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DE2362164A1 - Flachschluessel und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

Flachschluessel und verfahren zu seiner herstellung

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Publication number
DE2362164A1
DE2362164A1 DE2362164A DE2362164A DE2362164A1 DE 2362164 A1 DE2362164 A1 DE 2362164A1 DE 2362164 A DE2362164 A DE 2362164A DE 2362164 A DE2362164 A DE 2362164A DE 2362164 A1 DE2362164 A1 DE 2362164A1
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DE
Germany
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shaft
flat key
key
head part
handle
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DE2362164A
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DE2362164B2 (de
DE2362164C3 (de
Inventor
Serge Crasnianski
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CRASNIANSKI FRANCE SA
Original Assignee
CRASNIANSKI FRANCE SA
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Publication date
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Application filed by CRASNIANSKI FRANCE SA filed Critical CRASNIANSKI FRANCE SA
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B19/00Keys; Accessories therefor
    • E05B19/04Construction of the bow or head of the key; Attaching the bow to the shank
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/38Making other particular articles locksmith's goods, e.g. handles
    • B21D53/42Making other particular articles locksmith's goods, e.g. handles keys
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    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Punching Or Piercing (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

Anmelderin: Stuttgart, den 10; Dezember 1975
Crasnianski France S.A. P 2794 B/kg
8 rue General Ferrie
38 Grenoble
Frankreich
Flachschlüssel und Verfahren zu seiner Herstellung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Flachschlüssel aus zwei starr miteinander verbundenen Teilen, einem Schaft, der ein Kopfteil aufweist, dessen Breite gleich groß wie oder ein wenig größer als diejenige des Schaftes ist, und einem aufgesteckten Griffstück mit einer beliebigen äußeren Form, sowie auf ein Verfahren zu seiner Herstellung.
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Es ist bekannt, Flachschlüssel auf Kopierfräsmaschinen aus einem Rohling zu fräsen, der einen Schaft oder Steg, der auf der Maschine in Übereinstimmung mit dem Profil eines Musterschlüssels gefräst wird, und ein Griffstück umfaßt, dessen Form entsprechend dem jeweiligen Hersteller des Schlosses variiert und die rund, dreieckig, achteckig, rechteckig usw„ sein kann«, Das Griff stück weist ein Loch zum Einhängen des Schlüssels in einen Ring,an einen Schlüsselbund oder auf einen Haken auf. Im allgemeinen verwendet jeder Schloßhersteller für seine für einen Schloßtyp bestimmten Schlüssel den gleichen Schaftrohling; aber es können für den gleichen Schloßtyp Schlüssel vorgesehen sein, deren Köpfe verschieden gestaltet sind. Aus diesem Grunde sind die Unternehmer, die sich mit der Herstellung von Ersatzschlüsseln befassen, oder die gemäß der Form eines gelieferten Musters Schlüssel kopieren, gezwungen, eine große Anzahl von Rohlingen aller Schloßhersteller auf Lager zu halten. Aus Gründen des Kaufanreizes vervielfacht sich diese Lageranzahl noch um eine bestimmte Anzahl von Dekoren für eine einzige Rohlingsform, wie z.B. vernickelte, vergoldete oder verschiedenfarbige Ausführungen. Muß der Schlüsselfräser z.B. "N" Schlüsselrohlinge auf Lager halten, um den Anforderungen seiner Kundschaft genügen zu können, so muß er diese Anzahl mit "n" verschiedenen Dekoren multiplizieren.
Es sind bereits Flachschlüssel bekannt, die aus zwei starr miteinander verbundenen Teilen bestehen, die einen Schaft mit einem Kopf, dessen Breite etwa gleich
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groß wie diejenige des Schaftes ist, und ein Griffstück einer "beliebigen äußeren Form umfassen« Der wesentliche Vorteil dieser Art der Herstellung von Flachschlüsseln "besteht darin, daß es möglich ist, die Griffstücke aus einem gießbaren oder genügend weichen Material anzufertigen, um dadurch ohne Schwierigkeiten auf V/erbeangaben oder erforderliche Warenzeichen Bezug nehmende Prägungen oder dekorative Motive (Schlüsselköpfe in Form von Medaillen, alten oder modernen Geldstücken usw.) anbringen zu können, was im Falle eines einstückig aus Stahl gefertigten Schlüsselrohlings zu Schwierigkeiten führt. U.a. ermöglicht die Herstellung der aufgesteckten Griffstücke aus Kunststoff, diese in verschiedenen Farben' auszuführen.
Jedoch konnte bei den bisher üblichen Ausführungsformen, bei denen es sich um angesetzte Griffstücke aus Metall, die an den Bohaft angeschweißt oder,durchgebördelt befestigt" sind, oder um auf,den Endabschnitt des Schlüssel— rohlings aufgezogene Griffstücke aus Kunststoff handelt, die Verbindung des Schaftes oder des Rohlings mit dem Griffstück nur im Herstellwerk und nicht beim Schlosser oder beim Schlüsselfräser, die nicht über besondere.Betriebsmittel oder eine spezielle Werkzeugausrüstung verfugen, vorgenommen werden. Daher mussten Schlosser und Schlüaaelkopierfräser eine sehr große Anzahl von Rohlingen auf Lager, halten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile der bekannten Ausführung3formen zu beseitigen und ea insbesondere zu ermöglichen, die Anzahl der erforderlichen, auf Lager zu haltenden Schiüsselrohlinge zu verringern.
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Diese Aufgabe wird nach, der Erfindung dadurch gelöst, daß das Kopfteil des Schlüsselschaftes eine flach keilförmige Kontur und das aufgesteckte Griff3tück eine entsprechend geformte Aussparung aufweisen, in die das Kopfteil des Schaftes eingesteckt ist, derart, daß ein Verbinden oder Trennen der beiden Teile des Schlüssels ohne Spezialwerkzeug ermöglicht ist· Auf diese V/eise erhält man eine Verbindung, die ohne jede besondere Y/erkzeugausrüstung leicht vom Schlosser oder vom Schlüsselfräser vorgenommen werden kann· Darüber hinaus ist diese Verbindung, obwohl sie vollkommen starr ist, auch wieder ohne Schwierigkeit lösbar, so daß es z.B. möglich ist, den Schlüsselschaft unter Beibehaltung des GriffStückes auszuwechseln, was sich im Falle eines Auswechselns des Schlosses, eines Umzuges oder eines Fahrzeugwechsels als vorteilhaft erweist· Schließlich kann der Hersteller der Rohlinge die Anzahl der Lagermodelle ohne Berücksichtigung der Form der Griffstücke auf diejenige der auf dem Markt gängigen Schlüsseltypen beschränken·
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt das Kopfteil seinerseits ein aufgesetztes, keilförmiges Zwischenstück, das auf zumindest einer Oberfläche eine Aussparung mit parallelen Seitenkan— ten aufweist, in die das hintere Ende eines Schlüsselschaftes mit einheitlicher Breite eingreift» Diese Ausführungsform der Erfindung ermöglicht in vorteilhafter V/eise, die Herstellung der Schlüssel weiter zu vereinheitlichen, weil es möglich ist, getrennte Griffstücke herzustellen, die an alle Flachschlüsselrohlinge unabhängig von deren geweiliger Breite passen.
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Ea versteht sich, daß es "bei dieaer vorteilhaften Ausführ ungs form genügt, zur Anpassung von einheitlich die gleiche Aussparung aufweisenden Griffstücken an Schäfte verschiedener Breite und verschiedener Profile, mehrere Zwischenstücktypen vorzusehen, die alle die gleiche äußere Form und die gleichen äußeren Abmessungen und lediglich Aussparungen verschiedener Breite aufweisen und deren Herstellung deshalb nicht kostspielig ist.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ragt das keilförmige Zwischenstück mit einem einen Anschlag bildenden Endabschnitt aus dem Griffstück heräua« Diese Besonderheit erlaubt eine weitere vorteilhafte Vereinfachung der Form der Rohlinge, die nun über ihre ganze Länge parallel zueinander verlaufende Seitenkanteri aufweisen können und die folglich nicht mehr nur durch Stanzen oder Schmieden eines Stahlbleches, sondern ebenso durch Ziehen oder Extrudieren hergestellt werden können, wodurch die Herstellungskosten verringert werden.
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert wird» Die der Beschreibung und den Zeichnungen zu entnehmenden Merkmale können bei anderen Ausführungsformen der Erfindung einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination Anwendung finden·
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Es zeigen:
1 "bis 5 Ansichten auf verschiedene Ausführungs— formen von Rohlingen mit genormtem Kopf teil,
Fig. 6 eine Ansicht eines erfindungsgemäß fertiggeotellten Schlüssels mit am Kopfteil aufgestecktem Griffstück,
Fig· 7 eine Draufsicht auf den oberen Abschnitt
des Griffstückes des in Fig„ 6 dargestellten erfindungsgemäßen Schlüssels,
E±g. 8 eine Ansicht einer anderen Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schlüssels mit aufgestecktem Griffstück,
Figo 9 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schlüssels, und
Fig. 10 einen Querschnitt durch den in Fig. 9 dargestellten erfindungsgemäßen Schlüssel·
Die in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Flachschlüssel-Rohlinge, deren Schäfte 1, 2, 3» 4·» 5» in die teils Iiängsrillen gefräst sind, verschiedene Formen und Abmessungen aufweisen, sind alle mit einem Kopfteil 6 mit einheitlichen Abmessungen - was dessen Länge und Breite anbelangt - versehene Die Seitenränder 7» 71
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dieser Köpfteile 6 verlaufen leicht konvergent nach oben, so daß .sie einen sehr engen Winkel einschließen. Diese genormten Köpfteile 6 weisen in ihrem oberen Endabschnitt eine Öffnung 8 auf, die zum Einhängen des fertigen Schlüssels in einen Ring oder einen Schlüsselbund bestimmt ist.
Fig. 6 stellt einen fertiggestellten erfindungsgemäßen Schlüssel dar, in dessen Schaft 9 &n einem Seitenrand 10 ein gewünschtes Profil eingefräst ist und der mit einem aufgesteckten Griffstück 11 ausgestattet isto In Fig. 6 ist eine im Inneren, des GriffStückes 11 herausgearbeitete, leicht keilförmige Aussparung 12 gestrichelt dargestellt, in die ein genormtes Kopfteil 13 des Schaftes 9 derart eingesteckt ist, daß eine in seinem, oberen Endabschnitt ausgesparte Öffnung 1A ein wenig aus dem Griffstück 11 herausragt. Das aufgesteckte Griffstück 11 weist an seinem oberen Seitenrand an beiden Seiten der Aussparung 12 zwei Halbkreisausschnitte 15» 151 (siehe Fig. 7) auf, die sich mit der unteren Hälfte der kreisförmigen Kontur der Öffnung 14- decken»
Bei der in, der Figo 8 dargestellten weiteren Ausführungsform der Erfindung reicht das mit dem Schaft 9 fest verbundene Kopfteil des Rohlings nicht über den oberen Rand des aufgesteckten GriffStückes 11, das eine Öffnung 16 aufweist, die sich bei eingestecktem Schlüsselkopfteil mit dessen öffnung 14 deckt. In dem gezeigten Fal3,e verbindet ein Hohlniet 19 aus eloxiertem Aluminium oder aus Messing das aufgesteckte Griffstück 11 mit dem Rohling.
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Wie bereits zuvor erwähnt worden ist, können die in den Figuren dargestellten Griffstücke der Schlüssel samt Aussparung (einstückig) gegossen werden; sie können aber auch, wie aus Fig. 7 ersichtlich, aus zwei identischen Hälften 17» 17' zusammengesetzt werden, die- Jeweils auf ihrer Innenfläche eine Rille 18, 18' aufweisen, die durch Ubereinanderlegen die Aussparung 12 bilden,, Die Verbindung dieser beiden identischen Hälften 17, 17' des aufgesteckten Griffstückes 11 kann durch Kleben oder Nieten erfolgen, d.h. auf eine von jedem Handwerker leicht zu bewerkstelligende Art und Weise.
Eine auf der Vorderseite des Griffatückes 11 ausgesparte Vertiefung dient zum Anbringen eines Klebeetiketts, die der Schlosser, der den Schlüssel kopierfräatjZ.B. zu V/erbezwecken nutzen kann, während eine Vertiefung auf der gegenüberliegenden Seite das Zeichen des Herstellers oder eine Dekoration tragen kann.
Es versteht sich, daß das Kopieren des erwünschten Profiles des Rohlingschaftes durch Fräser auf einer geeigneten^ Kopierfräsmaschine sowohl vor als auch nach dem Verbinden des Rohlingschaftes mit dem aufgesteckten Griffstück erfolgen kann.
Bei der in Fig© 9 und 10 dargestellten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt der Schlüssel einen durch Ziehen oder Extrudieren hergestellten Schaft mit parallelen Seitenkanten· Der hintere Abschnitt
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dieses Schaftes 20 ist in eine parallele Seitenkanten aufweisende Aussparung 22 eines Zwischenstückes 23 eingelassen, dessen Außenflächen zueinander keilförmig geneigt sind und in dessen oberem Endabschnitt eine öffnung 24- ausgespart ist«. Mindestens ein Seitenrand der Aussparung 22 ist mit einem Vorsprung 25 versehen, der in eine an dem entsprechenden Seitenrand des Schaftes 20 ausgesparte Vertiefung 26 eingreift, so daß dieser in der Längsrichtung arretiert ist· Das mit dem hinteren Abschnitt. 21 des Schaftes 20 in Eingriff stehende keilförmige Zwischenstück 23 ist seinerseits in eine Aussparung 2? eingekeilt, die, wie bereits zuvor beschrieben, in einem Griffstück 28 vorgesehen ist, das seinerseits aus einem Stück aus einer unter der Marke "ZAMAK" bekannten Legierung oder aus Kunststoff gegossen sein oder aus zwei durch Kleben miteinander verbundenen Hälften bestehen kann». Ein aus dem aufgesteckten Griffstück 28 herausragender vorderer Rand 29 cLes Zwischenstückes 23 bildet einen. Anschlag, der das Positionieren des Schlüssels im Schloß erleichterte
Die Aussparung 22 des Zwischenstückes 23 kann an den beiden Oberflächen des Zwischenstückes 23 offen, also durchgehend sein, oder aber auch - wie in Fig. 10 dargestellt - an ihrem Grund ein Querschnittsprofil aufweisen, das dem des Schaftes 20 angepaßt ist.
Ebenso wie bei einer zuvor beschriebenen Ausführungsform der Erfindung weist das aufgesteckte Griffstück
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an seinem oberan Rand einen halbkreisförmigen Ausschnitt 30 auf, der sich mit der unteren Halbkreiskontur der üffnung 24- des Schaftes 20 deckt.
Außer den den in den Figo 1 bis 8 dargestellten Ausführ ungs for men. innewohnenden Vorteilen ermöglicht die zuletzt beschriebene bevorzugte Ausführungsform in vorteilhafter Weise ,für alle Flachschlüssel unabhängig von deren Breite und Profil ein einheitliches Aufsteckgriff stück zu verwenden; denn es genügt, die Zwischenstücke in ihrer äußeren Fora und ihren äußeren Abmessungen einheitlich zu gestalten und an die Aussparung des Griffstückes anzupassen und lediglich ihre Aussparungen entsprechend dem jeweiligen Schaft verschieden auszubilden«.
Die vorstehende Beschreibung mehrerer Ausführungsformen der Erfindung dient; nur zur Erläuterung und nicht? zur Abgrenzung und es versteht sich, daß die beschriebenen Ausführungsformen in mancher Hinsicht abgeändert werden können, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen·
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Claims (1)

  1. Pat ent an a pr ü ehe
    1.j Flachschlüssel aus zwei starr miteinander verbundenen Teilen, einem Schaft, der ein Kopfteil aufweist, dessen Breite gleich groß wie oder ein wenig größer als diejenige des Schaftes ist, und einem aufgesteckten Griffstück mit einer "beliebigen äußeren Form, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfteil (6 bzw, 13-b-zw,, 23) des Schlüsselschaftes (1 bzw. 2 bzw, 3 bzw. 4- bzw. 5 bzw. 9 bzw« 20) eine flachkeilförmige Kontur und das aufgesteckte Griffstück (11 bzw. 28) eine entsprechend geformte Aussparung (12 bzw. 2?) aufweisen in die das Kopfteil (6 bzw, 13 bzw. 23) des Schaftes (1 bzw. 2 bzw. 3 bzw. 4- bzv/. 5 bzw. 9 bezw„ 20) eingesteckt ist, derart, daß ein Verbinden oder Trennen der beiden Teile des Schlüssels ohne Spezialwerkzeug ermöglicht isto
    2· Flachschlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfteil seinerseits ein aufgesetztes keilförmiges Zwischenstück (23) umfaßt, das auf zumindest einer Oberfläche eine Aussparung (22) mit parallelen Seitenkanten aufweist, in die das hintere Ende (21) eines Schlüsselschaftes (20) mit einheitlicher Breite eingreift«
    3· Flachschlüssel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das keilförmige Zwischenstück (23) mit einem einen Anschlag (29) bildenden Endabschnitt aus dem Griffstück (28) herausragt.
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    4. Flachschlüssel nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Seitenrand der Aussparung (22) des Zwischenstückes (23) einen Vorsprung (25) aufweist, der mit einer an dem entsprechenden Seitenrand des Schaftes (20) ausgesparten Vertiefung (26) in Eingriff steht·
    5· Flachschlüssel nach einem der Ansprüche 2 "bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Grund der Aussparung (22) des Zwischenstückes (23) im Querschnitt komplementär zu dem Profil des Schaftes (20) konturiert ist.
    6· Flachschlüssel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfteil (6 bzw. 13 bzw. 23) des Schaftes (1 bzw. 2 bzw. 3 bzw. 4 bzw. 5 bzw. 9 bzw. 20) und das aufgesteckte Griffstück (11 bzw. 28) im oberen Endbereich öffnungen (8 bzw. 14 bzw. 24 und I5 bzw. 16 bzw. 30) aufweisen, die bei der Montage miteinander zum Fluchten gebracht werden und als Schlüsselöse dienen, und daß zur Verbindung des Kopfstückes (6 bzw. 13 bzw. 23) des Schaftes (1 bzw. 2 bzw. bzw. 4 bzw. 5 bzw. 9 bzw. 20) mit dem aufgesteckten Griffstück (11 bzw. 28) ein durch diese öffnungen (8 bzw. 14 bzw. 24 und 15 bzw. 16 bzw. 30) gesteckter Hohlniet (19) vorgesehen ist.
    7. Flachschlüssel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung im aufgesteckten Griffetück (11 bzw. 28) ein an
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    seinem oberen Rand ausgesparter Halbkreisausschnitt (15 bzw. 30) ist, der nach der Montage mit der halben Kreiskontur der öffnung (.14 bzw. 24) in dem mit seinem Ende über das aufgesteckte Griffstück (11 bzw. 28) hinausragenden Kopfteil (.13 bzw. 23) des Schaftes (9 bzw. 20) fluchtet,
    8e "Verfahren zum Herstellen eines Flachschlüssels gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ..·· gekennzeichnet, daß ein Schlüsselrohling mit einem schmalen Kopfteil· (6 bzw. I3 bzw. 23) mit parallelen oder flach keilförmigen Seitenrändern auf einer Kopierfräsmaschine zurecht gefräst und anschließend der derart gefräste Schaft (1 bzw, 2 bzw. 3 bzw. 4 bzw* bzw. 9 bzw. 20) mit dem aufzusetzenden Griffstück (11 bzw. 28) und ggf. mit dem Zwischenstück (23) zusammengesetzt wird.
    9· Verfahren nach-Anspruch 8 zum Herstellen eines Flachschlüssels gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohling des Schaftes (20) durch Ziehen hergestellt wird.
    10. Verfahren nach Anspruch 8 zum Herstellen eines Flachschlüssels.gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohling des Schaftes (20). durch Extrudieren hergestellt wird·
DE2362164A 1973-04-24 1973-12-14 Zusammensetzbarer Flachschlüssel Expired DE2362164C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7314753A FR2227757A5 (de) 1973-04-24 1973-04-24
FR7322467A FR2234789A6 (de) 1973-04-24 1973-06-20

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