DE2361985A1 - Motorantrieb zur verschiebung eines geraeteteils an einem roentgenuntersuchungsgeraet - Google Patents
Motorantrieb zur verschiebung eines geraeteteils an einem roentgenuntersuchungsgeraetInfo
- Publication number
- DE2361985A1 DE2361985A1 DE2361985A DE2361985A DE2361985A1 DE 2361985 A1 DE2361985 A1 DE 2361985A1 DE 2361985 A DE2361985 A DE 2361985A DE 2361985 A DE2361985 A DE 2361985A DE 2361985 A1 DE2361985 A1 DE 2361985A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- speed
- motor drive
- control
- motor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B6/00—Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
- A61B6/44—Constructional features of apparatus for radiation diagnosis
- A61B6/4476—Constructional features of apparatus for radiation diagnosis related to motor-assisted motion of the source unit
- A61B6/4482—Constructional features of apparatus for radiation diagnosis related to motor-assisted motion of the source unit involving power assist circuits
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Medical Informatics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Radiology & Medical Imaging (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Biophysics (AREA)
- Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Pathology (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- High Energy & Nuclear Physics (AREA)
- Surgery (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)
- X-Ray Techniques (AREA)
Description
PHILIPS PATENTYERWALTTJIiG GMBH, 2 HAMBURG 1 , STEINDAMM
"Motorantrieb zur "Verschiebung eines Geräteteils an einem
Röntgenuntersuchungsgerät"
Die Einführung der Bildverstärkertechnik, der Belichtungsautomatik
usw. für die röntgendiagnostische Untersuchung hat dazu geführt, daß das Gewicht des Zielgerätes durch die
neu hinzukommenden Geräte immer größer wurde. Zwar können die zu überwindenden Gewichtskräfte durch Gegengewichte
ausgeglichen werden; der untersuchende Arzt hat dann aber bei einer Bewegung des Zielgerätes auch noch diese Masse
zu beschleunigen bzw. zu verzögern, wodurch ihm im Laufe eines Arbeitstages ein beträchtliches Maß an körperlicher
Arbeit abverlangt wird. Es sind daher schon verschiedene
PHD 73-228 - 2 -
Eg .
509825/0883
Motorantriebe entwickelt worden, die dem Arzt diese Arbeit
abnehmen sollen.
So sind Motorantriebe bekannt, bei denen die Drehzahl des
Motors und damit die Geschwindigkeit, mit der das Zielgerät verstellt wird (deutsche Patentanmeldung M 25099), bzw. die
Kraft, mit der der Motor auf das Zielgerät einwirkt (DT-OS 1 566 119), von der Kraft abhängen, die der Benutzer
an einem am Zielgerät vorgesehenen Handgriff aufbringt. Der Handgriff ist dabei mit einem Kraftaufnehmer gekoppelt, der
ein Signal liefert, das zur Regelung der Geschwindigkeit bzw. der vom Motor aufgebrachten Kraft dient.
Mit diesen Motorantrieben wird die Arbeit des Arztes zwar erheblich erleichtert, jedoch reagieren die Motorantriebe
nicht, wenn das Zielgerät gegen ein Hindernis, z.B. einen Patienten, gefahren wird. Dabei kann der Patient erhebliche
Verletzungen erleiden, wenn nicht besondere, aufwendige Sicherheitsmaßnahmen vorgesehen sind.
Es ist weiterhin ein Motorantrieb für ein Röntgenuntersuchungsgerät
bekannt, bei dem der letztgenannte Nachteil nicht auftritt und bei dem trotzdem die Antriebsenergie
für den Antriebsmotor von der auf das zu verstellende Geräteteil (ein Zielgerät) ausgeübten Kraft steuerbar
ist (DT-Gbm 1 728 886).
Dieser bekannte Antrieb hat jedoch den Nachteil, daß die in Abhängigkeit von der auf das Zielgerät einwirkenden
Kraft erzeugte Antriebsenergie unabhängig davon ist, ob die Kraft in Richtung der Schwerkraft oder in entgegengesetzter
Richtung wirkt. Infolgedessen ist das Bewegungsverhalten des Zielgerätes in diesen beiden Richtungen
unterschiedlich und stark vom Gewicht des Zielgerätes und der mit ihm jeweils verbundenen Teile abhängig. Gemäß
dem dabei beschriebenen Ausführungsbeispiel ist das zu
509825/0883
vergeh!ebende ■ Zielgerät über einen Waagebalken mit..: einem
Gegengewicht verbunden, so daß der Waagebalken, der: gegen
die Kraft einer Peder bewegbar ist, ausgeglichen ist. Wenn eine.: Kraft- auf ,;das Zielgerät
>einw,irkt-·,, wird, der;· Waage-,
balken aus: seiner Ruhestellung gebracht, wobei die Motorleistung, in.. Abhängigkeit von der-.Abweichung des Waage-ibalkens
aus/seiner Ruhestellung verändert-wird. Die zur
Feststellung tier G-röße- der ' auf das Zielgerät "ausgeübten
Kraft erforderlichen. Pudern bedingen .jedoch, daß der Motorantrieb sehr leicht ,ins. -SchWingen kommen kann. ,. ■
Es ist weiterhin ein Motorantrieb zur Bewegung eines Geräteteils an einem Röntgenuntersuchungsgerät bekannt, bei dem
ein-Kraftaufnehmer, insbesondere, ein Dehnungsmeßstreifen ,- oder
ein. Quarzkristall, derart angeordnet ist, daß er ein
von der .Kraft auf das Geräte teil und dem-. Gewicht abhängiges
Signal liefert, von dem ein dem Gewicht entsprechendes Signal&ubtrahiert wird, das als- Sollwert für eine Drehzahlregelung
des Motors dient (DT-AS 2 104 509). Die. Drehzahl und damit die Geschwindigkeit, mit der der Motor das Zielgerät
bewegt, wird, dabei ausschließlich durch die Handkraft
bestimmt. Die zur Beschleunigung des Zielgerätes und zur Überwindung der Reibungskräfte aufgebrachte Gesamtkraft
(Motorkraft + Handkraft) ist dabei kleiner als die Handkraft
des Benutzers allein (bei dem in dieser Literaturstelle beschriebenen Ausführungsbeispiel wird ein Teil
des Motormomentes zur Kompensation des Gewichtes des Zielgerätes benutzt). Der Benutzer bat also keine echte
Unterstützung durch den Servomotorantrieb; er muß vielmehr
bei der Verschiebung des Zielgerätes, dessen Masse bei modernen Röntgenuntersuchungsgeräten 200 bis 300 kg '
betragen kann, die Kräfte zur Beschleunigung und zur Überwindung der Reibung selbst aufbringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Motorantrieb
509825/0 8 83
zur Verschiebung eines Geräteteils an einem Röntgenuntersuchungsgerät
derart auszubilden, daß der vom Motor zur
Überwindung der Beschleunigungs- und Reibungskräfte gelieferte Beitrag größer sein kann als die vom Benutzer
aufgebrachte Kraft, daß gleichwohl der Motorantrieb reagiert, wenn das Geräteteil gegen ein Hindernis stößt und daß
schließlich keine Schwingungen beim Einschalten des Motorantriebes auftreten und das Geräteteil in jeder Richtung
in gleicher Weise in Abhängigkeit von der Handkraft bewegt wird.
Bei einem Motorantrieb zur Verschiebung eines Geräteteils an einem Röntgenuntersuchungsgerät, wobei zur Steuerung
des Motors hinsichtlich Drehzahl und Drehrichtung ein Kraftaufnehmer ein von der auf das Geräteteil ausgeübten
Handkraft und von dem Gewicht des Geräteteils abhängiges
erstes Signal bildet, von dem eine Subtrahierschaltung ein dem Gewicht entsprechendes zweites Signal subtrahiert
und wobei das so erzeugte Differenzsignal zu Regelzwecken dient, wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß dem Differenzsignal ein weiteres Signal überlagert ist, das in gleicher Weise von der zeitlichen Änderung
der Drehzahl abhängt wie das erste Signal bzw. das Differenzsignal, und daß das so gebildete Überlagerungssignal als
Sollwert einer Beschleunigungsregelung oder - in an sich bekannter Weise - einer Geschwindigkeitsregelung des Motors
dient.
Dabei liegt die Erkenntnis zugrunde, daß beim Anziehen des Motors die Kraft, die vom Benutzer auf den Kraftaufnehmer
ausgeübt wird, teilweise durch die vom Motor auf das Geräteteil ausgeübte Kraft kompensiert wird. Die vom Motor auf
das Geräteteil ausgeübte Kraft hängt in erster Linie von der Beschleunigung und damit von der Drehzahländerung (dn/dt)
ab. Durch Überlagerung des weiteren, von der Drehzahl (die z.B. in bekannter Weise durch einen Tachogenerator gemessen
5 09825/0883
werden kann) abhängigen Signals wird die bei dem bekannten Gerät (DT-OS 2 104 509) vorhandene Begrenzung der Motorkraft
aufgehoben, so daß auch größere Kräfte vom Motor auf das Zielgerät ausgeübt werden können. Das weitere
Signal muß dabei also dem Differentialquotienten der Drehzahländerung nach der Zeit (dn/dt) proportional sein
bzw. es muß, wenn bei einer bestimmten Ausführungsform der Beschleunigungsregelung- das vom Kraftaufnehmer gebildete
erste Signal bzw. das Differenzsignal vorher integriert
wird, der Drehzahl η proportional sein.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen,
daß bei einem Motorantrieb, bei dem das Überlagerungssignal als Sollwert,insbesondere eines Regelkreises zur Regelung
der Motorgeschwindigkeit (d.h. der Drehzahl des Motors), dient, das weitere Signal dem Differenzsignal mit solcher
Polarität überlagert ist, daß die Abhängigkeit der Differenzspannung von der zeitlichen Änderung der Drehzahl wenigstens
teilweise kompensiert ist; wenn das weitere Signal und der im Kraftaufnehmersignal enthaltene der Drehzahländerung
proportionale Teil die gleiche Amplitude haben, erfolgt dabei eine vollständige Kompensation. Bei einer Beschleunigungsregelung
ist die oben angegebene Polarität des weiteren Signals nicht unbedingt erforderlich, jedoch sehr zweckmäßig.
Bei einer Geschwindigkeitsregelung ist die Beschleunigung, die das Geräteteil durch den Motorantrieb erfährt, unabhängig
von der vom Benutzer aufgebrachten Handkraft. Sie ist zunächst sehr groß, um dann, wezm die Drehzahl den der Handkraft
entsprechenden Sollwert erreicht hat, gegen Null zu gehen. Ein Fachteil einer Geschwindigkeitsregelung ist,
daß der Arzt merkt, daß ein ihn unterstützender Motorantrieb vorhanden ist, was bei vielen Untersuchern unerwünscht
ist. Bei einer Beschleunigungsregelung besteht dieser Nachteil nicht, denn dabei ist die vom Servomotorantrieb
aufgebrachte Kraft stets der vom Benutzer aufge-
509825/0883
brachten Kraft proportional, so daß der Arzt hierbei das Gefühl hat, er bewege eine wesentlich kleinere Masse
als das zu bewegende Geräteteil tatsächlich hat. Demgemäß sieht eine Weiterbildung der Erfindung vor, daß der
Regelkreis zur Beschleunigungsregelung derart ausgebildet ist, daß der Istwert des Regelkreises dem Ausgang eines
Differenziergliedes entnehmbar ist (das ein dem Differentialquotienten der Drehzahländerung nach der Zeit - dn/dt bildet),
an dessen Eingang ein der gemessenen Drehzahl η proportionales Signal anliegt (das z.B. von einem Tachogenerator
erzeugt werden kann).
Eine andere Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Beschleunigungsregelung derart ausgebildet ist, daß
das Differenzsignal bzw. das Überlagerungssignal dem Eingang
eines Integriergliedes zugeführt wird, dessen Ausgang mit dem Sollwert-Eingang des Regelkreises verbunden ist
und daß dem Istwert—Eingang"des Regelkreises ein der gemessenen
Drehzahl proportionales Signal zugeführt ist. Dabei ist der Regelkreis zwar ein Drehzahl-Regelkreis, jedoch
wird diesem Kreis vom Integrierglied ein linear ansteigendes Signal zugeführt (für den Fall, daß die vom Kraftaufnehmer
gemessene Kraft während dieser Zeit konstant ist), so daß
sich eine linear ansteigende Drehzahl und damit eine konstante Beschleunigung ergibt (vgl. DT-OS 2 234 398).
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert werden.
Das Zielgerät 1, das u.a. einen Bildverstärker 2 trägt, ist an einer Kette bzw. einem Seil 3 befestigt, das über
Rollen 4 und 5 geführt ist, von denen die Rolle 4 durch einen Motor 6 antreibbar ist, mit dem ein Tachodynamo 7
gekoppelt ist, der ein der Motordrehzahl η proportionales Signal liefert. Die Rollen 4 und 5 sind an dem Röntgen-
509825/08 8 3
untersuehungsgerät befestigt, das bis auf die Führungsbahn.8
für die Rollen 9 und 10 des Zielgerätewagens 1 nicht näher dargestellt ist. In dem zwischen der vom Motor 6
angetriebenen Rolle 4 und dem.Zielgerät 1 liegende Teil
der Kette.-3 ist ein Kraftaufnehmer 11 eingeschaltet, der
ein von der auf ihn einwirkenden Kraft abhängiges elektrisches Signal an den Eingang eines ,Verstärkers 12
mit einstellbarer Verstärkung liefert. Als Kraftaufnehmer kann z.B. ein Dehnungsmeßstreifen,oder ein Quarzkristall
verwendet werden; grundsätzlich eignet sich jeder Kraftaufnehmer, der geeignet ist, eine Kraft zu messen, ohne
daß er dabei wesentlich verformt werden muß. Dadurch wird ein Schwingen des Motorantriebes beim Anfahren vermieden.
Der Kraftaufnehmer 11.muß nicht notwendigerweise zwischen
der angetriebenen Rolle-4 und dem Zielgerät 1 angeordnet
sein; den gleichen Zweck würde auch ein Dehnungsmeßstreifen auf der Welle des Motors 6 erfüllen, die die Rolle.4 antreibt,
oder ein Momenteaufnehmer_ zwischen dem Gehäuse des Motors 6 und dem Röntgengerät 8, der das Reaktions·*·
moment mißt. Wichtig ist dabei nur, daß der Kraftaufnehmer so angeordnet ist, daß er alle auf das Zielgerät
in Richtung des Pfeiles 13, d.h. in der Verschiebungsrichtung, wirkenden Kräfte erfassen kann. Am Ausgang des
Verstärkers 12 erscheint ein erstes Signal s, das der
auf den Kraftaufnehmer 11 ausgeübten Kraft proportional
ist. Dieses Signal wird dem nicht invertierenden Eingang eines Operationsverstärkers 14 zugeführt, dessen invertierenden
Eingang ein dem Gewicht des Zielgerätes 1 entsprechendes Signal zugeführt wird, so daß das Gewicht
des Zielgerätes keinen Einfluß auf das Ausgangssignal
des Operationsverstärkers 14 hat. Dem nicht invertierenden Eingang des Operationsverstärkers H wird ein weiteres
Signal s zugeführt, das der ,zeitlichen Änderung der
Drehzahl dn/dt proportional ist. Dieses Signal ist am
509 8 2 5/0883
Ausgang eines "Verstärkers 15 mit einstellbarer Verstärkung
abnehmbar, dessen Eingang mit dem Ausgang eines Differenziergliedes 16 verbunden ist, dessen Eingang vom Tachogenerator
ein der Drehzahl proportionales Signal geliefert wird, dessen Polarität durch nicht näher dargestellte Mittel
entsprechend der Drehrichtung umgeschaltet wird, falls nicht ein Gleichstromtacho benutzt wird, der ein Signal
mit einer von der ■ Drehrichtung abhängigen Polarität liefert.
Das am Ausgang des Operationsverstärkers 14 anstehende Überlagerungssignal sü dient als Sollwert einer Beschleunigungsregelung.
Der Regelkreis für diese Beschleunigungsregelung wird durch einen Verstärker 17 mit genügend hoher
Verstärkung, dessen Sollwert-Eingang.mit dem Ausgang des Verstärkers 14 verbunden ist, durch den Motor 6, den Tachodynamo
7 und das Differenzierglied 16 gebildet, dessen Ausgang mit dem anderen Eingang des Regelverstärkers
über ein Stellglied 18 mit einstellbarer Verstärkung verbunden ist. Der Beschleunigungsregelkreis arbeitet folgendermaßen
:
Der Regelverstärker 17 liefert ein Ausgangssignal, dessen
Größe von der Differenz zwischen dem Sollwert s·- (am Ausgang
des Operationsverstärkers 14) und dem Istwert (am Ausgang des Stellgliedes 18) abhängt. Der Regelverstärker 17
steuert den Motor so, daß dessen Drehmoment verändert wird, und zwar derart, daß die Differenz zwischen dem Sollwert
für die zeitliche Änderung der Drehzahl und dem Istwert verringert wird. Wenn daher vom Eraftaufnehmer 11 ein
konstantes Signal geliefert wird und der Sollwert am Eingang des Regelverstärkers 17 konstant ist, ergibt sich, daß
die Drehzahländerung dn/dt ebenfalls konstant ist. Da aber die zeitliche Drehzahländerung (genauer: der Differentialquotient der Drehzahl nach der Zeit) der Beschleunigung
proportional ist, die das Gerät durch den Motor erfährt, und damit der auch vom Motor 6 auf das Zielgerät 1 ausge-
509825/0883
. 9 ~ 236T985
übten Kraft, ergibt sich somit Proportionalität zwischen
der auf den Kraftaufnehmer 11 einwirkenden Kraft und der
vom Motor abgegebenen Kraft.
Das Differenzierglied 16 kann durch ein Einstellglied
ersetzt werden, dessen Ausgangssignal seinem Eingangssignal proportional ist, wenn dafür das vom Verstärker 12 gelieferte
Signal s· und das dem Gewicht des Zielgerätes entsprechende Signal G einer Integrationsschaltung zugeführt
werden, bevor diesen beiden Signalen das (dann der Drehzahl η proportionale) Signal des Einstellgliedes 15 überlagert
wird. Dann ist der durch die Elemente 6, 7, 16 und 17 gebildete
Regelkreis zwar ein echter Drehzahlregelkreis. Da sein Sollwert jedoch mit dem zeitlichen Integral der
auf den Kraftaufnehmer 11 ausgeübten Kraft zunimmt, steigt
die Drehzahl um so stärker an, je größer die auf &s Zielgerät
ausgeübte Handkraft PH ist. Das bedeutet aber, daß die
Drehzahländerung und damit die vom Motor auf das Zielgerät ausgeübte Beschleunigungskraft der Handkraft proportional ist.
Regelkreise, die die Regelung der Drehzahl eines Motors zu regeln gestatten (bzw. - wenn in den Istwertkreis ein
Differenzierglied eingefügt wird - die Beschleunigung),
sind an sich bekannt und sollen daher hier nicht weiter erörtert werden. Bei einem Asynchronmotor kann ein* solcher
Regelkreis beispielsweise so aufgebaut sein, wie in der DT-AS 1 936 915 beschrieben. Bei einem Gleichstrommotor kann
die Drehzahlregelung z.B. dadurch erfolgen, daß der Ankerstrom entsprechend dem Ausgangssignal des Verstärkers 17
geregelt wird; die Regelung des Ankerstromes empfiehlt
sich, um Rückwirkungen der Motorspannung auf den Ankerstrom zu vermeiden. .
Es läßt sich zeigen,' daß bei geeigneter Bemessung der
einzelnen Regelschleifen die vom Motor aufgebrachte Kraft proportional zu der vom Benutzer aufgebrachten-Handkraft
- 10. -
50 9 825/0883
und um ein Mehrfaches größer sein kann als diese. Es gilt
ebsnso, daß die vom Motorantrieb aufgebrachte Verzögerungskraft um ein Mehrfaches größer ist als die von einem
Hindernis auf das Zielgerät ausgeübte Verzögerung. Dies ist z.B. dann der Fall, wenn die Schleifenverstärkung
in der durch die Bauelemente 6, 7, 16, 15, 14 und 17 gegebenen Schleife positiv und größer als 1 ist und wenn die
Schleifenverstärkung in der durch die Elemente 6, 4, 11, 12,
14 und 17 gebildeten Schleife negativ und dem Betrage nach größer als die um 1 verminderte Schleifenverstärkung der
vorerwähnten Schleife ist (die Schleifenverstärkung in der durch die Elemente 6, 7, 16, 18 und 17 gebildeten Schleife
muß selbstverständlich negativ sein und einen geeigneten Betrag haben). Bei dieser Bemessung ist der Motorantrieb
auch stabil. Die beiden durch die Elemente 6, 7, 16, 18 und 17 einerseits und durch die Elemente 6, 7, 16, 15, 14, 17
andererseits gebildeten Regelschleifen können zu einer einzigen Regelschleife zusammengefaßt werden, wenn z.B.
am Ausgang des Differenziergliedes 16 (oder am Ausgang des Einstellgliedes 15) ein Proportionalglied vorgesehen
ist, das die Verstärkung über die Schleife 15, 14 (bzw. über das Einstellglied 18) berücksichtigt. Die Elemente 16
und gegebenenfalls 15 können dabei auch in die vom Kraftaufnehmer 11 ausgehende Schleife eingefügt werden, wenn
dabei das Übertragungsverhalten dieser Schleife beispielsweise durch entsprechende Änderung des Verstärkers 12
so geändert wird, daß sich an der Schleifenverstärkung dieser Schleife nichts ändert.
Die Einstellglieder bzw. Verstärker 12, 14, 15 und 17
müssen nicht notwendigerweise eine lineare Kennlinie haben. Es kann z.B. erwünscht sein, einen unteren und einen oberen
Schwellwert vorzusehen, so daß der Motor nicht unterhalb einer bestimmten Handkraft einsetzt und oberhalb einer
bestimmten Handkraft nicht mehr weiter beschleunigt, d.h. kein höheres Drehmoment mehr abgibt.
- 11 -
509825/0883
Bei der Bewegung, des Zielgerätes muß eine bestimmte Reibung
überwunden werden. Wenn diese Reibung, zu groß ist bzw.
wenn die Handkraft (gegebenenfalls zusammen mit der vom
Motor ausgeübten Kraft) zu klein ist, ium die Reibung
zu überwinden, muß der Benutzer seine Handkraft erhöben. Dies
kann dadurch,"vermieden werden, daß das Sollwertsignal und
damit die v.om Motor ausgeübte Kraft um einen Wert vergrößert
wird, der.für sich allein gerade nicht ausreicht, die Reibungskräfte zu überwinden.. Das zur Oberwindung
der Reibung zuzusetzende Signal muß eine von der Drehrichtung
abhängige Polarität !halben« Es sollte zu Beginn
der Verstellbewegung des Zielgerätes größer sein als nach dem Anlaufen des Zielgerätes (nach, dem Anlaufen, kann dieses
Signal sogar zu Null gemacht werden), weil die im Ruhe- ~ zustand zu überwindende Reibung höher ist als die bei der
Bewegung des Zielgerätes zu überwindende Reibung.
Zu diesem Zweck ist ein Schalter 19 wahlweise mit einer
von zwei Spannungsquelleu IL, U2 von entgegengesetzter
Polarität verbindbar. Der Schalter 19 wird durch eine nicht
näher dargestellte Schaltung, die ein von der Drehrichtung abhängiges Signal liefert und die auch für den Motorregelkreis
erforderlich ist, gesteuert. Der Umschalter ist über einen. Kontakt 20 und einen Widerstand 21, dem
ein Kondensator 22 parallel geschaltet ist, mit dem Eingang des Operationsverstärkers H verbunden. Der Kontakt 20
ist dabei nur während der Verstellbewegung eingeschaltet (er kann z.B. in gleicher Weise gesteuert werden wie etwaige
in der Zeichnung nicht dargestellte Bremsen zur Feststellung des Zielgerätes). Durch das RC-Glied 21, 22 wird
erreicht, daß. das Signal nach dem Schließen des Schalters 20, d.h. zu Beginn der Verstellbewegung, sehr noch ist, um
dann auf einen durch die Größe von 21 bestimmten Wert abzuklingen. Der Widerstand 21 kann ganz entfallen, dh. der
Umschalter 19 ist dann nur über den Kontakt 20 und den
- 12 -
509 82 5/08 8 3
Kondensator 22 mit dem Operationsverstärkereingang 14 verbunden.
Dann ist das Signal zur Überwindung der Reibung nur zu Beginn einer Verstellbewegung wirksam.
PATENTANSPRÜCHE:
5 09825/0883
Claims (6)
1.' Motorantrieb zur Verschiebung eines G-eräteteils an
~einem Röntgenuntersuchungsgerät, wobei zur Steuerung des Motors hinsichtlich Drehzahl und Drehrichtung ein
Kraftaufnehmer ein von der auf das Geräteteil ausgeübten Handkraft und von dem Gewicht des Geräteteiles abhängiges
erstes Signal bildet, von'dem ein dem Gewicht entsprechendes
zweites Signal subtrahiert wird, und wobei das so erzeugte Differenzsignal zu Regelzwecken dient, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Differenzsignal ein weiteres Signal (s ) überlagert ist,- das in gleicher Weise von der zeitlichen Änderung
der Drehzahl (dn/dt) abhängt wie das erste Signal (s ) bzw. das Differenzsignal, und daß das so gebildete Überlagerungssignal
S" als Sollwert einer Beschleunigungsregelung oder - in an sich bekannter Weise =- einer Geschwindigkeitsregelung
des Motors dient.
2. Motorantrieb nach Anspruch 1, wobei das Überlagerungssignal
als Sollwert, insbesondere eines Regelkreises, zur Regelung der Motordrehzahl dient, dadurch gekennzeichnet,
daß das weitere Signal (s ) dem Differenzsignal mit solcher Polarität überlagert ist, daß die Abhängigkeit
des Differenzsignals von der zeitlichen Änderung der Drehzahl (dn/dt) wenigstens teilweise kompensiert ist.
3. Motorantrieb nach Anspruch 1, wobei das Überlagerungssignal als Sollwert eines Regelkreises zur Beschleunigung
der Motordrehzahl dient, dadurch gekennzeichnet, daß der Istwert des Regelkreises (6, 7? 16, 18, .17) dem Ausgang
eines Differenziergliedes (16) entnehmbar ist, an dessen Eingang ein der gemessenen Drehzahl (n) proportionales
Signal anliegt.
4- Motorantrieb nach Anspruch 3, wobei das Überlagerungs—
509825/0883
H -
signal als Sollwert eines Regelkreises.zur Beschleunigungsregelung
des Motors dient, dadurch gekennzeichnet, daß das Differenzsignal oder das Überlagerungssignal (s..) dem
Eingang eines Integriergliedes zugeführt wird, dessen Ausgang mit dem Sollwerteingang des Regelkreises verbunden
ist, und daß dem Istwerteingang des Regelkreises ein der gemessenen Drehzahl (n) proportionales Signal zugeführt
ist. *
5. Motorantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Überlagerungssignal zumindest
zu Beginn der Verstellbewegung ein Signal addiert wird, dessen Polarität von der Drehrichtung abhängt und das
so bemessen ist, daß es den Einfluß der Reibung des Geräteteils auf das Uberlagerungssignal nur zum Teil kompensiert.
6. Motorantrieb nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Signal zur Kompensation der Reibung über einen
nur bei einer Yerstellbewegung geschlossenen Kontakt (20) zugeführt wird, und daß Mittel (21, 22) vorgesehen sind,
die beim Schließen des Kontaktes (20) eine kurzzeitige Überhöhung des Signals bewirken.
509825/0883
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2361985A DE2361985A1 (de) | 1973-12-13 | 1973-12-13 | Motorantrieb zur verschiebung eines geraeteteils an einem roentgenuntersuchungsgeraet |
| US05/529,491 US3986090A (en) | 1973-12-13 | 1974-12-04 | Motor drive for a part in an X-ray apparatus |
| NL7415969A NL7415969A (nl) | 1973-12-13 | 1974-12-09 | Motoraandrijving ter verplaatsing van een onder- deel in een roentgenapparaat. |
| SE7415418A SE405201B (sv) | 1973-12-13 | 1974-12-10 | Motordrivanordning for en del i en rontgenapparat |
| IT70593/74A IT1027047B (it) | 1973-12-13 | 1974-12-10 | Gruppo motore per apparecchi radio logici |
| CA215,624A CA1017795A (en) | 1973-12-13 | 1974-12-10 | Motor drive for a part in an x-ray apparatus |
| GB53333/74A GB1495517A (en) | 1973-12-13 | 1974-12-10 | Servo system for an x-ray apparatus |
| FR7440967A FR2254297B1 (de) | 1973-12-13 | 1974-12-12 | |
| JP14208174A JPS5624530B2 (de) | 1973-12-13 | 1974-12-12 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2361985A DE2361985A1 (de) | 1973-12-13 | 1973-12-13 | Motorantrieb zur verschiebung eines geraeteteils an einem roentgenuntersuchungsgeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2361985A1 true DE2361985A1 (de) | 1975-06-19 |
Family
ID=5900634
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2361985A Ceased DE2361985A1 (de) | 1973-12-13 | 1973-12-13 | Motorantrieb zur verschiebung eines geraeteteils an einem roentgenuntersuchungsgeraet |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3986090A (de) |
| JP (1) | JPS5624530B2 (de) |
| CA (1) | CA1017795A (de) |
| DE (1) | DE2361985A1 (de) |
| FR (1) | FR2254297B1 (de) |
| GB (1) | GB1495517A (de) |
| IT (1) | IT1027047B (de) |
| NL (1) | NL7415969A (de) |
| SE (1) | SE405201B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2806956A1 (de) * | 1978-02-18 | 1979-08-23 | Philips Patentverwaltung | Vorrichtung zum verstellen eines geraeteteils an einem roentgenuntersuchungsgeraet |
| US4868845A (en) * | 1986-04-26 | 1989-09-19 | U.S. Philips Corporation | X-ray apparatus with a movable part |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4278920A (en) * | 1976-07-26 | 1981-07-14 | The Bendix Corporation | Method and apparatus for generating position or path control programs using force feedback |
| US4107590A (en) * | 1976-10-18 | 1978-08-15 | General Electric Company | Power assist device using strain responsive means |
| NL8102286A (nl) * | 1981-05-11 | 1981-07-01 | Philips Nv | Medisch apparaat. |
| DE3236116A1 (de) * | 1982-09-29 | 1984-03-29 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Roentgenuntersuchungsgeraet mit einem handgriff |
| US4613800A (en) * | 1984-09-21 | 1986-09-23 | The Boeing Company | Servo system for measuring and controlling the amount of torque being applied to rotating tools and method |
| US4847543A (en) * | 1988-04-08 | 1989-07-11 | Ultimatte Corporation | Motion control drive interface |
| FR2667044B1 (fr) * | 1990-09-24 | 1993-07-30 | Sfim | Verin de trim pour commande de lacet d'un helicoptere. |
| DE19614418C1 (de) * | 1996-04-12 | 1997-06-12 | Altendorf Wilhelm Gmbh Co Kg | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung eines motorischen Vorschubantriebes |
| DE19648297A1 (de) * | 1996-11-21 | 1998-02-12 | Siemens Ag | Verstellvorrichtung für ein Röntgengerät |
| ES2146553B1 (es) * | 1998-11-28 | 2001-03-01 | Es De Electromedicina Y Calida | Sistema para el accionamiento controlado de un dispositivo propulsado por electromotor. |
| RU2573047C2 (ru) * | 2009-05-08 | 2016-01-20 | Конинклейке Филипс Электроникс Н.В. | Узел ручного перемещения с поддержкой от двигательного привода, рентгеновская система, содержащая такой узел, способ и применение |
| WO2018042483A1 (ja) * | 2016-08-29 | 2018-03-08 | 株式会社島津製作所 | X線撮影装置用保持機構およびx線撮影装置 |
| DE102016224940B3 (de) * | 2016-12-14 | 2017-08-24 | Bruker Axs Gmbh | Röntgenvorrichtung mit motorischer Drehmomentkompensation am Detektorkreis des Goniometers und Verfahren zum Betrieb einer Röntgenvorrichtung |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2841714A (en) * | 1953-05-11 | 1958-07-01 | Westinghouse Electric Corp | X-ray apparatus |
| US3215835A (en) * | 1963-06-04 | 1965-11-02 | Gen Electric | Selectively engageable power-assist for x-ray table components |
| US3790805A (en) * | 1971-04-19 | 1974-02-05 | Picker Corp | Mobile x-ray unit |
| DE2234398C2 (de) * | 1972-07-13 | 1984-01-26 | Philips Patentverwaltung Gmbh, 2000 Hamburg | Servomotorantrieb für Röntgenzielgerät |
| US3891856A (en) * | 1973-11-21 | 1975-06-24 | Picker Corp | Mount for ceiling supported X-ray tube |
-
1973
- 1973-12-13 DE DE2361985A patent/DE2361985A1/de not_active Ceased
-
1974
- 1974-12-04 US US05/529,491 patent/US3986090A/en not_active Expired - Lifetime
- 1974-12-09 NL NL7415969A patent/NL7415969A/xx unknown
- 1974-12-10 GB GB53333/74A patent/GB1495517A/en not_active Expired
- 1974-12-10 SE SE7415418A patent/SE405201B/xx unknown
- 1974-12-10 CA CA215,624A patent/CA1017795A/en not_active Expired
- 1974-12-10 IT IT70593/74A patent/IT1027047B/it active
- 1974-12-12 JP JP14208174A patent/JPS5624530B2/ja not_active Expired
- 1974-12-12 FR FR7440967A patent/FR2254297B1/fr not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2806956A1 (de) * | 1978-02-18 | 1979-08-23 | Philips Patentverwaltung | Vorrichtung zum verstellen eines geraeteteils an einem roentgenuntersuchungsgeraet |
| US4868845A (en) * | 1986-04-26 | 1989-09-19 | U.S. Philips Corporation | X-ray apparatus with a movable part |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE405201B (sv) | 1978-11-27 |
| SE7415418L (de) | 1975-06-16 |
| GB1495517A (en) | 1977-12-21 |
| NL7415969A (nl) | 1975-06-17 |
| CA1017795A (en) | 1977-09-20 |
| US3986090A (en) | 1976-10-12 |
| FR2254297B1 (de) | 1978-07-07 |
| IT1027047B (it) | 1978-11-20 |
| FR2254297A1 (de) | 1975-07-11 |
| JPS5093086A (de) | 1975-07-24 |
| JPS5624530B2 (de) | 1981-06-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1624772B1 (de) | Verfahren zum antreiben eines bewegbaren möbelteils | |
| DE2361985A1 (de) | Motorantrieb zur verschiebung eines geraeteteils an einem roentgenuntersuchungsgeraet | |
| DE2401853C2 (de) | Motorantrieb zur Verschiebung eines Geräteteils an einem Röntgenuntersuchungsgerät | |
| DE3612439C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung des Einspritzvorganges in einer Spritzgußmaschine | |
| DE2452756C3 (de) | Zuführungsvorrichtung für eine in eine Druckmaschine einlaufende Materialbahn | |
| DE1182804B (de) | Anlage zur Drahtseilfuehrung bei einer Vorrichtung zum Herstellen von Wulstringen fuer Fahrzeugluftreifen | |
| EP1037795B1 (de) | Steuerung für auf muskel- und motorkraft gestützte antriebe | |
| DE3910801C2 (de) | ||
| EP0318660B1 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Wegregelung eines Positionier-antriebes, insbesondere für Aufzugsanlagen | |
| EP0446641A2 (de) | Positionsregler für die Antriebswellen einer Druckmaschine | |
| EP0292685B1 (de) | Aufzugsantrieb mit Regeleinrichtung für ruckfreies Anfahren | |
| DE3827509C2 (de) | Antrieb insbesondere für den Schweißdrahtvorschub an Schweißeinrichtungen | |
| DE2104509A1 (de) | Röntgenuntersuchungsgerät mit einem motorisch verstellbaren Geräteteil | |
| DE2155650C2 (de) | Vorrichtung zum Antrieb eines passiven Elementes gemäß einem vorgegebenen Bewegungsgesetz | |
| CH281545A (de) | Einrichtung zur Kontrolle der Geschwindigkeit eines Antriebes für Fördermaschinen während der Verzögerungsperiode. | |
| DE2457801C3 (de) | Steuereinrichtung für die Verstellung des Arms eines Manipulators | |
| DE2650287C2 (de) | Verzugseinrichtung für Faserbänder | |
| DE2057492C3 (de) | Einrichtung zum Regeln eines elektrischen Achswickel-Gleichstromantriebs | |
| DE1236637B (de) | Einrichtung zum Antrieb eines Schlingenhebers fuer Walzenstrassen | |
| DE3143545A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur drehzahlfuehrung von leitwalzenantrieben an durchlaufenden bahnen | |
| EP0012992B1 (de) | Mehrfachdrahtziehmaschine | |
| DE3810292A1 (de) | Einrichtung zur regelung eines lichtbogenofens durch hydraulische hoehenverstellung der elektrode | |
| WO2003076098A1 (de) | Vorrichtung zum abziehen eines in einer strang- oder rohrpresse erzeugten strangs | |
| DE1959447C (de) | Einrichtung zur Durchlaufbearbei tung von langgestreckten Werkstucken | |
| CH383842A (de) | Vorrichtung zur Förderung von Fasermaterial |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8131 | Rejection |