DE2362164A1 - Flachschluessel und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Flachschluessel und verfahren zu seiner herstellungInfo
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Description
Anmelderin: Stuttgart, den 10; Dezember 1975
Crasnianski France S.A. P 2794 B/kg
8 rue General Ferrie
38 Grenoble
Frankreich
38 Grenoble
Frankreich
Flachschlüssel und Verfahren zu seiner Herstellung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Flachschlüssel aus zwei starr miteinander verbundenen Teilen, einem Schaft,
der ein Kopfteil aufweist, dessen Breite gleich groß wie oder ein wenig größer als diejenige des Schaftes ist, und
einem aufgesteckten Griffstück mit einer beliebigen äußeren Form, sowie auf ein Verfahren zu seiner Herstellung.
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Es ist bekannt, Flachschlüssel auf Kopierfräsmaschinen aus einem Rohling zu fräsen, der einen Schaft oder Steg,
der auf der Maschine in Übereinstimmung mit dem Profil eines Musterschlüssels gefräst wird, und ein Griffstück
umfaßt, dessen Form entsprechend dem jeweiligen Hersteller des Schlosses variiert und die rund, dreieckig,
achteckig, rechteckig usw„ sein kann«, Das Griff stück
weist ein Loch zum Einhängen des Schlüssels in einen Ring,an einen Schlüsselbund oder auf einen Haken auf.
Im allgemeinen verwendet jeder Schloßhersteller für seine für einen Schloßtyp bestimmten Schlüssel den
gleichen Schaftrohling; aber es können für den gleichen
Schloßtyp Schlüssel vorgesehen sein, deren Köpfe verschieden gestaltet sind. Aus diesem Grunde sind die
Unternehmer, die sich mit der Herstellung von Ersatzschlüsseln
befassen, oder die gemäß der Form eines gelieferten Musters Schlüssel kopieren, gezwungen, eine
große Anzahl von Rohlingen aller Schloßhersteller auf Lager zu halten. Aus Gründen des Kaufanreizes vervielfacht
sich diese Lageranzahl noch um eine bestimmte Anzahl von Dekoren für eine einzige Rohlingsform, wie
z.B. vernickelte, vergoldete oder verschiedenfarbige Ausführungen. Muß der Schlüsselfräser z.B. "N" Schlüsselrohlinge
auf Lager halten, um den Anforderungen seiner Kundschaft genügen zu können, so muß er diese Anzahl
mit "n" verschiedenen Dekoren multiplizieren.
Es sind bereits Flachschlüssel bekannt, die aus zwei starr miteinander verbundenen Teilen bestehen, die
einen Schaft mit einem Kopf, dessen Breite etwa gleich
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groß wie diejenige des Schaftes ist, und ein Griffstück
einer "beliebigen äußeren Form umfassen« Der wesentliche
Vorteil dieser Art der Herstellung von Flachschlüsseln "besteht darin, daß es möglich ist, die Griffstücke aus
einem gießbaren oder genügend weichen Material anzufertigen, um dadurch ohne Schwierigkeiten auf V/erbeangaben
oder erforderliche Warenzeichen Bezug nehmende Prägungen
oder dekorative Motive (Schlüsselköpfe in Form von Medaillen, alten oder modernen Geldstücken usw.) anbringen zu
können, was im Falle eines einstückig aus Stahl gefertigten
Schlüsselrohlings zu Schwierigkeiten führt. U.a. ermöglicht die Herstellung der aufgesteckten Griffstücke aus
Kunststoff, diese in verschiedenen Farben' auszuführen.
Jedoch konnte bei den bisher üblichen Ausführungsformen,
bei denen es sich um angesetzte Griffstücke aus Metall,
die an den Bohaft angeschweißt oder,durchgebördelt befestigt"
sind, oder um auf,den Endabschnitt des Schlüssel—
rohlings aufgezogene Griffstücke aus Kunststoff handelt,
die Verbindung des Schaftes oder des Rohlings mit dem Griffstück nur im Herstellwerk und nicht beim Schlosser
oder beim Schlüsselfräser, die nicht über besondere.Betriebsmittel
oder eine spezielle Werkzeugausrüstung verfugen, vorgenommen werden. Daher mussten Schlosser und
Schlüaaelkopierfräser eine sehr große Anzahl von Rohlingen auf Lager, halten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile der bekannten Ausführung3formen zu beseitigen
und ea insbesondere zu ermöglichen, die Anzahl der erforderlichen, auf Lager zu haltenden Schiüsselrohlinge
zu verringern.
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Diese Aufgabe wird nach, der Erfindung dadurch gelöst,
daß das Kopfteil des Schlüsselschaftes eine flach keilförmige Kontur und das aufgesteckte Griff3tück
eine entsprechend geformte Aussparung aufweisen, in die das Kopfteil des Schaftes eingesteckt ist, derart,
daß ein Verbinden oder Trennen der beiden Teile des Schlüssels ohne Spezialwerkzeug ermöglicht ist· Auf
diese V/eise erhält man eine Verbindung, die ohne jede besondere Y/erkzeugausrüstung leicht vom Schlosser
oder vom Schlüsselfräser vorgenommen werden kann· Darüber hinaus ist diese Verbindung, obwohl sie vollkommen
starr ist, auch wieder ohne Schwierigkeit lösbar, so daß es z.B. möglich ist, den Schlüsselschaft
unter Beibehaltung des GriffStückes auszuwechseln, was sich im Falle eines Auswechselns des Schlosses,
eines Umzuges oder eines Fahrzeugwechsels als vorteilhaft erweist· Schließlich kann der Hersteller
der Rohlinge die Anzahl der Lagermodelle ohne Berücksichtigung der Form der Griffstücke auf diejenige der
auf dem Markt gängigen Schlüsseltypen beschränken·
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
umfaßt das Kopfteil seinerseits ein aufgesetztes, keilförmiges Zwischenstück, das auf zumindest einer
Oberfläche eine Aussparung mit parallelen Seitenkan— ten aufweist, in die das hintere Ende eines Schlüsselschaftes
mit einheitlicher Breite eingreift» Diese Ausführungsform der Erfindung ermöglicht in vorteilhafter
V/eise, die Herstellung der Schlüssel weiter zu vereinheitlichen, weil es möglich ist, getrennte Griffstücke
herzustellen, die an alle Flachschlüsselrohlinge unabhängig von deren geweiliger Breite passen.
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Ea versteht sich, daß es "bei dieaer vorteilhaften Ausführ
ungs form genügt, zur Anpassung von einheitlich die
gleiche Aussparung aufweisenden Griffstücken an Schäfte verschiedener Breite und verschiedener Profile, mehrere
Zwischenstücktypen vorzusehen, die alle die gleiche äußere Form und die gleichen äußeren Abmessungen und
lediglich Aussparungen verschiedener Breite aufweisen und deren Herstellung deshalb nicht kostspielig ist.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ragt
das keilförmige Zwischenstück mit einem einen Anschlag bildenden Endabschnitt aus dem Griffstück heräua« Diese
Besonderheit erlaubt eine weitere vorteilhafte Vereinfachung der Form der Rohlinge, die nun über ihre ganze
Länge parallel zueinander verlaufende Seitenkanteri aufweisen können und die folglich nicht mehr nur durch
Stanzen oder Schmieden eines Stahlbleches, sondern ebenso durch Ziehen oder Extrudieren hergestellt werden
können, wodurch die Herstellungskosten verringert werden.
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung
sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand der in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert wird» Die der Beschreibung und den Zeichnungen zu entnehmenden
Merkmale können bei anderen Ausführungsformen der Erfindung einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination Anwendung finden·
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Es zeigen:
1 "bis 5 Ansichten auf verschiedene Ausführungs—
formen von Rohlingen mit genormtem Kopf teil,
Fig. 6 eine Ansicht eines erfindungsgemäß fertiggeotellten
Schlüssels mit am Kopfteil aufgestecktem Griffstück,
Fig· 7 eine Draufsicht auf den oberen Abschnitt
des Griffstückes des in Fig„ 6 dargestellten erfindungsgemäßen Schlüssels,
E±g. 8 eine Ansicht einer anderen Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Schlüssels mit aufgestecktem Griffstück,
Figo 9 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Schlüssels, und
Fig. 10 einen Querschnitt durch den in Fig. 9 dargestellten
erfindungsgemäßen Schlüssel·
Die in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Flachschlüssel-Rohlinge,
deren Schäfte 1, 2, 3» 4·» 5» in die teils
Iiängsrillen gefräst sind, verschiedene Formen und Abmessungen aufweisen, sind alle mit einem Kopfteil 6
mit einheitlichen Abmessungen - was dessen Länge und
Breite anbelangt - versehene Die Seitenränder 7» 71
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dieser Köpfteile 6 verlaufen leicht konvergent nach
oben, so daß .sie einen sehr engen Winkel einschließen.
Diese genormten Köpfteile 6 weisen in ihrem oberen
Endabschnitt eine Öffnung 8 auf, die zum Einhängen des fertigen Schlüssels in einen Ring oder einen
Schlüsselbund bestimmt ist.
Fig. 6 stellt einen fertiggestellten erfindungsgemäßen
Schlüssel dar, in dessen Schaft 9 &n einem Seitenrand 10
ein gewünschtes Profil eingefräst ist und der mit einem aufgesteckten Griffstück 11 ausgestattet isto In Fig. 6
ist eine im Inneren, des GriffStückes 11 herausgearbeitete,
leicht keilförmige Aussparung 12 gestrichelt dargestellt, in die ein genormtes Kopfteil 13 des Schaftes 9 derart
eingesteckt ist, daß eine in seinem, oberen Endabschnitt
ausgesparte Öffnung 1A ein wenig aus dem Griffstück 11
herausragt. Das aufgesteckte Griffstück 11 weist an seinem oberen Seitenrand an beiden Seiten der Aussparung
12 zwei Halbkreisausschnitte 15» 151 (siehe
Fig. 7) auf, die sich mit der unteren Hälfte der kreisförmigen
Kontur der Öffnung 14- decken»
Bei der in, der Figo 8 dargestellten weiteren Ausführungsform der Erfindung reicht das mit dem Schaft 9 fest verbundene Kopfteil des Rohlings nicht über den oberen Rand
des aufgesteckten GriffStückes 11, das eine Öffnung 16
aufweist, die sich bei eingestecktem Schlüsselkopfteil mit dessen öffnung 14 deckt. In dem gezeigten Fal3,e verbindet
ein Hohlniet 19 aus eloxiertem Aluminium oder aus Messing das aufgesteckte Griffstück 11 mit dem Rohling.
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Wie bereits zuvor erwähnt worden ist, können die in den Figuren dargestellten Griffstücke der Schlüssel
samt Aussparung (einstückig) gegossen werden; sie können aber auch, wie aus Fig. 7 ersichtlich, aus
zwei identischen Hälften 17» 17' zusammengesetzt
werden, die- Jeweils auf ihrer Innenfläche eine Rille 18, 18' aufweisen, die durch Ubereinanderlegen die
Aussparung 12 bilden,, Die Verbindung dieser beiden identischen Hälften 17, 17' des aufgesteckten Griffstückes
11 kann durch Kleben oder Nieten erfolgen, d.h. auf eine von jedem Handwerker leicht zu bewerkstelligende
Art und Weise.
Eine auf der Vorderseite des Griffatückes 11 ausgesparte Vertiefung dient zum Anbringen eines Klebeetiketts,
die der Schlosser, der den Schlüssel kopierfräatjZ.B.
zu V/erbezwecken nutzen kann, während eine Vertiefung auf der gegenüberliegenden Seite das Zeichen
des Herstellers oder eine Dekoration tragen kann.
Es versteht sich, daß das Kopieren des erwünschten Profiles des Rohlingschaftes durch Fräser auf einer
geeigneten^ Kopierfräsmaschine sowohl vor als auch nach dem Verbinden des Rohlingschaftes mit dem aufgesteckten
Griffstück erfolgen kann.
Bei der in Fig© 9 und 10 dargestellten bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung umfaßt der Schlüssel einen durch Ziehen oder Extrudieren hergestellten Schaft
mit parallelen Seitenkanten· Der hintere Abschnitt
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dieses Schaftes 20 ist in eine parallele Seitenkanten aufweisende Aussparung 22 eines Zwischenstückes 23
eingelassen, dessen Außenflächen zueinander keilförmig
geneigt sind und in dessen oberem Endabschnitt eine öffnung 24- ausgespart ist«. Mindestens ein Seitenrand
der Aussparung 22 ist mit einem Vorsprung 25 versehen,
der in eine an dem entsprechenden Seitenrand des Schaftes 20 ausgesparte Vertiefung 26 eingreift, so
daß dieser in der Längsrichtung arretiert ist· Das mit dem hinteren Abschnitt. 21 des Schaftes 20 in
Eingriff stehende keilförmige Zwischenstück 23 ist
seinerseits in eine Aussparung 2? eingekeilt, die, wie bereits zuvor beschrieben, in einem Griffstück 28
vorgesehen ist, das seinerseits aus einem Stück aus einer unter der Marke "ZAMAK" bekannten Legierung oder
aus Kunststoff gegossen sein oder aus zwei durch Kleben
miteinander verbundenen Hälften bestehen kann». Ein aus
dem aufgesteckten Griffstück 28 herausragender vorderer
Rand 29 cLes Zwischenstückes 23 bildet einen. Anschlag,
der das Positionieren des Schlüssels im Schloß erleichterte
Die Aussparung 22 des Zwischenstückes 23 kann an den beiden Oberflächen des Zwischenstückes 23 offen, also
durchgehend sein, oder aber auch - wie in Fig. 10 dargestellt - an ihrem Grund ein Querschnittsprofil aufweisen,
das dem des Schaftes 20 angepaßt ist.
Ebenso wie bei einer zuvor beschriebenen Ausführungsform
der Erfindung weist das aufgesteckte Griffstück
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- ίο -
an seinem oberan Rand einen halbkreisförmigen Ausschnitt
30 auf, der sich mit der unteren Halbkreiskontur der üffnung 24- des Schaftes 20 deckt.
Außer den den in den Figo 1 bis 8 dargestellten Ausführ
ungs for men. innewohnenden Vorteilen ermöglicht die zuletzt beschriebene bevorzugte Ausführungsform in
vorteilhafter Weise ,für alle Flachschlüssel unabhängig
von deren Breite und Profil ein einheitliches Aufsteckgriff
stück zu verwenden; denn es genügt, die Zwischenstücke in ihrer äußeren Fora und ihren äußeren Abmessungen
einheitlich zu gestalten und an die Aussparung des Griffstückes anzupassen und lediglich ihre Aussparungen
entsprechend dem jeweiligen Schaft verschieden auszubilden«.
Die vorstehende Beschreibung mehrerer Ausführungsformen
der Erfindung dient; nur zur Erläuterung und nicht? zur
Abgrenzung und es versteht sich, daß die beschriebenen
Ausführungsformen in mancher Hinsicht abgeändert werden können, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen·
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Claims (1)
- Pat ent an a pr ü ehe1.j Flachschlüssel aus zwei starr miteinander verbundenen Teilen, einem Schaft, der ein Kopfteil aufweist, dessen Breite gleich groß wie oder ein wenig größer als diejenige des Schaftes ist, und einem aufgesteckten Griffstück mit einer "beliebigen äußeren Form, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfteil (6 bzw, 13-b-zw,, 23) des Schlüsselschaftes (1 bzw. 2 bzw, 3 bzw. 4- bzw. 5 bzw. 9 bzw« 20) eine flachkeilförmige Kontur und das aufgesteckte Griffstück (11 bzw. 28) eine entsprechend geformte Aussparung (12 bzw. 2?) aufweisen in die das Kopfteil (6 bzw, 13 bzw. 23) des Schaftes (1 bzw. 2 bzw. 3 bzw. 4- bzv/. 5 bzw. 9 bezw„ 20) eingesteckt ist, derart, daß ein Verbinden oder Trennen der beiden Teile des Schlüssels ohne Spezialwerkzeug ermöglicht isto2· Flachschlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfteil seinerseits ein aufgesetztes keilförmiges Zwischenstück (23) umfaßt, das auf zumindest einer Oberfläche eine Aussparung (22) mit parallelen Seitenkanten aufweist, in die das hintere Ende (21) eines Schlüsselschaftes (20) mit einheitlicher Breite eingreift«3· Flachschlüssel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das keilförmige Zwischenstück (23) mit einem einen Anschlag (29) bildenden Endabschnitt aus dem Griffstück (28) herausragt.409847/025623621844. Flachschlüssel nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Seitenrand der Aussparung (22) des Zwischenstückes (23) einen Vorsprung (25) aufweist, der mit einer an dem entsprechenden Seitenrand des Schaftes (20) ausgesparten Vertiefung (26) in Eingriff steht·5· Flachschlüssel nach einem der Ansprüche 2 "bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Grund der Aussparung (22) des Zwischenstückes (23) im Querschnitt komplementär zu dem Profil des Schaftes (20) konturiert ist.6· Flachschlüssel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfteil (6 bzw. 13 bzw. 23) des Schaftes (1 bzw. 2 bzw. 3 bzw. 4 bzw. 5 bzw. 9 bzw. 20) und das aufgesteckte Griffstück (11 bzw. 28) im oberen Endbereich öffnungen (8 bzw. 14 bzw. 24 und I5 bzw. 16 bzw. 30) aufweisen, die bei der Montage miteinander zum Fluchten gebracht werden und als Schlüsselöse dienen, und daß zur Verbindung des Kopfstückes (6 bzw. 13 bzw. 23) des Schaftes (1 bzw. 2 bzw. bzw. 4 bzw. 5 bzw. 9 bzw. 20) mit dem aufgesteckten Griffstück (11 bzw. 28) ein durch diese öffnungen (8 bzw. 14 bzw. 24 und 15 bzw. 16 bzw. 30) gesteckter Hohlniet (19) vorgesehen ist.7. Flachschlüssel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung im aufgesteckten Griffetück (11 bzw. 28) ein an409847/0256seinem oberen Rand ausgesparter Halbkreisausschnitt (15 bzw. 30) ist, der nach der Montage mit der halben Kreiskontur der öffnung (.14 bzw. 24) in dem mit seinem Ende über das aufgesteckte Griffstück (11 bzw. 28) hinausragenden Kopfteil (.13 bzw. 23) des Schaftes (9 bzw. 20) fluchtet,8e "Verfahren zum Herstellen eines Flachschlüssels gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ..·· gekennzeichnet, daß ein Schlüsselrohling mit einem schmalen Kopfteil· (6 bzw. I3 bzw. 23) mit parallelen oder flach keilförmigen Seitenrändern auf einer Kopierfräsmaschine zurecht gefräst und anschließend der derart gefräste Schaft (1 bzw, 2 bzw. 3 bzw. 4 bzw* bzw. 9 bzw. 20) mit dem aufzusetzenden Griffstück (11 bzw. 28) und ggf. mit dem Zwischenstück (23) zusammengesetzt wird.9· Verfahren nach-Anspruch 8 zum Herstellen eines Flachschlüssels gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohling des Schaftes (20) durch Ziehen hergestellt wird.10. Verfahren nach Anspruch 8 zum Herstellen eines Flachschlüssels.gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohling des Schaftes (20). durch Extrudieren hergestellt wird·
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