DE2361175C3 - Axialkolbenmotor - Google Patents
AxialkolbenmotorInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01B—MACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
- F01B3/00—Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
- F01B3/04—Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis the piston motion being transmitted by curved surfaces
-
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- F01B3/0002—Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having stationary cylinders
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft einen Axialkolbenmotor nach dem Gattungsbegriff des Patentanspruchs.
Am erfolgreichsten kann der Axialkolbenmotor nach der Erfindung als Antrieb von Bergbaumaschinen mit
Druckluft von 3—8 at verwendet werden, z. B. Lade- und Fördermaschinen, Bohrzeuge und Bohrwagen,
Vortriebsmaschinen, Hubvorrichtungen und Haspeln.
Eine weitgehende Verwendung in der Bergtechnik haben Radialkolben-Druckluftmotoren mit einem
Schubkurbelumsatzgetriebe gefunden. Als Hauptmängel dieser Motoren gelten ihre Sperrigkeit und geringe
Wirtschaftlichkeit infolge des großen Abstands der Zylinderköpfe vom Zentralverteiler. Versuche, die
Abmessungen durch Schwingen anstatt der Kurbeltriebe zu verringern, blieben erfolglos. Im Vergleich zu den
Radialkolbenmotoren sind die Abmessungen der Axialkolbenmotoren in allen drei Dimensionen am die Hälfte
geringer, so daß sie ai-htmal weniger Platz bei der
gleichen Leistung einnehmen.
Es ist bereits ein Axialkolbenmotor bekannt (SU U 324), in dem doppelwirkende Kolben in Zylindern
untergebracht sind, die parallel zur Welle und gleich von ihr entfernt liegen.
Innerhalb jedes Kolbens befindet sich eine Rolle, welche mit der stirnseitigen Führungsfläche eines
wellenförmigen Nockens zusammenwirkt, der auf der Motorwelle angeordnet ist. Der wellenförmige Nocken
dient zur Umwandlung der Hin- und Herbewegung der Kolben in eine Drehbewegung der Welle. Die
Verteilung des Arbeitsmediums, der Druckluft, d.h. dessen Zufuhr und Ableitung von den Zylindern erfolgt
durch ein Verteilersystem, welches eine Gesamtheit von Kanälen in der Welle und im Motorgehäuse darstellt.
Die Druckluft gelangt in die Zylinder durch dieses Verteilersystem. Unter der Wirkung der Druckluft
verschieben sich die Kolben in der Axialrichtung, während ihre Rollen mit der stirnseitigen Fläche des
wellenförmigen Nockens zusammenwirken und ihn entsprechend drehen. Auf diese Weise erfolgt eine
Umwandlung der fortschreitenden Verschiebung der Kolben in eine Drehbewegung der Welle.
Die diesem Motor zugeführte Druckluft muß jedoch einen erheblichen Weg zurücklegen, bevor sie die
Arbeitskammer des Zylinders erreicht Der bekannte Motor kann keine Leistungssteigerung ohne gleichzeitige
Vergrößerung seiner Abmessungen gewährleisten, ja eine Leistungssteigerung mit einer Vergrößerung der
Durchgangsquerschnitte der Kanäle für die Zufuhr der Druckluft in die Arbeitskammern der Zylinder und
deren Ableitung aus ihnen zusammenhängt Die Vergrößerung der Durchgangsquerschnitte der Kanäle
führt, falls die Welle nicht geschwächt werden soll, zu einer Vergrößerung ihrer Abmessungen und folglich zu
einer Vergrößerung des ganzen Motors. Außerdem entstehen in den langgestreckten Kanälen, durch welche
die Druckluft den Arbeitskammern der Zylinder zugeführt wird, hohe Druckverluste, die den Wirkungsgrad
des Motors entsprechend herabsetzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Axialkolbenmotor nach dem Gattungsbegriff des
Patentanspruchs zu schaffen, bei dem eine Leistungssteigerung ohne Vergrößerung seiner Abmessungen,
d. h. ohne die Vergrößerung der Durchgangsquerschnitte der Ein- und Auslaßkanäle erreicht wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Welle eine Ringnut für die Zufuhr des Arbeitsmediums an
einer Seite eines wellenförmigen Nockens aufweist, die mit Längskanälen für die Zufuhr des Arbeitsmediums
verbunden ist und in deren Bereich die Längskanäle verbindende Querkanäle verlaufen, sowie eine Ringnut
zur Ableitung des Arbeitsmediums an der anderen Seite des wellenförmigen Nockens besitzt, die mit Abström-Längskanälen
verbunden ist und in deren Bereich die Abström-Längskanäle miteinander verbindende Querkanäle
verlaufen, wobei die Längskanäle miteinander durch Querkanäle in der Zone von öffnungen der Welle
neben der Ringnut zur Ableitung des Arbeitsmediums verbunden sind, während die Abström-Längskanäle
miteinander durch Querkanäle in der Zone von öffnungen der Welle neben der Ringnut für die Zufuhr
des Arbeitsmediums verbunden sind.
Im erfindungsgemäßen Axialkolbenmotor wird durch die Querkanäle, welche die Zuström-Längskanäle und
die Abström-Längskanäle jeweils miteinander verbinden, die Teilnahme sämtlicher Längskanäle bei der
Zufuhr des Arbeitsmediums in die Arbeitskammern der Zylinder und bei der Ableitung des verbrauchten
Mediums aus ihnen erreicht. Infolgedessen wird beim Arbeitshub des Kolbens die größte Menge des
Arbeitsmediums in die Arbeitskammer des Zylinders zugeführt. In diesem Moment ist die Öffnung für die
Zufuhr des Arbeitsmediums im Gehäuse am weitesten geöffnet dank der rechnerisch bestimmten Lage der
Einlaßöffnung auf der Welle und der Einlaßöffnung im Gehäuse, die den Einlaß in die Arbeitskammer öffnet.
Da die Einlaß-Längskanäle durch Querkanäle verbunden sind, stömt das Arbeitsmedium durch diese
Querkanäle aus den anderen Arbeitskanälen gerade in diejenige Öffnung, welche momentan am weitesten
geöffnet ist Im nächsten Moment ist diejenige Öffnung am weitesten geöffnet, welche mit der Arbeitskammer
eines anderen Zylinderraumes verbunden ist. Auf diese Weise wird zu sämtlichen Kolben der Reihe nach die
maximale Druckluftmenge zugeführt, wodurch die Energie des Arbeitsmediums am effektivsten in die
Druckkraft der Kolben verwandelt wird, wleche durch die Rollen auf die krummlinige Stirnfläche des
wellenförmigen Nockens übertragen wird. Die beschriebene Ausführung des Verteilungssystems bietet die
Möglichkeit, ohne Vergrößerung der Durchgangsquerschnitte der Ein- und Auslaßkanäle, die Druckluftzufuhr
in diejenigen Arbeitskammern zu steigern, deren Arbeit im gegebenen Moment am effektivsten ist. Dadurch
wird die entsprechende Leistungssteigerung des Motors ohne Vergrößerung seiner Abmessungen ermöglicht.
Der kürzere Weg, den die Druckluft bei ihrer Bewegung bis zur Arbeitskammer und von der
kurbelseitigen Kammer bis zur Auslaßöffnung zurücklegt, ermöglicht die Verringerung deren Druckverluste
und damit die Erhöhung des Wirkungsgrades des Motors.
KLeine Abmessungen des Motors, seine kompakte Form, die dank dem zweckmäßig gewählten Verteilungssystem
des Druckmittels erreicht wird, gewährleisten einen geringeren Materialaufwand bei seiner
Herstellung.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung im einzelnen
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 den Axialkolbenmotor in perspektivischer Darstellung,
Fig.2 einen Längsschnitt des Axialkolbenmotors längs der Schnittlinie II-II in Fi g. 1 mit ungeschnittener
Welle und Kolben,
F i g. 3 einen Schnitt des Axialkolbenmotors längs der ίο
Schnittlinie I1I-III in Fig. 1,
F i g. 4 einen Querschnitt des Axialkolbenmotors längs der Schnittlinie IV-IV in F i g. 1,
F i g. 5 einen Längsschnitt der Welle des Axialkolbenmotors längs der Schnittlinie V-V in F i g. 4, +5
F i g. 6 einen Querschnitt der Welle des Axialkolbenmotors längs der Schnittlinie VI-VI in F i g. 5,
Fig. 7 einen Querschnitt der Welle des \xialkolbenmotors
längs der Schnittlinie VII-VlI in Fig. 5,
F i g. 8 einen Querschnitt der Welle des Axialkolben- so motors längs der Schnittlinie VIII-VIIl in F i g. 5.
Das Gehäuse 1 (Fig. 1) des Axialkolbenmotors besteht aus zwei einstückigen Blockhälften. Im Gehäuse
1 ist eine Welle 2 mit Schlitzen 3 untergebracht, über die die Welle 2 mit den vom Motor angetriebenen
Mechanismen verbunden wird. Im Gehäuse 1 ist eine öffnung 4 für die Druckluftzufuhr und eine öffnung 5
für die Ableitung der Abluft ausgeführt. Innerhalb des Gehäuses 1 sind zylindrische Hohlräume 6 (Fig.2)
vorgesehen, die von Kolben 7 in eine hintere Arbeitskammer 8 und e: *-. ,dere Arbeitskammer 9
geteilt sind. Die Achsen der Zylinderräume 6 und der in ihnen gleitenden Kolben 7 sind parallel zur Achse der
Welle 2 und gleichweit von ihr entfernt. Die Kolben 7 haben Ausschnitte 10 und sind mit Rollen 11 versehen.
Mit der Welle 2 ist ein wellenförmiger Nocken 12 mit beidseitigen Führungsstirnflächen 13 einstückig ausgeführt,
auf denen die Rollen 11 anliegen. Die Wellen des Nockens 12 greifen in die Ausschnitte 10 der Kolben 7
ein. Zum Eintritt der Wellen des Nockens 12 bei der Drehung der Welle 2 sind im Gehäuse 1 Nuten 14
vorgesehen.
Zum Einlaß der Druckluft in cäe hintere Arbeitskammer
8 sind im Gehäuse 1 öffnungen 15 ausgeführt Beim Rücklauf des Kolbens 7 dienen die Öffnungen 15 zur
Ableitung der Abluft aus der hinteren Arbeitskammer 8. Zur Ableitung der Abluft aus der vorderen Arbeitskammer
9 sind im Gehäuse 1 Öffnungen 16 vorgesehen. Beim Rücklauf des Kolbens 7 dienen die öffnungen 16
zum Einlaß der Druckluft in die vordere Arbeitskammer 9. In der Welle 2 sind in der Zone der öffnung 4 für die
Druckluftzufuhr eine Ringnut 17 und in der Zone der Öffnung 5 eine Ringnut 18 zur Ableitung der Druckluft
vc-rgesehen.
Die Rollen 11 sind im Körper der Kolben 7 mittels Achsen 19 (F i g. 3) befestigt
Über die gesamte Länge der Welle 2 im Gehäuse 1 sind Längskanäle 20 für die Druckluftzufuhr sowie
Öffnungen 21 zum Durchströmen der Druckluft zur vorderen Arbeitskammer 9 durch die Öffnungen 16
vorgesehen. Außerdem sind sich über die gesamte Länge der Welle 2 erstreckende Längskanäle 22 zur
Ableitung der abgearbeiteten Druckluft ausgeführt In der Welle 2 befinden sich ferner Öffnungen 23 zur
Ableitung der Druckluft aus der Kammer 6 durch die öffnungen 16. Die Abström-Längskanäle 22 für die
Abluft sind durch Querkanäle 24 (Fig.4) miteinander verbunden und besitzen öffnungen 25 (Fig. 5) in der
Welle 2 zum Ablaß der Druckluft aus der hinteren Arbeitskammer 8 (F i g. 2) durch die öffnungen 15. Die
Längskanäle 20 (F i g. 5) für die Druckluftzufuhr sind mit öffnungen 16 in der Welle 2 zum Einlaß der Druckluft in
die hintere Arbeitskammer 8 (Fig.3) durch die öffnungen 15 verbunden.
Die Längskanäle 20 für die Druckluftzufuhr sind miteinander durch Querkanäle 27 (Fig.6) verbunden.
Die Längskanäle 22 zur Ableitung der Druckluft sind miteinander durch Querkanäle 28 (F i g. 7) verbunden.
Die Längskanäle 20 zum Einlaß der Druckluft sind miteinander durch Querkanäle 29 (F i g. 8) verbunden.
Die Axialkolbenmaschine arbeitet folgenderweise:
Durch die öffnung 4 (F i g. 3) strömt Druckluft in die
Ringnut 17 und aus ihr direkt in die Längskanäle 20. In diesen Kanal 20 strömt sie nach beiden Seiten der Welle
2. Über die Öffnungen 21 gelangt die Druckluft aus der Ringnut 17 in die öffnungen 16 im Gehäuse 1. Den
Einlaßöffnungen 26 der Welle 2 wird Druckluft durch die Längskanäle 20 zugeführt.
Die in die Kammer 8 des Zylinderraums 6 einströmende Druckluft drückt auf den Kolben 7 und
verstellt ihn. Die Druckkraft des Kolbens 7 wird durch die Rolle 11 auf die Führungsstirnfläche 13 des Nockens
12 übertragen und zwingt den Nocken 12 wegen der krummlinigen Form der Oberfläche 13 zur Umkehr. Der
größte Zustrom der Druckluft in die hintere Arbeitskammer 8 erfolgt beim maximalen Zusammenfallen der
öffnungen 26 für den Drucklufteinlaß in der Welle 2 mit den Öffnungen 15 zum Drucklurteinlaß im Gehäuse 1. In
diesem Moment drückt der Kolben 7 durch die Rolle 11
auf den Abschnitt der Führungsfläche 13 des Nockens 12 mit der größten Wellenkrümmung. In diesem
Moment ist für eine effektive Arbeit des Kolbens 7 der maximale Zustrom der Druckluft in die hintere
Arbeitskammer 8 erforderlich. Man erreicht das durch die gegenseitige Verbindung der Längskanäle 20 in der
Welle 2 über die Querkanäle 27 (F i g. 6) im Bereich der
Ringnut 17 (F i g. 5) und über die Querkanäle 29 (F i g. 8) im Bereich der Einlaßöffnungen 26 und 15. Den
Einlaßöffnungen 26 in der Welle 2 und den Einlaßöffnungen 15 im Gehäuse 1 wird Druckluft durch alle drei
Einlaß-Längskanäle zugeführt, wenn die Öffnungen miteinander maximal zusammenfallen, da sie durch die
Einlaß-Querkanäle 27 (F i g. 6) und 29 (F i g. 8) verbunden sind. Dadurch erreicht man die höchste Wirksamkeit
der Kraftübertragung durch die Druckluft auf den Kolben 7 (Fig.3) und deren Umwandlung in ein
Drehmoment auf der Welle 2.
Aus der vorderen Arbeitskammer 9 wird die Druckluft durch die Abströmöffnungen 16 und 23
zunächst in die Abström-Längskanäle 22 und aus diesen in die Ringnut 18 und durch die Öffnung 5 aus dem
Motor hinausgeführt.
Die Verbindung der Längskanäle 22 durch die Querkanäle 24 (Fig.4) und 28 (Fig.7) erleichtert ein
möglichst vollständiges Abströmen der Abluft durch die Öffnungen 16 und 23 im Moment ihres größten
Zusammenfallens.
Der praktische Vorzug des im erfindungsgemäßen Motor angewandten Luftverteilungssystems äußert sich
darin, daß der Übergang zu dessen Verwendung eine Leistungssteigerung der Axialkolbenmotoren um 66%
bei unveränderten Abmessungen des Luftverteilers und gleichzeitiger Herabsetzung des spezifischen Druckluftverbrauchs
um 12% infolge der verminderten Druckverluste im Luftverteiler bewirkt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Axialkolbenmotor, in dessen Gehäuse zylindrische Hohlräume ausgeführt sind, deren Achsen parallel zur Wellenachse und in gleichem Abstand von ihr verlaufen, wobei in jedem Hohlraum ein doppelwirkender Kolben untergebracht ist, in welchem mindestens eine Rolle sitzt, die mit einem auf der Welle befestigten wellenförmigen Nocken zusammenwirkt, in welcher Längskanäle für die Zufuhr des Arbeitsmediums und Kanäle zur Ableitung des Arbeitsmediums sowie Öffnungen ausgeführt sind, welche die Kanäle für die Zufuhr des Arbeitsmediums mit den Zylinderräumen verbinden, und Öffnungen, welche die Längskanäle zur Ableitung des Arbeitsmediums mit Zyünderräumen verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (2) eine Ringnut (17) für die Zufuhr des Arbeitsmediums an einer Seite eines wellenförmigen Nockens (12) aufweist, die mit Längskanälen (20) für die Zufuhr des Arbeitsmediums verbunden ist und in deren Bereich die Längskanäle (20) verbindende Querkanäle (27) verlaufen, sowie eine Ringnut (18) zur Ableitung des Arbeitsmediums an der anderen Seite des wellenförmigen Nockens (12) besitzt, die mit Abström-Längskanälen (22) verbunden ist und in deren Bereich die Abström-Längskanäle (22) miteinander verbindende Querkanäle (28) verlaufen, wobei die Längskanäle (20) miteinander durch Querkanäle (29) in der Zone von öffnungen (25,26) der Welle (2) neben der Ringnut (18) zur Ableitung des Arbeitsmediums verbunden sind, während die Abström-Längskanäle (22) miteinander durch Querkanäle (24) in der Zone von Öffnungen (21, 23) der Welle (2) neben der Ringnut (17) für die Zufuhr des Arbeitsmediums verbunden sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19732361175 DE2361175C3 (de) | 1973-12-07 | 1973-12-07 | Axialkolbenmotor |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19732361175 DE2361175C3 (de) | 1973-12-07 | 1973-12-07 | Axialkolbenmotor |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2361175A1 DE2361175A1 (de) | 1975-06-19 |
| DE2361175B2 DE2361175B2 (de) | 1980-03-20 |
| DE2361175C3 true DE2361175C3 (de) | 1980-11-27 |
Family
ID=5900228
Family Applications (1)
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE3014552C2 (de) * | 1980-04-16 | 1986-06-26 | Paul 4740 Oelde Hammelmann | Hydraulische Antriebsvorrichtung für eine Axialkolbenpumpe |
-
1973
- 1973-12-07 DE DE19732361175 patent/DE2361175C3/de not_active Expired
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