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DE2360143A1 - Werkzeughalter fuer werkzeugmaschinen - Google Patents

Werkzeughalter fuer werkzeugmaschinen

Info

Publication number
DE2360143A1
DE2360143A1 DE19732360143 DE2360143A DE2360143A1 DE 2360143 A1 DE2360143 A1 DE 2360143A1 DE 19732360143 DE19732360143 DE 19732360143 DE 2360143 A DE2360143 A DE 2360143A DE 2360143 A1 DE2360143 A1 DE 2360143A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
support
threaded bolt
tool holder
counter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732360143
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Carmona
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2360143A1 publication Critical patent/DE2360143A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B27/00Tools for turning or boring machines; Tools of a similar kind in general; Accessories therefor
    • B23B27/14Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material
    • B23B27/16Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with exchangeable cutting bits or cutting inserts, e.g. able to be clamped
    • B23B27/1681Adjustable position of the plate-like cutting inserts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B27/00Tools for turning or boring machines; Tools of a similar kind in general; Accessories therefor
    • B23B27/14Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material
    • B23B27/16Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with exchangeable cutting bits or cutting inserts, e.g. able to be clamped
    • B23B27/1666Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with exchangeable cutting bits or cutting inserts, e.g. able to be clamped with plate-like cutting inserts clamped by a clamping member acting almost perpendicularly on chip-forming plane
    • B23B27/1674Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with exchangeable cutting bits or cutting inserts, e.g. able to be clamped with plate-like cutting inserts clamped by a clamping member acting almost perpendicularly on chip-forming plane in which the chip-breaking clamping member is adjustable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cutting Tools, Boring Holders, And Turrets (AREA)

Description

Jean Carmona; 69oo3 Lyon; 6, rue Omer Louis (Frankreich)
" Werkzeughalter für Werkzeugmaschinen"
Die Erfindung bezieht sich auf einen Werkzeughalter für Werkezeugmaschxnen und insbesondere bezieht sie sich auf einen Werkzeughalter, der auf Drehbänken einsetzbar, dies jedoch nicht ausschließlich.
Es sind bereits Werkzeughalter vorgeschlagen worden, die auf einem Support Führungsmittel für die Querbewegung aufweisen und Stellmittel für eine Festlegplatte, die der Einstellung eines Teiles aus sehr großer -Festigkeit dient, insbesondere einer kleinen Platte aus Wolframkarbid und die weiterhin in dem gleichen Support eingeschraubt, einen mit Gewinde versehenen Bolzen besitzen, dessen Achse parallel
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zur Bewegungsebene ausgerichtet ist und der auf die Festlegplatte einwirkt, um diese zu verschieben und auf dem Support einzustellen. Diese.Führungsmittel ermöglichen das Verschieben der Festlegplatte auf dem Support in einer gewollten Richtung, um derart ein genaues Einstellen der eine Bearbeitung durch Spanabheben herbeiführenden Organe auf dem Support zu erreichen.
Bei diesen Einrichtungen ist bereits vorgeschlagen worden, die Festlegplatte, die vor sich her das Schneidwerkzeug führt, das in Form einer kleinen Platte ausgebildet ist, vorzuschieben und die Gesamtanordnung festzulegen, wenn die Einstellung in der gewünschten Lage erfolgt ist. Jedoch benötigen die bekannten Einrichtungen dieser Art eine große Anzahl verschiedener Teile, wodurch die Herstellungskosten eines solchen Werkzeughalters erheblich verteuert werden.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Realisierung eines Werkzeughalters der vorgenannten Art, dessen Herstellung keine große Teilezahl benötigt, so daß dadurch die Kosten gesenkt werden können. Gleichzeitig bezieht sich die Erfindung auf einen Werkzeughalter, der besser als die bisher bekannten den verschiedenen Anforderungen der Praxis entspricht und der eine sehr genaue Einregelung erleichtert, wobei gleichzeitig jedes Risiko von Zeitverlust vermieden
— 3 —
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wird, welches mit deri bekannten Werkzeughaltern aus einer falschen Betätigungsweise resultiert. Insbesondere hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, einen Werkzeughalter zu schaffen, der einfach aufgebaut ist und in welchem die Schneidkante und der Spanbrecher unabhängig voneinander eingestellt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß der Gewindebolzen und die Festlegplatte bzw. Gegenplatte, auf welche dieser Gewindebolzen einwirkt, durch entsprechende Mittel so beeinflußt werden=, daß die Festlegplatte gezwungen ist, sich in seiner Bewegungsrichtung auf dem Support zu verschieben, und zwar
— in Richtung des Gewindebolzens - in der einen oder anderen Richtung in Abhängigkeit von der axialen Verschiebung des Gewindebolzens.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Mittel, die die Festlegplatte zwingen, die axiale Verschiebebewegung des Gewindebolzens in der einen oder anderen Richtung mitzumachen, unabhängig davon, ob parallel zu dieser letzteren oder im Winkel zum Gewindebolzen, auf der Seite des Gewindebolzens durch eine Ringplatte gebildet, die mit dem Gewindebolzen fest verbunden ist und auf Seite der Festlegplatte durch eine Nut, die mehr oder weniger quer zur Richtung der Gleitbewegung auf dem Support
-H-
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ausgerichtet ist, wobei der Umfang der Ringplatte von der Nut aufgenommen wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles, auf das die Erfindung aber nicht beschränkt ist und unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine schaubildliche auseinandergezogene Darstellung des Werkzeughalters,
Fig. 2 einen Aufriß,
Fig. 3 eine Ansicht ähnlich der in Fig. 2,bei welcher gewisse Elemente weggebrochen sind, um die darunterliegenden Elemente zu verdeutlichen,
Fig. U einen Querschnitt gemäß der Linie 4-4 in Fig. 2
und in
Fig. 5 eine Ansicht von unten auf den Führungsschlitten für den Spanbrecher, der auch aus den Figuren 1, 2 und 4 zu erkennen ist , aber bei der Darstellung in Fig. 3 entfernt wurde.
Der Werkzeughalter für Werkzeugmaschinen, insbesondere Drehbänke, umfaßt einen"auf einem Support 1 ausgenommenen geradlinigen Führungsweg, der eine Bewegungsebene 2 bildet, die sich zwischen zwei rechtwinkligen und parallelen Führungskanteη 3 und 4 erstreckt, zwischen denen ein Führungsschlitten 5 gleiten kann, der eine Langlochbohrung
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6 aufweist, deren Längsachse in der» Gleitrichtung X1-X2 ausgerichtet ist. Hier muß bemerkt werden, daß, um den üblichen Schnittwinkel herzustellen, die Ausnehmung, die durch die Führungskanten 3 und h gebildet ist, schräg gegenüber der Längsachse des Supportes 1 ausgerichtet ist, während der Boden dieser Ausnehmung, der durch die Bewegungsebene 2 gebildet ist, gegenüber der Horizontalen geneigt ist. Ein Gewindebolzen, bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine Madenschraube 79 mündet senkrecht zur Gleitrichtung X1-X2 über die Führungskante h und stößt gegen eine schräge Fläche 8, die an der Rücksaite des Führungsschlittens 5 vorgesehen ist, so daß die Möglichkeit gegeben wird, diesen vorwärts zu bewegen* wobei dieser eine Platte 9 vor sich herschiebt, die aus Wolframkarbit besteht und vorzugsweise in Form eines gleichschenkligen Dreiecks ausgebildet ist, von welchem eine der Kanten, die nach vorne gerichtet ist, als Schneidkante dient.
Eine Gegenplatte Io, die als Festlegplatte dient, weist eine Parallelogrammform auf und legt sich in die Führungskanten und 4 auf den Führungsschlitten 5 und die Platte 9, wodurch diese Elemente "sandwich-artig" gegen die Bewegungsebene festgelegt werden. Die Festlegung und Blockierung im zusammengebauten Zustand wird durch eine Schraube 11 erzielt, die eine Unterlegscheibe 11a aufweist und die die Gegenplatte Io und den Führungsschlitten & durchquert; bevor sie in eine
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mit Innengewinde versehene Bohrung 12 eingreift, die in ■dem Supp'ort 1 vorgesehen ist, und zwar senkrecht zur Bewegungsebene 2. Die Gegenplatte Io weist außerdem eine Platte 13 auf, die in ihrer vorderen Kante eingelegt ist und die ebenfalls aus Wolframkarbit besteht und durch einen Niet m festgelegt wird, wobei sie sich über die Platte 9 längs der Schneidkante derselben legt, um auf diese Weise einen Spanbrecher zu bilden.
Gemäß der Erfindung und um die Stellung des Spanbrechers 13 mit Genauigkeit gegenüber der Schneidkante der Platte 9 einregeln zu können, wird die Gegenplatte Io derart ausgeführt, das diese selbst einen entsprechenden Schlitten bilden kann, der sich in der Gleitrichtung X1-X2 verschieben kann. Aus diesem Grunde weist die Gegenplatte Io eine Langlochbohrung 15 auf, deren Längsachse in Richtung der Gleitrichtung "1-X2 ausgerichtet ist, genauso wie die Achse der Langlochbohrung 6 und die ebenso wie die letztere durch die Schraube 11 durchquert wird. Andererseits ist ein zweiter Gewindebolzen 16 vorgesehen, der unabhängig von der Madenschraube 7 ist und dessen Achse parallel zur Bewegungsebene 2 ausgerichtet ist, ohne dabei senkrecht zur Gleitrichtung X1-X2 zu stehen. Man läßt diesen Gewindebolzen 16 mit der Gegenplatte Io durch entsprechende Mittel derart zusammenarbeiten, daß die Gegenplatte Io gezwungen ist, die axialen Verschiebungen des Gewindebolzens 16 in
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beiden Richtungen mitzumachen unter der Bedingung9 daß die Schraube 11 gelockert ist. Hierbei ist festzustellen, daß diese genannten Mittel die Verschiebung der Gegenplatte Io in der Gleitrichtung X1-X2 hervorrufen, während die Achse des Gewindebolzens 16 nicht parallel zu dieser Richtung ist, sondern einen gewissen Winkel c\ zu dieser Richtung einschließt.
Diese Mittel bestehen vorzugsweise auf der Seite des Gewindebolzens 16 aus einer Ringplatte 17, die mit dem Gewindebolzen 16 fest verbunden ist und auf der Seite der Gegenplatte Io aus einer Nut 18, die mehr oder weniger quer gegenüber der Gleitrichtung X1-X2 ausgerichtet ist. Der Umfang der Ringplatte 17 wird von der Nut 18 aufgenommen, wenn die Gegenplatte Io gegen die Bewegungsebene 2 durch den Kopf der Schraube 11 und die Unterlegscheibe lla gedrückt wird.
Die mit Innengewinde versehene Bohrung, in welche der Gewindebolzen 16 eingeschraubt ist, wird im Support 1 vorgesehen, und zwar parallel zur Bewegungsebene 2 und unterhalb derselben. Diese mit Gewinde versehene Bohrung mündet am Ende in einer zylindrischen, koaxialen Ausnehmung, die selbst wiederum zur Außenseite des Supports mündet. Die Ringplatte 1-7 kann in diese Ausnehmung 19 eintreten oder aus dieser herausgenommen werden, wenn der Gewindebolzen 16 im Support 1 entweder ein- oder ausgeschraubt
"· fi
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wird. - ■
Wie dies besonders deutlich aus Fig. 1 und 3 erkennbar ist, mündet die Ausnehmung 19 ebenfalls in der Bewegungsebene 2 mit einer U-förmigen Aussparung 2b.
Vorzugsweise wird der Support 1 von einer Seite zur anderen durch die mit Gewinde versehene Bohrung durchquert, die zur Aufnahme des mit der Ringplatte 17 ausgerüsteten Gewxndebolzens 16 bestimmt ist, wie dies deutlich aus Fig. zu ersehen ist. Die beiden Enden des Gewindebolzens 16 weisen in ihrem Zentrum identische Ausnehmungen auf, die mit 21 und 22 bezeichnet sind und hexagonal ausgebildet sind. Diese Ausnehmungen 2o und 21 ermöglichen die Hin- und Herbewegung des Gewindebolzens 16 mit der Ringplatte 17 innerhalb des Supportes 1 unter Zuhilfenahme eines sogenannten Inbusschlüssels, der nicht dargestellt ist und der ein entsprechendes Gegenprofil aufweist, wobei der Gewindebolzen von beiden Seiten des Supports 1 bedient werden kann. Das Ende der Madenschraube 7 weist ebenfalls eine Ausnehmung 23 auf, die mit den Ausnehmungen 21 und 22 identisch ist, damit die Einstellung der Stellung dieser Madenschraube mit dem gleichen Werkzeug durchgeführt werden kann.
Das Vorhandensein eines gewissen Winkels cd zwischen der Gleitrichtung X1-X2 und der Achse des Gewxndebolzens 16
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ist erforderlich, damit der Gewindebolzen 16 seitlich der mit einem Innengewinde versehenen Bohrung 12 der Schraube 11 hindurchführt.
Die Nut 18 ist vorzugsweise in einem Quervorsprung 24· der Gegenplatte Io vorgesehen. Durch diesen Quervorsprung 24 stützt sich die Gegenplatte Io zwischen den Führungskanten 3. und 4 auf der Bewegungsebene 2 ab, und zwar hinter dem Führungsschlitten 5, den er mit der Platte 9 gegen die Bewegungsebene 2 festlegt, wenn die Schraube 11 im Boden verankert ist. Es ist festzustellen, daß das rückwärtige Ende des FührungsSchlittens 5 eine zweite schräge Fläche aufweist, die unterschiedlich gegenüber der der Wirkung der Madenschraube 7 ausgesetzten schrägenFläche 8 ausgebildet ist, und die die gleiche Ausrichtung wie der Quervorsprung 21 aufweist.
Mit einem derartig ausgebildeten Werkzeughalter reicht es, um eine Verstellung vorzunehmen, leicht die Schraube. 11 zu lösen, die mit dem Führungsschlitten 5 und der Gegenplatte Io in Verbindung steht. Man kann dann in gewünschter Weise die Platte 9 um 12o° um ihr Zentrum drehen, um damit eine andere Schneidkante bereitzustellen, die entsprechend angeschliffen ist, um dann anschließend die Stellung dieser Kante gegenüber dem Support 1 dadurch einzuregeln, daß die Madenschraube 7 durch einen entsprechenden.Schlüssel, der
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Io -
in die Ausnehmung 23 eingreift, zu betätigen. Anschließend wird die Stellung der Platte 13, d.h. des Spanbrechers s gegenüber der neuen Stellung der Schneide eingeregelt. Nach Durchführen dieser Einstellarbeiten wird schließlich sowohl die Platte 9 wie auch der Spanbrecher 13 lediglich durch Festschrauben der Schraube 11 festgelegt. Es ist hier festzuhalten, daß es während dieser Regelarbeiten nicht erforderlich ist, die Schraube 11 ganz zu entfernen oder die Platte 9 zurückzunehmen.
In vorteilhafter Wei?a kann die Gegenplatte Io, die positiv in beiden Richtungen gegenüber dem Support 1 aufgrund des Gewindebolzens 16 verstellt werden kann, benutzt werden, um einen Spanbrecher über einem Werkzeughalter einzuregeln, dessen Schneidkante durch die verschiedenen beschriebenen Regelungsmittel, d.h. ohne Zuhilfenahme der Madenschraube 7, verschoben werden kann..Die Erfindung kann auch angewendet werden auf einen Werkzeughalter, der ohne Regelmittel für die Platte 9, die die Schneidkante trägt, ausgerüstet ist.
Eine weitere Anwendungsmöglichkeit der Erfindung besteht darin, daß die Gegenplatte Io mit ihren Regelmitteln anstatt zur Einstellung des Spanbrechers 13 benutzt zu werden, in der gleichen Weise für die Einstellung der Lager der Platte 9 benutzt wird. In diesem Fall kann die Einstellung des
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Spanbrechers gegenüber der Schneidkante unabhängig durch jedes andere beliebige Mittel geregelt werden. Der Werkzeughalter kann ebenfalls einen Spanbrecher in einer festen Stellung enthalten oder auch ohne Spanbrecher ausgerüstet sein.
Es sei hier noch einmal darauf hingewiesen, daß die vorstehende Beschreibung lediglich als Ausführungsbeispiel dient und daß die Erfindung nicht auf dieses Ausführungsbeispxel hinsichtlich des Schutzumfanges beschränkt ist. Insbesondere wird der Schutzumfang der Erfindung nicht verlassen, indem gewisse Einzelelemente der beschriebenen Ausfuhrungsform durch andere äquivalente Mittel ersetzt werden.
Patentansprüche:
, -Heu 409826/0305

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    f 1.^Werkzeughalter für Werkzeugmaschinen, der auf einem Support Führungsmittel für die Querbewegung und,Feststellmittel in der gewünschten Stellung aufweist für eine Festlegplatte eines Organs aus einem große Festigkeit aufweisenden Werkstoff, insbesondere eine Platte aus Wolframkarbid und zudem · im gleichen Support eingeschraubt einen Gewindebolzen besitzt, dessen Achse parallel zur Bewegungsebene ·. ausgerichtet ist und der auf die Festlegplatte einwirkt, um diese zu verschieben und sie auf dem Support festzulegen, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindebolzen (16) und die Gegenplatte (lo) über Mittel zusammenwirken, die in der Lage sind, die Gegenplatte (lo) zu zwingen, sich in der Gleitrichtung (X1-X2) auf dem Support (1) in der einen oder anderen Richtung in Abhängigkeit von der Axialverschiebung des Gewindebolzens (16) zu verschieben, und zwar in der Richtung dieser Verschiebebewegung des Gewindebolzens (16).
    2. Werkzeughalter gemäß"Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel, durch die die Gegenplatte (lo) den axialen Verstellungen des Gewindebolzens (16) in der einen oder anderen Richtung folgen muß, und zwar ent-
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    weder parallel zum Gewindebolzen oder in einer gewissen Winkelstellung zum Gewindebolzen, auf der Seite des Gewindebolzens (16) durch eine Ringplatte
    (17) gebildet sind, die mit dem Gewindebolzen (16) fest verbunden ist und auf seiten der Gegenplatte (lo) durch eine Nut gebildet sind, die mehr oder weniger quer zur Richtung der Gleitbewegung in der Gleitrichtung (X1-X2) auf dem Support (1) ausgerichtet ist, wobei der Umfang der Ringplatte (17) in der Nut
    (18) aufgenommen wird.
    3. Werkzeughalter gemäß einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindebolzen (16) zur Einstellung der Lage der Gegenplatte (lo) auf dem Support (1) innerhalb des Supports angeordnet ist, unterhalb der Bewegungsebene (2), gemäß welcher sich die Gegenplatte (Io) gegen die Bewegungsebene:(2) legt.
    4. Werkzeughalter gemäß den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Innengewinde versehene, im Support (1) vorgesehene Bohrung zur Aufnahme des Gewindebolzens (16) am Böden in einer Ausnehmung (19) endet, die koaxial zur mit Innengewinde versehenen Bohrung zum Äußeren des Supports mündet, wobei die Ringplatte (17) sich im Inneren dieser Ausnehmung (19) hin- und herbewegen kann, wenn der Gewindebolzen (16) im Support (1) verstellt wird.
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    5. Werkzeughalter gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (19), in welcher sich die Ringplatte (17) bewegen kann, auch in der Bewegungsebene (2) der Gegenplatte (lo) auf dem Support (1) mit einer Aussparung (2o) mündet, die im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist.
    6. Werkzeughalter gemäß einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Support (1) vorgesehene, mit Innengewinde ausgerüstete Bohrung zur Aufnahme des Gewindebolzens (16) , der» die Ringplatte (17) aufweist, den Support (1) von einer Seite zur anderen durchquert und daß hexagonale Ausnehmungen (21 und 22) in den Endteilen des Gewindebolzens (16) vorgesehen sind, und zwar mit einem einzigen, ein Komplimentärprofil aufweisenden Werkzeug.
    7. Werkzeughalter gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche. 2,4,5 und 6 auf einem Support, dessen Verschieberichtung der Gegenplatte durch wenigstens eine rechtwinklige Führungskante gebildet ist, dadurch gekennzeichnet , daß die «egenplatte (lo) in Abstand von. der Nut (18) eine Langlochbohrung (15) aufweist, deren Längsachse in Richtung der Gleitrichtung (X1-X2) ausgerichtet ist, um derart für eine Schraube (11) einen Weg zu schaffen, wobei die Schraube (11) im Support (1)
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    eingesetzt ist und daß der Gewindebolzen (16) einen ' gewissen Winkel (ei) mit der Gleitrichtung (X1-X2) aufweist, um derart von der Schraube frei zu sein.
    8. Werkzeughalter gemäß. Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenplatte (lo) "sandwich-ähnlich" gegen den Support (1) und gegen die-Führungskanten (3 und 4) einen Führungsschlitten (5) hält, der ebenfalls eine Langlochbohrung (6) aufweist, deren Längsachse in Richtung der gemeinsamen Gleitrichtung (X1-X2) ausgerichtet ist, um derart einen Weg für die gemeinsame Schraube (11> zu schaffen, wobei der Führungsschlitten (5) mit einer Madenschraube (7) zusammenwirkt, die von dem auf die Gegenplatte (lo) wirkenden Gewindebolzen (16) der Ringplatte (17) und der Nut (18) unabhängig ist, wobei der Führungsschlitten (5) als Regeleinrichtung' für eine Schneidkante dient, während die Gegenplatte (lo) zur Einstellung eines Spanbrechers (13) dient, der mit der Schneidkante zusammenwirkt.
    9. Werkzeughalter· gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Madenschraube (7) für den Führungsschlitten
    (5) aus einer Schraube besteht, die im Support (1) eingesetzt ist und an einer Führungskante (4) mündet, derart daß das Ende der Madenschraube (7) auf eine schräge Fläche (8) an der rückwärtigen Seite des .FührungsSchlittens (5) einwirkt.
    - 1.5 -
    AO9826/0305
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    Ιο. Werkzeughalter nach einem der Ansprüche 8 und 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Gegenplatte (Ιο) , die den Führungsschlitten (5) "sandwich-artig" gegen den Support (1) festlegt,hinter dem Führungsschlitten (5) einen Quervorsprung (21O besitzt, der sich auf der Bewegungsebene (2) abstützt und in welchem die Nut (18) , die die Ringplatte (17) aufnimmt, ausgenommen ist.
    11. Werkzeughalter gemäß den Ansprüchen 9 und Io, dadurch gekennzeichnet, daß das rückwärtige Ende des FührungsSchlittens (5) zwei schräge Flächen aufweist, von densn die, die nicht mit der Madenschraube (7) zusammenwirkt, eine Ausrichtung besitzt, die der des QuervorSprunges (24) entspricht, wenn die Gegenplatte (lo) auf dem Support (1) aufmontiert ist.
    12. Werkzeughalter nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsschlitten (5) eine Platte (9) aus einer metallischen Kohlenstoffverbindung beaufschlagt, die das Schneidwerkzeug bildet, wobei die Gegenplatte (lo),die mit ihrer Nut (18) mit der Ringplatte (17) zusammenwirkt, eine weitere Platte (13) einer metallischen Kohlenstoffverbindung aufweist, die als Spanbrecher wirkt.
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FR2210123A6 (de) 1974-07-05
NL7316969A (de) 1974-06-13
IT1001216B (it) 1976-04-20
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