DE2355990A1 - Druckeinrichtung - Google Patents
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- B41J2/00—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
- B41J2/435—Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by selective application of radiation to a printing material or impression-transfer material
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Description
Aktenzeichen der Anmelderin: EN 971 038
Die Erfindung betrifft eine Druckeinrichtung zur Aufzeichnung von direkt lesbaren alphanumerischen Zeichen und maschinenlesbaren
Codemarkierungen auf eine bewegte Druckunterlage mit Hilfe eines Laserstrahls»
Es sind bereits Druckeinrichtungen bekanntgeworden, die mit Hilfe
eines Laserstrahls eine Einbrennaufzeichnung auf einer Druckunterlage vornehmen (USA-Patent 3 258 524)« Diese Einrichtungen
sind jedoch nur zur Erzeugung von einfachen Punkt- oder Linienmarkierungen
geeignet, nicht aber zum Abdruck vollständiger Schriftzeichen. Durch Aufteilung des Laserstrahls mittels halbdurchlässiger Spiegel in verschiedene Teilstrahlen können gleichzeitig
mehrere Markierungsreihen in Form von Punkten oder kurven erzeugt werden.
Die Erfindung hat die Aufgabe,, mit Hilfe eines Laserstrahls einen
Abdruck sowohl von,alphanumerischen Zeichen als auch von maschinenlesbaren
Codemarkierungen zu gestatten. Die erfindungsgemäßen Maßnahmen zur Lösung dieser Aufgabe sind aus dem Anspruchswortlaut
zu entnehmen.
Die Erfindung ist mit Vorteil besonders verwendbar zum Bedrucken
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von Werkstücken mit Produktions- und/oder Verwendungsangaben, wie
ArtikeImmuner, Seriennummer, Snderungsstand, Kontrolldaten,
Herstellungs- oder Haltbarkeitsdatum. Die Werkstücke können
fließbandartig mit relativ hoher Transportgeschwindigkeit an der
Druckeinrichtung vorbeigeführt werden, ohne daß eine mechanische Einwirkung auf das Werkstück durch Druckhammer oder dergleichen
stattfindet. Auf diese Weise können z.B. besonders vorteilhaft für elektronische Geräte bestiiamte Schaltungskartengehäuse aus
Phenolharz oder ähnlichem füaterial bedruckt und markiert werden.
Bei derartigen hochempfindlichen Bauteilen ist der von mechanischen Erschütterungen freie Abdruck besonders erwünscht, um Beschädigungen
der Bauteile zu vermeiden.
Die Erfindung ist jedoch nicht auf das Bedrucken von Werkstücken und Bauteilen beschränkt. Sie kann z.B. auch zum Abdruck von
Texten auf Papier oder Kunststoffolien benutzt werden.
Verschiedene vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind aus
den Ansprüchen zu ersehen. Machfolgend ist ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung anhand von geichirangen beschrieben. Es zeigen:
Fig» 1 eine scheieatische Darstellung eines Ausführungs
beispiels der Druckeinrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine vergrößerte Draufsicht auf die Maskierungsdrähte, die in der Druckeinrichtung von Fig. 1
zum Abdruck alphanumerischer Zeichen und maschinenlesbarer Codemarkierungen verwendet werden,
Fig. 3 ein Kurvenzug zur Erläuterung der Strahlauslenkung,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines optischen Verschlusses,
wie er in der Druckeinrichtung von Fig. 1 benutzt wird,
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Fig. 5 eine Schnittdarstellung entlang der Linie 5-5
in Fig. 4,
Fig. 6 eine Darstellung typischer Schaltungskarten
mit Gehäuse/ nachdem sie mit Hilfe der Druckeinrichtung
von Fig. 1 bedruckt worden sind,
Fig. 7 eine vergrößerte Darstellung einer 7x5-Druck*-
elementenmatrix, bei der rechteckige Balkenelemente
zur Wiedergabe alphanumerischer Zeichen dienenr
Fig. 8 ein Blockschaltbild der Steuerung der Druckeinrichtung von Fig. 1,
Fig. 9 ein Muster einer maschinenlesbaren Binärcodemarkierung,
wie sie mit Hilfe der Druckein-
AT ^f _ t
richtung von Fig. 1 herstellbar ist,
Fig. IO eine andere Ausführungsform einer Strahlablenkvorrichtung
y wie sie in der Druckeinrichtung von Fig. 1 verwendbar ist, und ·
Fig. 11 ein Druckbild, wie es durch die Drückeinrichtung
von Fig. 1 erzeugt wird, wenn die Transportgeschwindigkeit der zu bedruckenden Gegenstände
entsprechend niedrig gehalten wird.
In Fig. 1 ist eine Laser-Druckeinrichtung dargestellt, die einen
50 Watt starken C02-Laser 10 aufweist. Der Laserstrahl trifft
auf einen eine Schrägsteilung von 45° aufweisenden Spiegel 11
und wird um 90° zu einem Drehspiegel 12 hin abgelenkt. Der Drehspiegel 12 ist auf der Achse eines Abtastgalvanometers 13
montiert, das in der Lage ist, die für die Funktion der Druckeinrichtung erforderlichen Auslenkwinkel, -geschwindigkeiten
und -frequenzen zu liefern. Vom Spiegel 12 gelangt der Laser-
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strahl durch ein Germanium-Linsensystem mit 63,5 mm Fokuslänge .
sowie durch einen Konus 15, der mit einem geeigneten Gas gefüllt ist, um das Linsensystem zu schützen. Dem Ende des Konus benachbart
und sich über dessen öffnung, erstreckend befindet sich eine
Anordnung von acht vertikalen, verschiebbaren Maskierungsdrähten
16, die Teil eines optischen Verschlusses 17 sind. Die Maskie- xnnqsdxähte bilden die Druckstation nnä befinden sich in vertikaler
Ausrichtung zu den Phenolharzgehausen 18 der Schaltungskartenanordnungen 19, auf welche der Druck von Informationen erfolgen
soll. Die Schaltungskartenanordnungen 19 werden mit einer gleichförmigen Geschwindigkeit von ca.- ? em pro Sekunde auf einem
Transportband 20 an der Druckstation vorbeibewegt.
Die Drähte 16 wirken als eine Maske s die den Durehtritt des
Laserstrahls sum Gehäuse 18 verhindert ©der erlaubt» Σζι Normal-Stellung
erstrecken sich die Drähte soweit in den Strahlengang, daß ein Druck verhindert ^ird. Wenn in einer Drahtposition ein
Druck stattfinden soll, wird der betreffende Draht durch den Verschluß 17 zurückgesogen. Die Fig. 2 aeigfe eine Draufsicht auf
die Enden der Drahte 16 * Die oberen sieben Drähte sind in einem
Druckkopf gegeneinander versetzt; angeordnet;» Diese Drähte werden
benutzt j, um lesbare alphanumerische-Seichen zu drucken. Ein
zweiter Druckkopf enthält dea aehxen Draht„. an dessen Ende ein
.streifenförmiges abdecke lesient 23. befestigt ist, die sum Abdruck
'■von maschinenlesbaren vertikalen Linien dient» Wenn sich alle acht
Drähte in ihrer MormalpositiOB? ä°fai im. ausgefahrenen ü5usfcana3
befinden, wird" der Durch tori te des Lasers txaiiles durch die
jieben versetzten Drähte und das 3tr@if©nförmige Element 21 auf
■asm acntssi Draht: "/erhindert->
so daß ksisi Druck stattfinden kenn.
~?a dargestellten Äusführungsbeispisl häb&i die Drähte 16 einen
Durchmesser von ea3 0,4 snm nnd sind rsa. sao 0y4 mm gegenüber der
M, i t ts 1 achs e Te rs st a t«
Zn S1Ig. 7 ist ein® Matrix lait 7si5 Druekfeidern zum Abdruck von
alphanumerischen Zeichen dargestellt= Der Laserstrahl überstreicht
in vertikalen, oszillierenden Äuslenkbewegungen das Kartengehäuse
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mit einer Geschwindigkeit von ca. 10 m pro Sekunde. Wenn die
sieben oberen Drähte selektiv zurückgezogen werden, erfolgt ein Einbrennen oder ein Druck von rechteckigen Balken 22 in die Oberfläche
des Gehäuses 18-, die das abzudruckende Zeichen darstellen. Die Balken sind annähernd 0,4 χ 0,13 mm groß und weisen einen
horizontalen Mittenabstand von 0,25 mm auf. Um 2,5 mm vertikale Linienlänge eines Zeichens zu markieren, sind nur 250 Mikrosekunden
notwendig, und es sind annähernd 3,6 Millisekunden zwischen den vertikalen Linien nötig, so daß der Winkel zwischen den Linien
kleiner als 2 ist. Die Fig. 6 zeigt eine Zeile alphanumerischer Zeichen, die entlang der oberen Hälfte des Kartengehäuses 18
abgedruckt sind. Entlang der unteren Hälfte des Kartengehäuses befindet sich der Abdruck der Information in maschinenlesbarer
Schrift, die aus 80, durch den Laserstrahl eingebrannten Balken besteht. Da das Kartengehäuse mit einer gleichförmigen Geschwindigkeit
von ca. 7 cm pro Sekunde an der Druckstation vörbeibewegt wird, zeichnet der mit einer Geschwindigkeit von 10 m pro Sekunde
senkrecht zur Kartenbewegung ausgelenkte Laserstrahl alle
-3,5 Millisekunden einen Balken, von 0,13 mm und 2,5 mm Höhe
auf das Gehäuse, wobei der Strahl um 0,4° ausgelenkt wird. Die ersten zwei Balken haben einen Abstand von 0,25 mm und die nächsten
78 Balken haben einen Abstand von 0,25 oder 0,5 mm, wie es zur Darstellung von binären Daten durch den Delta-Abstand-Code A
(retrospektive Impulsmodulation) erforderlich ist. In diesem Code stellt eine Änderung den Binärwert 0 und keine Änderung
den Binärwert 1 dar. In Fig. 3 ist eine Kurve der Winkelposition
des drehbaren Abtastspiegels 12 in Abhängigkeit von'der Zeit
dargestellt. Aus dem Binärcodemuster von Fig. 9 ist ersichtlich, daß die dicht benachbarten Balken durch Zurückziehen des streifenförmigen
Elementes 21 während eines jeden Strahlendurchganges abgedruckt werden. Die Breitenabstände werden dadurch bewirkt,
daß das streifenförmige Element 21 während eines Strahldurchganges
in seiner ausgefahrenen Position bleibt.
In den Fign. 4 und 5 ist der Verschluß 17 und insbesondere der
Antrieb der Drähte 16 dargestellt. Der Verschluß besteht aus
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einer Grundplatte 24, die 14 Kanäle 25 in Form von Einschnitten aufweist. Wie aus Fig. 4 zu ersehen ist, gehören die oberen sieben
Kanäle zum oberen Druckkopf, der zum Abdruck alphanumerischer
Zeichen dient, und die unteren sieben Kanäle sind Teil des unteren Druckkopfes, der zum Abdruck von maschinenlesbaren Zeichen dient.
In jedem der sieben Kanäle des oberen Druckkopfes ist mit Hilfe von Schrauben 26 eine Trägerplatte 27 montiert, und in ähnlicher
Form ist eine Trägerplatte 27 dem unteren Druckkopf zugeordnet. Mit jeder Trägerplatte 27 ist eine Montageplatte 28 verbunden, die
jeweils einen der Permanentmagneten PM1-PM8 sowie jeweils eine der Druckspulen PC1-PC8 trägt. An jeder Trägerplatte 27 ist außerdem
mit Hilfe eines Stiftes 29 ein Winkelhebel 30 schwenkbar angeordnet, der am Ende seines oberen Armes mit einem der Maskierungsdrähte
16 verbunden ist. Die acht Maskierungsdrähte 16 sind längsverschieblich in einem Drahtführungsblock 31 gelagert, der auf einem
Trägerblock 32 befestigt ist. In der Normalstellung, wenn die
Drähte 16 sich in ausgefahrener Stellung befinden, um den Durchgang des Laserstrahls zu sperren, wird der untere Arm eines jeden
Hebels 30 vom zugeordneten Permanentmagneten PM1-PM7 angezogen.
Um einen Draht 16 zur Auslösung einer Druckoperation zurückzuziehen,
weist jeder Hebel 30 einen Vorsprung 33 an seinem oberen Ann anSf der in die zugeordnete Druckspule PC1-PC7 hineinragt.
Die Druekspalen PC1-PC8 sizid mit Anschlüssen 34 an einer Anschlußplatte
35 verbunden. Wenn eine ausgewählte Druckspule einen Stromimpuls zugeführt erhält, bewirkt sie eine Verdrehung des ihr
zugeordneten Hebels 30 im entgegengesetzten Uhrzeigersinn, bezogen auf Fig. S, wodurch der mit dem betreffenden Hebel 30 verbundene
Maskierungsdraht 16 zurückgezogen wird. Am Ende des Stromimpulses werden der Hebel 30 und der Draht 16 unter der Wirkung des zugeordneten
Permanentmagneten PMI-PM7 in ihre Normalposition zurückgeführt.
Die Schaltung zum Betrieb der Druckeinrichtung ist schematisch in Fig. 8 dargestellt. Die Eingangsdaten v/erden von einem
Kartenleser 36 oder irgendeiner anderen' geeigneten Eingabedatenquelle erhalten und einer Torschaltung 37 zugeführt. Ein Ausgang
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der Torschaltung 37 ist mit einem Konverter 38 verbunden, der
Rechteckimpulse in Sinuswellen umwandelt und die umgewandelten
Signale einem Leistungsverstärker 39 zuführt. An den Leistungsverstärker
39 ist ein Galvanometer 13 angeschlossen, der einen
Drehspiegel 12 aufweist und diesen mit einer Frequenz von 137,5 Zyklen pro Sekunde auslenkt. ¥on der Torschaltung 37 führen
außerdem acht Ausgänge zn. Stromverstärkern 40, welche die Druckspulen
PC1-PC8 mit Strom versorgen, um den Abdruck der lesbaren
Zeichen oder der maschinenlesbaren. Balken su steuern«
Es sind auch andere Drahtanordnungen als die in Fig. 2 dargestellte
verwendbar« Es kann z„B, eine einseine Reihe von 0^4 rom starken
Drähten mit O„4 mm großen Mittenabständen oder eine Reihe von
ca= O,,3 mm starken Drähten mit ca, 0,4 mm großen Mittenabständen
benutzt werden« Es wurde jedoch gefunden, daß die gegeneinander
versetzte Anordnung der Drähte, wie. sie in Fig. 2 dargestellt istff'
eine besonders vorteilhafte Verschlußwirkung ergibt« Wie aus Fig. 10 ersichtlich ist, kann ein Drehspiegel 41 zur Strahlauslenkung
benutst werden anstelle des Galvanometers 13 von Fig» I0
In Fig. 11 ist ein Muster dargestellt, das sich ergibt? wenn die.
Geschwindigkeit des zu bedruckenden Teiles auf ca« 2S5 cm pro
Sekunde verringert wird» Die eingebrannten, parallelen? vertikalen Linien überlappen sieh in diesem FaIIe5 wodurch geschlossene
Linienzüge sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung entstehen.
Die beschriebene Deckeinrichtung, in welcher der Zeichendruck
durch das Zusammenwirken eines auslenkbaren Strahlesff eines
bewegten Teiles und einer mit hoher Geschwindigkeit"steuerbaren
-Drah'tmatrix bewirkt wird, gestattet eine hohe Druckgeschwindigkeit
von belsplelst-ieise 40 Zeichen pro Sekunde, wobei eine gute
Auflösung des Druckbildes erkalten wird« Durch Ausnutzung des
erläuterten Prinzips einer Drahtmatrix in Verbindung mit dem streifenförmigen Äbdeckelement 21 ist es möglich 9 in einem
einzigen Durchgang des zu bedruckenden Teils- durch die Druckstation auf dieses sowohl direkt, lesbare Daten als auch maschinenlesbare
Daten aufzudrucken»
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EN 971 038
Claims (11)
- PATENTANSPRÜCHEDruckeinrichtung zur Aufzeichnung von direkt lesbaren alphanumerischen Zeichen und maschinenlesbaren Codemarkierungen auf eine bewegte Druckunterlage mit Hilfe eines Laserstrahls, dadurch gekennzeichnet, daß einem Laserstrahlgenerator eine Auslenkvorrichtung (12, 13) zugeordnet ist, die den Laserstrahl quer zur Bewegungsrichtung der Druckunterlage über den Druckbereich zyklisch auslenkt und daß im Strahlengang ein optischer Verschluß (17) angeordnet ist, der eine Anzahl Maskierungsdrähte (16) aufweist, die in Normalposition den Laserstrahl am Durchgang zur Druckunterlage hindern, und der ferner eine in Abhängigkeit von den Druckdaten steuerbare Vorrichtung (30, PC) zur selektiven Verschiebung der Maskierungsdrähte aus dem Strahlengang aufweist, so daß der Laserstrahl jeweils zu einem Teil der Druckunterlage zur Aufzeichnung von alphanumerischen Zeichen oder Codemarkierungen hindurchgelassen wird.
- 2. Druckeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der optische Verschluß (17) zum Abdruck alphanumerischer Zeichen einen ersten Druckkopf (PC1-PC7) aufweist, der aus einer Gruppe von verschiebbaren Maskierungsdrähten (16) besteht, und zum Abdruck maschinenlesbarer Codemarkierungen einen zweiten Druckkopf (PC8) aufweist, der aus einem einzelnen verschiebbaren Maskierungsdraht (16) besteht, der mit einem streifenförmigen Abdeckelement (21) verbunden ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Druckköpfe übereinander angeordnet sind und beide während einer jeden Strahlauslenkung zur Wirkung kommen, so daß bei einem Bewegungsdurchgang der Druckunterlage eine Zeile alphanumerischer Zeichen und eine parallele Zeile maschinenlesbarer Codemarkierungen gedruckt werden.409824/0701EN 971 038
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Maskierungsdrähte (16) des oberen Druckkopfes und der Maskierungsdraht (16) mit dem streifenförmigen Abdeckelement (21) im unteren Druckkopf im Abstand voneinander und in Richtung der Strahlauslenkung fluchtend angeordnet sind.
- 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die.Maskierungsdrähte (16) des ersten Druckkopfes in bezug auf die Bewegung der Druckunterlage und die Auslenkbewegung des Laserstrahls so angeordnet sind, daß die alphanumerischen Zeichen als eine Gruppe von Markierungselementen in einem Matrixmuster erscheinen.
- 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5y dadurch gekennzeichnet, daß der Maskierungsdraht (16) mit dem strei-i/ ·fenförmigen Abdeckelement (21) im zweiten Druckkopf so ausgebildet ist, daß er zusammen.mit der Bewegung der Druckunterlage und der Auslenkbewegung des Laserstrahls balkenförmige Markierungen erzeugt, deren Abstände in Zeilenrichtung einer Datencodierung entspricht.
- 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckunterlage von einem Transportband (20) getragene Werkstücke (18, 19) dienen, auf welchen der Druck durch Einbrenn-Markierung unter der Wirkung des Laserstrahls erfolgt.
- 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Ablenkvorrichtung ein Spiegelgalvanometer (12., 13) dient. . .
- 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkvorrichtung ein Drehspiegel (41) ist.EN 971 038 «09824/0701
- 10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschiebeantrieb der Maskierungsdrähte (16) aus je einem Hebel (30) besteht,, von dem der eine Arm mit einem Maskierungsdraht (16) verbunden ist und von einer entsprechend den Druckdaten impulsweise betätigten Spule (PM) angezogen wird, wodurch der Maskierungsdraht aus dem Strahlengang gelangt, und dessen anderer Arm unter der Wirkung eines Permanentmagneten (PM) steht, der den Maskierungsdraht nach Beendigung eines Druckimpulses in den Bereich des Laserstrahles zurückbringt und im Ruhezustand dort hält.
- 11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis IO, dadurch gekennzeichnet, daß die Maskierungsdrähte (16) des oberen Druckkopfes in zwei Spalten gegeneinander versetzt angeordnet sind.409824/0701EN 971 038Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US30773772 | 1972-11-17 | ||
| US00307737A US3803637A (en) | 1972-11-17 | 1972-11-17 | Laser printer |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2355990A1 true DE2355990A1 (de) | 1974-06-12 |
| DE2355990B2 DE2355990B2 (de) | 1975-11-20 |
| DE2355990C3 DE2355990C3 (de) | 1976-07-01 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4012355A1 (de) * | 1989-04-28 | 1990-10-31 | Siemens Ag | Steuerverfahren fuer einen schreibkopf zum aufbringen von beschriftungen, insbesondere einen laserschreibkopf |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4012355A1 (de) * | 1989-04-28 | 1990-10-31 | Siemens Ag | Steuerverfahren fuer einen schreibkopf zum aufbringen von beschriftungen, insbesondere einen laserschreibkopf |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5230332B2 (de) | 1977-08-08 |
| GB1408488A (en) | 1975-10-15 |
| JPS4983330A (de) | 1974-08-10 |
| US3803637A (en) | 1974-04-09 |
| CA1016597A (en) | 1977-08-30 |
| FR2207459A5 (de) | 1974-06-14 |
| BR7308953D0 (pt) | 1974-08-22 |
| DE2355990B2 (de) | 1975-11-20 |
| IT993091B (it) | 1975-09-30 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |