DE2358100C3 - Regeleinrichtung mit einem ein integrierendes Glied aufweisenden Regler und diesem nachgeschalteten Kippverstärker - Google Patents
Regeleinrichtung mit einem ein integrierendes Glied aufweisenden Regler und diesem nachgeschalteten KippverstärkerInfo
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Description
35
Die Erfindung bezieht sich auf eine Regeleinrichtung mit einem ein integrierendes Glied aufweisenden Regler
und diesem nachgeschalteten Kippverstärker, bei der ferner dem Regler ein Istwertgeber zugeordnet
und der Ausgang des Kippverstärkers über eine Koppelstrecke im Sinne einer Rückführung des Reglers in
seine Null-Lage mit dem Eingang des Reglers verbunden ist.
Eine solche Regeleinrichtung ist durch die DT-AS 11 49 440 bekannt. Bei dieser Regeleinrichtung geht es
darum, unnötige Stellbefehle bei periodisch auftretenden Störgrößen, z. B. Oberwellenüberlagerungen, zu
vermeiden. Bei der bekannten Regeleinrichtung wird somit jeweils erst dann ein Stellbefehl ausgelöst, wenn
ein vorgegebenes Zeitintegral des Regelfehlers die An- so
sprechgrenzen einer Kippstufe überschreitet.
Eine solche Regeleinrichtung ist jedoch nicht ohne weiteres für die Regelung eines Wickelantriebes, wie er
aus der »Siemens-Zeitschrift« 1973, S. 284 bis 286 bekannt ist, verwendbar, bei Wickelantrieben müssen insbesondere
sehr kleine Regelfehler sofort ausgeregelt werden. Es kann daher nicht das Überschreiten eines
bestimmten Zeitintegrals des Regelfehlers abgewartet werden, bis ein Stellbefehl abgegeben wird. Ferner besteht
bei solchen Wickelantrieben das Problem, daß bei b0
einer Störung an dem als Istwertgeber vorgesehenen Winkelstellungsgeber, z. B. bei einem Riß des Wickelgutes, der Regler durch das integrierende Glied voll
aufgesteuert und damit der Motor beim nachfolgenden Wiederanfahren voll beschleunigt wird, wodurch es zu 6<i
einem erneuten Riß des Wickelgutes kommen kann. Das gleiche Problem tritt auch auf, wenn die Regeleinrichtune
zeitlich vor dem Antriebsmotor der Wickeleinrichtung eingeschaltet wird. In diesem Falle wird der
Regler ebenfalls voll aufgesteuert, so daß bei einer Einschaltung
des Antriebsmotors dieser dann voll beschleunigt wird und dadurch ebenfalls die Gefahr eines
Wickeigutrisses besteht.
Um ein derartiges Aufsteuern der Regeleinrichtung in einem Störungsfalle zu verhindern, hat man das integrierende
Glied im Störungsfalle kurzgeschlossen. Darüber hinaus muß auch das proportionale Glied des
Reglers kurzgeschlossen werden, da sonst nach einem Kurzschließen des integrierenden Gliedes die Regeleinrichtung
durch das proportionale Glied voll aufgesteuert wird. Das Kurzschließen des integrierenden
Gliedes muß über einen potentialfreien Schaltkontakt erfolgen, was mit einem erheblichen Schaltungsaufwand
verbunden ist, insbesondere, wenn das Kurzschließen mit Hilfe von elektronischen Schaltelementen
erfolgen soll. .
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Regeleinrichtung
mit einem ein integrierendes Glied aufweisenden Regler und diesem nachgeschalteten Kippverstärker
so auszubilden, daß einerseits ein schnelles Ausregeln von Regelfehlern möglich -ind andererseits
ein volles Aufsteuern des Reglers bei einer Störung am Istwerijeber vermieden ist.
Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt bei einer Regeleinrichtung der eingangs beschriebenen Art nach
der Erfindung dadurch, daß die Koppelstrecke über ein bei einer Störung am Istwertgeber von dem leitenden
in den nichtleitenden Zustand umsteuerbares Schaltelement mit Nullpotential verbunden ist, und der Kippverstärker
so ausgelegt ist, daß sein Ausgangssignal größer als das maximale Signal des Istwertgebers ist.
Durch die DT-AS 12 55 181 ist schon eine Regeleinrichtung bekannt, bei der ein volles Aufsteuern des
Reglers beim Ausbleiben des Istwertes verhindert wird. Dies wird dadurch erreicht, daß beim Ausbleiben des
Istwertes ein von einer unabhängigen Versorgungsquelle gespeister Sollwerteinsteller wirksam wird. Der
Regler wird dann bis zu dem von dem Sollwerteinsteller vorgegebenen Wert aufgesteuert. Um mit dieser
Regeleinrichtung beispielsweise einen bei Wickelantrieben notwendigen sanften Anlauf eines Motors zu
erreichen, müßte der Sollwerteinsteller in jedem Störungsfall bis auf den Wert Null zurückgestellt werden.
Damit würde der durch die gesonderte Versorgungsquelle bereits vorhandene technische Aufwand weiter
erhöht.
Eine weitere, durch die DT-AS 10 41 578 bekannte Regeleinrichtung arbeitet ähnlich. Der für den Regler
erforderliche Istwert wird an einem entfernt liegenden Verbraucher mittels Meßleitungen abgegriffen. Tritt an
den Meßleitungen eine Störung, z. B. Leiterbruch, auf, dann wird der Istwert vom Reglerausgang abgenommen.
Dadurch wird verhindert, daß der Regler voll aufgesteuert wird. Eine Koppelung zwischen dem Ausgang
und dem Eingang des Reglers ist bei dieser Regeleinrichtung nicht vorgesehen, so daß der Regler bei
einer Störung in der Istwertzuführung nicht zugesteuert, sondern nur auf einen bestimmten Aussteuerungsgrad gehalten wird.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist eine einfache Kopplung zwischen dem Kippverstärker
und dem Regler dadurch möglich, daß die Koppelstrekke aus einem Spannungsteiler mit Mittelabgriff besteht
und das Schaltelement am Mittelabgriff angeschlossen ist. Da das Schaltelement mit Nullpotential verbunden
ist und somit keine Potentialschwierigkeiten bestehen,
kann vorteilhafter*eise ein Feldeffekttransistor als
Schaltelement vorgesehen werden. Ein volles Aufsteuern der Regeleinrichtung, wenn diese zeitlich vor
einer durch diese zu steuernden Einrichtung eingeschaltet wird, kann auf einfache Weise dadurch verhinden
werden, daß das Schaltelement zusätzlich beim Einschalten der Regeleinrichtung und beim Einschalten
der durch die Regeleinrichtung geregelten Einrichtung betätigt wird
An Hand eines in der Zeichnung dargestellten Aus- '° führungsbeispieles wird der Gegenstand der Erfindung
nachfolgend näher beschrieben.
Einem Regler 1 ist ein Kippverstärker 2 nachgeschaltet.
Über eine Koppelstrecke 3 ist der Ausgang 4 des Kippverstärkers 2 mit dem Eingang 5 des Reglers 1 '5
verbunden. Der Regler 1 besteht aus einem Operationsverstärker 6, dessen Ausgang 7 über ein aus einem
Kondensator 8 und einem Widerstand 9 bestehendes /?C-Glied mit dem invertierenden Eingang gekoppelt
ist. Der invertierende Eingang des Operationsverstärkers 6 bildet gleichzeitig den Eingang 5 des Reglers 1.
Der nichtinvertierende Eingang des Operationsverstärkers 6 ist an Nullpotential gelegt. Das Proportionalverhalten
des Reglers 1 wird durch den Widerstand 9 und durch Vorschalten eines Eingangswiderstandes 10 vor
den Eingang 5 des Reglers 1 bestimmt.
Der Kippverstärker 2 besteht aus einem weiteren Operationsverstärker U, dessen Ausgang über einen
Mitkopplungswiderstand 12 mit dem nichtinvertierenden Eingang verbunden ist. Der nichtinvertierende Eingang
dieses weiteren Operationsverstärkers 11 ist über einen Verbindungswiderstand 13 an den Ausgang 7 des
Reglers 1 angeschlossen. Der invertierende Eingang des Operationsverstärkers 11 liegt auf Nullpotential.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel
ist in der Koppelstrecke 3 ein aus zwei Teilwiderständen 14 und 15 bestehender Spannungsteiler
vorgesehen. Der gemeinsame Verbindungspunkt 16 der in Reihe liegenden Teilwiderstände 14 und 15 stellt den
Mittelabgriff dieses Spannungsteilers dar. Dieser Mittelabgriff ist über ein Schaltelement 17 mit Nullpotential
verbunden.
Die Regeleinrichtung arbeitet wie folgt: Dem Eingang 5 des Reglers 1 wird über den Eingangswiderstand
10 ein Istwertsignal zugeführt. Dieses Istwertsignal kann beispielsweise von einem durch eine Pendelwalze
betätigten Winkelstellungsgeber geliefert werden, wie dies bei der eingangs genannten bekannten
Regeleinrichtung der Fall ist. Da die Pendelwalze aus einer Nullstellung heraus nach beiden Seiten auslenkbar
ist, kann das Ausgangssignal des Winktlstellungsgebers je nach Auslenkung der Pendelwalze sowohl
positive als auch negative Werte annehmen. Dementsprechend kann auch das Signal am Ausgang 7 des
Operationsverstärkers 6 positive oder negative Werte annehmen. In einer nicht dargestellten Schaltstufe wird
aus dem am Ausgang 7 anstehenden Signal der Betrag gebildet und einem in der Zeichnung ebenfalls nicht
dargestellten Motorstromregler zugeführt.
Im störungsfreien Betrieb wird die durch die Regel- 6J
einrichtung geregelte Einrichtung so gesteuert, daß der über den Eingangswiderstand 10 zugeführte Istwert nahezu
Null ist bzw. einen bestimmten zulässigen Wert nicht überschreitet. Beim Auftreten einer Störung an
dem Istwertgeber, ζ. B. beim Riß des Wickelgutes, wird 6S
das Schaltelement 17 selbsttätig geöffnet und damit die Verbindung der Koppelstrecke 3 mit Nullpotential aufgehoben.
Hierdurch wird die Kopplung zwischen dem Ausgang des Kippverstärkers 2 und dem Regler 1 wirksam.
Im störungsfreien Betrieb ist dagegen die Wirkung der Koppelung durch die Verbindung der Koppelstrecke
3 über das Schaltelement 17 mit Nullpotential aufgehoben.
Eine Störung am !stwertgeber hat ein hohes Dauersignal am Eingang 5 des Reglers 1 zur Folge. Der Regler
1 wird dementsprechend voll aufgesteuert. Es wird nun angenommen, daß bei einer Störung am Istwertgeber
an dem Eingangswiderstand 10 ein positives Istwertsignal ansteht. Da dieses Istwertsignal an den invertierenden
Eingang des Operationsverstärkers 6 angelegt ist, wird das Signal am Ausgang 7 abnehmen und
negativ werden. Über den Verbindungswiderstand 13 liegt dieses negative Signal an dem nichtinvertierenden
Eingang des weiteren Operationsverstärkers 11. Da dieser weitere Operationsverstärker 11 als Kippverstärker
geschaltet ist, nimmt das Signal an seinem Ausgang 4 einen hohen negativen Wert an. Dieser hohe
negative Wert wird über die Teilwiderstände 14 und 15 des Spannungsteilers auf den invertierender. Eingang
des Operationsverstärkers 6 gegeben. Der Kippverstärker 2 ist so ausgelegt, daß sein Ausgangssignal größer
i:.t als das über den Eingangswiderstand 10 zugeführte Istwertsignal. Daher überwiegt das Ausgangssignal
des Kippverstärkers 2 an dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 6, so daß an diesem
invertierenden Eingang nunmehr ein negatives Signal erscheint. Infolgedessen nimmt das Ausgangssignal dieses
Operationsverstärkers 6 wieder zu. Das positive Signal am Ausgang 7 des Reglers 1 hat aber nunmehr
auch wieder ein positives Signal am Ausgang 4 des Kippverstärkers 2 zur Folge. Über die Koppelstrecke 3
gelangt dieses positive Signal des Kippverstärkers 2 wieder auf den invertierenden Eingang des Operationsverstärkers
6. Dies hat wieder eine Umkehr des Signals am Ausgang 7 des Reglers 1 zur Folge.
Durch diese stetige Umkehr des Signals am Ausgang
7 des Reglers 1 wird eine Aufladung des Kondensators
8 des zwischen dem Ausgang 7 und dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 6 angeschlossenen
/?C-Gliedes verhindert. Dieser Kondensator 8 wird vielmehr durch das stetige Umladen auf einer niederen
Spannung gehalten. Durch die Koppelung zwischen dem Ausgang 4 des Kippverstärkers 2 und dem Eingang
5 des Reglers 1 wird trotz eines anstehenden hohen Istwertsignals ein niederes Signal am Ausgang 7
des Reglers 1 erreicht. Sobald die Störung am Istwertgeber behoben ist, wird das Schaltelement 17 wieder
geschlossen und somit die Koppelstrecke 3 an Nullpotential gelegt und hierdurch die Wirkung der Koppelung
zwischen dem Kippverstärker 2 und dem Regler 1 aufgehoben. Da der Kondensator 8 nur wenig aufgeladen
ist, wird der Regler 1 beim Einsetzen der ordnungsgemäßen Regelung nicht sofort voll aufgesteuert. Ohne
das stetige Umschalten des Reglers 1 könnte sich nämlich der Kondensator 8 auf volle Spannung aufladen
und somit den Regler beim Wiedereinsetzen der ordnungsgemäßen Regelung voll aufsteuern.
Die gleichen Probleme wie bei einer Störung am Istwertgeber treten auch auf, wenn die Regeleinrichtung
zeitlich vor der durch die Regeleinrichtung zu regelnden Einrichtung eingeschaltet wird. In diesem Falle
wird nämlich von dem Istwertgeber ebenfalls ein Dauersignal an den Regler 1 gegeben und dieser Regler
dadurch voll aufgesteuert. Durch öffnen des Schaltelementes 17 beim Einschalten der Regeleinrichtung
wird daher die Kopplung zwischen dem Ausgang 4 des
Kippverstärkers 2 und dem Eingang 5 des Reglers 1 wirksam gemacht und dadurch das Signal am Ausgang
7 des Reglers 1 auf einem niederen Wert gehalten. Wird dann zu einem späteren Zeitpunkt die durch die
Regeleinrichtung zu regelnde Einrichtung eingeschaltet, wird automatisch das Schaltelement 17 geschlossen
und damit die Koppelung zwischen dem Ausgang 4 des Kippverstärkers 2 und dem Eingang 5 des Reglers 1
unwirksam. Auf diese Weise wird verhindert, daß bei dem zeitlich versetzten Einschalten der Regeleinrichtung
und der zu regelnden Einrichtung diese beim Einschalten sofort auf ihren vollen Wert aufgesteuert wird.
Bei einer Umspuleinrichtung, wie sie durch die eingangs genannte Literaturstelle bekannt ist, würde das
bedeuten, daß ohne die Wirkung der Koppelstrecke 3 der Regler I voll aufgesteuert wäre und beim späteren
Einschalten des Antriebsmotors dieser mit vollem Moment anfahren würde. Dies führt zu einer sehr starken
Beanspruchung des Wickelgutes, die sogar einen Riß desselben zur Folge haben kann.
Durch die Rückkoppelung des ohnehin an dem Ausgang 4 des Kippverstärkers 2 anstehenden, gegenüber
dem Eingangssignal des Reglers I invertierten Ausgangssignals erübrigt sich somit ein Kurzschließen des
integrierenden Gliedes des Reglers 1 in einem Störungsfalle. Die Rückkopplung ist mit einem einfachen
Spannungsteiler möglich. Da der Abgriff des Spannungsteilers mit Nullpotential verbunden werden muß,
bestehen keinerlei Potentialschwierigkeiten, so daß für die Verbindung des Abgriffes des Spannungsteiles mit
Nullpotential auch elektronische Schaltelemente verwendet werden können, ohne daß ein besonderer Aufwand
erforderlich ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Regeleinrichtung mit einem ein integrierendes Glied aufweisenden Regler und diesem nachgeschalteten
Kippverstärker, bei der ferner dem Regler ein Istwertgeber zugeordnet und der Ausgang
des Kippverstärkers über eine Koppelstrecke im Sinne einer Rückführung des Reglers ;n seine Null-Lage
mit dem Eingang des Reglers verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelstrecke
(3) über ein bei einer Störung am Istwertgeber von dem leitenden in den nichtleitenden Zustand
umsteuerbares Schaltelement (57) mit Nullpotential verbunden ist und der Kippverstärker (2) so '5
ausgelegt ist, daß sein Ausgangssignal größer als das maximale Signal des Istwertgebers ist.
2. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelstrecke (3) aus einem
Spannungsteiler (14, 15) mit Mittelabgriff (16) besteht
und das Schaltelement (17) am Mittelabgriff (16) angeschlossen ist.
3. Regeleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltelement (17)
ein Feldeffekttransistor vorgesehen ist.
4. Regeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schaltelement (17) zusätzlich beim Einschalten der Regeleinrichtung und beim zeitlich versetzten Einschalten
einer durch die Regeleinrichtung geregelten Einrichtung betätigbar ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732358100 DE2358100C3 (de) | 1973-11-21 | Regeleinrichtung mit einem ein integrierendes Glied aufweisenden Regler und diesem nachgeschalteten Kippverstärker | |
| JP13418274A JPS5083681A (de) | 1973-11-21 | 1974-11-20 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732358100 DE2358100C3 (de) | 1973-11-21 | Regeleinrichtung mit einem ein integrierendes Glied aufweisenden Regler und diesem nachgeschalteten Kippverstärker |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2358100A1 DE2358100A1 (de) | 1975-05-28 |
| DE2358100B2 DE2358100B2 (de) | 1975-09-11 |
| DE2358100C3 true DE2358100C3 (de) | 1976-04-29 |
Family
ID=
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