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DE2359025B2 - Kuehldusche fuer induktive erwaermungsanlagen - Google Patents

Kuehldusche fuer induktive erwaermungsanlagen

Info

Publication number
DE2359025B2
DE2359025B2 DE19732359025 DE2359025A DE2359025B2 DE 2359025 B2 DE2359025 B2 DE 2359025B2 DE 19732359025 DE19732359025 DE 19732359025 DE 2359025 A DE2359025 A DE 2359025A DE 2359025 B2 DE2359025 B2 DE 2359025B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shower
neck
inductor
hyperboloid
passage
Prior art date
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Granted
Application number
DE19732359025
Other languages
English (en)
Other versions
DE2359025A1 (de
DE2359025C3 (de
Inventor
Michel Lüttich Cuvelier (Belgien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elphiac SA
Original Assignee
Elphiac SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elphiac SA filed Critical Elphiac SA
Publication of DE2359025A1 publication Critical patent/DE2359025A1/de
Publication of DE2359025B2 publication Critical patent/DE2359025B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2359025C3 publication Critical patent/DE2359025C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D11/00Arrangement of elements for electric heating in or on furnaces
    • F27D11/06Induction heating, i.e. in which the material being heated, or its container or elements embodied therein, form the secondary of a transformer
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/34Methods of heating
    • C21D1/42Induction heating
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D9/00Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D9/00Cooling of furnaces or of charges therein
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
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Description

Die Erfindung betrifft eine Kühldusche für induktive Erwärmungsanlagen mit einem Heizinduktor und mit einem einen Durchgang für Werkstücke koaxial umgebenden Abgabering, der auf dem Umfang eine Reihe von Düsen aufweist, die so gerichtet sind, daß die aus ihnen austretenden Duschstrahlen zusammen eine Hyperboloidfläche beschreiben.
In dem Durchgang kann sich beispielsweise eine zu erwärmende Stange bewegen und er kann von einem Schienenpaar gebildet sein, wenn die zu erwärmenden Werkstücke beispielsweise stirnweise angeordnete Spindeln sind. Wenn es sich dagegen um eine lange Stange handelt, bezieht sich der Begriff Durchgang auf den von dieser Stange eingenommenen Raum.
Es sind Duschen der eingangs genanten Art bekannt, die zum Abschrecken von Werkstücken dienen (GB-PS 6 24 975). Da dabei die Werkstücke mit einer zu ihrem Umfang tangentialen Komponente benetzt werden sollen, müssen die Werkstücke das Hyperboloid im Bereich vor dessen Hals schneiden.
Ferner ist eine Kühldusche bei einer Vorrichtung zum induktiven Erwärmen metallischer zylindrischer Körper bekannt, bei der ein die Duschstrahlen abgebender Ring derart mit Düsen versehen ist, daß die Duschstrahlen teilweise zwischen dem Werkstück und dem Induktor verlaufen (DT-PS 8 85 995). Auch diese bekannte Dusche dient hauptsächlich zum Abschrecken der Werkstücke.
Bei der Erwärmung, beispielsweise von Rohstangen, die Glühzunder abgeben, wenn sie in einem Induktor auf hohe Temperaturen gebracht werden, kann auf den Induktor fallender Glühzunder an diesem Kurzschlüsse verursachen und dadurch die Erwärmung erheblich stören. Ferner verursacht die hohe Temperatur des im Inneren des Induktors befindlichen Teils der Stange starke Infrarotstrahlen, gegen die die Isolierung der Windungen des Induktors geschützt werden muß. Um ferner einen guten Wirkungsgrad der Induktionserwärung zu erreichen, muß der Abstand zwischen dem zu erwärmenden Werkstück und dem Induktor gering gehalten werden. Die beiden obengenannten bekannten Kühlduschen sind nicht geeignet, in diesem Fall die induktor-
isolation vor zu großer Erwärmung zu schützen.
Ausgehend von einer Kühldusche der eingangs genannten Art soll durch die Erfindung die Aufgabe gelöst werden, eine solche Kühldusche so auszubilden, daß ein Schutz der Isolation des Induktors vor der Wärmeabgabe des erhitzten Werkstückes auch bei kleinem Abstand zwischen Werkstück und Induktor gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird durch den kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die Kühldusche nach der Erfindung schafft im Gegensatz zu den bekannten Duschen, die hauptsächlich zur Abschreckung des Werkstückes dienen, um das zu erwärmende Werkstück herum einen Schutzschirm aus Duschstrahlen. Die Kühldusche nach der Erfindung hai sich bei der induktiven Erwärmung von Rohstangen als, besonders zweckmäßig erwiesen.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung bildet den Gegenstand des Patentanspruchs 2.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Die Zeichnung zeigt eine perspektivische Darstellung einer Kühldusche nach der Erfindung.
Ein Abgabering 1 umgibt einen Durchgang, der mn seiner Achse 2 angegeben ist und in der iich eine zylindrische Stange 3 bewegt. Der Abgabu-ring 1 wird durch ein Rohr 4 mit Wasser gespeist. Auf einer Fläche des Abgaberinges 1 ist eine Reihe von Düsen 5 vorgesehen, aus denen Duschestrahlen austreten und die in gleichen Abständen auf dem Umfang des Abgaberinges angeordnet sind. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel bestehen diese Düsen 5 aus in der Wandung des Abgaberinges 1 vorgesehenen Bohrungen. Diese Düsen sind bezüglich der Ebene des Abgaberinges 1 und bezüglich von durch die Achse 2 des Durchgangs laufenden Ebenen geneigt. Auf diese Weise beschreibt eine Gruppe von aus diesen Düsen 5 austretenden Strahlen 6 eine gesteuerte Fläche, die einen Hyperboloid bildet, durch dessen Hals der Durchgang für die zylindrische Stange verläuft. In Höhe des Halses des Hyperboloids ist ein zylindrischer Induktor 7 vorgesehen, von dem zur besseren Verständlichkeit der Zeichnung eine Hälfte abgeschnitten und abgenommen wurde. Der Schirm, der von den aus den Bohrungen oder Düsen 5 austretenden Strahlen 6 gebildet wird, verengt sich allmählich bis zu der Höhe des Halses, der sich in der Mitte des Induktors 7 befindet, und weitet sich dann wieder aus. Die Stange 3 wird in Höhe des Halses des Hyperboloids nicht durch die Strahlen 6 benetzt. Wenn die Stange 3 an keiner Stelle von Wasser beaufschlagt werden darf, kann ein Schutzschirm 8 vorgesehen werden, der aus einem Rohrstutzen mit einem breiten Flansch besteht, der an einer Stelle angeordnet ist. an der sich der Hyperboloid ausweitet.
Der Wasserschirm, der von den aus den Bohrungen oder Düsen 5 austretenden Strahlen 6 gebildet wird, verengt sich im Inneren des Induktors 7 und absorbiert einen großen Teil der Infrarotstrahlung, die von den den Durchgang durchlaufenden, zu erwärmenden Werkstücken ausgesendet wird.
Die Einschnürung in Höhe des Halses des Hyperboloids hat mehrere zweckmäßige Wirkungen: In dem Hals besitzt das von den Strahlen 6 gebildete Gitter sehr kleine Zwischenräume, so daß Glühzunderteilchen nicht durch diese Zwischenräume fallen können, ohne von den Strahlen 6 aufgefangen zu werden. Die den Hals durchquernde Wassermenge ist trotz der Ein-
schnürung dieselbe wie die den Abgabering 1 verlassende Wassermenge. Dank der Einschnürung kann der Abstand zwischen dem Induktor 7 und dem Durchgang für die zu erwärmenden Werkstücke gering gehalten werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Kühldusche für induktive Erwärmungsanlagen mit einem Heizinduktor und mit einem einen Durchgang für Werkstücke koaxial umgebenden Abgabering, der auf dem Umfang eine Reihe von Düsen aufweist, die so gerichtet sind, daß die aus ihnen austretenden Duschstrahlen zusammen eine Hyperboloidfläche beschreiben, dadurch ge- ίο kennzeichnet, daß der Hals des von den Duschstrahlen beschriebenen HyperboloidsJ|i Innern eines Heizinduktors (7) verläuft und der Hals der Hyperboloids ständig in einem bestimmten Mindestabstand vom Durchgang bleibt.
2. Kühldusche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der von dem Abgabering (1) abgewandten Seite des Halses des Hyperboloids ein Sammelschirm (8) für Duschflüssigkeit vorgesehen ist.
DE19732359025 1972-11-27 1973-11-27 Kühldusche für Induktive Erwärmungsanlagen Expired DE2359025C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE4615 1972-11-27
BE1004615 1972-11-27

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2359025A1 DE2359025A1 (de) 1974-06-06
DE2359025B2 true DE2359025B2 (de) 1976-08-12
DE2359025C3 DE2359025C3 (de) 1977-04-28

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
US3866010A (en) 1975-02-11
JPS5051915A (en) 1975-05-09
DE2359025A1 (de) 1974-06-06
JPS5311246B2 (en) 1978-04-20
BE791922A (fr) 1973-05-28

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee