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DE2359261A1 - Vorrichtung zum ueberwachen von raeumen, grundstuecken, anlagen etc - Google Patents

Vorrichtung zum ueberwachen von raeumen, grundstuecken, anlagen etc

Info

Publication number
DE2359261A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
reflectors
receiver
transmitter
beam path
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2359261A
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FIETZ ERWIN HERBERT
Original Assignee
FIETZ ERWIN HERBERT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FIETZ ERWIN HERBERT filed Critical FIETZ ERWIN HERBERT
Priority to DE2359261A priority Critical patent/DE2359261A1/de
Publication of DE2359261A1 publication Critical patent/DE2359261A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/18Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength
    • G08B13/181Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using active radiation detection systems
    • G08B13/183Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using active radiation detection systems by interruption of a radiation beam or barrier
    • G08B13/184Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using active radiation detection systems by interruption of a radiation beam or barrier using radiation reflectors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)
  • Geophysics And Detection Of Objects (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE MEISSNER & BOLTE
DIPL.-ING. HANS MEISSNER DIPL.-1NG. ERICH BOLTE
Anmelder:
1) Erwin Herbert Fietz 2830 B a s s u m
Lange Wand 1
2) Wilfried Wolfgang Krüger 2110 Buchholz
Bendestorferstr. 32
19. Nov. 1973
D 28 BREMEN,
SlevogtstraBe 21 Bundesrepublik Deutschland Telefon 0421-34 2019 Telegramme: PATMEIS BREMEN
Unser Zeichen
6612
Vorrichtung zum Überwachen von Räumen, Grundstücken, Anlagen etc.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Überwachen von Räumen, Grundstücken, Anlagen etc. durch Strahlen, insbesondere Infrarotstrahlen, die durch Sender ausgegeben und Empfänger aufgenommen werden, wobei ein durch den Strahlengang hindurchbewegter Gegenstand einen Alarm auslöst.
Die ständige selbsttätige Überwachung von großräumigen Außenanlagen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dabei wird aus der Praxis die Forderung gestellt, zunehmend größere Bereiche und damit längere Strecken zu überwachen. Die erforderlichen physikalischen Einrichtungen sind hierfür im Prinzip bereit. In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, daß ein einzelner über eine längere Strecke zwischen Sender und Empfänger sich erstreckender Strahlengang noch keine ausreichende Gewähr für die Absicherung des zu überwachenden Bereiches gibt. Hat der Strahlengang einen verhältnismäßig geringen Abstand vom Untergrund, besteht die
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Gefahr, daß diese Schranke sehr einfach durch Übersteigen unwirksam gemacht wird. Wird hingegen der Strahlengang mit größerem Abstand vom Untergrund gerichtet, besteht die Gefahr, daß die Schranke unterlaufen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Überwachungsvorrichtung der eingangs genannten Art vorzuschlagen, bei der die vorgenannten Nachteile auf einfache, wirtschaftliche Weise vermieden werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die Erfindung darin, daß die durch einen Sender abgegebenen Strahlen durch Umlenkung in mehrere, mit Abstand voneinander gerichtete Strahlenbündel aufgeteilt sind.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird demnach ein "Zaun" aus mehreren, z. B. drei in aufrechter Ebene übereinander verlaufenden Strahlenbündeln gebildet. Jedes Strahlenbündel ist dabei auf einen eigenen Empfänger oder auf einen für alle Strahlenbündel gemeinsamen Empfänger gerichtet.
Der Vorteil der Erfindung liegt einerseits darin, daß in aufrechter Ebene mehrere Schranken mit entsprechend geringem Abstand vom Boden und voneinander sich über eine ausreichende Höhe erstrecken. Eine Überwindung dieses Hindernisses wäre mit außerordentlichen Schwierigkeiten verbunden. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß bei bevorzugter Ausführungsform die sich mit Abstand voneinander erstreckenden Strahlenbündel durch einen gemeinsames Sender erzeugt und von einem gemeinsamen Empfänger aufgenommen werden. Der apparative Aufwand und der Energiebedarf sind dadurch gering.
Die Aufteilung der vom Sender abgegebenen Strahlen in einzelne
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gesonderte Strahlenbündel sowie das Sammeln dieser Strahlenbündel und Hinlenken zu einem gemeinsamen Empfänger erfolgt durch Reflektoren, die im Strahlengang des Senders und/oder des Empfängers angeordnet sind.
Nachfolgend werden weitere Einzelheiten anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Überwachungsvorrichtung gemäß der Erfindung in schematischer Darstellung als Seitenansicht,
Fig. 2 einen Teil der Vorrichtung im Vertikalschnitt, bei vergrößertem Maßstab,
Fig. 3 ein Vertikalschnitt des oberen Bereichs des Details gemäß Fig. 2, in nochmals vergrößertem Maßstab,
Fig. 4 einen Horizontalschnitt IV-IV zu Fig. 3.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist insbesondere für die Überwachung weiträumiger Anlagen, insbesondere Außenanlagen geeignet. In einem Gehäuse 10, welches die Gestalt einer Säule hat mit beispielsweise rechteckigem Querschnitt, ist ein Sender 11 (oder Empfänger) angeordnet. Das Gehäuse 10 ist hier in den Untergrund 12 eingelassen. Der Sender 11 (oder Empfänger) befindet sich im unteren Bereich des Gehäuses 10.
Von diesem Sender werden Strahlen, insbesondere Infrarotstrahlen 13 ausgegeben. Derartige Sender 11 sind zu Zwecken
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der Überwachung bekannt und handelsüblich· Die Strahlen des Senders 11 werden durch geeignete optische Hilfsmittel, z.B. durch eine Sammellinse 14 zu einem Strahlengang 15 formiert. Dieser Strahlengang 15 ist, wie aus Fig. 2 ersichtlich, in Längsrichtung des aufrechten Gehäuses 10 gerichtet·
Innerhalb des Gehäuses 10 sind im Strahlengang 15 mehrere, beim dargestellten Ausführungsbeispiel drei Reflektoren 16, 17, 18 angeordnet. Diese Reflektoren 16, 17, 18 sind der Höhe nach mit Abstand voneinander angeordnet, vorzugsweise mit gleichen Abständen. Innerhalb des Querschnitts des Gehäuses 10 sind die Reflektoren 16, 17, 18 versetzt zueinander, derart, daß jeder Reflektor durch einen Teil des Strahlengangs 15 beaufschlagt wird.
Die Reflektoren 16, 17, 18 sind so angeordnet, und zwar vorzugsweise unter einem Winkel von etwa 45°, daß der durch die Reflektoren aufgenommene Teil des Strahlengangs 15 umgelenkt wird. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die Umlenkung in eine Richtung senkrecht zum Strahlengang 15. Die so erzeugten Strahlenbündel 19, 20 und 21 in Hohe der zugeordneten Reflektoren 16, 17, 18 treten über entsprechende Öffnungen 22, 23 und 24 aus dem Gehäuse 10 aus. Die austretenden Strahlenbündel 19, 20, 21 bilden eine entsprechende Anzahl, nämlich drei übereinander angeordnete, in einer Ebene liegende Lichtschranken.
Die von einem Gehäuse 10 ausgegebenen Strahlenbündel 19, 20, 21 werden durch ein gegenüberliegendes Gehäuse 10a von im Prinzip gleichem Aufbau empfangen. Diese Empfängervorrichtung mit dem Gehäuse 10a entspricht der Vorrichtung gemäß Fig. 2, mit dem einzigen Unterschied, daß anstelle des Senders 11 hier ein Empfänger eingebaut ist. Die von den ein-
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zelnen Reflektoren 16, 17, 18 aufgenommenen Strahlenbündel 19, 20, 21 werden zu einem Strahlengang 15 zusammengesetzt und über die Sammellinse 14 dem Empfänger 11 zugeführt. Dieser Empfänger 11 ist ebenfalls von im Prinzip bekannter, handelsüblicher Bauart. Die Empfindlichkeit des Empfängers 11 ist so eingestellt, daß bei Unterbrechung nur eines Strahlenbündels 19, 20 oder 21 ein Signal ausgelöst wird.
Die Reflektoren 16, 17, 18 sind in dem Gehäuse 10 bzw. 10a verstellbar, und zwar mindestens hinsichtlich ihrer Winkelstellung. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Reflektoren 16, 17, 18 in gleich großen Rahmen 25 angeordnet. Innerhalb dieses Rahmens 25 haben die Reflektoren 16, 17, 18 unterschiedliche Relativstellungen. In Fig. 3 und 4 ist der am oberen Ende des Gehäuses-10 bzw. 10a angeordnete Reflektor 18 gezeigt, der an einem Rand des Rahmens 25 sitzt.
Die Rahmen 25 sind um eine Achse 26 schwenkbar gelagert. Die Achsen 26 der Rahmen 25 liegen in einer gemeinsamen, aufrechten Ebene. Mit Abstand von den Achsen 26 ist eine Verstellvorrichtung für die Rahmen 25 angebracht. Diese besteht beim vorliegenden Ausführungsbeispiel aus einer aufrechten Spindel 27, an der jeder Rahmen 25 mit einer Spindelmutter 28 gelagert ist. Durch Drehen der Spindel 27 werden die Reflektoren 16, 17, 18 gemeinsam um einen bestimmten Winkelbetrag verschwenkt, derart, daß stets eine Parallelstellung gegeben ist. Dadurch können die ausgesandten Strahlenbündel 19, 20, 21 des Gehäuses 10 auf das Empfängergehäuse 10a und umgekehrt einjustiert werden. Die Spindel 27 ist am oberen Ende mit einem Formkörper 29 zum Ansetzen eines Stellschlüssels versehen.
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Es ist ohne weiteres erkennbar, daß die Vorrichtung auch mit beispielsweise zwei Strahlenbündeln oder mit mehr als drei Strahlenbündeln und jeweils einem gemeinsamen Sender und Empfänger arbeiten kann. Auch ist es nicht unbedingt erforderlich, daß Sender und Empfänger in verschiedenen Gehäusen angeordnet sind. Bei kürzeren Überwachungsstrecken können Sender und Empfänger im gleichen Gehäuse angeordnet sein. Das Signal wird in diesem Falle durch Reflektion der Strahlen von dem durch die Strahlenbündel hindurchgelenkten Gegenstand hervorgerufen.
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Claims (11)

  1. 2359281
    Ansprüche
    Vorrichtung zum Überwachen von Räumen, Grundstücken, Anlagen etc. durch Strahlen, insbesondere Infrarotstrahlen, die durch Sender ausgegeben und Empfänger aufgenommen werden, wobei ein durch den Strahlengang hindurchbewegter Gegenstand einen Alarm auslöst, dadurch gekennzeichnet, daß die durch einen Sender (11) abgegebenen Strahlen durch Umlenkung in mehrere mit Abstand voneinander gerichtete Strahlenbündel (19,20,21) aufgeteilt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aufgeteilten Strahlenbündel (19,20,21) in einer etwa aufrechten Ebene und etwa parallel zueinander gerichtet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlenbündel (19,20,21) durch Umlenkung einem gemeinsamen Empfänger (11) zuführbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1—3, dadurch gekennzeichnet, daß Sender und Empfänger (11) in je einem länglichen, säulenartigen, z. B. im Querschnitt rechteckigen Gehäuse (10,10a) untergebracht sind, wobei die, Gehäuse (10,10a) in einem den zu überwachenden Bereich entsprechenden Abstand voneinander aufrecht angeordnet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlenbündel (19,20,21) durch mehrere mit Abstand voneinander in den Gehäusen (10,10a) angeordnete Reflektoren (16,17,18) umlenkbar sind.
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  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflektoren (16,17,18) innerhalb des Strahlengangs (15) des Senders oder Empfängers (11) versetzt zueinander angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 sowie einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (10,10a) Sender oder Empfänger (11) an einem Ende, vorzugsweise am unteren Ende, und mehrere Reflektoren (16,17,18) im Strahlengang (15) des Senders oder Empfängers (11) der Höhe nach mit Abstand und unter einem Winkel zum Strahlengang (15) angeordnet sind, derart, daß die von den Reflektoren (16,17,18) abgegebenen Strahlenbündel (19,20,21) aus jedem Reflektor (16,17,18) zugeordneten Öffnungen (22,23,24) des Gehäuses (10,10a) austreten bzw. über diese Öffnungen in das Gehäuse eintreten.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 5 sowie einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflektoren (16,17,18) verstellbar sind, insbesondere hinsichtlich ihrer Winkelstellung.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß alle Reflektoren (16,17,18) eines Gehäuses (10,10a) gemeinsam verstellbar, insbesondere verschwenkbar sind.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 5 sowie einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflektoren (16,17,18) je in vorzugsweise übereinstimmenden Rahmen (25) angeordnet sind, wobei jeder Rahmen (25) um eine Achse (26) schwenkbar ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
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    daß die Rahmen (25) gemeinsam durch eine durchgehende Spindel (27) über je eine Spindelmutter (28) verschwenkbar sind.
    Für den Anmelder: Meissner & BoIte Patentanwalte
    Bremen, den 19. Nov. 1973
    Anmelder;
    1) Erwin Herbert Fietz
    2830 B a s s u m
    Lange Wand 1
    2) Wilfried Wolfgang Krüger,
    2110 Buchholz
    Bendestorferstr. 32
    509825/0379
    Le
    erseite
DE2359261A 1973-11-28 1973-11-28 Vorrichtung zum ueberwachen von raeumen, grundstuecken, anlagen etc Pending DE2359261A1 (de)

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