DE2360751C3 - Trennelement zwischen übereinander' gestellten Containern - Google Patents
Trennelement zwischen übereinander' gestellten ContainernInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Trenneleinent /wischen iibercinandergestellten Containern, insbesondere
im Laderaum von Schiffen, mit einem zwischen dem Boden des oberen Containers und der Decke des
unteren Containers liegenden Plattenabschnitt.
Container dienen zum rationellen Transport von Gütern von einem gemeinsamen Ausgangsort zu einem
gemeinsamen Bestimmungsort, indem sie eine zwischenzeitliche
Handhabung der einzelnen Güter, beispielsweise beim Ver-, Ent- oder Umladen überflüssig
machen und gleichzeitig auch alle Stauprobleme, die beispielsweise beim Beladen eines Schiffes aufgrund der
Beschaffenheit der Ladung auftreten können, lösen. Zu diesem Zweck haben die rechteckigen Container
genormte Abmessungen und weisen an allen acht Ecken ebenfalls genormte Eckbeschläge auf. Die Eckbeschliigc
und die sie tragenden Containerwände sind so ausgelegt, daß die Container nur auf den unteren
Eckbeschlägen stehen und auf den oberen Eckbeschlägen abgestellte weitere Container tragen können, auf
denen wiederum weitere Container abgestellt sein ss können.
Aufgrund der großen Handhabungsvorleile dieser Transportmethode setzt sich der Einsatz von Containern
gegenüber der herkömmlichen Handhabung nicht nur bei Stück-, sondern auch bei Schutt- und
Flüssiggütern immer mehr durch. Die Container, deren Inhalt im Idealfall für einen gemeinsamen Empfänger,
auf jeden Fall aber für einen gemeinsamen Zielort bestimmt sind, werden dabei beim Verladen in
zweckmäßiger Reihenfolge so gestapelt, daß die für den f>s
ersten Zielort bestimmten zuoberst und die für den letzten Zielort bestimmten zuunterst stehen. Auf den
Inhalt der einzelnen Container und dessen potentielle Gefährlichkeit für die darüber oder darunter angeordneten
Container könnte, wenn er dem Verladungspei sonal
bekannt wäre, nur unter teUweisem Verzicht auf die Vorzüge des Containersystems Rücksicht genommen
werden. Die Container werden daher, beispielsweise beim Beladen eines Schiffes, nur unter Berücksichtigung
der Reihenfolge der Zielhäfen gestaut. Nach jedem Transport können sie, in zweckmäßiger Reihenfolge für
den jeweiligen Weitertransport zusammengestellt, aufeinandergestapelt
gelagert werden.
Nachteilig ist dabei das Fehlen von Vorkehrungen, um ein Einwirken des Inhaltes eines Containers,
insbesondere auf die darunterliegenden Container. /11 verhindern.
Aus der GB-PS 10 43 648 ist ein Trennelement mit
einem Plattenabschnitt bekannt, das /wischen der
Decke eines Behälu-rs und dem Boden des darüber
befindlichen eingefügt wird, um eine Verschiebung der liehälter gegeneinander zu vermeiden. Eine Schutzwirkung
dieses Trennelcmenies ist nicht vorgesehen.
Ls können beispielsweise in einem Container enthaltene Behälter mit aggressivem Inhalt defekte
Verschlüsse haben oder während des Transports zu Bruch gehen, worauf das aggressive Mittel sich durch
die Containerwände fressen oder auch am Containerverschluß austreten kann, um nicht nur die darüber
befindlichen Container /u zerstören, sondern insbesondere auch deren möglicherweise besonders empfindlichen
und kostbaren Inhalt völlig /u verderben. Darüber hinaus besteht die Gefahr des Auftretens unverhältnismäßig
schwerer Schäden schon beim Austreten geringer Mengen eines solchen Mittels aus einem
Container, da die Container längere Zeit übereinandergestellt
bleiben können, so daß dem Mittel lange Zeit zur Einwirkung gegeben sein kann. Aus dem gleichen
Grund können auch verhältnismäßig wenig aggressive Mittel in einem solchen Fall Schaden größcen
Ausmaßes verursachen. Schließlich können auch Mittel, die die Containerwände als solche nicht angreifen, bei
defektem Containerverschluß oder nach Angriff der Dichtungsmittel, beispielsweise Guminilcisten, an dem
Containerverschluß austreten und erhebliche Reinigungskosten an den darunlerbefindlichen Containern
und dem Lagerraum verursachen, wenn sie nicht sogar durch die Verschlüsse anderer Container in diese
eintreten und deren Inhalt verderben.
Die Erfindung hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, eventuell aus einem Container austretende Teile von
dessen Inhalt unmittelbar unter diesem Container aufzufangen.
Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Randabschnitt eine deckungsgleiche Umfangsgestalt
wie der Boden bzw. die Decke der Container hat und druckfest ausgebildet ist, und sowohl der Plattenabschnitt
als auch der Randabschnitt aus einem gegen aggressive Medien widerstandsfähigen Material, insbesondere
Beton, hergestellt sind.
Solche Trennelemente lassen sich auf vorteilhaft einfache Weise zwischen den Containern einsetzen, da
der feste Rand neben einer tragenden Funktion für die Trennelemente gleichzeitig zur Übertragung der Ge-•vichtskräfte
von den Beschlagen des einen auf die Beschläge des anderen Containers dienen kann.
Darüber hinaus sind keine besonderen Maßnahmen zur Unterbringung der Trennelemente erforderlich, da sie
aufgrund der gleichen Umfangsgestalt nicht über die Container hinausstehen oder gegenüber den Containerwänden
zurückgesetzt sind, so daß sie beispielsweise
ohne irgendwelchen Positionieraufwand mit in die Fühmngs- und Halteschienen zur Aufnahme übereinandergcstellter
Container eingesetzt werden können. Durch die Verwendung von gegen aggressive Medien
widerstandsfähigem Material, insbesondere Beton, wird auf /.weckmäßige Weise sichergestellt, daß die Trennclemente
— im Gegensatz etwa zu solchen mit nicht korrosiven Schutzschichten, aber aus korrosivem
Material— in ihren nicht korrosiven und widerstandsfähigen Eigenschaften auch im verhältnismäßig rauhen
VcrladeLurieb gänzlich unbeeinträchtigt bleiben.
Darüber hinaus ist Beton gut wärniedämmend und
hitzebeständig, so daß beim Auftreten von Feuer oder
.Schwelbränden in einem Container, beispielsweise durch Selbstentzündung von dessen Inhalt, die darüber
und darunter befindlichen Container und deren Inhalt weitgehend gegen direkte Hitzeeinwirkung geschützt
werden, während Kühlungsmaßnahmen durch Verdopplung der Trennspalte zwischen den einzelnen
Containern erleichtert werden.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß der Rand Beschläge aufweist, die entsprechend
denen der Container angeordnet sind, und daß die Beschläge an ihrer Oberseite wie die an der Oberseite
der Container und an ihrer Unterseite wie die an der Unterseite der C »ntaincr ausgebildet sind. Hierdurch
kann auf zweckmäßige Weise die Unempfindlichkeit des Trennelemcntrandes gegenüber hartem Aufsetzen
von Containern erhöht werden, während gleichzeitig die Vorzüge der Verwendung von Containern mit
genormten Beschlagen auch bei der Zwischenlage von Trennschichten voll erhalten bleiben, indem z. B.
Zcntrierbolzen gegen seilliches Verrutschen der aneinander liegenden Beschläge genauso eingesetzt werden
können, als ob die Container unmittelbar aufeinander gestellt würden.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß mindestens ein Teil der Oberfläche mit mindestens
einer Schicht versehen ist, die chemisch weitgehend resistent ist. Hierdurch kann die Unempfindlichkeit der
Trennelemente gegenüber lang andauernden Einwirkungen hochaggressiver Mittel noch weiter gesteigert
werden.
Als günstig hat es sich erwiesen, daß der Beton mit Zusätzen zur Erhöhung der Flüssigkeitsundurchlässigkeit
hergestellt ist. Hierdurch läßt sich in vorteilhafter Weise ohne erheblichen Mehraufwand bei der Herstellung
die Flüssigkeitsundurchlässigkeit des Betons noch weiter steigern.
Diese und andere Vorzüge der Erfindung werden im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen verdeutlicht. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Aufsicht auf das erfindungsgemäße Trennelement,
F i g. 2 eine schematische Darstellung eines Schnittes durch das erfindungsgemäße Trennelement gemäß der
Linie 2-2in Fig. I und
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht eines erfindungsgemäß
zwischen zwei Containern eingesetzten
Trennelementes.
F i g. 1 zeigt eine Draufsicht auf das allgemein mit der Bezugsziffer 10 bezeichnete Trennelement gemäß der
Erfindung. Der Umfang des Trennelementes 10 ist vom Rand Il begrenzt, der gleichzeitig eine erhöhte
Umrandung der im übrigen wannenförmig vertieften Oberseite 16 des Trennelementes 10 bildet und die
Eckbeschläge 13 trägt. Die Eckbeschläge 13, die wie die genormten Containerbeschläge ausgebildet sind, sind
nur schematisch in ihren Umrissen gezeigt, da ihre Ausgestaltung nicht Gegenstand der Erfindung ist.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch das Trennelement
10, der insbesondere die wannenförmige Vertiefung der Oberseite 16 und der Unterseite 17 erkennen
läßt. Die schematisch dargestellten Eckbeschläge 13 umfassen in dem dargestellten Beispiel den Rand 11 des
Trennelementes 10 an den Ecken vollständig.
Fig. 3 zeigt schematisch die Seitenansicht des Trennelementes 10 in Gebrauchslage zwischen zwei
Containern 12. Die Eckbeschläge 13 des Trennelcmentes
10 sind an ihrer Oberseite 14 so gestaltet, wie die Beschläge 18 an der Oberseite des unteren Containers
12, und an ihrer Unterseite 15 so wie die unteren Beschläge 19 des oberen Containers 12. Die Eckbeschläge
13 des Trennelementes 10 pussen daher mit den Eckbeschlägen 19 des einen Containers 12 bzw. mit den
Eckbeschlägen 18 des anderen Containers 12 ebenso gut zusammen, als wenn die Beschläge 19 unmittelbar an
den Beschlagen 18 anliegen wurden. Das Trennelement 10 hat dieselbe Umfangsgestalt wie die waagerechten
Containeraußenwände, und die Beschläge sind entsprechend denen der Container 12 angeordnet, so daß an
allen vier Ecken jeweils ein Beschlag 13 in gleicher Weise ausgerichtet zwischen den Beschlägen 18 und 19
liegt. Soweit die Vorrichtungen zum Halten von senkrecht übereinandergestellten Containern vorgesehen
sind, können die Trennelemente daher abwechselnd mit Containern dort eingesetzt werden, ohne daß es
dazu irgendwelcher Vorbereitungen bedürfte. Da die Trennelemente 10 in etwa plan mit den .Seitenwänden
der Container abschließen, ist es leicht zu sehen, daß im Falle beispielsweise des Austretens größerer Mengen
von aggressiver Flüssigkeit aus einem oberen Container 12 die Menge dieser Flüssigkeit, die die wannenförmige
Vertiefung an der Oberseite 16 des Trennelementes nicht mehr aufzunehmen vermag, zur Außenwand des
darunterliegenden Containers abgeleitet werden. Ein solcher Fall ist bei einer Sichtkontrolle mit einem Blick
zu erkennen und ermöglicht damit das Einleiten von Gegenmaßnahmen, während bei in herkömmlicher
Weise ohne Trennelement 10 übereinandergestellten Containern 12 die Flüssigkeit sich von außen nicht oder
nur mit besonderen Hilfsmaßnahmen erkennbar durch die Ober- und Unterseiten tieferliegender Container
fressen kann, so daß sogar sehr große Mengen aggressiver Flüssigkeit die weiter unten befindlichen
Container schwer beschädigen und ihren Inhalt völlig verderben können, ohne daß dieses rechtzeitig bemerkt
werden würde, um größeren Schaden durch entsprechende Gegenmaßnahmen abwehren zu können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Trennelement zwischen übereinandergestellten Containern, insbesondere im Laderaum von Schiffen,
mit einem zwischen dem Boden des oberen Containers und der Decke des unteren Containers
liegenden Plattenabschnitt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Randabschnitt (ti, 13) eine deckungsgleiche Umfangsgestalt wie der Boden
bzw. die Decke der Container hat und druckfest ausgebildet ist, und sowohl der Plattenabschnitl (16)
als auch der Randabschnitt (11,13) aus einem gegen aggressive Medien widerstandsfähigem Material.
insbesondere Beton, hergestellt sind.
2. Trennelement nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (11) Beschläge (11)
aufweist, die entsprechend denen der Container (12) ungeordnet sind, und daß die Beschläge (13) an ihrer
Oberseite (14) wie die an der Oberseite der Container (12) und an ihrer Unterseite (15) wie die
an der Unterseite der Container (12) ausgebildet sind.
J. Trennelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der
Oberfläche mit mindestens einer Schicht verseilen ist, die chemisch weitgehend resistent ist.
4. Trennelement nach einem der Ansprüche 1 bis i. dadurch gekennzeichnet, daß der Beton mit
Zusätzen zur Erhöhung der Flüssigkcitsundurchlässigkcil hergestellt ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19732360751 DE2360751C3 (de) | 1973-12-06 | 1973-12-06 | Trennelement zwischen übereinander' gestellten Containern |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19732360751 DE2360751C3 (de) | 1973-12-06 | 1973-12-06 | Trennelement zwischen übereinander' gestellten Containern |
Publications (3)
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| DE2360751A1 DE2360751A1 (de) | 1975-06-12 |
| DE2360751B2 DE2360751B2 (de) | 1977-07-14 |
| DE2360751C3 true DE2360751C3 (de) | 1978-03-02 |
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ID=5900036
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732360751 Expired DE2360751C3 (de) | 1973-12-06 | 1973-12-06 | Trennelement zwischen übereinander' gestellten Containern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2360751C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2822798A1 (de) * | 1978-05-24 | 1979-12-06 | B L Marine Consult Ab | Untersetzelement fuer container |
Families Citing this family (2)
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| DE9103293U1 (de) * | 1991-03-18 | 1991-06-20 | Nukem GmbH, 8755 Alzenau | Behälter zum Transport insbesondere wassergefährdender Stoffe |
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1973
- 1973-12-06 DE DE19732360751 patent/DE2360751C3/de not_active Expired
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Also Published As
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