DE2362155A1 - Drehschwingungsdaempfer fuer wellen, insbesondere fuer kurbelwellen von brennkraftmaschinen - Google Patents
Drehschwingungsdaempfer fuer wellen, insbesondere fuer kurbelwellen von brennkraftmaschinenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F15/00—Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
- F16F15/10—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
- F16F15/16—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using a fluid or pasty material
- F16F15/167—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using a fluid or pasty material having an inertia member, e.g. ring
- F16F15/173—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using a fluid or pasty material having an inertia member, e.g. ring provided within a closed housing
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Description
Daimler-Benz Aktisng«sello-chr.ft
Stuttgart-Untertürkheim
Stuttgart-Untertürkheim
11. Dezember 1973 Daim Io ο33/4
Drehschwingungsdämpfer für Wallen, insbesondere für Kurbelwellen von Brennlcraftniaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Drehschwingungsdämpfer
für Weilen, insbesondere für Kurbelwellen von Brennkraftmaschinen, mit einer gegenüber der Welle verdrehbaren
ringförmigen Schwungmasse und einem fest mit der Welle
verbundenen, die Schwungmasse derart umschließenden Gehäuse, daß zwischen beiden enge Spalte zur Aufnahme
einer Flüssigkeit als Dämpfungsmittel bestehen, und mit einer Lagerung zwischen der Schwungmasse und dem Gehäus.e.
Bekannte Drehschwingungsdämpfer haben den Nachteil, daß
söwOhl der Dämpfungsraum als auch der Zentrier- und La-
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BADORiGlNAL
BADORiGlNAL
Daii:t Io 033/4
gerrauni mit dor gleichen Flüssigkeit gefüllt ist. Kan
muß daher bei derartigen Anordnungen bei der Ausseid- der
Dämpfungsflüssigkeit einen Kompromiß zwischen Dämpfungs- und Schmiereigenschaften eingehen. Mit guten Lagerölen
lassen sich nicht ausreichende Dämpfungseigenschaften erzielen. Infolgedessen müssen Flüssigkeiten gewählt
werden, die bessere Dämpfungseigenschaften, dafür aber
schlechtere Schmiereigenschaften haben. Demgemäß war es
früher notwendig, liegen mangelhafter Schmierverhältnisse
Verschleiß an den Lagern in Kauf zu nehmen. Außerdem
wird das Dämpfungsniedium an den engen Lagerstellen mechanisch
außerordentlich hoch - bis zur Zerstörung - beansprucht.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und die Funktionen "Dämpfung" und "Lagerung und Zentrierung"
eindeutig voneinander zu trennen und gegenseitig abzugrenzen.
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung dadurch gelöst, daß Maßnahmen getroffen werden, die die Verwendung der
Dämpfungsflüssigkeit als Schmiermittel während des Betriebs der Drehschwingungsdämpfer verhindern. In weiterer
Ausgestaltung der Erfindung wird in den Drehschwingungsdämpfer nur so viel Dämpfungsflüssigkeit eingefüllt,
daß bei seinem Betrieb die Lagerung frei von Dämpfungsflüssigkeit ist.
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BAD ORIGINAL
-3 - Daim Io o33/4
Wird dies beachtet, dann kann'u.U . auf die zusätzliche
Verwendung eines Schmiermittels verzichtet werden, wenn
in erfindungsgemäßer Weise die Lagerung aus selbstschmierendem
Gleitmaterial besteht.
Andererseits kann in erfindungsgemäßer Weise, aber auch
ein Schmiermittel verwendet werden, das in den zwischen
den beiden Lagerringen sowie zwischen dem Innenumfang
der Schwungmasse und der benachbarten Gehäusewand verbleibenden
Raum eingefüllt wird und von der Dämpfungsflüssigkeit durch eine außerhalb der Lagerung angeordnete
Dichtungseinrichtung vorzugsweise durch je einen außerhalb der Lagerung angeordneten beispielsweise elastischen
Dichtring getrennt wird.
Der Dichtring muß die Ilelativbewegungen zwischen Gehäuse
und Schwungring aufnehmen. Dies kann er, wenn er nach Art einer Lippendichtung ausgebildet ist, dadurch tun,
daß er mit der Lippendichtung auf der gegenüberliegenden
Wand der ringförmigen Schwungmasse oder des Gehäuses gleitet.
Im übrigen können diese Dichtringe so ausgestaltet sein,
daß jeder derselben in eine einerseits in der Schwungmasse
und andererseits im Gehäuse vorgesehene ringförmige,
der Form des Dichtrings angepaßte Rille eingreift.
In diesem Falle werden die Relativbewegungen zwischen
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BAD ORJGiWAL
BAD ORJGiWAL
- k - Daim Io o33/4
Gehäuse und Schwungring durch elastische Verformung des Dichtrings ausgeglichen.
Durch den Dichtring zwischen dem Därapfungsraur. und dem
Lager kann ein Dämpfungsmittel mit optimalen Dämpfungseigenschaften gewählt werden. Außerdem kann das Lager
mit einem geeigneten Schmiermittel versehen werden, so daß bei erfindungsgemäßer Ausstattung des Drehschwingungsdärapfers
mit Dichtringen nicht befürchtet werden muß, daß sich die Dämpfungsflüssigkeit mit dem Schmiermittel
vermischt.
Um die Toleranzen für die Menge des einzufüllenden Därapfungsmittels
etwas mehr zu vergrößern und damit beim Einfüllen der Dämpfungsflüssigkeit einen größeren Spielraum
zu erhalten, ist es vorteilhaft, wenn außerhalb der Lagerung ein größerer Raum vorgesehen ist, der als Reserve-
und Ausgleichsraum für die Dämpfungsflüssigkeit
dient. Die Henge der Dämpfungsflüssigkeit wird dann so
bemessen, daß im Betrieb nur die Dämpfungsflächen benetzt sind, die Lagerflächen dagegen nicht. Im Stillstand
kann die Dämpfungsflüssigkeit insbesondere dann, wenn keine Dichtringe, sondern nur selbstschmierende Lagerringe
verwendet worden sind, in die Lagerspalte eindringen. Dies ist aber ohne Bedeutung, da die Beanspruchung
der Dämpfungsflüssigkeit als Schmiermittel beim Stand und bei geringen Geschwindigkeiten während des An-
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BAD ORIGINAL
- 5 - D aim Io οJ 3/4
laufens unbeachtlich sind. Nach dem Anlaufen des Motors
wird das Dämpfungsmittel durch Fliehkraftwirkung nach
außen geschleudert, so daß es nicht mehr mit den Lager-'
stellen in Berührung steht. Hierdurch erreicht man· auch,
daß die Wartungsintervalle vergrößert werden oder sogar Wartungsfreiheit erzielt wird.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn in der Schwungmasse,
und zwar außerhalb des Bereichs der Lagerringe, Axialbohrungen, insbesondere auch zusätzlich dazu mit diesen
kommunizierende Radialbohrungen angebracht sind. Hierdurch wird beim Betrieb des Drehschwingungsdämpfers eine
Zirkulation der Dämpfungsflüssigkeit ermöglicht, wodurch die an.einer Seite von der Dämpfungsflüssigkeit aufgenommene Wärme auf der anderen Seite wieder abgeführt werden
kann. Auch hierdurch läßt sich eine größere Wartungsfreiheit der Drehschwingungsdänipfer erzielen»
Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen in der folgenden Beschreibung
njiher erläutert, aus der auch noch weitere Einzelheiten
des Gegenstandes der Erfindung entnommen werden können. Es zeigen
Fig. 1 den oberen Teil des Drehkörpers eines
Schwingungsdämpfers mit elastischen Dichtringen im Schnitt,
Fig. 2 ebenfalls den oberen Teil des Drehkörpers
eines Schwingungsdämpfers mit selbstschmierenden Lagerririgen im Schnitt«
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BAD ORIGINAL
Daim Io 033/4
Das Gehäuse 1, la des Drehschwingungsdämpfers ist in.
den beiden in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsforraen
über einen Flansch 2 an einer nicht dargestellten Welle befestigt. Das Gehäuse 1, la bildet zusammen
mit einer Abschlußplatte 3> 3a» die mit Hilfe von
Schrauben h am Gehäuse befestigt ist, einen Ringraum 5
mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt. In dem Ringraum 5 befindet sich eine ringförmige Schwungmasse
6, 6a, die an ihren beiden Seiten 7 und 8 und an ihrem
äußeren Umfang 9 mit dem Gehäuse I1 la enge Spalte
12 bildet. Bei Drehschwingungen der Welle und damit des Gehäuses 1, la entsteht durch die Trägheit der
Schwungmasse 6, 6a eine periodisch wechsdnde Relativbewegung zwischen dem Gehäuse 1, la und der Schwungmasse
6, 6at -welche in der in den Spalten befindlichen
Flüssigkeit Reibungskräfte auslöst und damit die Drehschwingungen
dämpft.
Mit Hilfe der besonderen Ausgestaltung der Schwungmasse 6i 6a in ihrem inneren Dereich 13, 13a sind im Gehäuse
1, la Lagerringe l4, l4a gehalten. Außerdem sind
im Falle des in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels
in beiderseits vorgesehenen Rillen 15 elastische Dichtringe l6 eingelegt. Diese elastischen Dichtringe
können aus Gummi oder aus einem anderen nachgiebigen Material hergestellt sein.
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Daim Io Ο33/Ί
Irx den vom Gehäuse 1 von den Lagerr^ngen l4 und dem innaon
Umfang 17 der Schwungmasse 6 Umschlossenen Raum iß
ist ein Schmiermittel eingefüllt. Die elastischen Dichtringe l6 verhindern, daß Dämpfungsflüssigkeit - hierzu
wird meistens Siliconöl verwendet - aus den Spalten 12...
in den Raum l8 eindringt und umgekehrt Schmiermittel aus dem Raum iß in den Spalt 12 eindringt. Es können sowohl Schmiermittel als auch Dämpfungsflüssigkeit optimal
gewählt werden, so daß bei der Auswahl des Dämpfungsniitt,els
nicht auf Schmiereigenschaf ten und bei der Auswahl
des Schmiermittels nicht auf Dämpfungseigenschaften
Rücksicht genommen zu werden braucht.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind
die Lagerringe ika aus- selbst schmierendem Lagerniaterial
hergestellt. liier ist eine besondere Abdichtung des Raumes
19 nicht erforderlich, da hier eingedrungenes Dämpfungsmittel beim Starten des Motors durch Fliehkraftwirkung
wieder herausgeschleudert wird.
Außerhalb der Lagerringe l'la bzw. der Dichtringe l6 sind
als Reserve- und Ausgleichsräume dienende Pufferräüme 21
vorgesehen.
In der Schwungmasse 6 können außerhalb des Bereichs der
Lagerringe l4,l4a Axialbohrungen 11 vorgesehen sein, die
eine Zirkulation der Dämpfungsflüssigkeit ermöglichen.
Diese einen Temperaturausgleich hervorrufende Zirkulation wird noch weiter gefördert, wenn außerdem noch zusätzliche mit den Axialbohrungen kommunizierende Radialbohrungen
Io angebracht sind.
• 509825/0158
Claims (6)
1. DrehschwingungsdÜmpfer für Wellen, Insbesondere für
Kurbelwellen von Brennkraftmaschinen, mit einer gegenüber
der Welle verdrehbaren ringförmigen Schwungmasse
und einem fest mit der Welle verbundenen, die Schwungmasse derart umschließenden Gehäuse, daß zwischen
beiden enge Spalte zur Aufnahme einer Flüssigkeit, als Dämpfungsmittel bestellen, und mit einer Lagerung
zwischen der Schwungmasse und dem Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß
Maßnahmen getroffen sind, die die Verwendung der Dämpfungsflüssigkeit als Schmiermittel während des
Betriebs der Drehschwingungsdämpfer verhindern.
2. Drehschwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß in ihn so viel Dämpfungsflüssigkeit eingefüllt ist, daß bei seinem
Botrieb die Lagerung (l'i) frei von Dämpfungsflüssigkeit
ist.
3. Drehschwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Lagerung (l4a) aus selbstschmierendem Gleitlagermaterial
besteht.
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- 9 ~- Daim Io e>33/4
4. Drehschwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
innerhalb der Lagerstelle der Schwungmasse (6) und der benachbarten Ctehäuseitrand Schmiermittel eingefüllt
ist, das von der Pämpfungsflüssigkeit durch
eine außerhalb der Lagerung (l4) angeordnete Dichtungseinrichtung,
insbesondere durch je einen aus-* serhalb der Lagerung angeordneten, beispielsweise
elastischen Dichtring (l6) getrennt ist.
5- Drehschwingungsdäuipfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß jeder
Dichtring (l6) in eine einerseits in der Schwungmasse und andererseits iin Gehäuse vorgesehene, ringförmige,
der Form des Dichtrings (l6) angepaßte Ttil-Ie
(15) eingreift.
6. Drehschwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 5»
dadurch gekennzeichnet , daß
außerhalb der Lagerung (1A) ein größerer Raum (2l) vorgesehen ist, der als Reserveraum (2l) für die Dämpfungsflüssigkeit
dient.
7- Drehschwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet , daß
in der Schwungmasse (6) außerhalb des Bereichs der -Lagerungen Cl4, l4a) Axialbohrungen'11 angebracht sind.
'
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-Io - Daiu Io ο 3 3/
ö. Drehschvringungsdänvpf er nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet , daß zusätzlich zu den
Axialbohrungen (ll) mit diesen kommunizierende Radialbohrungen
(lo) angebracht sind.
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AA
Leer s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2362155A DE2362155A1 (de) | 1973-12-14 | 1973-12-14 | Drehschwingungsdaempfer fuer wellen, insbesondere fuer kurbelwellen von brennkraftmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2362155A DE2362155A1 (de) | 1973-12-14 | 1973-12-14 | Drehschwingungsdaempfer fuer wellen, insbesondere fuer kurbelwellen von brennkraftmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2362155A1 true DE2362155A1 (de) | 1975-06-19 |
Family
ID=5900730
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2362155A Withdrawn DE2362155A1 (de) | 1973-12-14 | 1973-12-14 | Drehschwingungsdaempfer fuer wellen, insbesondere fuer kurbelwellen von brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2362155A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4208928A (en) | 1977-03-30 | 1980-06-24 | Carl Hasse & Wrede Gmbh | Torsional balancer device having viscous damping agent |
| DE102010048047B4 (de) * | 2010-10-12 | 2015-04-09 | Carl Freudenberg Kg | Schwingungstilger |
-
1973
- 1973-12-14 DE DE2362155A patent/DE2362155A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4208928A (en) | 1977-03-30 | 1980-06-24 | Carl Hasse & Wrede Gmbh | Torsional balancer device having viscous damping agent |
| DE102010048047B4 (de) * | 2010-10-12 | 2015-04-09 | Carl Freudenberg Kg | Schwingungstilger |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |