten 2 an die
509825/0602
Metalleitung 7 des mittleren Teiles 9 der Einrichtung angedrückt
und sein Kanal,4 f alt mit der Eingangsöffnung des
Kanals 8 der Metalleitung im mittleren Teil 9 äer Einrichtung
zusammen.
Das Au'sgangsende der Metalleitung 7 ist an einen unbeweglichen Abfuhrkasten 10 angeschlossen, der einen Kanal
11 für das flüssige Metall hat, dabei fällt die Ausgangsöffnung des Kanals 8 der Metalleitung 7 iait <ier Eingangsöffnung
des Kanals 11 des.Abfuhrkastens 10 zusammen.
' '■".' / ■
Die Durchlasskanäle für das flüssige Metall mit hoher
Schmelztemperatur in den Zufuhr- und Abfuhrkästen sind mit feuerfester Ausmauerung ausgeführt. Dabei kann der Kanal
des Abfuhrkastens 10 der Einrichtung zum Transport des flüssigen Metalls in mehreren Varianten unter Berücksichtigung
der Ausgangsrichtung des Metalls in Abhängigkeit von der Bauart der Einrichtung ausgeführt werden.
Wenn in der Anlage das Metall einer Kokille 12 von unten zugeführt wird, so wird in diesem Falle die gekühlte
Kokille 12 (Bild-1) auf dem Abfuhrkasten 10 montiert und
die Größte der Aüsgangsöffnung des Kanals 11 des Abfuhrkastens 10 unter Berücksichtigung' seines Ausganges in den . ·
Hohlraum der Kokille 12 ausgeführt.
_ Wenn die Einrichtung für die Zuführung des flüssigen
Metalls der Kokille 12 (Bild /.2) von obe& bestimmt ist, so
wird der Kanal 11 im Abfuhrkasten 10 unter Berücksichtigung des Metallabstiches aus dem Abfuhrkasten nach unten
ausgeführt, dabei wird, für eine bessere Gestaltung des Metallstranges in den Abfuhrkasten 1.0 ein Ausguss 13 ein- ·
gebaut. . '
Zwei Wände des Kanals 8 der Metalleitung 7 (Bild 3)
sind mit einer dem Kanal nach innen, zugewandten Ausbauchung ausgeführt. An diese Wände sind von der Aussenseite flache
Induktoren 14 einer Induktionspumpe angelehnt. Die Induktoren 14 der Induktionspumpe sind in Gehäusen 15 mit Möglichkeit
ihrer Verschiebung in bezug auf die Metalleitung mittels Antriebe 16 montiert. Bei einer maxi malen Annäherung
der Induktoren 14 in bezug auf· die, Metalleitung 7 gibt es
zwischen den Induktoren und Seitenwänden1 (in diesem Beispiel)
der Metalleitungen 7 Luftspiele.
Die Metalleitung 7 (Bild 1) des mittleren Teiles 9 der Einrichtung zum Transport und Dosieren des flüssigen
Metalls aus dem Behälter 1 in die Kokille 12 der Stranggußanlage liegt auf einer Stützplatte 17· '
Auf der flachen Wand der Metalleitung 7 ist von oben
eine Andrückplatte 18 mit einer wärmeisolierenden Schicht im unteren Teil montiert, die mindestens einen Antrieb 20
hat, durch den in den Wänden der Metalleitung 7 über die Andrückplatte Druckspannungen in der Querrichtung erzeugt,
werden. '
Der Antrieb 20 der Andrückplatte 18 hat mehrere Vccp-
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wiegend pneumatische Zylinder, ^jeder>von denen durch eine
Gelenkkupplung an dem Gehäuse 15 eines Induktors 14 und durch Verriegelungsklinken an dem Gehäuse eines anderen
Induktors befestigt wird.
In Durchgangsnuten 21 (Bild 1) des., Zufuhrkastens 3
und des Abfuhrkastens 10 der Einrichtung sind ausschiebbare
Blöcke 22 montiert. Sie sind aus einem hochfeuerfesten leitfähigen und wärmeleitianden V/erkstoff ausgeführt
und haben öffnungen 23, in die feuerfeste Hülsen 24 aus
einem nicht leitfähigen Werkstoff eingesetzt sind, deren öffnungsgrössen der Grosse des Querschnittes des Kanals
11 entsprechen, der von dem Block überdeckt wird.
An die.ausschiebbaren Blöcke 22 (Bild 4) sind von zwei Seiten wassergekühlte Kabelschuhe 25 mit Stromschienen
26 angedrückt. Die wassergekühlten Kabelschuhe sind an die. ausschiebbaren Blöcke 22 mittels Antriebe 27
angedrückt, die ebenfalls für die Verschiebung der Blöcke in der Nut 21 und für die Überdeckung des Kanals der
Metalleitung bestimmt sind. ... · " ' ·
Der Betrieb der Einrichtung zum Transport und Dosieren · des flüssigen Metalls aus dem. Behälter in die Kokille der
Stranggoßanlage wird auf folgende Weise verwirklicht.
Bevor der Strangguß beginnt, wird auf die Stützplatte
17 (Bild 1) die Metalleitung 7 "gestellt, die abhängig
•. ^mehreren/
von ihrer Länge einteilig " oder aus^einzelnen !eilen
509825/0602
in der Längsrichtung ausgeführt werden kann. Während der ■
Aufstellung der Metalleitung 7 auf die Stützplatte 17 sind
der bewegliche Zufuhrkasten J-, der unbewegliche Abfuhrkasten
10 und die Gehäuse 15 niit Induktoren 14 maximal
voneinander entfernt. Das erlaubt die Metalleitung auf die Stützplatte 17 ungehindert aufzustellen. Vor
der Aufstellung der Metalleitung 7 auf die Stützplatte
wird auf ihre Stirnflächen ein dünner feuerfester Anstrich
aufgetragen.
' Durch den Antrieb 6 werden der bewegliche Zufuhr-
. der/
kasten 3'in der Längsrichtung ISetalleitung 7
kasten 3'in der Längsrichtung ISetalleitung 7
'verschoben und Kräfte erzeugt, die für eine sichere Abdichtung der Stossflächen zwischen dem Zufuhrkasten
J, der Metalleitung 7 und dem Abfuhrkasten 10 ausreichend
sind. . ·. ,-
Dann werden der Metalleitung-.-7 mittels Antriebe 16
die Induktoren 14 der Induktionspumpe angenähert und auf der Metalleitung 7 die Andrückplatte .18 von oben aufgestellt,
die vorläufig von den· Antriebsstangen 20 an die Metalleitung 7 angedrückt wird. Die Luftzylinder der Antriebe
20 werden vorher in die Arbeitsstellung gebracht, in der sie über die Gelenkkupplung mit dem Gehäuse 15 eines
Induktors 14 und über die Verriegelungsklinke mit dem Gehäuse 15 äes anderen Induktors im Eingriff stehen.
Die ausschiebbaren Blöcke 22 werden mittels Antriebe
509825/0602
in solche Stellung gebracht, dass die Öffnungen in ihren Hülsen mit den Öffnungen der Kanäle der Zufuhr- und Abfuhrkästen
der Einrichtung zusammenfallen.
Wenn es notwendig ist, vor dem Strangguß in der Einrichtung den Kanal der Metalleitung 7 zu erhitzen, so
wird das auf folgende Weise gemacht: die feuerfeste Auskleidung am Eingang und am Ausgang der Zufuhr- und Abfuhrkästen
wird durch Erhitzung der ausschiebbaren Blöcke erhitzt, über die elektrischer Strom mit vorgegebener Stromstärke
geleitet wird. Die Metalleitung ? kann auch durch Erhitzung einer Schablone erhitzt werden, die aus einem
leitfähigen Werkstoff, vorwiegend auf Feinblech, hergestellt wird .und eine Form hat, die der Form des Kanals der Metalleitung
7 ähnlich ist, die Schablone wird in den Kanal vorher eingesetzt · Die Schablone wird von Indukti ons strömen
erhitzt, die . . von den Induktoren 14 der Induktionspumpe induziert'werden.
Der auf solche Weise vorbereiteten Einrichtung zum Transport und Dosieren des flüssigen Metalls wird der Behälter
1 mit flüssigem Metall'2 zugeführt. Der Behälter 1 wird an den Zufuhrkasten 3 so angeschlossen, dass Metallverluste
in den Verbindungsstellen der Teil der Einrichtung und der letzteren mit den Teilen der Anlage vermieden
werden. Aus dem Behälter "1 und der Einrichtimg gelangt das Metall 2 in die Kokille 12 nach dem -Heben'des Stopfens,' ''
509825/0602'
der im Behälter 1 mountiert wird. "" ,
Wenn die Einrichtung in einer Anlage verwendet wird,
. wo die Metallzufuhr der Kokille 12 (BiH 2) von oben ohne
zusätzlichen Druck des Gases über dem Meniskus des Metalls
in der Kokille vorgesehen wird, so kann das Metall im SeJfcbst-
• fluß über den Zufuhrkasten 5, die Metalleitung 7 und den
Abfuhrkasten 10 in die Kokille gelangen. Aber um seine stabile Zuführung zu gewährleisten, unabhängig davon, wie hoch
der Metallspiegel im Behälter 1 ist, und von diesem Metallspiegel hängt die Ausflussgeschwindigkeit des Metalls ab,
wird eine Induktionspumpe eingesetzt, deren Induktoren der Strom zugeführt wird. In Abhängigkeit vom Prozess des For-
'mens des Stranges wird durch die Pumpe die Durchflussgeschwindigkeit
des Metalls im Kanal, der Metalleitung 7 vergrößert oder vermindert. · ■·
Falls der Gasdruck über dem Meniskus des Metalls in der Kokille 12 (Bild 2) fehlt ,wird der Druck im Kanal 8
der Metalleitung 7 relativ klein sein und darum braucht τη«η
nicht im Kanal der Metalleitung 7 mit dem Abtrieb 20 beträchtliche
Druckspannungen zu erzeugen.
Wenn der Eaum zwischen dem Abfuhrka- '
5ten 10 und der Kokille 12 hermetisch abgedichtet ist (die
Abdichtung ist auf der Zeichnung nJLcht gezeigt) und über dem Meniskus des Metalls in der Kokille 12 ein Überdruck
erzeugt wird, ist die Metallzufuhr der Kokille in dem Falle
509825/0602
möglich, wenn der Druck des Metalls im Kanal der Metalleitung der Einrichtung an seinem Ausgang grosser sein wird,
als der Gasüberdruck über dem Meniskus des Metalls in der Kokille ist. Aber die Höhe der Säule des flüssigen Metalls
in der beschriebenen Einrichtung kann nicht hinreichend sein, um den Gasdruck über dem Meniskus'des Metalls auszugleichen.
In diesem Falle sichert die Induktionspumpe eine -Erhöhung
des Druckes des flüssigen Metalls im Kanal der Metalleitung
7 und auf diese Weise werden Bedingungen für eine ungehinderte Zuführung des Metalls der Kokille 12 geschaffen.
Bei einer wesentlichen Erhöhung des Druckes im Kanal der Metalleitung 7 können..in ihren Wand en. gefährliche Zugspannungen
in Zusammenhang mit dem..Streben .der. .verhältnis—
2sig dünnen Wand der Metalleitung 7. nach einer .-Durchbiegung,
unter Einwirkung dieses Druckes entstehen. Ein. feuerfester,
keramischer Werkstoff wird wie bekannt schlecht auf Biegung beansprucht· Um die gefährlichen. Zugspannungen in den Wänden
der Metalleitung, die aus einem keramischen Werkstoff hergestellt wird, nicht zuzulassen, erzeugt man .in den Wand.en
der Metalleitung 7 durch den Antrieb 20. über die Andrückplatjii
te 18 Druckspannungen in der Querrichtung. Das Drücken der Metalleitung in der Querrichtung und der Umstand, dass
zwei Wände der Metalleitungen in Form von Bögen mit einer
dem Kanal nach innen zugewandten Ausbauchung ausgeführt sind, gewährleisten einen sicheren Betrieb der keramischen
Metalleitung beim Durchmessen des flüssigen Metalls mit
509825/0602 .
einem beträchtlichen Druck.
Das Vergiessen des Metalls mit einem1 periodischen
Herauszle-hen des Stranges aus der Kokille 12 (Bild 1)
nach oben sieht eine periodische Änderung des Druckes in der Zone der Kokille 12 und folglich im Kanal 8 der Metalleitung
7 eier Einrichtung zum Transport des Metalls und eine
intensive Zuführung der Zone der Kokille 12 bei einem schnellen Herausziehen des Stranges 28 aus der Kokille vor.
In diesem Falle erzeugt man in den Wänden der Metalleituag
7 mittels Antriebs 20, Andrückplatte 18 und Antriebs 6 des Zufuhrkastens J erhöhte maximal zulässige Druckspannungen
in Quer- und Längsrichtungen, und da der Druck im flässigen
Metall in der Metalleitung periodisch geändert wird, so
vorzuziehen,/
ist es _ auch das zusätzliche Drücken der Wände der Metalleitung 7 la der Querrichtung periodisch entsprechend der änderung des Druckes im Kanal' 8 der Metalleitung zu ändern.
ist es _ auch das zusätzliche Drücken der Wände der Metalleitung 7 la der Querrichtung periodisch entsprechend der änderung des Druckes im Kanal' 8 der Metalleitung zu ändern.
Wenn das flüssige Metall der Kokille 12 (Bild 1) über die erfindungsgemäße Einrichtung von oben zugeführt wird,
so senkt- man am Ende des Qsxsses für die Einstellung der ·
Metallzuführung den Stopfen in den Behälter 1 für das
flüssige Metall und überdeckt die Auslassöffnung, die im Behälter 1 ausgeführt ist.
Ein wenig komplizierter wird der Stiengguß bei der
Zuführung des Metalls der Kokille 12 (Bild 1) von unten
509825/0602
beendet. In diesem Falle senkt man am Ende des Gusses, den
Stopfen im Behälter 1 und trennt möglichst schnell den Behälter 1 vom Zufuhrkasten 3 ab yaund die .Eingangsöffnung
im Zufuhrkasten 3 überdeckt man durch Verschiebung des. ausschiebbaren Blockes 22. In der gleichen Zeit führt
man mit der Induktionspumpe eine möglichst grosse Menge . · des flüssigen Metalls dem Kanal 11 des Abfuhrkastens und
der Kokille 12 zu und danach überdeckt man den Kanal 11 des Abfuhrkastens 10 durch Verschiebung des ausschiebbaren
Blockes 22 (Bild 4) mittels Antriebs 27.
Da in dieser Zeit dem ausschiebbaren Block 22 kein Strom zugeführt wird, die wassergekühlten Kabelschuhe an
die Blöcke angedrückt sind und aus dem Behälter 1 (Bild 1) kein Metall· kommt, wird; die Stirnfläche des Schwänzendes
des Stranges 28 schnell gekühlt und erstarrt; das erlaubt den Strang 28 weiter nach oben in die Einrichtung der
Sekundärkühlung der Anlage (die Einrichtung der Sekundärkühlung der Stranggußanlage ist auf der Zeichnung nicht
dargestellt) zu verschieben, ohne das Ausfließen des flüssigen Metalls aus dem noch nicht erstarrten Gußstrang 28
befüböhten zu müssen. .. '· .
Nach der Überdeckung der Ausgangsöffnung im Abfuhrkasten
'10 und der Abschaltung der Induktoren 14· von der elektrischen Stromquelle wird' der ■ Zufuhrkasten J>
von der Metalleitung 7 abgeführt und ein' kleiner' Best vom flüssigen
.50982570602.
Metall über den gebildeten Spalt in einen vorher aufgestellten Behälter abgegossen (auf der Zeichnung nicht gezeigt).
' ■ . . -
Nach Prüfung und Esinigung der Stosstelle zwischen
dem Zufuhrkasten 3 und der Metalleitung 7 wird die Einrichtung,
wenn sie in einem befriedigenden Zustand ist, für das nächste Vergiessen des Metalls· vorbereitet.
Wenn die feuerfeste Ausmauerung des Zufuhrkastens 3
und des Abfuhrungskastens 10 sowie die Metalleitung 7 in einem unbefriedigenden Zustand sind, so werden die erwähnten
. Teile der Einrichtung durch neue ersetzt und ihre Vorbereitung für den Betri-eb wiederholt sich in der beschriebenen
Reihenfolge.
Die Einrichtung ist sicher im Betrieb bei einer ■änderung des Druckes im flüssigen Metall im Bereich von
bis 10 at und die Blöcke 22, die die Kanäle für den Durchfluss des Metalls überdecken-, gewährleisten die Eegelung
(Dosieren) des Metallflußes, das für das Formen des Gußstranges zugeführt wird. . " ·
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Claims (5)
1. Einrichtung zum Transport und Dosieren von f lüssigemMetall
, das aus einem Behälter der gekühlten Kokille ·
einer Stranggiesanlage zugeführt wird, die einen Zufuhrkasten,
einen Zwischenteil mit Induktionspumpen und: einer . . Metalleitungy deren Wände einen Kanal bilden,
und einen Abfuhrkasten hat, wobei die Zufuhr- und
[aufweisen,
Abfuhrkästen Kanäle VdTe sich mit dem Kanal der Metalleitung
Abfuhrkästen Kanäle VdTe sich mit dem Kanal der Metalleitung
verbinden, dadurch gekennzeichnet, dass jede Wand
des Kanals (8) der Metalleitung (7), die an den Induktoren
(14·) der Induktionspumpe anliegen, mit einer dem Kanal
(8) nach innen zugewandten Ausbauchung ausgeführt ist^.
um dem Kanal einen im mittleren Teil eingeengten Querschnitt
der/ zu erteilen, und dass der Zufuhrkasten $ mit Möglichkeit der
LängsverSchiebung in bezug auf den'.Zwischenteil 9 cLer Einrichtung
montiert ist und ein Antrieb (6) für die Ausführung dieser Verschiebung und für die Erzeugung
^vorgesehen isty/
eines Druckes ""-V^der eine Abdichtung .der Stossf lachen zwischen dem Zufuhrkasten O) und dem Zwischenteil (9) der Einrichtung gewährleistet. \ ·.',..
eines Druckes ""-V^der eine Abdichtung .der Stossf lachen zwischen dem Zufuhrkasten O) und dem Zwischenteil (9) der Einrichtung gewährleistet. \ ·.',..
2. Einrichtung nach Anspruch 1." dadurch gekennzeichnet,-das
die Metalleitung (7) mit mindestens einem Antrieb (20) versehen.ist, der eine Kraft erzeugt, die
die konvexen Wände der Metalleitung (7) in der Querrichtung
509825/Ö602 "5 ■
zusammendrückt und ihre Dehnung unter Einwirkung des
Druckes des flüssigen lietalls verhindert, und dass es
eine Andrückplatte (18) gibt, über die dieser Antrieb auf die "" Wände der Metalleitung (7) einwirkt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass am Eingang des Kanals (4) des das flüssige Metall
zuführenden Kastens und am Ausgang des Kanals (11) des das flüssige Metall abführenden Kastens (10) Blöcke (22)
unter Berücksichtigung einer Längsverschiebung in bezug auf ihre Achsen montiert sind, und dass jeder Block einen
geschlossenen Abschnitt für die Übe'rdeckung des entsprechenden Kanals (4) bzw. (11) und einen Abschnitt mit einer
öffnung (23) hat,, deren Grosse der Grosse des Kanals naheliegt,
der mit diesem Block überdeckt wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet,
dass die *_ _ Blöcke (22) im Zufuhrkasten (3) und im Abfuhrkasten (10) aus einem hochfeuerfesten, leitfähigen
und wärmeleitenden Werkstoff hergestellt sind und dass in die öffnung (23). ;jedes Blockes (22) eine Hülse (24)
aus einem nichtleitfähigen Werkstoff eingesetzt ist, deren
öffnungsgrösse der öffnungsgrösse des Kanals hinreichend
naheliegt, mit'dem sie zusammenwirkt·
5 0 98-2 5/.06 0 2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US431562A US3875991A (en) | 1974-01-07 | 1974-01-07 | Arrangement for conveying and batching liquid metal supplied from a receptacle into a mould for continuous casting of metal ingots |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2362702A1 true DE2362702A1 (de) | 1975-06-19 |
| DE2362702B2 DE2362702B2 (de) | 1977-07-21 |
| DE2362702C3 DE2362702C3 (de) | 1978-03-09 |
Family
ID=23712485
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2362702A Expired DE2362702C3 (de) | 1974-01-07 | 1973-12-17 | Vorrichtung zum Zuführen, Fördern und Dosieren einer Metallschmelze zu einer Stranggießkokille |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3875991A (de) |
| DE (1) | DE2362702C3 (de) |
| FR (1) | FR2258919B1 (de) |
| GB (1) | GB1440687A (de) |
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|---|---|---|---|---|
| FR2419781A1 (fr) * | 1978-03-17 | 1979-10-12 | Perie Rene | Machine de coulee continue pour tubes |
| GB2037634B (en) | 1978-11-27 | 1983-02-09 | Secretary Industry Brit | Casting thixotropic material |
| DE3322122A1 (de) * | 1983-06-20 | 1984-12-20 | Interatom Internationale Atomreaktorbau Gmbh, 5060 Bergisch Gladbach | Verfahren zum foerdern von fluessigmetall mit zwei hintereinander geschalteten elektromagnetischen pumpen |
| US4635705A (en) * | 1983-12-14 | 1987-01-13 | Westinghouse Electric Corp. | Double-sided electromagnetic pump with controllable normal force for rapid solidification of liquid metals |
| FR2705259B1 (fr) * | 1993-05-19 | 1995-07-07 | Pont A Mousson | Dispositif d'alimentation en métal en fusion, notamment en fonte, d'une machine de coulée, et installation de coulée intégrant ce dispositif d'alimentation. |
| FR2751249B1 (fr) * | 1996-07-17 | 1998-09-04 | Pont A Mousson | Dispositif de positionnement d'un bloc-filiere d'une table de coulee d'une machine de coulee continue verticale ascendante |
| CN101468385B (zh) * | 2007-12-29 | 2010-11-24 | 中国船舶重工集团公司第七二五研究所 | 一种可用来制取金属粉末及铸件的金属液联动输送装置 |
| CN102914163B (zh) * | 2012-11-14 | 2014-09-17 | 西南铝业(集团)有限责任公司 | 合金熔炼设备及其流槽 |
Family Cites Families (4)
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|---|---|---|---|---|
| US2386369A (en) * | 1942-06-15 | 1945-10-09 | Gen Electric Co Ltd | Electromagnetic pump for electrically conducting liquids |
| BE636387A (de) * | 1962-09-04 | |||
| FR1340324A (fr) * | 1962-09-07 | 1963-10-18 | Siderurgie Fse Inst Rech | Perfectionnements aux dispositifs de pompage électromagnétiques à induction pour métaux liquides |
| ES394385A1 (es) * | 1970-08-28 | 1975-06-16 | Gravicast Patentverwertungs Ge | Dispositivo para fundir. |
-
1973
- 1973-12-17 DE DE2362702A patent/DE2362702C3/de not_active Expired
-
1974
- 1974-01-03 GB GB31874A patent/GB1440687A/en not_active Expired
- 1974-01-07 US US431562A patent/US3875991A/en not_active Expired - Lifetime
- 1974-01-28 FR FR7402719A patent/FR2258919B1/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3875991A (en) | 1975-04-08 |
| GB1440687A (en) | 1976-06-23 |
| FR2258919B1 (de) | 1977-09-23 |
| FR2258919A1 (de) | 1975-08-22 |
| DE2362702C3 (de) | 1978-03-09 |
| DE2362702B2 (de) | 1977-07-21 |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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