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DE2360058C3 - Kupplungsbetätigungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Kupplungsbetätigungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE2360058C3
DE2360058C3 DE2360058A DE2360058A DE2360058C3 DE 2360058 C3 DE2360058 C3 DE 2360058C3 DE 2360058 A DE2360058 A DE 2360058A DE 2360058 A DE2360058 A DE 2360058A DE 2360058 C3 DE2360058 C3 DE 2360058C3
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DE
Germany
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spacer
clutch
nut
threaded piece
play
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Application number
DE2360058A
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English (en)
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DE2360058A1 (de
DE2360058B2 (de
Inventor
Frederick Detroit Mich. Reno
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Werke GmbH
Original Assignee
Ford Werke GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/30Controlling members actuated by foot
    • G05G1/46Means, e.g. links, for connecting the pedal to the controlled unit
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/10Means for transmitting linear movement in a flexible sheathing, e.g. "Bowden-mechanisms"
    • F16C1/22Adjusting; Compensating length
    • F16C1/226Adjusting; Compensating length by adjusting the effective length of the sheathing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/12Mechanical clutch-actuating mechanisms arranged outside the clutch as such
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16C2361/00Apparatus or articles in engineering in general
    • F16C2361/43Clutches, e.g. disengaging bearing
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

Die Erfindung betrifft eine Kupplungsbetätigungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge mit einem Kupplungsausrückhebel, der über eine Gestängeverbindung von einem Kupplungspedal her betätigbar ist und wobei in der Gestängeverbindung eine Einstellvorrichtung vorgesehen ist, mittels der ein bestimmtes Kupplungsspiel einstellbar ist.
Kupplungsbetätigungsvorrichtungen der eingangs genannten Art mit Anordnungen von Wellen und Stangen oder mit einer Bowdenzuganordnung sind in einer Vielzahl von Ausführungsformen bekannt. Bei der Montage der Gestängeverbindung zwischen dem Kupplungspedal und dem Kupplungsausrückhebel wird hierbei die in der Gestängeverbindung vorgesehene Einstellvorrichtung zunächst so eingestellt, daß kein Spiel zwischen dem Kupplungsausrücklager und den Kupplungsausrückfingern auftritt. Anschließend wird die Einstellvorrichtung um ein bestimmtes Maß gelockert, um ein erwünschtes Kupplungsspiel zwischen dem Ausrücklager und den Ausrückfingern der Kupplung herzustellen.
Um hierbei ein gleichmäßiges Einhalten des bestimmten Maßes beim Lockern der Einstellvorrichtung zu sichern, werden Meßlehren verwendet. Erst nachdem die Einstellvorrichtung um das bestimmte Maß gelokkert wurde, wird die Einstellvorrichtung festgelegt, und
z. B. über eine Kontermutter gegen Verdrehen gesichert.
Bei der Montage von Kupplungibetätigungsvorrichtungen bei der Herstellung von Kraftfahrzeugen stellt die zunächst spielfreie Einstellung der in der Gestängeverbindung vorgesehenen Einstellvorrichtung, das darauffolgende Lockern um ein bestimmtes Maß und das Überprüfen dieses Maßes mittels einer Meßlehre sowie das darauffolgende Festlegen der Einstellvorrichtung ίο einen Zeitraubenden Arbeitsaufwand dar.
Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Kupplungsbetätigungsvorrichtung der eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß ein erwünschtes Kupplungsspiel ohne Verwendung von Meßlehren rasch und sicher eingestellt werden kann.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Gestängeverbindung ein mit einem Gewinde versehenes Gestängeteil enthält, das einerseits über eine Feststeümutter und andererseits über eine Abslandsmutter mit einem abbrechbaren Distanzstück und einem Gewindestück an einem Hebel oder einem festen Teil festgelegt ist und wobei zunächst über die Abstandsgitter mit dem Distanzstück die Gestänge verbindung spielfrei einstellbar und anschließend durch Anziehen der Feststellmutter bis zum Abbrechen des Distanzstücks der Abstandsmutter und sniiegen des Gewindestücks der Abstandsmutter am Hebel oder am festen Teil ein gewünschtes Kupplungsspiel einstellbar ist, wobei der Abstand des Gewindestücks zur Anlagefläche des Distanzstück-; an dem Hebel oder dem festen Teil dem erwünschten Kupplungsspiel entspricht.
Die Abstandsmutter besteht hierbei aus einem
Gewindestück und einem ringförmigen Distanzstück von größerem Innendurchmesser als der Außendurchmesser des Gewindestücks, die über eine Sollbruchstelle miteinander verbunden sind.
Das mit einem Gewinde versehene Gestängeteil kann bei Bowdenzügen vorzugsweise aus der Bowdenzughülle gebildet sein.
to Bei der erfindungsgemäßen Kupplungsbetätigungsvorrichtung wird in herkömmlicher Weise zunächst die Gestängeverbindung zwischen dem Kupplungspedal und dem Kupplungsausrückhebel spielfrei eingestellt. Hierauf ist es nunmehr erforderlich, die Einstellvorrichtung über die Feststellmutter festzulegen, wobei das Festlegen mit einer etwas größeren Kraft vorgenommen wird, so daß die spezielle Abstandsmutter bricht und hierdurch das gewünschte Kupplungsspiel hergestellt wird. Das Anziehen der Feststellmutter erfolgt
so hierbei bis zum Anliegen des Gewindeteils der Abstandsmutter an einem Hebel oder einem festen Teil. Es ist klar ersichtlich, daß der auf diese Weise für das Einstellen eines gleichmäßigen Kupplungsspieles erforderliche Arbeitsaufwand wesentlich geringer ist.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine schematische Ansicht einer Kupplungsbetätigungsvorrichtung gemäß der Erfindung.
F i g. 2 zeigt eine vergrößerte Ansicht der Anordnung der Abstands- und Feststellmuttern bei anfänglicher Einstellung.
F i g. 3 zeigt e;nen Teil der F i g. 1 bei durchgeführter Einstellung des Kupplungsspieles.
F i g. 4 zeigt eine vergrößerte Ansicht der Anordnung der Abstands- und Feststellmutter nach endgültiger Einstellung.
In Fig. 1 ist ein Kupplungspedal 10 über eine als
Bowdenzuganordnung ausgebildete Gestängeverbindung 14 mit einen; Ausrückhebel 12 verbunden.
Das Kupplungspedal 10 ist über ein Pedallager 16 an der Karosserie gelagert. Das untere Ende des Kupplungspedals 10 ist mit einer Trittplatte 18 für eine Betätigung durch den Fahrer des Fahrzeuges versehen. Das obere Ende des Kupplungspedals 10 ist über eine Klammer 22 mit dem Bowdenzugkabel 20 der Bowdenzuganordnung verbunden.
Das Bowdenzugkabel 20 wird in einer als Bowdenzughülle ausgebildeten Gestängeteil 24 verschiebbar aufgenommen. Das eine Ende der Bowdenzughülle ist mit einem Gewinde 26 versehen und wird über Muttern 30 und 32 an einem Karosserie-Teil 28 festgelegt
Das andere Ende der Bowdenzughülle ist ebenfalls mit einem Gewinde 35 versehen und erstreckt sich durch ein festes Teil 34 am Kupplungsgehäuse und ist an diesem über Muttern 36 und 38 festgelegt.
Das eine Ende des Bov/denzugkabels 20 erstreckt sich durch eine öffnung im einen Ende des Ausrückhebels J2. Ein kugelförmiges Anschlagteil 40 ist fest mit dem Ende des Bowdenzugkabel 20 verbunden. Eine Schraubenfeder 42 ist zwischen dem Ende der Bowdenzughülle und dem Ausrückhebel 12 angeordnet und drückt den Ausrückhebel 12 gegen das Anschlagteil 40.
Der Ausrückhebel 12 ist hierbei als einarmiger Hebel ausgebildet, der in einem Lager 44 im Kupplungsgehäuse gelagert ist. Der Ausrückhebel 12 wirkt gegen ein Ausrücklager 46, das wieder gegen Ausrückfinger Λ8 einer Kupplungsscheibenanordnung liegt. Die Kupplungsscheibenanordnung wird normalerweise durch eine Feder in ihrer eingerückten Stellung gehalten. Wird der Ausrückhebel 12 in Richtung des Uhrzeigersinns verschwenkt, so drückt das Ausrücklager 46 gegen die Ausrückfinger 48 und die Kupplung wird ausgerückt.
Die erfindungsgemäße Maßnahme zum schnellen und sicheren Einstellen des Kupplungsspieles besteht im wesentlichen aus einer speziellen Abstandsmutter 38. Die Abstandsmutter 38 weist ein Gewindestück 50 auf und ein ringförmiges Distanzstück 52, dessen Innendurchmesser größer als der Außendurchmesser des Gewindestücks 50 ist. Das Gewindesiück 50 ist hierbei mit dem ringförmigen Distanzstück 52 über eine Sollbruchstelle verbunden. Die Sollbruchstelle ist hierbei so ausgelegt, daß sie bei einer auf den ersten Teil 50 der Abstandsmutter 38 einwirkenden axialen Kraft.
die eine vorbestimmte geringe Kraft übersteigt, bricht und das Gewindestück 50 in das ringförmige Distanzstück 52 eintreten läßt Der Abstand des Gewindestücks 50 zur Anlagefläche des Distanrsiücks 52 an einem Hebe! oder einem festen Teil 34 ist hierbei so gewählt, daß er dem erwünschten Kupplungsspiel entspricht.
Funktionsweise
Bei der Montage einer erfindungsgemäßen Kupplungsbetätigungsvorrichtung wird das Kupplungspedal 10 über das Bowdenzugkabel 20 mit dem Ausirückhebel 12 verbunden. Das eine Ende der Bowdenzughülle wird über Muttern 30 und 32 an einem Karosserie-Teil 28 festgelegt. Das andere Ende der Bowdenzughülle wird an einem festen Teil 34 des Kupplungsgehäuses festgelegt, wobei bei gelöster Feststellmutter 36 die Abstandsmutter 38 soweit angezogen wird, bis durch den auf das Bowdenzugkabel 20 ausgeübten Zug der Ausrückhebel 12 verschwenkt und das Ausrücklager 46 in die spielfreie Anlage gegen die Ausrück finger 48 gebracht wird.
Nunmehr wird die Feststellmutter 36 angezogen, wobei die auf das Gewindestück 50 der Abstandsmuuer 38 einwirkende axiale Kraft so groß wird, daß die Sollbruchstelle zwischen dem Gewindestück 50 und dem Distanzstück 52 der Abstandsmutter 38 bricht. Nach dem Brechen der Sollbruchstelle wird die F3ststellmutter 36 weiter angezogen, bis das Gewindestück 50 der Abstandsmutter 38 gegen den Teil 34 am Kupplungsgehäuse anliegt. Das Gewindestück 50 liegt hierbei innerhalb des ringförmigen Distanzstücks 52.
Die Anordnung der erfindungsgemäßen Abstandsund Feststellmutter 38 und 36 vor der endgültigen Einstellung des Kupplungsspieles ist am besten aus Fig. 2 und die Anordnung nach erfolgter Einstellung des Kupplungsspieles ist am besten aus Fig.4 zu ersehen.
Der Abstand, den das Gewindestück 50 der Abstandsmutter 38 in Fig. 2 von dem festen Teil 34 einnimmt, entspricht hierbei dem erwünschten Kupplungsspiel.
Die erfindungsgemäße Kupplungsbetätigungsvorrichtung ermöglicht somit eine rasche und sichere, kostensparende Einstellung des erwünschten Kupplungsspieles unmittelbar bei der Montage einer Kupplungsbetätigungsvorrichtung bei der Herstellung eines Kraftfahrzeuges.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Kupplungsbetätigungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge mit einem Kupplungsausrückhebel, der über eine Gestängeverbindung von einem Kupplungspedal her betätigbar ist und wobei in der Gestängeverbindung eine Einstellvorrichtung vorgesehen ist, mittels der ein bestimmtes Kupplungsspiel einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gestängeverbindung (14) ein mit einem Gewinde (35) versehenes Gestängeteil (24) enthält, das einerseits über eine Feststellmutter (36) und andererseits über eine Abstandsmutter (38) mit einem abbrechbaren Distanzstück (52) und einem Gewindestück (50) an einem Hebel oder an einem festen Teil (34) festgelegt ist und wobei zunächst über die Abstandsmutter (38) mit dem Distanzstück (52) die Gestängeverbindung spielfrei einstellbar und anschließend durch Anziehen der Feststellmutter (36) bis zum Brechen c*;s Disianzstücks (52) der Abstandsmutter (38) und Anliegen des Gewindestücks (50) der Abstandsmutter (38) am Hebel oder am festen Teil (34) ein gewünschtes Kupplungsspiel einstellbar ist, wobei der Abstand des Gewindestücks (50) zur Anlagefläche des Distanzstücks (52) dem erwünschten Kupplungsspiel entspricht.
2. Kupplungsbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsmutter (38) aus einem Gewindestück (50) und einem ringförmigen Distanzstück (52) von größerem Innendurchmesser als der Außendurchmesser des Gewindestücks (50) besteht, die über eine Sollbruchstelle miteinander verbunden sind.
3. Kupplungsbetätigungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mit einem Gewinde versehene Gestängeteil (24) aus der Bowdenzughülle eines Bowdenzuges gebildet ist.
DE2360058A 1972-12-06 1973-12-01 Kupplungsbetätigungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge Expired DE2360058C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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Publications (3)

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DE2360058A1 DE2360058A1 (de) 1974-06-12
DE2360058B2 DE2360058B2 (de) 1980-09-11
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DE2360058A Expired DE2360058C3 (de) 1972-12-06 1973-12-01 Kupplungsbetätigungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge

Country Status (4)

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US (1) US3795295A (de)
CA (1) CA992437A (de)
DE (1) DE2360058C3 (de)
GB (1) GB1434423A (de)

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Also Published As

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