DE2359423C2 - Walze fur ein Walzwerk - Google Patents
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Description
55
Die Erfindung betrifft eine Walze für ein Walzwerk, ie einen zentralen Träger aufweist, der an seinen Enen
in Stützen abgestützt ist, und um welchen ein Man- :1 drehbar ist, der mit der Hilfe mindestens eines hyrostatischen
Stützelementes auf dem Träger abgeützt ist, das einen mit einem Zylinder zusammenwirenden,
in radialer Richtung des Mantels beweglichen olben enthält, der eine Lauffläche aufweist, auf welher
der Mantel mit seiner Innenfläche gleitet.
Eine derartige Walze ist z. B. aus der CH-PS 5 41 088 bekannt Bei dieser Walze dienen die Stützelemente
zum Ausgleich der bei einer Belastung entstehenden Durchbiegung. Nach der schweizerischen Patentanmeldung
6 849/73 (P. 4702) können die Stützelemente auch direkt zur Bildung einer Druckkraft dienen, mit welcher
die Walze auf eine Gegenwalze drückt
Bei diesen bekannten Walzen haben die hydrostatischen Stützelemente die Form von Kolben, die in Bohrungen
geführt sind, welche im Träger ausgebildet sind. Die Zufuhr des hydraulischen Druckmittels zu den einzelnen
Zylindern erfolgt durch Bohrungen, die ebenfalls im Träger ausgebildet sind.
Bei einer derartigen Walze muß der Träger gegenüber den Stützen eine feste Stellung einnehmen, damit
die Richtung der Kraftwirkung der Stützelemente nicht verändert wird. Bei nicht angetriebenen Walzen kann
der Träger einfach in den Stützen drehfest abgestützt werden. Wenn hingegen der Walzenmantel angetrieben
werden soll, entstehen bedeutende Schwierigkeiten. In der Regel muß eine Lagerung z. B. nach der
US-PS 7 03 862 gewählt werden, wobei der Träger in einem ringförmigen Teil gelagert ist, der zum Antrieb
des Walzenmantels dient und seinerseits drehbar in einer der Stützen gelagert ist. Oft hat diese Lagerung
' die Form eines sogenannten Dreiringlagers, dessen innerer Lagerring zum Abstützen des Trägers, der mittlere
Lagerring für die Übertragung des Drehmomentes auf den Mantel und der äußere Lagerring zum Abstützen
der ganzen Walze in der Stütze dient.
Eine derartige Lagerung ist einerseits kostspielig und hat andererseits den Nachteil, daß sie für die Übertragung
größerer Lasten nicht geeignet ist. Die Lager erhalten dann nämlich Durchmesser, die einen Zusammenbau
mit einer Gegenwalze in einem Walzwerk erschweren bzw. verhindern.
Die Erfindung hat die Schaffung einer Walze zum Ziel, welche diesen Nachteil nicht aufweist, mii einfachen
Mitteln einen Antrieb des Walzenmantels unter Vermeidung von Dreiringlagern gestattet und dabei
außerdem wesentlich einfacher und billiger als die bekannten Walzen ist.
Die erfindungsgemäße Walze, durch welche dieses Ziel erreicht wird, ist dadurch geksnnzeichnet, daß der
zentrale Träger eine drehbar gelagerte Welle ist, die durch ein Element zur Übertragung von Drehmoment
mit dem Mantel verbunden ist und an eine Antriebsvorrichtung anschließbar ist, und daß das Stützelement
einen Kolben mit einer Lauffläche aufweist, mit der es sich gegen die Außenfläche der Welle abstützt, wobei
es mit einer Haltevorrichtung versehen ist, die mit einer der Stützen verbunden ist und eine Drehbewegung
des Stützelementes um die Achse der Welle gegenüber der Stütze verhindert.
Eine derart ausgebildete Walze benötigt an ihren Enden nur Lager für die Welle, auf der sich der Walzenmantel
abstützt. Da sich die Welle gemeinsam mit derr Walzenmantel dreht, ist eine einfache Verbindung dei
beiden Teile nach der Art einer Drehkupplung möglich Der zentale Träger, welcher die Form einer Vorzugs
weise zylindrischen Welle hat, ist ein sehr einfache: Teil, welcher keine Bohrungen, weder als Zylinderboh
rungen noch als Zuleitungsbohrungen für das Druck mittel, benötigt. Er kann daher besonders robust unc
steif ausgebildet sein.
In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen daß aus der DT-AS 12 86 824 eine Walze mit einen
Walzenmantel und einem in dieser befindlichen zylin drischen Träger bekannt ist, der sich zusammen mit de
Walze dreht. Zwischen dem Mantel und dem Träger befindet sich ein Stützelement in der Form eines auf
den Träger aufgewickelten Schlauches, der mit einem Druckmittel gefüllt ist und sich zusr mmen mit dem Träger
dreht. Die Wirkungsweise dieser Walze ist daher von der anmeldungsgemäßen prinzipiell verschieden.
Die Kolben können entweder in einem gemeinsamen Gehäuse geführt sein, das einen Zylinder für die Kolben
bildet, oder es kann der Zylinder für den einen Kolben im anderen Kolben ausgebildet sein. Die erste Ausführungsform
ist einfach und robust, die andere hat den Vorteil einer besonders niedrigen Bauweise, so daß der
Abstand zwischen der Welle und dem Walzenmantel klein sein kann.
In der Regel können mehrere Stützelement voigesehen
sein, die in mindestens einer Reihe angeordnet sind, weiche parallel zur Achse des Walzenmantels verläuft.
Es ist jedoch auch die Verwendung eines einzigen, länglichen, leistenartigen Stützelementes denkbar.
Vorzugsweise kann die Haltevorrichtung einen zylindrischen
Teil enthalten, der drehfest mit einer der Stützen der Walze verbunden ist und sich im Zwischenraum
zwischen dem Träger und dem Mantel befindet. Dadurch wird eine besonders in Drehrichtung steife
Ausführungsform erhalten. Dabei kann der Teil rohrförmig sein oder auch nur einen Teil eines Rohrzyiinders
bilden.
Schließlich kann der Teil an mindestens einem seiner Enden in einer Führung geführt sein, die drehbar im
Walzenmantel gelagert ist und eine Bewegung des Walzenmantels gegenüber der Welle in einer radialen
Ebene gestattet, die durch das Stützelement führt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
an Hand der Zeichnung. Es zeigt
F i g. 1 einen axialen Schnitt einer erfindungsgemäßen
Walze,
F i g. 2 den Schnitt H-Il aus der F i g. 1,
F i g. 3 den Schnitt III-1II aus der F i g. 1,
F i g. 4 den Schnitt IV-IV in der F i g. 3 und
F i g. 5 einen der F i g. 4 entsprechenden Schnitt mit einer anderen Ausführungsform des Stützelementes.
Nach der Darstellung in den F i g. 1 bis 3 ist in Stützen 1, 2, die z. B. Teile einer Tragkonstruktion eines
Walzwerkes sein können, mittels Wälzlagern 3, 4 eine Welle 5 gelagert. Die Welle 5 hat einen Antriebszapfen
5', der z. B. an ein Getriebe für den Antrieb der Walze angeschlossen werden kann· Um die Welle 5 ist ein
Walzenmantel 6 drehbar, der einen elastischen Mantel aus Gummi oder einem ähnlichen Material haben kann,
wie es oft bei Walzen für.die Papierfabrikation der Fall ist. Zwischen dem Mantel 6 und der Welle 5 befinden
sich hydrostatische Stützelemente 8, die im Schnitt in der F i g. 4 dargestellt sind. Zwischen der Welle 5 und
dem Mantel 6 befindet sich eine Zahnkupplung 10. Diese enthält einen Kupplungsring 11, der mit der Hilfe
einer Verzahnung mit einem Ring 12 verbunden ist, der am Walzenmantel 6 befestigt ist. Außerdem ist der
Kupplungsring 11 über einen Ring 13 mit Doppelverzahnung mit einer Büchse 14 verbunden, die an der
Welle 5 befestigt ist. Die Zahnkupplung 10 dient zur Übertragung von Drehmoment von der Welle 5 auf
den Mantel 6, derart, daß sich beide gemeinsam drehen können.
Die hydrostatischen Stützelemente 8 sind in einem rohrförmigen Halteteil 15 befestigt, dessen Enden an
Führungsteilen 16, 17 abgestützt sind, die im Walzenmantel 6 drehbar gelagert sind. Der Führungsteil 17 ist
mit der Hilfe eines schalenförmigen Stützteiles 18 drehfest
mit der Stütze 2 verbunden. Die drehfeste Verbindung
erfolgt im vorliegenden Fall durch eine Verzahnung 20, welche axiale Bewegungen des Führungsteiles
17 gegenüber dem Stützteil 18, die z. B. durch Wärmedehnungen verursacht sein können, zuläßt. Die Stützelemente
8 sind durch eine Druckmittelleitung 21 an eine nicht dargestellte Quelle von hydraulischem
Druckmittel, z. B. Drucköl, angeschlossen. Im vorliegenden
Fall sind die einzelnen Stützelemente durch getrennte Leitungen mit der Quelle verbunden, wobei nur
die Leitung 21 dargestellt ist Es ist jedoch auch ein durchgehender Anschluß an die Leitung 21 denkbar.
Die in der F i g. 1 dargestellte Walze ist zur Zusammenwirkung mit einer nicht dargestellten Gegenwalze
bestimmt, gegen welche der Mantel 6 angepreßt wird. Die Achse der Gegenwalze liegt dabei in einer Ebene,
welche durch die Achse A der Welle 5 und durch die Stützelemente 8 führt.
Wie aus der F i g. 2 hervorgeht, ist der Führungsteil 16 in gleicher Weise wie der Führungsteil 17 mit einer
öffnung 22 versehen, welche parallele Führungsflächen 23 aufweist. Entlang der Führungsflächen 23 sind Führungsschuhe
24 geführt, die jeder eine zylindrische Fläche für die Welle 5 aufweisen. Seitlich sind die Schuhe
mit Zapfen 25 versehen, welche die Schuhe auf den Flächen 23 des Führungsteiles 16 festhalten, jedoch ihre
Neigung gegenüber dem Teil 16 bei einer Durchbiegung der Welle 5 gestatten.
Die Führungsflächen 23 verlaufen parallel zur Ebene der Kraftrichtung der Walze, welche durch die Achse A
und die Stützelemente 8 führt. Sie gestatten dabei eine Bewegung des Mantels 6 gegenüber der Welle 5 in dieser
Richtung unter dem Einfluß der Druckkräfte der Stützelemente 8.
Die F i g. 4 zeigt eine mögliche Ausführungsform eines Stützelementes 8 aus der Fi g. 1. Jedes Stützelement
8 enthält einen Kolben 26, der sich mit einer Lauffläche 27 gegen die Innenfläche 28 des Walzenmantels
6 abstützt. Außerdem enthält das Stützelement 8 einen Kolben 30, der mit einer Lauffläche 31 gegen
die Außenfläche 32 der Welle 5 abgestützt ist. Die Kolben 26 und 30 sind in einem gemeinsamen ringförmigen
Gehäuse 33 geführt, das einen Zylinder für beide Kolben bildet.
Der zwischen den Kolben 26 und 30 befindliche Zyünderraum
34 ist an die Leitung 21 angeschlossen, welche ihn, wie bereits erwähnt, mit einer Quelle eines hydraulischen
Druckmittels verbinden
Zur Abdichtung der Kolben 26 und 30 gegenüber dem Gehäuse 3i3 sind Dichtungsringe 35, 36 vorgesehen.
Zwischen dem Gehäuse 33 und den Kolben 26 und 30 ist so viel Spiel vorgesehen, daß sich der Kolben 30
schiefstellen kann, wenn es die Durchbiegung der Welle 5 unter Last erfordert.
Die Kolben 26 und 30 sind in bekannter Weise mit hydrostatischen Schmiertaschen 37 versehen, die durch
Drosselbohrungen 38 mit dem Zylinderraum 34 verbunden sind. Wie noch aus der F i g. 4 hervorgeht, ist
das Gehäuse 33 des Stützelementes 8 durch Schweißnähte 40 mit dem Halteteil 15 verbunden.
Die F i g. 5 zeigt eine Ausführungsform eines hydrostatischen Stützelementes 8', welche den Vorteil hat,
daß sie eine besonders niedrige Bauhöhe hat, so daß der Spalt zwischen der Welle 5 und dem Mantel 6 besonders
klein sein kann. Dadurch kann in einem Mantel mit gegebenem Innendurchmesser eine Welle maximalen
Durchmessers eingebaut werden.
Das in der F i g. 5 im Schnitt dargestellte hydrostatische Stützelement 8' enthält ebenfalls zwei Kolben 50
und 51. Die Kolben sind jedoch derart zusammengebaut,
daß die Zylinderbohrung 52 für den Kolben 51 im Kolben 50 mit Spiel ausgebildet ist. Die Zylinderbohrung
52 hat die Form einer Ringnut, in welche ein ringförmiger Vorsprung 53 des Kolbens 51 eingreift. Zwischen
dem Vorsprung 53 und der Bohrung 52 befindet sich eine Dichtung 54. Der zwischen den Kolben 50 und
51 befindliche Zylinderraum 55 ist durch Drosselbohrungen 56 und 57 mit in den Kolben 50 und 51 ausgebildeten
hydrostatischen Schmiertaschen 58 verbunden.
Außerdem ist der Zylinderraum 55 durch eine Leitung 2Γ, welche der Leitung 21 aus der Fig.4 entspricht,
mit der nicht dargestellten Quelle des Druckmittels verbunden.
Das Stützelement 8' aus der F i g. 5 ist im Gegensatz zum Stützelement 8 nicht starr mit dem Haltteil 15 verbunden.
Nach der Darstellung in der F i g. 5 befindet sich der Kolben 51 mit Spiel in einer Öffnung 60 des
Halleteiles 15. Zur Verhinderung einer Drehung der Kolben 50,51 gegenüber dem Haltete;! 15 ist dieser mit
einem Zapfen 61 versehen, welchen Augen 62, 63 umfassen, die am Kolben 50 bzw. 51 ausgebildet sind.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Walze für ein Walzwerk, die einen zentralen Träger aufweist, der an seinen Enden in Stützen abgestützt
ist, und um welchen ein Mantel drehbar ist, der mit der Hilfe mindestens eines hydrostatischen
Stützelementes auf dem Träger abgestützt ist, das einen mit einem Zylinder zusammenwirkenden, in
radialer Richtung des Mantels beweglichen Kolben enthält, der eine Lauffläche aufweist, auf welcher
der Mantel mit seiner Innenfläche gleitet, dadurch gekennzeichnet, daß der zentrale
Träger eine drehbar gelagert? Welle (5) ist, die durch ein Element (10) zur Übertragung von Drehmoment
mit dem Mantel (6) verbunden ist und an eine Antriebsvorrichtung anschließbar ist, und daß
das Stützelement (8, 8') einen Kolben mit einer Lauffläche aufweist, mit der es sich gegen die
Außenfläche (32) der Welle (5) abstützt, wobei es mit einer Haltevorrichtung (15) versehen ist, die mit
einer (2) der Stützen (1, 2) verbunden ist und eine Drehbewegung des Stützelementes (8, 8') um die
Achse (A) der Welle (5) gegenüber der Stütze (2) verhindert.
2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben (26, 30) in einem gemeinsamen
Gehäuse (33) geführt sind, das den Zylinder für die Kolben (26,30) bildet.
3. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (52) für einen Kolben (51) im
anderen Kolben (50) ausgebildet ist.
4. Walze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Stützelemente
(8, 8') vorgesehen sind, die in mindestens einer Reihe angeordnet sind, welche parallel zur Achse (A)
des Walzenmantels (6) verläuft.
5. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung einen zylindrischen
Teil (15) enthält, der drehfest mit der Stütze (2) verbunden ist und sich im Zwischenraum zwischen der
Welle (5) und dem Mantel (6) befindet.
6. Walze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil an mindestens einem seiner Enden
an einer Führung (16, 17) befestigt ist, die drehbar im Walzenmantel (6) gelagert ist und eine Bewegung
des Walzenmantels (6) gegenüber der Welle (5) in einer radialen Ebene gestattet, die durch das
Stützelement (8,8') führt.
7. Walze nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Teil (15) rohrförmig ist.
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |