DE2357892A1 - Luft-, licht- und fluessigkeitsdurchlaessige schirmungselemente - Google Patents
Luft-, licht- und fluessigkeitsdurchlaessige schirmungselementeInfo
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Description
Luft-,: licht- und flussigkeitsdurchlägsige Schifffiung;seleiBente
Die Erfindung "betrifft luft-, licht— und flüssigkeitsdurchlässige
Schirmungselemente nach Ax*t der Wabenkaminfenster,
"bei denen wellblechartig geformte Bleche so in einem äußeren Rahmen angeordnet sind, daß eine wabenförmige Anordnung
von elektromagnetischen Kaminen, d.h. von Hohlleitern,"entsteht. - ' : I'
Jede geschirmte Ka"bine und jeder geschirmte Raum muß mit
Frischluft versorgt werden, damit man in ihm arbeiten kann.
Der !Frischluftdurchsatz wird entweder: durch natürliche Konvektion
oder durch Zwangsumlüftung erreicht. Im ersten Fall
werden luft-durehlässige Schirmuiigsbauteiie, aogenannte Wabenkamineinsätze
eingesetzt, im zweiton Fall luftdurehlässige
Einsätze an Ventilatoren. Ferner werden Hohreinsätze "benötigt,
um Flüssigkeiten, z.B. Wasser, ein- und auszuführen.
Auch CIaSe5 z.B^. die Abgase von Verbrenhungsmaschinen oder
die Schutzgase von speziellen .Fertigung^— und Untersuchungseinrichtungen, müssen durch Schirmungsbäuteile geleitet werden,
Abgeschirmte Kabinen mit Wabenkaminfenstern sind beispielsweise
dargestellt in der Zeitschrift "ETZ", Ausgabe A,1*Juni
1956, Seiten 321 bis 325, insbesondere in.den Figuren 3 und
8. Yieitere Informationen über. Aufbau und 7/irkungsweise von
V/abenkaminen sind in der Zeitschrift "Nachrichtentecnnik",
Juni 1957, Seiten 297 bis 302, enthalten,.
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Im DT-Gbm 1 87Ί 651 ist ein sogenannter Faraday'scher Käfig
■beschrieben, der aus ebenen Blechen und dazwischen angeordneten
gewellten oder trapezförmigen Blechzwischenlagen besteht, die durch Plattierlöten miteinander verbunden sind.
Außerdem können die Bleche von einem Rahmen umgeben sein.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Schirmungselemente der eingangs genannten Art für geschirmte
Kabinen und Räume anzugeben, die im Sperrbereich eine Dämpfung >
120 dB aufweisen, die kostengünstig hergestellt werden können, die in gleicher Ausführung für die Durchführung
von Licht, Gasen und Flüssigkeiten geeignet sind und die, ausgehend von einheitlichen Grundelementen, sowohl
in rechteckförmiger, ovaler als auch runder Form hergestellt
werden können.
Diese Aufgabe wird unter Verwendung wellblechartig geformter Bleche dadurch gelöst, daß Wellenkuppen und Wollentäler der
Wellblechstreifen möglichst eben sind, daß die Wellenflanken S-förmig gebogen, sind und daß die Wellenkuppen und -täler von
oben gesehen schlangenförmig gebogen sind.
Damit ergeben sich die Vorteile, daß die Schirmungswirkung auch bei verkürzter Länge der einzelnen Kamine gegenüber
den geraden Kaminen verbessert ist,daß die Einzelbleche sowohl
in Längs- als auch in Querrichtung verhältnismäßig stabil sind und daß die S-förmig gebogenen Wellenflanken eine
gewisse Feuerwirkung aufweisen, so daß sie einen Druck von oben auffangen können, ohne daß damit eine Verschiebung in
der Richtung rechtwinkelig zur Wellenrichtung erfolgt.
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Vorteilhaft ist die' Ausbuchtung der Schlangenform wenigstens
so weit wie-" der mittlere Abstand zweier Wellenflanken. Diese
Ausführungsform, "bei der ein an einem Kabinenende eintretender Lichtstrahl nicht ohne Umlenkung und Reflexion - am Ausgang
wieder erscheinen kann, hat eine nochmals verbesserte Schirmwirkung auch bei -verkürzter Baulänge.
Gemäß einer weiteren-Ausbildung sind die Wellblechstreifen
im Bereich der./Y/ellenflanken gelocht. Auf diese Weise wird
eine verbesserte Lichtdurchlässigkeit erreicht, ohne daß
die Abschirmung merkbar verringert wird.
Speziell für den Aufbau spiralig gewickalter Schirnrangselemente
, die in Rohre eingesetzt werden sollen, wird die Höhe
der Wellenkuppen zum Rand des Wellblechstreifens zu abnehmend
ausgebildet. Man erreicht damit eine Annäherung sowohl der im
Zentrum der Spiralegebildeten zylindrischen Öffnung als auch des äußeren Ilmfanges der-Spirale an die-Kreisform.
Zur Herstellung-der Wabenkamine mit gelochten Seitenflanken
kann ein Gewebe aus verzinkten .Eisendrähten, die sich rechtwinkelig kreuzen,, verwendet werden. Dabei sollte zwischen den
Drähten ein Abstand von mehr als 2 mm gegeben sein, damit
die Gewebelöcher bei Lötprozessen nicht verstopft werden.
Ein vorteilhaftesVerfahren zum Herstellen luft-, licht- und
flüssigkeitsdurchlässiger Sehirmungselemente gemäß der Er- findung
besteht darin, daß abwechselnd Bleche mit unterschiedlicher Höhe der Wellenkuppen übereinandergestäpelt
werden, wobei abwechselnd:die Wellenkuppen bzw. die Wellentäler
der übereinandergestapelten Bleche an ihren Jeweiligen
Berührungsstellen miteinander elektrisch und mechanisch verbunden werden. Bei dieser Art der Stapelung der erfindungsgemäß
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ausgebildeten Wellbleche "rasten11 die einzelnen Bleche sozusagen
in der richtigen Lage automatisch ein und "besitzen so schon -vor ihrer endgültigen Verbindung einen allseitigen,
erhöhten Halt«
Ein weiteres Verfahren zum Herstellen erfindungsgemäßer luft-,
licht- und flüssigkeitsdurchlässiger Schirmungselemente "besteht darin, daß Bleche mit gleicher Höhe der Wellenkuppen
übereinandergestapelt werden, wobei jeweils die Wellenkuppen des einen Bleches mit den Wellentälern des anstoßenden
Bleches elektrisch und mechanisch verbunden werden. Diese Herstellungsart führt zu Wabenkaminen mit einer gegenüber dem
vorstehend genannten Verfahren erniedrigten Grenzfrequenz und ist "besonders dann angebracht, wenn die Bleche "bereits.beim
Stapeln von einem äußeren Rahmen, sozusagen dem Feiasterrahmen, allseitig gehalten werden. .
Ein Verfahren zur Herstellung luft-, licht- und flüssigkeit.*?—
durchlässiger Sehirmungselemente, die zum Einbau in Bohre gedacht
sind, besteht darin, daß ein ungewelltes Blech als Zwischenlage und ein erfindungsgemäß gewelltes Blech übereinandergelegt
und zu einer Spirale aufgewickelt werden. Zur Herstellung derartiger Rohrschirmungselemente finden vorzugsweise
derartige Wellbleche Anwendung, bei denen die Höhe der Wellenkuppen zum Hand des Wellblechstreifens zu abnehmend ausgebildet
ist, Dabei wird vorzugsweise der im Zentrum der Spirale gebildete offene Zylinder, dessen Durchmesser im allgemeinen
aus fertigungstechnischen Gründen größer ist als der Durchmesser einzelner Kamine und der deshalb die Grenzfrequenz
des Sehirmungselements herabsetzen würde, an wenigstens
einer Stirnseite mit einem Metallblech verschlossen.
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Eine vorteilhafte und keineswegs naheliegende Verwendung der
erfindungsgemäßen Schirmungseremente ist die Anwendung als
Zwischenlage an den Stoßstellen zweier Wandfeldrahmen, die "bei
der Herstellung verschraubter, HP-dicht geschirmter Kabinen
verwendet werden, wo sie die üblicherweise in die Fugen gelegten Federn· ersetzen. Damit der vorgegebene Abstand zwischen
den Wandfeldern bleibt, sind Abstandselemente, z.B. Distanzscheiben,
auf die zur Befestigung dienenden Schrauben zwischen
den Rahmen aufzuschieben.
Anhand der Zeichnungen sollen die Erfindung, die'Verfahren zu
ihrer Herstellung und die genannte Verwendung erläutert werden.
Figur 1 zeigt einen Blick auf die Stirnseite eines erfindungsgemäß
hergestellten Wellblechstreifens T. Man erkennt die Wellenkuppen 2 und Wellentäler 3, die auf ihrer Oberseite bzw.
auf ihrer Unterseite möglichst eben sind. Man erkennt- weiterhin
die S-förmigen Wellenflanken 4", die aufgrund dieser S-Form
eine gewisse.Federeigenschaft besitzen. Der mittleiBAbstand
zweier Wellenflanken 4 ist mit a, die. Höhe der Wellenkuppen
über den Wellentälern mit h gekennzeichnet.
Figur 2 zeigt eine Draufsicht auf das Wellblech der Figur 1. Man
erkennt hier sehr gut die Schlangenform der Wellenkuppen 4
mit ihrer bauchförmigen Ausbuchtung, die' durch den Abstand e
gekennzeichnet ist. Ist diese Ausbuchtung e, größer als der mittlere Abstand a zweier Wellenflanken, dann ergibt sich einebesonders
gute AbSchirmwirkung. .
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Es ist nicht immer nötig, die Schlangenform in der in Figur dargestellten Weise auszubilden. Unter verminderten Anforde-
-rungen genügt es auch, die Schlangenform nur bis zu der durch die Bezugsziffer 5 gekennzeichneten, strichpunktierten Linie
auszubilden.
Figur 3 zeigt die erfindungsgemäße Stapelung von Wellblechen 11,
12 mit unterschiedlicher Höhe der Wellenkuppen. Dabei besitzt das Wellblech 11 die 'Wellhöhe h1, das Wellblech 12 die Wellhöhe
hp. Aufgrund dieser Ausführu-ngsform "rasten" die Wellenkuppen,
bzw. Wellentäler in die Wellentäler bzw. Wellenkuppen der anschließenden Bleche ein, so daß sich dadurch ein seitlicher
Halt ergibt. Nach vorne und hinten ergibt sich ein Halt aufgrund der Schlangenform.
Figur 4 zeigt in teilweise geschnittener Darstellung den Einbau
eines Wellblechstapels nach Figur 3 in einen Rahmen. Man
erkennt den eigentlichen Rahmen 6, der aus einem verstärkten Blech besteht, das den Wellblechstapel an allen vier Seiten
umschließt. Die endgültige Fertigstellung erfolgt durch das Aufsetzen einer Blende 7, die die Verbindungsstellen zwischen
den Blechen 11, 12 und dem Eahmenblech 6 kaschiert und außerdem die Verbindung mit den Teilen der geschirmten Kabinen
übernimmt. Nach der Montage wird der gesamte Rahmen in ein Lötbad gelegt, so daß sich die Berührungsflächen galvanisch und
mechanisch verbinden. Diese Verbindungen können auch durch Schweißen oder Verkleben mit einem leitenden Kleber hergestellt
v/erden.
Figur 5 zeigt in teilweise geschnittener Seitenansicht eine
Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schirmungselements,
bei dem zur Verbesserung der natürlichen Konvektion die einzelnen Kamine schräg angeordnet und die Wellenflanken perforiert
sind. Man erkennt wieder die Blende 7» das Rahmenblech und die aus perforierten Blechen 8 hergestellten Wabenkamine.
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Figur 6 zeigt eine Ausführungsform, "bei der Wellbleche 1 mit
gleicher Wellhöhe derart aufeinandergelegt sind, daß Wellenkuppen
und Wellentäler der einzelnen Bleche jeweils aneinander
anstoßen. Bei der Verwendung gleicher Wellbleche wie "bei der
Ausführungsform der Figur 4 verdoppeln sich die Wabendur Chmesser,
wodurch die Grenzfrequenz, bis zu der der Wabenkabineneinsatz
als Schirmelement betrieben werden kann, auf ca. die Hälfte gegenüber der Ausführungsform der Figur 4
sinkt. Bei der Montage großer Wabenkafflineinsätze ist es ratsam,
einen offenen Rahmen zu nehmen, die Wellbleche schichtweise einzulegen und dann den Hahmen zu schließen. Der Wabendeckel
7 kann beispielsweise durch Punktsehweißungen Defestigt" werden. Die Grundelemente- sind in Eichtung der Wellen sehr
stabil. Ihre Elastizität im Sinne der Streifehrichtung hängt ·
von der sehlangenförmigen Verformung ab» ■ . _.
Diese Verformung kann so gewählt werden, daß die Wellbleche
sich mit einem ungewellten Ewisehenstreifen zu einer Spirale
aufrollen lassen. Eine derartige Ausführungsform zeigt Figur
bei der Wellbleehstreifen 1 verwendet wurden, deren Wellhöhe
zum Ende der Streifen hin abnimmt.* Der ungewellte Zwischenstreifen
ist mit der Bezugsziffer 9 bezeichnet. Die in der Mitte der Spirale aus fertigungstechnischen Gründen verbleibende
zylindrische Öffnung, deren Durchmesser im allgemeinen so groß ist, daß siedle Schirmwirkung herabsetzen würde-, ist an der '
Stirnseite mit einem Deekel TO verschlossen.
Figur 8 zeigt die Verwendung eines erfindungsgemäß hergestellten
Wellblechstreifens als Zwischenlage bei Wandfeldern
von verschraubten geschirmten. Kabinen. Man erkennt zwei Wandfeldrahmen
21,22, an die zwei Wandfelder 23,2-4- angeschweißt
sind. Die Wandfelder oilden in ihrer Gesamtheit die Wandungen,
Böden und Decken von geschirmten Kabinen oder geschirmten
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Räumen-. Üblicherweise werden die Wandfeldrahmen 21, 22 zusammengeschraubt.
Da die Teile der Rahmen, welche aufeinander zu liegen kommen, aus fertigungstechnischen Gründen
nicht genau planparallel hergestellt werden können und damit keinen flächenhaften, galvanischen Kontakt bilden, entstehen
Schlitze, die wie Schlitzantennen wirken oder einen hohen Übergangswiderstand zwischen den einzelnen Wandfeldrahmen
verursachen. Auch die üblicherweise in die Fugen gelegten federn bieten keine sichere Gewähr für einen geringen
Übergangswiderstand über die gesamte Fugenlänge. Durch das Zusammendrücken der Grundelemente 25 wird der Schlitz
zu einer Kette von Hohlleitern mit hoher Schirmvrirkung ausgebildet.
Infolge der Flexibilität der Wellblechstreifen 25 ist mit guten galvanischen Übergängen zwischen den Wellenkuppen"
und den Wandfeldrahmen 21,22 zu rechnen. Damit der vorgegebene Abstand zwischen den Wandfeldrahmen 21,22 bleibt,
sind (nicht dargestellte) Abstandselemente, z.B. Distanzscheiben, auf die zur Befestigung dienenden (nicht dargestellten)
Schrauben zwischen den Rahmen 21, 22 aufzuschieben,
Verwendet" man die bekannten luftdurchlässigen Schirmungselemente
in Anlagen, durch die z.B. bei Zwangsumlüftungen die luft geblasen wird, so entstehen aufgrund der Kaminform
sehr häufig akustische Schwingungen und Störungen. Diese lassen sich vermeiden bzw. auf ein erträgliches Maß vermindern,
wenn die "Wellbleche" aus Metallgewebe hergestellt werden.
10 Patentansprüche 8 Figuren
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Claims (9)
1.j Luft-, licht- und flussigkeitsdurchlässige Schirmungsele-
-' mente nach Art der Wabenkaminfenster, "bei denen wellbleeliartig
geformte Bleche so in einemäußeren Rahmen angeordnet
sind, daß einewabenförmige Anordnung von elektromagnetischen
Kaminen, d.h. von Hohlleitern, entsteht,
dadurch 'ge k e η η ζ e i c h η e t, daß, Wellen-■
kuppen (2) und Wellentäler (5) der Wellblechstreifen (1)
möglichst eben sind, daß die Wellenflanken (4) S-förmig gebogen
sind und daß die Yfellenkuppen und -täler von oben
gesehen schlangenförmig gebogen sind.
2. Schirmungselemente nachAnspruch 1, da dur c h g e —
kennzeichne t, daß die Ausbuchtung (e) der Schlangenform
wenigstens so weit ist wie-" der mittlere Abstand (a)
zweier Wellenflanken (4).
3. Schirmungselemente nach Anspruch 1 oder 2, d a du r c h
g e k e η.η ζ e ic h η e t, daß der Wellblechstreifen (1)
im. Bereich der Wellenflanken (4) gelocht ist. . " -
4. Schirmungselemente nach Anspruch 1 bis 3, da du r ch
g e k e η η ζ e^i c h η e t, daß die Höhe (h) der Wellenkuppen
zum Rand des Wellblechstreifens (1) zu abnehmend ausgebildet ist.
5. Schirmungselemente nach Anspruch 3, d a du r c h ge-,
kennzeichn et, daß ein Gewebe aus verzinkten Eisendrähten, die sich kreuzen, Verwendung findet. .
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6. Verfahren zum Herstellen luft-, licht- und flüssigkeitsdurchlässiger
Schirmungselemente nach den Ansprüchen 1 bis 5s dadurch gekennzeichnet, daß
abwechselnd Bleche (11,12) mit unterschiedlicher Höhe (h.., hp) der Y/ellenlnxppen (2) übereinandergestapelt werden,
wobei abwechselnd die Wellenkuppen (2) bzw. die Wellentäler (3) der übereinandergestapelten Bleche an ihren jeweiligen
Berührungsstellen miteinander elektrisch und mechanisch verbunden werden.
7. Verfahren zum Herstellen luft-, licht- und flüssigkeitsdurchlässiger
Schirmungselemente nach den Ansprüchen 1
bis 5» dadurch gekennzeic hne t, daß
Bleche (1) mit gleicher Höhe (h) der Wellenkuppen (2) übereinandorgestapelt
werden, wobei jeweils die Wellenkuppen des einen Bleches mit den Wellentälern des anstoßenden Bleches
elektrisch und mechanisch verbunden werden.
8. Verfahren zum Herstellen luft-, licht- und flüssigkeitsdurchlässiger
Schirinungselemente nach den Ansprüchen 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß
ein ungewelltes Blech (9) als Zwischenlage, und ein gewelltes Blech übereihandergelegt und zu einer Spirale aufgewickelt
werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der im Zentrum der Spirale gebildete offene Zylinder einseitig an einer Stirnseite mit einer
Metallscheibe (10") verschlossen wird.
1Q. Verwendung luft-, licht- und flüssigkeitsdurchlässiger
Schirinungselemente nach den Ansprüchen 1 bis 5 als Zwischenlagen (25) an den Stoßstellen zweier Y/andfeidrahmen (21,22),
die bei der Herstellung verschraubter, HF-dicht geschirmter Kabinen verwendet werden.
509821/0891
VPA 9/HO/3O-11
VPA 9/HO/3O-11
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2357892A DE2357892A1 (de) | 1973-11-20 | 1973-11-20 | Luft-, licht- und fluessigkeitsdurchlaessige schirmungselemente |
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| DE2357892A DE2357892A1 (de) | 1973-11-20 | 1973-11-20 | Luft-, licht- und fluessigkeitsdurchlaessige schirmungselemente |
Publications (1)
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2357892A1 (de) |
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