DE2360793A1 - Verfahren zur herstellung von kupferphthalocyaninpigmenten der alpha-modifikation - Google Patents
Verfahren zur herstellung von kupferphthalocyaninpigmenten der alpha-modifikationInfo
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Description
FARBWERKE HOECHST AG vormals Meister Lucius & Brüning
Aktenzeichen: HOE 73/F 372, - 2360793
Datum: 28. November 1973 Dr. OT/stl
Verfahren zur Herstellung von Kupferphthalocyaninpigmenten der
«--Modifikation
Zusatz zu Patent Nr (Patentanmeldung P 22 62
HOE 72/P 399)
Gegenstand der Patentanmeldung P 22 62 911 (HOE 72/P 399) ist ein Verfahren zur Herstellung von hochreinen Kupferphthalocyaninpigmenten
der'oC-Modifikation, bei dem substituiertes oder unsubstituiertes
Kupferphthalocyanin unterschiedlichen Reinheitsgrades·
mittels geeigneter Säuren in isolierbare Kupferphthalocyaninsalze umgewande** wird, diese nach Abtrennung der Säuren durch Einwirkung
von Wasser in reines, gegebenenfalls· substituiertes Kupferphthalocyanin
der o£ -Modifikation überführt und das isolierte Kupferphthalocyanin
in wäßriger' Suspension einer mechanischen Peinverteilung
unterworfen wird.
Bei der beschriebenen mechanischen Peinverteilung in wäßrigem Medium
erhält man bei Verwendung von halogenieren Kupferphthalooyaninen'
der oC -Modifikation wertvolle Pigmente, die für alle Einsatzgebiete
geeignet sind, sich aber insbesondere bei der Einfärbung von Lacken durch hohe Lasur- und hohe Parbstärke auszeichnen.
Es wurde nun gefunden, daß man eine weitere Qualitätsverbesserung,
vor allem hinsichtlich der Dispergierbarkeit und der Eignung sur Einfärbung von Kunststoffen erzielt, wenn man halogeniertes. Kupfer-
509824/0908
BAD ORIGSWAL
phthalocyanin, das dem in der Hauptanmeldung P 22 62
(HOE 72/P 399) beschriebenen Reinigungsprozeß unterworfen wurde, und in Form des wäßrigen Filterkuchens vorliegt, nicht in wäßriger?,,
sondern in wäßrig-organischen, bevorzugt wäßrig-alkoholisch en Medien
einer mechanischen Feinverteilung unterwirft.
Als halogenierte Kupferphthalocyanine kommen vor allem Kupferphthalocyanine
mit einem Chlorgehalt bis zu. 6 %, bevorzugt 2,5 bis
6 %) sowie niederbromierte Kupferphthalocyanine in Betracht, die
gegebenenfalls noch weiter substituiert sein können. Als Substituenten
kommen z.B. SuIfonsäuregruppen in Betracht, wobei der
Schwefelgehalt 0,1 % nicht überschreiten sollte. Im- Prinzip ist
dieses Verfahren auch auf unsubstituiertes Kupferphthalocyanin . anwendbar.
Als organische Komponenten des Mahlmediums kommen alle Verbindungenin
Betracht, die unter den Mahlbedingungen Lösungen oder Emulsionen mit Wasser bilden.
Es können dies z.B. die folgenden Verbindungskiass en sein:
Alkohole, Phenole, Ester, Ketone, Carbonsäuren, Carbonsäureamide, Nitrile, Amine, Äther und Kohlenwasserstoffe, die gegebenenfalls
halogeniert oder nitriert sein können.
Bevorzugt kommen als organische Komponenten des. Mahlmediums primäre,
sekundäre oder tertiäre aliphatische oder cycloaliphatische Alkohole
mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen zur Anwendung.
Als besonders geeignet erweisen sich Isopropanol, Isobutanol,
tert.-Butanol oder Cyclohexanol.
Diese bevorzugt verwendeten organischen Verbindungen werden zweckmäßigerweise
in Form wäßriger Lösungen mit einem Alkoholgehalt von 2 bis 10 % eingesetzt.
Die Mahlung erfolgt nach den in der Praxis üblichen und im Haupt-Patent
Nr0 (Patentanmeldung P 22 62 911.4 - HOE 72/F 399)
beschriebenen Bedingungen.
509824/09US
BAD ORIGINAL
Die Isolierung des Pigments aus der Mahlsuspension kann durch Filtration erfolgen, jedoch wird das Pigment bevorzugt durch Eindampfen
isoliert..
Die Verfahrensgemäß erhaltenen Pigmente zeichnen sich gegenüber den
im Hauptpatent Nr. (Patentanmeldung P 22 62 911.4 - HOE 72/P 399) erhaltenen bei gleicher .Farbstärke im Lack durch verbesserte Dispergierbarkeit
aus.. Zusätzlich zeichnen sich die erhaltenen Pigmente bei hervorragendem Dispergierverhalten durch hohe Farbstärke
in PVC aus. ' ■
Dieses Ergebnis war nicht zu erwarten* da beim Mahlen von Kupferphthalocyanin
der ^-Modifikation in überwiegend or ganisch em. Medi um
Pigmente, von wesentlich schlechteren amrendungstechnischen Eigen- schäften
erhalten werden.
Die nach dem beanspruchten Verfahren hergestellten Pigmente eignen
sich zum Färben von "Papier, Kuns-tstoffen, Kunstharzen und Kunstfasern
in der Masses zum Einfärben von Lacken, zum Bedrucken von
Papier und Textilien, für Anstrichfarben und Tinten, sowie für Metalleffektlackieruiigen.
Sofern nicht anders, vermerkt, bedeuten Teile Gewichtsteile, die
Prozente sind als Gewichtsprozente angegeben.
509824'/09US
BAD ORIGINAL
46 Teile Roh-Kupferphthalocyanin (90 JSig) werden in 400 Teilen
Oleum mit Chlorgas auf einen Chlorgehalt von 3 % chloriert.
Nach beendeter Chlorierung wird das Kupf'erphthalocyanin-sulfat nach
dem im Hauptpatent Nr. (Patentanmeldung P 22 62 911.4 HOE 72/P 399) beschriebenen Verfahren durch Verminderung der
Säurekonzentratxon mit Wasser auf 86 % ausgefällt, isoliert und mit
Wasser hydrolysiert. Das so erhaltene chlorhaltige Rein-Kupferphthalocyanin
wird abgesaugt und säurefrei gewaschen. Eine getrocknete Probe besitzt einen Chlorgehalt von 3 % und einen Sehwefelgehalt
von 0,04 %.
87 Teile des so hergestellten 46 $igen wäßrigen Filterkuchens
werden nach Zusatz'einer Mischung aus 142 Teilen Wasser.und 15
Teilen Isobutanol,-entsprechend einer 7,4 $igen wäßrigen Isobutanollösung,
in einer Porzellanmühle mit·1300 Teilen Quarzitperlen.
(Durchmesser 1 ram) 15 Stunden auf-einem Vibratom-Sclrwingtiseh'..
gemahlen. Anschließend werden die Mahlkörper vom Mahlgut abgetrennt
und die Pigmentsuspension bei 60 bis 70°C zur Trockne eingedampft. Man erhält 40 Teile Reinpignent.
Das so hergestellte Pigment färbt Einbrennlacke in brillanten, farb-.starken
Tönen von rotstichig-blauer Nuance und zeichnet sich gegenüber
bekannten Handelsprodukten durch wesentlich höhere Farbstärke und bessere Dispergierbarkeit aus.
Die nach bekannten Methoden erhaltenen PVC-Einfärbungen zeichnen sich durch hohe Färb stärke, Reinheit des Farbtons und eine, stark
rotstichig-blaue Nuance aus.
Verwendet man bei der Mahlung anstelle von 15 Teilen Isobutanol 15 Teile tert.-Butanol oder 7 Teile Cyclohexanol, so erhält man
Pigmente von vergleichbarer Qualität.
Anstelle einer Schwingmühle kann für die Mahlung auch eine Perlmühle
eingesetzt werden. Die damit hex'gesteilten Pigmente besitzen ebenfalls·
hervorragende Eigenschaften.
60982470905
BAD ORIGINAL
Beispiel 2 wird nach den Angaben von Beispiel 1 durchgeführt. Bei·
sonst gleichbleibenden Mengenangaben werden jedoch anstelle von 15 Teilen Isobutanol zur Mahlung 30 Teile Isobutanol zugesetzt.
Das so hergestellte Pigment ist von vergleichbarer Qualität wie die
nach Beispiel 1 hergestellten.
Beispiel 3 wird nach den Angaben von Beispiel 1 durchgeführt, jedoch
mit dem Unterschied, daß die Chlorierung des Kupferphthalocyanins auf einen Chlorgehalt von 5>8 % erfolgt. (Der Schwefelgehalt des
Kupferphthalocyanins. beträgt hier 0}06 %).
Die mit dem so erhaltenen· Pigment erzielten Färbungen von Einbrennlacken
und PVC besitzen hohe Parbstärke und einen reinen Farbton von
rotstichig-blauer Nuance. Das Pigment ist gegenüber bekannten
Produkten \\resentlich farbstärker und besser dispergierbar.
Beispiel 4 wird nach den Angaben von Beispiel 1 durchgeführt; jedoch
wird in diesem Fall der wäßrige Filterkuchen eines Phthalocyanine mit einem Chlorgehalt von 3 %3 das durch Mischkondensation von
Ij-Chiorphthalsäureanhydrid, Phthalsäureanhydrid, Harnstoff und
Kupfersulfat in Nitrobenzol hergestellt und anschließend über das Kupferphthalocyaninsulfat gereinigt wurde, zur Mahlung verwendet.
Das so erhaltene Pigment färbt Einbrennlacke und PVC in reinen rotstichig-blauen Farbtönen von hoher Farbstärke. Die Dispergierbarkeit
des Pigments ist hervorragend.
BAD ORIGINAL
Claims (11)
1. Änderung des Verfahrens, zur Herstellung von hochreinen· Kupferphthalocyaninpigraenten
der oC -Modifikation durch Überführung von
substituierten oder unsubstituierten Kupferphthalocyaninen unterschiedlichen
Reinheitsgrades mit geeigneten Säuren in isolierbare Kupferphthalocyaninsalze, deren Abtrennung von der Säure und
Freisetzen der Kupferphthalocyanine der oC -Modifikation in reiner
Form durch Einwirkung von Wasser und nachfolgende mechanische Peinverteilung, dadurch gekennzeichnet, daß man die mechanische Feinverteilung
von halogenierten Kupferphthalocyaninen der csi -Modifikation
in wäßrig-organischem Medium durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man chlorhaltige
Kupferphthalocyanine der <*. -Modifikation mit einem Chlorgehalt
von-2,5 bis 6 % einsetzt.
3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die halogenierten Kupferphthalocyanine zusätzlich Sulfonsäuregruppen
entsprechend einem Schwefelgehalt von bis zu 0} 1 % enthalten.
1I. Verfahren nach Ansprüchen Ibis 3, dadurch gekennzeichnet., daß
man die Feinverteilung in wäßrig-alkoholischem Medium durchführt.
5. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnets daß
man die Feinverteilung in einer heterogenen oder homogenen Mischung
von Wasser mit primäen, sekundären oder tertiären aliphatischen oder eycloaliphatischen Alkoholen mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen
durchführt.
6. Verfahren naach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
man die Feinverteilung in einer Mischung \Ton Wasser und Isobutanol
durchführt.
7. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß.
man die Feinverteilung in einer Mischung von Wasser und tertiärem ,Butanol durchführt.
509824/0905
BAD ORIGINAL
8. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß
man die Peinverteilung in einer Mischung von Wasser und Cyclohexanol
durchführt.
9. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß man als Peinverteilungsinediuin eine wäßrige Lösung von Alkoholen
verwendet, die bis zu 8 % Alkohol enthält.
10. Die nach dem Verfahren gemäß Ansprüchen 1 bis 9 erhaltenen Pigmentfarbstoffe.
11. Verwendung der nach den Verfahren gemäß Ansprüchen 1 bis 9 hergestellten
Pigmentfarbstoffe zum Färben von Papier-, Kunststoffen, Kunstharzen und Kunstfasern in der Masse, zum Einfärben von Lacken,
zum Bedrucken von Papier Und Textilien^als Anstrichfarben und für
Tinten, sowie für Metalleffektlackierungen.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |