DE2361805A1 - Einrichtung zum einstellen der schreibposition an kraftangetriebenen schreibmaschinen und seriendruckwerken - Google Patents
Einrichtung zum einstellen der schreibposition an kraftangetriebenen schreibmaschinen und seriendruckwerkenInfo
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Description
Eöblincren, 10. Deζerber 19 73
Anmelderin: · International Business Machines
Corporation., Armonk, N.Y. 10504
Aratl. Aktenzeichen: Neuanmeldung
Aktenzeichen der Anmelderin: LE 972 028
Einrichtung zum Einstellen der Schreibposition an kraftangetriebenen Schreibmaschinen und Seriendruckwerken
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Einstellen der Schreibposition an kraftangetriebener Schreibmaschinen, Seriendruckwerken
und dgl. zur Einzelblattbeschriftung und mit einem Zwei-Richtungs-Antrieb für die Zeilenschaltung.
Zum Beschriften von Blättern mit Schreib- oder ähnlichen Haschinen
unter besonderer Anordnung des Textes oder der Daten, z.B. mit einer bestimmten spaltenweisen Aufteilung der Blattfläche
für Tabellen, Listen, Zusammenstellungen oder ähnlichem bedient man sich unterschiedlicher Einrichtungen, die sämtlich dazu
dienen, die Einstellung der Maschine auf bestimmte gewünschte Schreibpositionen zu erleichtern. So hat man beispielsweise zur
automatischen Ansteuerung der Spaltenanfänge in der eingestellten Schreibzeile programmierbare Tabulierschienen angeordnet,
die auf unterschiedliche Programme einstellbar sind, oder die zu beschriftenden Blätter mit Markierungen versehen, die von
der Haschine abgetastet und zur Steuerung der Tabulierbewegungen des Schreibwagens bzw. TypenträgerSchlittens ausgewertet werden
(sog. elektronischer Tabulator). Andererseits hat man auch die Steuerung der Zeilenschaltung automatisiert, z.B. durch Lochstreifensteuerung
des Schreibwalzenantriebes, die es ermöglicht,
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den Papiervorschub nach einem festgelegten Programm zu steuern.
Mit den bekannten Ausführungen müssen aber die Daten zum Einstellen
der Schreibposition der Maschine auf eine bestimmte Schreibzeile und/oder eine bestimmte Zeilenposition zuvor gespeichert
bzw. festgelegt werden, so daß der Bediener an die gespeicherten Formatprogramme gebunden ist. Eine direkte vereinfachte
Eingabe der Information für eine bestimmte Schreibposition oder ein neues Formatprogramm ist bisher nicht möglich
gewesen. Dies mußte daher stets auf die herkömmliche umständliche Art und Weise geschehen, indem sowohl der Schreibv/agen bzw.
Typenträgerschlitten als auch die Schreibwalze manuell in die gewünschten Positionen einzustellen waren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zu
schaffen, mittels derer eine Schreibmaschine oder ein Druckwerk der eingangs genannten Gattung vereinfacht unmittelbar auf eine
gewünschte Schreibposition eingestellt werden kann, ohne daß eine vorherige Programmierung oder die Erstellung eines Programmträgers
erforderlich ist. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die
im Anspruch 1 angegebene Einrichtung gelöst worden.
Mit der erfindungsgemäßen Anordnung kann der Bediener der Maschine
die jeweilige Schreibposition unmittelbar auf der Steuertafel auswählen und angeben, was durch Betätigung eines an der betreffenden
Position - ebenso wie an allen anderen möglichen Schreib-positionen - angeordneten Druckschalters oder mittels eines
Taststiftes geschehen kann, derart, daß an der Steuertafel ausgangssei
tig ein codiertes Signal zur Verfügung steht, das die anzusteuernde Schreibposition darstellt. Dieses Signal dient
sodann zur automatischen Einstellung der Schreibmaschine bzw. des Druckwerks auf die gewünschte Schreibposition.
Bei der zuletzt genannten Alternativausführung wird von einem Taststift' Gebrauch gemacht, wie er in ähnlicher Ausführung be™
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reits in anderen Anwendungen bekannt ist, z.B. zur Betätigung einer elektromechanischen Kleintastatur nach der Offenlegungs schrift
2 013 260, bei welcher eine Membranschalteinrichtung mit entsprechenden Leitungszügen und Kontaktelementen vorgesehen ist,
mittels derer bei Betätigung des Taststiftes ein den gewählten Wert darstellendes elektrisches Signal erzeugt wird. Weiterhin
ist es aus der USA-Patentschrift 3 346 857 bekannt, zur Eingabe oder Veränderung von Daten in einem Speicher einen Taststift in
Verbindung mit einem Elektronenstrahlröhrenschirm zu verwenden.
Für die Auswertung des Codesignals, das von der Steuertafel abgegeben
wird, ist nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung je eine Vergleicherschaltung für die Steuerung der horizontalen
und der vertikalen Schreibpositions-Einstellung vorgesehen,
welcher einerseits die von der Steuertafel ankommenden codierten Positionssignale und andererseits die von den Übertragungseinrichtungen
erzeugten Codesignale zugeführt werden; in Abhängigkeit vom jeweiligen Vergleichsergebnis werden dann
die Zwei-Richtungs-Antriebe für den Typenträgerschütten bzw.
Schreibwagen und die Zeilenschaltung gesteuert.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Seichnungen in einem
Ausführungsbeispiel beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die schaubildliche Ansicht einer Einrichtung zum
Einstellen der Schreibposition einer Schreibmaschine mit Hilfe einer Steuertafel/Taststiftanordnung
,
Fig. 2 eine schematische Darstellung des Antriebs für
den Typenträgerschlitten und die Schreibwalze sowie der Steuertafel gemäß Fig. 1 und der zugehörigen
Steuerschaltung,
Fig. 3 eine vergrößerte schaubildliche Darstellung der
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Steuertafel und
Fig. 4 einen vergrößerten Teilschnitt in der Linie
IV-IV der Fig. 3.
In Fig. 1 ist ein speichersteuerbares Druckwerk als Schreibmaschine
10 dargestellt, mit einem kugelförmigen Typenträger 11, auf dessen Oberfläche eine Anzahl Typen 12 in Reihen und Spalten
angeordnet sind. Durch die Position des Typenträgers 11 ist auf der Schreibwalze 13 die jeweilige Schreibposition 20 definiert.
Die Schreibwalze 13 ist in Lagern 14 des Rahmens 15 der Schreibmaschine 10 drehbar gelagert (Fig. 2) , so daß' in bekannter
Weise ein Blatt 21 in Spaltenrichtung weitergeschaltet werden kann. Der Typenträger 11 ist, wie Fig. 2 zeigt, auf einem Typenträgerschlitten
16 gelagert, dessen Vor - und Rückbewegungen auf die unterschiedlichen Schreibpositionen 20 des Blattes 21 mittels
einer Gewindespindel 17 gesteuert werden, wodurch längs der Schreibwalze 13 eine Schreibzeile 22 gebildet wird.
Die Schreibmaschine IO enthält weiterhin eine Tastatur 3O mit
Typentasten 31, einer Leertaste 32, einer Schlittenrücklauftaste
33, einer Rücktaste 34 und einer Zeilenschalttaste 35. Mittels Walzenknöpfen 36 (Fign. 1 und 2) kann das Blatt 21 in bekannter
Weise durch die Maschine transportiert werden.
Zum Antrieb der Schreibwalze 13 dient eine vor- und rückwärts einschaltbare
Zeilenschaltvorrichtung 40 mit einem Schaltmagneten 41, welcher bei seiner Erregung normalerweise einen einzelnen Zeilenschaltvorgang
bewirkt. Wird die Erregung des Schaltmagneten 41 * aufrechterhalten, so werden aufeinanderfolgende Zeilenschaltvorgänge
ausgelöst. Weiterhin ist ein Richtungswählmagnet 42 vorgesehen, durch den die Schaltrichtung der Schreibwalze 13 bestimmbar
ist: Bei seiner Einschaltung erfolgt der Zeilenschalttransport des Blattes 21 in umgekehrter Richtung, indem die eingestellte
Zeile zum oberen Rand des Blattes 21 wandert. Man kann die Zei~
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lenschaltvorrichtung 40 beispielsweise so gestalten, daß der
Zeilentransport des Blattes. 21 in Vorschubrichtung in ganzen
Zeilenschritten und in Rückwärtsrichtung in halben Zeilenschritten
abläuft.
Die Gewindespindel 17 wird von einem Antriebsmotor 50 über Stirnräder
18 und 19 angetrieben, wodurch der Typenträgerschlitten 16, je nach Drehrichtung des Antriebsmotors 50, zum Zeilenanfang
bzw. -ende bewegt wird." Zur genauen Steuerung der Schreibposition
20 längs der Schreibzeile 22 befindet sich auf der Gewindespindel 17 ein Schaltrad 52, in das eine Schaltklinke 51 eingreift. Zum
Ausheben der Schaltklinke 51 aus der Verzahnung des Schaltrades 52 zum Zwecke der Freigabe der Drehung der Gewindespindel 17
dient ein Elektromagnet 53, nach dessen Abschalten die Schaltklinke 51 wieder in das Schaltrad 52 eingreift und die Gewindespindel
17 in ihrer neuen Position arretiert, wobei gleichzeitig eine Ausrichtung der Schreibposition 20 erreicht wird.
In der dargestellten Anordnung ist zwar eine Schreibmaschine 10
der bekannten Bauart mit einem zum Abdruck anzuschlagenden Typenträger gezeigt, jedoch kann es sich stattdessen auch um ein
Seriendruckwerk anderer Bauart handeln, wie z.B. ein Tinten-Strahldruckwerk,
ein thermisch arbeitendes Druckwerk oder eine Druckvorrichtung mit optischer Erzeugung der Zeichen.
In der Schaltungsanordnung nach Fig. 2 sind der horizontalen Einstellung des Typenträgers 11 bzw. der vertikalen Einstellung des
Blattes 21 zugeordnete Übertrager 54 bzw. 43 dargestellt. Der
der horizontalen Einstellung zugeordnete Übertrager 54 enthält eine Emitterscheibe' 55, welche im Zusammenwirken mit einer photoelektrischen Abtasteinrichtung 56 die Verstellbewegungen der
Gewindespindel 17 schrittweise, entsprechend den aufeinanderfolgenden
Schreibpositionen 20, erfaßt. Die zugeordnete Abtastschaltung 57 für die horizontale Einstellung liefert ausgangsseitig
ein codiertes 7-Zeichen-Signal zur Darstellung der jeweiligen
Schreibposition 20 in der betreffenden Schreibzeile 22.
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Ein vorzugweise auf einer Steuertafel 60 angeordneter Rückstellschalter
61 (Fign. 1 und 3) stellt bei seiner Betätigung jeweils die Abtastschaltung 57 in ihre Ausgangsbedingung zurück, welche
den Beginn der Schreibzeile 22 auf dem Blatt 21 darstellt. Im allgemeinen v/ird daher der Bediener beim Einspannen eines neuen
Blattes 21 den Rückstellschalter 61 betätigen, wodurch die Schreibposition 20 mit dem festgelegten linken Rand ausgerichtet
wird.
Der übertrager 43 für die vertikale Einstellung der Schreibposition
20 ist in Aufbau und Wirkungsweise mit dem übertrager 54
gleich: Er besteht aus einer Emitterscheibe 44 und einer zugeordneten photoelektrischen Abtasteinrichtung 45, deren Ausgangsimpulse
einer Abtastschaltung 46 zugeführt werden. In dieser werden die erhaltenen Signale in ein codiertes 6 Zeichen-Signal
umgewandelt, welches die jeweils eingestellte Schreibzeile 22 auf dem Blatt 21 darstellt. Die Abtastschaltung 46 wird ebenfalls
mit Betätigung des Rückseellschalters 21 in ihre Startbedingung geschaltet, welche im Regelfall der ersten Zeile auf dem Blatt
21 entspricht.
Zur Inbetriebnahme der oben beschriebenen Einrichtung wird ein Blatt 21 eingespannt, und zwar so, daß der linke Rand eine bestimmte
definierte Lage relativ zur Schreibwalze 13 einnimmt. Sodann wird der Rückstellschalter 61 betätigt, wodurch in der
bereits beschriebenen Weise die Abtastschaltungen 57 und 46 in ihre Ausgangsbedingungen geschaltet werden. Im folgenden
wird jede Schrittschalt-- oder sonstige horizontale Verstellbewegung des Typenträgerschlittens 16 sowie jede Zeilentransportbewegung
in den Abtastschaltungen 57 und 46 durch Addition bzw. Subtraktion der zugeführten Signale registriert, so daß der
von den Abtastschaltungen jeweils gelieferte codierte Wert die
tatsächliche Stellung der Schreibposition 2O auf dem Blatt 21 darstellt.
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~ "7 —
Die in Fig. 3 in ihren Einzelheiten dargestellte Steuertafel besteht aus einem Fuß 62 und einem Rahmen 63, welcher in einer
für den Bediener bequemen Neigung angeordnet ist. Ein Einschnitt
63a am oberen Rand des Rahmens 6 3 dient zum Einlegen eines
Musterblattes 21' hinter eine Deckplatte 69, wo es vom Rahmen
63 in einer für den Bediener übersichtlichen Position gehalten ist. Die Deckplatte 69 ist transparent ausgebildet und mit einer
Vielzahl in Matrixform angeordneter öffnungen 63b versehen, durch welche alle möglichen Schreibpositionen 20 auf dem Musterblatt
21' dargestellt werden. Die Öffnungen 63b dienen zur Aufnahme
des Stiftes 65 eines Steckers 64, in dem sich ein Startschalter
66 befindet. Der Stecker 64 ist über ein Kabel 67 mit dem Fuß 62 verbunden und von dort über eine Leitung 68 an die nachfolgend
beschriebene Steuerschaltung angeschlossen (Fig. 2). Bei jeder Betätigung des Steckers 64 durch Einführen des Stiftes 65 in
eine der öffnungen 63b der Steuertafel 60 wird über den Startschalter
66 ein Startsignal an die Steuerschaltung abgegeben.
Gemäß Fig. 4 befindet sich hinter der transparenten Deckplatte eine elastische Membran 70, auf der eine Vielzahl leitender Bänder
71 für die verschiedenen Schreibzeilen aufgebracht ist. Ein Git-.ter
72 trennt die leitenden Bänder 71 von einer leitenden Platte
73 auf einer flexiblen Membran 74. Auf der Rückseite der Membran
74 befindet sich eine weitere leitende Platte 75, die ihrerseits mittels eines weiteren Gitters von vertikal ausgerichteten leitenden
Bändern 77 für die einzelnen Schreibstellen getrennt ist. Die leitenden Bänder 77 sind auf einer Polsterplatte 78
aufgebracht, die auf dem Rahmen 63 aufliegt.
Die leitenden Platten 73 und 75 sind an eine Stromquelle 79 angeschlossen,
wie in Fig. 2 dargestellt. Von den leitenden Bändern 71 ist je eines den möglichen Schreibzeilen 22 auf dem Blatt 21
zugeordnet, während je eines der leitenden Bänder 77 für jede der möglichen Spalten™, d.h. Schreibpositionen auf einer Seite
vorgesehen ist. Die leitenden Bänder 71 und 77 bilden somit eine Matrix zur Identifizierung jeder einzelnen Schreibposition
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auf dem Blatt 21. Es wird bemerkt, daß man den Stecker 64 mit
einer visuellen oder akustischen Anzeige ausstatten kann, derart, daß der Bediener ein Rücksignal erhält, sobald mit der Betätigung
des Steckers 64 ein Eingangssignal wirksam geworden ist.
Zur Inbetriebnahme der Steuertafel 60 legt man ein Musterblatt 21' in die Steuertafel 60 ein, welches genau mit dem Format des
zu beschriftenden Blattes 21 übereinstimmt. Da sich das Musterblatt 21' zwischen der Deckplatte 69 und der Membran 70 befindet,
ist es für den Bediener sichtbar. Nun kann der Bediener eine gewünschte Position auf dem Blatt bestimmen, indem er den Stift
65 des Steckers 64 durch die entsprechende öffnung 63b gegen das Musterblatt 21' drückt, wodurch die Membranen 70 und 74 verformt
werden. Dies hat zur Folge, daß die leitende Platte 75 gegen das dieser Schreibposition zugeordnete leitende Band 77
und das horizontale leitende Band 71 für die gewünschte Schreibzeile gegen die leitende Platte 73 gedrückt werden, mit der Folge,
daß über die Kabelstränge 80 bzw. 90 die entsprechenden, die
gewünschte Schreibposition darstellenden Signale abgegeben werden. Bei diesem Vorgang verhindern die Gitter 72 und 76 eine unbeabsichtigte
Kontaktbildung der jeweils benachbarten leitenden Bänder 71 bzw. 77.
Die vorgenannten Posxtionssignale werden der Codierschaltung 81 für die Horizontalposition und der Codierschaltung 91 für die
Vertikalposition zugeführt, die beispielsweise als Diodenmatrix
ausgebildet sind, in denen die auf einer Leitung zugeführten Stromimpulse
über Dioden auf jeweils eine der Ausgangsleitungen 82 bzw.
92 geleitet werden, wo sie in gleicher Weise wie in den Abtastschaltungen
46 und 57 die jeweilige Position binär numerisch darstellen.
Der Startschalter 66 im Stecker 64 gewährleistet, daß das Startsignal
erst dann gegeben wird, wenn der Stift 65 mit einer ausreichenden Kraft auf die leitenden Bänder 71 und 77 bezüglich
ihrer zugeordneten leitenden Platten 73 bzw. 75 wirksam ist. Der
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Startschalter 66 gibt sodann über die Leitung 68 ein Signal
ab, das über eine monostabile Kippschaltung 100 binären Registern 83 und 93 zugeführt wird, welchen über die Leitungen 82
bzw. 92 die Binärinformationen übertragen werden. Weiterhin schaltet das Signal auf der Leitung 68 eine Startverriegelungsschaltung
101 ein, welche über eine Leitung 102 ein Signal zu einer Verzögerungsschaltung 103 sendet, wo es für die Dauer
des von der monostabilen Kippschaltung 100 abgegebenen Signals verzögert wird, worauf es zu einer UND-Schaltung 104 für die
Schaltklinkensteuerung der Gewindespindel 17 gelangt. Gleichzeitig werden Torschaltungen 84 und 9 4 von Vergleicherschaltungen
85 und 95 für die horizontale bzw. die vertikale Positionsbestimmung
aktiviert.
Im Falle einer Horizontalverstellung gelangt zu der UND-Schaltung
104 ein "Eorizontal-Nicht-Stop"-Signal über die Leitung 86,
wodurch der Elektromagnet 53 erregt wird und die Schaltklinke 51 aus dem Schaltrad 52 aushebt. Die Vergleicherschaltung 85 für
Horizontalverstellung erzeugt eines von drei AusgangsSignalen
auf einer Ausgangsleitung 87 für "vorwärts", einer Ausgangsleitung
88 für "rückwärts" oder der Leitung 86 zum Stoppen des Antriebs. Hierbei bestimmt die Vergleicherschaltung 85, ob der
von der angesteuerten Schreibposition über die Abtastschaltung 57 (Schreibposition in der Horizontalen) über die Leitungen
gelieferte Binärwert größer, kleiner oder gleich demjenigen Wert ist, der über die Leitungen 89 vom Register 83 zugeführt
wurde.
Ist der auf den Leitungen 89 gelieferte Binärwert größer als
der auf den Leitungen 58, erhält die Ausgangsleitung 87 für "vorwärts" ein Antriebssignal, welches veranlaßt, daß der Antriebsmotor
50 in der Richtung anläuft, in welcher der Typenträger schlitten 16 mittels der Gewindespindel 17 nach rechts
verstellt wird. Hierbei wird die Drehbewegung der Gewindespindel 17 mittels der photoelektrischen Abtasteinrichtung 56 schritt-
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weise abgetastet, wobei die anfallenden Impulse zu dem in der
Abtastschaltung 57 ursprünglich enthaltenen Wert addiert werden. Auf diese Weise werden über die Leitungen 58 die der Vergleicherschaltung
85 zugeführten Codewerte ständig der tatsächlichen Stellung des Typenträgerschlittens 16 entsprechend verändert,
so lange, bis die Vergleicherschaltung 85 Übereinstimmung mit dem vom Register 83 über die Leitungen 89 zugeführten Codewerten
feststellt. Jetzt wird das Vorwärts--Signal auf der Ausgangsleitung
87 abgeschaltet, und stattdessen ein Stopsignal über die Leitung 86 zu einer UlTO Schaltung 105 und gleichzeitig zur UND-Schaltung
104 gesandt, mit der Folge, daß der Elektromagnet 53 abgeschaltet wird und die Schaltklinke 51 zum Wiedereingriff in das Schaltrad
52 freigegeben wird. Der Typenträgerschlitten 16 ist nun in seiner neuen, durch die auf der Steuertafel 60 eingegebene Information
bestimmten Stellung verriegelt.
Sinngemäß der gleiche Ablauf findet statt, wenn der auf der Leitung
89 angebotene Wert als kleiner als der über die Leitungen 58 ankommende Wert festgestellt wird: Jetzt wird anstelle über
die Ausgangsleitung 87 ein Aktivierungssignal über die Leitung
88 zum Anlauf des Antriebsmotors 5O in entgegengesetztem Drehsinne
abgegeben, in dessen Folge die Gewindespindel 17 eine Vorschubbewegung des Typenträgerschlittens Ϊ6 nach links bewirkt.
Die hierbei der Abtastschaltung 57 zugeführten Zählimpulse vom Übertrager 54 werden jetzt jedoch von dem vorgegebenen Wert
subtrahiert, und zwar so lange, bis, wie zuvor, der über die Leitungen 58 übertragene Binärwert mit dem über die Leitungen
89 zugeführten Wert übereinstimmt.
Die Arbeits- und Funktionsweise der Vergleicherschaltung 95 für
die vertikale Positionierung der Schreibposition arbeitet in der gleichen Weise, wie zuvor für die Horizontal-Vergleicherschaltung
85 beschrieben: Hier wird jeweils der Unterschied zwischen dem im Register 93 enthaltenen und über die Leitungen 96 zugeführten
Sollwert einerseits und dem über die Leitungen 47 von der Abtastschaltung 46 zugeführten Istwert festgestellt. Ist der auf
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den Leitungen 96 anliegende Sollwert größer als der über die Leitungen 47 ankommende, so wird ein Betätigungssignal über
die Leitung 97 zum Schältmagneten 41 übertragen, in dessen
Folge die Schreibwalze 13 wiederholte Zeilenschaltungen ausführt, wobei die Schreibzeile 22 zur Unterseite des Blattes
hin fortbewegtwird. Die Abtasteinrichtung 45 ermittelt hierbei sowohl die Anzahl der Schaltschritte als auch die Schaltrichtung,
indem der in der Abtastschaltung 46 enthaltene Wert laufend korrigiert und über die Leitungen 47 der Vergleicherschaltung
95 angeboten wird. Bei Übereinstimmung mit dem auf den Leitungen 96 vom Register 93 liegenden Wert wird das Signal auf
der Leitung 97 unterbrochen:und stattdessen über eine Stopleitung
98 der UND-Schaltung 105 ein Stopsignal zugeleitet. Sobald dort auch ein Stopsignal über die Leitung 86 ankommt,
wird über die Leitung 106 der Startverriegelungsschalter 101
rückgestellt und die beschriebene Operation beendet.
Ist hingegen der über die Leitungen 96 der Vergleicherschaltung
95 zugeführte Sollwert kleiner als der über die Leitungen 47 ankommende Istwert, gibt die Vergleicherschaltung 95 über die
Torschaltung 94 ein Signal auf die Umkehrleitung 99, wodurch
der Richtungswählmagnet 42 eingeschaltet wird. Das gleiche Signal gelangt auch durch einen Gleichrichter 99a zur Leitung
97, mit der Folge, daß die Zeilenschaltvorrichtung 40 eingeschaltet wird. Nun erfolgt jedoch der Antrieb der Schreibwalze
13 in der entgegengesetzten Zeilenschaltrlchtung, nämlich im
Sinne einer Aufwärtsbewegung der Schreibposition 20 zum oberen Blattrand. Mit Feststellung der Übereinstimmung des der Vergleicherschaltung
95 zugeführten Soll- und Istwertes wird sodann, wie zuvor beschrieben, der Vorgang beendet.
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Claims (6)
- - 12 PATENTANSPRÜCHEι l.y Einrichtung zum Einstellen der Schreibposition an kraftangetriebenen Schreibmaschinen, Seriendruckwerken und dgl. zur Einzelblattbeschriftung und mit einem Zwei-Richtungs-Antrieb für die Zeilenschaltung, gekennzeichnet durch eine Steuertafel (60) mit allen einstellbaren Schreibpositionen (20) in ihrer geometrischen Anordnung entsprechenden Positionen (63b), welche zur Erzeugung eines die gewählte Schreibposition (20) darstellenden elektrischen Signals als Schalter ausgebildet und einzeln aktivierbar sind, sowie durch eine Schaltungsanordnung (81 bis 106) zur Steuerung des Typenträgerschlittenantriebs (50 bis 53, 18, 19, 17) und des Zeilenschaltantriebs (40 bis 42) nach Maßgabe des von der Steuertafel (60) abgegebenen, die anzusteuernde Schreibposition darstellenden Signals.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Typenträgerschlitten (16) und der Schreibwalze (13) je eine übertragungseinrichtung (54, 43) zur Erzeugung von die jeweilige Horizontal- und Vertikallage der Schreibposition (20) darstellenden Codesignalen zugeordnet ist.
- 3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch je eine Vergleicherschaltung (85, 95) für die Steuerung der horizontalen und vertikalen Schreibpositions-Einstellung, welchen einerseits die von der Steuertafel (60) ankommenden codierten PositionsSignaIe und andererseits die von den Übertragungseinrichtungen (54, 43) erzeugten Codesignale zugeführt werden, sowie je eine den Vergleicherschaltungen (85, 95) zugeordnete Torschaltung (84 bzw. 94) zur Steuerung der Zwei-Richtungs-Antriebe (50 bis 53, 18, 19, 17; 40 bis 42) für den Typenträgerschlitten (16) und die Schreibwalze (13).LE 972 028409826/0779
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen 63 der Steuertafel (60) zur Aufnahme eines mit dem zu beschriftenden Blatt (21) formatgleichen Musterblatt (21') ausgebildet ist, vor dem sich eine transparente Deckplatte (69) mit Öffnungen (63b) über den Schreibpositionen des Musterblattes (21') zur Aufnahme eines Betätigungselements und hinter dem sich eine Matrix-Kontaktanordnung befindet, bestehend aus einer nichtleitenden Membran (70), den Schreibzeilen (22) zugeordneten parallelen leitenden Bändern (71), einem Gitter (72), einer leitenden Platte (73), einer weiteren nichtleitenden Membran (74), einer weiteren leitenden Platte (75) , einem weiteren Gitter (76) und den Schreibpositionen (20) zugeordneten, parallelen leitenden Bändern (77)„
- 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement für die Steuertafel (60) als Taststift ausgebildet ist, bestehend aus einem Stecker (64) mit einem Stift (65).
- 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker (64) einen mittels des Stiftes (65) betätigbaren Startschalter (66) enthält und über ein Kabel (67) an die Steuertafel (60) angeschlossen ist, mittels dessen der Steuerschalter (67) mit einer von ihm steuerbaren Startverriegelungsschaltung (101) verbunden ist.le 972 028 409826/0779
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