DE2361512C2 - Schaltungsanordnung zur Prüfung eines Additionsresultates - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Prüfung eines AdditionsresultatesInfo
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Description
a) ein Parallel-Addierwerk (11; F i g. 3) zur gleichzeitigen
Verarbeitung eines Augenden und einer Mehrzahl von Addenden, das eine
Zwisch^n^unme liefert, die aus mehreren
Datenwörtern besteht, deren Anzahl kleiner als die der Operanden ist und deren Bitpositionen
unterschiedliche Wertigkeiten zugeteilt sind;
b) zwei an das Parallel-Addierwerk (11) angeschlossene Restwertgeneratoren (15, 16), die
jeweils den Restwert der Summe aus einer Gruppe von mehreren neuen Datenwörtern erzeugen, weiche aus den Zwischensummendatenwörtern
gebildet sind derart, daß jedes neue Datenwort Bitpositionen eines bestimmten Wertigkeitsbereiches enthält, wobei der eine
Restwertgenerator (15) diejenige Gruppe von neuen Datenwörtern verarbeitet, welche die
höherwertigen Bitpositionen enthalten und der andere Restwertgenerator (16) diejenige Gruppe
von neuen Datenwörtern verarbeitet, welche die niederwertigen Bitpositionen enthalten;
c) einen wc'teren, an die Restwertgeneratoren (15, 16) angeschlossenen Rer-*.wertgenerator (17;
F i g. 6), der den Restwert der Summe aus den Restwerten der neuen Datenwörter bildet.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Parallel-Addierwerk (U)
eine Mehrzahl von Spaltenaddierern (9b, 136; Fig.4) enthält, in denen jeweils die gleiche
Bitposition eines Operanden verarbeitet wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Restwertgenerator einer.
Festwertspeicher enthält.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Festwertspeicher zwei an
Decodiereinrichtungen (18, 19; Fig.7) angeschlossene
Scharen orthogonal verlaufender Leitungszüge (38, 39, 40, 41 und 60, 68, 69, 70) enthalten, die an
bestimmten Kreuzungspunkten mit den Steuerelektroden matrixartig angeordneter Schalttransistoren
verbunden sind, die beim Leitendwerden ein Potential durchschalten.
5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1,3
und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Restwertgeneratoren Modulo-9-Restwerte liefern.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Spaltenaddierer (z. B. 9b)
ein Summenbit (a)und ein oder mehrere Übectragsbits
(i, ejals Ausgangssignale liefert.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Prüfung eines Additionsresultates durch
Vergleich eines aus dem Resultat gewonnenen Restwertes mit einem aus den einzelnen Operanden gewonnenen
Restwertes.
Die Verwendung dezimaler Arithmetik in binären digitalen Rechenanlagen ist in den letzten Jahren
zunehmend wichtiger geworden und wird in uer Zukunft noch wichtiger und vielleicht unentbehrlich. Die
Benutzer von Rechenanlagen sind in ihrem sich nicht auf die Rechenanlagen beziehenden Denken an die
ausschließliche Verwendung dezimaler Arithmetik gewöhnt und sie ziehen es vor, daß die Rechenanlagen
in der Lage sind, dezimale Arithmetik zu verarbeiten
ίο anstatt nur binäre Arithmetik. Außerdem resultiert die
Verwendung binärer Arithmetik in Rundungsfehlern, wenn bestimmte Dezimalzahlen verarbeitet werden und
viele Benutzer empfinden die gerundeten Resultate als gefährlich oder unerträglich. Wenn beispielsweise die
Dezimalzahl 0,05 zu der Dezimalzahl 0,05 addiert wird, yollte das Ergebnis genau die Dezimalzahl 0,10 sein.
Jedoch Hefen eine digitale Rechenanlage, die mit binärer Arithmetik arbeitel, nicht dieses genaue
Ergebnis.
Während Schaltungen zur Durchführung dezimaler arithmetischer Operationen in binären digitalen Rechenaniagen
seit langem zum Stand der Technik gehören, wurden diese Operationen nicht mit der
Wirksamkeit, der Geschwindigkeit und der Wirtschaft-Iichkeit
durchgeführt, die viele Anwendungen erfordern. Eines der Grundprobleme sowohl bei dezimalen als
auch bei binären arithmetischen Berechnungen bildet die Fehlererkennung, d.h. die Feststellung, ob das
Ergebnis einer bestimmten arithmetischen Operation
jo richtig ist. Ein wichtiges und häufig angewendetes
Verfahren zur Fehlererkennung stellt die Rest-Prüfung dar. Das übliche Verfahren der Rest-Prüfung nach dem
Stand der Technik ist in F i g. 1 dargestellt. Eine Augendenzahl la und eine Addendenzahl 2a werden in
Jj einem Addierwerk 3a addiert., um eine resultierende
Summe 4a zu liefern, die auf Richtigkeit zu prüfen ist. Ein Rechner 5a bestimmt den Rest modulo m des
Addenden. Diesen Restwert erhält man, wenn der Addend durch das höchste ganzzahlige Vielfache des
Moduls m dividiert wird. Wenn ivcispielsweise der
Addend 34 ist und der Modul m den Wert 9 hat, dann ist die Zahl 9 in der Zahl 34 maximal dreimal enthalten, was
27 ergibt, wobei ein Rest von 7 übrigbleibt, der als Rest
Modulo 9 des Addenden 34 bezeichnet wird.
■r» In ähnlicher Weise bestimmt ein anderer Rechner 6a
den Rest modulo m des Addenden. Die beiden Restwerte werden dann in einem Modulo-m-Addierer
7a addiert, der an seinem Ausgang den Rest der Summe aus dem Rest des Addenden und dem Rest des
>o Augenden liefert.
Da der Rest der Summe aus den Restwerten zweier Zahlen gleich ist dem Rest der Summe der beiden
Zrhlen, sollte das Ausgangssignal des Modulo-/n-Addierwerkes
7a gleich sein dem Ausgangssignal eines dritten Rechners 8a, der den Rest modulo m der zu
prüfenden Summe 4a bestimmt Eine Vergleichsschaltung 9a vergleicht diese beiden Ausgangssignale und
wenn sie ungleich sind, wird «in Fehler 10a dadurch festgestellt.
M) Diese Restwertprüfung nach dem Stand der Technik
ist zu langsam und unwirtschaftlich, wenn eine Mehrzahl von Addenden zu einem Äugenden addiert werden
müssen. In diesem Fall wird der erste Addend zu dem Augenden addiert, um eine erste Zwischensumme zu
f>5 erhalten, die einer Restwertprljfung unterzogen wird,
die erste Zwischensumme ersutzt den Augenden, der zweite Addend wird dann zu der ersten Zwischensumme
addiert, um eine zweite Zwilchensumme zu erhalten
und dieser Operationszyklus wird für jeden nachfolgenden Addenden immer wieder wiederholt, bis alle addiert
worden sind und die Endsumme einer Restwertprüfung unterzogen wird. Es ist klar, daß, wenn viele Addenden
vorliegen, die gesamte Additionsoperation äußerst zeitaufwendig und teuer wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schaltung anzugeben, die die Richtigkeit der Addition
einer Mehrzahl von Addenden zu einem Augenden in einer Weise prüfen kann, die wesentlich schneller,
wirksamer und ökonomischer ist als die vorher beschriebene Schaltung zur Restwertprüfung nach dem
Stand der Technik.
Diese Aufgabe wird mit Hilfe einer Schaltung zur Prüfung eines Additionsresultates durch Vergleich eines
aus dem Resultat gewonnenen Restwertes mit einem aus den einzelnen Operanden gewonnenen Restwertes
gelöst, die im Anspruch 1 gekennzeichnet ist.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen näher
beschrieben, von denen zeigt
F i g. I ein Blockschaltbild einer Anordnung nach dem
Stand der Technik für die Addition eines Addenden zu einem Augenden und für die Restwertprüfung der
erhaltenen Summe,
F i g. 2 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Anordnung zur Addition einer Reihe von Addenden zu
einem Augenden und zur Restwertprüfung der erhaltenen Summe,
F i g. 3 ein Blockschaltbild eines Parallel-Add-erwerks
für viele Zahlen, dem die Addenden und der Augend zugeführt werden und dessen Zwischensummenworte
einem Modulo-9-Restwertgenerator zugeführt werden,
Fig.4 ein Blockschaltbild der Komponenten des Parallel-Addierwerks,
Fig.5 ein Blockschaltbild mit den Einzelheiten jedes
Spaltenaddierwerks des Parallel-Addierwerks,
F i g. 6 ein Blockschaltbild der Anordnung nach der Erfindung, aus dem auch zu ersehen ist, wie die Bits der
Addenden und des Augenden dem Parallel-Addierwerk zugeführt wurden und wie die Bits der Zwischensummenworte
vom Ausgang des Addierwerks den L- und R-Restwertgeneratoren zugeleitet werden,
F i g. 7 ein Blockschaltbild, das Einzelheiten des L-Rest wertgenerators zeigt,
F i g. 8 ein Blockschaltbild, das Einzelheiten des R-Restwertgenerators zeigt,
F i g. 9 ein Blockschaltbild, das die Einzelheiten des S-Restwertgenerators zeig:,
Fig. 10 einen angeschlossenen Matrix-Kreuzungspunkt, wie er in den Matrizen der Boolschen
Schaltungen nach den Fig. 5 bis 9 vorhanden ist, und
Fig. 11 tinen nicht angeschlossenen Matrix-Kreuzungspunkt.
In Fig.2 ist eine Anordnung gemäß der Erfindung
dargestellt, die der Addition einer Vielzahl von Addenden zu einem Augenden dient und der Restwertprüfung
der erhaltenen Summe. Die Figur kann mit der Fig. 1 verglichen werden, in der eine Anordnung nach
dem Stand der Technik dargestellt ist, bei der die Bezugszahlen bis auf den hinzugefügten Buchstaben a
denen der F i g. 2 entsprachen.
Gemiiß der l-rfindung werden in Fig. 2 eine Reihe
von η Addende'izahlen 2\, 2^... 2„ zu einer Augendenzahl
1 in einem Parallel-Addierwerk 3 addiert, um die Summe 4 zu ergeben, in der Fehler festgestellt werden
sollen, d. h. die auf Richtigkeit zu prüfen ist. Zur Fehlererkennung wird e,t:e Modulo-9-Restwertprüfung
verwendet. Zu diesem Zweck werden alle Datenworte, die die Addenden 2|, 22,..2„ und den Augenden J
umfassen, einem Modulo-9-Restwertgenerator 5 zugeführt, der diese π+1-Datenworte gleichzeitig parallel
verarbeitet, um den Modulo-9-Restwert der Summe aus allen Addenden und dem Augenden zu berechnen. Ein
Modulo-9-Restwertgenerator 8 von bekanntem Aufbau bestimmt den Restwert modulo 9 der Summe 4, deren
Richtigkeit zu prüfen ist. Eine Vergleichsschaltung 9 vergleicht dann den durch den Generator 8 bestimmten
Restwert mit dem vom Generator 5 bestimmten, und wenn irgendein Unterschied zwischen diesen beiden
Restwerten besteht, wird ein Fehler 10 angezeigt.
Der in F i g. 3 dargestellte ModuIo-9-Restwertgenerator
5 enthält ein Parallel-Addierwerk 11 für mehrere Zahlen und einen Modulo-9-Restwertgenerator 12. In
Fig.3 sind die π+1-Datenworte, die die Addenden 2i,
22... 2„ und den Augenden 1 umfassen, mit Λ/ι bis Nn+1
bezeichnet und werden dem Addierwerk 11 zugeführt. Dieses liefert an seinem Ausgang einen Satz von
Worten O\ bis Oj, die eine Zwisc'insumme bilden,
wobei j gleich ΊεΓ dem Logarithmus zvr Basis 2 von
(n+2) am nächsten kommenden ganzen Zahl ist. Beispielsweise sind in dem Ausführungsbeispiel sieben
Datenworten zu addieren, die die sechs Addenden und einen A'igenden umfassen, so daß /7=6 und y=3 ist.
Daher liefert das Addierwerk 11 ein Ausgangssignal, das
aus drei Zwischensummenworten O\, Oi und Oj besteht,
die dem Eingang des Modulo-9-Restwertgenerators 12 zugeführt werden. Der letztere erzeugt den Modulo-9-Restwert
der Summe der drei Zwischensummenwörter O\, Oi und Oj, welcher Restwert gleich ist dem Restwert
der Summe aus den sieben Datenworten N\ bis Nn+u
In Fig.4 ist ein Blockschaltbild der Komponenten
des Addierwerks 11 für viele Zahlen und ihre Anordnung dargestellt. Im folgenden wird der Aufbau
und die Arbeitsweise des Addierwerks 11 für viele Zahlen kurz beschrieben.
Jedes der sieben zu addierenden Datenwörter besteht aus vier Bits, wobei jedes Bit einer von vier Spalten
entspricht. Aus vier Bits bestehende Wörter wurden ausgewählt aus Gründen der Kürze und der Klarheit der
Darstellung. Es versteht sich, daß die zu addierenden Wörter eine beliebige Bitlänge aufweisen können, in
welchem Fall das Addierwerk 11 zusätzliche Spalten aufweist, die den Bits entsprechen, die über vier
hinausgehen. Jedes Bit der sieben zu addierenden Datenwörter wird durch einen vorgesetzten Buchstaben
p, q, r oder 5 bezeichnet, der die Stelle und das Gewicht des Bits angibt sowie durch eine darauf
folgende Zahl 1, 2,... 7, die das Datenwort bezeichnet. Z. B. besteht der erste Addend aus den Bits p\,q\,r\
und si.
Die sieben Datenwörter werden anfangs von einer Datenquelle wie einem (nicht gezeigten) Pufferregister
über Kabel l£>, 2b, 3 b und 4b übertragen. Dar dem Kanal
Ab zugeordnete Register 6b empfängt die niederstelligsten Bits 51 bis si der zu addierenden Datenwörter. In
ähnlicher Weise empfängt das Register 676 die zweitniedrigsten Bits R 1 bis Rl, das Register 686 die
drittniedrigsten Bits q 1 bis q 7 und das Register 69b die
höchststelligen Bits pi bis ρ7 der zu addierenden
Datenwörter. Nachdem das Laden so in üblicher Weise erfolgt ist, wird ein Addiersignal der Sammelleitung Tb
zugeführt, das gleichzeitig an alle Torschaltungen G
gelangt. Als Ergeb.iir, werden alle Bits der sieben
Datenwörter, die das gleiche Gewicht besitzen, über die Torschaltungen C einem Spaltenaddierwerk, wie
beispielsweise dem Addierwerk 96 zugeführt. Dieses empfängt die niederstelligsten Bits 5i bis 5 7 von den
durchgeschalteten Torschaltungen C über das Kabel 106. Gleichzeitig werden die zweitniedrigsten Bits rl
bis r 7 über die durchgeschalteten Torschaltungen C und das Kabel 126 dem Addierer 136 zugeführt. Die
restlichen Bits q\ bis ql und p\ bis ρ7 werden in
ähnlicher Weise entsprechend den Bitgewichten den zugehörigen Spalteraddierern zugeleitet.
Ein typischer Spallenaddierc, wie z. B. der Spaltenaddierer
9b der Fig.4 ist in Fig. 5 dargestellt. Die
niederstelligsten Bits si bis 5 7 der sieben zu
addierenden Wörter werden über die durchgeschalteten Torschaltungen G und über ddas Kabel 106 den
Phasenteilern und Decodiertreiberschaltungen 146 und 156der F i g. 5 zugeführt.
Die Leitungen 316 bis 356 stellen die V-Eingänge der Matrix 366 dar, die aus den Teilen 376. 386 und 396
besteht. Jede der Teilmatrizen 376. 386 und 396 ist mit Ausnahme, daß Verbindungen längs der ersten beiden
Diagonalen fehlen, aber in den beiden nächsten nachfolgenden Diagonalen vorhanden sind (486, 496
und 506 sowie 516, 526, 536 und 546Jl Verbindungen fehlen längs der nächsten beiden folgenden Diagonalen
und erscheinen wieder längs der nächsten beiden Diagonalen, wie das durch die Verbindungen 556, 566
und 576 dargestellt ist. Das Muster der Matrixkreuzungspunkte im Teil 376 wird als Modulo-2-Muster
bezeichnet im Hinblick auf die Tatsache, daß das Muster der Verbindungen der kreuzungspunkte sich über einen
Zyklus von zwei Matrixdiagonalen wiederholt. Ähnlich wird das Muster der Verbindungen der Matrixkreuzungspunkte
im Teil 386 als Modulo-4-Muster bezeichnet, weil das Muster der Verbindungen der Kreuzungspunkte sich über einen Zyklus von vier Matrixdiagonalen
wiederholt. Schließlich wird das Muster der Verbindungen der Kreuzungspunkie in der Teilmatrix
396 als Modulo-8-Muster bezeichnet, im Hinblick
f\f>r\ olpirhpn V- Fin σ'ά η tr*» η ι'ιΚργ Hit» I ρϊΐιιηπΑη ?&A 1ΛΑ ι-, Ha rauf HaR Hac Mnctpr ctr>K
r-h B
und 296 verbunden. Die X-Eingänge werden über Inverter 406 invertiert, nur um die Leitungserfordernisse
der Transistorschalter zu erfüllen, die in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ausgewähl: wurden,
um wählbare Verbindungen an vorgegebenen Kreuzungspunkten in der Matrix 36 herzustellen. Wie das in
den Fig. 10 und 11 dargestellt ist. ist die Basis jedes
Transistors Q\ mit einer der in der V-Richtung
verlaufenden Leitungen > verbunden und der Kollektor des Transistors Q 1 ist mit einer Bezugsspannungsquelle
V, verbunden. In F i g. 10 ist der Emitter des Transistors Q1 mit einer der in der X-Richtung verlaufenden
Leitungen 28, 30, 29 und 27 verbunden, die in Fig. 10
mit ν bezeichnet sind. In F i g. 11 ist ein anderer
Matrixkreuzungspunkt dargestellt, bei dem der Emitter
des Transistors Q2 nicht mit der in der ,V-Richtung verlaufenden Leitung χ verbunden ist. Daher wird ein
adressierter Transistorschalter oder ein Matrixkreuzungspunkt wie z.B. Q1 leitend gemacht, wenn das
Potential der in V-Richtung verlaufenden Leitung ν ansteigt und das Potential der in der ,V-Richtung
verlaufenden Leitung < fällt, so daß die Basisemitterstrecke
des Transistors Q\ leitend wird. Die Inverter
wo waren ment ertoraeriicn. wenn ein anderer ι yp des
Transistorschalters für die Matrixkreuzungspunkte ausgewählt worden wäre, so daß gleichzeitig Signale
gleicher Polarität auf den Leitungen in der V-Richtung und in der X-Richtung erforderlich sind. Die verbundenen
Transistorschalter nach Fig. 10 sind in F i g. 5 und
den restlichen F i g. 6 bis 9 durch kurze Leitungssegmente dargestellt, wie z. B. die I.eitungssegmente 416. 426.
436 und 446. Die nicht angeschlossenen Matmkreu/-punkte
nach Fig. 11 sind durch das Fehlen solcher kurzen Leitungssegmente dargestellt.
Es sei bemerkt, daß die Verbindungen der Transistorschalter
an den Kreuzurgspunkten der Matrix 366 einem vorgegebenen Muster folgen. Z. B. werden die
Verbindungen der Transistorschalter längs jeder /weiten Diagonale des Matrixteiies 376 hergestellt. D. h.. es
gibt keine Verbindung am Matrixkreuzungspunkt 456. während Verbindungen 416 und 436 längs der
nächstfolgenden Diagonale des Teiles 376 vorhanden sind. Ebenso bestehen keine Verbindungen an den
Matrixkreuzungspunkten 466.476 und 756. die längs der nachfolgenden Diagonale der Teilmatrix 376 liegen,
wogegen die Verbindungen 426. 446. 766 und 776 längs der folgenden Diagonaler! vorhanden sine usv^. Die
Situation in der Teilmainx 386 ist ähnlich mit der
wiederholt, wie das in F i g. 5 gezeigt ist.
Die Matrixteile 376, 386 und 396 erzeugen Ausgangssignale,
von denen das mit a bezeichnete Ausgangssignal für das Summenbit auf der Leitung 586 erscheint,
:. das mit e bezeichnete Ausgangssignal für das Übertragsbit
auf der Leitung 596 und das mit /bezeichnete Ausgangssignal des Übertragsbits auf der Leitung 60
erscheint. Jedes der Ausgangsbits a, eund /wird erzeugt durch Hne ODER-Verknüpfung der Leitungen der
in ^Richtung des betreffenden Matrixtciles mit Hilfe der
Isolalionstransistoren und dem Summentransistor 626,
wie das im MatrixtPÜ 376dargestellt ist. Die Bits a. eund
i, die durch die Signale auf den Ausgangsleitungen 586. 596 und 606 der F i g. 5 dargestellt werden, können
r. explizit folgendermaßen zusammengefaßt werden. Das
Bit a besitzt den Wert I. wenn 1. 3, 5 oder 7 der sieben Bits 5 1 bis 5 7 an den Eingängen der Phasenteiler und
Decodiertreiberschaltungen 146, 156 den Wert I besitzen. Das Bit e besitzt den Wert !,wenn 2,3,6 oder 7
■■'< der F.ingangsbits den Wert 1 besitzen. Das Bit /besitzt
den Wert 1. wenn 4. 5.6 oder 7 der Eingangsbit den Wert
1 besitzen. In ähnlicher Weise werden die zweitniedrigsten Bits r I bis r7 in dem Spaltenaddierer 136 addiert,
um ein isummenDit ü(h ig. 4) und zwei ÜDertragsbits /
:'■ und j zu liefern. Die drittniedrigsten Bits q\ bis q7
werden in ähnlicher Weise in ihrem zugeordneten Spaltcnaddierer addiert, um ein Summenbit eund zwei
Übertragsbits g und Ar zu liefern. Die höchststelligen Bits p\ bis ρ 7 werden in einem vierten Spalteraddierer
"' addiert, um ein Summenbit dund zwei Übertragsbits h
und /zu erzeugen.
In F i g. 6 ist der Modulo-9-Restwertgener~;or 5
genauer dargestellt. Die zwölf Summen- und Übertragsbits a bis /. die aus der Spaltenaddition in dem
·"■ Addierwerk 11 resultieren, sind in Spalten angeordnet
dargestellt entsprechend ihren Gewichten, d. h.. das Summenbit a hat das Gewicht 1. das Summenbit 6 und
das Übertragsbit e haben das Gewicht Z das Summenbit rund die Übertragsbits /"und /haben das Gewicht 4 usw.
Die Bits a bis /sind in zwei Gruppen 13 und 14 unterteilt, wobei die höherwerligen Bits (die mit dem größeren
Gewicht) d bis / zur Gruppe 13 und die weniger bedeutsamen Bits a bis / zur Gruppe 14 gehören. Die
Bits der Gruppe 13 bestehen aus drei Wörtern: OOd
-'■■ Ohg und Ikj. Die Bits der Gruppe 14 bestehen aus drei
Wörtern: c6a. feO. iOO.
Die Bits der Gmppe 13 werden einem L-Restwertgenerator
15 zugeführt, der den Modulo-9-Restwert der
Summe der drei Wörter C)Od+ Ohg+ Ikj in einer
nachfolgend in Verbindung mit F i g. 7 beschriebenen Weise erzeugt. Ähnlich werden die Bits der Gruppe 14
einem E-Restvvertgenerator 16 zugeführt, der den Moclulo-9-Restwert der Summe der Wörter cba
+ feO+ iOO in der linien in Verbindung mit F ig. 8 zu
beschreibenden Weise erzeugt. Der Restwert am Ausgang des L.-Rcstwertgenerators 15 besitzt die Form
cint-i vjerziffrigen Wortes, das mit tuvw bezeichnet wird
und der Restwert am Ausgang des R-Restwertgenera- π tors 16 besitzt die Form eines aus vier Bits bestehenden
Wortes, das mit pqrs bezeicnnet wird. Die beiden
Restwertc itivw und pqrs werden dann einem
S-Restwertgencrator 17 zugeführt, der den Modulo-9-Restwert
der Summe aus tuvw und pqrs in einer in Verbindung mit F i g. 9 näher beschriebenen Weise
erzeugt. Dieser Ausgangsiestwert des SRestwertgcncrators
17 isl gleich dem Restwert der Summe der
Datonwörtcr also der Summe der Addenden 2\. 2..... 2
und des Augenden I. und wird der Vergleichsschaltung 4 :<>
(Fig. 2) zum Vergleich mit dem Ausgangswerl des Modulo-9-Kestwcrt rechner* 8 zugeführt.
In F i g. 7 ist der Aufbau des 1.-Restwertgenerators 15
dargestellt. Dieser umfaßt einen V-Decodierer 18 und
einen V-Decodierer 14. Die Signale darstellenden Bits d, ■.
i.p und / werden den Eingängen des Decodierer* 18
zugeführt und die signaldarstellenden Hits i. Λ und λ den
Eingängen des Decodierer* 19. Die Ausgange 20, 21, 22,
23, 24, 25 und 26 des Decodierer* 18 liefern
Kombinationen der w .ihren und invertierten Versionen n
der Bits </. g und /. wie das in der /.eichnung dargestellt
ist Die Ausgange 21, 22 und 23 sind mit einer gemeinsamen Leitung 28 verbunden und die Ausgänge
24. 25 und 26 mit einer gemeinsamen Leitung 29. Die
Leitungen 20, 28, 29 und 27 führen zu einer Reihe von ;-, Invertcrn 30.
Die Schaltungsanordnung besteht aus vier Matrixteilen in 1. m2. in 3 und in 4. Inverter sind dem Matrixteil
m 1 zugeordnet und in ähnlicher Weise sind die Inverter 31, 32 und 33 den Matrixteilen in 2. /"3 und m4. leder u.
Satz von Invertern 30. 31. 32 und 33 enthält vier Transistoren 34. deren Basen mit den Leitungen 20, 28,
29 und 27 und deren Kollektoren mit den Leitungen 38. 39,40 und 41 \ erblinden sind. In ähnlicher Weise sind die
Kollektoren der Inverter 31 des Matrixteiles m2 mit :.
Leitungen 38'. 39', 40' und 41' verbunden. Die
Kollektoren der Inverter 32 des Matrixteiles sind mit den Leitungen 38". 39", 40 und 41" verbunden. Die
Kollektoren der Inverter 33 sind mit den Leitungen 38"', 39'", 40"' und 41" des Mairixiciles /?i4 verbunden. Die
F.mitter der Transistoren 34, 35. 36 und 37 sind mit einer Leitung 42 verbunden, die wiederum an das eine Ende
eines Widerstandes 43 angeschlossen ist. dessen anderes Lndc mit einer Spannungsquelle Vl verbunden ist. Die
Leitungen 38,39,40 und 41 des Matrixteiles m 1 sind mit -.->
den Emittern eines Satzes 44 von Transistoren 48,49,50
und 51 verbunden und die anderen Leitungen der Matrixteile m 2. m 3 und m 4 sind in ähnlicher Weise mit
Transistorsätzen 45, 46 und 47 verbunden. Die Basen der Transistoren 48,49,50 und 51 sind über eine Leitung r-i
52 mit einer Spannungsquelle V2 verbunden und ihre Kollektoren sind über eine Leitung 53 mit dem unteren
Ende eines Widerstandes 54 verbunden, dessen oberes Ende an eine Spannungsquelle V"3 angeschlossen ist.
Das untere Ende des Widerstandes 54 ist auch mit der c5
Basis eines in Kollektorschaltung arbeitenden Ausgangstransisiors
55 verbunden, dessen Kollektor mit der Spannungsquelle V 3 und dessen Emitter mit einer
Ausgangsklemme 56 ν erblinden ist.
In ähnlicher Weise weisen die Matrixteile m 2, /7)3
und /;; 4 Ausgangsklemmen 57, 58 und 59 auf.
Der Decodierer 19 besitzt 8 Ausgänge, die mit 60 bis
67 bezeichnet sind, von denen jeder eine Kombination wahrer und komplementärer Versionen der Eingangssignale i, h und k liefert. Die Ausgänge 61 und 62 sind mit
einer Leitung 68 verbunden, die Ausgänge 63 und 64 mit einer Leitung 69 und die Ausgänge 65 und 66 mit der
Leitung 70. An verschiedenen Kreuzungspunkten der horizontalen Leitungen 38, 39, 40 und 41 und der
vertikalen Leitungen 60, 68, 69, 70 und 67 sind die in
Fig. IO dargestellten und vorher beschriebenen Kreuzungspunktverbindungen
vorgesehen.
Diese sind durch kurze l.eitungssegmente. wie 71, 72,
73 und 74 dargestellt. Diejenigen Kreiizungspunkte. an
denen keine solche kurzen l.eitungssegmente vorhanden sind, sind nicht verbunden, wie das in F ι g. 11
dargestellt und vorher beschrieben wurde. Die verbundenen Matrixkreuzpunkte nehmen cmc I)NI)-Verknüpfung
der Signale auf den betreffenden horizontalen und vertikalen Leitungen vor. Als Ergebnis erscheinen an
den betreffenden Ausgängen 56, 57, 58 und 59 die Bits u. ι. ti und / wie das mit Bezug auf die F i g. fe vorher
beschrieben wurde.
In F i g. 8 ist der R-Restwertgcnerator 16 dargestellt,
der im wesentlichen in seinem Aufbau und seiner Betriebsweise dem L-Rcstwcrtgenerator 16 ähnelt, der
vorher in Verbindung mit F ι g. 7 beschrieben wurde, der aber Verbindungen der Matrix-Kreuzungspunkte anderen
Punkten der betreffenden Matrixteile .lufweist. Den
verschiedenen Komponenten in F i g. 8 wurden daher Bezugszahlen gegeben, die den Komponenten in Fig./
entsprechen und mit einem Strich versehen wurden Beispielsweise ist der Λ'-Decodierer in Fig. 8 mit 18'
bezeichnet und der V-Decodierer in F i g. 8 mit 19'. Signale, die die Bits ;/. b und c darstellen, werden den
Eingängen des Decodieren 19' zugeführt und Signale, die die Bits c. f und / darstellen, den Eingängen des
Decodierers 18'. Die Bits s. r. qund p. die in Verbindung
mit Fig. 6 erwähnt wurden, erscheinen an den Ausgängen 56', 57', 58' und 59'.
In F i ν 9 isl dor S-Rpuwrrtppni'iator 17 dargestellt,
der in seinem Aufbau und seiner Arbeitsweise dem L-Restwertgenerator 15 ähnelt, der vorher in Verbindung
mit Fig. 7 beschrieben wurde. Den entsprechenden
Komponenten des S-Restwertgenerators 17 in F ι g. 9 wurden die gleichen Bezugszahlen gegeben, wie
in F i g. 9. die jedoch durch einen Doppelstrich ergänzt wurden. Beispielsweise ist in F i g. 9 der X-Decodierer
bezeichnet mit 18" und der .V-Decodierer mit 19". Die
Signale, die die Bits p. t. q und u darstellen, werden den
Eingängen des .Y-Decodierers 18" zugeführt und die Signale, die die Bits r. -. u und s darstellen, den
Eingängendes V-Decodierers 19".
Der Decodierer 18" liefert die folgenden Ausgangssignale an den angegebenen Ausgangsleitungen:
••Ο«: ruft!
"4·· pii/u - ρημι
»8«: pii/u — pu/ii J- ρημι
'•12- : ρημι - /ΰιμι — ρημι ~ piqn
"2(i-: ptijii- pm f.
"24- : p'.qu
"24- : p'.qu
9 10
Der K-Decodierer 19" liefert die folgenden Ans- An den Ausgängen 56", 57", 38" und 39" erscheinen
gangssignale an den angegebenen Ausgangsleitungen: die Signale Rt, R 2, /?4 und R 8, die die Bits vom
Gewicht I. 2, 4 ^.nd 8 des Wortes bilden, das den
,, Modulo-9-Restwert der Summe aus luvw und nqis
, darstellt. Dies ist auch der Reswert der Summe der
..)..; ττϊΤλ 4-^7,,; sieben Datenwörter, d. h.. der serhs Addenden 2|, 2:...
. _ In und des Augenden I, wie das in F i g. 2 dargestellt ist.
"-": "" s + 1Π1Λ 4 " " ' Dieser Restwert wird dann /u der Vergleichsschaltung 9
.<}■·: ι™,-, nnrt-vnnMm« übertragen, wo er mn dem Ausgangssignal des
in Modulo-9-Restwertgenerators 8 verglichen wird. Wenn
»4«: ι·/-»-s + ΓπίΛ t-νηΐΛ die beiden Restwerte nicht gleich sind, zeigt die
- , - Vergleichsschaltung 9 einen Fehler an, wie das bei 10 in
F-1 g. 2 dargestellt ist.
I licr/u 1 HIaIt
Claims (1)
1. Schaltungsanordnung zur Prüfung eines Additionsresultates durch Vergleich eines aus dem
Resultat gewonnenen Restwertes mit einem aus den einzelnen Operanden gewonnenen Restwertes,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (5) zur Erzeugung der Restwerte aus den
Operanden enthält:
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US00315268A US3816728A (en) | 1972-12-14 | 1972-12-14 | Modulo 9 residue generating and checking circuit |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2361512A1 DE2361512A1 (de) | 1974-06-20 |
| DE2361512C2 true DE2361512C2 (de) | 1981-09-17 |
Family
ID=23223633
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2361512A Expired DE2361512C2 (de) | 1972-12-14 | 1973-12-11 | Schaltungsanordnung zur Prüfung eines Additionsresultates |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3816728A (de) |
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| DE (1) | DE2361512C2 (de) |
| FR (1) | FR2211140A5 (de) |
| GB (1) | GB1430814A (de) |
| IT (1) | IT1001100B (de) |
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| US3659089A (en) * | 1970-12-23 | 1972-04-25 | Ibm | Error detecting and correcting system and method |
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-
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- 1972-12-14 US US00315268A patent/US3816728A/en not_active Expired - Lifetime
-
1973
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- 1973-10-23 FR FR7338723A patent/FR2211140A5/fr not_active Expired
- 1973-11-02 JP JP48123001A patent/JPS5241134B2/ja not_active Expired
- 1973-11-28 IT IT41019/73A patent/IT1001100B/it active
- 1973-12-11 DE DE2361512A patent/DE2361512C2/de not_active Expired
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|---|---|---|---|
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