DE2356297A1 - Synchronisationsvorrichtung fuer eine in einem uhrwerk schwingende unruh - Google Patents
Synchronisationsvorrichtung fuer eine in einem uhrwerk schwingende unruhInfo
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- G04C11/00—Synchronisation of independently-driven clocks
- G04C11/08—Synchronisation of independently-driven clocks using an electro-magnet or-motor for oscillation correction
- G04C11/081—Synchronisation of independently-driven clocks using an electro-magnet or-motor for oscillation correction using an electro-magnet
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Description
EWALD OPPSRMANxV
88 27 21 .
9. November 1973
Op/ef -
51/2
JAZ S. A.
64 bis, rue de la Boetie
Paris (8e)
Frankreich ■
Paris (8e)
Frankreich ■
SynchronisationsVorrichtung für eine in einem Uhrwerk
schwingende Unruh
Die vorliegende' Erfindung betrifft eine Synchronisations-Vorrichtung
für eine in einem Uhrwerk schwingende Unruh.
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Es ist bekannt, daß in Uhrwerksapparaten mit Hochfrequenzoszillator,
insbesondere mit Quarzoszillator, eine Unruh als Antriebsorgan für die Fortschaltung des Zeigerwerks
verwendet wird.
Tatsächlich gibt es zahlreiche Uhrw-erke, deren Spiralfederunruh
elektromagnetisch angetrieben wird und die sich für diesen Verwendungszweck eignen.
Eine solche Lösung ist offensichtlich deswegen von Interesse, weil sie zur Verwirklichung von Uhrwerksgeräten mit
hoher Genauigkeit führt, die durch den Quarz zu einem vernünftigen
Preis gegeben ist, und wegen der Verwendung eines Zeitanzeigemechanismus, der bereits anderweitig
wirtschaftlich in sehr großen Serien hergestellt wird.
Die zu erfüllende Bedingung ist die zuverlässige Regelung der Schwingungsfrequenz der Spiralfederunruh auf diejenige
des Quarzes, wobei letztere vorher geteilt wird.
Obwohl zur Erreichung dieses Ziels schon verschiedene Verfahren Vorgeschlagen worden sind, wird nur der Fall von
Unruhen betrachtet, deren Bewegung durch elektrodynamische Vorrichtungen unterhalten wird, d. h. solche Unruhen
wie 1 (Fig. 1), die mindestens zwei Magnete a, a' tragen, die sich gegenüber einer festen Luftspule b bewegen. Es
wäre auch möglich, eine umgekehrte Anordnung zu verwenden, bei der die Spule b beweglich und die Magnete a, a1 fest
sind.
Nach einem bekannten Verfahren liegt keine Selbsthaltung der Unruh vor; die Spule empfängt von dem Quarzgenerator
ausgehende Impulse, die die Unruh durch Resonanzwirkung zum Schwingen zwingen.
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Dieses Verfahren bietet eine einfache Lösung, die aber deswegen Nachteile mit sich bringt, weil die Amplitude
der Unruh eng mit dem Unterschied zwischen ihrer natürlichen Frequenz und der Frequenz der Impulse des Generators ·
zusammenhängt, wobei die Amplitude unzureichend für die Sicherstellung des Antriebs des Räderwerks werden kann.
Ebenso kann das Anläufen nach einem Stillstand nicht erzielt werden. -·'-■■
Nach einem anderen bekannten Verfahren, bei dem eine Amplituden-Frequenz-Regelung
verwendet wird, hat die Spiralfederunruh eine selbstgehaltene Bewegung. Mittels gewisser
bekannter Vorrichtungen erhält man einen starken Isochronismusfehler, d. h. ihre eigene Frequenz hängt stark von ihrer
Amplitude ab. Ein SpezialStromkreis ermöglicht einen Vergleich ihrer momentanen Frequenz mit der Frequenz des
Quarzgenerätors und eine Dosierung der Haltungsenergie, um
erstere auf einen Wert zurückzuführen, der demjenigen des Quarzgenerators gleich ist. Dieses Verfahren ist kompliziert und birgt das Risiko eines "Pumpens" und "Außertrittfaliens"
der Regelung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schwingung
der Spiralfeder unruh mit der Frequenz, des Hochfrequenzquarzgenerators
durch einfache Mittel bei großer Betriebssicherheit zu synchronisieren.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von einem
Uhrwerk, in welchem eine Unruh mindestens zwei Magnete trägt, deren Schwingung durch eine Vorrichtung aufrechterhalten
wird, die eine Steuer- und eine Antriebsspule um-
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faßt, wobei diese Spulen durch einen Schaltstromkreis miteinander verbunden sind und die Synchronisation durch
einen Hochfrequenzoszillator erzielt wird, der mit einem Stromkreis für die Aufrechterhaltung seiner Schwingungen
und die Frequenzteilung verbunden ist. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Selbsthaltung durch eine
Abstoß- oder Anzugsaktion der Unruh gewährleistet ist, daß die eigene Periode T1 der Unruh von der Periode T^
des Synchronisationsgenerators verschieden ist, und daß der Synchronisationsimpuls außerhalb des Durchgangs durch
den Totpunkt in gegensätzlicher Wirkung zum Antriebsimpuls erfolgt.
Diese Vorrichtung ist sehr einfach zu verwirklichen, weil man einen Selbsthaltungsstromkreis bekannter Bauart verwendet,
der ohne jegliche Veränderung voll und ganz beibehalten wird, und weil die Synchronisationsimpulse unmittelbar
der Antriebsspule dieses Stromkreises erteilt werden. Darüber hinaus bietet diese Vorrichtung eine große
Betriebssicherheit. Die Synchronisationsimpulse wirken nämlich zu einem Zeitpunkt, da die Unruh verhältnismäßig
weit von ihrer Ruhestellung entfernt ist, und sie bieten eine maximale Wirksamkeit für die Korrektur ihrer natürlichen
Schwingungsfrequenz und ihre Sperrung bei der Frequenz des Hochfrequenzquarzoszillators. Die Amplitude der
Unruh wird durch den Selbsthaltungsstromkreis, der auf der energetischen Ebene der Wirkung des Synchronisationsstromkreises die Waage hält, stets bei einem ausreichenden
Wert gehalten.
Weitere Erfindungsmerkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen.
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Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand der Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnungen
näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform einer durch elektrodynamische
Mittel angetriebenen Spiralfederunruh,
Fig. 2a und 2b Draufsichten der Spulen-Magnet-Vorrich-. tung der in Fig. 1 dargestellten Unruh,
Fig. 3 ein Schema des Selbsthaltungsstromkreises des
Hochfrequenzoszillators und des Synchronisationsstromkreises,
Fig. 4a bis 4d graphische Darstellungen der Spannung
an den Klemmen der Antriebsspule auf der Ordinate in Abhängigkeit von der Zeit auf der
Abszisse und
Fig. 5 ein Schema einer AusführungsVariante des
Selbsthaltungsstromkreises und des Synchronisationsstromkreises.
In Fig. 1 ist eine Unruh 1 bekannter Bauart dargestellt, bestehend
aus einer Spiralfeder 2 und einer Welle 1c, auf welcher Scheiben 1ä und 1b befestigt sind. Diese tragen Magnete
a und a1, die sich mit der Unruh gegenüber der Spule b
in einer Hin- und Herbewegung A bzw. R so bewegen, wie es in Fig. 2a und 2b mit Pfeilen dargestellt ist.
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In Fig. 2a und 2b ist die Spule b und die Stellung der Magnete a und a1 in Ruhestellung gestrichelt dargestellt. Hierbei
entspricht diese Ruhestellung einer Achse PM bzw. einem "Totpunkt", die gegenüber der den Mittelpunkt der Spule b
mit der Achse der Unruh 1 verbindenden Achse 0-0' verschoben ist, um das Ingangsetzen der Schwingungen zu begünstigen.
(Im Mittelpunkt der Spule ist die Mittelkraft der Laplace-Kräfte zwischen dem Kräftepaar Magnet/Spule gleich
Null).
Der bekannte Selbsthaltungsstromkreis der Unruh 1, der in
Fig. 3 in dünnen Strichen dargestellt ist, umfaßt eine Antriebsspule Bm und eine Steuerspule Bc, die gleichzeitig
gewickelt werden, um die in Fig. 1 und 2 dargestellte Spule b zu bilden.
Die Antriebsspule Bm liegt zwischen der positiven Klemme der Stromquelle S und dem Kollektor 3 eines Transistors Tr,
dessen Emitter 4 an die negative Klemme der Stromquelle S angeschlossen ist. Die Basis 5 des Transistors Tr ist durch
einen Kondensator C mit der Steuerspule Bc verbunden, und ein Widerstand R befindet sich zwischen dem Kondensator C
und der Stromquelle S.
Entsprechend der Erfindung wird ein Hochfrequenzoszillator
verwendet, der aus einem Quarz Q und einem Synchronisationsstromkreis besteht, die in Fig. 3 mit dicken Strichen
dargestellt sind.
Der Quarz Q ist an einen integrierten Stromkreis CI angeschlossen,
der die Unterhaltung der Schwingungen des Quar-
e zes gewährleistet und Teilungsmittel für die Frquenz des
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Quarzes enthält, die es ermöglichen, diese insbesondere
von 2,621.440 Hz auf 2,5 Hz zurückzuführen. Dieser Synchronisationsstromkreis
ist zu seiner Speisung an die Klemmen der Stromquelle S angeschlossen. Sein Ausgang 6, der Synchronisationsimpulse
abgibt, ist mit der Antriebsspule Bm verbunden.
Wenn die Unruh 1 von Hand in Schwingung versetzt wird und die Spannungsquelle abgeschaltet ist, wie in Fig. 4a dargestellt
ist, dann tritt eine in der Antriebsspule Bm entsprechend der Richtung der Hin- und Herbewegung A bzw. R
der Magnete a und a' und der Unruh induzierte Spannung auf. Der Bereich gegenseitiger Beeinflussung Magnet/Spule ist
auf χ y begrenzt.
In Fig. 4b ist die induzierte Spannung im Normalbetrieb bei Selbsthaltung dargestellt, und es erfolgen zwei Impulse
je Periode. In der Richtung A erfolgt der Antriebsimpuls im beim Durchgang durch die Totpunktachse PM, und
in der Richtung R liegt er dahinter.
In Fig. 4c ist eine graphische Darstellung der in der Spule induzierten Spannung zu sehen, wenn der Synchronisationsstromkreis mit dem Quarz Q, dem Stromkreis CI und dem Transistor
Tr2 an den Selbsthaltungsstromkreis angeschlossen
ist, wobei dieser Synchronisationsstromkreis einen Impuls ijs_ je Periode abgibt, der das gleiche Vorzeichen wie im hat,
Anfangs erfolgt der Synchronisationsimpuls i_s zu einem beliebigen
Zeitpunkt, und wie in Fig. 4c dargestellt,, kann er außerhalb des Bereichs χ y auftreten und in diesem Falle
keine Wirkung auf die Unruh haben.
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Dagegen erfolgt im Falle von Fig. 4d der Impuls jLs im
Wechselwirkungsbereich χ y Magnet/Spule, und er wirkt auf die Schwingung der Spiralfederunruh. Wenn man beispielsweise
eine solche Anordnung (Richtung des Kraftflusses der Magnete und auf den Strom in der Spule zurückzuführendes
Feld) gewählt hat, daß die Selbsthaltung durch eine Abstoßaktion der Unruh gewährleistet ist, dann ergibt
sich daraus, daß der vor dem Durchgang der Magnete a und a1 durch die Achse PM erfolgende Synchronisationsimpuls auf die Unruh wirkt und dabei nach den klassischen
Gesetzen der Chronometrie die Periode im Sinne einer Verzögerung verändert.
Es genügt demnach einerseits, daß die Periode T^ der Unruh
kürzer ist als die Periode T2 des Synchronisationsgenerators,
und daß die Dauer des Synchronisationsimpulses i^s dazu ausreicht,
daß T1 auf T2 eingeregelt wird.
Es ist selbstverständlich zulässig, daß ausschließlich bei
sich
Selbsthaltung T^ in Abhängigkeit von der Amplitude nicht oder nur wenig verändert, was bei dem bekannten Uhrwerk mit Antriebsunruh der Fall ist.
Selbsthaltung T^ in Abhängigkeit von der Amplitude nicht oder nur wenig verändert, was bei dem bekannten Uhrwerk mit Antriebsunruh der Fall ist.
Falls anfangs der Synchronisations impuls is_ mit dem Antriebsimpuls
ijn zusammenfällt, hat er keinerlei Wirkung
auf die Unruh, da der Synchronisationsimpuls das gleiche Vorzeichen hat wie der Antriebsimpuls und mit diesem eins
wird.
Wegen der anfänglichen Verschiebung von PM gegenüber 0-0'
ist der zeitliche Abstand zwischen zwei Impulsen iin (Fig. 4a - 4c) kürzer in der Richtung A als in der Richtung R.
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Aufgrund dieser Asymmetrie ist es vorteilhaft, die Synchronisation
nur einmal je Periode vorzunehmen. In der Richtung R ist die Synchronisationswirkung des Impulses
is minimal, denn er kann nur in der unmittelbaren Nähe
von PM wirken und infolgedessen T- nur begrenzt verändern.
In diesem Falle setzt sich die relative Verschiebung von T1 im Vergleich zu T9 solange fort, bis der Impuls is
kurz vor im in A-Richtung erfolgt.
Falls die Selbsthaltung der Unruh durch Anziehung, nicht
aber durch Abstoßung der Magnete erhalten wird, erhält man eine gegenüber der oben beschriebenen umgekehrte
Betriebsweise, und die Periode T, der Unruh ist größer als
die Periode T2 des Synchronisationsgenerators.
Die Synchronisationsvorrichtung gemäß der Erfindung ist ebenfalls anwendbar auf Unruhen, die zwei Magnete oder
zweimal zwei nebeneinander angeordnete Magnete tragen, für die ein einziger Antriebsimpuls im je Periode beispielsweise
in Richtung A erfolgt, während der Impuls ijn in Richtung R durch bekannte Kunstgriffe unterdrückt wird.
Selbstverständlich kann man den Schaltstromkreis mit Transistor durch einen Schaltstromkreis mit mechanischem
Kontakt in bekannter Bauart ersetzen.
Außer der durch- is_ herbeigeführten Periodenveränderung
wird selbstverständlich auch auf der energetischen Ebene eine Wirkung ausgeübt, die sich in einer Abbremsung der
Unruh auswirkt. Aufgrund seiner Aktionsweise kommt nun der Selbsthaltungsstromkreis zum Zuge und gleicht automatisch
die sich-daraus ergebende Amplitudenverringerung
aus. Infolgedessen wird letztere stets bei einem für den Antrieb des Anzeigeräderwerks ausreichenden Wert gehalten.
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Die für die Synchronisation notwendige Energie kommt zu
der Energie für die Selbsthaltung hinzu. Der gesamte Energieverbrauch bleibt jedoch in annehmbaren Grenzen, so
daß eine Laufdauer von mindestens einem Jahr mit einer normalen Batterie des bereits für die Uhrwerke mit Antriebsunruh
verwendeten Modells gesichert ist.
Bei der vorhergehenden Ausfuhrungsform wird der aus dem
integrierten Stromkreis kommende Synchronisationsstrom nicht verstärkt, und er wLrd unmittelbar an die Antriebsspule Bm angelegt, durch die auch der Selbsthaltungsstrom
fließt.
In dem als Variante in Fig. 5 dargestellten Stromkreis wird der Synchronisationsstrom des integrierten Strom- ■
kreises CI durch den Transistor Tr verstärkt, wodurch es ermöglicht wird, einen wirtschaftlicheren integrierten
Stromkreis zu verwenden.
Gemäß dem in Fig. 5 dargestellten Schema ist der Synchronisationsstromkreis,
der den Quarz Q und den integrierten Stromkreis CI umfaßt, der seinerseits die Haltung der
Schwingungen des Quarzes sicherstellt und Teilungsmittel für die Frequenz des Quarzes enthält, zu seiner Speisung
an die Klemmen der Stromquelle S angeschlossen. Sein Ausgang 6, der Synchronisationsimpulse abgibt, ist an die
Basis 5 des Transistors Tr angeschlossen.
Die normalen Haltungsimpulse und die Synchronisationsimpulse
werden demnach an die Basis des Transistors Tr angelegt.
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Um zu vermeiden, daß die Synchronisationsimpulse durch den Kondensator C und die Spule Bc kurzgeschlossen werden,
wird eine Diode D zwischen den Synchronisationsstromkreis und den Kondensator C geschaltet. Diese Diode D vermeidet
auch, daß die sich aus-den normalen Selbsthaltungsbedingungen ergebende Ladung des Kondensators C durch die Synchronisationsimpulse
geändert wird. Außerdem verhindert die Diode nicht den Durchgang des Polarisationsstromes
des Transistors durch den Widerstand R.
Wenn abgesehen von den Synchronisations impulsen is_ der
Ausgang 6 des Synchronisationsstromkreises keinen sehr großen Widerstand bietet^ ordnet man am Ausgang des Synchronisationsstromkreises
eine im Bild gestrichelt dargestellte Diode D2 an.
Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf die oben dargelegten Ausführungsformen, sondern sie
umfaßt auch alle Varianten.
- Ansprüche -
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Claims (4)
- AnsprücheMj Synchronisations vorrichtung für eine in einem Uhrwerk schwingende Unruh, die mindestens zwei Magnete trägt, deren Schwingung durch eine Vorrichtung aufrechterhalten wird, die eine Steuer- und eine Antriebsspule umfaßt, wobei diese Spulen durch einen Schaltstromkreis miteinander verbunden sind und die Synchronisation durch einen Hochfrequenzoszillator erzielt wird, der mit einem Stromkreis für die Aufrechterhaltung seiner Schwingungen und die Frequenzteilung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Selbsthaltung durch eine Abstoß- oder Anziehungsaktion der Unruh gewährleistet ist, daß die eigene Periode Τ., der Unruh von der Periode T- des Synchronisationsgenerators verschieden ist, und daß der Synchronisationsimpuls außerhalb des Durchgangs durch den Totpunkt in gegensätzlicher Wirkung zum Antriebsimpuls erfolgt.
- 2. Synchronisationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Synchronisationskreis einen Synchronisationsimpuls je Periode abgibt.
- 3. Synchronisationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Selbsthaltung durch eine Abstoßaktion der Unruh gewährleistet ist, daß die eigene Periode T. der Unruh kürzer ist als die Periode To des Synchronisationsgenerators, und daß der Synchronisationsimpuls vor dem Durchgang durch den Totpunkt erfolgt.- 13 -40 982 1 /0860
- 4. Synchronisationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Selbsthaltung der Unruh durch
eine Anziehungsaktion gewährleistet ist, daß die eigene
Periode Ί< der Unruh langer ist als die Periode T^ des
Synchronisationsgenerators, und daß der Synchronisationsimpuls nach dem Durchgang durch den Totpunkt erfolgt.5. Synchronisationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochfrequenzoszillator aus einem
piezoelektrischen Quarz besteht.6. Synchronisationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des
Teilungsstromkreises des Hochfrequenzoszillators mit der
Antriebsspule verbunden ist.7. Synchronisationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltstromkreis einen Transistor umfaßt, dessen Basis durch einen Kondensator an die Steuerspule angeschlossen ist, wobei der Kollektor mit der
Antriebsspule verbunden und der Emitter an die negative
Klemme der Stromquelle angeschlossen ist.8. Synchronisationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltstromkreis einen Umschalter mit mechanischem Kontakt umfaßt.409821/0860235C-12979. Synchronisationsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltungsimpulse und die Synchronisationsimpulse an die Basis des Transistors angelegt werden.10. Synchronisationsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Diode zwischen die Steuerspule und die Basis des Transistors geschaltet ist, wobei diese Diode die Haltungsimpulse durchgehen läßt und den Durchgang der Synchronisationsimpulse durch die Spule verhindert.11. Synchronisationsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausgang des TeilungsStromkreises des Hochfrequenzoszillators eine Diode angeschlossen ist, welche die Synchronisationsimpulse durchgehen läßt.4 0 9 8 21/0860
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE2356297A1 (de) |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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-
1973
- 1973-11-09 JP JP12558273A patent/JPS4996771A/ja active Pending
- 1973-11-09 GB GB5220073A patent/GB1412319A/en not_active Expired
- 1973-11-10 DE DE19732356297 patent/DE2356297A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS4996771A (de) | 1974-09-12 |
| GB1412319A (en) | 1975-11-05 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHJ | Non-payment of the annual fee |