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DE2358146B2 - Gebaeudedecke - Google Patents

Gebaeudedecke

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Publication number
DE2358146B2
DE2358146B2 DE19732358146 DE2358146A DE2358146B2 DE 2358146 B2 DE2358146 B2 DE 2358146B2 DE 19732358146 DE19732358146 DE 19732358146 DE 2358146 A DE2358146 A DE 2358146A DE 2358146 B2 DE2358146 B2 DE 2358146B2
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DE
Germany
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ceiling
plate
clamping
anchor plate
recess
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Application number
DE19732358146
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English (en)
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DE2358146A1 (de
DE2358146C3 (de
Inventor
Oleg Dipl.-Ing 8000 München Antonijevic
Original Assignee
Hochtief AG für Hoch- und Tiefbauten, vorm. Gebr. Helfmann, 8900 Augsburg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hochtief AG für Hoch- und Tiefbauten, vorm. Gebr. Helfmann, 8900 Augsburg filed Critical Hochtief AG für Hoch- und Tiefbauten, vorm. Gebr. Helfmann, 8900 Augsburg
Priority to DE19732358146 priority Critical patent/DE2358146C3/de
Publication of DE2358146A1 publication Critical patent/DE2358146A1/de
Publication of DE2358146B2 publication Critical patent/DE2358146B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2358146C3 publication Critical patent/DE2358146C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/20Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of concrete, e.g. reinforced concrete, or other stonelike material
    • E04B1/21Connections specially adapted therefor
    • E04B1/215Connections specially adapted therefor comprising metallic plates or parts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/02Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units
    • E04B5/04Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement
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  • Structural Engineering (AREA)
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  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

Die Erfindung betiilft eine Gebäudedecke, bestehen aus vorgefertigten Stahlbetonteilen, mit Unleizügcn sowie mehreren sich c|iiei zu ilen llnterzügen erstreckenden Dcckci.clcnieiiteii, voü denen jedes mindestens einen senkrecht zu seinen an die Unter züge angrenzenden Schmalseiten in Plattenebene verlaufenden Spannkanal mit einem darin ungeordneten Spannsiah aufweist, der seinerseits an seinem dem jeweiligen Unterzug zugekehrten Ende ein Gewinde aulweist, wobei in jedem Unterzug mehrere mit den Spannkanälen der Deckenelemente fluchtende Spannkanäle vorgesehen sind, die sich bis zu einer nach oben offenen Aussparung erstrecken, die - von Randunterzügen abgesehen - zum nachträglichen Hinsetzen und Drehen einer die fluchtenden Spannstäbe benachbarter Deckenelemente miteinander verbindenden Gewindemuffe dient.
Bei einer Gebäudedecke der eingangs erwähnten Art (US-PS 2413990, Fig. 52, 53) sind sich quer zu den Unterzügen erstreckende Querbalken in der beschriebenen Art mittels Spannstäben angeschlossen. Auf diese Querbalken werden bei der bekannten Gebäudedecke dann die eigentlichen Deckenplatten gelegt. Die Spannstäbe sind fest in die Querbalken einbetoniert und stehen an den Schmalseiten der Querbalken vor. Diese vorstehenden Enden der Spannstäbe erschweren jedoch die Montage erheblich. Die vorstehenden Enden der Spannstäbe müssen nämlich bei der Montage in die Spannkanäle des Unteizuges eingefädelt werden. Die Querbalken können also nicht einfach von oben her auf Flanschen der Unlerzüge aufgelegt werden, sondern sie ι nüssen von der Seite hei an die Unterzüge herangefahren werden. Dieses Einfahren ist jedoch nur dann möglich, wenn der benachbarte Unterzug, an dem sich das andere Hnde des Querbalkens abstützen soll, noch nicht montiert ist.
Das andere Ende des Querbalkens müßte also zwischenzeitlich auf einer Montagestütze abgelagert werden. Da meistens mit einem Unterzug mehrere Querbalken oder auch Deckenplatten verbunden werden müssen, dürfte es außerordentlich schwierig sein, die freien Enden dieser Querbalken auf den Montagestützen so auszurichten, daß dann der Unterzug über die Vielzahl von vorstehenden Spannstäben von einer Seite her aufgeschoben werden kann. Nach der Montage müssen dann die Spannstäbe durch GewindeiiHiffen miteinander verbunden werden. Dies ist jetloch ebenfalls nicht ohne weiteres möglich. Die Spannstäbe sind nämlich bereits vorher in die Querbalken einbetoniert, und wenn dies nicht mit einer außerordentlichen Präzision erfolgte und die Montage nicht ebenfalls mit tier gleichen Präzision ausgeführt wurde, dann fluchten die sich gegenüberstehenden Enden der Spannstäbe nicht.
Auch ist das Problem nicht gelöst, wie überhaupt die Gewindemuffen eingesetzt werden können, wenn dies nicht bereits während der Montage des Querbalkens erfolgt, während der Querbalken noch an einem Kranseil oder einer anderen Hebevorrichtung hängt. Während der ganzen Zeit, bis die Enden der Spannstäbe genau ausgerichtet und die Gewindemuffe aufgeschraubt sind, müßte der Querbalken an der Hebevorrichtung hängen, die somit für andere Montagearbeiten ausfällt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gebäudedecke tier eingangs erwähnten Art zu schaffen, die einfach in der Herstellung ihrer Einzelteile ist und bei der insbesondere der Montageaufwand wesentlich geringer ist.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß a) jede Deckenplatte am einen Ende des Spannkanals eine in Abstand von der Schmalseite angeordnete Ankerplatte und eine an diese an-
gicnzciule, nach einer l'lallenseilc hm ol'leiK1 Aussparung aufweist,
.1) in Verlängerung jedes Spannkanals ein weileiei Kanal vorgesehen ist, dessen Lange zusammen mil tier Lunge ties Spannkanals und der Breite der Aussparung der Länge des v.r dei Montage der Deckenplatte in ihn eiiisclücbbaren Spaiiustabes eiitspriclit,
c) jeder Spannstab auch an seinem /weiten, in der Deckenplatte angeordneten Lude ein Gewinde mit einer sich an der Ankerplatte abstützenden Muttei aufweist.
Bei der ei findungsgemäßen Gebäudedecke stiitl die Spannstabc nicht fest einbetoniert, soiulem lose in den Spannkanälen angeordnet. Sie können vor der Mou tage in die in Verlängerung jedes Spannkanals voi gesehenen Kanüle eingeschoben weiden. Wählend der Montage stellen dann die Spannstabc nicht über die Schmalseiten der Deckenplatte vor, so ik-'A die Dckkenpiatten ohne Schwierigkeiten einfach von oben her auf die zweckmüßig vorgesehenen Flansche der Unter/.üge abgesetzt weiden können. Das Hebezeug ist dann sofort für weitere Montageai heilen wiedei frei. Hrst dann weiden die Spannstäbe in den Spannkanü Icn verschoben und in die Spannkanüle der Untei züge eingeschoben. Da sich die Spannstäbe nach allen Richtungen bewegen lassen, kann die Gewindemuffe ohne Schwierigkeiten auf die sich gegenüberstehenden Gewinde der beiden Spannstäbe aufgeschraubt weiden. Anschließend weiden auch an den anderen H.nden der Spannstäbe die Muttern aufgeschraubt und dann durch Betätigung dieser Muttern odei der Gewindemuffc die notwendige Spannung in die Spann stäbe eingeleitet. Diese Montage kann rasch und ohne Verwendung von llilfsstiilz.cn ausgeführt weiden. Auch sintl keinerlei aufwendige Spannvorrichtungen erforderlich.
Weitere vorteilhalte Ausgestaltungen der Hrfindiing sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. Die Erfindung ist in folgendem an Hand von zwei in dei Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Hs zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Unterzug mit zwei angrenzenden Deckenplatten nach der Linie 1-1 der Fig. 2,
Fig. 2 eine I\jildi aufsieht auf den I Interzug und die Deckenplatten,
F"ig. 3 einen Schnitt (.lurch eine Deckenplatte nach der Linie IIII Il der Fig. 1,
Fig. 4 einen Querschnitt durch einen Randuntii zug und die anschließende Deckenplatte.
Inder Zeichnung sind mit 1 die Stützen bezeichnet, die als geschoßhohc Pendel-Stützen ausgebildet sind. Ihre Länge ist lediglich um die Höhe der Unterzügc geringer als die tatsächliche Geschoßhöhe. Jede der Stützen 1 ist an ihrer oberen Stirnfläche kugelkalot tenföimig ausgebildet und stützt sich in einer entsprechenden kugelkalottcnförinigen Aussparung 4 des Unterz.ugcs ab. Die untere Stirnfläche jedei Stütze I ist ebenfalls kugclkalottenförmig ausgebildet und stützt sich auf einem Lagerstück 5 ab, welches an sei ner Oberseite eine kugelkalottenföimige Aussparung aufweist und an seiner Unterseite eben ausgebildet ist. Zur Zentrierung können in die Luden dei Sitil z.en 1 Zapfen C> eingelassen sein, die in entsprechende Aussparungen des Untcrzuges 2 bzw. des Lageislükkes 5 eingreifen. Durch die kugclkalottcnfönnigc Ausbildung dei Stirnflächen w ii k'.n die Stutzen 1 als echte Pendel-Stutzen u\u) nehmen mir N.iinialkiäfie, jedoch keine Bicgemomenle auf. An Stelle tier kugelkalollenföi migcn Ausbildung konnten die Pendel-StiitZ'.-n jedoch an ihren Stirnflächen auch eben ausgebildet sein, wobei dann zwischen diesen Stirnflächen und <.\un Unterzügen ebenfalls ebene Auflagelplatten aus einem guinniiclastischen Material wie /. B. Neoprene angeordnet wären. Wie aus tier Zeichnung weiterhin ei kennbar ist. stutzen sich die als Dmchlaufoilcr Gerbern ägci ausgebildeten Untcr/üge 2 jeweils auf ilen oberen Stirnflächen der Stützen I ab, während sich die darübei angeordneten Stützen mit ihieii unteren Stirnflächen auf der Oberseite der Unleivüge abstützen. Die unterste Stütze 1 stützt sich ihrerseits, was in der Zeichnung nicht dargestellt ist. auf einer Fimdamentplalle ab.
Quer zu den Unterzügen 2 erstrecken sich die Dekkcnplalten 3, 3'. Die Deckenplatten können, wie es bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 dei Fall ist, zwei oiler mehr nach unten ragende Stege 3d aulweisen oder auch als Voll-1'latten ausgebildet sein, wie es in Fig. 4 dargestellt ist.
An jeder Schmalseite weist jede Deckenplatte 3 mindestens zwei sich senkrecht zu der Schmalseite bzw. dem Unterzug 2 erstreckende Spannkanäle 7 auf. Die Spannkanäle verlaufen in der Plattenebene und erstrecken sich je bis zu einer mit Abstand von der Schmalseile 3/> angeordneten Ankerplatte 8 und einer an diese angrenzenden, nach einer Plaltenseile hin offenen Aussparung·). Die Aussparung·) ist jeweils auf der Seite der Ankei platte 8 angeordnet, die der Schmalseite 3/> abgekehlt ist. Auch in jedem Unterzug 2 sind mehrere mit den Spannkanälen 7 der Platten 3 fluchtende Spannkanäle 11 vorgesehen, wobei auch noch in der Mitte des Unterzuges eine Aussparung 10 vorhanden ist, deren Zweck nachstehend noch erläutert wird. Bei einem Raiulunlei/.ug 2', wie er in Fig. 4 dargestellt ist, endet der Spannkanal 11 an einer Ankerplatte 8 , an die eine Aussparung 1(1' angrenzt. Until einem Randunler/ug versteht man einen Unterzug, der in der Nähe der Außenseite lies (iebäudes angeordnet ist und a ι idem nui einseitig eine Deckenplatte befestigt ist.
linien Spa η η kanälen 7, Il si nil Spannst äbc 12 vorgesehen, die aus hochfestem Stahl bestehen und beidseitig ein Gewinde I2u tragen. Diese Spannstäbe 12 erstiecken sich von dei Aussparung1) jeder Platte 3 bis zu der in tier Mitte des Unterzuges 2 vorgesehenen Aussparung 10. Doit smd sie /weckmäßig durch eine Gewindemuffc 13-niiicinander verbunden (Fig. 1 und 2). Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß man finden Anschluß aller Deckenplatten, gleichgültig, ob sie in der Mitte des Feldes oder am Rand des (iebäudes liegen, gleich lange Spannsläbe verwenden kann.
Damit die Spannsläbe 12 vor der Montage bereits in die Deckenplatten eingeschoben weiden können und bei der Montage nicht im Wege sind und auch eine Beschädigung dei Spannstäbe ausgeschlossen wird, ist in jeder Deckenplatte Λ in Verlängerung jedes Spannkanals 7 ein weiteiei Kanal 14 vorgesehen, dessen Länge zusammen mit dei Lange des Spannkanals 7 und der Breite tier Aussparung ·) tier I auge einesSpamistabes 12entspricht. Vor der Montage tier Deckenplatten werden dann in jeden der Spannkanüle die Spannstäbe 12 eingeschoben, wobei sich ein Teil des Spannstabes auch in den Kanal 14 erstreckt und tlie Spannslabe dann an den Stirnseiten 3/> tier Dek-
kenplalten nielli mein \orstehen.
Um tue Moulage der Deckenplatten zu erleichtern, ist es zweckmäßig, wenn jeder Unterzug 2 an seiner Unterseite beidseitig mit einem Flansch 15 versehen ist, der auch als Konsolbank bezeichnet wird. Auf dieser Konsolbank werden die Deckenplatten unter Zwischenschaltung eines Polsters H) aus Hai (schaum abgesetzt. Dann weiden die Spannstäbe in die Spannkanäle 11 des Unteizugcs geschoben und mittels dei Gewindeinulle 13 verbunden. Die am anderen linde jedes Spannstabes voigesehene Mutter IK wird jetloch nicht lest angezogen, sondern es wird zunächst Betonmörtel 17 in die zwischen tier Schmalseite 3/>, der Deckenplatte 3 und dem Unterzug 2 verbleibende Fuge gegossen. lirst nach dem lirhl.ii ten des Mörtels werden die Muttern 18angezogen und die Spannstäbe unter Spannung gesetzt.
Da es stets vorkommen kann, daß die Ankerplatten 8 nicht exakt planparallel zu den Schmalseiten 3/> der Deckenplatten verlaufen, ist es zweckmäßig, wenn zwischen der Mutter 18 und tier Ankerplatte 8 noch eine sogenannte Kugelseheibe 19 angeordnet ist. Die Kugelscheibe 19 weist an ihrer tier Ankerplatte 8 zugekehrten Seite eine kaloltenlöimige Oberfläche auf und ist an ihrer der Mutter zugekehrten Seite plan.
Die kalottenlörmige Seite stützt sich dann entweder, wie es in Fig. 4 rechts dargestellt ist, an einer tliiekt an tier Ankerplatte 8' vorgesehenen Kegelpfanne 20 oder wie es in Fig. 4 links dargestellt ist, an einem separaten King 21 ab. Nach dem Anziehen dei Muttern 18 haben die Konsolbänke 15 keine Last mehr zu übei tiagen. Durch die teste Verspannung tlei beiden !'lallen 3 miteinander, unter Zwischenschaltung ties Unterzuges 2 wird auch bei einseitiger HeIa stung tier Platten eine Torsion des Unterzuges vermieden.
In Fig. 4 ist die liiiindung an I land tier Ausgestal lung bei einem Randunterzug 2'dargestellt. Bei einem Kandunlerzug wäre es auch denkbar, die Spannstahl' 12 durch einen ander Außenseite des Rand unterzuges voigesehenen Kanal zu schieben. Wenn jetloch diesel Kanal stören sollte oder damit die Platten einheitlich ausgebildet werden können, ist es auch möglich, wie beiden iibiigen Deckenplatten einen Kanal 14 im Innern der Platte vorzusehen, der sich in Verlängerunj. des Spannkanals 7 erstreckt. Die in Fig. 4 dargestellt«. Deckenplatte 3' ist als Massiv-Platte ausgebildet, sii weist an ihrer Unterseite keine vorstehenden Ripper auf.
Da die Konsolbänke 15' nur während der Montag«, die Platten zu tiagen haben, so lange, bis die Spann schrauben unter Spannung gesetzt sind, wäre es aucl denkbar, die Konsolbänke wegzulassen. Man müßt«, dann die Deckenplatten während der Montage unter stützen, was z. 11. durch Hilfsstül/cn geschehen kann die während der Montage unter die Platten gestell werden oder aber auch durch Haken, die an den Un terzügen eingehängt und nach dem Spannen de Spannschrauben wieder entfernt werden. Die Konsol bänke haben jedoch den Vorteil, daß die Montage vereinfacht wird und hierbei die Unfallgefahi geringe ist.
Hierzu 2 B.'aü Zeichnungen

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    1 .^Gebäudedecke, bestehend aus vorgefertigten Stahlbelonteilen, mit Unterzügen sowie n. ' ren sich quer zu den IJiiteizügen erstreckend! )ekkenelementen, von denen jede mindesten·, einen senkrecht zu seinen an die Unterzüge angienzenden Schmalseiten verlaufenden Spannkanal mit einem darin angeordneten Spannstab aufweist, der seinerseits an seinem dem jeweiligen Unterzug zugekehrten Ende ein Gewinde aufweist, wobei in jedem Unterzug mehrere mit den Spannkanälen der Deckenelemente fluchtende Spannkanäle vorgesehen sind, du sieh bis zu eine; nach oben offenen Aussparung erstrecke.i, die -- von Randuntcrzügen abgesehen - zum nachträglichen Hinsetzen und Drehen einer die fluchtenden Spannsliibe benachbai ter Deekenelemente miteinander verbindenden Gewinde muffe dient, dadurch gekennzeichnet , daß
    a) die Deckenelemenle !Deckenplatten (3, 3') sind und jede Deckenplatte (3, 3') am einen Hnde des Spannkabals (7) eine in Abstand von der Schmalseite (3/)) angeordnete Ankerplatte (8, >>') und eine an diese angrenzende, nach einer Plattenseite hin offene Aussparung ("J) aufweist,
    b) in Verlängerung jedes Spannkanals (7) ein weiterer Kaiuil (14) vorgesehen ist, dessen Länge zusammen mit der Länge des Spannkanals (7) und der Breite der Aussparung (9) der Länge des vor der Montage der Deckenplatte in ihn ei iischicbbaren Spannstabes (12) entspricht,
    c) jeder Spannstab (12) auch an seinem zweiten, in der [Deckenplatte (3, 3') angeordneten Hnde ein Gewinde (12«) mit einer sich an der Ankerplatte (8, 8') abstützenden Muttei (18) aulweist.
  2. 2. Gebäudedecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Mutler (18) und der Ankerplatte (S, 8') eine Kugelscheibe (19) vorgesehen ist, die sich an der Kegelpfanne (20) abstützt, wobei die Kegelpfanne an der Ankerplatte (S') selbst oder an einem separaten Ring (21) angeordnet ist.
  3. 3. Gebäudedecke nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Unterzug (2, 2') nur an seiner Unterseite ein-oder beidseitig mit einem Flansch (15, 15') (Konsolbank) zur Montageabstüt/ung der Platten (3, 3) verschen ist.
  4. 4. Gebäudedecke nach Anspruch 1, daduieh gekennzeichnet, daß bei einem Randiinterzug (2') zwischen der nach oben offenen Aussparung (10') und dem angrenzenden Spannkanal (11) eine Ankerplatte (8) vorgesehen ist.
DE19732358146 1973-11-22 1973-11-22 Gebäudedecke Expired DE2358146C3 (de)

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DE2358146A1 DE2358146A1 (de) 1975-05-28
DE2358146B2 true DE2358146B2 (de) 1977-11-10
DE2358146C3 DE2358146C3 (de) 1978-06-22

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FR2329815A1 (fr) * 1975-10-30 1977-05-27 Balency Briard Dispositif de liaison entre les panneaux d'une facade autoportante et l'ossature d'un batiment
NO20141056A1 (no) * 2014-09-01 2016-03-02 Selvaag Gruppen As Garasjekonstruksjon

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