DE2361595A1 - Hoergeraet mit richtmikrofon, insbesondere hoerbrille - Google Patents
Hoergeraet mit richtmikrofon, insbesondere hoerbrilleInfo
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Description
Hörgerät mit Richtmikrofon, insbes. Hörbrille
Die vorliegende Anmeldung betrifft Hörgeräte, insbes. Hörbrillen, die mit einer Richtmikrofonanordnung ausgerüstet sind.
Die Entwicklung der Hörgeräte hat in den letzten Jahren das Ziel
gehabt, die Geräte möglichst klein auszubilden und unauffällig zu plazieren. Viele Schwerhörige legen aber mehr Wert 'darauf, an
einer Unterhaltung in einem größeren Kreis, in lauter Umgebung oder an einer Party in zufriedenstellender Weise teilnehmen zu
können. Wenn viele Schallquellen rii^s um den Schwerhörigen vorhanden
sind, hat er den Eindruck eines geräuschvollen Rumorens, so daß für ihn das Verstehen einzelner Sprecher oder Darbietungen
schwierig, ja unmöglich ist.
Es sind Hörgeräte bekannt, die ein Richtmikrafon mit Cardioidendiagramm
besitzen, aber diese Geräte bringen nur eine begrenzte Besserung. Fig. 1 zeigt ein solches Diagramm im Prinzip.
Der räumliche Empfangswinkel ist dabei wesentlich größer als 180° und zwar beinahe 240° bei einem geringen Abfall.
In einem schalltoten Raum kann mit diesem Diagramm eine merkliche Verbesserung gegenüber einem Mikrofon mit Runddiagramm erzielt
werden. Dagegen ist in den üblichen Räumen mit reflektierenden Wänden fast keine Verbesserung festzustellen, da der von hinten
stammende Schall an den vorn und an den Seiten befindlichen Wänden reflektiert und vom Cardioidendiagramm erfasst wird.
An Hand der Fig. 1 soll dies erläutert werden.
Die Fläche der Cardioide ist in drei Sektoren eingeteil't, in denen
je eine Sprecher X, Y und Z angenommen \erden. In dem leeren
Sektor soll sich eine Schallquelle Q befinden. ¥om Cardioiden-Mikrofon
werden auf alle Fälle aufgenommen die Sprecher X,Y.und Z
sowie die von dem im Hintergrund liegenden Wandflächen x, y und ζ
reflektierten Anteile q von Q, nämlich qx,qy und qz.
Erwünscht ist der Sprecher Y, unvermeidbar ist;der reflektierte
Teil qy. Es'wäre eine Erfolg, wenn es gelingen würde die Sektoren X und Z und damit auch qx und qz auszuschalten«
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Dies wäre im Prinzip mit einer Achterform des Empfangsdiagramms
zu erreichen. Ein derartiges Diagramm bringt aber bevorzugten Empfang aus den Richtungen 0° und 180°. Es müssen also noch
weitere Maßnahmen angewendet werden, um zum Ziel zu kommen.
Angestrebt mit dem Vorschlag werden folgende Betriebseigenschaften :
1. Aus der Vorausrichtung 0° soll eine merkliche Anhebung von
Frequenzen aus dem mittleren Sprachbereich ( 1000 - 2500 Hz ) erreicht werden ·
2. Gleichzeitig soll aus der Richtung 0° eine Verminderung der
Amplituden der tiefsten Frequenzen erreicht werden.
3. Aus der Seitenrichtung 90° sollen die Amplituden möglichst aller Frequenzen weitgehend verkleinert werden.
4. Aus der Rückwärtsrichtung 180° sollen die Amplituden möglichst aller Frequenzen ebenfalls verkleinert werden.
Das tiefe Grundgetöse, das.den Schwerhörigen bei einer Party und
dgl. peinigt, soll vor allem weitgehend vermindert'werden. Die eigentliche Information liegt im mittleren bzw mittelhohen
Frequenzbereich der Sprache ( 1000 - 3000 Hz ) Diese soll dem Schwerhörigen bevorzugt vermittelt werden» 'Die tiefen Frequenzen
sind dabei erfahrungsgemäß entbehrlich.
Ausgegangen wird bei der vorliegenden Abmeldung von Hörgeräten, die zwei Mikrofone in Gegenschaltung oder ein Mikrofon mit beidseits
beaufschlagbarer Membran und zwei Öffnungen zur Schallaufnahme besitzen.
Die Forderungen 1 und 2 sollen dadurch erfüllt werden, daß die Mikrofone und/oder BchallÖffnungen so angeordnet werden, daß der
Wegunterschied für den Schall aus der Rictung 0° für eine im Sprachbereich und Übertragungsbereich des Gerätes liegende
Frequenz den Wert Λ/2 hat. Die Nachbarfsequenzen - 500 Hz
werden dabei mit angehoben.
Um die Bedingungen 3 und 4 erfüllen zu können, darf der Wegunterschied
für zwei zusammengehörende Mikrofone nicht so groß sein, daß ein λ/2 für eine im Übertragungsbereich des Gerätes
liegende Frequenz zustande kommt, da sonst statt einer Unterdrückung des Seiten- und Rückwärtsempfanges.(durch die Gegenkopplung
) eine Anhebung wie aus der Vorausrichtung stattfinden würde.
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Die ¥egunterschiede beim Seiten- und Rückwärtsempfang ( 90° und
180° )zwischen den zusammenarbeitenden Mikrofonen müssen also
möglichst klein gehalten werden und dürfen im Höchstfall 3,5 cm betragen. (A= 7 cm ; f = 4700 Hz ) Zweckmässig sind Wegun-^erschiede
von 3,0 cm ( f = 5500 Hz ) oder weniger. Das obere Ende des Übertragungsbereiches liegt bei den meisten
Gerriten bei ca 4000 Hz . Im Bed2%fsfall könnte man die Grenze
auf 3500 Hz legen, so wie es im Telephonbetrieb üblich und sich bewährt hat.
Damit der rel. lange Umweg für den Schall aus der Vorausrichtung
nicht in'gleichem Maße für den Rückwärtsempfang wirksam werden
kann, ist der Rückweg so zu legen, daß vom Schall nur ein Teil des Yorwärtsweges fürjden Empfang aus der Richtung 180° zu durchlaufen
ist.
Für die Mikrofone, deren Ausgangsspannungen gegeneinander geschaltet
werden sollen, ist zu beachten, daß sie zumindest im Bereich zwischen 500 und 3500 Hz in der .Amplitudenkurve möglichst weitgehend
übereinstimmen, vor allem aber keine mechanischen oder elektrischen Resonanzen aufweisen, da diese meist unkontrollierbare
zusätzliche Phasenwinkel mit sich bringen.
Zweckmässig ist die Anordnung so aufzubauen, daß statt zweier
ägtrennter Mikrofone ein Mikrofon mit beidseits bei%fschlagbarer
Membran verwendet wird. In diesem Falle können unter Umständen Resoanzstellen zugelassen werden, da diese sich decken.
Die diesbezüglichen Erfordernisse sollen erörtert und Ausführungsmöglichkeiten sollen an Hand einiger Beispiele erläutert werden.
Die Mikrofone M können·an einer Brille an folgenden Stellen angebracht
sein. Fig2»An den Brillenbügeln B und/oder an der Frontseite F , insbes. an dem Nasenbügely.d.H. zwischen den Gläsern G.
Die Schallöffnungen 0 können ähnli.ch, vorzugsweise am Bügel B angebracht sein. Die Mikrofone sind in Form von kleinen Quadraten
und die Schallöffnungen in Form von kleinen Dreiecken, Ovalen oder Kreisen angedeutet.
In die Ausgangsleitungen der Mikrofone können Amplitudenvariatoren
A in Form von Abschwächern oder Verstärkern und im Bedarfsfalle auch Phasenko^rrekturglieder Ph eingefügt werden.
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Um den G-rad der Gegenkopplung z.B. zwischen 100 % und 70 fo
einstellen zu können, kann die Amplitude auch mit Hilfe der Beschaffenheit der Schalleitungen L geändert werden, deren
Le itungs vermögen entsprechend gewählt werden kann.
Der Abstand zwischen den "beiden zusammengehörigen Mikrofonen
"beträgt in Yorausrichtung gemessen Λ/2 . Bei d§Jiseni Laußreg—
unterschied und infolge der gegensinnigen Schaltung der Mikrofone tritt eine Addition ein, während für liefere Frequenzen eine
Subtraktion·stattfindet.
Mit dem Umweg U wird die Wegstrecke bezeichnet, die der Schall nach Erreichen des nächstgelegenen Mikrofons noch laufen muß,
um zum anderen Mikrofon zu gelangen, das von der jeweiligen
Schallquelle weiter entfernt liegt.
In den Zeichnungen ist der Brillenbügel B zu einem Meßbalken von 10 Einheiten - entspr. der L'änge von 10 cm - stilisiert.
Die Fig« 3a - 3c zeigen eine Mikrofonanordnung, bei der die
hintere Schallöffnung Oh fast bis an das Ende des wagrechten Teils des Bügels B gerückt ist. Das vordere Mikrofon 1 samt
Öffnung Ov liegt etwa am Ende des ersten Drittels des Bügels.
Für die Yorausrichtung 0 (Fig. 3a ) setzt sich der Umweg Uv
für den Schall bis zum Mikrofon 3 aus der Luftstrecke Sv ( gerechnet ab Mikrofon 1 ) und der Leitung L3 zusammen.
Uv = Sv+ 13 = 7,0 + 3,5 = 10,5 cm λv/2 tv = 1570 Hz
Pur die Seitenrichtung 90°(Fig.3b ) besteht der Umweg Us bis
zum Mikrofon 3 aus der Leitung L3
Us = L3 = 3,5 cm - As/2 fs = 4710 Hz
Für die Rückwärtsrichtung 180 ( Fig. 3c ) errechnet sich der Umweg Ur aus dem Abstand der Mikrofone 1 und 3 , der zu 3,5 cm
angenommen ward.
Ur = 3,5 cm }\τ/2 fr = 4710 Hz
Ur = 3,5 cm }\τ/2 fr = 4710 Hz
Die Fig. 4a - 4e zeigen eine MiJJrofonanordnung, bei der die
hintere Schauöffnung Oh an dem Ende des gekrümmten Teils des
Brillenbügels hinter dem Ohr und die vordere Schallöffnung Ov etwas vor dem Ohr liegt. Der Brillenbügel kann dafür etwas
verlängert werden, derart, daß er nicht direkt hinter der
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Ohrmuschel, sondern-mit einer A»t Terlängerung nach hinten etwa
in der Mitte des Ohres endet.
Fig. 4a zeigt das Konstruktionsprinzip. Zur Verdeutlichung der Schallwege dienen die Fig. 4b - 4d .
Für die Vorausrichtung O0 ( Fig. 4"b ) setzt sich der Umweg TJv
für den Schall "bis zum hinteren Mikrofon 3 aus dem horizontalen Teil der Luftstrecke Sv und der Leitung 13 zusammen.
Der wagrechte Abstand der Mikrofone betrage 4 cm.
Sv errechnet sich zu 4,0 + horizontaler Teil von L3, das ergibt für Sv = 4,0 + 2,0 = 6,0 cm
Uv = 6,0 + 3,0 = 9 cm Λ v/2 fv = 1835 Hz
Für die Seitenrichtung 90° ( Fig. 4c ) besteht der Umweg Us zum Mikrofon 3 aus der Leitung L3. ( Die Mikrofone 1 und 3
sowie die Öffnungen Ov und Oh sind in einer Ebene liegendangenommen
)
Us = L3 = 3,0 cm . \s/2 fs = 5500 Hz
Us = L3 = 3,0 cm . \s/2 fs = 5500 Hz
Für die Rückwärtsrichtung· 180° ( Fig. 4d ) besteht der Umweg Ur
bis zum Mikrofon 1 aus dem horizontalen Ted. der Entfernung
zwischen Ov und Oh, von dem noch der Leitungsweg L3 abzuziehen ist, Ur = Sv - 3,0 = 6,0 - 3,0 = 3,0 Ar/2 fr =5500 Hz
Fig. 4e soll den Amplitudenverlauf in Abhängigkeit von den
Frequenzen veranschaulichen.
Die Ausgangsamplitude Aider gegensinnig geschalteten Mikrofone
1 und 3 ist in linearem Maßstab gezeichnet, um das Wesentliche deutlicher erkennen zu können.
Die wagrechte Linie stellt den idealisierten Amplitudenverlauf des Mikrofons 1 allein dar.
Bei der BBsetzung beider Brillenbügel mit Mikrofonen kann man
den Abstand zwischen den Mikrofonen und/oder Schallöffnungen auf den beiden Seiten verschieden wählen und damit die Empfangskurve für 0° verbreitern.
Die Anordnungen gemäß den Fig. 3 und 4 arbeiten mit getrennten
Mikrofonen. Für den Rundempfang ist eine gleichsinnige Umschaltung der Mikrofone empfehlenswert. Wenn man beide Bügel
mit Mikrofonen ausstattet und deren Ausgänge entspr. der Seite
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je einem Ohr zuführt, ist ein vorteilhafter Stereoempfang möglich,
da in diesem Falle der Seitenempfang bevorzugt und der VoraUs-
und Rückwärtsempfang entspr. Λ/Ζ vermindert wird.
Die Anordnungen gemäß den Fig. 5. und 6 arbeiten mit Mikrofonen, die eine beidseits beaufsch^lagbare Membran besitzen. Für den
Rundempfang ist es nötig einen Kanal bzw eine Schallöffnung zu schließen und evtl die Verstärkung anzupassen.
Die Pig. 5a - 5c zeigen eine Anordnung, bei der das Beidseits-Mikrofon
-J/3 etwa in der Mitte des Bügels B angeordnet ist. Die Öffnung Oh zur Schalleitung L3 liegt etwa am hinteren Ende
des wagrechten Teuls des Bügels. Die vordere Schallöffnung Ov
liegt 1 cm vor dem Mikrofon 1/3 .
Für die Vorausrichtung 0° ( Fig. 5a ) setzt sich der Umweg Uv für den Schall bis zur Membran ( 3 ) aus der Luftstrecke Sv und
der Leitung L3 zusammen.
Uv = Sv + 3,5 = 4,5 + 3,5 = 8 cm Xv/2 fν = 2060 Hz
Für die Seitenrichtung 90° ( Fig. 5b ) besteht der Umweg Us aus der Differenz von 13-11 =3,5- 1,0 ρ 2,5 cm
2,5 = A§/2 fs = 6600 Hz
Für die Rückwärtsrichtung 180° ( Fig. 5c )besteht der Umweg Ur
aus der luftstrecke Sr und der Leitung L3
Ur = 1,5 + 1,0 =2,5 cm Xr/2 ' fr = 6600 Hz
Die Fig. 6a - 6c zeigen eine Mikrofonanaordnung ähnlich Figo 4,
jedoch mit dem Unterschied, daß ein Beidseits-Mikrofon 1/3 angewendet wird, das akustisch einen anderen Aufbau erforderlich
mmacht bzw. ratsam erscheinen lässt. Die Öffnungen Ov und Oh .haben in der Ifagrechten einen Abstand von z.B. 4» 5 cm. Die
Leitung 11 von Ov zur Membran ( 1 ) betrage ebenfalls 4,5 cm , Die Leitung von Oh bis zur Membran ( 3 ) betrage 8 cm. Diese
Leitung wird man"gewunden ausführen Fig. 6a Die Fig. 6b verdeutlicht die Laufwege des Schalles bezüglich
der Richtungen 0° , 90° und 180° .
Für d±e .Vorausrichtung sind die Wige von Ov zu Oh sowie von Ov
zur Membran ( 1 ) gleichlang. Für die Verzögerung kommt nur die ^eitung L3 in Frage.
Uv = SV+L3 - L1 = 4,5 + 8,0 - 4,5 = 8,0 cm
Uv = SV+L3 - L1 = 4,5 + 8,0 - 4,5 = 8,0 cm
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IJ-V = 8 cm \ v/2 f V = 2060 Hz
Pur die Seitenrichtung 9O0 "bestellt der Umweg Us aus der
Differenz von 13 - 11 = 8,0 - 4,5 = 3,5 fs = 4710 Hz
I1Ur die Rückwärtsrichtung 180 besteht der Umweg Ur zur
Membran ( 1 ) aus Ur = Sv + L1 - L3 Ur = 4,5 + 4,5 - 8,0 .= 1,0 cm >r/2 fr = 16.500 Hz
Die letztgenannte Konstruktion erlaubt nur geringe Änderungen
bezüglich der Frequenz fv, die aus der Vorausrichtung angehoben werden soll. Sie gestattet andererseits eine besonders
gute Unterdrückung des Schalles aus der Rüekwärtsrichtung. Fig. 6c soll den Amplitudenverlauf in Abhängigkeit von den
!Frequenzen veranschaulichen.
Die Ausgangsyo.es Beidseits-Mikrofons 1/3 ist in linearem
Maßstab gezeichnet, um das Wesentliche deutlicher darstellen " zu können.
Die wagrechte Linie stellt ( idealisiert ) den Amplitudenverlauf dar, wenn die Membran von der Seite 1 augs allein zur
Wirkung gebracht würde.
Anfangs ist schon darauf hingewiesen worden, daß mit den Vorschlägen
eine Verbesserung gegenüber einem Qardioidendiagramm, vor allem eine Verminderung des Empfanges aus den Richtungen
90° und 270° angestrebt wird.
Um nun den Seitenschall auf ein Minimum zu bringen, ohne den Rückwärtsschall hervortreten zu lassen, wird folgende Anordnung
empfohlen. ■
Das Mikrofon 1 bzw die Mikrofone 1+2 werden am Uasenbügel Ii
zwischen den Gläsern G angebracht. Die Abstände zwischen dem Hasenbügel IT und dem Anfang des Seitenbügel B betragen je
nach Konstruktion 6,5 - 7,5 cm. Für die weiteren Betrachtungen soll dafür ein Mittelwert von 7,0 cm angesetzt werden. Auf dem
Bügel B steht eine Länge von ca 10 cm zur Verfugung. Fig. 7a
Für die Verzögerung aus der Vorausrichtung steht die Leitungslänge ,L zwischen Oh und dem zugehörigen Mikrofon zur Verfügung.
Mit Rücksicht auf den Seiten- und Rückwärtsschall wird man die Länge der Leitung 1 zu 7 cm bemessen,,
Aus Fig. 7b geht hervor, daß für den Schall aus der Richtung
Aus Fig. 7b geht hervor, daß für den Schall aus der Richtung
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«-· Q —
bis zu den Mikrofonen 1+2 "bzw 4 jeweils 7 cm Weg ,von der
Seitenkante der Brille ausgerechnet, zu durchlaufen sind.
Aus Fig. 7b geht weiterhin hervor, daß der Rückwärts schall von
der Seitenkante ausgerechnet, bis zu den Mikrofonen 1+2 "bzw 3
ebenfalls einen Weg von 7 cm zu durchlaufen hat.
Bei Gegenkopplung der Ausgangspannungen müssten sich diese im
Ausmaß der Gegenkopplung aufheben.
Seitenkante der Brille ausgerechnet, zu durchlaufen sind.
Aus Fig. 7b geht weiterhin hervor, daß der Rückwärts schall von
der Seitenkante ausgerechnet, bis zu den Mikrofonen 1+2 "bzw 3
ebenfalls einen Weg von 7 cm zu durchlaufen hat.
Bei Gegenkopplung der Ausgangspannungen müssten sich diese im
Ausmaß der Gegenkopplung aufheben.
Die bisher erwähnten Wege sind aber nicht die einzigen, auf denen Schall zu den Mikrofonen gelangen kann.
An Hand der Pig. 8 wird gezeigt, daß auch Schall von rückwärts
über den Kopf bzw über die Stirn zum Mikrofon 1+2 gelangen kann. Der Schall von rückwärts umspült - was bes. für die tiefen
Frequenzen gilt - gleichsam den Köpf. Wenn man sich durch die
äußeren Augenwinkel eine vertikale Ebene E denkt, die etwa 2-3 cm hinter der Frontseite F der Brille liegt, dann soll diese als Bezugsebene für die weiteren Betrachtungen dienen.
Von einem Punkt oberhalb der Stirn auf dieser Ebene E muß der
Schall, der von rückwärts kommt, noch einen Weg von ca 8 - 10 cm bis zum Mikrofon 1+2 zurücklegen. Wenn man weiterhin die Öffnungen Oh für die Mikrofone 3 und 4 auf den Brillenbügeln B in diese
Ebene E legt, dann stehen immer noch ca 7 - 8 cm auf den Bügeln
bis zum Mikrofon zur Verfügung. Fig. 9 zeigt die eben erläuterte Anordnung mit den Mikrofonen.
über den Kopf bzw über die Stirn zum Mikrofon 1+2 gelangen kann. Der Schall von rückwärts umspült - was bes. für die tiefen
Frequenzen gilt - gleichsam den Köpf. Wenn man sich durch die
äußeren Augenwinkel eine vertikale Ebene E denkt, die etwa 2-3 cm hinter der Frontseite F der Brille liegt, dann soll diese als Bezugsebene für die weiteren Betrachtungen dienen.
Von einem Punkt oberhalb der Stirn auf dieser Ebene E muß der
Schall, der von rückwärts kommt, noch einen Weg von ca 8 - 10 cm bis zum Mikrofon 1+2 zurücklegen. Wenn man weiterhin die Öffnungen Oh für die Mikrofone 3 und 4 auf den Brillenbügeln B in diese
Ebene E legt, dann stehen immer noch ca 7 - 8 cm auf den Bügeln
bis zum Mikrofon zur Verfügung. Fig. 9 zeigt die eben erläuterte Anordnung mit den Mikrofonen.
Auf der rechten Seite ist eine länglich^ muschelförmige Blende R
angedeutet. Reflektoren und Blenden haben in den bei Brillen
"ausführbaren Größen für tiefe Frequenzen keine Wirkung. Das ist auch nicht nötig, da bezüglich der tiefen Frequenzen die Gegenkopplung hilfreich eingreift. Bei mittleren und mittelhohen
Frequenzen kann aber die Verlegung des Mikrofons 1+2 auf den
Nasenbügel und eine seitliche Muschel R schon eine Verminderung
der Auf%üime des Schalles von rückwärts bewirken, so daß man
stärker darauf achten kann, den seitlichen Schall durch möglichstgleichlange Wege zu den gegengeisopplQeten Mikrofonen hinreichend
zu vermindern.
"ausführbaren Größen für tiefe Frequenzen keine Wirkung. Das ist auch nicht nötig, da bezüglich der tiefen Frequenzen die Gegenkopplung hilfreich eingreift. Bei mittleren und mittelhohen
Frequenzen kann aber die Verlegung des Mikrofons 1+2 auf den
Nasenbügel und eine seitliche Muschel R schon eine Verminderung
der Auf%üime des Schalles von rückwärts bewirken, so daß man
stärker darauf achten kann, den seitlichen Schall durch möglichstgleichlange Wege zu den gegengeisopplQeten Mikrofonen hinreichend
zu vermindern.
Diese. Verminderung des Schalles aus der Richtung 90 bleibt auch erhalten, wenn man die Öffnung Oh um ca 2 cmjvon der Frontseite F
der Brille zurück verlegt, weil amch dann die Wege für den seitlichem.
Schall für die Mikrofone 1+2 und 3 gleichlang bleiben.
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Der Umweg TJv aus der Vorausrichtung wird dann um 2 cm. auf 9 cm ■
verlängert, so daß die Anhebungsfrequenz dementsprechend tiefer
liegt. Für den Schall aus der Richtung 180° wird der Umweg Ur nicht mehr null, aber er bleibt sehr klein.
Wenn man beide Seiten der Brillenbügel mit Mikrofonen besetzt und die bzw das vordere Mikrofon an die Frontseite der Brille
setzt, dann kann man die von rechts auf das linke Mikrofon und die von links auf das rechte Mikrofon gelangenden Schwingungen
kompensieren. Dazu dienen die Amplitudenvariatoren, mit denen die Störkompensation in jeder Hinabseht beeinflußt werden kanno
Diese Möglichkeit ist für monorales Hören mit einem Ohrtelephon zweckmässig.
Die den Vorschlägen zu Grunde liegende rel. starke Gegenkopplung
bringt eine Erhöhung ( Addition ) der Amplituden für Frequenzen im mittleren Sprachbereich und deren Nachbariiequenzen bis zum
theoretischen Wert von 2 . Dies allein bringt noch nicht viel, da aber gleichzeitig die Spannungen der tiefen Frequenzen rel. stark
herabgesetzt werden, so resultiert für die erwünschten Frequenzen eine erhebliche Bevorzugung. Die verfügbare Verstärkung
kann somit für die erwünschten Frequenzen voll zur Wirkung gebracht werden.
Die in den Anordnungen gewählten Frequenzen sowie die lage der
Schallöffnungen und der Mikrofone stellen lediglich Beispiele dar, die im Bedarfsfall im Rahmen der Vorschläge abgeändert
werden können.
Kombinationen der dargestellten und beschriebenen Einzelmaßnahmen liegen durchaus im Rahmen dieser Anmeldung.
Fig. 10 zeigt eine vereinfachte Ausführungsform mit einem
einzigen Beidseits-Mikrofon, die im Prinzip den Anordnungen gemäß den Fig. 7-9 entspricht.
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Claims (14)
- _ 1C _ 2381595AnsprücheHörgerät mit Richtmikrofonanordnung bestehend aus mindestens zwei gegengeschalteten Mikrofonen oder Mikrofonen mit· beidseits beaufschlagbarer Membran und mindestens zwei Schallöffnungen, insbes. Hörbrille,- dadurch gekennzeichnet, daß die Lagen der Mikrofone bzw der Schallwege zu den Mikrofonen und/oder der Schallaufnahmeöffnungen in Vorausrichtung derart gestaffelt sind, daß ein merklicher Laufzeitunterschied zwischen den aufgenommenen Schwingungen bezüglich der Torausrichtung entsteht, derart, daß die von vorn kommenden Schallwellen zu dem hinteren Mikrofon bzw Membranseite mit einer Verzögerung entsprechend dem Wert a/2 für erwünschte Frequenzen aus dem mittleren Übertragurasbereichdes Gerät© gelangen.
- 2. Gerät nach Anspruch 1,.dad. gek., daß die Verzögerung bezüglich der Vorausrichtung einer halben Wellenlänge einer Frequenz des mittleren Sprachbereiches ( 1500 - 2500 Hz ) entspricht.
- 3. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dad. gek. daß die Leitung (en ) zu einem oder beiden Mikrofonen so bemessen sind, daß eine Laufzeitverzögerung für von der Seite kommende Schwingungen kleiner ist, als der Wert A/2 einer im mittleren Sprachbereich bzw im Übertragungsbereich des Gerätes liegenden Frequenz.
- 4. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dad.gek., daß die Leitung (en) zu einem oder beiden Mikrofonen so bemessen ist ( sind ), daß für von rückwärts kommende Schwingungen die Laufzeitverzögerung kleiner ist als der Wert von A/2 einer im mittleren Sprachbereich bzw im Übertragungsbereich des Gerätes lieg&iden Frequenz.
- 5. Gerät nach Anspruch 1, dad. gek., daß die Schallaufnahmeöffnungen an der Frontseite und/oder einer ( den ) Bügelseite ( n) einer Brille vorgesehen sind und daß die Schall-aufnahmeöffnungen unmittelbar und/oder mittelbar über Rohrleitungen zu mindestens zwei Mikrofonen oder den Membranseiten eines Beidseits-Mikzefions führen.
- 6. Gerät nach Anspruch 1, dad.gek., daß zwischen der hinteren Schallöffnung Oh und dem zugehörigen Mikrofon "bzw Membranseite eine rohrförmige, die Verzögerung von A/2 im wesentlichen509824/0788"bewirkende leitung liegt, die im bzw am Bügel untergebracht · ist. ( Pig. 6 bis 9 )
- 7. Gerät nach. Anspruch 1, dad. gk., daß "vor dem vorn liegenden Mikrofon bzw idembranseite ebenfalls eine Rohrleitung liegt. ( Pig. 5 und 6 )
- 8. Gerät nach Anspruch 1, dad. gek., daß der Abstand zwischen zwei zusammengehörigen 3challöffnungen - als Iiuftstrecke in der Horizontalen gemessen - mindestens 4,5 cm, vorzugsweise mehr als 4,5 cm beträgt.
- 9. Gerät nach Anspruch 1, dado gek., daß bei Anordnungen, bei denen der Verzögerunjsgweg ( A/2 ) bezüglich der Vorausrichtung im wesentlichen durch eine äußere Luftstrecke gebildet wird, die Rohrleitung zwischen der hinteren Schauöffnung Oh und dem zugehörigen Mikrofon bzw Membranseite höchstens 3,5 cm beträgt ( Pig. 5,4 und 5 )
- 10. Gerät nach Anspruch 1, dad.gek., daß die Zusammengehörigen beiden Schallöffnungen hintereinander auf dem Brillenbügel in Ohr-—.? nähe, ins/^bes. unmittelbar vor und hinter dem Ohr liegen. ( Pig. 3 bis 6 )
- 1t. Gerät nach Anspruch 1, dad.gek., daß die Schallöffnungen und/oder Mikrofone teils auf dem Hasenbügel und teils auf den Seitenbügeln einer Brille liegen. ( Pig. 7 bis 9 )
- 12. Gerät nach Anspruch 10, dad. geko, daß bei Anordnungen, bei denen beide Schallöffnungen auf je einer Bügelseite liegen,-die Ausgänge jeder Seite je einem Ohr getrennt zugeführt werden und daß ein Umschalter vorgesehen ist, der eine gleichsinnige Schaltung der Mikrofone erlaubt. ( Stereobetrieb )
- 13. &erät nach Anspruch 11, dad. gek. daß bei Anordnungen, bei denen die Schallöffnungen tetds an der Prontseite und temls an den Bügelseiten angeordnet sind, die Ausgänge aller Mikrofone nach einer evtl. Amplitudenvariation, gemeinsam verstärkt und. einem einzigen Ohrtelephon zugeführt werdeh.
- 14. Gerät nach Anspruch 1, dad. gek. ,daß bei Verwendung von getrennten Mikrofonen in die Ausgan%leitungen einzelner Mikrofone je nach Bedarf Amplitudenvariatoren und/oder Phasenglieder eingefügt sind. 509824/0788
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2361595A DE2361595A1 (de) | 1973-12-11 | 1973-12-11 | Hoergeraet mit richtmikrofon, insbesondere hoerbrille |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2361595A DE2361595A1 (de) | 1973-12-11 | 1973-12-11 | Hoergeraet mit richtmikrofon, insbesondere hoerbrille |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2361595A1 true DE2361595A1 (de) | 1975-06-12 |
Family
ID=5900458
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2361595A Pending DE2361595A1 (de) | 1973-12-11 | 1973-12-11 | Hoergeraet mit richtmikrofon, insbesondere hoerbrille |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2361595A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3507397A1 (de) * | 1984-03-22 | 1985-09-26 | Rudolf Dr. Wien Görike | Brillengestell zur verbesserung des natuerlichen hoerens |
| US4773095A (en) * | 1985-10-16 | 1988-09-20 | Siemens Aktiengesellschaft | Hearing aid with locating microphones |
| AT407815B (de) * | 1990-07-13 | 2001-06-25 | Viennatone Gmbh | Hörgerät |
-
1973
- 1973-12-11 DE DE2361595A patent/DE2361595A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3507397A1 (de) * | 1984-03-22 | 1985-09-26 | Rudolf Dr. Wien Görike | Brillengestell zur verbesserung des natuerlichen hoerens |
| US4773095A (en) * | 1985-10-16 | 1988-09-20 | Siemens Aktiengesellschaft | Hearing aid with locating microphones |
| AT407815B (de) * | 1990-07-13 | 2001-06-25 | Viennatone Gmbh | Hörgerät |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHJ | Non-payment of the annual fee |