DE2356163A1 - Verpressanker - Google Patents
VerpressankerInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D5/00—Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
- E02D5/74—Means for anchoring structural elements or bulkheads
- E02D5/76—Anchorings for bulkheads or sections thereof in as much as specially adapted therefor
Landscapes
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Description
Dipl.-Ing. H. MITSCHERLICH D —8 MÖNCHEN 22
Dipl.-Ing. K. GUNSCHMANN Steinsdorfstraße 10
Dr. rer. not. W. KÖRBER ** «»">*»««
Dipl.-Ing. J. SCHMIDT-EVERS 9. November 1973
PATENTANWÄLTE
G/Ne
Philipp Holzmann Aktiengesellschaft
Taunusanlage 1
6 Frankfurt 2 /Main
"Verpressanker
Die Erfindung betrifft einen Verpressanker mit mindestens einem Verankerungselement in Form eines langgestreckten
Zuggliedes, insbesondere eines stabförmigen Spannstahles, und einem dieses mindestens auf einem Teil
seiner Länge im Untergrund verankernden Verpresskörper.
Verpressanker werden ausser zur Verankerung von bleibenden wandartigen Bauwerken, wie z. B. Stütz- und Ufermauern,
häufig auch zur Verankerung von nur vorübergehend notwendigen Einbauten, wie Baugrubenwänden, verwendet .Wenn
im letzteren Fall z. B. eine Baugrube in dichtem Bebauungsbereich bis nahe an die Grundstücksgrenze reicht,
müssen die Anker in den Untergrund des oder der ETachbargrundstücke
eingreifen. Hierbei ergeben sich häufig schon Schwierigkeiten für die Genehmigung des Ankereinbaues,
vor allem dann, wenn die Kachbargrundstücke . später bebaut werden sollen. Denn bei einer solchen
späteren Bebauung stellen die Anker auf dem oder den Nachbargrundstücken eine beträchtliche Behinderung sowohl
für den Bodenaushub, als auch für den Einbau von Baugrubenwänden, Schlitzwänden, Spundwänden, Pfahlwänden
od. dgl. dar.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verpressanker
derart auszubilden, dass er nach seiner Nutzung ohne Inanspruchnahme des Nachbargrundstückes von seiner freien Endverankerung
im Einbaugrundstück aus mindestens auf einem leil seiner Länge soweit beseitigt oder zerkleinert werden kann,
dass Baumassnahmen auf dem Nachbargrundstück nicht behindert
werden.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht gemäss der Erfindung darin, dass der Anker einen dicht an dem Zugglied entlang verlaufenden
rohrförmigen Hohlkörper enthält, in den von der frei zugänglichen Endverankerung des Ankers aus Vorrichtungen zum späteren
Beseitigen oder Zerkleinern des nicht mehr benötigten Ankers oder Teilen desselben und zur mindestens teilweisen Beseitigung
des rohrförmigen Hohlkörpers einführbar sind.
Der rohrförmige Hohlkörper ist, wenn der Anker mehrere Zugglieder
nebeneinander aufweist, zwischen diesen angeordnet.
Vorzugsweise schliessen die in den rohrförmigen Hohlkörper einführbaren Vorrichtungen zum Beseitigen des Ankers oder
Teilen desselben Vorrichtungen zum mechanischen, physikali- j
sehen oder chemischen Abtrennen oder Lösen des oder der Zugglieder
aus dem Ankerverbund auf mindestens einem von dem Verpresskörper freien Teil ihrer Länge ein.
Ein in dieser Weise gemäss der Erfindung ausgebildeter Anker kann bei Anwendung beliebiger Mittel, die in einfacher Weise
in den voraugsweise aus Kunststoff bestehenden rohrförmigen
Hohlkörper vom freien Ende des Ankers aus eingeführt werden können, auf mechanischem und/oder physikalischen! und/oder
chemischem Weg mindestens teilweise beseitigt oder soweit zerkleinert werden, dass er in seinem Bereich durchzuführende
spätere Bauarbeiten nicht behindert. Z. B. kann bei einem Verpressanker, dessen Verpresskörper erst im Anschluss an eine
freie, nicht verpresste Länge des oder der Zugglieder gebildet ist, der Anker bei Anwendung an sich bekannter Rohrinnen-
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Schneider zwischen der nicht verpressten bzw. freien .Ankerlänge
und dem Verankerungskörper durchgetrennt oder soweit geschwächt werden, dass das oder die Zugglieder im Bereich der
freien Ankerlänge aus dem Anker herausgezogen werden können. Das Durchtrennen "bzw. Schwächen des oder der Zugglieder kann
im gespannten Zustand des inkers oder nach Entspannen des Ankers durch Lösen der frei zugänglichen Endverankerung durchgeführt
werden. Zum Durchtrennen "bzw. Schwächen können aber
auch andersartige physikalisch oder chemisch wirkende Mittel verwendet, wie z. B. Erhitzen, Sprengen oder ätzende bzw.
zersetzende Stoffe, werden. Falls erforderlich, können das odei
die Zugglieder z. B. durch Einführen von Lösungsmitteln in den
Innenbereich des Verpresskörpers von diesem gelöst und in ganzer Länge aus dem Untergrund herausgezogen werden. Auch
kann der Verpresskörper selbst vom Innern des rohrförmigen Hohlkörpers aus mit diesem zusammen gesprengt oder sonstwie
zerkleinert oder zerstört werden.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise
beschrieben. Es zeigen:
j Fig. 1 einen eingebauten Verpressanker mit mehreren Zuggliej
dem und einem erst im Anschluss an eine freie Länge der Zugglieder ausgebildeten Verpresskörper im Längsschnitt,
! Fig. 2 die frei zugängliche Endyerankerung des Ankers in An-
."..·■■
ι sieht,
ΐ Fig. 3 einen Querschnitt durch den Anker im Bereich des Verj
presskörpers,
ι Fig. 4- den Verpressanker nach Fig. 1 bis 3 nach seiner Nutzung
in durchgetrenntem Zustand, ebenfalls im Längsschnitt,
Fig. 5 den Verpressanker nach Fig. 1 bis 3 nach seiner Nutzung
in einem Zustand, bei dem die Zugglieder von dem Verpresskörper gelöst sind und der Verpresskörper zerkleinert
ist, und
Fig. 6 einen Querschnitt durch den Anker im Bereich des Verpresskörpers.
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Der dargestellte Verpressanker kann in beliebiger Weite unter
Verwendung eines Vortreibrohres oder auch ohne ein solches
durch Bohren oder Einrammen in den Untergrund hergestellt werden. Zum Einrammen kann er mit einer Rammspitze 10 versehen
sein. Der Anker dient bei dem dargestellten Beispiel zum vorübergehenden Verankern einer Baugrubenwand 11 und ist
durch diese hindurch in den Untergrund des rechts an die Baugrubenwand
anschliessenden Grundstückes eingetrieben. Er soll
nach seiner Nutzung mindestens teilweise beseitigt oder soweit zerkleinert bzw. zerstört werden, dass er die spätere Durchführung
von Bauarbeiten im Untergrundbereich rechts der Baugrubenwand 11 nicht behindert- In der Baugrubenwand ist eine
Nische 12 ausgebildet, in der die Endverankerung 9 des Ankers frei zugänglich ist.
Der Verpressanker besteht bei der dargestellten Ausführungsform aus vier im Querschnitt an den Ecken eines Quadrates
angeordneten Zuggliedern 1 aus stabförmigen Spannstahl und einem Vepresskörper 4, der erst im Anschluss an eine freie
Stablänge Lfst ausgebildet ist. In diesem Bereich ist ein den Anker umgebendes Hüllrohr 8 angeordnet, das bei der Herstellung
des Ankers mit Hilfe eines Vortreibrohres, das beim Verpressen des Ankers in bekannter Weise wieder gezogen wird,
durch eine im Untergrund verbleibende Restlänge des Vortreibrohres gebildet"sein kann. Der Verpresskörper 4 kann durch
Einpressen von Zementmörtel oder z. B. Epoxydharzmörtel in den Untergrund gebildet sein. Zum Einpressen kann ein nicht
dargestelltes übliches Einpressrohr dienen, das nach dem Verpressen bzw. Nachverpressen des Ankers wieder aus diesem heraus
gezogen wird.
G-emäss der Erfindung ist zwischen den vier Zuggliedern bzw.
Spannstählen 1 ein rohrförmiger Hohlkörper 2 angeordnet, der
vorzugsweise durch ein im Querschnitt kreisförmiges Kunststoffrohr gebildet ist. Dieses Innenrohr, das an seinem im
Untergrund befindlichen Ende geschlossen und vorzugsweise als Manschettenrohr mit G-ummimanschetten 5 ausgebildet ist, dient
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nach, der Nutzung des .Ankers dazu, in den Ankerkörper nicht
dargestellte Vorrichtungen zum Beseitigen oder Zerkleinern des nicht mehr benötigten Ankers oder Teilen davon einzuführen.
Solche Vorrichtungen können Werkzeuge, wie z. B. !Rohrinnenschneider
sein, mittels deren die Zugglieder 1 an einigen Stellen durchgetrennt oder, soweit geschwächt werden können,
dass ihre der zugänglichen Endverankerung 9 zugewendete Teillänge aus dem Untergrund herausgezogen werden kann. Ein solches
Vorgehen ist in Fig. 4 gezeigt, gemäss der etwa im Bereich
des Beginnes des Verpresskörpers 4 die Zugglieder bzw. Spannstähle
1 sowie das Innenrohr 2 und das Hüllrohr 8 durchgetrennt
dargestellt sind. Diese Teile des Ankers mit der im dargestellten Fall der freien Stablänge Lfts entsprechenden
Teillänge können daher nach den Wegnehmen der zugänglichen j Endverankerung 9 in. Pfeilrichtung der Pig. 4 aus dem Untergrund
herausgezogen werden. Das Durchtrennen oder Schwächen j dieser Ankerteile kann, wie bereits erwähnt, auch mittels
anderer physikalischer Vorrichtungen oder auch auf chemischem Wege herbeigeführt werden, indem z. B. Vorrichtungen zur Zuführung
von ätzenden bzw. zersetzenden Stoffen in das Innenrohr eingeführt werden. Anstelle solcher Vorrichtungen können
auch Vorrichtungen zum Erhitzen oder Sprengen verwendet werden
Es kann aber auch, wie in Fig. 5 und 6 gezeigt, durch Einführen
entsprechender Vorrichtungen in das Innenrohr 2 bis in den Bereich des Verpresskörpers 4 dieser von den Zuggliedern
bzw. Spannstählen 2 gelöst und in kleine Teile zerschnitten oder sonstwie zerkleinert werden. In diesem Fall können die Spannstähle
1 und das Innenrohr 2, wenn dieses nicht in anderer Weise zerstört oder zerkleinert wird, in ganzer Länge aus
dem Untergrund herausgezogen werden. Der Verpresskörper 4
kann auch gesprengt oder in anderer Weise zerstört werden.
Bei der dargestellten Ausführungsform ist der durch das Innenrohr
gebildete Hohlkörper 2 in seiner Wandung mit Öffnungen
versehen, so dass es bei der Herstellung des Ankers als Einpressrohr zum Vorpressen oder auch nur zum Nachverpressen des
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Ankers dienen kann. Das Innenrohr wird in diesem Fall nach
Beendigung des Verpiress- oder Nacnverpressvorganges freigespült,
so dass der Hohlraum im Innern des inkers später zum Einbringen der erwähnten Vorrichtungen zur Verfugung steht.
Ansprüche;
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Claims (1)
- - 7 -'
AnsprücheVerpressanker mit mindestens einem Verankerungselement in Form eines langgestreckten Zuggliedes, insbesondere eines stabförmigen Spannstahles, und einem dieses mindestens auf einem Teil seiner Länge im Anschluss an eine freie, ' nicht verpresste Länge des Zuggliedes im Untergrund verankernden Verpresskörper, dadurch gekennzeichnet, dass der j Anker einen dicht an dem Zugglied (1) entlang verlaufenden ! rohrförmigen Hohlkörper (2) enthält, in den von der frei zugänglichen Endverankerung (9) des Ankers aus Vorrichtungen zum späteren Beseitigen oder Zerkleinern des nicht mehr benötigten Ankers oder Teilen desselben und zur mindestens teilweisen Beseitigung des rohrförmigen Hohlkörpers einführbar sind.j 2. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der rohrförmige Hohlkörper (2), wenn der Anker mehrere im Abstand voneinander angeordnete Zugglieder (1) aufweist, zwischen diesen mit etwa gleichem Abstand von ihnen verläuft3· Anker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtungen zum Beseitigen des Ankers oder Teilen desselben Vorrichtungen zum mechanischen, physikalischen oder chemischen Abtrennen oder Lösen des oder der Zugglieder (i) aus dem Ankerverbund auf mindestens, einem von dem Verpresskörper (4·) freien Teil ihrer Länge einschliessen.4. Anker nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtungen zum Abtrennen, Schwächen oder Lösen der Zugglieder aus ßohrinnenschneidern oder aus Vorrichtungen zum Erhitzen, Sprengen oder zum Zuführen ätzender bzw. zersetzender Stoffe bestehen.5· Anker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtungen zum Beseitigen des509821/0068Ankers oder Teilen desselben Vorrichtungen zum Sprengen oder sonstigen Zerkleinern des Verpresskörpers (4) einschliessen.6. Anker nach einem der -vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der rohrförmige Hohlkörper (2) kreisförmigen Querschnitt hat.7· Anker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der rohrförmige Hohlkörper (2) an seinem inneren Ende geschlossen ist.8. Anker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der rohrförmige Hohlkörper (2) aus einem Kunststoffrohr besteht.9- Anker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der rohrförmige Hohlkörper (2) als Manschettenrohr ausgebildet ist.10. Anker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der rohrförmige Hohlkörper (2) mit Öffnungen (6) zum Verpressen oder Nachverpressen des Ankers bei seiner Herstellung versehen ist.11. Verfahren zum späteren Beseitigen oder Zerkleinerneines nach seiner Nutzung unnötig gewordenen Verpressanker aus mindestens einem Verankerungselement in Form eines langgestreckten Zuggliedes, insbesondere eines stabförmigen Spannstahles, und einem dieses mindestens auf einem Teil seiner Länge im Anschluss an eine freie, nicht verpresste Länge des Zuggliedes im Untergrund verankernden Verpresskörper, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Anker ein an dem Zugglied entlang laufender Längshohlraum gebildet und der Anker von diesem Hohlraum aus mindestens auf einem Teil seiner Länge auf mechanischem, physikalischem oder chemischem Wege zerkleinert und/oder beseitigt wird.509821/006812. Verfahren nach Anspruch 11 mit einem erst im Anschluss an eine freie unverpresste Länge des Zuggliedes gebildeten Verpresskörper, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugglied sowie die den Längshohlraum am Umfang begrsiasnde Wandung und gegebenenfalls ein den Anker auf der unverpressten Länge umgebendes Hüllrohr an der Übergangsstelle der unverpressten Ankerlänge durch einen vom Innern des Längshohlraumes durchgeführten Schneidvorgang oder durch Erhitzen, Sprengen oder durch Zuführung chemischer Stoffe durchgetrennt oder geschwächt und anschliessend diese !Teile der unverpressten Länge des Ankers aus dem Untergrund herausgezogen werden.15· Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugglied physikalisch oder chemisch aus dem Verpresskörper gelöst, dann das Zugglied und die Umgrenzung des Längshohlraumes jeweils in ganzer Länge aus dem Untergrund herausgezogen werden und der Verpresskörper durch . Aufschneiden zerteilt oder gesprengt oder in anderer Weise zerstört wird.Der Patentanwa]50982 1/00 8 8Leerseite
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732356163 DE2356163B2 (de) | 1973-11-09 | 1973-11-09 | Verfahren zum ausbauen eines verpressankers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732356163 DE2356163B2 (de) | 1973-11-09 | 1973-11-09 | Verfahren zum ausbauen eines verpressankers |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2356163A1 true DE2356163A1 (de) | 1975-05-22 |
| DE2356163B2 DE2356163B2 (de) | 1976-06-24 |
Family
ID=5897702
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732356163 Pending DE2356163B2 (de) | 1973-11-09 | 1973-11-09 | Verfahren zum ausbauen eines verpressankers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2356163B2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4386876A (en) * | 1978-04-18 | 1983-06-07 | Sondages Injections Forages (Sif) Enterprise Bachy | Production of anchored tie-rods |
| DE19626828C2 (de) * | 1996-07-04 | 1998-07-09 | Brueckner Grundbau Gmbh | Verfahren zur Erstellung eines rückbaubaren Verpreßankers mit einem Verpreßkörper und einem oder mehreren angeschlossenen Zuggliedern |
-
1973
- 1973-11-09 DE DE19732356163 patent/DE2356163B2/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4386876A (en) * | 1978-04-18 | 1983-06-07 | Sondages Injections Forages (Sif) Enterprise Bachy | Production of anchored tie-rods |
| DE19626828C2 (de) * | 1996-07-04 | 1998-07-09 | Brueckner Grundbau Gmbh | Verfahren zur Erstellung eines rückbaubaren Verpreßankers mit einem Verpreßkörper und einem oder mehreren angeschlossenen Zuggliedern |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2356163B2 (de) | 1976-06-24 |
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