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DE2356586A1 - Axial belastbares lager fuer gelenke - Google Patents

Axial belastbares lager fuer gelenke

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Publication number
DE2356586A1
DE2356586A1 DE2356586A DE2356586A DE2356586A1 DE 2356586 A1 DE2356586 A1 DE 2356586A1 DE 2356586 A DE2356586 A DE 2356586A DE 2356586 A DE2356586 A DE 2356586A DE 2356586 A1 DE2356586 A1 DE 2356586A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
rubber
vehicle frame
axial
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2356586A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Herrmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE2356586A priority Critical patent/DE2356586A1/de
Publication of DE2356586A1 publication Critical patent/DE2356586A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C11/00Pivots; Pivotal connections
    • F16C11/04Pivotal connections
    • F16C11/045Pivotal connections with at least a pair of arms pivoting relatively to at least one other arm, all arms being mounted on one pin
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G7/00Pivoted suspension arms; Accessories thereof
    • B60G7/02Attaching arms to sprung part of vehicle
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C11/00Pivots; Pivotal connections
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2326/00Articles relating to transporting
    • F16C2326/01Parts of vehicles in general
    • F16C2326/05Vehicle suspensions, e.g. bearings, pivots or connecting rods used therein

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

VOLKSWAGEEWERK AktiengeSeilschaft
318 W ο 1 fs b u r g
Unsere Zeichens K 1584
Axialbelastbares Lager füz* Gelenke
Me Erfindung bezieht sich auf ein axialbelastbares Lager für Gelenke, insbesondere für Zugstreben und Lenker von Fahrzeug-Badaufhängungen8 bei dem die beiden gegeneinander beweglichen Seile des Gelenkes miteinander durch eine Metallgummihülse mit einejr inneren und einer äußeren Metallhülse drehelastisch verbunden sind, wobei die innere Metallhülse mit dem einen und die äußere Metallhülse mit dem anderen Gelenkteil durch eine Preß~ oder eine Sehraxtbverbindung fest verbunden sind. Solche axialbelastbaren Lager sind beispielsweise aus der DOS 1 405 936 bekannt»
Solche Metallgummihülsen, bei denen ein Gummipuffer mit einer inneren und einer äußeren Metallhüise entweder durch Vulkanisation oder auch durch Einpressen verbunden ist, gibt es in den verschiedensten Ausführungsformen. Unter anderem gibt es ; die einfachen Gummimetallhülsen, welche glatte zylindrische Innen- und Außenhülsen besitzen. Diese sind in der Lage,"-Radial—, Verdreh- und im gewissen Umfange auch Axiallasten- aufzunehmen. Zur Aufnahme höherer Axiallasten gibt es· besonders ausgestaltete Metallgummihülsen, bei denen die Außenhülse und der Gummipuffer
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auf einer Seite einen flanschartigen Ansatz besitzen. TM Axial-' lasten in beiden Seiten" aufnehmen zu können, ist es üblich, • (DOS 1 405 956, Figur 4) zwei derartig ausgebildete Mctallgummihülsen gegensinnig miteinander zu kombinieren.
Solche Gummilager haben sich in der Praxis bewährt. In einigen Anvrendungsf allen, z. B. bei größeren Fahrzeugen, reicht ihre zulässige axiale Belastbarkeit unter Umständen jedoch nicht aus, oder aber ihre Abmessungen wurden so groß, daß ihr Einbau nur unter Schwierigkeiten möglich wäre.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein axialbelastbares Lager für Gelenke,insbesondere für Zugstreben und Lenker von Fahrzeug-Radaufhängungen zu schaffen, welches unter Beibehaltung relativ kleiner Abmessungen in der Lage ist, größere Axialbelastungon aufzunehmen.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einem Lager der eingangs genannten Art, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine einfache, axial nur gering belastbare Metallgunimihülse verwendet ist und^ daß zur Aufnahme der Axialkräfte entweder zwei einfache Axialwälzlager oder ein doppeltes Axial-Välzlager oder ein einfaches Axial-Wälzlager und ein Gleitlager vorgesehen sind, welche unter Zwischenfügung von Gummischeiben mittels einer Schraubverbindung o. ä. axial gegen eines der Gelenkteile gespannt sind.
Eine Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß in eine Bohrung bzw. ein Lagerauge des Fahrzeugrahmens die äußere Metallhülse der Metallgummihülse gepreßt und ein Zapfen der Zugstrebe bzw. des Lenkers in die innere Metallhülse der Metallgummihülse eingeschoben und mit dieser mittels einer Schraubverbindung fest verbunden ist, wobei auf dem Zapfen bederseits vom Fahrzeugrahmen je eine am Fahrzeugrahmen anliegende G-ussiisoheibe und daran anschließend ,je ein einfaches Axial-Välzlager
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angeordnet sind, von denen/alis der Zugstrebe bzw. dem Lenker, zugewandte Axial-Välzleger an ,einem Bund o. ä. des Zapfens abstützt, Während das dem Zapfenende zugewandte Axial-¥älzlager durch eine Schraubverbindung auf dem Zapfen gehalten ist.>- . \ ■;..■; ■■.. ;..-. ;v ', "■■-"■■ ■■--_■ ■.. ;
Häufig koiömt es Tor +. daß solch ein lager in der einen Sichtung eine hohe und in der anderen Richtung eine nur niedrige iuiciällast aufnehiaen muß* Eine Weiterbildung der Erfindung ist daher dadurch, gekennzeichnet, daß auf dem. Zapf en auf der einen Seite des Fahrzeugrahmens ein eiiifaches Axial-Välzlager und auf der.-anderen Sexte des Fahrzeugrahmens ein als-"-"-Gleitscheibe ausgebildetes Gleitlager angeordnet sind, wobei das Gleitlager sich über eine Druckplatte am Bund oder an der Schraubverbindung abstützt· -
Mitunter lassen es die räumlichen Abmessungen nicht zu, daß beiderseits vom Fahrzeugrahmen je ein Axial-Wälzlager eingebaut wird. Eine für solche Anweiidungsfälle geeignete Atisführungsform der Erfindung ist dadurch.gekennzeichnet, daß in eine Bohrung bzw. ein Lagerauge des Fahrzeugrahmens die äußere l-Ietallhülse der Metallgumaihülse gepreßt und ein Zapfen der Zugstrebe bzw. des Lenkers in die innere Metallhülse der Metallguiamihülse eingeschoben und mit dieser mittels einer Schraubverbindung .fest verbunden ist, wobei auf dem Zapfen auf der dem Lenker bzw» der Zugstrebe abgewandten Seite des Fahrzeugrahmens ein doppeltes Axial-Wälzlager angeordnet ist, dessen mittlere Laufbahnscheibe mittels mindestens einer Spannhülse und einer Schraubverbindung axialspielfrei mit der an einem Bund o. ä. des Lenkers bzw. der;Zugstrebe anschlagenden inneren Metallhülse verspannt ist, während die dem Fahrzeugrahmen zugewandte äußere Laufbahnscheibe des Axial-Välz-'-läger.3""übereine GuEiailscheibe und gegebenenfalls eine 'Druckscheibe am Fahrzeugrahmen und die demfreien; Zapfenende zugewandte ättßere Laufbahnscheibe des Axial-Wälzlagers über eine
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Gummischeibe an einer Druck- und Halteplatte anliegt, die durch vorzugsweise drei Schraubbolzen o. ä· am Fahrzeugrahmen befestigt ist.
Eine andere für diesen Pail geeignete Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß in eine Bohrung bzw. ein Lagerauge der Zugstrebe baw. des Lenkers die äußere Metallhülse der Metallgummihülse gepreßt und ein am Fahrzeugrahmen durch Schweißung o. ä. befestigter Lagerzapfen in die innere Metallhülse der Metallgummihülse eingeschoben und mit dieser mittels einer Schraubverbindung fest verbunden ist, und daß auf dem Lagerzapfen beiderseits der Zugstrebe bzw. des Lenkers je ein einfaches Axial-Wälzlager und eine Gummischeibe angeordnet sind, wobei die dem Fahrzeugrahmen zugewandte Axial-Wälzlager/Gummischeiben-Kombination am Fahrzeugrahmen und die dem freien Zapfenende zugewandte Axial-Wälzlager/Gummiseheiben-Kombination an einer Druck- und Halteplatte anliegt, die durch vorzugsweise drei Schraubbolzen o. ä. am Fahrzeugrahmen befestigt ist. In einer bevorzugten Ausführungsform besteht dabei die Bohrung bzw. das Lagerauge in der Zugstrebe bzw. im Lenker aus einem mittleren Teil mit geringem Durchmesser, in dem die äußere Metallhülse der Metallguimaihülse gepreßt ist und aus je einem äußeren Teil mit größerem Durchmesser, in welche die Axial-Wälzlager und Gummischeiben mit radialem Spiel eingebettet sind. Bevorzugt werden dabei die Axial-Wälzlager innen und die Gummischeiben außen angeordnet, wobei der radial außenliegende Hand der Gummischeiben jeweils als Dichtungslippe ausgebildet ist. Diese Ausführungsform hat den besonderen Vorteil, daß zusätzliche Dichtungen überflüssig sind. In allen Ausführungsformen der Erfindung sind die Gummischeiben vorgespannt, derart, daß bei maximaler axialer Belastung die Mindestbelastung des dabei gerade entlasteten Axial-Wälzlagers nicht unterschritten ist.
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Anhand mehrerer in der Zeichnung .ausgestelltes Ausführungs= beispiele werden die Erfindung und TOrteilhafte Ausgestal·= tungen und Weiterbildungen dor Erfindung erläutert« In der Zeichnung zeigen
Figur 1 ein axialbelastbares Lager für die Lagerimg einer Zugstrebe,
Figur 2 ein axialbelastbares lager für Zugstreben für unter schiedlich große Axiallasten, in den beiden Richtuagen,
Figuren 3p ^ ^^βχ^^.^ Lager fiir Zug-
strebens welches einseitig am Fahrzeugrahmen befestigt ist,
Fxguren 4p @in axiai-belaettiaree Lager für Zugstreben 9 welcaes ebenfalls einseitig am Fahrzeugrahmen befestigt ist und
Figur 5 ein axialbelastbares lager für einen Lenker·
In Figur 1 ist in eine Bohrung des Fahrzeugrahmens 1 die äußere Metallhülse 5b einer Metallgummihülse 5 gepreßt und ein Zapfen 2a der Zugstrebe 2 in die innere Metallhillse Ja der Metallgmamihülse 5 eingeschoben und mit dieser mittels einer Schraubverbindung fest verbunden. Beiderseits vom Fahrzeugrahmen 1 sind auf dem Zapfen 2a je eine am Fahrzeugrahmen 1 anliegende G-ummischeibs 6" und 7 und daran anschließend je eia einfaches; Ax£al«WälslageE unä. 5 angeordnet« Das der Zttgstrefe® 2 zugewandta Jxial-Wälz™ lager 5 stiltat sich an eineia Jtact &®& Zapfens 2s ab? Das Zapfeaende zugewaadte Axial-Wälzlägfs? 4 ist .dw?ohäi© bindung 8 aftf dem- Zapfen 2a, gfhalt©a· Iia ÄsfiüirBag0"b©iepiel. l»®—
16-
sitzen die vom Fahrzeugrahmen 1 abgewandten Laufbahnscheiben 4a und 5a der beiden Axial-Wälzlager 4 und 5 jeweils einen dem Zäpfendurchmesser angepaßten. Innendurchmesser. Die dem Fahrzeugrahmen 1 zugewandten Laufbahnscheiben 4& und 5b besitzen dagegen Jeweils einen im Außendurchmesser der Metallgummihülse 3 angepaßten Innendurchmesser. Die innere Metallhülse 3a der Metallgummihulse 3 liegt stirnseitig an den vom Fahrzeugrahmen 1 abgewandten Laufbahnscheiben φ. und 5a an. Sie ist mit diesen gemeinsam mittels der Sehraxibverbindung 8
2
fest mit der Zugstrebe verbunden. Durch die Schraubverbindung 8 werden die Gummi scheiben 6 und 7 gleichzeitig vorgespannt, derart, daß bei maximaler axialer Belastung die Mindestbelastung des dabei gerade entlasteten Axial-Wälzlagers nicht unterschritten ist. Zu diesem Zwecke sind die axialen Abmessungen der miteinander verspannten Bauteile, d. h. die Abmessungen der inneren Metallhülse 3a und der äußeren Lauf- - bahnscheiben 4a «nd 5a einerseits und die Abmessungen der Axial-Wälzlager 4 und 5 und der Gummisoheiben 6 und 7 andererseits, entsprechend aufeinander abgestimmt. Me beiden Axial-Wälzlager.4 und 5 sind jeweils mit einer elastischen Gummi- oder Kunststoff dichtung 11 und 12 gegen Verschmutzung geschützt. Die Dichtungsringe 11 und 12 besitzen jeweils einen radial nach innen weisenden Steg, . welcher in den Spalt zwischen den beiden Laufbahnscheiben des jeweiligen Axial-Wälzlagers eingreift. Im Ausführungsbeispiel besitzen die beiden Gummischeiben 6 und 7 jeweils einen Ansatz, um die Laufbahnscheiben 4b bzw. 5b der beiden Axial-Wälzlager zu zentrieren.
Die während des Betriebes auftretenden Radial- und Verdrehbeanspruchungen, werden von der Metallgummihülse 3 aufgenommen» Die axialen Beanspruchungen werden dagegen von des beiden Axial-Wälzlager/GuEWiischeiben-Kombination 4/6 tma 5/7 aufgenommen. Die Ton der Zugetrebe 2 in de£ einen oder in der anderen Hichtung eingeleiteten axialen Last stoße worden in dem einen Fall
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ü"ber das Axial-Välzlager 4 auf die Gummischeibe 6 und im anderen Falle liter das Axial-Wälzlager 5 S-1^f äiö Gummiseheibe 7übertragen und Ton diesen aufgenommen. Man erkennt, daß "beiΓ solchen axialen Laststößen jeweils das eine Axial-Wälzlager und die gttgehörige. Gummischeibe "belastet werden, während für das andere Axial-Wälzlager und die zugeordnete Gummi scheibe eine Entlastung stattfindet. In •vielen Fällen ist die Höhe der axialen Belastung für die beiden Richtungen unterschiedlich groß» Es leuchtet ein, daß "beispielsweise die beim Torwartsfahren aufgrund von Brems- oder Beschleunigungsvorgängen aufiretenden axialen laststoße größer sein werden als solche axialen Laststößee die während des Rückwärtsfahrens entstehen. In Figur 2 ist daher ein Ausführungsbeispiel dargestellt 9 in welchem ein Lager, das nur relativ gering . beansprucht wird, durch ein Gleitlager ersetzt worden ist. Der Grundaufbau entspricht dem der Anordnung gemäß Figur 1« Im Ausführungsbeispiel ist lediglich das Lager, das der Zugstrebe 2 zugewandt ist, als Gleitlager ausgeführt. Das Gleitlager selbst besteht aus einer Gleitscheibe 10, die sich gegen eine Druckscheibe 9 abstützt. Diese Gleitscheibe kann beispielsweise mit einer gleitfähigen Kunststoffschicht beschichtet sein, um die Reibung möglichst gering' zu halten. Die Druckseheibe 9 .stützt sich an einem Bund der Zugstrebe 2 ab. Der radial außenliegende Rand der am Gleitlager 10 anliegenden Gummischeibe weist eine über den Rand des Gleitlagers 10 greifende Lippe 7a auf, die an der Druckscheibe 9 anliegt. Durch diese vorteilhafte Ausbildung übernimmt die Gummischeibe 7 gleichzeitig Dichtungsfunktionen. DasAxial-Wälzlager 4 ist wie in Figur 1 wiederum durch einen Dichtungsring 11 abgedichtet. Selbstverständlich kann in den Fällen, in denen das linke Lager axial nur wenig belastet wird, auch, das linke Lager als Gleitlager und das der Zugstrebe 2 zugewandte Lager als
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Axial-Wälzlager ausgeführt sein. Entscheidend ist lediglich, welches von beiden Lagern stark und welches nur gering in axialer Richtung beansprucht wird.
• In Figur 3a ist eine Anordnung dargestellt, bei der das axialbelastbare lager nicht auf beiden Seiten des Fahrzeugrahmens, sondern auf nur einer Seite des Fahrzeugrahmens untergebracht ist. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung ist in eine Bohrung bzw. in ein Lagerauge des Fahrzeugrahmens 1 die äußere Metallhülse 3b einer Metallgxunmihülse 3 gepreßt und ein Zapfen 2a der Zugstrebe 2 in die innere Metallhülse Ja der Metallgummihülse 3 eingeschoben und mit dieser mittels einer Schraubverbindung 8 fest verbunden. Auf der der Zugstrebe 2 abgewandten Seite des Fahrzeugrahmens 1 ist auf dem Zapfen 2a ein doppeltes Axial-Wälzlager 15 angeordnet. Die mittlere Laufbahnscheibe 15a dieses Axial-Wälzlagers ist mittels einer Spannhülse 17 und der Schraubverbindung 18 axialspielfrei mit der an dem Bund der Zugstrebe 2 anschlagenden inneren Metallhülse 3a verspannt. Die innere Metallhülse 3a ist zu diesem Zwecke in axialer Richtung über die äußere Metallhülse yo und die Gummischicht 3c der Metallgummihülse 3 hinaus bis zur mittleren Laufbahnscheibe 15a verlängert. Grundsätzlich ist es aber auch möglich, diese axiale Verlängerung der inneren Metallhülse 3» durch eine zweite Spannhülse zu ersetzen. Me dem Fahrzeugrahmen 1 zugewandte äußere Laufbahnscheibe 15c des Axial-Wälzlagers 15 liegt über eine Gummischeibe 7 -und im Beispiel zusätzlich über eine Druckscheibe 9- am Fahrzeugrahmen 1 an. Die dem freien Zapfenende zugewandte andere äußere Laufbahnscheibe 15b liegt über eine Gummischeibe 6 an einer Druck- und Halteplatte I3 an, welche durch Schraubbolzen I4 am Fahrzeugrahmen 1 befestigt ist. Figur 3b zeigt, daß im Ausführungsbeispiel drei derartige Schraubbolzen vorgesehen sind. Die Axialkräfte der Zugstrebe 2 werden in diesem Ausführungsbeispiel über die mit dem Zapfen 2a axialspielfrei verbundene mittlere Laufbahnscheibe 15a auf die beiden Gummischeiben 6 und 7 übertragen.
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Mit Hilfe der Schraubbolzen I4 werden di© GummiScheiben 6.und 7 derart vorgespannt„ daß bei maximaler axialer Belastung die Mindesbelastung der dabei gerade entlasteten LaufTbahnscheibs des doppelten Axial-Wälzlagers nicht unterschritten wirdoDiese Ausführungsform weist gegenüber den Anordnungen gemäß den figuren
1 und 2 den Vorteil aufs daß die Vorspannung der beiden Gummischeiben 6 und 7 unabhängig vom Einspannen der inneren.Metallhülse 3a erfolgen kann und somit eine besondere Anpassung der axialen Abmessungen sämtlicher Bauelemente nicht erforderlich ist. In der Anordnung gemäß Figur 3a ^8* das doppelte Axialwälzlager 15 unsymmetrisch aufgebaut. Die dem !Fahrzeugrahmen 1 zugewandte äußere Laufbahnscheibe I50 besitzt einen größeren Durchmesser als die beiden übrigen Läufbahnscheiben 15a und 15b. Sie wird an den Schraubbolzen I4 durchdrungen. Das ganze axial belastbare Lager wird durch eine einzige Dichtungskappe 16 gegen Verschmutzungen .geschützte
Auch Figur 4a zeigt eine Anordnung, in der das axial belastbare Lager an nur einer Seite des Fahrzeugrahmens angeordnet ist. Bei diesem Lager ist in eine Bohrung bzw. in ein Lagerauge der Zugstrebe 2 die äußere Metallhülse Jb der Metallgummihülse gepreßt und ein am Fahrzeugrahmen 1 durch Sohweißung befestigter Lagerzapfen 1a in die innere Metallhülse 3a der Metallgummihülse 3 eingeschoben und mit dieser mittels einer Schraubverbindung 8 fest verbunden. Im Ausführungsbeispiel erfolgt diese Befestigung der inneren Metallhülse 3a, welche sich gegen einen Bund des Lagerzapfens 1a abstufet, mit Hilfe einer Spannhülse 22 und einer Spann-» scheibe 23. Auf dem Lagerzapfen 1a sind beiderseits der Zugstrebe
2 je ein einfaches Axial-Wälzlager 4 und 5 und eine Gummischeibe 6 und 7 angeordnet· Die dem Fahrzeugrahmen 1 zugewandte Axial- "' Wälzlager/Gummischeiben-Kombination 5/7 liegt über eine Distanzscheibe 19 am Fahrzeugrahmen 1 und die dem freien Zapfenende züge-. wandte Axial-Wälzlager/GummiBcheiben-Kombination 4/6 über ein· Distanzscheibe 18 an einer Druck- und Haltepiatte 1J an» welche
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durch drei Schraubbolzen I4 am Fahrzeugrahmen 1 befestigt ' -ist. Die Bohrung bzw. das Lagerauge in der Zugstrebe 2 be-• steht aus einem mittleren Teil mit geringem Durchmesser und aus je einem äußeren Teil mit größerem Durchmesser. In den mittleren Teil ist die äußere Metallhülse 5b der Metallgummihülse 3 gepreßt. In die äußeren Teile sind die beiden Axial-Wälzlager 4 und 5 und die beiden Gummischeiben 6 und 7 mit radialem Spiel eingebettet. Im Ausführungsbeispiel sind die beiden Axial-Wälzlager 4 und 5 unterschiedlich und außerdem unsymmetrisch ausgebildet. Das linke Axial-Wälzlager 4 ist kleiner, weil hier eine geringere axiale Belastung angenommen worden ist, das rechte Axial-Wälzlager 5 dagegen wurde größer ausgebildet,, weil eine größere Axialbelastung vorausgesetzt worden ist. Die unterschiedlichen Durchmesser der Laufbahnseheiben der Axial-Wälzlager ist für die eigentliche Funktionsweise des erfindungsgemäßen Lagers ohne Belange. Im Prinzip könnte die-rechte Laufbahnscheibe des Axial-Wälzlagers 4 genauso groß sein wie die linke Laufbahnscheibe. Auch bei diesem Lager werden die Gummi scheiben 6 und 7 mittels der drei Sehraubbolzen I4 derart vorgespannt, daß bei maximaler axialer Belastung die Mindestbelastung des dabei gerade entlasteten Axial-Wälzlagers 4 bzw. 5 nicht unterschritten wird. Auch bei.dieser Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lagers kann daher die erforderliche Vorspannung der Gummischeiben unabhängig von der Einspannung der inneren Metallhülse 3a eingestellt werden. In vorteilhafter Weise sind die beiden Axialwälzlager 4 und 5 innen und die beiden Gummischeiben 6 bzw. 7 außen angeordnet, so daß die beiden Gummischeiben gleichzeitig Dichtungsfunktionen übernehmen können. Zu diesem Zweck ist der radial außenliegende Rand der Gummischeiben 6 und 7 jeweils als Dichtungslippe ausgebildet. Die im Lager gemäß Figur 4 vorgesehenen Di stanz Scheiben 18 und I9 sollen verhindern, daß die Zugstrebe 2 bzw· deren Lagerauge bei axialen Laststoßen infolge des Zusammendrückens der Gummi scheiben 6 bzw. 7 am Fahrzeugrahmen. 1 bzw. an der Druck- und Halteplatte I3 anstößt.
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In Figur 5 ist ein axial "belastbares Lager dargestellt, welches im Prinzip.dem Lager gemäß Figur 1 entspricht. Im Gegensatz zu Figur 1, in der das Lager zur Lagerung einer Zugstrebe verwendet wird, dient das Lager in Figur 5 zur Lagerung eines Lenkers 20. Auch hier ist in eine Bohrung des FahrzeugrahmehB 1 die äußere I-letallhüise 3*> der Metallgummihülse 3 gepreßtottnd ein Zapfen 20a des Lenkers 20 in die innere Metallhülse 3ader Metallgummihülse 3 "eingeschoben und mit dieser mittels einer Schraubverbindung 8 fest verbunden. Auf dem Zapfen 20a sind beiderseits vom Fahrzeugrahmen 1 je eine am Fahrzeugrahmen 1 anliegende Gummischeibe 6 und 7 und daran anschließend je ein einfaches Axial-Wälzlager 4 und 5 angeordnet, ,von denen sich das dem Lenker 20 zrigewandte · Axial-Wälzläger 5 an einer als Bund wirkende Anschlagschraube 21 abstützt, während das dem Zapfenende zugewandte Axial-Wälzlager 4 durch die Schraiverbindung 8 auf dem Zapfen 20a gehalten ist. Durch die auf dem Zapfen 20a verstellbare Anschlagschraube 21 kann die Lage des Lenkers verändert werden. Bei einem Querlenker kann damit insbesondere eine Verstellung in Fahrtrichtung erfolgen, d. h. derMachlauf eingestellt werden;
Die einzelne Ausführungsfοrmen des erfinduhgsgemäßen axial belasteten Lager wurden jeweils anhand der Lagerung einer Zugstrebe bzw. in Figur 5 zur Lagerung eines Querlenkers erläutert. Grundsätzlich ist es aber möglich, jede dieser Anordnungen wahlweise zur Lagerung einer Zugstrebe oder eines Lenker oder einer ähnlichen Anordnung zu verwenden.
Darüber hinaus kann die Anordnung gemäß Figur 4 entsprechend den Ausführungen des axial belastbaren Lagers in den Figuren T"und 2 so ausgestaltet werden, daß die äußere Druck- und Halteplatte 13 mit den drei Schraubbolzen I4 entfällt und die gewünschte Vorspannung der Gummischeiben über die VerschratibungvB^iüid die Distanz-Scheibe 18 aufgebracht wird. -
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Claims (1)

  1. ANSPBtfCHE
    1.) Axial belastbares Lager für Gelenke, insbesondere für Zugstreben und Lenker von Fahrzeug-Badaufhängungen, bei dem die beiden gegeneinander beweglichen Teile des Gelenkes miteinander durch eine Metallgummihülse mit einer inneren und einer äußeren Metallhülse drehelastisch verbunden sind, wobei die innere Metallhülse mit dem einen und die äußere Netallhülse mit dem anderen Gelenkteil durch eine Preß- oder eine Schraubverbindung fest verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine einfache, axial nur gering belastbare Metallgummihülse (3) verwendet ist und daß zur Aufnahme der Axialkräfte entweder zwei einfache Axial-Wälzlager (4, 5) oder ein doppeltes Axial-Wälzlager (15) oder ein einfaches Axial-Wälzlager (4) und ein Gleitlager (10) vorgesehen sind, welche unter Zwischenfügung von Gummischeiben (6, 7) mittels einer Schraubverbindung (β) ο. ä. axial gegen eines der Gelenkteile (1, 2, 20) gespannt sind.
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    - 15 -■ - - ■■■■'" ..■■,-.
    2. Axial belastbares Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet 5 daß in eine Bohrung bzw. ein Lagerauge des
    ; Fahrzeugrahmens (1) die äußere Metallhülse (3b) der Metallgummihülse (5) gepreßt und ein Zapfen (2a bzw· 20a) der Zugstrebe (2) bzw. des Lenkers (20) in die innere Metallhülse (3a) der Metallgummihülse (3) eingeschoben und mit dieser mittels einer Schraubverbindung (θ), fest verbunden ists wobei auf dem Zapfen (2a) bzw. (20a) beiderseits vom Fahrzeugrahmen (1) je eine am Fahrzeugrahmen (1) anliegende Gummischeibe (69 7) URd daran anschließend je ein einfaches Axial-Wälzlager (4» 5) angeordnet sind, von denen sich das der Zugstrebe (2) bzw. dem Lenker (20) zugewandte Axialwälzlager (15) an einen Bund o. ä. des Zapfens (2a, 20a) abstützt, während das dem Zapfenende zugewandte Axialwälzlager (4) durch eine Schraubverbindung (8) auf dem Zapfen (2a, 20a) gehalten ist.
    Axial belastbares Lager nach Anspruch 29 dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Zapfen (2a) auf der einen Seite des Fahrzeugrahmens (1) ein einfaches Axial-Wälzlager (4) und auf der anderen Seite des Fahrzeugrahmens (1) ein als Gleitscheibe ausgebildetes Gleitlager (ΙΟ) angeordnet sind, wobei das Gleitlager (10) sich über eine Druckplatte (9) am Bund oder an der Schraubverbindung (8) abstützt.
    4. Axial belastbares Lager nach Anspruch 2 oder 3* dadurch gerkennzeichnet, daß die Gummischeiben §,7) mittels der Schraubverbindung (8.) vorgespannt sind, derart, daß bei
    ■ - ι
    - maximaler axialer Belastung die Mindestbelastung des dabei gerade entlasteten Axial-Walzlagers (4 oder 5). nicht unterschritten ist. ■" - . "
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    Axial belastbares .Lager nach den Ansprüchen 2 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß die vom Fahrzeugrahmen (1) abgewandte- Laufbahnscheibe (4a, 5a) der Axial-Wälzlager (4t 5) Jeweils einen dem Zapfendurchmesser angepaßten Innendurchmesser und die dem !Fahrzeugrahmen
    (1) zugewandte Laufbahnscheibe (4b, 5b)jeweils einen dem Außendurchmesser der Metallgummihülse (3) angepaßten Innendurchmesser besitzt und daß die stirnseitig an dem vom Fahrzeugrahmen (1) abgewandten Laufbahnscheiben (4a, 5a) bzw. dem Gleitlager (10) anliegende innere Metallhülse (3a) mit diesen gemeinsam mittels der Schraubverbindung (8) fest mit der Zugstrebe
    (2) bzw. dem Lenker (20) verbunden ist, wobei die axialen Abmessungen der miteinander verspannten Sauteile (1, 2, 5, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 20) so aufeinander abgestimmt sind, daß die Mindestbelastung der Axialwälzlager (4 oder 5) nicht unterschritten wird.
    6· Axial belastbares Lager nach den Ansprüchen 3 \i3 .5» dadurch gekennzeichnet, daß sich das Gleitlager (10) auf der der Gummischeibe (7) abgewandten Seite gegen eine Druckscheibe (9) abstützt.
    Axial belastbares Lager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der radial außenliegende Hand der am Gleitlager (10) anliegenden Gummischeibe (7) zum Zwecke der Dichtung eine über den Hand des Gleitlagers (10) greifende Lippe (7a) aufweist, die an der Druckscheibe (9) anliegt.
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    8... Axial belastbares Iiager nach den Ansprüclien 2 bis 7, dadurch, gekennzeichnet, daß die Axial-Wälzlager (4, 5) jeweils mittels einer elastischen Gummi- oder Kunsts t off dichtung (11, 12) gegen Verschmutzung geschützt jsincU .-■-■;.: 7 ' ,.. ...-..*. :-. ;.■■ -.. . ·. ■ ./
    9· Axial belastbares Lager nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichttang (11, 12) als Dichtungsringmit-einem-, radial/-nach innen weisenden Steg ausgebildet ist, welcher in den Spalt zwischen den Laufbahn-, scheiben des Axialwälzlagers (4s 5)^^ eingreift.
    10. Axial belastbares Lager nach Anspruch 1S dadurch gekennzeichnet, daß in eine Bohrung bzw. ein Lagerauge ; des Fahrzeugrahmens (i) die äußere Metallhülse (Jb) der Hetallgummihülse (3) gepreßt und ein Zapfen (2a bzw. 20a) der Zugstrebe (2) bzw. des Lenkers (20) in die innere Metallhülse (3a) der Metallgummihülse (3) eingeschoben und mit dieser mittels einer Schraubverbindung (8) fest verbunden ist, wobei auf dem Zapfen (2a) auf der dem Lenker bzw. der Zugstrebe (2) abgewandten Seite des Fahrzeugrahmens (i) ein doppeltes Axial-Wälzlager (15) angeordnet ist, dessen mittlere Laufbahnscheibe (15a) mittels mindestens einer. Spannhülse (17) und einer Schraubver-? bindung (8) axialspielfrei mit der an einen Bund ο. ä. des Lenkers bzw. der Zugstrebe (2) anschlagenden inneren .Metallhülse (3a) verspannt ist, während die.dem Fahrzeugrahmen (1) zugewandte äußere Laufbahnscheibe (15?)des Axial-Välzlagers (15) über eine Gummischeibe (7) und gegebenenfalls eine Druckscheibe (9) am Fahrzeugrahmen (I) und die dem freien Zapfenende zugewandte äußere Laufbahnscheibe (15 b) des Axial-Wälzlagers (15) über eine Gummischeibe (6) an einer Druck- und Halteplatte (13) anliegt, die durch vorzugsweise drei Schraubbolzen (I4) o. ä..'am
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    Fahrzeugrahmen (1) befestigt ist.
    11. Axial belastbares Lager nach Anspruch 10» dadurch gekennzeichnet, daß die innere Metallhülse (3a) in axialer Richtung über die äußere Metallhülse (3b) und die Gummischicht (3c) der Metallgummihülse (3) hinaus bis zur mittleren Laufbahnscheibe (I5a) des doppelten Axial-Wälzlagers (15) verlängert ist·
    12. Axial belastbares Lager nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der mittleren Laufbahneeheibe (15a) des doppelten Axial-Wälzlagers (I5) und der inneren Metallhülse eine Mstanzhülse ageordnet ist.
    13· Axial belastbares Lager nach den Ansprüchen 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Fahr zeugrahmen (1) zugewandte äußere Laufbahnscheibe (I5 c) des doppelten Axial-Wälzlagers (15) einen größeren Durchmesser besitzt als die beiden übrigen Laufbahnscheiben (15 a, 15b) und von den Schraubbolzen (I4) durchdrungen wird.
    14. Axial belastbares Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in eine Bohrung bzw. ein Lagerauge der Zugstrebe (2) bzw. des Lenkers die äußere Metallhülse (3 b) der Metallgummihülse (3) gepreßt und ein am Fahrzeugrahmen (1) befestigter Lagerzapfen (1a) in die innere Metallhülse (3 a) der Metallgummihülse (3) eingeschoben und mit dieser mittels einer Schraubverbindung (8) fest verbunden ist, und daß auf dem Lagerzapfen (1a) beiderseits der Zugstrebe (2)
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    bzw· des Lenkers je ein einfaches Axial-Wälzlager (4» 5) und eine Gummischeibe (6, 7) angeordnet sind, wobei die dem fahrzeugrahmen (1) zugewandte Axial-Wälzlager/Gummischeiben-Kombination (5/7) am Fahrzeugrahmen (1) und die dem freien Zapfenende zugewandte Axial-Wälzlager/Gummischeiben-Kombination (4/6) an einer Druck- und Halteplatte
    (13) anbiegt, die durch vorzugsweise drei Schraubbolzen
    (14) o. ä. am Fahrzeugrahmen (1) befestigt ist.
    Axial belastbares Lager nach Anspruch I4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung bzw. das Lagerauge in der Zugstrebe (2) bzw. im Lenker aus einem mittleren Teil mit geringerem Durchmesser, in den die äußere Metallhülse (3b) der Metallgummihülse (3) gepreßt ist, und aus je einem äußeren Teil mit größerem Durchmesser, in welche die Axialwälzlager (4* 5) und- Gummischeiben ($,7) mit radialem Spiel eingebettet sindrbesteht.
    16. Axial belastbares Lager nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß die Axial-Wälzlager (4» 5) innen und die Gummischeiben (6, 7) außen angeordnet sind, wobei der radial außenliegende Band der Gummischeiben (6,7) jeweils als Dichtungslippe ausgebildet .ist.
    17· Axial belastbares Lager nach daxAnsprüchen 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummischeiben (6, 7) mittels der Schraubbolzen (14) vorgespannt sind, derart, daß bei maximaler axialer Belastung die Hinde.sbelastung des dabei gerade entlasteten Axial-Välzlagers (4, 5» 15) nicht unterschritten ist·
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    18. Axial belastbares Lager nach den Ansprüchen 16 und 17» dadurch gekennzeichnet, daß die Gummischeiben (6,7) am Fahrzeugrahmen (1) und an der Druck- und Halteplatte (13) über je eine Distanzscheibe (18, 1$) anliegen, deren Dicke so bemessen ist, daß die Zugstrebe (2) bzw. der Lenker bei axialer Belastung trotz des Hachgebens der Gummischeiben (6, 7) nicht am Fahrzeugrahmen (1) bzw· an der Druck- und Halteplatte (I3) anschlägt.
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    Leers ei te
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2593201A1 (fr) * 1986-01-20 1987-07-24 Acodim Sarl Machine a poser des bordures de trottoir
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