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DE2360249C3 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Schuhen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Schuhen

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Publication number
DE2360249C3
DE2360249C3 DE19732360249 DE2360249A DE2360249C3 DE 2360249 C3 DE2360249 C3 DE 2360249C3 DE 19732360249 DE19732360249 DE 19732360249 DE 2360249 A DE2360249 A DE 2360249A DE 2360249 C3 DE2360249 C3 DE 2360249C3
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DE
Germany
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shaft
molding
outsole
hold
strips
Prior art date
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Expired
Application number
DE19732360249
Other languages
English (en)
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DE2360249A1 (de
DE2360249B2 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elefanten-Schuh 4190 Kleve GmbH
Original Assignee
Elefanten-Schuh 4190 Kleve GmbH
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Publication date
Application filed by Elefanten-Schuh 4190 Kleve GmbH filed Critical Elefanten-Schuh 4190 Kleve GmbH
Priority to DE19732360249 priority Critical patent/DE2360249C3/de
Publication of DE2360249A1 publication Critical patent/DE2360249A1/de
Publication of DE2360249B2 publication Critical patent/DE2360249B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2360249C3 publication Critical patent/DE2360249C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen von Schuhen aus Schaft und Laufsohle, bei dem der Schaft auf einen Anformleisten aufgebracht und dann die Laufsohle angeformt wird. Unter Anformung der aus Kunststoff oder Gummi bestehenden Laufsohle ist hier deren Anspritzen, Angießen oder Anvulkanisieren an den Schaft zu verstehen.
Bei den bekannten Herstellungsverfahren wird der Schaft zunächst mehr oder weniger stark vorgeformt und erst auf dem Anformleisten endgültig ausgeformt. Das Vorformen des Schaftes erfolgt beispielsweise durch dessen Anpassung an die Form einer Patrize (DD-PS 85 011). Dazu wird der aus streckbarem Material wie Kunststoff oder Leder bestehende Schaft so stark gestreckt, bis die Anpassung erreicht ist. Um den vorgeformten Schaft auf den Anformleisten zum Zwecke der endgültigen Ausformung aufspannen zu können, muß der Schaft in verhältnismäßig umständlicher, weil manueller Weise überholt und gezwickt, ggf. auch eine Brandsohle angeheftet werden. Das bedeutet also das Zwischenschalten eines Überhol- und Zwickprozesses mit mehreren Arbeitsgängen zwischen dem vorausgegangenen Steppen des Schaftes und dem anschließenden Anformen der Laufsohle. — Es ist auch bekannt, auf den Zwickprozeß und das Anheften einer Brandsohle zu verzichten. In solchen Fällen verlangen jedoch der Schaftrand einerseits und die Leistensohle des Anformleistens andererseits eine spezielle Ausbildung, um den Schaft zum Zwecke der endgültigen Ausformung auf den Anformleisten aufspannen zu können. Bei einem bekannten Herstellungsverfahren (CH-PS 5 10 414) wird der untere Schaftrand des über den Anformleisten gezogenen Schaftes durch einen ggf. mit Löchern versehenen elastischen Textilstreifen zusammengehalten. Außerdem ist eine Sohleneinlage mit Einern Fußbettkern vorgesehen. — Jedenfalls verlangt das endgültige Ausformen des Schaftes auf dem Anformleisten stets zeit- und personal- sowie damit kostenaufwendige Arbeitsvorgänge, die sich praktisch nicht automatisieren lassen. — Diese Nachteile will die Erfindung vermeiden.
ίο Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Verfahren und Vorrichtung anzugeben, womit sich Schuhe aus Schaft und angeformter Laufsohle wesentlich einfacher als bisher — insbesondere unter Verzicht auf den sonst personal-, zeit- und kostenaufwendigen Überhol- und
is Zwickprozeß — herstellen lassen, und zwar unter Berücksichtigung einer weitgehend automatisierten Fertigung.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einem gattungsgemäßen Verfahren dadurch, daß der Schaft fertig ausgeformt, auf den Anformleisten aufgelegt und für das Anformen der Laufsohle auf dem Anformleisten mit über die Leistensohle vorkragenden, sich im wesentlichen orthogonal dazu erstreckendem, umschlagfreiem Schaftrand von oben niedergehalten wird.
— Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß grundsätzlich im Zuge der Schuhherstellung auf den gesamten Überhol- und Zwickprozeß und das Anheften von Brandsohlen, aber auch auf andere sonst für das Aufleisten erforderliche Maßnahmen verzichtet werden kann, wenn anstelle des ohnehin erforderlichen Vorformens des Schaftes direkt eine fertige Ausformung vorgenommen wird. Der Schaft wird also nach Verlassen der Stepperei sofort auf seine endgültige Paßform gebracht, so daß im Zuge des Anformens der Laufsohle der Leisten praktisch nur noch Haltefunktion für den Schaft erfüllt, aber nicht länger Spann- und Ausformfunktion. Überraschenderweise ist die Verankerung, die der umschlagfreie Schaftrand in der angeformten Laufsohle erhält, völlig ausreichend.
*° Insoweit findet praktisch lediglich noch eine Montage von Schaft und Laufsohle statt, nachdem der Schaft die Stepperei verlassen hat, in welcher er bereits auf die endgültige Paßform gebracht worden ist. Die Zwickerei braucht nicht langer von dem Schaft durchlaufen zu werden. Da gerade in der Zwickerei manuelle Arbeiten erforderlich sind, läßt sich nunmehr die Schuhherstellung unter Umgehung der Zwickerei weitgehend automatisieren.
Eine Vorrichtung, die zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens im Sinne der Automatisierung besonders geeignet ist, besteht aus einem als Formoberteil gebildeten Anformleisten und einer als Formunterteil ausgebildeten Sohlenform, in welche der Anformleisten mit aufgebrachtem Schaft als Verschluß eingesetzt wird. Diese Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß dem Anformleisten ein oder mehrere seiner Oberflächenform angepaßte Niederhalter für den Schaft zugeordnet sind. Dadurch wird erreicht, daß sich der Schaft auf dem Leisten im Zuge des Anformens der Laufsohle nicht verschieben, vielmehr exakt ausgerichtet werden kann. Das wiederum bedeutet, daß ein Schaft mit verhältnismäßig schmalem und Material sparendem Schaftrand Verwendung finden kann. Darüber hinaus kann der Schaftrand nunmehr bereits in der Stepperei ι rauht werden, um eine besonders gute Verankerung zwischen Schaft und Laufsohle zu erreichen, jedenfalls ist die Materialersparnis bei dem nach Lehre der Erfindung völlig ausgeformten Schaft im Vergleich zu
dem gezwickten Schaft im Schaftrandbereich ganz erheblich. Das bedeutet weitere Kostenersparnis. D^e Niederhalter sind ertindungsgemäß als auf aas Leistenvorderteil vertikal niederfahrbare und gegen die Leistenseitenteile horizontal verfahrbare Niederhalter ausgeführt Sie können, um eine Beschädigung des Schaftmaterials zu vermeiden, aus biegeweichem Material, z. B. Gummi oder Kunststoff, bestehen oder eine entsprechende Auflage aufweisen.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß ein Verfahren und eine Vorrichtung verwirklicht werden, mit denen sich nunmehr Schuhe aus Schaft und angeformter Laufsohle in besonders einfacher und weitgehend automatisierter Weise herstellen lassen, und zwar insbesondere unter Ausschaltung des sonst personal-, zeit- und kostenaufwendigen Überhol- und Zwickprozesses, aber auch anderer sonst im Zuge des Aufleistens erforderlicher Maßnahmen. Dadurch entfallen also das Überholen und Zwicken ebenso wie das Brandsohlenanheften, das Spitzenformen und die Schlußkontrolle in der Zwickerei. Auch das Rauhen des Schaftrandes ist vorab möglich, weil eben auf dem Anformieisten kein Dehnen und Spannen bzw. Ausformen mehr erfolgt. Die vorher hergestellte Paßform des Schaftes ermöglicht die weitgehende Automatisierung der Schuhherstellung.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 einen Vertikalschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung,
F i g. 2 eine andere Ausführungsform des Gegenstandes nach F i g. 1 und
F i g. 3 den Gegenstand nach F i g. 1 in Seitenansicht, und zwar im vorderen Leistenbereich.
In den Figuren ist eine Vorrichtung zur Herstellung s von Schuhen aus Schaft 1 und Laufsohle 2 dargestellt, welche in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einem ais Formunterteil ausgebildeten Sohlenform 4 besteht, in welche der Anformleisten 3 mit aufgebrachtem Schaft 1 gleichsam als Verschluß einsetzbar ist Dem Anformleisten 3 sind ein oder mehrere seiner Oberflächenform angepaßte Niederhalter 5 für den Schaft 1 zugeordnet Bei mehreren Niederhaltern 5 sind diese als auf das Leistenvorderteil vertikal niederfahrbare und gegen die Leistenseitenteile horizontal verfahrbare Niederhalter ausgeführt. Die Niederhalter 5 bestehen aus biegeweichem Material, z. B. Gummi oder Kunststoff, oder können eine entsprechende Auflage aufweisen.
Hier wird im Zuge des Herstellens von Schuhen aus Schaft 1 und Laufsohle 2 so verfahren, daß der Schaft 1
μ auf einen Anformleisten 3 aufgebracht und dann die Laufsohle 2 ggf. mit Fußbettung 6 angeformt wird. Nunmehr ist vorgesehen, daß der Schaft 1 vor dem Aufbringen auf den Anformleisten 3 fertig ausgeformt und der fertig ausgeformte Schaft 1 im Zuge des Anformens der Laufsohle 2 auf den Anformleisten 3 mit über die Leistensohle vorkragendem, sich im wesentlichen orthogonal dazu erstreckendem, umschlagfreiem Schaftrand 7 von oben niedergehalten wird. Der vorkragende Schaftrand 7 dient zur Verankerung des
jo Schaftes 1 in der angeformten Laufsohle 2 und reicht dazu überraschenderweise aus.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen von Schuhen aus Schaft und Laufsohle, bei dem der Schaft auf einen Anformleisten aufgebracht und dann die Laufsohle angeformt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft fertig ausgeformt, auf den Anformleisten aufgelegt und für das Anformen der Laufsohle auf dem Anformleisten mit über die Leistensohle vorkragendem, sich im wesentlichen orthogonal dazu erstreckendem, umschlagfreiem Schaftrand von oben niedergehalten wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus einem als Formoberteil ausgebildeten Anformleisten und einer als Formunterteil ausgebildeten Sohlenforjn, in welche der Anformleisten mit aufgebrachtem Schaft als Verschluß eingesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß dem Anformleisten (3) ein oder mehrere seiner Oberflächenform angepaßte Niederhalter (5) für den Schaft (1) zugeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederhalter (5) als auf das Leistenvorderteil vertikal niederfahrbare und gegen die Leistenseitenteile horizontal verfahrbare Niederhalter ausgeführt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederhalter (5) aus biegeweichem Material, z. B. Gummi oder Kunststoff, bestehen oder eine entsprechende Auflage aufweisen.
DE19732360249 1973-12-04 1973-12-04 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Schuhen Expired DE2360249C3 (de)

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Publication Number Publication Date
DE2360249A1 DE2360249A1 (de) 1975-06-12
DE2360249B2 DE2360249B2 (de) 1979-09-27
DE2360249C3 true DE2360249C3 (de) 1980-06-12

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DE3201488C2 (de) * 1982-01-20 1986-06-05 Josef 6780 Pirmasens Birke Schuhwerk
DE3437928C2 (de) * 1984-10-17 1986-09-11 Ferd. Schäfer & Söhne GmbH & Co KG, 6780 Pirmasens Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Schuhwerk
DE102010018827B4 (de) * 2010-04-29 2020-02-13 Jörg Dommermuth Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden einer Sohle mit Fußbett und Schuhschaft

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DE2360249A1 (de) 1975-06-12
DE2360249B2 (de) 1979-09-27

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