DE2358606A1 - Vorrichtung zum verbinden der ecken von fenster- und tuerrahmen - Google Patents
Vorrichtung zum verbinden der ecken von fenster- und tuerrahmenInfo
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Description
Hermann Fiekel.
8700 Würzburg
8700 Würzburg
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden der Ecken
von Fenster- und Türrahmen, die vorzugsweise aus auf Gehrung geschnittenen Metallhohlprofilen bestehen. Bei einer bekannten
Methode des Verbindens verfährt man so, daß in die offenen Enden der Profilstäbe ein diese verbindender Eckwinkel eingesetzt
wird, der an seinen beiden Schenkeln Quervertiefungen, z.B. Rillen, Futen, Bohrungen, Einsenkungen und ähnliches aufweist, in.
die durch Preßwerkzeuge Teile der Profilwandungen eingedrückt, eingeprägt oder eingestanzt werden.
Die hierfür verwendeten bekannten Vorrichtungen, die auch als Eckverbindungsmaschinen bezeichnet werden, haben eine aufwendige
Apparatur und benötigen mehrere hydraulische und/oder pneumatische und/oder eIektromechanische Antriebssysteme für
die Betätigung der Spann- und Preßwerkzeuge, so daß diese Eckverbindungsmaschinen für den kleineren und mittleren Handwerksbetrieb,
bei dem nur gelegentlich der eine oder andere Rahmen herzustellen ist, aus wirtschaftlichen Gründen meist nicht angeschafft
wird. Schließlich bieten die bekannten Eckverbindungsmaschinen
aus konstruktiven Gründen nur die Möglichkeit, Preßwerkzeuge entweder nur an der Innenseite oder nur an der Außenseite
der Profilschienen anzusetzen, und infolgedessen können nur entweder sogenannte Innenpressungen oder Außenpressungen
ausgeführt werden, die oft keine genügende Dauerfestigkeit bieten.
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Hier schafft die Erfindung Abhilfe. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde,
eine einfach aufgebaute und daher preiswürdige Vorrichtung zu schaffen, bei der gleichzeitig Innen- und Außenpressungen
vorgenommen werden können, und die außerdem nur ein einziges Antriebsmittel für die Ausführung aller !Bewegungsvorgänge
benötigt.
Diese Aufgabe wird nun mit Hilfe einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen G-attung mit den im Patentanspruch 1 gekennzeichneten
Mitteln und Maßnahmen gelöst.
Weitere Einzelheiten und Merkmale sind nun im folgenden anhand von zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert und in den Zeichnungen
dargestellt. Dabei sind der Übersichtlichkeit halber Teile mit gleicher Punktion mit denselben Bezugszahlen versehen.
Figur 1 zeigt den Prinzipaufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung
von oben gesehen, teilweise im Schnitt;
Figur 2 zeigt dieselbe Vox-richtung im Seitenschnitt;
Figur 3 zeigt in drei schematischen Ansichtsdarstellungen die prinzipielle Wirkungsweise der neuen Vorrichtung;
Figur 4 zeigt zu Figur 1 eine anders aufgebaute und anders wirkende Vorrichtung.
Gemäß den Figuren 1 und 2 besitzt die neue Vorrichtung eine
stabile Maschinenplatte 1, auf der zwei Anschläge 2 im rechten
Winkel zueinander befestigt sind. Diese dienen als Widerlager für die in die Vorrichtung eingelegten und zu verbindenden
Profilstäbe 3, die auf Gehrung geschnitten und an ihren Schnittflächen aneinandergedrückt sind. Vor dem Zusammenfügen
der Profilstäbe 3 sind in ihre offenen Enden die beiden Schenkel eines Eckverbindungswinkels 4 eingesteckt worden, in dem
quer verlaufende Nuten, Rillen, Bohrungen oder sonstige Einsenkungen eingearbeitet sind, in die durch geeignete Prägewerkzeuge
Material aus den Wandungen der Profilstäbe eingepreßt wird, um auf diese Weise eine unlösbare und dauerhafte Verbin-
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dung zwischen dem Eckwinkel 4 und den beiden Profilstäben 3 zu erzielen. In der Maschinenplatte 1 sind weiter mehrere
Langlöcher ausgefräst, die zur Führung verschiedener "beweglicher
Bauelemente dienen. In dem Langloch 5 ist ein Support 6 in Richtung der Gehrungsschnittlinie verschiebbar gelagert, wobei
seine Vorderseite, die der Innenecke des Rahmens zugerichtet ist, im Winkel von 90 abgeschrägt ist, so daß er in seiner
linken Stellung an der Innenseite der Profilstäbe 3 anliegt und die Rahmenecke festklemmt, sobald er in G-ehrungsrichtung einer
Druckkraft unterworfen wird. In dem Support 6 sind im Winkel von 90° zueinander zwei Preßwerkzeuge 7 längsverschieblich gelagert,
wie durch den Pfeil angedeutet ist. Die Preßwerkzeuge 7 stehen unter dem Druck von Federn 8, die .bestrebt sind, die
Werkzeuge stets in das Innere des Supports 6 zu ziehen. Innerhalb des Supports 6 ist in seiner Längsachse ein Kolben 9 verschiebbar
gelagert, der an seiner Vorderseite einen Kegel oder Keil 9a von 90° aufweist, mit dem er gegen die inneren Stirnflächen
der beiden Preßwerkzeuge 7 gedrückt werden kann, so daß diese gegen den Druck der Federn 8 um einen festgelegten
Weg aus dem Support 6 hinausgeschoben werden können.
In dem Langloch 10 sitzt ein verschiebliches Widerlager 11, das mit seinem durch die Maschinenplatte 1 hindurchragenden
Fuß an einer Getriebeplatte 12 befestigt ist, die an der Unterseite
der Maschinenplatte 1 in einer nicht eingezeichneten
Geradführung in Richtung der Gehrungsschnittlinie verschiebbar gelagert ist. In den zwei im rechten Winkel zueinander stehenden
Langlöchern 13, die ebenfalls in der Maschinenplatte 1 eingefräst sind, gleiten in Richtung des Pfeiles zwei Werkzeughalter
14, die sich mittels der Tellerfedern 16 an den Anschlägen
2 abstützen und an ihrer dem Eekwinkel 4 zugerichteten Stirnseite auswechselbare Preßwerkzeuge 15 tragen. Diese sind
vorzugsweise so angeordnet, daß sie den Preßwerkzeugen 7 des Supports 6 direkt gegenüberliegen und durch Bohrungen in den
Anschlägen 2 bis zu der Außenwand der Profilstäbe 3 dringen können. An dem Werkzeughalter 14 ist ein Schieber 17 befestigt,
der in einer in der Unterseite der Maschinenplatte 1 eingelassenen'Führung
gleitet. An diesem Schieber 17 ist ein Bolzen 18
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befestigt, auf dem ein Kugellager oder eine Rolle 19 läuft,
die ihrerseits mit einem Langloch, einer Kulissenführung oder einer Kurvensteuerung 20 zusammenwirkt. Wird nach dem Einlegen
der vormontierten Rahmenecke 3, 4 an die Anschläge 2 die Gewindespindel 21 gedreht, so bewegt sich zunächst bei eingezogenen
Preßwerkzeugen 7 der Support 6 auf .die innere Ecke des Rahmens zu, wo er diesen gegen die Anschläge 2 drückt
und dort festhält. Wird die Drehbewegung der Gewindespindel 21 fortgesetzt, so entsteht zwischen dem Support 6 und dem Widerlager
11 eine Druckkraft, die beide Teile relativ zueinander auseinander bewegt, wodurch die Kraft der Federn 8 und 16 überwunden
wird. Hierdurch werden die im Support gelagerten Preßwerkzeuge 7 hinaus- und in die Wandungen der Profilstäbe 3 gedruckt,
wo die Innenpressung vollzogen wird. Gleichzeitig werden auch durch die gegenüber der Maschinenplatte 1 bewegte
Getriebeplatte 12 und die darin befindlichen Kulissenführungen Kräfte auf die Rollen 19 ausgeübt, wodurch die Schieber 17, die
Werkzeughalter 14 und die daran befestigten Preßwerkzeuge 15 gegen den Druck der Tellerfedern 16 in die Außenwandungen der
beiden Profilstäbe 3 gedrückt werden und auf diese Weise die Außenpressung vollziehen. Anstelle der Gewindespindel 21 können
als Antriebselemente auch andere Krafterzeuger verwendet werden, z.B. ein druckmittelbetriebener Zylinder, ein Exzenter
oder ein Hebelsystem, die zwischen dem Support 6 und dem Widerlager 11 angreifen und diese in Richtung der eingezeichneten
Pfeile auseinanderdrückt oder zusammenzieht.
In Figur 3 sind zur besseren Übersicht und zur Erläuterung der Wirkungsweise der neuen Vorrichtung drei verschiedene Stellungen
der hauptsächlichsten gegeneinander beweglichen Bauelemente dargestellt. Anhand der eingezeichneten Maßbuchstaben ist zu
erkennen, daß lediglich die Maschinenplatte 1 und die Anschläge ortsfest sind. Das Widerlager 11 bildet über die Getriebeplatte
und der nicht eingezeichneten Kulissenführung mit dem Werkzeughalter
14 und dem Werkzeug 15 ein starres, gegenüber der Maschinenplatte 1 bewegliches und unter Federdruck 16 stehendes System.
Durch die Betätigung des Antriebselements 22 drückt die Gewindespindel 21 die Preßwerkzeuge 7 gegen die Innenseiten der Profile,
wobei durch die federnde Kopplung zwischen diesen Preß-
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werkzeugen. 7 mit dem Support 6 ein durch die Dime ns ionierung
der Federn 8 vorbestimmter Anpreßdruok des Supports 6 an die Innenseiten der Profilstäbe 3 erzeugt wird.
In Fig. 4 ist eine andere Ausführungsform der Vorrichtung zur
Lösung desselben Problems dargestellt. Diese Ausführungsform
ist gegenüber der erstbeschriebenen insofern verändert, als hier die Anschläge 2a in Richtung der eingezeichneten Pfeile
gegen Federdruck um einen bestimmten Weg bis zu einem ortsfesten Anschlag 23 verschiebbar sind. Während der Support 6 die
gleiche Ausbildung aufweist, wie der nach Pig. 1, ist hier die Getriebeplatte 12 mit der Kulissenführung 20 in Wegfall gekommen.
Die beiden Preßwerkzeuge 15a sind ortsfest an der Maschinenplatte 1 gelagert, aber in den Zapfen 24 in Richtung der
Pfeile schwenkbar. Die Preßwerkzeuge 15a sind an ihrem vorderen
Ende jeweils in einem in Pfeilrichtung drehbaren Stein 25 geführt, die ihrerseits in den beiden Anschlägen 2a gelagert
sind. Zwischen den Zapfen 24 und den Anschlägen 2a sind auf den Preßwerkzeugen 15a Tellerfedern 26 aufgeschoben, die
durch ihre Kraftwirkung bestrebt sind, die in Pfeilrichtung verschiebbaren Anschläge 2a vom Anschlag 23 wegzudrücken. Das
Widerlager 11a ist bei dieser Ausführungsform fest mit der Maschinenplatte 1 verbunden und trägt als Antriebselement für
den Support 6 einen druckmittelbetriebenen Zylinder 27, dessen Kolben 9 auf die im Support befindlichen Preßwerkzeuge einwirkt.
Wird in den Zylinder 27 Druck zugeführt, so wird zunächst, wie in dem Beispiel nach den Figuren 1 und 2 beschrieben, der Support
6 in Gehrungsrichtung auf die Innenseiten der Profilstäbe 3 bewegt, wodurch diese an den Anschlägen 2a festgeklemmt
werden. Wird der Kolben 9 weiter ausgefahren, so werden die Kräfte der ledern 8 der Preßwerkzeuge 7 und der Tellerfedern 27
überwunden, wodurch die Profilstäbe 3 zusammen mit den Anschlägen 2a bis zu dem festen Anschlag 23 bewegt werden und die ortsfest
gelagerten Preßwerkzeuge 15a um einen vorbestimmten Betrag innerhalb der Führungen der Steine 25 gleiten, aus den Anschlägen
2a hervortreten und sich in die Außenwandungen der Profilstäbe 3 einpressen. Das gleiche geschieht sinngemäß mit den
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inneren Preßwerkzeugen 75 wie im Zusammenhang mit den Figuren
1 und 2 "beschrieben. Auch bei dieser Aus führ ungs form wird
bei gleichzeitiger Innen- und Außenpressung nur ein einziges Antriebselement 22 bzw. 27 benötigt.
Durch Versetzen der Anschläge 2 bzw. 2a oder durch Einlegen, von
Distanzstücken ist ea möglich, Profile mit verschiedenen Rippenhohen
zu verpressen, wenn verschiedene Preßwerkzeuge mit unterschiedlichen Längen - entsprechend dem jeweiligen Profil - bereitgehalten
und ausgetauscht werden.
Werden die Federn 8, 16, 26 so dimensioniert, daß sie unterschiedliche
Federdrücke erzeugen, kann auf diese Weise bestimmt werden, in welcher Zeitfolge und ggf. mit welchen Drücken die
inneren oder äußeren Preßwerkzeuge in die Profilwandungen eingedrückt werden.
Wenn die Federn 16 bzw. 26 durch feste Distanzstücke ersetzt werden, oder wenn der Anschlag 23 (Figur 4) um ein Stück nach
rechts versetzt wird, wird nur die Innenpressung ausgeführt. In sinngemäßer Weise erhält man nur eine Außenpressung, wenn
die Federn 8 durch feste Distanzstücke ersetzt oder wenn die Preßwerkzeuge 7 ausgebaut, arretiert oder in anderer Art unwirksam
gemacht werden. Auch durch Veränderung der Form und/ oder Neigung der Kulissenführung 20 lassen sich unterschiedliche
Wege bzw. Drücke der Preßwerkzeuge 15 herbeiführen.
—7—
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Claims (3)
- Patentanwalt Erwin H. W, Kosel, D - 85 NürnbergLudwigstraße 58 Tel. 0911/554992Patentansprüchej 1. ^Vorrichtung zum Verbinden der Ecken von Fenster- und Tür- ^"—^rahmen, die vorzugsweise aus auf Gehrung geschnittenen Metallhohlprofilen bestehen, bei denen in die offenen Enden der Profilstäbe ein diese verbindender Eckwinkel eingesetzt ist, der an seinen Schenkeln Quervertiefungen (Rillen, Nuten, Bohrungen, Einsenkungen) aufweist, in die durch Preßwerkzeuge !eile der Profilwandungen eingedrückt werden, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Schenkel des Eckwinkels (4) mindestens ein Paar gleichzeitig gegeneinander bewegliche und an der Innen- und Außenseite der beiden zu verbindenden Profilstäbe (3) einwirkende Preßwerkzeuge (7,15) vorgesehen sind, deren Bewegungen mit Hilfe von Getriebe- (11,12,18,19,20) und Federgliedern (8,16) von einem einzigen Antriebselement (21,22,27) abgeleitet sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Innenseite der Profilstäbe (5) einwirkenden Preßwerkzeuge (7) in/an einem in Gehrungsrichtung bewegbaren Support (6) verschieblich gelagert sind und derart unter Federdruck (8) stehen, daß sie in Offenstellung des Supports (6) in diesem eingezogen sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,· daß bei wirksamen Antriebselementen (21,27) auf den Sup-• · port (6) eine diesen in Gehrungsrichtung an die Innenseite der Profilstäbe (3) drückende Kraft ausgeübt wird, wobei die Außenseiten der Profilstäbe (3) an Anschlägen (2) anliegen.-8-50 9822/0171ORIGINAL IMSPEGTED2358608Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraft des Antriebselements (21) sowohl auf den Support (6) als auch auf die innen angreifenden und im Support (6) verschiebbar gelagerten Preßwerkzeuge (7) einwirkt, und daß die Reaktionskraft des Antriebselements (21) über eine langloch-, Kurven- oder Kulissenführung (19j 20) auf die außen angreifenden und durch die Anschläge (2) dringenden Preßwerkzeuge (15) einwirkt.Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (2a) entgegen einer Federkraft (26) gemeinsam in G-ehrungsrichtung durch die Kraft des Antriebselementes (27) bis zu einem festen Anschlag (23) bewegbar sind, wobei die an der Außenseite der Profilstäbe (3) einwirkenden Preßwerkzeuge (15a) ortsfest gelagert sind (bei 24) und bei Verschiebung der Anschläge (2a) diese in Richtung quer zu den Profilstäben (3) durchdringen.509822/0171
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (2)
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Publications (1)
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| DE2358606A1 true DE2358606A1 (de) | 1975-05-28 |
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ID=34750945
Family Applications (2)
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- 1973-11-24 DE DE2358606A patent/DE2358606A1/de active Pending
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- 1974-08-01 DE DE2437105A patent/DE2437105A1/de active Pending
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|---|---|
| DE2437105A1 (de) | 1976-02-12 |
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