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DE2362702A1 - Einrichtung zum transport und dosieren von fluessigem metall, das aus dem behaelter der kokille einer stranggussanlage zugefuehrt wird - Google Patents

Einrichtung zum transport und dosieren von fluessigem metall, das aus dem behaelter der kokille einer stranggussanlage zugefuehrt wird

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Publication number
DE2362702A1
DE2362702A1 DE2362702A DE2362702A DE2362702A1 DE 2362702 A1 DE2362702 A1 DE 2362702A1 DE 2362702 A DE2362702 A DE 2362702A DE 2362702 A DE2362702 A DE 2362702A DE 2362702 A1 DE2362702 A1 DE 2362702A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
metal
channel
liquid metal
box
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2362702A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2362702C3 (de
DE2362702B2 (de
Inventor
Lew M Akselrod
Michail J Arschanskij
Georgij F Konowalow
Ewgenij A Korschunow
Konstantin A Malikow
Jurij S Prudnikow
Petr G Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
URAL POLITEKHN I IM S M KIROWA
Original Assignee
URAL POLITEKHN I IM S M KIROWA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by URAL POLITEKHN I IM S M KIROWA filed Critical URAL POLITEKHN I IM S M KIROWA
Publication of DE2362702A1 publication Critical patent/DE2362702A1/de
Publication of DE2362702B2 publication Critical patent/DE2362702B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2362702C3 publication Critical patent/DE2362702C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/10Supplying or treating molten metal
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/14Plants for continuous casting
    • B22D11/145Plants for continuous casting for upward casting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Description

Ural'skij Ordena Trudovogo Krasnogp Znameni . P 5o 559 poHteehniceskij ' Institut imeni S.M. Kiüiova · Dez -5973 Sverdlovsk/UdSSR , ■ · ■ ■ '''V ■' BK/ßr
EHiSICHTUIiG ZUM TEANSPOEI? UND DOSIEREN VON FLÜSSIGEM METALL ,' DAS AUS DEM BEHÄLTER DER KOKILLE • EIITSR STRANGGUßANLAGE "ZUGEIUHRT WIED Die Erfindung bezieht sich auf Einrichtungen zum Transport und Dosieren des flüssigen Metalls, das aus einem Behälter der Kokille einer Stranggussanlage zugeführt wird.
Stranggussanlagen für diskontinuierlichen und insbesondere kontinuierlichen Strangguß haben in der letzten Zeit eine weite Verbreitung gefunden. ■
Bekannt sind Anlagen senrechter, radialer, krummliniger und waagerechter Bauarten. Diese Anlagen haben einen Behälter für das flüssige Metall, aus dem es in eine Kühlkokille gelangt. · ' ' ' · ■
, . Der in der Kühlkokille geformte, aber noch nicht vollkommen erstarrte Metallstang gelangt in eine Einrichtung der. Sekundärkühlung, wo er endgültig'erstarrt, und dann in der Regel in eine Vorrichtung, mit der er in Pestlängen unterteilt
X 509825/0602
Die Zuführung des flüssigen Metalls aus dem erwähnten Behälter der Kokille wird in verschiedenen .Verfahren und mit vermiedenen.. Einrichtungen verwirklicht.
Das Metall kann frei durch einen Ausguss unmittelbar . in die Kokille ausfliessen,· dabei wird dieser Ausfluss durch Uberdeckung des Ausgusses mit Stopfen geregelt, solch-eine Zuführung des Metalls der Kokille ist üblich für die meis-' ten Anlagen senkrechter radialer und krummliniger Bauart, in welchen'der Strac-ng aus der Kokille nach unten herausge- · zogen wird. ' · ■ ' \ ' * .
In .den Anlagen waagerechter Bauart'gelangt das flüs.-
in der/ sige Metall aus dem Behälter in die. Kokille _, Regel über
eine geschlossene ^etalleitung.
Der Nachteil der Einrichtungen für die Überführung des flüssigen Metalls aus dem Behälter in die Kokille der Stranggussanlage, die verwendet werden, besteht darin, dass eine genaue Zuführung des· Metalls der Kokille mit diesen . Einrichtungen schwer zujregeln ist. Diese Schwierigkeiten vermehren sich, wenn man in der Zone der Kokille einen erhöhten· Druck durch Erhöhung des Gasdruckes im'geschlossenen .Raum zwischen dem Behälter und der Kokille oder durch Druckerhöhung des flüssigen Metalls in der geschlossenen Metalleitung im Falle des Metallvergiessens in der Anlage waagerechter Bauart erzeugt.
In der letzten Zeit wurde ein Stranggußverfahren aus-
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gearbeitet und veröffentlicht, das eine ZwangsZuführung des flüssigen Metalls "durch, eine Steigeinrichtung. von unten, in eine radial.gebogene Kühlkokille und ein periodisches Herausziehen des Stranges nach oben in die Einrichtung der Sekundärkühlung unter Bedingung einer periodischen . Druckänderung des flüssigen Metalls auf die Kruste des Stranges in der Zone der Kokille vorsieht (Urheberschein der UdSSR Nr 265385). . .... . . '
Die Anlage für die Verwirklichung des angefahrten Verfahrens hat einen Behälter für das ,flüssige Metall, das zwangsläufig über eine Steigeinrichtung von unten einer radial gebogenen Kühlkokille zugeführt wird·,- über der in Richtung des technologischen Prozesses eine Einrichtung der Sekundärkühlung angeordnet ist.
Das Anfangsformen der Gusstr-sngkrust.e in dieser Anlage wird bei erhöhtem Druck verwirklicht, darum kann die Qualität des Gusstranges im ganzen,,;und' insbesondere die Oberflächenbeschaffenheit des Gusstranges wesentlich besser sein, als die der Gusstränge, die'in den Anlagen anderer Bauarten hergestellt werden·
Der Druck, auf die Kruste des Gusstranges nach dem obenerwähnten Verfahren wird periodisch während der Pause zwischen dem Herausziehen des Stranges aus der Kokille durch Druckerhöhung des flüssigen Metalls in der.Steigeinrichtung erhöht. Wenn es notwendig ist, den Strang aus der Kokille herauszuziehen, wird der Druck auf die Kruste des Stranges
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in der Zone der Kokille durch DruckveÄnderung des flüssigen Metalls in der Steigeinrichtung vermindert. . .
Der Druck in der Steigeinrichtung kann durch Drucker- ' höhung des Gases über dem Metall im erwähnten Behälter oder durch Druckerhöhung unmittelbar im Kanal der Stiegeinrichtung" durch die Anwendung von Induktionspumpen,.·die heute . · .. ■ für das Umpumpen der flüssigen Metalle weit verwendet werden, erhöht werden. . -·_..· . ..
In der Anlage für ,.die Verwirklichung des erwähnten Verfahrens wird der Druck in der Steigeinrichtung durch Druckerhöhung im Behälter für das flüssige Metall erzeugt. Das macht
die Anlage komplizierter, weil in diesem Falle eine hermetische Abdichtung des erwähnten Behälters notwendig ist, und dann-tauchen Schwierigkeiten beiLxL er-Füllung des Behälters mit Jieuen !Portionen, des. flüssigen.. Metalls auf.
^s ist zweckmässig, in der Stiegeinrichtung die Induktionspumpen zu-verwenden. Aber in den bekannten Induktionspumpen, für' das Umpumpen der· flüssigen Metalle mit einer hohen Schmelztemperatur sind iletalleitungen nicht betriebssicher,, die in den meisten Fällen ein. dickwandiges Rohr, das aus einem .feuerfesten keramischen Werkstoff-hergestellt wird,, darstellen, . ■- ·
Der Erfindung wurde die Aufgabenstellung zagrunde-
. 509825/0602
gelegt, eine Einrichtung zum Transport und Dosieren des • flüssigen Metalls, das aus einem Behälter einer Kühlkokille einer Stranggußanlage zugeführt wird', mit. einer
• ■ iietalleitung zu schaffen, die eine, ausreichende Festigkeit aufweist und zum Transport des flüssigen Metalls mit einer Temperatur bis"15ÖO°C und .einer Druckänderung darin von O bisxiO at geeignet ist. ' . ' . ■ .
. . · Diese Aufgabe wird bei" _ _■ " _ _ einer SLa-
• richtung zum Transport und Dosieren des flüssigen Metalls,
. · . ' feiner Kuhlkokille einery .
das aus einem Behalterfstranggußanlage zugeführt wird, die· · einen Zufuhrkasten, einen Zwischenteil, der eine Induktionspumpe und eine Metalleitung, deren Wände .einen .Kanal ' bilden, einschließt und einen Abfuhrkasten hat,.wobei die
. Zufuhr- und Abfuhrkästen Kanäle haben, die mit dem Kanal der. ' ^dadurch gelöst,daß j
lietalleitung verbunden sind, erfindungsgemaEYJede der Wände des iuetalleitungkanals, die an Induktoren einer Induktionspumpe anliegen,-mit einer dem Kanal nach innen zugewandten Ausbauchung' ausgeführt '.Λ3*», um dem Kanal einen in dem mittleren Abschnitt eingeengten Querschnitt zu erteilen, und der Zufuhrkasten mit Möglichkeit einer Längsverschiebung bezüglich·des Zwischenteiles der Einrichtung, montiert ist, und es einen Antrieb für die Ausführung dieser Verschiebung und Erzeugung des Druckes - gibt, der eine Abdichtung der Stossflachen zwischen dem Zufuhrkasten und dem Zwischenteil der Einrichtung gewährleistet.
Die Einrichtung mit der angegebenen Form der Lletal-
'■■■·■■'■ 5098 2S/060 2
leitung hat eine ausreichende Festigkeit und wird ~ ~ . _ bei periodischer änderung des Druckes des flüssigen Metalls in ihr nicht zerstört. . ' '
Es ist zweckmäßig, die ■ "... .Metalleitung der Einrichtung mit mindestens einem Antrieb zu versehen, der eine Kraft erzeugt, die die konvexen Wände der Metalleitung in die Querrichtung drückt und ihre Dehnung unter Einwirkung des Druckes des flüssigen Metalls verhindert, und es gibt eine Andrückplatte, über die dieser Antrieb auf' die Wände der Metalleitung einwirkt.
Ein solches Zusammendrücken der Wände der üetalleitung verhütet die EntstehungAn ihnexK gefahrleicher Zugspannungen, die die keramische Metalleitung zerstören können* Es ist wünschenswert, am Kana^-1 eingang des Kastens, der das flüssige Metall zuführt, und am Kanalausgang des Kastens, der das flüssige Metall abführt, in der Längsrichtung in bezug auf ihre Achsen ausschiebbare Blöcke zu montieren und jeden von ihnen so auszuführen, dass der Block einen geschlossenen Abschnitt für die Überdeckung der genannten Kanäle und einen Abschnitt mit öffnung hat, deren Grosse · der Grosse des Kanals, der durch diesen Block überdeckt wird, naheliegt. , · .
Kit .solchen ausschiebbaren Blöcken kann man- die Zufuhr des flüssigen Metalls dosieren und die Kanäle für . das Metall in den Zufuhr- und Abfuhrkästen im'Salle von
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Störungen in der Einrichtung zum Transport des flüssigen Metalls sowie auch am Ende des ·;. ·: Stanggußes überdenken.
Es ist rationell, die Blöcke in den Zufuhr- vtyA Abfuhrkästen aus einem hochfeuerfesten leitfähigen und wärmeleitenden Werkstoff herzustellen und in die.öffnung Oedes Blockes eine Hülse aus einem nichtleitfähigen Werkstoff mit einer Öffnung einzusetzen, deren Grosse der Grosse der Kanalöffnung, mit der die Hülse·zusammenwirkt, hinreichend naheliegt. Die Ausführung der äusschiebbaren Blöcke aus einem hochfeuerfesten, leitfähigen'und wärmeleitenden Werkstoff erlaubt in einem Falle diesen elektri-' sehen Strom über gekühlte Kabelschuhe zuzuführen und mit diesem Strom die Auskleidung am Eingang des Zufuhrkastens ππή, am Ausgang des Abfuhrkastens über die Blöcke zu er- hitzen, im anderen Falle, wenn über die äusschiebbaren Blöcke kein Strom geleitet wird und die gekühlten Kabelschuhe, die in Form von Kästen, deren Hohlraum an die Kühlungsquelle angeschlossen ist, ausgeführt sind, an die
■ ι,
Blöcke angedrückt sind, das schne.lle Erstarren des Endes des gegossenen Stranges zu gewährleisten·.
Die Hülsen der äusschiebbaren Blöcke, die aus einem nichtleitfähigen Werkstoff hergestellt sind, verhindern Stromverluste,' wenn der Strom über die Kabelschuhe geleitet wird· -v..-·"·- ·'L;. ·.',·*. " .
Für die Erläuterung der Erfindung sind " Bei-■ spiele der Ausführung der Einrichtung τ»*η Transport
509825/0602
2 ■: 2382702
Dosieren des flüssigen Metalls aus dem Behälter in die Kokille einer' Stranggttßanlage mit Hinweis auf die * :, Zeichnung beschrieben.
In Fig. 1 wird die erfindungsgemäße Einrichtung bei der Zuführung des flüssigen Metalls von unten in die radial gebogene gekühlte Kokille dargestellt, Senkrechtschnitt über die Längsachse;
in Fig.2 wird die erfindungsgemäße Einrichtung bei der Zuführung des. flüssigen Metalls von oben in die gekühlte Kokille dargestellt, Senkrechtschnitt über die Längsachse; . . - seigt/ " "
Fig.3 - Schnitt III-III in Fig.2» mit teilweisem «ausschnitt; .
■ zeigt/
Fig.4 - Schnitt IV-IV in Fig.1.
Die Einrichtung zum Transport und Dosieren des flüssigen Metalls befindet sich.unter einem Behälter 1 (Bild 1) für das flüssige Metall"2. An die Ausflussöffnung des Behälters 1 ist ein beweglicher Zufuhrkasten 5 der Einrichtung mit einem Kanal 4 für das. zufliessende Gießmetall angeschlossen. . ·
ein/
Der bewegliche Zufuhrkasten J ist in unbewegli-
ches Gehäuse 5 eingebaut, an dessen KörP.er ein Antrieb 6 für die Verschiebung des Zufuhrkastens in der Längsrichtung in bezug auf eine Metal>leitung 7 mit einem Kanal 8 im ' mittleren Teil 9 der Einrichtung befestigt ist. , Durch den Antrieb 6 wird der Zufuhrkasten 2 an die
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Metalleitung 7 des mittleren Teiles 9 der Einrichtung angedrückt und sein Kanal,4 f alt mit der Eingangsöffnung des Kanals 8 der Metalleitung im mittleren Teil 9 äer Einrichtung zusammen.
Das Au'sgangsende der Metalleitung 7 ist an einen unbeweglichen Abfuhrkasten 10 angeschlossen, der einen Kanal 11 für das flüssige Metall hat, dabei fällt die Ausgangsöffnung des Kanals 8 der Metalleitung 7 iait <ier Eingangsöffnung des Kanals 11 des.Abfuhrkastens 10 zusammen. ' '■".' / ■
Die Durchlasskanäle für das flüssige Metall mit hoher Schmelztemperatur in den Zufuhr- und Abfuhrkästen sind mit feuerfester Ausmauerung ausgeführt. Dabei kann der Kanal des Abfuhrkastens 10 der Einrichtung zum Transport des flüssigen Metalls in mehreren Varianten unter Berücksichtigung der Ausgangsrichtung des Metalls in Abhängigkeit von der Bauart der Einrichtung ausgeführt werden.
Wenn in der Anlage das Metall einer Kokille 12 von unten zugeführt wird, so wird in diesem Falle die gekühlte Kokille 12 (Bild-1) auf dem Abfuhrkasten 10 montiert und die Größte der Aüsgangsöffnung des Kanals 11 des Abfuhrkastens 10 unter Berücksichtigung' seines Ausganges in den . · Hohlraum der Kokille 12 ausgeführt.
_ Wenn die Einrichtung für die Zuführung des flüssigen Metalls der Kokille 12 (Bild /.2) von obe& bestimmt ist, so
wird der Kanal 11 im Abfuhrkasten 10 unter Berücksichtigung des Metallabstiches aus dem Abfuhrkasten nach unten ausgeführt, dabei wird, für eine bessere Gestaltung des Metallstranges in den Abfuhrkasten 1.0 ein Ausguss 13 ein- ·
gebaut. . '
Zwei Wände des Kanals 8 der Metalleitung 7 (Bild 3) sind mit einer dem Kanal nach innen, zugewandten Ausbauchung ausgeführt. An diese Wände sind von der Aussenseite flache Induktoren 14 einer Induktionspumpe angelehnt. Die Induktoren 14 der Induktionspumpe sind in Gehäusen 15 mit Möglichkeit ihrer Verschiebung in bezug auf die Metalleitung mittels Antriebe 16 montiert. Bei einer maxi malen Annäherung der Induktoren 14 in bezug auf· die, Metalleitung 7 gibt es zwischen den Induktoren und Seitenwänden1 (in diesem Beispiel) der Metalleitungen 7 Luftspiele.
Die Metalleitung 7 (Bild 1) des mittleren Teiles 9 der Einrichtung zum Transport und Dosieren des flüssigen Metalls aus dem Behälter 1 in die Kokille 12 der Stranggußanlage liegt auf einer Stützplatte 17· '
Auf der flachen Wand der Metalleitung 7 ist von oben eine Andrückplatte 18 mit einer wärmeisolierenden Schicht im unteren Teil montiert, die mindestens einen Antrieb 20 hat, durch den in den Wänden der Metalleitung 7 über die Andrückplatte Druckspannungen in der Querrichtung erzeugt, werden. '
Der Antrieb 20 der Andrückplatte 18 hat mehrere Vccp-
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wiegend pneumatische Zylinder, ^jeder>von denen durch eine Gelenkkupplung an dem Gehäuse 15 eines Induktors 14 und durch Verriegelungsklinken an dem Gehäuse eines anderen Induktors befestigt wird.
In Durchgangsnuten 21 (Bild 1) des., Zufuhrkastens 3 und des Abfuhrkastens 10 der Einrichtung sind ausschiebbare Blöcke 22 montiert. Sie sind aus einem hochfeuerfesten leitfähigen und wärmeleitianden V/erkstoff ausgeführt und haben öffnungen 23, in die feuerfeste Hülsen 24 aus einem nicht leitfähigen Werkstoff eingesetzt sind, deren öffnungsgrössen der Grosse des Querschnittes des Kanals 11 entsprechen, der von dem Block überdeckt wird.
An die.ausschiebbaren Blöcke 22 (Bild 4) sind von zwei Seiten wassergekühlte Kabelschuhe 25 mit Stromschienen 26 angedrückt. Die wassergekühlten Kabelschuhe sind an die. ausschiebbaren Blöcke 22 mittels Antriebe 27 angedrückt, die ebenfalls für die Verschiebung der Blöcke in der Nut 21 und für die Überdeckung des Kanals der Metalleitung bestimmt sind. ... · " ' ·
Der Betrieb der Einrichtung zum Transport und Dosieren · des flüssigen Metalls aus dem. Behälter in die Kokille der Stranggoßanlage wird auf folgende Weise verwirklicht.
Bevor der Strangguß beginnt, wird auf die Stützplatte
17 (Bild 1) die Metalleitung 7 "gestellt, die abhängig
•. ^mehreren/ von ihrer Länge einteilig " oder aus^einzelnen !eilen
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in der Längsrichtung ausgeführt werden kann. Während der ■ Aufstellung der Metalleitung 7 auf die Stützplatte 17 sind der bewegliche Zufuhrkasten J-, der unbewegliche Abfuhrkasten 10 und die Gehäuse 15 niit Induktoren 14 maximal voneinander entfernt. Das erlaubt die Metalleitung auf die Stützplatte 17 ungehindert aufzustellen. Vor der Aufstellung der Metalleitung 7 auf die Stützplatte wird auf ihre Stirnflächen ein dünner feuerfester Anstrich aufgetragen.
' Durch den Antrieb 6 werden der bewegliche Zufuhr-
. der/
kasten 3'in der Längsrichtung ISetalleitung 7
'verschoben und Kräfte erzeugt, die für eine sichere Abdichtung der Stossflächen zwischen dem Zufuhrkasten J, der Metalleitung 7 und dem Abfuhrkasten 10 ausreichend sind. . ·. ,-
Dann werden der Metalleitung-.-7 mittels Antriebe 16 die Induktoren 14 der Induktionspumpe angenähert und auf der Metalleitung 7 die Andrückplatte .18 von oben aufgestellt, die vorläufig von den· Antriebsstangen 20 an die Metalleitung 7 angedrückt wird. Die Luftzylinder der Antriebe 20 werden vorher in die Arbeitsstellung gebracht, in der sie über die Gelenkkupplung mit dem Gehäuse 15 eines Induktors 14 und über die Verriegelungsklinke mit dem Gehäuse 15 äes anderen Induktors im Eingriff stehen.
Die ausschiebbaren Blöcke 22 werden mittels Antriebe
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in solche Stellung gebracht, dass die Öffnungen in ihren Hülsen mit den Öffnungen der Kanäle der Zufuhr- und Abfuhrkästen der Einrichtung zusammenfallen.
Wenn es notwendig ist, vor dem Strangguß in der Einrichtung den Kanal der Metalleitung 7 zu erhitzen, so wird das auf folgende Weise gemacht: die feuerfeste Auskleidung am Eingang und am Ausgang der Zufuhr- und Abfuhrkästen wird durch Erhitzung der ausschiebbaren Blöcke erhitzt, über die elektrischer Strom mit vorgegebener Stromstärke geleitet wird. Die Metalleitung ? kann auch durch Erhitzung einer Schablone erhitzt werden, die aus einem leitfähigen Werkstoff, vorwiegend auf Feinblech, hergestellt wird .und eine Form hat, die der Form des Kanals der Metalleitung 7 ähnlich ist, die Schablone wird in den Kanal vorher eingesetzt · Die Schablone wird von Indukti ons strömen erhitzt, die . . von den Induktoren 14 der Induktionspumpe induziert'werden.
Der auf solche Weise vorbereiteten Einrichtung zum Transport und Dosieren des flüssigen Metalls wird der Behälter 1 mit flüssigem Metall'2 zugeführt. Der Behälter 1 wird an den Zufuhrkasten 3 so angeschlossen, dass Metallverluste in den Verbindungsstellen der Teil der Einrichtung und der letzteren mit den Teilen der Anlage vermieden werden. Aus dem Behälter "1 und der Einrichtimg gelangt das Metall 2 in die Kokille 12 nach dem -Heben'des Stopfens,' ''
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der im Behälter 1 mountiert wird. "" ,
Wenn die Einrichtung in einer Anlage verwendet wird,
. wo die Metallzufuhr der Kokille 12 (BiH 2) von oben ohne zusätzlichen Druck des Gases über dem Meniskus des Metalls in der Kokille vorgesehen wird, so kann das Metall im SeJfcbst-
• fluß über den Zufuhrkasten 5, die Metalleitung 7 und den Abfuhrkasten 10 in die Kokille gelangen. Aber um seine stabile Zuführung zu gewährleisten, unabhängig davon, wie hoch der Metallspiegel im Behälter 1 ist, und von diesem Metallspiegel hängt die Ausflussgeschwindigkeit des Metalls ab, wird eine Induktionspumpe eingesetzt, deren Induktoren der Strom zugeführt wird. In Abhängigkeit vom Prozess des For-
'mens des Stranges wird durch die Pumpe die Durchflussgeschwindigkeit des Metalls im Kanal, der Metalleitung 7 vergrößert oder vermindert. · ■· Falls der Gasdruck über dem Meniskus des Metalls in der Kokille 12 (Bild 2) fehlt ,wird der Druck im Kanal 8 der Metalleitung 7 relativ klein sein und darum braucht τη«η nicht im Kanal der Metalleitung 7 mit dem Abtrieb 20 beträchtliche Druckspannungen zu erzeugen.
Wenn der Eaum zwischen dem Abfuhrka- '
5ten 10 und der Kokille 12 hermetisch abgedichtet ist (die Abdichtung ist auf der Zeichnung nJLcht gezeigt) und über dem Meniskus des Metalls in der Kokille 12 ein Überdruck erzeugt wird, ist die Metallzufuhr der Kokille in dem Falle
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möglich, wenn der Druck des Metalls im Kanal der Metalleitung der Einrichtung an seinem Ausgang grosser sein wird, als der Gasüberdruck über dem Meniskus des Metalls in der Kokille ist. Aber die Höhe der Säule des flüssigen Metalls in der beschriebenen Einrichtung kann nicht hinreichend sein, um den Gasdruck über dem Meniskus'des Metalls auszugleichen. In diesem Falle sichert die Induktionspumpe eine -Erhöhung des Druckes des flüssigen Metalls im Kanal der Metalleitung 7 und auf diese Weise werden Bedingungen für eine ungehinderte Zuführung des Metalls der Kokille 12 geschaffen. Bei einer wesentlichen Erhöhung des Druckes im Kanal der Metalleitung 7 können..in ihren Wand en. gefährliche Zugspannungen in Zusammenhang mit dem..Streben .der. .verhältnis— 2sig dünnen Wand der Metalleitung 7. nach einer .-Durchbiegung, unter Einwirkung dieses Druckes entstehen. Ein. feuerfester, keramischer Werkstoff wird wie bekannt schlecht auf Biegung beansprucht· Um die gefährlichen. Zugspannungen in den Wänden der Metalleitung, die aus einem keramischen Werkstoff hergestellt wird, nicht zuzulassen, erzeugt man .in den Wand.en der Metalleitung 7 durch den Antrieb 20. über die Andrückplatjii te 18 Druckspannungen in der Querrichtung. Das Drücken der Metalleitung in der Querrichtung und der Umstand, dass zwei Wände der Metalleitungen in Form von Bögen mit einer dem Kanal nach innen zugewandten Ausbauchung ausgeführt sind, gewährleisten einen sicheren Betrieb der keramischen Metalleitung beim Durchmessen des flüssigen Metalls mit
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einem beträchtlichen Druck.
Das Vergiessen des Metalls mit einem1 periodischen Herauszle-hen des Stranges aus der Kokille 12 (Bild 1) nach oben sieht eine periodische Änderung des Druckes in der Zone der Kokille 12 und folglich im Kanal 8 der Metalleitung 7 eier Einrichtung zum Transport des Metalls und eine intensive Zuführung der Zone der Kokille 12 bei einem schnellen Herausziehen des Stranges 28 aus der Kokille vor. In diesem Falle erzeugt man in den Wänden der Metalleituag 7 mittels Antriebs 20, Andrückplatte 18 und Antriebs 6 des Zufuhrkastens J erhöhte maximal zulässige Druckspannungen in Quer- und Längsrichtungen, und da der Druck im flässigen Metall in der Metalleitung periodisch geändert wird, so
vorzuziehen,/
ist es _ auch das zusätzliche Drücken der Wände der Metalleitung 7 la der Querrichtung periodisch entsprechend der änderung des Druckes im Kanal' 8 der Metalleitung zu ändern.
Wenn das flüssige Metall der Kokille 12 (Bild 1) über die erfindungsgemäße Einrichtung von oben zugeführt wird, so senkt- man am Ende des Qsxsses für die Einstellung der · Metallzuführung den Stopfen in den Behälter 1 für das flüssige Metall und überdeckt die Auslassöffnung, die im Behälter 1 ausgeführt ist.
Ein wenig komplizierter wird der Stiengguß bei der Zuführung des Metalls der Kokille 12 (Bild 1) von unten
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beendet. In diesem Falle senkt man am Ende des Gusses, den Stopfen im Behälter 1 und trennt möglichst schnell den Behälter 1 vom Zufuhrkasten 3 ab yaund die .Eingangsöffnung im Zufuhrkasten 3 überdeckt man durch Verschiebung des. ausschiebbaren Blockes 22. In der gleichen Zeit führt man mit der Induktionspumpe eine möglichst grosse Menge . · des flüssigen Metalls dem Kanal 11 des Abfuhrkastens und der Kokille 12 zu und danach überdeckt man den Kanal 11 des Abfuhrkastens 10 durch Verschiebung des ausschiebbaren Blockes 22 (Bild 4) mittels Antriebs 27.
Da in dieser Zeit dem ausschiebbaren Block 22 kein Strom zugeführt wird, die wassergekühlten Kabelschuhe an die Blöcke angedrückt sind und aus dem Behälter 1 (Bild 1) kein Metall· kommt, wird; die Stirnfläche des Schwänzendes des Stranges 28 schnell gekühlt und erstarrt; das erlaubt den Strang 28 weiter nach oben in die Einrichtung der Sekundärkühlung der Anlage (die Einrichtung der Sekundärkühlung der Stranggußanlage ist auf der Zeichnung nicht dargestellt) zu verschieben, ohne das Ausfließen des flüssigen Metalls aus dem noch nicht erstarrten Gußstrang 28 befüböhten zu müssen. .. '· .
Nach der Überdeckung der Ausgangsöffnung im Abfuhrkasten '10 und der Abschaltung der Induktoren 14· von der elektrischen Stromquelle wird' der ■ Zufuhrkasten J> von der Metalleitung 7 abgeführt und ein' kleiner' Best vom flüssigen
.50982570602.
Metall über den gebildeten Spalt in einen vorher aufgestellten Behälter abgegossen (auf der Zeichnung nicht gezeigt). ' ■ . . -
Nach Prüfung und Esinigung der Stosstelle zwischen dem Zufuhrkasten 3 und der Metalleitung 7 wird die Einrichtung, wenn sie in einem befriedigenden Zustand ist, für das nächste Vergiessen des Metalls· vorbereitet.
Wenn die feuerfeste Ausmauerung des Zufuhrkastens 3 und des Abfuhrungskastens 10 sowie die Metalleitung 7 in einem unbefriedigenden Zustand sind, so werden die erwähnten . Teile der Einrichtung durch neue ersetzt und ihre Vorbereitung für den Betri-eb wiederholt sich in der beschriebenen Reihenfolge.
Die Einrichtung ist sicher im Betrieb bei einer ■änderung des Druckes im flüssigen Metall im Bereich von bis 10 at und die Blöcke 22, die die Kanäle für den Durchfluss des Metalls überdecken-, gewährleisten die Eegelung (Dosieren) des Metallflußes, das für das Formen des Gußstranges zugeführt wird. . " ·
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Claims (5)

17. De2. 1973 BK/Br PATENIANSIfiÜCHE
1. Einrichtung zum Transport und Dosieren von f lüssigemMetall , das aus einem Behälter der gekühlten Kokille ·
einer Stranggiesanlage zugeführt wird, die einen Zufuhrkasten, einen Zwischenteil mit Induktionspumpen und: einer . . Metalleitungy deren Wände einen Kanal bilden,
und einen Abfuhrkasten hat, wobei die Zufuhr- und
[aufweisen,
Abfuhrkästen Kanäle VdTe sich mit dem Kanal der Metalleitung
verbinden, dadurch gekennzeichnet, dass jede Wand
des Kanals (8) der Metalleitung (7), die an den Induktoren (14·) der Induktionspumpe anliegen, mit einer dem Kanal (8) nach innen zugewandten Ausbauchung ausgeführt ist^.
um dem Kanal einen im mittleren Teil eingeengten Querschnitt
der/ zu erteilen, und dass der Zufuhrkasten $ mit Möglichkeit der LängsverSchiebung in bezug auf den'.Zwischenteil 9 cLer Einrichtung montiert ist und ein Antrieb (6) für die Ausführung dieser Verschiebung und für die Erzeugung
^vorgesehen isty/
eines Druckes ""-V^der eine Abdichtung .der Stossf lachen zwischen dem Zufuhrkasten O) und dem Zwischenteil (9) der Einrichtung gewährleistet. \ ·.',..
2. Einrichtung nach Anspruch 1." dadurch gekennzeichnet,-das die Metalleitung (7) mit mindestens einem Antrieb (20) versehen.ist, der eine Kraft erzeugt, die die konvexen Wände der Metalleitung (7) in der Querrichtung
509825/Ö602 "5
zusammendrückt und ihre Dehnung unter Einwirkung des Druckes des flüssigen lietalls verhindert, und dass es eine Andrückplatte (18) gibt, über die dieser Antrieb auf die "" Wände der Metalleitung (7) einwirkt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass am Eingang des Kanals (4) des das flüssige Metall zuführenden Kastens und am Ausgang des Kanals (11) des das flüssige Metall abführenden Kastens (10) Blöcke (22) unter Berücksichtigung einer Längsverschiebung in bezug auf ihre Achsen montiert sind, und dass jeder Block einen geschlossenen Abschnitt für die Übe'rdeckung des entsprechenden Kanals (4) bzw. (11) und einen Abschnitt mit einer öffnung (23) hat,, deren Grosse der Grosse des Kanals naheliegt, der mit diesem Block überdeckt wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, dass die *_ _ Blöcke (22) im Zufuhrkasten (3) und im Abfuhrkasten (10) aus einem hochfeuerfesten, leitfähigen und wärmeleitenden Werkstoff hergestellt sind und dass in die öffnung (23). ;jedes Blockes (22) eine Hülse (24) aus einem nichtleitfähigen Werkstoff eingesetzt ist, deren öffnungsgrösse der öffnungsgrösse des Kanals hinreichend naheliegt, mit'dem sie zusammenwirkt·
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DE2362702A 1974-01-07 1973-12-17 Vorrichtung zum Zuführen, Fördern und Dosieren einer Metallschmelze zu einer Stranggießkokille Expired DE2362702C3 (de)

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