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DE2358241C3 - Verfahren zur Steuerung einer Crimpmaschine - Google Patents

Verfahren zur Steuerung einer Crimpmaschine

Info

Publication number
DE2358241C3
DE2358241C3 DE19732358241 DE2358241A DE2358241C3 DE 2358241 C3 DE2358241 C3 DE 2358241C3 DE 19732358241 DE19732358241 DE 19732358241 DE 2358241 A DE2358241 A DE 2358241A DE 2358241 C3 DE2358241 C3 DE 2358241C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
crimping
machine
contact element
clamping device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732358241
Other languages
English (en)
Other versions
DE2358241A1 (de
DE2358241B2 (de
Inventor
Manfred 7056 Weinstadt Illg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cannon Electric 7056 Weinstadt GmbH
Original Assignee
Cannon Electric 7056 Weinstadt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cannon Electric 7056 Weinstadt GmbH filed Critical Cannon Electric 7056 Weinstadt GmbH
Priority to DE19732358241 priority Critical patent/DE2358241C3/de
Publication of DE2358241A1 publication Critical patent/DE2358241A1/de
Publication of DE2358241B2 publication Critical patent/DE2358241B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2358241C3 publication Critical patent/DE2358241C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for forming connections by deformation, e.g. crimping tool
    • H01R43/048Crimping apparatus or processes
    • H01R43/05Crimping apparatus or processes with wire-insulation stripping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eö Verfahren zur Steuerung einer Crimpmaschine, deren Stö&i eine Quetschvor- r> richtung sowie einen Kurvenstift betätigt der seinerseits eine aus Schneidmessern und einer Klemmvorrichtung bestehende Abisoliereinheit steuert mittels welcher Anschlußdrähte von ihrer Isolation befreit und anschließend mit Kontaktelementen verbunden werden. -»o
Bei bekannten Verfahren zur Maschinensteuerung eines Crimpwerkzeuges wird die Hubbewegung von einem motorisch angetriebenen Maschinenstößel aufgeführt der beim Maschinenstart im oberen Totpunkt seines Gesamthubes steht und über Rollennebel, Pneumatik-Zylinder, Elektromagnete oder ähnliche Steuerelemente die zum Abisolieren eines Anschlußdrahtes erforderlichen Einzelwerkzeuge, wie Schneidmesser, Drahtklemme und Quetschvorrichtung während seines Arbeitshubes bis zum Erreichen des unteren v> Totpunktes steuert und der danach wieder in seine im oberen Totpunkt liegende Ruhelage zurückkehrt Hierdurch ist einerseits neben des erheblichen Aufwandes an Steuerungsmitteln ein verhältnismäßig großer Hubweg erforderlich, andererseits ergibt sich ein « sogenannter unrunder Maschinenlauf durch den Einsatz der Einzelwerkzeuge während des Arbeitshubes, welcher vom Maschinenstart im oberen Totpunkt bis zum Erreichen des unteren Totpunktes andauert Nach Hubumkehrbewegung gelangt der Stößel dagegen im w> Leerlauf in seine Ausgangslage zurück, was einem unbelasteten Teillauf der Maschine entspricht
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Steuerung einer Crimpmaschine anzugeben, durch welches ein kontinuierlicher Rundlauf mit annähernd "'> gleichbleibender Maschinenbelastung während des Arbeitseinsatzes ihrer Einzelwerkzeuge erreicht wird. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch eine in zwei Hälften erfolgende Teilung der Hubbewegung des Stößels derart, daß die stillgesetzte Crimpmaschine bei aus ihrem zwischen dem unteren und oberen Totpunkt befindlichen Haltepunkt heraus anlaufend, im oberen Totpunkt die Isolation eines eingesetzten Anschlußdrahtes imittels der Messer einschneidet sowie bei Hubumkehrbewegung durch Zurückziehen der den Draht haltenden Klemmvorrichtung abstreift und das abisolierte Drahtende bei Erreichen der Mittelstellung in eine zur Herstellung der Quetschverbindung mit dem Kontaktelement vorbereitete Lage bewegt, und daß nach Durchgang der Mittelstellung und Erreichen des unteren Totpunktes das Kontaktelement mit dem Drahtende durch die sich schließende Backe der Quetschvorrichtung verbunden wird, welche bei Wiedererreichen des Haltepunktes den Anschlußdraht mit Kontaktelement freigibt
Hierdurch wird in vorteilhafter Weise eine annähernd gleichmäßige Belastung der Crimpmaschine und somit ein kontinuierlicher Rundlauf erreicht Durch den symmetrischen Arbeitsablauf, der durch den Maschinenstart in der Hubmitte erreicht wird entfallen verschiedene komplizierte Steuerelemente, deren Funktionen von einem einfachen Steuerstift ausführbar sind. Durch das Steuerungsverfahren wird ferner eine hohe Maschinenleistung erreicht da der Hub des Maschinenstößels optimal ausgenutzt wird.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles wie folgt näher beschrieben. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine Ci impmaschine und die Stellung ihrer Einzelwerkzeuge im Haltepunkt als Ausschnitt dargestellt in perspektivischer Ansicht;
F i g. 2 die Crimpmaschine gemäß F i g. 1 mit der Stellung ihrer Einzelwerkzeuge im oberen Totpunkt;
Fig.3 die Crimpmaschine entsprechend Fig. 1 mit der Stellung ihrer Einzelwerkzeuge im unteren Totpunkt;
Fig.4 ein Diagramm der Crimpmaschine mit getrennt dargestelltem Bewegungsablauf ihrer Einzelwerkzeuge.
In den F i g. 1 bis 3 ist die ausschnittsweise dargestellte Crimpmaschine mit 1 bezeichnet Sie besteht irn wesentlichen aus einem stationären Maschinenteil 2 in dem an der Frontseite 3 eine zwei auswechselbar gehalterte Schneidmesser 4,5 aufweisende Nut 6 in horizontaler Lage angeordnet ist. Ein Schneidmesser 4 ist mittels Schrauben in der Nut befestigt während das andere Schneidmesser 5 von einem vertikal beweglichen und auswechselbaren Kurvenstift 7 in der Nut 6 gleitend betätigt wird.
Vor der Drahteinführung 8 des feststehenden Schneidmessers 4 ist ferner eine den aufnehmenden Anschlußdraht haltende Klemmvorrichtung 9 angeordnet deren nicht dargestellte Zangen sich während des Funktionsablaufes der Crimpmaschine 1 in vorbestimmtem Zyklus öffnen und schließen. Diese Klemmvorrichtung 9 wird ebenfalls durch den Kurvenstift 7 gesteuert derart daß sie eine Horizontalbewegung ausführt die jedoch im rechten Winkel zur Bewegungsrichtung des beweglichen Schneidmessers 5 abläuft. Schneidmesser 4, S und die Klemmvorrichtung 9 bilden für die Anschlußdrähte eine Abisoliereinheit wobei die Klemmvorrichtung 9 das jeweils von der Isolation befreite Drahtende gleichzeitig in eine zum Anschlagen eines Kontakte lernentes vorbereitete Lage bewegt
Die Veirbindung des Drahtendes mit einem Kontaktelement geschieht mittels einer Quetschvorrichtung 10.
Diese besteht aus zwei Quetschbacken 11,12 von denen eine Quetschbacke U an der Frontseite 3 des Maschinenteiles 2 unterhalb der Drahteinfühning 8 des Schneidmessers 4 angeordnet ist, während die andere Quetschbacke «darüber vertikalbeweglich lagert
Das den Crimpzyklus bestimmende Steuerungsverfahren der Crimpmaschine 1 bzw. der Arbeitseinsatz ihrer Einzelwerkzeuge während von der Hubbewegung des Maschinenstößels ausgehenden Bewegungen ist in der Fig.4 als Diagramm dargestellt Wie daraus hervorgeht, ist die Hubbewegung in zwei Hälften unterteilt Der dem Stillstand der Crimpmaschine 1 entsprechende Haltepunkt HP ist in der Mitte zwischen dem unteren und oberen Totpunkt UT, OT angeordnet Die Stellung der Einzelwerkzeuge zueinander zeigt die Fig. 1. Danach befinden sich die Quetschbacken 11,12 in halb geöffneter Lage, während die Schneidmesser 4,5 eine gänzlich offene Stellung einnehmen. Der Kurvenstift 7 befindet sich in abgesenkter Position und die in einer Steuernut 13 zwangsgeführte Klemmvorrichtung 9 befindet sich in einer vorgezogenen Lage mit offenen Zangen.
In dieser Stellung der Werkzeuge wird der Anschlußdraht durch die Klemmvorrichtung 9 und Di-ahteinführung 8 des Schneidmessers 4 hindurch bis zu einem die Stecktiefe begrenzenden Anschlag eingesetzt und danach die Crimpmaschine 1 angelassen. Bei Erreichen des oberen Totpunktes OTbefindet sich der Kurvensitift 7 in angehobener Position (Fig.2). Durch diese Hubbewegung geschieht mittels einer weiteren Steuernut 14 des Kurvenstiftes 7 das Schließen des beweglichen Schneidmessers 5 und somit das Einschn eiden der Isolation. Gleichzeitig wird die Klemmvorrichtung 9 in ihre vordere Lage gebracht, deren Zangen den Anschlußdraht nunmehr umfassen. Außerdem ist der
bewegliche Quetschbacken 12 in eine vollständig geöffnete Lage gehoben worden.
Nach Hubumkehrbewegung des Maschinenstößels und Erreichen seiner Mittelstellung nehmen die Einzelwerkzeuge der Crimpmaschine 1 wieder die in der Fig. 1 dargestellte Lage ein. Das heißt, der Kurvenstift 7 senkt sich und die Klemmvorrichtung 9 hat aus den noch geschlossenen Schneidmessern 4, äi, welche zeitlich verzögert sich wieder öffnen, den Anschlußdraht zurückgezogen wobei die Isolation abgestreift wird. Die Klemmvorrichtung 9 nimmt somit wieder ihre vorgezogene Stellung ein wobei das von der Isolation befreite Drahtende in die zum Anschlagen eines Kontaktelementes vorbereitete Lage über den feststehenden Quetschbacken bewegt wird. Der bewegliche Quetschbacken 12 befindet sich dabei in halb geschlossener Position.
Das Erreichen des unteren Totpunktes i/Tbei weiter anhaltendem Crimpzyklus zeigt die Fig. 3. Die Quetschbacken 11, 12 haben sich geschlossen und verbinden den Anschlußdraht rrH. einem der Quetschvorrichtung 10 zugeführter· Kontaktelement Während der Maschinenstößel von der Mittelstellung durch den unteren Totpunkt UT sich wieder zurück zum Haltepunkt HP bewegt, bleiben Kurvenstift 7, Klemmvorrichtung 9 und Schneidmesser 5 unbetätigt Nach dem Wiedererreichen des Haltepunktes HP wird die Maschine kurzzeitig stillgesetzt Diese Maschinenstellung entspricht somit wieder der Darstellung gemäß F i g. 1, in welcher die bewegliche Qyetschbacke 12 eine halb geöffnete Lage einnimmt Der mit dem Kontaktelernent verbundene Anschlußdraht kann aus den nun wieder geöffneten Zangen der Klemmvorrichtung entfernt und ein neuer Anschlußdraht eingesteckt werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Steuerung einer Crimpmaschine, deren Stößel eine Quetschvorrichtung sowie einen Kurvenstift betätigt, der seinerseits eine aus Schneidmessern und einer Klemmvorrichtung bestehende Abisouereinheit steuert, mittels welcher Anschlußdrähte von ihrer Isolation befreit und anschließend mit Kontaktelementen verbunden werden, gekennzeichnet durch eine in zwei Hälften erfolgende Teilung der Hubbewegung des Stößels derart daß die stillgesetzte Crimpmaschine (1) bei aus ihrem zwischen dem unteren und oberen Totpunkt (UT, OT) befindlichen Haltepunkt (HP) heraus anlaufend, im oberen Totpunkt (OT) die isolation eines eingesetzten Anschlußdrahtes mittels der Messer (4, 5) einschneidet sowie bei Hubumkehrbewegung durch Zurückziehen der den Draht haltenden Klemmvorrichtung (9) abstreift und das abisolierte Drahtende bei Erreichen der Mittelste!- lung in eins zur Herstellung der Quetschverbindung mit dem Kontaktelement vorbereitete Lage bewegt und daß nach Durchgang der Mittelstellung und Erreichen des unteren Totpunktes (UT) das Kontaktelement mit dem Drahtende durch die sich schließende Backe (12) der Quetschvorrichtung (10) verbunden wird, welche bei Wiedererreichen des Haltepunktes (HP) den Anschlußdraht mit Kontaktelement freigibt
DE19732358241 1973-11-22 1973-11-22 Verfahren zur Steuerung einer Crimpmaschine Expired DE2358241C3 (de)

Priority Applications (1)

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DE19732358241 DE2358241C3 (de) 1973-11-22 1973-11-22 Verfahren zur Steuerung einer Crimpmaschine

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2358241A1 DE2358241A1 (de) 1975-05-28
DE2358241B2 DE2358241B2 (de) 1978-05-11
DE2358241C3 true DE2358241C3 (de) 1979-01-18

Family

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DE2358241A1 (de) 1975-05-28
DE2358241B2 (de) 1978-05-11

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