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DE2359200A1 - Neuartige strassenkehrmaschine - Google Patents

Neuartige strassenkehrmaschine

Info

Publication number
DE2359200A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compressed air
nozzles
suction
street sweeper
sweeper according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2359200A
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MIEZ STAEDTEREINIGUNGS GmbH
Original Assignee
MIEZ STAEDTEREINIGUNGS GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MIEZ STAEDTEREINIGUNGS GmbH filed Critical MIEZ STAEDTEREINIGUNGS GmbH
Priority to DE2359200A priority Critical patent/DE2359200A1/de
Publication of DE2359200A1 publication Critical patent/DE2359200A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface
    • E01H1/08Pneumatically dislodging or taking-up undesirable matter or small objects; Drying by heat only or by streams of gas; Cleaning by projecting abrasive particles
    • E01H1/0863Apparatus loosening or removing the dirt by blowing and subsequently dislodging it at least partially by suction ; Combined suction and blowing nozzles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

Anmeldung einer neuartigen Straße*nkehrmaschine
Alle bisherigen Straßenkehrmaschinen können in 2 Kategihrien eingeteilt weifen, die saugenden und die über Förder- bzw. Besenbänder mechanisch aufnehmenden Maschinen, Die saugenden Maschinen haben den Vorteil, daß sie praktisch alles aufnehmen können, ihr Nachteil ist jedoch, daß sie gereinge Kehrgeschwindigkeit haben, einen beträchtlichen Lärm verursachen und bei alledem vergleichsweise sehr hohe Verschleiß-, Wartungs- und Betriebskosten haben. Die mechanisch aufnehmenden Haschinen sind^in ihrem Betrieb billiger, sehr viel leiser und arbeiten bei höherem Kehrrichtanfall besser und schneller. Mit ihnen in allen Fällen sauber kehren kann man jedoch nicht. Leichte Materialien wie Papier, Laub und dergleichen werden schlecht aufgenommen. Der gravierendste Nachteil ist, daß bei Straßenunebenheiten, die schmaler sind, als die auf das Aufnahmeband kehrende Besenwalze, alles gesammelte und noch nicht aufgenommene Kehrgut in dieser Mulde liegenbleibt.
Die Erfindung ■ hat eine xiresentliche Verbesserung der saugend wirkenden Maschinen zum Gegenstand. Bei ihrer Anwendung werden nicht nur im wesentlichen die oben erwähnten Nachteile der bekannten, nach dem Saugprinzip arbeitenden KehrmaschiEn behoben, sondern es bietet sich auch die Möglichkeit, in ein und demselben Fahrzeug sowohl eine nach diesem Prinzip, als auch eine mechanisch arbeitende Einrichtung für das Aufnehmen von Kehrgut anzuordnen. Daraus ergibt sich eine Kehrmaschine, die alle Vorteile der beiden verschiedenartigen Aufnahmeeinrmchtungen miteinander verbindet, ohne deren Nachteile aufzuweisen.
Die Saugeinrichtungen der bekannten Kehrmaschinen arbeiten in der Weise, daß das Saugmundstück mit dem das Kehrgut aufnehmenden, tankartigen Behälter verbunden ist, der unter Unterdruck gesetzt wird, damit überhaupt eine Saugwirkung entsteht. In dem Verhältnismäßig großen Innenraum des Behälters muß also ein ständiger Unterdruck erzeugt werden· Im-Gegensatz dazu ist gemäß der Erfindung ein Unterdruck in dem genannten Behälter überhaupt nicht erforderlich. Das wird dadurch erreicht, daß innerhalb des Saugmundstückes Druckluftdüsea in
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der V/eise angeordnet sind, daß am Eingang des Mundstückes eine Saugwirkung und in der anschließenden Leitung eine Transport strömung erzeugt wird. Diese Wirkung kann noch dadurch verstärkt werden, daß zusätzlich zu den Druckluftdüseti eine einem Treibluftstrahl angepasste lavalförmige o.a. Querschnitteverengung und/oder eine Bingstrahldüse eingebaut wird. Ein Unterdruck und somit eine Saugwirkung entsteht dabei nur an dem Mundstück selbst, während im Behälter ein normaler Druck herrschen kann.
Die Erzeugung der Druckluft, die den Düsen zugeführt werden muß, kann beispielsweise durch einen Kompressor erfolgen, der durch einen eigenen, auf dem Fahrgestell der Kehrmaschine angeordneten (Moi?or angetrieben werden kann. Zur Einstellung der Druckluft auf die jeweils vorliegenden Bedingungen kann es zweckmäßig sein, daß zwischen dem Drucklufterzeuger und den Druckluftdüsen eine mit einem Druckminderventil versehene Luftleitung und parallel dazu eine zweite Luftleitung angeordnet ist, in die ein Druckluftspeicher und ein einstellbares Ventil eingeschaltet ist.Eine selbsttätige Steuerung der Druckluft und damit der Saugwirkung in Abhängigkeit von etwaigen Straßenunebenheiten kann gegebenenfalls dadurch erfolgen, daß das einstellbare Ventil, das zwischen dem Druckluftspeicher und den Druckluftdüsen sitzt, von einer, den Strassenunebenheiten folgenden Laufrolle» o.dgl. steuerbar ist und womit gleichzeitig auch ein ImptäsäiLUgen ermöglicht wird. Die Wirkung des Kompressors kann noch dadurch unterstützt werden, daß ihm als Vorstufe Druckluft zugeführt wird. Diese kann in weiterer Ausbildung des Erfindergedankens durch einen von den Auspuffgasen des den Drucklufterzeuger antreibenden Motors und/oder des Fahrzeugmotors angetreibenen Turbolader gewonnen werden, dessen Druckluft dem Drucklufterzeuger zufließt. Die Benutzung der Abgase bietet aber im Eahmen der Erfindung noch verschiedene andere Vorteile. So kann es beispielsweise zur Unterstützung der Saugwirkung angebracht sein, daß innerhalb des Saugmundstückes zusätzliche, ebenfalls eine Saugwirkung und eine Transportströmung erzeugende Düsen angeordnet sind, denen die Abgase des den Drucklufterzeuger. antreibenden Mofrors und/oder des Fahrzeugmotors zugeführt werden. Diese zusätzlichen Düsen können aber auch an einen Turbolader angeschlossen
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sein, der seinerseits von den Abgasen des den Drucklufterzeuger antreibenden Motors und/oder des Fahrzeugmotors angetriebeg. ist.
Die Aufnahme des Kehrgutes durch die Saugluft kann gemäß der Erfindung dadurch unterstützt werden, daß nahe der Mündung des Saugmundstückes gegen die Straßenoberfläche gerichtete Düsen angeordnet sinft und der Winkel der aus ihnen austretenden Druckluftstrahlen durch Schwenken der Düsen gegenüber der Straßenoberfläche sich, durch einen Fühler o.äo gesteuert, automatisch einstellt. Durch den messerartig wirkenden Druckluftstrahl wird am Boden haftendes Kehrgut abgelöst und hochgewirbelt und dadurch in einen günstigeren Bereich der Saugwirkung gebracht.
Es ist schon erwähnt worden, daß die Erfindung die Möglichkeit bietet, in ein und demselben Fahrzeug sowohl eine nach dem Saugprinzip, als auch eine mechanisch arbeitende Aufnahmeeinrichtung für das Kehrgut anzuordnen„ Ermöglicht wird das vor allem dadurch, daß gemäß der Erfindung der Aufnahmebehälter für das Kehrgut im Gegensatz zu den bekannten Maschinen nicht unter Unterdruck steht. Das von der mechanisch arbeitenden Einrichtung aufgenommene Kehrgut kann deshalb in den an die Saugeinrichtung angeschlossenen Behälter abgegeben werden, woraus sich die Wirtschaftlichkeit einer solchen Kehrmaschine ergibt. Bei Benutzung bisher bekannter Saugeinrichtungen an Kehrmaschinen wäre das nicht möglich» In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens schematisch mit mehreren Variationen dargestellt.
Abb. 1 ist eine Seitenansicht der Straßenkehrmaschine, deren Einzelheiten aus den weiteren Abbildungen näher ersichtlich sind ;
Abb. 2 zeigt die Anordnung der Düsen an dem Saugmundstück ;
Abb. 3 ist ein Schema der Luftleitungen zwischen dem Drucklufterzeuger und den Düsen ;
Abb. 4- stellt die Zufuhr von Druckluft zu diesem Drucklufterzeuger mittels eines von Abgasen angetriebenen Turboladers dar ;
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Abb. 5 ist ein Schema der leitungen für die Führung von Abgasen zu den Düsen des Saugmundstückes ;
Abb. 6 stellt die Zufuhr von Druckluft zu diesen Düsen mittels eines von Abgasen betriebenen lurboladers dar ;
Abb. 7 zeigt eine Ringdüse, die sowohl als Unterdruckerzeuger, als auch als Wassersprühdüse dient.
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11 u η k t i onsbe Schreibung
Entsprechend den Abbildungen 2 und 3 treibt der Hilfsmotor 1 den Kompressor 2. Dieser versorgt über das Druckminderventil
12 die Luftdüsen im Saugschacht 13 und die Wassersprühdüsen mit einer Teilluftmenge. Über den Speicher 3 und das sowohl von Hand, als auch automatisch von den Straßenunebenheiten über die Saugschachtbewegungen zu betätigende Ventil 4 werden die Verbraucher mit voller Leistung versorgt. Als Düsenanordnung im Saugschacht 13 ist beispielsweise wie in Abb. 2 vorgesehen : eine Singdüse 5 und eine lavalförmige Querschnifcbsverengung 6 zusammen mit der Treib- und Transportdüse 7 zur Unterdruckerzeugung, eine Transportdüse 8 am Eingang des Saugschachtes, sowie die Ablösedüsenanordnung 9· Das zum Staubniederschlag usw. benötigte Benetzungswasser saugen die Eing düsen 1o selbst aus dem Wassertank 11 an, wobei die Wassermenge und die Tropfengröße durch Verändern des einstellbaren Ringspaltes 24 und/oder des Versorgungsdrucks den Erfordernissen angepasst werden kann.
Zur Unterstützung und zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit können die energiereichen Auspuffgase eines oder beider Motoren gekoppelt über Rückschlagventile 14 und Absperrventile 15 zu den Düsen 7 geleitet werden, siehe Abb.5 und Abb. 2. Die Auspuffleitung 18 wird über das mit dem Auspufftopf 2o verbundene Überdruckventil 19 abgesichert.
Wie in Abb. 6 skizziert können die Auspuffgase jedoch auch, vermittelt über einen Abgasturbolader 21, die Düsen 7 im Saugschacht 13 mit Druckluft versorgen, oder wie in Abb.4· angedeutet, den Kompressor 2 mit einem Vordruck versorgen. Die zur Unterdruckerzeugung im Saugschacht 13 vorgesehene Ringdüse 5 » bzw. die zur Wasserverhebelung eingesetzte Düse 1o ist in Abb. 7 schematisch dargestellt. Über den Druckluftanschluss 22 gelangt Luft in eine ringförmige Verteilerkammer. Über einen nachstellbaren und sich über den ganzen Rohrumfang erstreckenden Schlitz 24 strömt Druckluft, streng im Winkel °< gerichtet, mit hoher Geschwindigkeit in den Mischraum 25 « Die von allen Seiten gleichmäßig einströmende Druckluft bildet Wirbel, saugt dadurch in gewisser Abhängigkeit zu oC Luft an und bildet eine Resultierende,, die im Saugschacht 13 nach
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oben gerichtet, das Kehrgut in den Behälter 29 transportiert. In der Baugröße kleiner, mit anderem Winkel und mit ebenfalls einstellbarem Schlitz 24,versprühen die KLngdüsen 1o, über Spalt- und Luftdruckänderung fein und stetig dosierbar, Benetzungswasser, ohne daß eine Druckwasserpumpe benötigt wird. In Abb. 2 ist der Saugschacht 13 mit der im Beispiel genannten Düsenbesetzung schematisch dargestellt. In ein Rohr ist die Bingduse 5 eingebaut, die durch Vermischung der Treibluft mit der angesaugten im Verhältnis 1 : 15 einen ersten Unterdruck erzeugt. Darunter sitzt die Querschnittsverengung 6 , deren Querschnittsfläche von den fächerförmig strahlenden (Treib- und Transportdifen 7 ~" "· gefüllt wird und dadurch einen weiteren Unterdruck erzeugt. Dieser Unterdruck saugt am Eingang des Saugschachtes den von den Ablösestrahlen 9 hochgewirbelten Kehrricht an. Die Düsen 9 verstellen sich je nach Bodenbeschaffenheit über entsprechende mechanische oder auch sonstige Fühler selbsstätig. Über die Ablösestrahldüsen 9 und Transportstrahldüsen ; ... 8 am Eingang des Saugschachts wird das Kehrgut in den Ansaug.' ■"'..i der Düse 5 und somit in den Kehrrichtbehälter 29 geblasen. Ober ein« Spornrad 23 wird der Abstand des Saugschachtes vom Boden eingestellt. Fällt der Saugschacht 13 in eine Bodenunebenheit, so öffnet er über eine mechanische Verbindung oder auch elektrisch, z.B. über einen Induktionsstoß ausgelöst, das Ventil 4 , sodaß impulsartig eine große, in Speicher 3 vorhandene, Luftmenge am Saugschacht wirksam wird. Da der Kompressor . · 2 , wie im Kompressorenbau für die Bauwirtschaft üblich, zusammen mit dem Hilfsmotor 1 in Abhängigkeit vom Luftverbrauch sehr flink selbstregelnd arbeitet, kann diese Leistung sowohl innerhalb von Sekundenbruchteilen, als auch für längere Zeit in Anspruch genommen werden.
Der Hilfsmotor 1 kann, weil eine hohe Saugleistung in Verbindung mit der mechanischen Kehreinrichtung 3o und 31 in Abb.1 nur kurzzeitig benöfigt wird, durch einen geeigneten hydraulischen, vom Fahrmotor betriebenen, Antrieb ersetzt werden. Die Abbr. 1 zeigt schematisch einen möglichen Aufbau der kompletten Kehreinrichtunft auf einem Fahrgestell 26. Direkt hinter dem Fahrerhaus sind Hilfsmofcor 1, Kompressor 2 und Spei-
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•τ *
eher 3 aufgebaut. Darauf folgen ein sich beispielsweise seitlich entleerender Kehrichtbehälter 29 s ein Wassertank 11 und ein Elevator 31. Der von den Düsen 1o benetzte Schmutz wird entweder über den Kinnsteinbesen 27 und den Saugschacht 13 aufgenommen und über den Zentrifugalabscheider 21$ , bestehend aus einem Behälteraufsatz, der die mit hoher Geschwindigkeit aus dem Saugschacht kommende Luft umlenkt, verlangsamt, und den an der Wandung abgebremsten Schmutz in den Kehrichtbehälter 29 lenkt, abgeschieden, oder durch die Kehr- und Wurfwalze 3o und den Elevator 31 in den Kehrrichtbehälter 29 transportiert.
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Claims (8)

Patentansprüche
1. / Straßenkehrmaschine mit einer Saugeinrichtung zur Aufnahme des Kehrgutes, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Saugmundstückes (13) Druckluftdüsen ( 1o,9,8,7,6,5 ; in der V/eise angeordnet sind, daß am Eingang des Hundstückes eine Saugwirkung, und in der anschließenden Leitung eine Transportströmung erzeugt wird.
2. Straßenkehrmaschine nach 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Saugschacht (13) zur Unterdruck- und Transportlufterzeugung und/oder zum Versprühen von Benetzungswasser eine Ringdüse (5) benutzt wird.
3. Straßenkehrmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Drucklufterzeuger (2) und den Druckluftdüsen (1o,9}8,7j6,5) eine mit einem Druckminderventil {12) versehene Luftleitung (16) und parallel dazu eine zweite Luftleitung (17) angeordnet ist, in die ein Druckluftspeicher (3) und ein direkt mechanisch oder indirekt schaltbares Ventil (4) eingeschaltet ist.
4-, Straßenkehrmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das einstellbare Ventil (4-), das zwischen dem Druckluftspeicher (3) und den Druckluftdüsen (1o,9,S,7,6, 5) sitzt, von einer, den Straßenunebenheiten folgenden Laufrolle (23) oder dgl. steuerbar ist.
5. Straßenkehrmaschine nach 3j dadurch gekennzeichnet, daß die Liefermenge des Kompressors (2) vom Luftverbrauch selbst automatisch geregelt wird und dadurch kurzzeitig und/oder impulsartig über den Speicher (3) und das Ventil (4-) im Saugschacht variierende Saug- und Transportverhältnisse schafft.
6. Straßenkehrmaschine nach Anspruch 1 oder 3? gekennzeichnet durch einen von den Auspuffgasen des den Drucklufterzeuger (2) antreibenden Motors (1) und/oder des Fahrzeugmotors angetriebenen Turboladers (21), dessen Druckluft dem Drucklufterzeuger (2) zufließt.
7. Straßenkehrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Saugmundstückes (13; zusätzliche, ebenfalls eine Saugwirkung und eine Transportströmung erzeugenden Düsen (7,8) angeordnet sind, denen die Abgase
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des den Drucklufterzeuger antreibenden Motors (1) und/ oder des Fahrzeugmotors zugeführt werden.
8. Straßenkehrmaschine nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Düsen (7*8) an einen turbolader angeschlossen sind, der von den Abgasen des den Drucklufterzeuger (2) antreibenden Motors (1) und/oder des Fahrzeugmotors angetrieben ist.
9t Straßenkehrmaschine nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß nahe der Mündung des Saugmundstückes gegen die Straßenoberfläche gerichtete Düsen angeordnet sind, und der Winkel der aus ihnen austretenden Druckluftstrahlen durch Schwenken der Düsen gegeüber der Straßenoberfläche einstellbar ist und/oder durch mechanische oder sonstige Fühler in Abhängigkeit von Straßenbeschaffenheit" und Schmutzanfall eingestellt wird, 'to. Straßenkehrmaschine nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugeinrichfeung (12) mit einer mechanisch arbeitenden Aufnähme einrichtung für das Kehrgut (3ο,3Ό verbunden ist.
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