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DE2359569C3 - Einrichtung zum Aussondern von unbrauchbaren Ferritkernen - Google Patents

Einrichtung zum Aussondern von unbrauchbaren Ferritkernen

Info

Publication number
DE2359569C3
DE2359569C3 DE19732359569 DE2359569A DE2359569C3 DE 2359569 C3 DE2359569 C3 DE 2359569C3 DE 19732359569 DE19732359569 DE 19732359569 DE 2359569 A DE2359569 A DE 2359569A DE 2359569 C3 DE2359569 C3 DE 2359569C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ferrite cores
ferrite
cores
ferrite core
wire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732359569
Other languages
English (en)
Other versions
DE2359569A1 (de
DE2359569B2 (de
Inventor
Jurij Aleksandrowitsch; Selesnew Jurij Emeljanowitsch; Nowosibirsk Burkin (Sowjetunion)
Original Assignee
Wytschislitelny zentr sibirskowo otdelenija Akademii Nauk SSSR, Nowosibirsk (Sowjetunion)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from SU1855278A external-priority patent/SU504430A1/ru
Application filed by Wytschislitelny zentr sibirskowo otdelenija Akademii Nauk SSSR, Nowosibirsk (Sowjetunion) filed Critical Wytschislitelny zentr sibirskowo otdelenija Akademii Nauk SSSR, Nowosibirsk (Sowjetunion)
Publication of DE2359569A1 publication Critical patent/DE2359569A1/de
Publication of DE2359569B2 publication Critical patent/DE2359569B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2359569C3 publication Critical patent/DE2359569C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Aussondern von unbrauchbaren Ferritkernen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches.
Derartige Ferritkerne werden insbesondere für Speicher von Elektronenrechnern eingesetzt.
Eine Einrichtung der eingangs genannten Art ist bereits bekannt (vergleiche DT-OS 19 13 680). Diese Einrichtung hat einen Vorratsbehälter mit in dessen Bodenteil angeordneter schlitzartiger Durchbrechung, zu der eine Zuführrinne geneigt ist, und mil einem Satz schwenkbarer L'jftdüsen, durch de^en Luftstrahlen die Ferritkerne in die Zuführrinne geblasen werden, von wo sie in eine an die Auslaßscitc der Durchbrechung des Vorratsbehälters lösbar angeschlossene starre, kanalartige Führung für die Ferritkerne gelangen, an deren vom Vorratsbehälter abgekehrten Ende eine in zwei gegeneinander isolierte, elektrisch leitende Teile zerteilte sowie in ihrer Längsrichtung verschiebbare Meßnadel vorgesehen ist, die beim Betrieb der Einrichtung zum Aussondern von Ferritkernen die Führung und dia in der Führung aufgereihten und einzeln an der Meßnadel vorbeigeführten Ferritkerne in deren Kreisinnenquerschnitten durchdringt und dabei jeweils mit den beiden Enden ihrer einzelnen elektrisch leitenden Teile mit den Enden zweier elektrischer Stromleiter einer Meßeinrichtung in Kontakt gelangt, wobei noch im Bereich der Auslaßöffnung der Führung eine Sortiereinrichtung angeordnet ist, die in Abhängigkeit von den ermittelten Meßwerten die Ferritkerne sortiert.
Bei dieser bekannten Einrichtung zum Aussondern von unbrauchbaren Ferritkernen ist zunächst nachteilig, daß die Zufuhr der Ferritkerne aus dem Vorratsbunker über schwenkbare Luftdüsen erfolgt, die letztlich ein Schwingen bzw. Vibrieren der Ferritkerne verursachen, was für moderne Subminiatur-Ferritkerne mit einem Außendurchmesser von 0,3 mm und weniger nicht tragbar ist, weil derartige Ferritkerne Eigenschaften von Staubteilchen aufweisen. Es ist auch unmöglich, derartige Meßnadeln bzw. Zweileitersonden für Subminiatur-Ferritkeme mit einem inneren Öffnungsdurchmesser von 0,1 mm und weniger auszuführen, da derartige Sonden zerbrochen werden, wenn in die Meßstelle ein Ferrilkern-Bruchstück, ein Ferritkern mit exzentrischer Öffnung oder überhaupt ein Ferritkern ohne Öffnung (Ausschuß) oder gar zwei Ferritkerne eintreten. Das Niederschlagen von Ferritstaub an der Meßstelle und die schwenkbaren Luftdüsen im Vorrats-
>o bunker machen die bekannte Einrichtung nicht nur störungsanfällig, sondern verhindern, mit ihr unbrauchbare Ferritkerne mit einem Außendurchmesser unter 0,3 mm auszusondern. Bis auf den heutigen Tag wird auch das Handsortieren von Ferritkernen nach ihren
iS elektrischen Parametern angewandt. Das Aussondern der Ferritkerne von Hand besteht darin, daß man mehrere Ferritkerne auf einer Metallplatte ausstreut, die an ein Prüfgerät angeschlossen ist, und mit Hilfe einer spitzen Nadel am Ende eines biegsamen, an dasselbe Prüfgerät angeschlossenen Drahtes, die von Hand in die Öffnungen der Ferritkerne bis zur Berührung der Metallplatte eingeführt wird, einen elektrischen Einleiterstromkreis durch den zu prüfenden Ferritkern herstellt. In diesem Stromkreis wird die Übertragung einer Folge von Prüf-Siromimpulsen und Ummagneiisiersignalcn des Ferritkerncs gewährleistet, die zu dem Schirm eines Oszillographen geleitet werden. Nach der Anzeige des Oszillographen führt der Operateur einen geprüften Ferritkern mit dem Ende derselben Nadel in den einen oder den anderen Behälter, die an den Rändern der Metallplatte bereitstehen.
Außer starker Sehkraftbclastung besteht ein weiterer Nachteil dieses Aussonderungsverfahrens in der niedrigen Kontrollgenauigkeit, die durch den mittelbaren Charakter der Kontrolle nach einem Leiter und subjektive Eigenschaften des Operateurs bedingt ist.
Zu den Nachteilen der Kortrolle von Ferritkernen mit Hilfe bekannter Verfahren kann auch der Umstand gerechnet werden, daß die geprüften Ferritkerne nach dem Aussondern durcheinandergestreut liegen, während für die meisten technologischen Herstellungsverfahren von Spcichermatrizen und Speicherpaketen aus Ferritkernen diese auf einen Draht aufgesetzt werden müssen, es sind hierbei Absplitterungen und Brüche der geprüften Ferritkerne möglich, es können ferner zufällig unbrauchbare Ferritkerne oder Ferritkerne anderer Gruppen unter die brauchbaren gelangen.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die nicht nur einfach und zuverlässig arbeitet, sondern auch ein automatisches Aussondern unbrauchbarer Subminiatur-Ferritkerne kleinster Abmessungen sowie dieses Aussondern unmittelbar am Montagedraht gestattet.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch den kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs.
Die erfindungsgemäße Einrichtung vereinfacht das Aussondern von Ferritkernen nach elektrischen Parametern und erhöht dessen Zuverlässigkeit. Die Einrirhtung ist zur Kontrolle von Ferritkernen beliebiger' Größe, einschließlich der Subminiaturkerne, verwendbar und kann unmittelbar im technologischeil Herstellungsprozeß von Speichermatrizen und Speicherpaketen eingesetzt werden.
Die Einrichtung gewährleistet die Aussonderung von Ferritkernen unter Einsatzbedingungen, die maximal ihren realen Einsatzbedingungen angenähert sind, d. h. beim Vorhandensein von durch die benachbarten Kerne
auf der Koordinatenschiene hervorgerufenen Störungen und von demselben Montagedraht, aus dem die Koordinatenschiene der Matrix entsteht.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unier Bezugnähme auf die aus einer einzigen Figur bestehende Zeichnung erläutert, auf der der kinamctische Schaltplan der Einrichtung zusammen mit dem Blockschaltbild des elektronischen Prüfgerätes dargestellt ist.
Die Einrichtung zum Aussondern von Ferritkernen '° enthält eine Vorrichtung zum Einzel-Zuführen von Ferritkernen 1 zu einer Meßsielle 2, die in Form einer Drehwalze 3 mit Ausnehmungen 4 zum Erfassen und Fixieren von Ferritkernen 1 ausgeführt ist. Die Drehwalze 3 wird mit einer geringen mechanischen Spannung von einem Montagedraht 5 mn den auf ihm vorher aufgereihten Ferritkernen 1 umschlungen, die zum Aussondern bestimmt sind. Der Moiuaeedrnht 5 sic-lli gleichzeitig einen Leiter einer Zweileitersonde dar, wozu außerhalb der zu prüfenden Ferritkerne 1 der Montagedraht 5 an Klemmen b und 7 eines Prüfgerätes
8 angeschlossen ist. das Prüfimpuls-Kontrollsignalc abgibt und Signale erfaßt, die durch Ummagnetisieren des zu prüfenden Ferritkernes 1 erzeugt wurden. Kontakte 7' des Prüfgerätes 8 sind durch einen Zweileiterstromkreis 8' an die Klemmen 6 und 7 angeschlossen. Das Prüfgerät 8 ist mit einer .Sorticreinheit 9 zum Sortieren der Ferritkerne 1 in brauchbare und auszusondernde elektrisch verbunden.
Die Einrichtung enthält ferner eine elektromagnetisch steuerbare Vorrichtung 10 zur Zerstörung eines als unbrauchbar erkannten Ferritkernes 1, die sich in der unmittelbaren Nähe des Ferritkernes 1 befindet, der an der Meßstellc 2 angeordnet ist, und an die Soriicreinheit
9 über einen Zweileiterstromkreis 10' angeschlossen ist. Die Einrichtung besitzt auch einen zweiten Leiter der Zweüeitersonde — eine Nadel 11 der L'inlcitersondc, die mit einem Starl-Stop-Antrieb 12 der Vorrichtung zur Einzel-Zuführung der Ferritkerne 1 mittels eines Führungsglitdes 13 und eines Zapfens 14 kinematisch verbunden ist. wobei die Ferritkerne 1 sich in der Fbene befinden, die mit der Ebene des Start-Stop-An'i icbs 12 der Vorrichtung zur F.in/el-Ziiführung von Ferritkernen
1 nicht verbunden ist. Der Start-Stop-Antrieb 12 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel in Fcrm eines Maltcserkreuzgetriebcs ausgebildet, dessen Treiber oder Schaltzahn 15 von einem Elektromotor über eine Welle 15' in Drehung versetzt wird und mit dem Abu iebsglicd, einem Malteserkreuz 16, in Eingriff tritt, wobei die Anzahl der Zähne des Malteserkreuzes 16 gleich der Anzahl der Ausnehmungen 4 der Drehwalze 3 zur Einzel-Zuführung und Fixierung der Ferritkerne 1 ist. Der Elektromotor ist nicht abgebildet.
Die Nadel 11 der Einleitersonde ist mit Kontakten 16' am Prüfgerät 8 mittels eines biegsamen Drahtes 17, eines Zweileiterstromkreises 17' und einer Kontaktklemme 18 elektrisch verbunden, die gegenüber dem Ende der Sondennadel 11 hinter der öffnung des zu prüfenden Ferritkernes 1 liegt, der sich an der Meßstelle
2 befindet. Das Führungsglied 13 mit der an ihr befestigten Sondennadel 11 wird in einer Längsführung 19 zur Verschiebung des Führungsglieds 13 eingebaut, die parallel zu der Achse der Sondennadel 11 liegt. wobei die kinematische Verbindung des Start-Stop-Antriebs 12 mit d?m Führungsglied 13 so synchronisiert wird, daß Verschiebungen des zu prüfenden Ferritkernes 1 und der Nadelsonde 11 zeitlich voneinander eetrennt sind.
Nachstehend wird die Funktionsweise der Einrichtung zum Aussondern von Ferritkernen 1 nach den elektrischen Parametern betrachtet, die auf dem Montagedraht 5 aufgereiht sind.
Vor dem Arbeitsbeginn werden auf dem Montagedrah; 5 alle Ferritkerne 1 aufgereiht, die zum Aussondern bestimmt sind, und nachdem man von den auf den Montagedraht 5 aufgereihten Ferritkernen 5 eine Anzahl abgesondert hat, die einer Koordinateniinie oder -zeile in der Speichermatrix oder dem Speicherpaket entspricht, der später aus diesen Ferritkernen hergestellt werden soll, trennt man die Ferritkerne 1 auf dem Montagedraht 5 ab und schneidet man zusammen mit ihnen von dem Ende des Montagedrahtes 5 ein Stück ab. das zur Herstellung derselben Koordinateniinie in einer Speichermatrix oder einem Speicherpake', reicht. (Die Koordin.iicnlinie in der Speichermatrix oder dem Speicherpaket ist nicht abgebildet.) Dieses Stück des Montagedrahtes 5 laßt man zusammen mit den auf ihm aufgereihten Ferritkernen 1 die Drehwal/e 3 umschlingen, wobei man alle Ferritkerne 1 an einer Seite (und zwar an der oberen Seite) der Drehwalze I konzentriert. Der Montagedraht 5 wird mit einer kleinen mechanischen Spannung an die Klemmen 6 und 7 des Prüfgerätes 8 angeschlossen. Sollten die /u prüfenden Ferritkerne 1 von sehr kleinen Abmessungen und geringem Gewicht sein, so wird auf die Ferritkerne 1 von oben ein besonderes Gewich; (nicht abgebildet) aufgesetzt. Hiermit ist die Arbeitsvorbereitung abgeschlossen.
Weiterhin wird der Elektromotor eingeschaltet, der mit dem Treiber 15 des Malteserkreuzgetriebes verbunden ist, und der Treiber !5 drehl sich in Pfeilrichtung. Während der ersten Drehhälfte des Treibers 15 führt das Führungsglied 13 durch den Eingriff mit dem Zapfen 14 die Sondennadel 11 nach oben ab und gibt die Meßstellc 2 für den ersten Ferritkern 1 frei Bei der weiteren Di chung des Treibers 15 tritt auch sein Zapfen 14 mit einem Zahn des Malteserkreuzes 16 in Eingriff und dreht die Drchwalze 3 um 90'. Der ganz unten liegende erste der auf dem Montagedraht 5 aufgereihten Ferritkerne 1 gehi in die Ausnehmung 4 der Drehwalze 3 hinein und wird in die Meßsielle 2 gebracht. Die Nadel 11 lühr: in dieser Zeit eine langsame Hin- und Herbewegung in der Nähe des obersten Punktes ihrer Bcwegungsbahn aus. Bei der weiteren Drehung des Treibers 15 verschiebt sich nur die Sondenncidel 11 zusammen mit dem sie tragenden Führungsgüed 13 von oben nach unten. Die Nadel 11 geht durch den in die Meßstelle 2 gebrachten Ferritkern 1 neben dem diesen Ferritkern i durchdringenden Montagedraht 5 hindurch und wird hinter dem Ferritkern 1 an die Kontaktklemme 18 des Prüfgerätes 8 angeschlossen.
In dieser Zeit wird ein Prüfprogramm von Stromimpulsen durch den einen Stromkreis der Meßsonde eingespeist, während durch den anderen die das Ummagnetisieren des Ferritkerncs 1 vermittelnde Information erfaßt wird, die die Qualität dieses Ferritkernes 1 charakterisiert. Ist dieser Ferritkern Ausschuß, so schickt die Sortiereinheit 9 ein Signal an die Zerstörungsvorrichtung 10, und der Ferritkern 1 wird zerstört. Wenn ein zu prüfender Ferritkern 1 seinen elektrischen Parametern nach den vorgegebenen Werten entspricht, so wird kein Signal an die Zerstörungsvorrichtung 10 geschickt, und der zu prüfende Ferritkern 1 wird bei der nächsten Drehung des Treibers 15 des Malteserkreuzgetriebes in den
Bereich der geprüften Ferritkerne i unterhalb der Drehwalze 3 geleitet, wobei er auf dem Montagedraht 5 aufgereiht bleibt.
Im folgenden wiederholt sich dieser Prozei3, bis alle zum Aussondern bestimmten Ferritkerne 1 geprüft sind.
Soll auch die gesamte Anzahl der Ferritkerne 1 auf dem Montagedraht 5 gezählt werden, so kann die Einrichtung mit einem Zähler versehen werden, nach dessen Anzeige die abgezählten Teilgruppen der Ferritkerne 1 nach der vorgegebenen Anzahl derselben in jeder dieser Gruppen markiert werden können, beispielsweise mit Hilfe einer Farbkennzeichnung des Ferritkernes 1 an der Grenze dieser Teilgruppen. Der Zähler ist nicht abgebildet.
Die erfindungsgemäße Einrichtung ist einfach in dci Herstellung und zuverlässig im Betrieb. Die Einrichtung erlaubt es, Kontrolle und Aussonderung von Fcrritkcr nen mit kleinstmöglichen Abmessungen zu aulomatisic ren, was um so mehr ins Gewicht fällt, weil die Tendcn; /ur weiteren Verringerung dieser Abmessungen in dei Technik weiter anhält, während die Menge dei hergestellten Ferritkerne in allen Ländern sprunghaf
ίο zunimmt, die Rechner produzieren. Allein ein Rechne mittlerer Leistung hat mehrere 10"' Ferritkerne, die eine hundertprozentigen Kontrolle bedürfen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Einrichtung zum Aussondern von unbrauchbaren Ferritkernen; mit einer Vorrichtung zur Einzei-Zuführung von Ferritkernen zu einer Meßstelle zwecks Kontrolle von elektrischen Parametern der Ferritkerne, mit einer Zweileitersonde, die jeden Ferritkern durchsetzt und hinter dem Ferritkern an Kontakte eines Prüfgerätes anschließbar ist, das durch den einen Sondenleiter Prüfimpuls-Kontrollsignale schickt, während es von dem zweiten Sondenleiter Signale zur Ummagnetisierung des Ferritkernes erfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Sondenleiter als Montagedraht (5) zum Aufreihen der Ferritkerne (1) dient und im Bereich der Meßstelle (2) um eine Drehwalze (3) geschlungen ist, daß ferner ein Start-Stop-Antrieb (12) vorgesehen ist, der die Aufnahme eines Ferritkernes (1) in Ausnehmungen (4) der Dreh walze (3) und dessen Transport in die Meßstelle (2) sowie das Einführen des a/s Nadel (if) ausgebildeten ersten Sondenleiters in den Ferritkern (1) an der Meßstelle (2) steuert, und daß eine elektromagnetisch steuerbare Vorrichtung (10) zur Zerstörung der als unbrauchbar erkannten Ferritkerne vorgesehen ist.
DE19732359569 1972-12-11 1973-11-29 Einrichtung zum Aussondern von unbrauchbaren Ferritkernen Expired DE2359569C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SU1855278 1972-12-11
SU1855278A SU504430A1 (ru) 1972-12-11 1972-12-11 Устройство дл отбраковки ферритовых сердечников

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2359569A1 DE2359569A1 (de) 1974-07-11
DE2359569B2 DE2359569B2 (de) 1976-09-23
DE2359569C3 true DE2359569C3 (de) 1977-05-05

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