DE2361227A1 - Bergbau-schutzbuehnen- bzw. -tunnelschilduntersatz-traeger bzw. -laufwerk - Google Patents
Bergbau-schutzbuehnen- bzw. -tunnelschilduntersatz-traeger bzw. -laufwerkInfo
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Description
PATENTANWALT DIPL.-PHYS. JOHANNES SPIES
8 MÜNCHEN 22 · WIDENMAYERSTRASSE 48
TELEFON: (08 11) 22 6917 · TELEGRAMM-KURZANSCHRIFT: PATOMIC MÜNCHEN
Taiheiyo Coal Mining Co., Ltd,
Tokyo / Japan.
Tokyo / Japan.
Bergbau-Schutzbühnen- bzw· -Tunnelachilduntersatz-Träger
bzw. -Laufwerk
Für diese Anmeldung wird die Priorität der Japanischen Patentanmeldung 47-126266 vom
18. Dezember 1972 in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft einen Bergbau-Schutzbühnen- bzw.
-Tunnelschilduntersatz-Träger bzw. ein Bergbau-Schutzbühnenbzw. -Tunnelschilduntersatz-Laufwerk.
Bisher galt es als Erfahrungeregel bei der Bergbauarbeit oder beim Tunnelbau, daß der Rückwärtstransport und der Zusammenbau
eines Schutzbühnen- bzw. Tunnelschilduntersatzes wie auch das Setzen eines Fördergestells bzw. Gerüsts eine beträchtliche
Zeit erfordern, was zu einer Herabsetzung der Schrämm- bzw. Abbauleistung einer Schramm- bzw. Abbaumaschine führt,
die für derartige Arbeiten benutzt wird.
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Um das vorbeschriebene Problem zu lösen, soll mit der vorliegenden Erfindung ein Bergbau-Schutzbiihnen- bzw. -Tunnelschilduntersatz-Träger bzw. -Laufwerk geschaffen werden, der bzw· das
den Zusammenbau und den Aufbau bzw. das Anbringen eines Schutzbühnen- bzw. Tunnelschilduntersatzes wie auch da· Setzen von
Unterzügen bzw. Trägern für ein Fördergestell bzw. Gerüst und Lauf- bzw. Unterlegerahmen erleichtert.
Ein Bergbau-Schutzbühnen- bzw. -Tunnelschilduntersatx-Träger
bzw. -Laufwerk gemäß der Erfindung, mit dem die vorstehende
Aufgabe gelöst wird, kann sich über eine Schramm- bzw· Abbaumaschine in einer Abbaustrecke spannen, bo daß er bzw. es eine
unabhängige Vorwärtsbewegung ermöglicht, ohne daß der Lauf einer Schramm- bzw. Abbaumaschine unterbrochen werden muß. Die erfindungsgemäße Schutzbühnen- bzw. Tunnelschilduntersatz-Träger
bzw. das erfindungsgemäße Schutzbühnen- bzw. Tunnelschilduntersatz-Laufwerk ist mit einem bogenförmigen Rahmen ausgerüstet,
sowie mit Basis-Verschiebungsvorrichtungen, die auf dem oberen Teil des bogenförmigen Rahmens angebracht sind, und mit
einem Hebemechanisums, so daß das Zusammenfügen und der Aufbau bzw. die Anbringung eines Schutzbühnen- bzw. Tunnelschilduntersatzes und ebenso das Setzen von Unterzügen bzw· Trägern
für ein Fördergestell bzw. ein Gerüst und für Lauf- bzw. Unterlegerahmen ermöglicht wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand echematischer Zeichnungen
an besonders bevorzugten Ausführungsbeispielen näher erläutert f es zeigen:
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Fig. 1 eine Vorderansicht, die einen Zustand des Auf-*
stellens eines Schutzbühnenuntersatzea bzw, eines Tunnelschildträgers zur Verwendung beim Schrammen
bzw. Abbau gemäß der Erfindung veranschaulicht j
Fig. 2 eine Vorderansicht des Schutzbühnenuntersatzes bzw. Tunnelschildträgers zur Verwendung beim
Schrammen bzw. Abbau, und zwar in dem zusammengezogenen
Zustand!
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Bergbau-«Sehutzbühnenuntersatzes
bzw. Bergbau-Tunnelschildträgere
gemäß der Erfindung;
Fig. k eine perspektivische Ansicht eines wesentlichen
Teils des Bergbau-Schutzbühnenuntersatzes bzw. des Bergbau-Tunnelschildträgers gemäß der Erfin-'
dung)
Fig. 5 eine Seitenansicht9 welshe die Anordnungen der
Schutzbühnenuntersätze bzw* Tunnelschildträger,
eines Fördergestells bzw, Hauptgerüstes und von
Abbau-Ausrüstungen veranschaulicht j und
Fig. € eine Querschnitteansicht längs der Linie A-A
der Fig. 1·
Ea sei zunächst auf dl« Figuren 1 und 2 Bezug genommen, wonach
ein SchutzbühnenuntereatÄ basw» Tunnel Schildträger X au* Einern
zentralen halbelliptiechen Teil 2 und seitlichen elliptischen
Teilen 3» 3"' aruBaromengeeetast i»t, wobei dieee Teile mit Kupplungeteilen kt %* verbund«» sind, die Ihrerseits in entgegen-
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gesetzten Seiten des zentralen halbelliptischen Teils 2 jeweils gelagert sind. Gleitblöcke 5, 5' sind jeweils in dem
linksseitigen bzw· dem rechtsseitigen halbelliptischen Teil 3 bzw. 31 eingebaut bzw. eingelagert, und jeder-dieser Gleitblöcke
kann relativ zu einer bogenförmigen inneren Wand jedes halbelliptiechen Teils 3 oder 3* verschoben werden. Die Gleitblöcke
5t 5' besitzen untere Enden, auf bzw. an denen obere
Enden von Zylindern 7, 71 mittels Stiften 6 bzw. 6' drehbar
gelagert sind. Jeder Zylinder 7 oder 7* nimmt in seinem Inneren einen Eisenstopfen 8 oder 8' in einer Weise auf, die eine
nach aufwärts oder nach abwärts verlaufende Gleitbewegung des Eisenstopfens innerhalb jedes Zylinders gestattet» Die vorerwähnten
Gleitblöcke 5t 5' besitzen obere Enden, an bzw. auf denen Kolbenstangen 10, 10* von Verschiebeeinrichtungen bzw.
Aus- bzw. Einrückvorrichtungen mittels Stiften 9 bzw. 9' drehbar gelagert sind. Zylinder 11, 11', von denen jeder in
seinem Inneren die vorerwähnte Kolbenstange 10 oder 10* (mindestens teilweise) aufnimmt, sind mit Stiften 12, 12'
verbunden, die ihrerseits drehbar in den inneren Wänden der linken und rechten Seite des vorerwähnten mittigen Scheitelbzw.
Firstgewölbeteils 2 gelagert sind.
Bei 40 ist ein Bergbau-Sehutzbühnemmtersatz-Träger bzw. ein
Tunnelschilduntersatz-Träger dargestellt, wie er in Fig. 3
gezeigt ist und wie er zum Zusammenfügen und Aufbauen de« Schutzbühnen- bzw. Tunnelechilduntersatzes I benutzt wird,
und wie er gleichzeitig dasu dient, darauf Unterzüge bzw.
Träger 13 für ein Fördergestell bzw. Gerüst m&d die Unterleg- bzw. Laufrahmen 38 sowie Unterzug- bssw. Trügervorräte
hierfür, die zusammengebaut und nach der Entfernung des
Schutzbühnen- beir. Tunnelunteraatsea befestigt werden sollen«
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aufzuladen. Der Träger bzw. das Laufge«tell kO ist mit Reifen-
bzw. Radeinheiten ausgerüstet, die vier Räder 15 aufweisen« von denen jedes auf bzw. an einem unteren Teil eines Teils
angebracht bzw. installiert ist, das von einem bogenförmigen Teil Ik herabhängt bzw. vorsteht. Der Antrieb dieser Reifenbzw.
Radeinheit bewirkt die Drehung von hydraulischen Motoren
(nicht dargestellt) mittels Steuerventilen 171 1?'t die auf
der linken und rechten Seite des bogenförmigen Teils 14. angeordnet
und an hydraulischen Pumpen 16, 16 · angebracht sind.
Der vorerwähnte Träger kO ist mit einem gleitenden Basismechanismus
18 auf seinem oberen Teil sowie mit einem hydraulischen Heber 19 ausgerüstet, wobei letzterer auf einem gleitenden
Basisteil 25 ruht, das nach vorn und rückwärts gleitend
verschoben werden kann, was im einzelnen näher erläutert wird .
Der gleitende Basismechanismus 18 weist einen ersten Gleitbzw.
Verschiebemechanismus und einen zweiten Gleit- bzw. Verschiebemechanismus
auf. Der erste Gleit- bzw. Verschiebemechanismus besitzt ein Paar erster stationärer Führungsteile
20, 20', von denen jedes eine umgekehrte L-förmige Gestalt im
Querschnitt aufweist und starr mit dem oberen Teil des Trägers
40 verbunden ist; weiterhin weist der erste Gleit- bzw.
Verschiebemechanismus ein Paar von beweglichen Führungsteilen
21, 21· auf, von denen jedes eine unigekehrte L-förmige Gestalt
im Querschnitt besitzt und von denen jedes starr mit einer gleitenden bzw. verschiebbaren Basisplätte 22 in einer
Weise verbunden ist, daß jedes dieser Führungsteile 21, 21*
in die stationären Führungsteile eingreift bzw. hineinpaßt. Die gleitende bzw. verschiebbare Basisplatte 22 kann mit Bezug
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auf den Träger nach links und rechts verschoben werden. Der
zweite Gleit- bzw. Verschiebemechanismus besitzt ein Paar zweiter stationärer Führungsteile 23, 23', von denen jedes
eine umgekehrte L-förmige Gestalt im Querschnitt aufweist
und starr auf der oberen Fläche der gleitenden bzw. verschiebbaren
Basisplatte 22 in der Richtung angebracht ist, daß die ersten Führungsteile gekreuzt werden; weiterhin weist der
zweite Gleit- bzw. Verschiebemechanismus ein Paar beweglicher
Führungsteile 24, 24' auf, von denen jedes eine umgekehrte
L-fÖrmige Gestalt im Querschnitt besitzt und starr mit dem
nach vorwärts und rückwärts verschiebbaren Basisteil 25 verbunden ist, und zwar in einer Weise, daß jedes dieser beweglichen
Führungsteile 24, 24' in eines der zweiten stationären
Führungsteile 23, 23· eingreift bzw. hineinpaßt (siehe Fig.
und 2). Kolbenstangen 26 einer ersten Schiebevorrichtungβ-Arbeitszylindereinrichtung
sind mit Stiften verbunden, von denen jeder seinerseits auf bzw. an einem Ende des vorerwähnten
nach, links und rechts verschiebbaren Basisteils 22 drehbar gelagert ist, wobei Zylinder 271 in welche die Kolbenstangen
26 eingreifen, auf der entgegengesetzten Seite mit Stiften verbunden sind, von denen jeder in je einer Seitenwand
des oberen Teils des Trägers 4θ drehbar gelagert ist. Zylinder 28, 28' einer zweiten Schiebevorrichtungs-ArbeitszylIndereinrichtung
sind mit Stiften verbuadenf die ihrerseits
auf bzw. an Endteilen der vorerwähnten nach links und rechts verschiebbaren Basisplatte 22 drehbar gelagert sind,
während die Kolbenstangen 29 dieser Zylinder 28, 28» ihrerseits mit Stiften auf bzw. an Endteilen des nach vorwärts
und rückwärts verschiebbaren Basisteils 25 drehbar gelagert
sind.
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Bei 30 ist eine Kraneinheit auf der Basis- bzw. Grundplatte
32 de« Trägers 40 angebracht j diese Kraneinheit 30 dient dazu,
Unterzüge bzw. Träger für das Fördergestell bzw. Gerüst und die Lauf- bzw. Unterlegerahmen im Verbundzustand zu heben
und dieselben auf die Unterzug- bzw. Trägerspeichereinheit 31 zu laden, welche auf der Rückseite der Kraneinheit vorgesehen
ist, sowie auf den oberen Teil des vorerwähnten Trägers, wodurch der Transport von Unterzügen bzw. Trägern oder Laufbzw.
Unterlegerahmenträgern erleichtert wird.
Die Kraneinheit 30 ist mit einem Mechanismus zur vertikalen
Bewegung eines Windenarmes ausgerüstet, beispielsweise mit einer Arbeitezylindereinrichtung o. dgl.
Diese vorerwähnten Mechanismen, wie die Schiebevorriehtungs-Arbeitszylindereinrichtungen
und der Vertikalbewegungsraechanismus der Kraneinheit werden durch Betätigung von Steuerventilen
17 angetrieben.·
Bei 33 ist eine Winde gezeigt„ die auf der Rück- bsw. Unterseite
der Grundplatte 32 des Trägers 40 - angebracht ist, während
bei 3^ eine Haspel- bzw. Seiltrommel für ein Kabel dargestellt
ist, mit welchem dem Träger eine Bewegungskraft vermittelt
wird. Bei 35 ia* ein Gerüstbauibrett auf dem Träger
vorgesehen, während 3^s 36'- Motoren zum Antrieb von hydraulischen
Pumpen l6„ 16* sind. Bei 37 ist eine der Abbau-Schräramiaaschinen
barer o der Abbaumaschinen dargestellt 0 beispielsweise
eine kontinuierliche Abbaumaschine (siehe Fig« 5), und kl
ist. eine Förderbrücke# die sich zwischen einem rückwärtigen
Förderer der Abbau-Schrämmasciiine und einer im rückwärtigen
Bereich angeordneten TraneportEaaschine, wie beispielsweise
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-Q-
einem Pendelwagen 42, spannt. Der Pendelwagen 42 wird nox—
malerweise stationär in einer Position gehalten, in welcher
er rückwärts in einem Abstand von 7 - 10 ra abseits von der
Abbau-Schrämmaschine ist, ohne daß er zwischen der Schrammmaschine
und dem rückwärtigen Förderer läuft bzw. wandert (der Pendelwagen in der vorliegenden Erfindung ist so angeordnet,
daß er nicht läuft bzw. fährt). Der Kettenförderer
des Pendelwagens wird in diesem Falle als ein Zwischenförderer benutzt.
Mit 43 ist ein Bandförderer bezeichnet, der auf der Rückseite
des Pendelwagens 42 vorgesehen ißt.
Ein dehnbarer bzw. ausziehbarer Bandförderer, der in seinem
Inneren ein Band von 100 m Gesamtlänge enthält, ist auf bzw.
an dem rückwärtigen Teil eines Antriebsabschnitts angebracht, und eine Abgangs- bzw. Staueinlseit ist fest am Pendelwagen
42 angebracht bzw. befestigt, derart, daß das Band verlängert werden kann, wenn der Pendelwagen 42 verschoben wird.
Stützen bzw. Arme, Bügel o. dgl., die einen unteren und oberen
schwenkbaren Mechanismus besitzen, sind in bzw. an einem
Spitzenteil des rückwärtigen Förderers (bzw. des RückwärtsfOr-*
derers) der Schramm- bzw. Abbaumaschine 37 vorgesehen. Die
vorerwähnte Förderbrücke 4l, die eine Länge von 7 - 10 m besitzt,
ist mit dem rückwärtigen Förderer bzw, dem Rückwärtfiförderer
der Schramm- bzw. Abbaumaschine in einer Weise verbunden,
daß keine Beeinflussung bzw. Störung mit bzw. durch die Verschiebung der Schramm- bzw. Abbaumaschine hervorgerufen
wird, und diese Förderbrücke 4l wird durch Führungsschienen geführt, welche auf bzw. In dem Pendelwagen 42 angebracht
sind.
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Zusätzlich sind der Pendeslwagen und die For der br ticke so angeordnet,
daß die gesamte Länge der Förderbrücke von dem Pendelwagen überlappt -wird, so daß infolgedessen die Verschiebung
der Schramm- bzw. Abbaumaschine um einen derartigen Abstand
unabhängig von dem Bandförderer möglich ist«
Bevor die Förderbrücke durch die Verschiebung der Schräram-
bzw» Abbaumaschine aus dem Überlappungszustand mit dem Pendelwagen
gebracht wird8 wird die Abgangs- bzw« Staueinheit durch den Pendelwagen zur Verlängerung des ausziehbaren bzw.
verlängerbaren Förderers bewegt.
Es sei nun näher auf die Aufstellung bzw. die Anlage des Bergbau-
Schutzbühnen- bzw« -Tunnelschilduntersatzes gemäß der Erfindung eingegangen:
Nach Beendigung der Anbringung von Lauf- bzw. ünterlegerahpen
an den Unterzügen bzw. Trägern 13 für das Fördergestell bzw·
Gerüst des am weitesten rückwärts gelegenen Schutzbühnen-* bzw.
Tunnelschilduntersatzes 1 von einer Reihe von Schutzhühnen- bzw. Tunnelschilduntersätzen 1, 1 ..„„ die bereits gesetzt
worden sinde wird der rait dem bogenförmigen Rahmen ausgerüstete
Träger 40 unter das Gestell des am meisten rückwärts gelegenen
SchutZbuhnen- bzw. Tunnelsehilduntersatzes vorwärts bewegt»
so daß der Sehutzbühnen- bzw. Tunnelsehilduntersatz 1 zum
inneren Teil des Orts- bzw. Abbaustoßes verschoben ψ±τά. Dann
werden die Zylinder 27 Wd 28 der Arbeitezylindereinrichtungen
der verschiebbaren Basen betätigt, so det^ die ,jeweiligen verschiebbaren Basis- bzw· Grundplatten nach vorwärts und rück^
wärts oder nach links itnd rechts bewegt werden, um dadurch
das Zentrum des hydraulischen Hebers 19 dee Trägers kQ mit
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demjenigen des Schutzbühnen- bzw. TunnelschildunterSatzes 1
in Übereinstimmung zu bringen.
Nachdem der· Tx-äger· 40 an die gewünschte Stelle gebracht worden
ist, wird der hydraulische Heber 19 nach aufwärts bewegt, so
daß er auf· seiner Oberseite den Schutzbühnen- bzw. Tunnelschilduntersatz
1 aufnimmt.
Dann wird Strömungsmittel unter Druck in die Zylinder- 7» 7*
des Schutzbühnen- bzw. Tunnelschilduntersatzes 1 eingespeist«
gefolgt von einer Auf'wärtsverschiebung der Eisenstangen 8, 8's
so daß der Schutzbühnen- bzw. Tunnelschilduntersatz zusammengeschoben
bzw. kontrahiert wird. Nachfolgend wird Strömungsmittel unter Druck in die Zylinder 11, 11' der oberen Verschiebeeinrichtung
eingespeist, so daß dadurch die Kolbenstangen IO, 10' aufwärts in der Richtung der Kontraktion bzw.
Verkürzung verschoben werden, und zwar zusammen Biit den Verschiebungsblöcken
5, 5'· Auf diese Weise werden gleichzeitig mit der Aufwärtsbewegung der vorerwähnten Eisenstangen 8t 81
die seitlichen halbelliptischen Teile 3 t 3! des Schutzbühnen-
bzw. Tunnelschilduntersatzes 1 mittels der Kupplungsteil© 4,
4* leicht in den zusammengezogenen Zustand, wie ex- in Fig. 2
gezeigt ist, zusammengeklappt.
Nachdem die seitlichen halbelliptischen Teile 3, 3f vollständig
zusammengefaltet bzw. -geklappt worden sind, wird der hydraulische Heber 19 auf dem Träger 40 näeii abwärts bewegt.
Der Träger 40 wird durch das Innere einer Reihe von Sehutzbühnen-
bzw* Tunnelschilduntersätzen 1, 1 .,. Ibis zu dem
Raum des inneren Teile des Orts- bzw. Äbbaustoßes vorwärtsbe-
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wegt9 wobei der am weitesten rückwärts gelegene Sehutzbühnen-
bzw. Tunnelschilduntersatz 1 auf der hydraulischen Hebevorrichtung
19 rulit.
Dann werden die Zylinder 27 und 28 der Arbeitszylindervorrichtungen
der verschiebbaren Basen bzw«. Grundplatten betätigt,
um die verschiebbaren Basis- bzw» Grundplatten nach
vorwärts und rückwärts oder nach links und rechts zu betrögen,
damit das Zentrum des Schutzbühnen- bzw* Tunnelsehilduntersatzes
1 mit demjenigen der Abbau- bzw» Ortsstreckenstraße
in ÜbereinstiEsmung gebracht wird, wonach die Zylinder H1 11'
zum Zwecke der Abwärtsbewegung der Gleitblöcke 5 s 5' und
gleichzeitig zum Auswartsstrecken der seitlichen halbelliptischen
Teile 3» 3* betätigt werden*
Daraufhin werden die Zylinder 7* 7' betätigt, so daß die Eisenstcingen
8, 8* nach abwärts bewegt werden, und auf. diese Weise
wird der Scimtzbühnen- bzw. Tunnelschilduntersatz 1 in den
Schramm- bzw. Äbbauplatz am Orts- bzw. Abbaustoß gesetzt.
Wenn der Sehntzbühnen- bzw. Turanelschilduntersatz in der vorerwähnten
lieise angebracht bzw» aufgebaut worden ist, werden Lauf- bzw. Unterlegerahmen 38 des Fördergestells bzw. Gerüste
angebracht bzw. eingebaut, und dann werden Unterzüge bzw.
Träger 13 für das Fördergestell bzw. Gerüst auf bzw. an den
Enden der Lauf- bzw. Unterlegerahmen 3" befestigt, so daß
dadurch ein Niederreißen der Wand des Orts- bzw. Abbaustoßea verhindert wird.
40982 77 06AO.
Vm da» Herabfallen der Zylinder 7t 71 in der Einwärtsrichtung
zu verhindern, wenn die vorerwähnten Eiaenstangen 8, 81
nach aufwärts verschoben sind, sind Blattfedern 391 39' an
ihren Enden mit den Gleitblöcken 5» 5* verbunden.
Die vorbeschriebenen Vorgänge werden in Aufeinanderfolge wiederholt,
und infolgedessen wird ein Zusammenziehen bzw· eine Kontraktion, eine Vorwärtsbewegung und eine Anbringung eine«
Schutzbühnen- bzw. Tunnelechilduntersatzes kontinuierlich
erzielt.
Das Setzen von Unterzügen bzw. Trägern für das Fördergestell
bzw. das Gerüst und das Setzen der Lauf- bzw. Unterlegerahmen werden gleichzeitig und in Verbindung mit den Vorgängen de*
Zusammenziehens bzw. Kontrahierens« Vorwärtsbewegens und Anbringens
des Schutzbühnen- bzw. Tunnelschilduntersatze« ausgeführt, was einer der Vorteile der vorliegenden Erfindung
ist.
409827/Ot^O
Claims (1)
- - I3 -2367227PatentanspruchBergbau-Sehutsbühnen- bsw. -Tunnelsehilduntersats-Träger baw„ -Laufwerk, gekennzeichnet durch einen bogenförmigen Rahmen (13)» sowie Räder (15)« von denen jedes am unteren Teil eines Rahmens bzwo Bauteils angebracht ist, der bzw. das sich von dem bogenförmigen Rahmen aus erstreckt? Verschiebe- bzw. ArbeitszyXiiadereinriehtiisigesa C269 27 j 28 s 29) 9 die auf einem oberen Teil des bogenförmigen Rahmens angebracht sind und mit Gleit- bzis-. Fersehiebebasen bzws -grundteileH9 insbesondere verschiebbaren Grusidplattesij ausgerüstet a±nd.$ eiaea Hebemeciianismua Cl9)B desr_ oberhalb der Ifersehiebe- bzw« Arbeitszylinder» vorgesehen ist iiad einen Schtitzbüliiien bzw,tragen kaxami und eine Unterzug- bzw. C 31 Io di.® vorwMrtig oder rückwärtig von dem Hebemeehanismus angeordnet ist o
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