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DE2360108A1 - System und verfahren zur anzeige der unbefugten entfernung von waren aus einem geschuetzten grundstueck - Google Patents

System und verfahren zur anzeige der unbefugten entfernung von waren aus einem geschuetzten grundstueck

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Publication number
DE2360108A1
DE2360108A1 DE2360108A DE2360108A DE2360108A1 DE 2360108 A1 DE2360108 A1 DE 2360108A1 DE 2360108 A DE2360108 A DE 2360108A DE 2360108 A DE2360108 A DE 2360108A DE 2360108 A1 DE2360108 A1 DE 2360108A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
windings
goods
magnetic
magnet
adjacent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2360108A
Other languages
English (en)
Inventor
Lyle D Heck
Allan L Williams
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Check Mate Systems Inc
Original Assignee
Check Mate Systems Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Check Mate Systems Inc filed Critical Check Mate Systems Inc
Publication of DE2360108A1 publication Critical patent/DE2360108A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/22Electrical actuation
    • G08B13/24Electrical actuation by interference with electromagnetic field distribution
    • G08B13/2402Electronic Article Surveillance [EAS], i.e. systems using tags for detecting removal of a tagged item from a secure area, e.g. tags for detecting shoplifting
    • G08B13/2405Electronic Article Surveillance [EAS], i.e. systems using tags for detecting removal of a tagged item from a secure area, e.g. tags for detecting shoplifting characterised by the tag technology used
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    • GPHYSICS
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    • GPHYSICS
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    • G08B13/2477Antenna or antenna activator circuit

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
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  • Switches That Are Operated By Magnetic Or Electric Fields (AREA)

Description

Dr.-lng. E. BERKENFELD · Dipl.-Ing. H. BERKENFELD, Patentanwälte, Köln
lnXbevOm 30.November 1973 my// 2ΓΓα1 CHECK MATE SYSTEMS,INC,
System und Verfahren zur Anzeige der unbefugten Entfernung w von Waren aus einem geschützten Grundstück.
Es sind bereits verschiedene Systeme vorgeschlagen worden, welche elektrische und magnetische Einrichtungen verwenden, um die unbefugte Entfernung von Waren aus einem geschützten Grundstück, wie zum Beispiel einem Ladengeschäft, anzuzeigen, als Teil einer Anstrengung, erntstliche finanzielle Verluste infolge von Diebstahl zu reduzieren. Bei bestimmten Systemen ist ein Magnet auf den W.aren in dem Laden befestigt und eine Magnetabtastvorrichtung ist am Ausgang des Ladens angeordnet, um das Vorhandensein des Magneten auf den Waren anzuzeigen. Es wird daher ein Alarm ausgelöst, wenn jemand versucht, Waren auf sich oder rund um seine Person zu verstecken und dieselben durch den Ausgang zu entfernen, solange der Magnet noch auf den Waren befestigt ist. Wenn eine genehmigte Entfernung von Waren (Beispielsweise nach einem Kauf) erfolgen soll, ist der Magnet gewöhnlich als Teil des KaufVorganges abgenommen und die Waren können aus dem Gr,un.dstück entfernt werden, ohne zu bewirken, dass am Ausgang ein Alarm ausgelöst wird.
Solche Systeme und elektrisch auslösbare, einen Magneten enthaltende Klammern, die auf den Waren befestigt werden, sind in der amerikanischen Patentanmeldung Nr. 112,355 vom 3. Februar 1971 und in der amerikanischen Patentanmeldung Nr. ..... vom .„.« Oktober 1972 beschrieben,"Ih solchen Systemen ist eine Gelenkklammer, die einen permanenten Magneten enthält, auf den Waren in einem verriegelten Zustand befestigt. Die Klammer enthält ein bimetal 1isches Element, welches betätigt werden kann, um die Klammer nur durch einen elektrifizierten Schlüssel zu öffnen, der auf dem Zahltisch vorgesehen ist, und der durch den Kassierer auf die Klammer zur Einwirkung gebracht wird. Eine entsprechende, angrenzend an den Ladenausgang angeordnete Magnetometer- oder ähnliche Vorrichtung zeigt die Entfernung nicht gekaufter Waren an, auf welchen die den Magneten enthaltende Klammer noch befestigt ist und welche den Alarm auslösen, der einen Diebstahl anzeigte
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Eine Schwierigkeit, die sich bei solchen Systemen ergebenkann ,besteht darin, dass der Kassierer die Abnahme einer Klammer übersehen kann, so dass ein unschuldiger Käufer, der gekaufte Waren durch den Ausgang mit sich führt, die Auslösung eines Alarms bewirkt. Das erfordert dann nur, dass die Waren zum Zahltisch zurückgebracht werden, um die Klammer-abzunehmen, was aber auch für den Kunden peinlich ist. Die unterlassene Abnahme der Klammer kann sich aus einer Nachlässigkeit des Kassierers ergeben, indem derselbe vergisst, die Klammer auf jedem Stück der gekauften Ware zu suchen, oder sie kann sich in Situationen ergeben, in welchen nicht alle Waren stets mit Klammern versehen werden, so dass der Kassierer glaubt, dass ein besonderes Stück der Ware von einer Art ist, die nicht mit einer Klammer versehen wird und daher nicht nach der Klammer sucht.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht demgemass in der Ausbildung eines neuen und nützlichen Systems und eines Verfahrens ,welehe falsche Anzeigen der unbefugten Entfernung von Gegenständen aus dem geschützten Grundstück verhindern.
Eine andere Aufgabe besteht in der Ausbildung eines solchen Verfahrens und einer Vorrichtung, welche die Anzeige der unbefugten Entfernung von Gegenständen aus dem geschützten Grundstück durch Auslösung eines entsprechenden Alarms ermöglichen, welche aber die Auslösung eines solchen Alarms verhindern, wenn die Waren mit Genehmigung entfernt werden, beispielsweise nach einem Kauf.
Eine Aufgabe besteht auch in der Ausbildung eines Verfahrens und eines Systems von der Art, el bei welcher innerhalb des geschützten Grundstücks Magneteinrichtungen auf den Gegenständen befestigt sind und deren Entfernung durch einen Ausgang des Grundstücks durch Abtasten des Vorhandenseins der Magneteinrichtung angezeigt wird, so dass die Sicherheit gegeben ist, dass die Magneteinrichtung von den gekauften Waren abgenommen worden ist, bevor dieselben durch den Ausgang entfernt werden.
Eine andere Aufgabe besteht in der Anordnung eines zweckmässigen3 unauffälligen Magnetdetektors auf dem Zahltisch. welcher die Bewegung eines mit den Waren vereinigten Magneten in der Nähe desselben
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abtastet und eine Anzeige des Vorhandenseins des Magneten erzeugt.
Eine weitere Aufgabe besteht in der Anordnung einer solchen einen Magneten anzeigenden Vorrichtung, welche für den Magneten auf den Waren empfindlich, aber für.die Wirkungen der, üblichen magnetischen Streufelder unempfindlich ist.
Eine Aufgabe besteht auch in der Anordnung eines solchen Magnetdetektors, welcher einfach, sicher, wirtschaftlich und zuverlässi g ist und der die üblichen Abfertigungsvorgänge nicht stört.
Die Erfindung.sieht ein Verfahren und ein System vor, gemäss welchem eine einen Magneten anzeigende Einrichtung längs, des Weges der genehmigten Entfernung von Waren aus dem geschützten Grundstück an einer Stelle angeordnet ist, die vor der Magnetabtasteinrichtung liegt, welche zur Anzeige der unbefugten Entfernung von Waren aus dem Grundstück verwendet wird. Die erstgenannte, einen Magneten anzeigende Einrichtung ist vorzugsweise an der Abfertigungsstelle für die gekauften Waren angeordnet und d.erart ausgebildet, dass, wenn irgendwelche Waren, die einen mit denselben vereinigten Magneten aufweisen, in der Nähe der den Magneten anzeigenden Einrichtung bewegt werden, eine Anzeige erzeugt wird, um zu warnen, dass die Magneteinrichtung gefunden und abgenommen werden soll, bevor sie bei ihrem Durchgang durch den Ausgang einen falschen Alarm bewirkt« Die einen Magneten anzeigende Einrichtung an der Abfertigungsstelle hat vorzugsweise die Form einer mattenartigen Struktur, welche waagerecht längs des Zahltisches liegt, wo die Bewegung der Waren durch den Kassierer angrenzend an den Magnetdetektor dem Kassierer Anzeigen liefert, wenn ein Magnet noch auf den Waren vorhanden ist. Der Magnetdetektor besteht vorzugsweise aus mindestens zwei getrennten leitenden Schleifen, welche so angeordnet und geformt sind, dass sie bei der Bewegung eines Magneten in der Nähe derselben einen Netzstrom bewirken, aber bei Veränderungen in magnetischen Streufeldern wenig oder keine Netzströme erzeugen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform weisen die mindestens zwei getrennten Wicklungen eine ähnliche oder die gleiche Formgebung auf, sind aber in waagerechter Richtung von einander verschoben, vorzugsweise in eine sich überdeckende, aber nicht kongruente Stellung.
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Falls der Kassierer versäumt, einen Magneten von den Waren abzunehmen, wird die Bewegung der Waren über den mattenartigen Magnetdetektor auf dem Zahltisch eine Warnanzeige erzeugen, um ihn an das Versäumnis zu erinnern, den Magneten abzunehmen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass der Kunde nicht durch einen falschen Alarm am Ausgang in Verlegenheit gebracht wird, welcher durch das Vorhandensein eines Magneten auf rechtmässig gekauften Waren ausgelöst wird.
Die Erfindung betrifft daher eine Verbesserung von Systemen, bei welchen eine einen Magneten enthaltende Klammer auf Waren in einem Ladnen befestigt ist und bei welchen eine Magnetabtasteinrichtung an einem Ausgang aus dem Laden angeordnet ist, um einen Alarm auszulösen, wenn jemand versucht, Waren durch den Ausgang zu entfernen, auf denen die den Magneten enthaltende Klammer noch befestigt ist. Bei einer genehmigten Entfernung der Waren, beispielsweise nach einem Kauf, werden die Waren mit der auf denselben befestigten fla^mmer zu einem Zahltisch gebracht, wo der Kassierer die Klammer und den Magneten abnimmt, so dass die Waren durch den Ausgang entfernt werden können, ohne den Alarm auszulösen. Die Verbesserung besteht aus einer mattenartigen Anordnung der Schleifen von Leiterwicklungen, welche in der Nähe des Kassierers längs einer Oberfläche des Zahltischs flach angeordnet sind, wobei die Waren durch den Kassierer über diese Anordnung im Laufe des Abfertigungsvorganges bewegt werden. Wenn eine einen Magneten enthaltende Klamme»/noch auf den Waren befestigt ist, wird die Bewegung des Magneten Ströme in den Wicklungen induzieren, welche einen Anzeiger betätigen, der dem Kassierer diese Tatsache mitteilt. Wenn der Kassierer versäumt hat, eine Klammer zu finden und dieselbe von den Waren während des AbfertigungsVorgangs abzunehmen,wird diese Anzeige den Kassierer warnen. Bei Beachtung der Anzeige, wird der Kassierer dann die Klammer und den Magneten finden und dieselben abnehmen. Dadurch wird die Möglichkeit eliminiert, dass der unschuldige Kä/er durch die Auslösung eines Alarms in Verlegenheit gebracht wird, wenn er versucht, seine Einkäufe durch den Ladenausgang zu entfernen. Die Wicklungsanordnung besteht vorzugsweise aus mindestens zwei getrennten Leiterschleifen von ähnlicher Formgebung, welche einander überdecken, aber in einer waagerechten Ebene räum-
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lieh verschoben sind, so dass der sich bewegende Magnet Ströme in den Schleifen induziert. Die Wirkungen von gleichzeitigen ähnlichen Veränderungen im magnetischen Fluss durch die beiden Wicklungen, die beispielsweise durch Veränderungen in magnetischen Streufeldern erzeugt werden können, werden jedoch aufgehoben und betätigen den Anzeiger nicht.
Diese und andere Aufgaben und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden genauen Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, in welchen zeigt:
Figur 1: einen Grundriss des geschützten Grundstücks, sowie die Verwendung der Vorrichtung und des Systems gemäss der Erfindung,
Figur 2: eine schaubildliche Ansicht einer mattenartigen, einen Magneten anzeigenden Wicklungsanordnung gemäss der Erfindung,
Figur 3: eine schaubildliche Ansicht der Elektronikeinheit für den Magnetdetektor, einschliessIich des■Anzeigers für denselben, und
Figur 4: ein elektrisches Schaltschema für die Magnetdetektorvor- ri richtung gemäss der Erfindung.
In Figur 1 ist innerhalb der Gebäudewände 10 ein geschütztes Grundstück dargestellt, das einen Kundeneingang 12 und einen Kundenausgang 14 aufweist. Der Eingang 12 führt zu einem Warenlagerbereich 16 für den Verkauf oder die Schaustellung von Waren. Auf jeder Seite des zum Ausgang führenden Weges sind Magnetometervorrichtungen oder dergleichen angeordnet, welche das Vorhandensein eines an dieselben angrenzenden Magneten abtasten und einen Alarm, vorzugsweise einen hörbaren Alarm auslösen. Auf den im Laden verkäuflichen Wären sind einen Magneten enthaltende Klammern 24 befestigt, welche von einer der in den oben angegebenen Patentanmeldungen beschriebenen Arten sein können» Jede solche Klammer enthält einen Magneten, im allgemeinen einen permanenten Magnetens und die Klammer ist auf den Waren in einem verriegelten Zustand befestigt» Die Klammer ist mit Gelenkbacken versehens welche nur geöffnet werden können, wenn der Klammer ein elektrischer Strom von -einer elektrifizierten Freigabewand 26 zugeführt wird. Die Freigabewand 26 ist in diesem Bei-
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spiel an den Abfertigungsstellen 28 angeordnet. Diese sind längs des Weges angeordnet, den die Kunden einschlagen, wenn sie zum Ausgang 14 gehen. An jeder Abfertigungsstelle befindet sich zusätzlich zu der Freigabewand 26 gewöhnlich ein Kassierer 30 und eine Registrierkasse 32.
Wenn ein Kunde versucht, das Grundstück durch den Ausgang 14 mit Waren zu verlassen, von welchen die den Magneten enthaltende Klammer nicht abgenommen ist, wird das den Magneten anzeigende System 20 einen Alarm auslösen, der einen Diebstahl anzeigt. Im Verlauf eines normalen Kaufs wird der Kunde oder der Kassierer die Waren zu einer der Abfertigungsstellen bringen, die Klammer wird mittels der elektrifizierten Wand abgenommen, die mit dem Kauf verbundene finanzielle Transaktion wird beendet und die Waren ohne- die Klammer werden von den Kunden durch den Ausgang entfernt, ohne dass ein Alarm ausgelöst wird.
Sollte jedoch ein unschuldiger Käufer zu der einen Magneten anzeigenden Vorrichtung 20 Waren bringen, auf denen noch eine einen Magneten enthaltende Klammer befestigt ist, wird ein falscher Alarm ausgelöst, der beiden Seiten beträchtliche Verlegenheit bereitet.
Gemäss der Erfindung wird bei dieser Ausführungsform das Versäumnis, eine einen Magneten enthaltende Klammer während des Kaufvorganges an der Abfertigungsstelle abzunehmen, erfasst und dem Kassierer mittels eines mattenartigen Magnetdetektors 40 angezeigt, der angrenzend an die Abfertigungsstelle angeordnet ist und in diesem Beispiel flach auf der Oberseite des Abfertigungszahltisches 41 liegt. Der mattenartige Detektor 40 ist mit einer zugehörigen Elektronikeinheit 42 leitend verbunden, welche in dem gleichen Gehäuse angeordnet sein kann wie die Elektronik für die Freigabewand. Die Elektronikeinheit kann auf der Oberseite, unterhalb oder in i irgendeiner zweckmässi gen Lage relativ zum Abfertigungszahl ti sch angeordnet werden.
Wenn Waren, auf welchen eine einen Magneten enthaltende Klammer befestigt ist» zu der Abferti gungss teil e gebracht und angrenzend ar. den Detektor 40 bewegt werden, erzeugen die durch diese Bewegung i ndi.ri erten Ströme eine Anzeige des Vorhandenseins des Magneten
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auf der Elektronikeinheit 42. Diese Anzeige stellt eine Warnung für den Kassierer dar, dass die den Magneten enthaltende Klammer noch vorhanden'ist, so dass er dieselbe durch Verwendung der elektrifizierten Wand abnehmen kann. Deer Detektor ist vorzugsweise in Reichweite des Kassierers angeordnet, so dass die oben erwähnte Bewegung des Magneten relativ zum Detektor während des gewöhnlichen Verlaufs des Kaufs und des Verpackens erfolgt, oder der Kassierer kann die Waren entweder vor oder nach dem Verpacken absichtlich durch den Bereich oberhalb des mattenartigen Detektors bewegen als Sicherheit, dass die Klammern richtig abgenommen worden sind. Wenn eine Anzeige bei diesem Vorgang erhalten wird, dann sucht der Kassierer selbstverständlich nach den Klammern auf den Waren und nimmt dieselben mit Hilfe der Wand ab, bis die Bewegung der Waren in der Nähe des Detektors keine Anzeige des Vorhandenseins eines Magneten mehr erzeugt. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass alle einen Magneten enthaltenden Klammern abgenommen wordensind, bevor der unschuldige. Käufer die Waren durch den Ausgang 14 entfernt und demgemäss falsche Alarme durch die Magnetdetektorvorrichtung 20 verhindert werden.
Der Detektor 40 enthält mindestens einen elektrischen Leiter und vorzugsweise eine Vielzahl getrennter Leiterwicklungen, von denen jede aus einer oder mehreren Schi ei fen besteht. Figur 2 veranschaulicht eine bevorzugte Ausführungsform des m.attenarti gen Detektors. Eine flache rechteckige Grundplatte 48, zweckmässig aus hartem Kunststoffmaterial, ist bearbeitet, um die verschiedenen Nuten 50 in der Oberseite der Grundplatte zu erzeugen. Die Nuten sind genügend tief, um die beiden aus vielen Windungen bestehenden Wicklungen 52 und 54 aufzunehmen, welche einander überdecken und im wesentlichen in der gleichen Ebene liegen. Ein mit einem gedruckten Stromkreis versehener Klemmenstreifen 56 ist auf den Boden einer Ausnehmung in der Grundplatte 48 zementiert und die vier Leitungen von den beiden Wicklungen sind mit vier entsprechenden Ansätzen des Klemmenstreifens verbunden. Der Klemmenstreifen verbindet diese vier Leitungen mit drei Ausgangsleitungen der Wicklungsanordnung, wie in Figur 2 und in dem Schaltschema der Figur 4 gezeigt ist.
Jede Wicklung kann beispielsweise die Form einer im allgemeinen
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rechteckigen Schleife aufweisen, welche etwa 30 cm lang und 20 cm breit ist. Jede Schleife überdeckt die andere ungefähr bis zur Mittellinie der anderen Schleife. Die Schleifen sind auch in der Längsrichtung etwas von-einander verschoben. Ein Deckel 57 aus einem der Grundplatte 48 ähnlichen Kunststoffmaterial kann auf das obere Ende der Grundplatte zementiert werden, um die in Stellung befindlichen Wicklungen abzudichten und dieselben vor Beschädigung oder Zerstörung zu schützen. Die vollständige Detektoreinheit kann etwa 45 cm lang und 35 cm breit sein, sowie eine Höhe von etwa 2,5 cm aufweisen.
Figur 3 veranschaulicht eine beispielsweise Ausführungsform der Elektronikeinheit für den Detektor, mit welcher die drei Leitungen des mattenartigen Detektors durch das Kabel 59 verbunden sind. . Auf ihrer dem Kassierer zugekehrten Vorderseite sind eine Schmelzsicherung 60, ein durch einen Schlüssel betätigter Stromschalter 62 und eine Signallampe 64 angeordnet. Ein Alarmsummer, der die Anzeige des Vorhandenseins eines Magneten in der Nähe des Detektors liefert, befindet sich innerhalb des Gehäuses der Elektronikeinheit. Der Netzstrom zur Betätigung der Einheit wird durch die Leitung 65 zugeführt.
Figur 4 zeigt die elektronische Schaltung der Magnetdetektorvorrichtung. Die beiden Leitungen 66 und 67 von den linken Seiten der beiden Wicklungen 54 und 52 sind miteinander verbunden und gemeinsam geerdet. Die Leitung 70 von der rechten/Seite der Wicklung 54 ist über einen Widerstand 72 mit der nicht umkehrenden Eingangsklemme 3 des DifferentialVerstärkers 74 verbunden, während die Leitung 75 von der rechten Seite der Wicklung 52 über einen Widerstand 76 mit der umkehrenden Eingangsklemme 2 des Differentialverstärkers verbunden ist.
Der Differential verstärker 74 erzeugt an seiner Ausgangsklemme 6 eine verstärkte Ve-rsion der Differenz zwischen den Signalen, welche seinen umkehrenden und nicht umkehrenden Eingangsklemmen zugeführt werden. Die Widerstände 76,82 und 84 bilden die den Verstärkungsfaktor bestimmenden Widerstände für die umkehrende Eingangsklemme 2, während die Widerstände 72, 86 und 88 teilweise
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den Verstärkungsfaktor für Signale bestimmen, welche der nicht umkehrenden Eingangsklemme 3 zugeführt werden. Die Widerstände 72, 86 und 88 weisen vorzugsweise den gleichen Wert wie die Widerstände 76,82 und 84 auf. Auss'erdem sieht die Verbindung vom Knotenpunkt 89 zwischen den Widerständen 82 und 84 zum Knotenpunkt 90 zwischen den Widerständen 86 und 88 über dem veränderlichen Widerstand 92 eine zusätzliche Rückkopplung vor, um den Verstärkungsfaktor des Verstärkers zu vergrössern. Der Widerstand 92 ist gewöhnlich so eingestellt, dass die maximale Rückkopplung und der maximal mögliche Verstärkungsfaktor erzeugt werden, ohne den Verstärker unwirksam zu machen, indem bewirkt wird, das derselbe in einem seiner extremen Leitungszustände gehalten wird. Ein üblicher Bandbreitensteuerstromkreis, der aus einem Kondensator 94 und einem Widerstand 96 besteht, begrenzt die Bandbreite des Verstärkers auf einige Perioden pro Sekundes wodurch die Empfindlichkeit für Hochfrequenzgeräusch oder Interferenz reduziert wird, einschliesslich 60 Peri oden-Streufel dem, Ausserdem bildet die Verbindung des Widerstandes 98 mit Erde über dem veränderlichen Widerstand 99 eine übliche Offsetknoteneinstel1ung5 um den Verstärler auszugleichen s so dass derselbe ein Ausgangssignal 0 erzeugt, wenn die Signale an seinen umkehrenden und nicht umkehrenden Eingangsklemmen genau gleich sind. Die Ausgangsklemme 6 des Verstärkers ist mit dem restlichen Teil des Stromkreises durch den Wechselstrom-Kupplungskondensator 100 verbunden, um Triftprobleme zu vermeiden,, die manchmal auftreten, wenn Gleichstromkupplung verwendet wird»
Das durch den Kondensator 100 hindurchgehende Signal wird den Eingangsklemmen 3 beziehungsweise 2 von Verstärkungskomparatoren und 102 zugeführt, welche normale Festkörpervorrichtungen sein könneno Jede dieser Vorrichtungen hat die Eigenschaft, dass ihr Ausgangssignal 0 in der positiven Richtung nur zu überschreiten beginnt, wenn die auf ihre Eingangskl.emme 3 zur Einwirkung gebrachte Spannung zuerst die auf ihre Eingangsklemme 2 zur Einwirkung gebrachte Spannung überschreitet, Die. Ausgangsklemmen 6 oer Komparatoren 101 und 102 sind durch den Diodengleichrienter 104 und den Widerstand 106 beziehungsweise durch den Diodengleichrichter,. 108 und den Widerstand 110 mit der Basis 112 eines NPN - Tran-
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sistors 114 verbunden. Die Polarität der B Verbindung der beiden Diodengleichrichter 104 und 108 ist derart, dass jeder derselben ein positives Signal zu der Basis 112 durchgehen lässt, um den Transistor 114 nur einzuschalten, wenn das Ausgangssignal seines entsprechenden Komparators positiv ist.
Die Eingangsklemme 2 des Komparators 101 wird durch die Spannung positiv vorgespannt, welche demselben durch den festgesetzten Widerstand 115 und den veränderlichen Teile 115A zugeführt wirda Die Eingangsklemme 3 des Komparators 102 wird durch die Spannung negativ vorgespannt, welche demselben durch den festgesetzten Widerstand 116 und dem Teiler 116A zugeführt wird. Wenn demgemäss das durch den Kondensator 100 hindurchgehende Signal 0 oder schwach ist, erzeugt kein Komparator ein positives Ausgangs signal. Wenn das durch den Kondensator 100 hindurchgehende Signal mehr positiv wird als ein durch die Stellung des Abnehmers auf dem Teiler 115A bestimmter Wert, erzeugt der Komparator 101 ein positives Ausgangssignal. Wenn das durch den Kondensator 100 hindurchgehende Signal mehr negativ wird als ein durch die Stellung des Abnehmers auf dem Teiler 116A bestimmter Wert, erzeugt der Komparator 102 ein positives Ausgangssignal. Es wird daher verhindert, dass schwache Signale infolge von Geräusch oder Interferenz den Transistor 114 ei nschalten.
Der Emitter des Transistors 114 ist geerdet und sein Kollektor ist durch eine Relaiswicklung 118 und einen Widerstand 120 mit einer positiven Potential zuführung verbunden. Ein üblicher, die Übertragung unterdrückender Diodengleichrichter 122 ist zu der Relaiswicklung parallel geschaltet. Die Relaiswicklung 118 wirkt auf ihre zugehörigen Kontaktarme 124 und 126 ein und veranlasse dieselben, sich aus den in der Zeichnung gezeigten normalen Stellungen in ihre entgegengesetzten Stellungen zu bewegen, wenn ein Strom durch die Relaiswicklung hindurchgeht. Beim Ausbleiben eines Signals von den Komparatoren 101, 102 liegt die Basis des Transistors 114 im offenen Stromkreis und der Transistor ist im wesentlichen eingeschaltet, so dass kein Strom durch die Relaiswicklung 118 fliesst und die Kontaktarme 124,126 in den gezeigten Stellungen verbleiben,,
ϊο der gezeigten normalen Stellung scheltet der Kontaktarm 126 einen
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Widerstand 130 zu einem Schaltkondensator 132 parallel. Das entgegengesetzte obere Ende des Widerstandes 130 istmit einer positiven Potentialzuführung verbunden. Der Widerstand 130 dient dann dazu, den Kondensator 132 gewöhnlich in entladenem Zustand zu halten. Wenn jedoch der Kontaktarm 126 in die entgegengesetzte Stellung bewegt wird, schaltet derselbe den Kondensator 132 über den Reihenwiderstand 136 in Reihe zwischen die positive Potential zuführung und die Basis 112 des Transistors 114. Dies bewirkt, dass auf die Basis 112 des Transistors eine positive Spannung zur Einwirkung kommt, welche den Transistor im'leitenden Zustand hält, bis der Kondensator 132 durch die positive Potentialzuführung aufgeladen ist» Wenn daher einer der Komparatoren 101 und 102 dem Transistor 114 nur eine kurzzeitige positive Spannung zuführt, so dass derselbe nur während eines kurzen Intervalls eingeschaltet wird, besteht die Aufgabe des Kontaktarmes 126 und des Kondensators 132 darins den Transistor 114 während eines vorherbestimmten Intervalls* beispielsweise von einigen Sekunden, in leitendem Zustand zu halten, selbst wenn das positive Signal vom Komparator bereits verschwunden ist» Selbst ein kurzzeitiges Ausgangssignal von einem der Komparatoren bewirkt daher, dass der Transistor 114 mindestens während einiger Sekunden eingeschaltet bleibt. Wenn Strom durch die Relaiswicklung 118 fliesst» wird auch der Kontaktarm 124 in die entgegengesetzte Stellung bewegt und ein Alarmsummer 140 wird in den Stromkreis der Quelle eines Wechselstroms eingeschaltet, der über die Leitungen 144 und 146 zugeführt wird. Sobald daher ein positives Signal auf die Basis 112 des Transistors 114 zur Einwirkung kommt, wird der Summer ausgelöst, wobei der Alarm während der Zeit andauert, die der Kondensator 132 zum Aufladen benöti gt.
Um dem Stromkreis Betriebsspannungen zuzuführen, ist eine Wechselstromquelle 148 vorgesehen, wie zum Beispiel eine Steckdose für Wechselstrom von 110 Volt. Eine Seite der Leitung von der Quelle 148 ist durch die Schmelzsicherung 60 und den Stromschalter 62 verbunden» Die Signallampe 64 ist hinter der Schmelzsicherung und dem Stromschalter zwischen die gegenüberliegenden Seiten der Wechselstromzuführungsleitung eingeschaltet, um eine Anzeige zu liefern, dass der Schalter geschlossen ist. Die Wechsel Stromspannung wird dann einer üblichen Gleichstromquelle 160 zugeführts
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deren Ausgang die Gleichspannungen liefert, welche zur Betätigung des Stromkreises erforderlich sind. In diesem Beispiel sind die zugeführten Gleichspannungen Erde, +15Vj-IoV, +30V und -30V.
Wenn sich kein Magnet in der Nähe der Abtastwicklungen 52,54 bewegt, gibt es beim Betrieb des dargestellten Stromkreises keine Eingangsspannung und keine Ausgangsspannung aus dem Differential verstärker 74, der Transistor 114 ist nicht leitend, es fliesst kein Strom durch die Relaiswicklung 118 und die Kontaktarme 124,126 befinden sich in der gezeigten normalen Stellung. Demgemäss empfängt der Alarm 140 keine Betriebsspannung und der Summer wird nicht betätigt. Wenn eine gleichzeitige Veränderung in dem Magnetfeld erfolgt, welches beide Abtastwicklungen in gleicher Weise beeinflusst, beispielsweise infolge von Veränderungen im Magnetfeld der Erde oder infolge von Veränderungen in anderen magnetischen Streufeldern, wird in beiden Wicklungen der gleiche Strom induziert, so dass keine Differenz in den dem Differential verstärker zugeführten Eingängen besteht. Demgemäss gibt es kein Ausgangssignal aus demselben und der Alarm wird wieder nicht betätigt. Wenn jedoch eine einen Magneten enthaltende Klammer über die Abtastwicklungen bewegt wird, beispielsweise innerhalb eines Abstandes von etwa 30cm, wird die Bewegung des Magneten relativ zu den Leitern in den Wicklungen Ströme in den Wicklungen induzieren, welche im allgemeinen ungleiche Stärke aufweisen. Wenn der Magnet beispielsveise von links nach rechts über die Abtastwicklungen bewegt wird, wird zuerst ein Stromimpuls von ei ner gsgebenen Polarität in der Leitung 70 auftreten, dann wird ein Stromimpuls von der gleichen Polarität in der Leitung 75 auftreten, hierauf wird ein Stromimpuls von entgegengesetzter Polarität in der Leitung 70 auftreten, und schliesslich wird ein Stromimpuls von entgegengesetzter Polarität in der Leitung 75 auftreten. Jeder dieser Impulse stellt einen unausgeglichenen Eingang zum Differential verstärker dar, welcher den Transistor 114 mindestens kurzzeitig einschaltenwird. Der Schaltkondensator 132 wird den Transistor mindestens während einiger Sekunden eingeschaltet halten, während welcher Zeit der Alarm für den Kassierer ausgelöst wird, um demselbei/anzuzei gen, dass sich eine einen Magneten enthaltende Klammer in der Nähe des Detektors befindet. Der Kassierer sucht dann nach der Klammer und nimmt dieselbe ab, so dass der Kunde mit den Waren weggehen kann, ohne den
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Alarm am Ausgang des Grundstücks auszulösen. Selbstverständlich braucht der Magnet nicht in der oben beschriebenenB Weise von links nach rechts bewegt zu werden. Irgendeine wesentliche Bewegung des Magneten in der Nähe der Wicklungen erzeugt im allgemeinen ein unausgeglichenes Signal für den Differential verstärker.
Obwohl die gezeigte Form der Wicklungen bevorzugt wird, können auch andere Anordnungen derselben verwendet werden. Gewünschtenfalls können mehr Schleifen (zum Beispiel 4, 6 oder 8 Schleifen) verwendet werden, wobei die Hälfte derselben zueinander parallel geschaltet ist, während die andere Hälfte getrennt zueinander parallel geschaltet ist. Gewünschtenfalls kann jede Wicklung selbst in mehreren verschobenen Schleifen geformt werden. Obwohl vorzugsweise Wicklungen verwendet werden, welche die gleiche Formgebung aufweisen, aber räumlich voneinander verschoben sind, ist es möglich, zwei Schleifen zu verwenden» welche verschiedene Formgebungen aufweisen, welche aber in der gleichen Weise auf Veränderungen in gleichmässigen Feldern ansprechen durch Auswahl der Anzahl von Drahtwindungen in jeder Schleife, um entsprechend den gleichen Veränderungen des Feldes das gleiche Ausgangssignal zu erzeugen. Auch die Verbindungen zu den beiden Wicklungen können gegenüber den dargestellten umgekehrt werden, so dass anstelle der Erzeugung gleicher Ausgangssignale entsprechend gleichen Veränderungen in gleichmassigen Feldern Ausgangssignale von gleicher Stärke, aber von entgegengesetzter Polarität erzeugt werden. In diesem Fall kann die elektronische Schaltung so angeordnet werden, dass dieselbe die Wirkungen der Ströme in den beiden Schleifen algebralisch addiert, statt dieselben zu subtrahieren. Die Wicklungen können auch von einander vollständig getrennt sein, statt sich zu überdecken, obwohl dies mehr Platz erfordert und als weniger wirksam befunden wurde.
Während eine bevorzugte Anordnung für die Detektormatte darin besteht, dass dieselbe flach auf der Oberseite des Zahltischs liegt, kann dieselbe in dem oberen Ende des Zahltischs oder unterhalb desselben angeordnet werden, wenn das obere Ende des Zahltischs aus nicht magnetischem Material besteht, wie zum Beispiel Holz oder Kunststoff. Die Detektormatte kann beispielsweise auch senkrecht statt waagerecht längs einer Seite des Zahltischs angeordnet werden,
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auf welche der Kunde gewöhnlich die Waren trägt, so dass der Kassierer die Waren bequem quer zur Detektormatte bewegen kann, um festzustellen, ob sich noch irgendwelche Klammern auf den Waren befinden. Während vorzugsweise eine Wicklungsanordnung und die zugehörige Schaltung verwendet wird, welche die Wirkungen von ähnlichen gleichzeitigen Strömen in den beiden Wicklungen aufhebt, ist es auch möglich, eine einzige Wicklung oder theoretisch sogar einen einzigen geraden Leiter zu verwenden, obwohl im ersten Fall die Anfälligkeit für Interferenz und falsche Anzeigen erhöht und im zweiten Fall die Empfindlichkeit des Systems stark vermindert wird.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte und beschriebene beispielsweise AusfUhrungsform beschränkt, die verschiedene Abänderungen erfahren kann, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
PATENTANSPRÜCHE
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Claims (1)

  1. Dr.-lng. E. BERKENFELD · Dipl.-lng. H. BERKENFELD, Patentanwälte, Köln
    Anlage Aktenzeichen
    zur Eingabe vom 30.NOVember 1973 Uly// Named.Anm. CHECK MATE SYSTEMS, INC.
    C 110/2 PATENTANSPRÜCHE
    \1./System zur Anzeige der unbefugten Entfernung von Gegenständen aus einem geschützten Grundstück, mit einer überwachungsvorrichtung angrenzend an einen Ausgang aus dem Grundstück zur Anzeige der unbefugten Entfernung von Gegenständen durchden Ausgang, welche mit denselben vereinigte Magneteinrichtungen aufweisen, und mit einer Abfertigungs- und Magnetabnahmestelle auf dem Grundstück, wo die Magneteinrichtungen von den Gegenständen im Laufe der genehmigten Entfernung der £ Gegenstände aus dem Grundstück abzunehmen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbesserung aus elektrisch leitenden Wicklungen besteht, welche angrenzend an?! die Abfertigungsstelle angeordnet sind, um Ströme in den Wicklungen zu erzeugen entsprechend der Bewegung, einer der Magneteinrichtungen, welche in der Abferti gungsstelle- von ihrem zugehörigen Gegenstand nicht abgenommen wurde, angrenzend an die Wicklungen, sowie aus einer auf die Ströme ansprechenden Anzeigeeinrichtung, welche eine Anzeige des Vorhandenseins der Magneteinrichtung angrenzend an/die Wicklungen erzeugt.
    2o System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklungen aus mindestens zwei getrennten Wicklungen bestehen, welche mindestens teilweise voneinander verschoben sind, so dass sie auf die Bewegung der Magneteinrichtung angrenzend an dieselben unterschiedlich ansprechen, wobei die beiden Wicklungen solche Formgebungen aufweisen, dass sie in ähnlicher Weise auf gleichzeitige gleiche Veränderungen irr dem magnetischen Fluss durch dieselben ansprechen, sowie dass das System eine Einrichtung zur Aufhebung der Wirkungen von Strömen aufweist, welche in den Wicklungen entsprechend ähnlichen gleichzeitigen Veränderungen in Magnetfeldern induziert werden, während erfassbare elektrische Signale entsprechend der Bewegung der Magneteinrichtung erzeugt werden.
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    3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede der mindestens zwei Wicklungen die Form einer oder mehrerer Schleifen eines Leiters aufweist, wobei die Schleifen der beiden Wicklungen im wesentlichen in der gleichen Ebene liegen.
    4. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abfertigungs- und Magnetabnahmestelle aus einem Zahltisch besteht und dass die Wicklungen aus einer flachen Anordnung von im wesentlichen parallelen und benachbarten leitenden Schleifen bestehen, wobei die Anordnung im wesentlichen waagerecht längs des Zahltisches angeordnet ist.
    5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklungen aus einem mattenartigen überzug bestehen, welcher die Anordnung von Schleifen enthält und auf dem Zahltisch aufruht,
    6. Vorrichtung zur Anzeige des Vorhandenseins eines Magneten angrenzend an einen Zahltisch, gekennzeichnet durch ein mattenartiges Gehäuse, durch mindestens einen elektrischen Leiter innerhalb des Gehäuses und durch eine Anzeigeeinrichtung, welche mit mindestens einem Leiter verbunden ist, um Anzeigen entsprechend Strömen zu erzeugen, die in dem Leiter durch die angrenzende Bewegung der Magneteinrichtung induziert werden.
    7„ Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der eine Leiter aus mindestens zwei räumlich verschobenen Wicklungen von Leitern besteht, wobei jede der Wicklungen aus mindestens einer flachen Leiterschleife besteht.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Wicklungen im wesentlichen die gleiche Formgebung aufweisen.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Wicklungen einander überdecken.
    10.Verfahren für die Anzeige der unbefugten Entfernung von Waren aus einem geschützten Grundstück, dadurch gekennzeichnet,
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    dass auf dem Grundstück ein umschlossener Bereich vorgesehen ist, der Waren enthält, welche auf denselben abnehmbar befestigte Mag-
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    neteinrichtungen aufweisen,
    dass ein Kundeneingang in dem Bereich vorgesehenist, dass ein Kundenausgang aus dem Bereich vorgesehen ist, dass die durch den Ausgang hindurchgehenden Waren überwacht werden, um eine Anzeige des Vorhandenseins einer auf den Waren befestigten Magneteinrichtung zu erzeugen,
    dass eine Abferti gungsstelle vorgesehen ist, welche einen Zahl-tisch aufweist, zu welchem die Waren und die auf denselben befestigte Magneteinrichtung durch einen Kunden gebracht werden zwecks Abnahme der Magneteinrichtung von den Waren vor der genehmigten Entfernung der Warendurch den Ausgang,
    dass auf dem Zahltisch ein. mattenartiger Magnetdetektor angeordnet ist, der mindestens eine Leiterwicklung enthält, dass die zu der Abfertigungsstelle gebrachten Waren über und angrenzend an den Magnetdetektor bewegt werden, um entsprechend dieser Bewegung in demselben Ströme zu induzieren, wenn die Magneteinrichtung von den zugehörigen Waren nicht abgenommen worden ist, und
    dass entsprechend den induzierten Strömen eine Anzeige erzeugt wird, um anzuzeigen, dass die Magneteinrichtung von den zugehörigen Waren nicht abgenommen worden ist.
    11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Wicklungen vorgesehen sind und dass die Wirkungen jener induzierten Ströme aufgehoben werden, welche in deryWi cklungen durch gleichmässige gleichzeitige Veränderungen in dem magnetischen Fluss durch die Wicklungen erzeugt werden«,
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DE2360108A 1972-12-04 1973-12-03 System und verfahren zur anzeige der unbefugten entfernung von waren aus einem geschuetzten grundstueck Withdrawn DE2360108A1 (de)

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