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DE2361275A1 - Eindeckung fuer schraegliegende dachflaechenfenster - Google Patents

Eindeckung fuer schraegliegende dachflaechenfenster

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Publication number
DE2361275A1
DE2361275A1 DE19732361275 DE2361275A DE2361275A1 DE 2361275 A1 DE2361275 A1 DE 2361275A1 DE 19732361275 DE19732361275 DE 19732361275 DE 2361275 A DE2361275 A DE 2361275A DE 2361275 A1 DE2361275 A1 DE 2361275A1
Authority
DE
Germany
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roof
frame
covering
web
flange
Prior art date
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Granted
Application number
DE19732361275
Other languages
English (en)
Other versions
DE2361275C2 (de
Inventor
Villum Benedikt Kann Rasmussen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
V KANN RASMUSSEN INDUSTRI SOEBORG DK AS
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2361275A1 publication Critical patent/DE2361275A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2361275C2 publication Critical patent/DE2361275C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/14Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof
    • E04D13/147Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof specially adapted for inclined roofs
    • E04D13/1473Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof specially adapted for inclined roofs specially adapted to the cross-section of the parts extending above the roof
    • E04D13/1475Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof specially adapted for inclined roofs specially adapted to the cross-section of the parts extending above the roof wherein the parts extending above the roof have a generally rectangular cross-section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

^Plast-inddsakning15
Diplom-Ingenieur Yillum Benedikt Kann Rasmusseng 293° Klampenborg , Dänemark
Eindeckung für schrägliegende Dachflächenfenster
Die Torliegende Erfindung betrifft, eine Eindeokung für schrägliegende Dachfläehenfenster in einem Dach mit einer Deckung aus Ziegeln s Zementsteinenj, Eternitplätten oder ähnlichen Dachdeckelementenp die einander seitlich überlappen; welche Eindeckung einen den Fensterrahmen umsehliessenden Rahmen aus ir Querschnitt winkelförmigen Rahmenstücken mit einem ersten Flansch^, der parallel zur Dachfläche verläufts und einem zweiten Flansch hats der sich an der ilussenseite des Fensterrahmens entlang empor er streckt und in den Seitenstücken des Rahmens -die sine Seite einer in Höhenrichtung des Daches verlaufenden Ablaufrinn© bildet, die dachdeckungsseitig von einer hochgelegenen Parti© d®s -ersten Flansches begrenzt wird«
.Eindeckungen dieser Art sind beispielsweise aus den Beschreibungen zu den dänischen Patenten Ö2.&57 und Io5«944 bekannt* Bei diesen bekannten Konstruktionen setzt sich der erifähnte erste Flansch von der hochgezogenen Partie nach aussen hin fort und erstreckt sich ein kurzes Stück unter die Dachdeckung hinein, wo der Flansch von einem niedrigen, hochgezogenen Hand zwecks Bildung einer zusätzlichen oder sekundären Rinne abgeschlossen werden kann, in welcher zur Verbesserung der Dichtigkeit des Daches um die Fensterpartie herum ein Streifen aus-Schaumnylon oder ähnlichem, nachgiebigem Material angebracht oder ein Verstrich oder Strang aus Mörtel angelegt werden kanns der den Zwischenraum zwischen dem Flansch und der Unterseite der Dachdeckung verschliessen soll. Diese zusätzlichen Dichtungsmassnahmen werden jedoch in der Praxis normalerweise nicht ausgenutzt.
Die bereits bekannten Eindeckungen gewährleisten erfahrungsgemäss ausreichende Dichtigkeit gegen Regenwassere Wehender Schnee verursacht jedoch Probleme, weil dieser Sehne© in den Spalt'
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zwischen der Dachdeckung und dem ersten Flansch des Eimdeekungsrahmens eindringen und eventuell weiter in das Dach himeiK- .oder durch das Dach hindurchdringen kanno
Die vorliegende Erfindung bezweckt,, eine Kind eckung der wähnten Art zu schaffen, die ausserdem auch das Sindrlsgein von wehendem Schnee verhinderte
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemässe Mmdieckuiig dadurch gekennzeichnet,, dass sich eine zusammenhängende Bahn aus dichtem Folienmaterial .vom Eindeckungsrahmen unter der Dachdeckung her nach aussen erstreckt und dass sich eine zweite Bahn aus ähnlichem oder entsprechendem Material an die hoehgezogene Partie- jedes Rahmsnseitenstückes anschliesst und dazu bestimmt ist, sich seitlich über die erste Bahn und unter jedenfalls die erste sich anschliessend© Reihe von Dachdecfaglementen sowie in den Überlappungsbereich zwischen der unterlegten Reihe oder den unterlegten Reihen von Elementen und der nächsten Reih© ' hinein zu erstreckenβ
Es ist an sich nichts Neues, eine Fenstereindeckung auch gegen wehenden Schnee abzudichten, nähmlich durch Anwendung einer Kappe, die gewöhnlich aus Blei- oder Zinkblech besteht und sich nicht nur an der Unter kante des Fensters, sondern auch an dessen Seitenkanten bis über die Aussenseite der Dachdeckung erstreckte In diesem Fall ist jedoch eine erhebliche manuelle Arbeit auf dem Dach erforderlich, um die Kappe so zu bearbeiten,, dass sie sich dicht genug an die Dachoberfläche anschliesst; und ausserdem wird diese Lösung auch in ästhetischer Hinsicht als weniger ansprechend angesehen.
Im Gegensatz hierzu gilt für die erfindungsgemässe Eindeckung, dass beide Bahnen, die die Eindeckung gegen Nässe und wehenden Schnee abdichten sollen, völlig verborgen liegen, so dass sie teils das Aussehen des Daches überhaupt nicht beeinträchtigen, teils gegen mechanische Überbeanspruchung gut geschützt sind. Hierzu kommt zusätzlich, dass die betreffenden Bahnen aus einem weichen und billigen Material, z.B. Kunststoff-Folie, bestehen
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können, die keine besondere Formgebung nach der Art der Dach- t deckung erfordert und sich leicht an Ort und Stelle der Dach-, deckung anpassen lässt.
In gewissen Fällen, z.B. bei Ziegeldächern, kann die genannte zweite Bahn aus einem Material-Streifen bestehen, der sich ungebrochen in Höhenrichtung des Daches erstreckt und eine Art Sack unter der dem Fenster am nächsten liegenden Reihe von Dachpfannen bildet und der an der Unterkante der untersten der betreffenden Dachpfannen bis auf die Oberseite des Daches hinausgeführt sein kann, so dass Nässe,' wie Schmelzwasser von hereingewehtem Schnee aus dem Sack auf das Dach hinaus ablaufen kann.
Eine erfindungsgemässe Möglichkeit, die beispielsweise auch in Verbindung mit Schieferdächern anwendbar ist, geht darauf hinaus, dass die genannte zweite Bahn von schuppenförmig übereinandergelegten Folienstücken gebildet wird, die, eventuell zusammen mit der Innenkante der ersten Bahn, an der hochgezogenen ■ Partie des Rahmenseitenstücks festgehalten werden. In diesem Fall kann jedes der betreffenden'Folienstücke mit seinem unteren Rand durch den Überlappungsbereich zwischen den zwei übereinanderliegenden Dachpfannen, Schiefersteinen oder ähnlichen Dachdeckelementen auf das Dach hinausgeführt sein, und da die betreffenden Folienstücke von vornherein völlig unabhängig voneinander sein können, sind sie leicht in bezug auf die Dachdeckelemente zu plazieren, wonach sie an der hochgezogenen Partie des Rahmenseitenstücks fixiert werden können. Bei der Herstellung der Eindeckung lassen sich die Folienstücke also einzeln in Höhenrichtung des Daches frei verschieben, so dass ihre Unterkanten die gewünschte Lage im bezug auf die sich ansehliessenden Dachpfannen oder Dachsteine erhalten, und ein und dieselbe erfindungsgemässe Eindeckung ist demnach unabhängig von erheblichen Dimensionsunterschieden zwischen den verwendeten Dachdeckelementen in Verbindung mit verschiedenen Dächern anwendbar.
Die äusseren Seitenkanten der erstgenannten Bahn bilden erfindungsgemäss vorzugsweise einen hochgesogenen Ränd? der eventuell ·
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durch den Überlappungsbereich zwischen zwei Reihen von Dachdeckelementen hindurch auf das Dach hinausgeführt ist. Hierdurch bildet die betreffende Bahn einen zusätzlichen Trog unter und neben der Ablaufrinne, so dass das Dach noch zusätzlich gegen das Eindringen von Wasser geschützt wird.
Zwei Ausführungsformen der erfindungsgemässen Eindeckung sind im folgenden unter Bezugnahme auf die hauptsächlich schematische Zeichnung näher erklärt. Es zeigt
Fig. 1 einen Ausschnitt einer Dachpartie mit einem Fenster, welches mit einer ersten Äusfühningsform der erfindungsgemässen Eindeckung versehen ist,
Fig. 2 in grösserem Masstab einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 einen Teil eines ähnlichen Schnittes durch eine zweite Ausführungsform der Mndeckung·
Das in Fig. 1 veranschaulichte Dach hat eine Deckung aus gewöhnlichen Dachpfannen 1, die auf Latten 2, Fig. 2, oder eventuell auf einer Dachverschalung ruhen· In das Dach ist ein Fenster 3 mit einem Fensterrahmen 4 eingebaut, der auf seiner Oberseite durch eine Kappe 5 mit einer Schürze 6 abgedeckt ist, die sich entlang der Äussenseite des Fensterrahmens 4- ein Stück · nach unten erstreckt. Die Schürze 6 überdeckt einen hochgezogenen Flansch 7 eines Eindeckungsrahmens, der zusätzlich aus einem mit der Dachfläche parallelen Flansch 3 besteht, "welcher sich in einer freien, hochgezogenen Partie 9 fortsetzt. Die Teile 7, Ö und 9 bilden zusammen eine Ablauf rinne, die traufseitig auf nicht näher gezeigte Weise auf das Dach hinausgeführt ist.
Zwischen den hochgezogenen Flansch 7 des Eindeckungsrahmens und den Fensterrahmen 4 ist eine zusammenhängende, dichte Bahn Io aus Folienmaterial, beispielsweise Aluminiumfolie oder. Kunststoff, gelegt, und diese Bahn setzt sich ununterbrochen in Richtung nach aussen unter dem Flansch S und weiter unter die Dachdeckung hinunter fort. An den freien Rändern kann die Bahn Io, wie es in Fig. 2 gezeigt ist, über eine Latte 11 gelegt sein, die verhindert, dass Nässe, die eventuell von dieser Bahn
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aufgefangen wird, sich weiter unter das Dach ausbreiten kann. Die traufseitige Kante der Bahn kann auf nicht näher dargestellte Weise durch den Überlappungsbereich zwischen zwei waagerechten Reihen von Dachpfannen 1 hindurch auf das Dach hinausgeführt sein.
Zwecks zusätzlicher Abdichtung des Daches, insbesondere gegen wehenden Schnee, schliesst sich eine zusätzliche Bahn 12 aus demselbem oder entsprechendem Material an die hochgezogene Partie 9 des Eindeckungsrahmens an und ist von dort aus unter die erste Reihe von,Dachpfannen 1 geführt und um die abgekehrte Kante dieser Dachpfannen·herumgelegt, d.h. in den Überlappungsbereich zwischen der betreffenden Reihe von Dachpfannen 1 und der nächsten Reihe von Dachpfannen 1» hineingeführt· Wie bereits erwähnt,- kann diese zweite Bahn aus einem zusammenhängenden Materialstreifen bestehen, kann jedoch auch von schuppenförmig übereinandergelegten Folienstücken mit derselben Aufteilung wie die Dachpfannen in Höhenrichtung des Daches gebildet werden. In beiden Fällen kann der dem Fenster 3 am nächsten lie-' gende Rand der Bahn dichtend an der hochgezogenen Partie 9 befestigt sein, und zwar mit Hilfe einer Klemmenschiene 13, wie es in Fig. 2 gezeigt ist. Eine beständigere Verbindung zwischen der Bahn=12 und der hochgezogenen Partie 9 lässt sich eventuell · durch Einklemmen der Kante der Bahn in den umbördelten Rand der Partie 9 herstellen.
Wie bereits angedeutet, braucht der in Fig. 2 links befindliche Rand der Bahn Io nicht an einer Latte 11 zu enden, sondern kann beispielsweise auf entsprechende Weise wie die-Bahn 12 auf die Aussenseite des Daches hinausgeführt sein»
In Fig. 3 sind für analoge Teile dieselben Bezugsziffern wie in Fig. 2 benutzt. Der Hauptunterschied zwischen den beiden Ausführ ungsf ο rme η besteht darin, dass die Bahn Io nach Fig. 3 nicht unter den Eindeckrahmen und entlang der Aussenseite des Fensterrahmens hochgeführt ist, sondern stattdessen mit der Oberkante der hochgezogenen Partie 9 des Eindeckungsrahmens dichtend ver-
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"bunden ist. Die dichte Verbindung ist der Figur gemäss durch Einfalzen der Innenkante der Bahn Io in den umbördelten oberen Rand der Partie 9 erzielt, woraufhin die Bahn 12 mit Hilfe der Klemmenschiene 13 aussen auf der Bahn Io befestigt ist.
Fig. 3 zeigt ferner, dass der linke oder äussere Rand der Bahn Io in den Ober lappungsb er eich zwischen zwei Dachpfannen 1* und 1" hineingeführt sein kann, und zwar auf gleiche Weise, wie der linke Rand der Bahn 12.
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Claims (6)

  1. Patentansprüche
    ' lJ Eindeckung für schrägliegende Dachflächenfenster (3) in einem Dach mit einer Deckung aus Ziegeln, Zementsteinen, Eternitplatten oder ähnlichen Dachdeckelementen (1,1*)» die einander seitlich überlappen, welche Eindeckung einen den Fensterrahmen (4) umschliessenden Rahmen aus im Querschnitt winkelförmigen Rahmenstücken mit einem ersten Flansch (8), der parallel zur Dachfläche verläuft, und einem zweiten Flansch (7)- hat, der sich an der Aussenseite des Fensterrahmens entlang emporerstreckt und in den Seitenstücken des Rahmens.die eine Seite einer in Höhenrichtung des Daches verlaufenden Ablaufrinne bildet, die dachdeckungsseitig von einer hochgezogenen Partie (9) des ersten Flansches (8) begrenzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass sich eine zusammenhängende Bahn (lo) aus dichtem Folienmaterial vom Eindeckungsrahmen (7, 8, 9) unter der Dachdeckung (1, I1) her nach aussen erstreckt und dass sich eine zweite Bahn (12} aus ähnlichem oder entsprechendem Material an die hochgezogene Partie (9) jedes Rahmenseitenstückes anschliesst und dazu bestimmt ist, sich seitlich über die erste Bahn (lo) und unter jedenfalls die erste sich anschliessende Reihe von Dachdeckelementen (l) sowie in den Überlappungsbereich zwischen der unterlegten Reihe oder den unterlegten Reihen von Elementen und der nächsten Reihe (I1J hinein zu erstrecken.
  2. 2. Eindeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Bahnen .(lo, 12} aus Kunststoff-Folie bestehen.
  3. 3· Eindeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet t dass die erstgenannte Bahn (Io} unter dem ersten Flansch (8) des Eindeckungsrahmens sowie zwischen dem zweiten Flansch (7) dieses Rahmens und der Aussenseite des Fensterrahmens (4j liegt.
  4. 4. Eindeckung nach Anspruch 1, 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Bahn (12} von schuppenförmig übereinandergelegten Folienstücken gebildet wird, die, eventuell zusammen mit,der Innenkante der ersten Bahn (lo), an der hochgezogenen Partie (9) des Rahmenseitenstücks festgehalten werden.
    4098 25/0340- . '
  5. 5. Eindeckung nach Anspruch 4> dadurch gekennzeichnet, dass die Innenkante der erstgenannten Bahn (lo) an der Oberkante der hochgezogenen Partie (9) permanent befestigt, z.B. festgefalzt., ist und dass die zweite Bahn (12) an derselben Oberkante mit Hilfe einer auf diese aufgesteckten Klemmenschiene (13) lösbar festgehalten wird.
  6. 6. Eindeckung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Seitenkanten der erstgenannten Bahn (lo) einen hochgezogenen Rand bilden, der eventuell durch den Überlappungsbereich zwischen zwei Reihen von Dachdeckelementen (1, 1*} hindurch auf das Dach hinausgeführt ist.
    Leerseite
DE19732361275 1972-12-12 1973-12-08 Eindeckung für ein in eine Dacheindeckung aus einander überlappenden Dacheindeckungsplatten liegend eingebautes Dachfenster Expired DE2361275C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK618972A DK128792B (da) 1972-12-12 1972-12-12 Inddækning til ovenlysvinduer bestemt til indbygning i et skråt tag.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2361275A1 true DE2361275A1 (de) 1974-06-20
DE2361275C2 DE2361275C2 (de) 1985-07-18

Family

ID=8147924

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DE19732361275 Expired DE2361275C2 (de) 1972-12-12 1973-12-08 Eindeckung für ein in eine Dacheindeckung aus einander überlappenden Dacheindeckungsplatten liegend eingebautes Dachfenster

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DK (1) DK128792B (de)
FR (1) FR2209882A1 (de)
GB (1) GB1429022A (de)
NO (1) NO131997C (de)
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Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: V. KANN RASMUSSEN INDUSTRI A/S, SOEBORG, DK

8381 Inventor (new situation)

Free format text: RASMUSSEN, VILLUM BENEDIKT KANN, DIPL.-ING., KLAMPENBORG, DK

8339 Ceased/non-payment of the annual fee