DE2358993A1 - Regulierbarer wasserstrahlzerstaeuber - Google Patents
Regulierbarer wasserstrahlzerstaeuberInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
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- B05B1/16—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening having selectively- effective outlets
- B05B1/1627—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening having selectively- effective outlets with a selecting mechanism comprising a gate valve, a sliding valve or a cock
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Description
- Regulierbarer Wasserstrahlzerstäuber Die Erfindung betrifft einen Zerstäuber für Wassermischventile und -hähne, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß das Wasser durch schmale Schlitze gerührt und nach Passieren mindestens eines Luftkanales durch eine oder mehrere Siebplatten gelenkt wird, bevor es aus dem Auslaß strömt.
- Bekannte Zerstäuber dieser Art weisen sehr schmale Schlitze auf, durch die das Wasser in ganz kleine Tropfen hoher Geschwindigkeit zerstäubt wird, die die Luftkanäle durchfliegen, wobei sie.so viel Luft wie möglich in den Wasserstrahl einsAugen. Dies macht man sich zunutze, da mit genügend Luft vermischtes Wasser nicht spritzt. Eine solche Vorrichtung zur Verhinderung des Spritzens bedingt normalerweise, daß die Kapazität des Mischventiles oder -hahnes,mit dem sie verbunden ist, beträchtlich reduziert wird - in manchen Fällen wird die Durchgangsleistung auf ein Drittel zu derjenigen ohne Zerstäuber verringert. Eine derartige Vorrichtung zur Verhinderung des Spritzens ist daher sehr unbequem beim Füllen eines Küchenausgusses, eines Waschbeckens, einer Badewanne, eines Eimers und überhaupt jeglichen Behälters, insbesondere dann, wenn der Wasserdruck niedrig ist.
- Die Erfindung betrifft einen Wasserstrahlzerstäuber, der zusätzlich zu der Verhinderung des. Spritzens so einstellbar ist, daß beinahe der gesamte Durchlaßquerschnitt des Wassermischventiles oder -hahnes ausgenutzt werden kann.
- Dies läßt sich erfindungsgemäß dadurch erreichen, daß der Wasserstrahlzerstäuber aus zwei konzentrischen Gehäusen besteht, die beide eine Anzahl von Lo-chdurchbrechungen oder Perforationen aufweisen, welche durch Drehung des einen Gehäuses relativ zum anderen Gehäuse zur gegenseitigen völligen oder teilweisen Deckung gebracht werden können.
- Hierdurch wird erreicht, daß die Lochdurchbrechungen so groß sein können, daß die Durchgangsleistung des Wassermischventiles oder -hahnes bei sich vollständig deckenden Lochdurchbrechungen erhalten bleibt, und daß die Lochdurchbrechungen auch zueinander versetzt werden können, so daß die Größe der verbleibenden Durchtrittsöffnungen eine Einmischung von Luft in den Wasserstrahl vermittelt und der Effekt derVerhinderung des Wasserspritzens erreicht wird.
- Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbelspieles erläutert.
- Es zeigt: Fig. l-einen Längsschnitt eines erfindungsgemäßenWasserstrahlzerstaubers, Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 in Richtung der Pfeile, Fig. 5-eine Draufsicht des Zerstäubers mit einander teilweise deckenden Lochdur-chbre-chungenund Fig. 4 eine Draufsicht des Zerstäubers mit sich vollständig deckenden Lochdurchbrechungen, d.h. mit vollem ungedrosseltem Durchlaßquerschnitt der Lochplatten-.
- Mittels eines Gehäuses 1 wird der Zerstäuber auf die Auslaßtülle des Mischventiles oder -hahnes aufgeschraübt, wobei eine Dichtung 2 di-e Teile zueinander abdichtet.
- Das Gehäuse 1 weist ein plattenförmiges Mittelstück ) auf, in dem sich eine Anzahl von Liochdurchbrechungen 4 sowie ein Loch 5 befind-enJ durch das ein Bolzen 6 hindurchgesteckt ist, der in das untere Gehäuse 7-eingreift. Der Bolzen 6 kann als -Schraube cder-Niet oder als Zapfen mit Widerhaken (Fig. 15 ausgebildet sein, der entweder durch Druckausübung oder durch Ultrascllschweißung mit dem Gehäuseteil 7 verbunde-n ist, der im letzterer Falle aus Kunststoff besteht. Zur Abdichtung zwischen den beiden Gehäusen 1 und 7 dient eine Dichtur,g 8. Das untere Gehäuse 7 weist an seinem oberen Ende eine Anzahl gleich großer Lochdurchbrechungen 9 auf, deren gegenseitigen Abstände den Abständen der Lochdurchbrechungen 4 in dem plattenförmigen Mittelstück 3 des Gehäuses 1 entsprechen. Die Lochdurchbrechungen 4 und 9 auf dem gleichen Teilkreisdurchmesser sind größer als der Abstand zwischen den Lochdurchbrechungen. Dies hat zur Folge, daß bei Drehung der Gehäuse .1 und 7 relativ zueinander um etwa die Hälfte des Abstandes der Lochdurchbrechungen jede einzelne Lochdurchbrechung 9 im Gehäuse 7 teilweise von dem Zwischensteg 10 zwischen den Lochdurchbrechungen des Gehäuses 1 so bedeckt wird, daß nur schmale Schlitze 11 jeder Lochdurchbrechung 4 nicht abgedeckt sind. Beim Durchgang des Wassers durch diese Schlitze wird derWasserstrahl in kleine Tropfen aufgeteilt, die ein Eindringen von Luft aus den Luftkanälen 12 in den Wasserstrahl ermöglichen. Sodann passieren die einzelnen Wasserstrahlen eine oder mehrere Siebplatten 13, deren Aufgabe darin besteht, die Wasserstrahlen zu einem breiten Strahl zu vereinen. Die Siebplatten 13 können aus Drahtnetz bestehen, dessen Maschenweite so gewählt ist, daß Schmutzpartikel hindurchgeschwemmt und nicht zurückgehalten' werden.
- Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß zur Durchspülung der schmalen Schlitze 11 lediglieh eine Drehung des Gehäuses 7 derart erforderlich ist, daß die Lochdurchbrechungen 4 und 9 einander vollständig decken, woraufhin sämtliche Verunreinigungen zusammen mit durch die gegenseitige Drehung der beiden Gehäuse anfallenden Materialpartikeln ausgeschwemmt werden.
- Die Siebplatten 13 sind in einer Halterung 14 befestigt, die mehrere Nasenansätze 15 aufweist zwischen denen die Luftkanäle 12 vorgesehen sind. Die Nasenansätze können elastisch sein und ihre Spitzen greifen in eine Unterschneidung 17 des-Gehäuses 7 halternd ein. Zur Säuberung kann die Halterung 14 mit einem Schraubenzieher, einem Messer oder dgl. herausgenommen .waden, indem sie so verformt wird, daß mindestens eine Spitze 16 aus der Unterschneidung 17 herausrutscht.
- Die beiden Gehäuse greifen mit Umfangsteilen ineinander, wodurch eine-Lagerung geschaffen wird, durch die eine Gehäuseverdrehung zur Veränderung der lichten Uffnung der Lochdurchbrechungen 4 und 9 möglich ist. Zwischen den Umfangsteilen 18 und 19 befinden sich Schlitze 20, die eine gegenseitige Winkelbewegung der Gehäuse zur Verstellung des Dur'chtritts der Lochdurchbrechungen zulassen.
- Um die Benutzung des Wasserstrahlzerstäubers zu vereinfachen, kann das Gehäuse 7 mit Rippen 21 versehen sein oder andere Griffstücke zur Erleichterung des Anfassens aufweisen.
Claims (6)
1. WasserzerstäuberJ insbesondere für Wassermischventileleund -hähne,
bei dem das Wasser durch schmale Schlitze strömt und nach Passieren mindestens eines
Luftkanales durch mindestens eine Siebplatte gelenkt wird, bevor es aus einem Auslaß
ausfließt, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zwei konzentrische Gehäuse
(1, 7) vorhanden sind, die jeweils eine Anzahl von Lochdurchbrechungen (4, 91 aufweisen
und relativ so zueinander drehbar angeordnet sind, daß die Lochdurchbrechungen des
einen Gehäuses sich mit den Lochdurchbrechungen des anderen Gehäuses ganz oder teilweise
decken.
2. Wasserzerstäuber nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e
i c h n e t , daß die Lochdurchbrechungen aüf dem gleichen Teilkreisdurchmesser
größer sind als ihre gegenseitigen Abstände (10).
3. Wasserzerstäuber nach Anspruch 1, d-a d u r c h g e k e n n z e
i c h n e t , daß die Gehäuse (1, 7) mit Teilen ihrer Umfangsränder (18, 19) so
ineinandergreifen, daß umfangsmäßiges Spiel (20) vorhanden ist, welches eine gegenseitige
Winkelbewegung der Gehäuse (1, 7) zur Ausrichtung der Lochdurchbrechungen (4, 9)
zuläßt.
4. Wasserzerstäuber nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e
i c h n e t , daß das Spiel zwischen den ineinandergreifenden Randteilen (18j 19)
der beiden Gehäuse (1, 7) durch Umfangsschlitze (20) erzielt
wird.
5. Wasserzerstäuber nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a d u r c h g e
k e n n z e i c h n e t , daß bei mehreren konzentrischen Ringreihenvon Lochdurchbrechungen
(4 bzw. 9) die Durchmesser der Lochdurchbrechungen einer Ringreihe Jeweils gleich
und der Reihen untereinander- verschieden sind.
6. Wasserzerstäuber nach den Ansprüchen 1 bis 5, d a -d u r c h g
-e -k e n n z e i c h n e t , daß die beiden Gehäuse zueinander im wesentlichen
identische Lochdurchbrechungen (4 bzw. 9) auSwe-isen.
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| IT3216472A IT971273B (it) | 1972-11-28 | 1972-11-28 | Aeratore rompigetto a portata rego labile per valvole e rubinetti in genere |
Publications (1)
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|---|---|
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|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE2358993A1 (de) |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5713327A (en) * | 1997-01-03 | 1998-02-03 | Tilton; Charles L. | Liquid fuel injection device with pressure-swirl atomizers |
| ITMI20101619A1 (it) * | 2010-09-08 | 2012-03-09 | O & M S R L | Dispositivo limitatore di portata, particolarmente per rubinetti. |
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|---|---|---|---|---|
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Also Published As
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